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Die Poetik der Prosawerke Bulat Okudzavas. [Slavistische Beiträge. Band 282.] - Hansen-Kokorus, Renate
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Hansen-Kokorus, Renate:
Die Poetik der Prosawerke Bulat Okudzavas. [Slavistische Beiträge. Band 282.] - gebrauchtes Buch

1992, ISBN: 9783876905075

[ED: Broschur], [PU: Verlag Otto Sagner], Kartonierter Umschlag etwas berieben sowie mit kleineren Knickspuren und ein paar harmlosen kleineren Flecken, Ecken und Kanten teilweise ein wenig gedrückt, keine Anstreichungen oder Notizen, augenscheinlich weithin ungelesen, alles in allem ordentliches/gutes Exemplar. aus dem Inhalt: - 1. Einleitung. - 2. Methodische Voraussetzungen. - 3. Bednyj Avrosimow. - 4. Pochozdenija Sipova Ili Starinnyj Vodevil. - 5. Putesestvie Diletantov. - 6. Svidanie S Bonapartom. - 7. Kleine Prosawerke. - 8. Schluß. Wikipedia: Bulat Schalwowitsch Okudschawa (* 9. Mai 1924 in Moskau 12. Juni 1997 in Paris) war ein russischer Dichter und Chansonnier. Der oppositionelle Künstler und Mitbegründer des russischen Autorenliedes galt als der Georges Brassens der Sowjetunion. Er wurde als Sohn eines georgischen Vaters und einer armenischen Mutter geboren. Der Vater war ein hoher KPdSU-Funktionär in Moskau. 1937 wurden die Eltern verhaftet und der Vater als angeblicher deutscher Spion erschossen. Die Mutter verbrachte als Frau eines Vaterlandsverräters 18 Jahre in verschiedenen Arbeitslagern des GULAG. Okudschawa zog zu Verwandten nach Tiflis. 1941 wurde er zur Armee eingezogen, kämpfte im Zweiten Weltkrieg als Artillerist. 1945 absolvierte er in Tiflis das Abitur, studierte bis 1950 an der Staatlichen Universität Tiflis Philologie, wurde Lehrer im Dorf Schamordino im Oblast Kaluga, später in Kaluga. Nach der Rehabilitation seiner Mutter wechselte er 1956 zurück in seine Heimatstadt Moskau. Er wurde Redakteur im Verlag Molodaja Gwardija (dt. Junge Garde), später Leiter des Lyrikressorts der Wochenzeitung Literaturnaja Gaseta. In der Phase der Entstalinisierung trat er mit unangepassten Gedichten auf und begleitete sie auf der Gitarre. Die ersten hatte er bereits in Tiflis geschrieben und vergeblich versucht, zu veröffentlichen. Sie waren meist metaphorisch und melancholisch. Entsprechend seinen Jugenderfahrungen hatten sie einen pazifistischen Grundton, wandten sich gegen staatliche Repressionen. Weil die Medien Okudschawa versperrt waren, waren private Wohnungen in Moskau seine Bühne. Dort wurden die Lieder auf Tonband mitgeschnitten und verbreiteten sich als Magnitisdat schnell in der gesamten Sowjetunion. Junge Leute kauften sich Tonbandgeräte, griffen zur Gitarre und sangen die Lieder nach. Okudschawa wurde zum Sprachrohr der sowjetischen Nachkriegsgeneration. In den 1960er Jahren wurden seine Lieder in sowjetischen Filmen verwendet. Er verfasste Drehbücher. Zugleich wandte sich Okudschawa gegen die Zensur in der sowjetischen Literatur, unterzeichnete Petitionen gegen die Inhaftierung von Autoren sowie die Repressionen gegen Alexander Solschenizyn. In den 1980er Jahren schrieb er verschiedene Prosawerke. Okudschawa war auch in Polen sehr beliebt. Anfang der 1980er Jahre übersetzte Wolf Biermann Lieder von Bulat Okudschawa ins Deutsche, nahm A kak perwaja ljubow. (dt. Ach die erste Liebe macht das Herz mächtig schwach) in sein Konzertprogramm auf. Nach dem Ende der Sowjetunion wurde er 1992 von Boris Jelzin in die Begnadigungskommission des russischen Präsidenten berufen, die Fehlurteile der sowjetischen Justiz korrigieren sollte. Er gehörte ihr bis zu seinem Tode an. Er starb auf einer Lesereise in Paris, wurde in Moskau auf dem Wagankowo-Friedhof begraben. Seine Geburtsstadt ehrte ihn mit einem Denkmal im Stadtviertel Arbat. Die vom russischen Präsidenten unterstützte Bulat-Okudschawa-Stiftung sammelt die Audio- und Video-Mitschnitte seiner Rezitationen und Konzerte, die über die ganze Welt verstreut sind. Insgesamt handelt es sich um rund 200 Lieder und etwa 1.000 Gedichte., [SC: 2.00], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, circa 14,5 cm x 20,5 cm, [GW: 500g], [PU: München]

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Die Poetik der Prosawerke Bulat Okudzavas. [Slavistische Beiträge. Band 282.] - gebrauchtes Buch

1992, ISBN: 9783876905075

[ED: Broschur], [PU: Verlag Otto Sagner], Kartonierter Umschlag etwas berieben sowie mit kleineren Knickspuren und ein paar harmlosen kleineren Flecken, Ecken und Kanten teilweise ein wenig gedrückt, keine Anstreichungen oder Notizen, augenscheinlich weithin ungelesen, alles in allem ordentliches/gutes Exemplar.aus dem Inhalt:- 1. Einleitung.- 2. Methodische Voraussetzungen.- 3. Bednyj Avrosimow.- 4. Pochozdenija Sipova Ili Starinnyj Vodevil.- 5. Putesestvie Diletantov.- 6. Svidanie S Bonapartom.- 7. Kleine Prosawerke.- 8. Schluß.Wikipedia:Bulat Schalwowitsch Okudschawa (* 9. Mai 1924 in Moskau 12. Juni 1997 in Paris) war ein russischer Dichter und Chansonnier. Der oppositionelle Künstler und Mitbegründer des russischen Autorenliedes galt als der Georges Brassens der Sowjetunion.Er wurde als Sohn eines georgischen Vaters und einer armenischen Mutter geboren. Der Vater war ein hoher KPdSU-Funktionär in Moskau. 1937 wurden die Eltern verhaftet und der Vater als angeblicher deutscher Spion erschossen. Die Mutter verbrachte als Frau eines Vaterlandsverräters 18 Jahre in verschiedenen Arbeitslagern des GULAG. Okudschawa zog zu Verwandten nach Tiflis. 1941 wurde er zur Armee eingezogen, kämpfte im Zweiten Weltkrieg als Artillerist. 1945 absolvierte er in Tiflis das Abitur, studierte bis 1950 an der Staatlichen Universität Tiflis Philologie, wurde Lehrer im Dorf Schamordino im Oblast Kaluga, später in Kaluga. Nach der Rehabilitation seiner Mutter wechselte er 1956 zurück in seine Heimatstadt Moskau.Er wurde Redakteur im Verlag Molodaja Gwardija (dt. Junge Garde), später Leiter des Lyrikressorts der Wochenzeitung Literaturnaja Gaseta. In der Phase der Entstalinisierung trat er mit unangepassten Gedichten auf und begleitete sie auf der Gitarre. Die ersten hatte er bereits in Tiflis geschrieben und vergeblich versucht, zu veröffentlichen. Sie waren meist metaphorisch und melancholisch. Entsprechend seinen Jugenderfahrungen hatten sie einen pazifistischen Grundton, wandten sich gegen staatliche Repressionen. Weil die Medien Okudschawa versperrt waren, waren private Wohnungen in Moskau seine Bühne.Dort wurden die Lieder auf Tonband mitgeschnitten und verbreiteten sich als Magnitisdat schnell in der gesamten Sowjetunion. Junge Leute kauften sich Tonbandgeräte, griffen zur Gitarre und sangen die Lieder nach. Okudschawa wurde zum Sprachrohr der sowjetischen Nachkriegsgeneration.In den 1960er Jahren wurden seine Lieder in sowjetischen Filmen verwendet. Er verfasste Drehbücher. Zugleich wandte sich Okudschawa gegen die Zensur in der sowjetischen Literatur, unterzeichnete Petitionen gegen die Inhaftierung von Autoren sowie die Repressionen gegen Alexander Solschenizyn. In den 1980er Jahren schrieb er verschiedene Prosawerke.Okudschawa war auch in Polen sehr beliebt. Anfang der 1980er Jahre übersetzte Wolf Biermann Lieder von Bulat Okudschawa ins Deutsche, nahm A kak perwaja ljubow. (dt. Ach die erste Liebe macht das Herz mächtig schwach) in sein Konzertprogramm auf.Nach dem Ende der Sowjetunion wurde er 1992 von Boris Jelzin in die Begnadigungskommission des russischen Präsidenten berufen, die Fehlurteile der sowjetischen Justiz korrigieren sollte. Er gehörte ihr bis zu seinem Tode an.Er starb auf einer Lesereise in Paris, wurde in Moskau auf dem Wagankowo-Friedhof begraben. Seine Geburtsstadt ehrte ihn mit einem Denkmal im Stadtviertel Arbat. Die vom russischen Präsidenten unterstützte Bulat-Okudschawa-Stiftung sammelt die Audio- und Video-Mitschnitte seiner Rezitationen und Konzerte, die über die ganze Welt verstreut sind. Insgesamt handelt es sich um rund 200 Lieder und etwa 1.000 Gedichte., [SC: 2.00], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, circa 14,5 cm x 20,5 cm, [GW: 500g], [PU: München]

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1992, ISBN: 9783876905075

[ED: Broschur], [PU: Verlag Otto Sagner], Kartonierter Umschlag etwas berieben sowie mit kleineren Knickspuren und ein paar harmlosen kleineren Flecken, Ecken und Kanten teilweise ein wenig gedrückt, keine Anstreichungen oder Notizen, augenscheinlich weithin ungelesen, alles in allem ordentliches/gutes Exemplar.aus dem Inhalt:- 1. Einleitung.- 2. Methodische Voraussetzungen.- 3. Bednyj Avrosimow.- 4. Pochozdenija Sipova Ili Starinnyj Vodevil.- 5. Putesestvie Diletantov.- 6. Svidanie S Bonapartom.- 7. Kleine Prosawerke.- 8. Schluß.Wikipedia:Bulat Schalwowitsch Okudschawa (* 9. Mai 1924 in Moskau 12. Juni 1997 in Paris) war ein russischer Dichter und Chansonnier. Der oppositionelle Künstler und Mitbegründer des russischen Autorenliedes galt als der Georges Brassens der Sowjetunion.Er wurde als Sohn eines georgischen Vaters und einer armenischen Mutter geboren. Der Vater war ein hoher KPdSU-Funktionär in Moskau. 1937 wurden die Eltern verhaftet und der Vater als angeblicher deutscher Spion erschossen. Die Mutter verbrachte als Frau eines Vaterlandsverräters 18 Jahre in verschiedenen Arbeitslagern des GULAG. Okudschawa zog zu Verwandten nach Tiflis. 1941 wurde er zur Armee eingezogen, kämpfte im Zweiten Weltkrieg als Artillerist. 1945 absolvierte er in Tiflis das Abitur, studierte bis 1950 an der Staatlichen Universität Tiflis Philologie, wurde Lehrer im Dorf Schamordino im Oblast Kaluga, später in Kaluga. Nach der Rehabilitation seiner Mutter wechselte er 1956 zurück in seine Heimatstadt Moskau.Er wurde Redakteur im Verlag Molodaja Gwardija (dt. Junge Garde), später Leiter des Lyrikressorts der Wochenzeitung Literaturnaja Gaseta. In der Phase der Entstalinisierung trat er mit unangepassten Gedichten auf und begleitete sie auf der Gitarre. Die ersten hatte er bereits in Tiflis geschrieben und vergeblich versucht, zu veröffentlichen. Sie waren meist metaphorisch und melancholisch. Entsprechend seinen Jugenderfahrungen hatten sie einen pazifistischen Grundton, wandten sich gegen staatliche Repressionen. Weil die Medien Okudschawa versperrt waren, waren private Wohnungen in Moskau seine Bühne.Dort wurden die Lieder auf Tonband mitgeschnitten und verbreiteten sich als Magnitisdat schnell in der gesamten Sowjetunion. Junge Leute kauften sich Tonbandgeräte, griffen zur Gitarre und sangen die Lieder nach. Okudschawa wurde zum Sprachrohr der sowjetischen Nachkriegsgeneration.In den 1960er Jahren wurden seine Lieder in sowjetischen Filmen verwendet. Er verfasste Drehbücher. Zugleich wandte sich Okudschawa gegen die Zensur in der sowjetischen Literatur, unterzeichnete Petitionen gegen die Inhaftierung von Autoren sowie die Repressionen gegen Alexander Solschenizyn. In den 1980er Jahren schrieb er verschiedene Prosawerke.Okudschawa war auch in Polen sehr beliebt. Anfang der 1980er Jahre übersetzte Wolf Biermann Lieder von Bulat Okudschawa ins Deutsche, nahm A kak perwaja ljubow. (dt. Ach die erste Liebe macht das Herz mächtig schwach) in sein Konzertprogramm auf.Nach dem Ende der Sowjetunion wurde er 1992 von Boris Jelzin in die Begnadigungskommission des russischen Präsidenten berufen, die Fehlurteile der sowjetischen Justiz korrigieren sollte. Er gehörte ihr bis zu seinem Tode an.Er starb auf einer Lesereise in Paris, wurde in Moskau auf dem Wagankowo-Friedhof begraben. Seine Geburtsstadt ehrte ihn mit einem Denkmal im Stadtviertel Arbat. Die vom russischen Präsidenten unterstützte Bulat-Okudschawa-Stiftung sammelt die Audio- und Video-Mitschnitte seiner Rezitationen und Konzerte, die über die ganze Welt verstreut sind. Insgesamt handelt es sich um rund 200 Lieder und etwa 1.000 Gedichte., [SC: 2.00]

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Renate Hansen-Kokorus:
Die Poetik der Prosawerke Bulat Okudzavas (Slavistische Beiträge) - Taschenbuch

1992, ISBN: 3876905079

Paperback, [EAN: 9783876905075], Sagner, Sagner, Book, [PU: Sagner], 1992-01-01, Sagner, 1025612, Subjects, 349777011, Antiquarian, Rare & Collectable, 91, Art, Architecture & Photography, 67, Biography, 68, Business, Finance & Law, 507848, Calendars, Diaries & Annuals, 69, Children's Books, 274081, Comics & Graphic Novels, 71, Computing & Internet, 72, Crime, Thrillers & Mystery, 496792, Education Studies & Teaching, 62, Fiction, 66, Food & Drink, 275835, Gay & Lesbian, 74, Health, Family & Lifestyle, 65, History, 64, Home & Garden, 63, Horror, 89, Humour, 275738, Languages, 61, Mind, Body & Spirit, 73, Music, Stage & Screen, 275389, Poetry, Drama & Criticism, 59, Reference, 58, Religion & Spirituality, 88, Romance, 5106747031, School Books, 57, Science & Nature, 4034595031, Science Fiction & Fantasy, 564334, Scientific, Technical & Medical, 60, Society, Politics & Philosophy, 55, Sports, Hobbies & Games, 83, Travel & Holiday, 52, Young Adult, 266239, Books

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Die Poetik der Prosawerke Bulat Okudavas (Slavistische Beiträge) - Hansen-Kokoru, Renate
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Die Poetik der Prosawerke Bulat Okudavas (Slavistische Beiträge) - gebrauchtes Buch

1992, ISBN: 9783876905075

[ED: Broschur], [PU: Otto Sagner], Sagner 1992. Broschur, 338 Seiten. Leichte Lese- und Nikotinspuren, ansonsten gutes Exemplar., [SC: 2.65], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, [GW: 490g]

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Details zum Buch
Die Poetik der Prosawerke Bulat Okudzavas (Slavistische Beitrage) (German Edition)
Autor:

Renate Hansen-Kokorus

Titel:

Die Poetik der Prosawerke Bulat Okudzavas (Slavistische Beitrage) (German Edition)

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Die Poetik der Prosawerke Bulat Okudzavas (Slavistische Beitrage) (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9783876905075
ISBN (ISBN-10): 3876905079
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1992
Herausgeber: München : Sagner, 1992.

Buch in der Datenbank seit 18.08.2010 09:01:13
Buch zuletzt gefunden am 06.03.2017 11:53:55
ISBN/EAN: 3876905079

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-87690-507-9, 978-3-87690-507-5


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