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Die Ruhestätte Friedrichs des Grossen zu Sanssouci. - Giersberg, Hans-Joachim und Rolf-Herbert Krüger
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Giersberg, Hans-Joachim und Rolf-Herbert Krüger:

Die Ruhestätte Friedrichs des Grossen zu Sanssouci. - gebrauchtes Buch

1992, ISBN: 3875843886

ID: 10107177000

[EAN: 9783875843880], Gebraucht, guter Zustand, [SC: 3.0], [PU: Berlin : Nicolai,], FRIEDRICH DER GROSSE GESCHICHTE UND HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, GRABSTÄTTE, 85 S. : Ill. Schönes, frisches Ex. - Vorwort -- Et in Arcadia ego - Auch in Arkadien herrsche ich, der Tod -- Die Gruft -- Die Testamente --Tod in Sanssouci - Beisetzung in der Garnisonkirche -- Die Odyssee der Königssärge -- Die Rückkehr der Könige - 17. August 1991 Anhang. // Friedrich der Große war der erste Hohenzollernherrscher, der in Sanssouci begraben sein wollte. Sein Wunsch wurde bekanntlich von seinem Nachfolger nicht respektiert. Im 19. Jahrhundert hat Friedrich Wilhelm IV. (1796-1861) erst als Kronprinz in Charlottenhof und dann nach seiner Thronbesteigung 1840 im Schloß Sanssouci gewohnt. Zur Begräbnisstätte bestimmte er für sich und seine Frau, die Königin Elisabeth (1801-1873), die Friedenskirche, die er selbst hatte nach 1845 bauen lassen. Für den Kaiser Friedrich III. (1831-1888) und die Kaiserin Viktoria (1840-1901) errichtete der Baumeister des Berliner Domes, Julius Raschdorff, 1888 bis 1890 nach dem Vorbild der Grabkirche Innichen in Tirol das Mausoleum am Atrium der Friedenskirche. Dort wurden auch die beiden früh verstorbenen Söhne des Kaiserpaares, Sigismund (1864-1866)'und Waldemar (1868-1879), beigesetzt. Im 20. Jahrhundert ist mit dem Antikentempel am Neuen Palais eine weitere Ruhestätte der Hohenzollern in Sanssouci hinzugekommen. Das 1768 von Carl von Gontard nach Skizzen Friedrichs des Großen errichtete Bauwerk war für die Aufbewahrung der Antiken-Sammlung des Königs bestimmt. Nach deren Überführung zwischen 1798 und 1828 nach Berlin wurde ab 1852 die zweite Fassung des Luisen-Grabmals, das Rauch ohne Auftrag und Wissen Friedrich Wilhelms III. geschaffen hatte, dort aufgestellt. (S. 6) ISBN 3875843886 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 282 Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Fundus-Online GbR Borkert SchwarzZerfaß, Berlin, Germany [8335842] [Rating: 5 (von 5)]
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Die Ruhestätte Friedrichs des Grossen zu Sanssouci. - Giersberg, Hans-Joachim und Rolf-Herbert Krüger
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Giersberg, Hans-Joachim und Rolf-Herbert Krüger:

Die Ruhestätte Friedrichs des Grossen zu Sanssouci. - gebrauchtes Buch

1992, ISBN: 3875843886

ID: 10107177000

[EAN: 9783875843880], Gebraucht, guter Zustand, [PU: Berlin : Nicolai,], FRIEDRICH DER GROSSE GESCHICHTE UND HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, GRABSTÄTTE, 85 S. : Ill. Schönes, frisches Ex. - Vorwort -- Et in Arcadia ego - Auch in Arkadien herrsche ich, der Tod -- Die Gruft -- Die Testamente --Tod in Sanssouci - Beisetzung in der Garnisonkirche -- Die Odyssee der Königssärge -- Die Rückkehr der Könige - 17. August 1991 Anhang. // Friedrich der Große war der erste Hohenzollernherrscher, der in Sanssouci begraben sein wollte. Sein Wunsch wurde bekanntlich von seinem Nachfolger nicht respektiert. Im 19. Jahrhundert hat Friedrich Wilhelm IV. (1796-1861) erst als Kronprinz in Charlottenhof und dann nach seiner Thronbesteigung 1840 im Schloß Sanssouci gewohnt. Zur Begräbnisstätte bestimmte er für sich und seine Frau, die Königin Elisabeth (1801-1873), die Friedenskirche, die er selbst hatte nach 1845 bauen lassen. Für den Kaiser Friedrich III. (1831-1888) und die Kaiserin Viktoria (1840-1901) errichtete der Baumeister des Berliner Domes, Julius Raschdorff, 1888 bis 1890 nach dem Vorbild der Grabkirche Innichen in Tirol das Mausoleum am Atrium der Friedenskirche. Dort wurden auch die beiden früh verstorbenen Söhne des Kaiserpaares, Sigismund (1864-1866)'und Waldemar (1868-1879), beigesetzt. Im 20. Jahrhundert ist mit dem Antikentempel am Neuen Palais eine weitere Ruhestätte der Hohenzollern in Sanssouci hinzugekommen. Das 1768 von Carl von Gontard nach Skizzen Friedrichs des Großen errichtete Bauwerk war für die Aufbewahrung der Antiken-Sammlung des Königs bestimmt. Nach deren Überführung zwischen 1798 und 1828 nach Berlin wurde ab 1852 die zweite Fassung des Luisen-Grabmals, das Rauch ohne Auftrag und Wissen Friedrich Wilhelms III. geschaffen hatte, dort aufgestellt. (S. 6) ISBN 3875843886 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 282 Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Abebooks.de
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Die Ruhestätte Friedrichs des Grossen zu Sanssouci. - Friedrich der Große - Giersberg, Hans-Joachim und Rolf-Herbert Krüger
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Friedrich der Große - Giersberg, Hans-Joachim und Rolf-Herbert Krüger:
Die Ruhestätte Friedrichs des Grossen zu Sanssouci. - gebrauchtes Buch

1992

ISBN: 9783875843880

[PU: Berlin : Nicolai], 85 S. : Ill. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag. Schönes, frisches Ex. - Vorwort -- Et in Arcadia ego - Auch in Arkadien herrsche ich, der Tod -- Die Gruft -- Die Testamente --Tod in Sanssouci - Beisetzung in der Garnisonkirche -- Die Odyssee der Königssärge -- Die Rückkehr der Könige - 17. August 1991 Anhang. // Friedrich der Große war der erste Hohenzollernherrscher, der in Sanssouci begraben sein wollte. Sein Wunsch wurde bekanntlich von seinem Nachfolger nicht respektiert. Im 19. Jahrhundert hat Friedrich Wilhelm IV. (1796-1861) erst als Kronprinz in Charlottenhof und dann nach seiner Thronbesteigung 1840 im Schloß Sanssouci gewohnt. Zur Begräbnisstätte bestimmte er für sich und seine Frau, die Königin Elisabeth (1801-1873), die Friedenskirche, die er selbst hatte nach 1845 bauen lassen. Für den Kaiser Friedrich III. (1831-1888) und die Kaiserin Viktoria (1840-1901) errichtete der Baumeister des Berliner Domes, Julius Raschdorff, 1888 bis 1890 nach dem Vorbild der Grabkirche Innichen in Tirol das Mausoleum am Atrium der Friedenskirche. Dort wurden auch die beiden früh verstorbenen Söhne des Kaiserpaares, Sigismund (1864-1866)'und Waldemar (1868-1879), beigesetzt. Im 20. Jahrhundert ist mit dem Antikentempel am Neuen Palais eine weitere Ruhestätte der Hohenzollern in Sanssouci hinzugekommen. Das 1768 von Carl von Gontard nach Skizzen Friedrichs des Großen errichtete Bauwerk war für die Aufbewahrung der Antiken-Sammlung des Königs bestimmt. Nach deren Überführung zwischen 1798 und 1828 nach Berlin wurde ab 1852 die zweite Fassung des Luisen-Grabmals, das Rauch ohne Auftrag und Wissen Friedrich Wilhelms III. geschaffen hatte, dort aufgestellt. (S. 6) ISBN 3875843886 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag., [SC: 2.00], gebraucht sehr gut, gewerbliches Angebot, [GW: 282g], 2., überarb. und erw. Aufl.

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Die Ruhestätte Friedrichs des Grossen zu Sanssouci. 2., überarb. und erw. Aufl. - Friedrich der Große - Giersberg, Hans-Joachim und Rolf-Herbert Krüger
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Friedrich der Große - Giersberg, Hans-Joachim und Rolf-Herbert Krüger:
Die Ruhestätte Friedrichs des Grossen zu Sanssouci. 2., überarb. und erw. Aufl. - gebrauchtes Buch

1992, ISBN: 3875843886

ID: OR24444329 (1007077)

Berlin, Nicolai, 85 S. : Ill. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag. Schönes, frisches Ex. - Vorwort -- Et in Arcadia ego - Auch in Arkadien herrsche ich, der Tod -- Die Gruft -- Die Testamente --Tod in Sanssouci - Beisetzung in der Garnisonkirche -- Die Odyssee der Königssärge -- Die Rückkehr der Könige - 17. August 1991 Anhang. // Friedrich der Große war der erste Hohenzollernherrscher, der in Sanssouci begraben sein wollte. Sein Wunsch wurde bekanntlich von seinem Nachfolger nicht respektiert. Im 19. Jahrhundert hat Friedrich Wilhelm IV. (1796-1861) erst als Kronprinz in Charlottenhof und dann nach seiner Thronbesteigung 1840 im Schloß Sanssouci gewohnt. Zur Begräbnisstätte bestimmte er für sich und seine Frau, die Königin Elisabeth (1801-1873), die Friedenskirche, die er selbst hatte nach 1845 bauen lassen. Für den Kaiser Friedrich III. (1831-1888) und die Kaiserin Viktoria (1840-1901) errichtete der Baumeister des Berliner Domes, Julius Raschdorff, 1888 bis 1890 nach dem Vorbild der Grabkirche Innichen in Tirol das Mausoleum am Atrium der Friedenskirche. Dort wurden auch die beiden früh verstorbenen Söhne des Kaiserpaares, Sigismund (1864-1866)'und Waldemar (1868-1879), beigesetzt. Im 20. Jahrhundert ist mit dem Antikentempel am Neuen Palais eine weitere Ruhestätte der Hohenzollern in Sanssouci hinzugekommen. Das 1768 von Carl von Gontard nach Skizzen Friedrichs des Großen errichtete Bauwerk war für die Aufbewahrung der Antiken-Sammlung des Königs bestimmt. Nach deren Überführung zwischen 1798 und 1828 nach Berlin wurde ab 1852 die zweite Fassung des Luisen-Grabmals, das Rauch ohne Auftrag und Wissen Friedrich Wilhelms III. geschaffen hatte, dort aufgestellt. (S. 6) ISBN 3875843886 Architektur [Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Grabstätte] 1992 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.

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1992, ISBN: 3875843886

ID: 1007077

2., überarb. und erw. Aufl. 85 S. : Ill. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag. Schönes, frisches Ex. - Vorwort -- Et in Arcadia ego - Auch in Arkadien herrsche ich, der Tod -- Die Gruft -- Die Testamente --Tod in Sanssouci - Beisetzung in der Garnisonkirche -- Die Odyssee der Königssärge -- Die Rückkehr der Könige - 17. August 1991 Anhang. // Friedrich der Große war der erste Hohenzollernherrscher, der in Sanssouci begraben sein wollte. Sein Wunsch wurde bekanntlich von seinem Nachfolger nicht respektiert. Im 19. Jahrhundert hat Friedrich Wilhelm IV. (1796-1861) erst als Kronprinz in Charlottenhof und dann nach seiner Thronbesteigung 1840 im Schloß Sanssouci gewohnt. Zur Begräbnisstätte bestimmte er für sich und seine Frau, die Königin Elisabeth (1801-1873), die Friedenskirche, die er selbst hatte nach 1845 bauen lassen. Für den Kaiser Friedrich III. (1831-1888) und die Kaiserin Viktoria (1840-1901) errichtete der Baumeister des Berliner Domes, Julius Raschdorff, 1888 bis 1890 nach dem Vorbild der Grabkirche Innichen in Tirol das Mausoleum am Atrium der Friedenskirche. Dort wurden auch die beiden früh verstorbenen Söhne des Kaiserpaares, Sigismund (1864-1866)'und Waldemar (1868-1879), beigesetzt. Im 20. Jahrhundert ist mit dem Antikentempel am Neuen Palais eine weitere Ruhestätte der Hohenzollern in Sanssouci hinzugekommen. Das 1768 von Carl von Gontard nach Skizzen Friedrichs des Großen errichtete Bauwerk war für die Aufbewahrung der Antiken-Sammlung des Königs bestimmt. Nach deren Überführung zwischen 1798 und 1828 nach Berlin wurde ab 1852 die zweite Fassung des Luisen-Grabmals, das Rauch ohne Auftrag und Wissen Friedrich Wilhelms III. geschaffen hatte, dort aufgestellt. (S. 6) ISBN 3875843886 Versand D: 3,00 EUR Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Grabstätte, [KW:Friedrich der Große], [PU:Berlin : Nicolai,]

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Details zum Buch
Die Ruhestätte Friedrichs des Grossen zu Sanssouci
Autor:

Hans J. Giersberg, Rolf-Herbert Krüger

Titel:

Die Ruhestätte Friedrichs des Grossen zu Sanssouci

ISBN-Nummer:

3875843886

Detailangaben zum Buch - Die Ruhestätte Friedrichs des Grossen zu Sanssouci


EAN (ISBN-13): 9783875843880
ISBN (ISBN-10): 3875843886
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1992
Herausgeber: Nicolaische Verlagsbuchhandlung., Berlin.

Buch in der Datenbank seit 05.06.2007 15:10:40
Buch zuletzt gefunden am 10.02.2017 22:41:16
ISBN/EAN: 3875843886

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-87584-388-6, 978-3-87584-388-0

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