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Deutsche Geschichte im Osten Europas; Teil: Zwischen Adria und Karawanken. - Suppan, Arnold (Hrsg.)
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(*)
Suppan, Arnold (Hrsg.):
Deutsche Geschichte im Osten Europas; Teil: Zwischen Adria und Karawanken. - Erstausgabe

1998, ISBN: 3886802183

ID: 21781454429

[EAN: 9783886802180], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.3], [PU: Berlin : Siedler,], 478 S. : Ill., Kt. 1. Aufl., SU., gebraucht: Mängelexemplar, ansonsten guter und sauberer Zustand. Deutsche Geschichte im Osten Europas Ein halbes Jahrhundert nach dem endgültigen Untergang des deutschen Ostens ist es an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Die Bände "Ostpreussen und Westpreussen" von Hartmut Boockmann, "Böhmen und Mähren" von Friedrich Prinz, "Baltische Länder" von Gert von Pistohlkors, "Schlesien" von Norbert Conrads, "Land an der Donau" von Günter Schödl, Joachim Rogalls "Land der grossen Ströme" sowie Gerd Strickers "Russland" sind bereits erschienen. Mit "Zwischen Adria und Karawanken" setzt Arnold Suppan die Reihe "Deutsche Geschichte im Osten Europas" fort. Seit den Tagen Karls des Grossen ist die Geschichte des Südostalpenraumes - im wesentlichen das Gebiet der heutigen Republik Slowenien - mit der deutschen und österreichischen Geschichte verbunden. Bereits Mitte des neunten Jahrhunderts wanderten durch die Täler der Drau, Mur und Save bayerische und fränkische Adelige und Bauern, Priester und Mönche, Handwerker und Kaufleute ein. Neben und mit den in diesen Gebieten lebenden Slawen rodeten sie Wälder, errichteten Gehöfte, stifteten Kirchen und Klöster, gründeten Märkte und Städte, schufen schliesslich auch neue politische und kirchliche Organisationsformen. Vom Beginn des Spätmittelalters an bis 1918 herrschten die Habsburger als Landesfürsten in den historischen Ländern Untersteiermark und Krain, bald auch in Istrien, Triest, Fiume und Görz. Ab 1527 griff die habsburgische Herrschaft über die Südostgrenze des Römisch-Deutschen Reiches in kroatische Gebiete aus, erweiterte 1699 ihren Besitzstand in Slawonien, 1797 in Dalmatien, schliesslich 1878 in Bosnien. Der Band "Adria und Karawanken" betrachtet die Geschichte des Südostalpenraums in der Wechselwirkung von deutscher, österreichischer und slowenischer Geschichte. Vor dem Hintergrund der Monarchia austriaca wurde hier immer wieder Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1971

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Kepler-Buchversand Huong Bach, Weil der Stadt, Germany [55423487] [Rating: 5 (von 5)]
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Deutsche Geschichte im Osten Europas; Teil: Zwischen Adria und Karawanken. - Suppan, Arnold (Hrsg.)
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Suppan, Arnold (Hrsg.):
Deutsche Geschichte im Osten Europas; Teil: Zwischen Adria und Karawanken. - Erstausgabe

1998, ISBN: 3886802183

ID: 21781454429

[EAN: 9783886802180], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Berlin : Siedler,], 478 S. : Ill., Kt. 1. Aufl., SU., gebraucht: Mängelexemplar, ansonsten guter und sauberer Zustand. Deutsche Geschichte im Osten Europas Ein halbes Jahrhundert nach dem endgültigen Untergang des deutschen Ostens ist es an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Die Bände "Ostpreussen und Westpreussen" von Hartmut Boockmann, "Böhmen und Mähren" von Friedrich Prinz, "Baltische Länder" von Gert von Pistohlkors, "Schlesien" von Norbert Conrads, "Land an der Donau" von Günter Schödl, Joachim Rogalls "Land der grossen Ströme" sowie Gerd Strickers "Russland" sind bereits erschienen. Mit "Zwischen Adria und Karawanken" setzt Arnold Suppan die Reihe "Deutsche Geschichte im Osten Europas" fort. Seit den Tagen Karls des Grossen ist die Geschichte des Südostalpenraumes - im wesentlichen das Gebiet der heutigen Republik Slowenien - mit der deutschen und österreichischen Geschichte verbunden. Bereits Mitte des neunten Jahrhunderts wanderten durch die Täler der Drau, Mur und Save bayerische und fränkische Adelige und Bauern, Priester und Mönche, Handwerker und Kaufleute ein. Neben und mit den in diesen Gebieten lebenden Slawen rodeten sie Wälder, errichteten Gehöfte, stifteten Kirchen und Klöster, gründeten Märkte und Städte, schufen schliesslich auch neue politische und kirchliche Organisationsformen. Vom Beginn des Spätmittelalters an bis 1918 herrschten die Habsburger als Landesfürsten in den historischen Ländern Untersteiermark und Krain, bald auch in Istrien, Triest, Fiume und Görz. Ab 1527 griff die habsburgische Herrschaft über die Südostgrenze des Römisch-Deutschen Reiches in kroatische Gebiete aus, erweiterte 1699 ihren Besitzstand in Slawonien, 1797 in Dalmatien, schliesslich 1878 in Bosnien. Der Band "Adria und Karawanken" betrachtet die Geschichte des Südostalpenraums in der Wechselwirkung von deutscher, österreichischer und slowenischer Geschichte. Vor dem Hintergrund der Monarchia austriaca wurde hier immer wieder Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1971

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Abebooks.de
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Deutsche Geschichte im Osten Europas Teil: Zwischen Adria und Karawanken. - Suppan, Arnold (Hrsg.)
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Suppan, Arnold (Hrsg.):
Deutsche Geschichte im Osten Europas Teil: Zwischen Adria und Karawanken. - gebrauchtes Buch

1998, ISBN: 9783886802180

[PU: Berlin : Siedler], 478 S. : Ill., Kt. Gr.-8, Gewebe 1. Aufl., SU., gebraucht: Mängelexemplar, ansonsten guter und sauberer Zustand. Deutsche Geschichte im Osten Europas Ein halbes Jahrhundert nach dem endgültigen Untergang des deutschen Ostens ist es an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Die Bände "Ostpreussen und Westpreussen" von Hartmut Boockmann, "Böhmen und Mähren" von Friedrich Prinz, "Baltische Länder" von Gert von Pistohlkors, "Schlesien" von Norbert Conrads, "Land an der Donau" von Günter Schödl, Joachim Rogalls "Land der grossen Ströme" sowie Gerd Strickers "Russland" sind bereits erschienen. Mit "Zwischen Adria und Karawanken" setzt Arnold Suppan die Reihe "Deutsche Geschichte im Osten Europas" fort. Seit den Tagen Karls des Grossen ist die Geschichte des Südostalpenraumes - im wesentlichen das Gebiet der heutigen Republik Slowenien - mit der deutschen und österreichischen Geschichte verbunden. Bereits Mitte des neunten Jahrhunderts wanderten durch die Täler der Drau, Mur und Save bayerische und fränkische Adelige und Bauern, Priester und Mönche, Handwerker und Kaufleute ein. Neben und mit den in diesen Gebieten lebenden Slawen rodeten sie Wälder, errichteten Gehöfte, stifteten Kirchen und Klöster, gründeten Märkte und Städte, schufen schliesslich auch neue politische und kirchliche Organisationsformen. Vom Beginn des Spätmittelalters an bis 1918 herrschten die Habsburger als Landesfürsten in den historischen Ländern Untersteiermark und Krain, bald auch in Istrien, Triest, Fiume und Görz. Ab 1527 griff die habsburgische Herrschaft über die Südostgrenze des Römisch-Deutschen Reiches in kroatische Gebiete aus, erweiterte 1699 ihren Besitzstand in Slawonien, 1797 in Dalmatien, schliesslich 1878 in Bosnien. Der Band "Adria und Karawanken" betrachtet die Geschichte des Südostalpenraums in der Wechselwirkung von deutscher, österreichischer und slowenischer Geschichte. Vor dem Hintergrund der Monarchia austriaca wurde hier immer wieder, [SC: 8.00], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, [GW: 1971g], 1. Aufl

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Deutsche Geschichte im Osten Europas; Teil: Zwischen Adria und Karawanken.  1. Aufl - Suppan, Arnold (Hrsg.)
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Suppan, Arnold (Hrsg.):
Deutsche Geschichte im Osten Europas; Teil: Zwischen Adria und Karawanken. 1. Aufl - gebrauchtes Buch

1998, ISBN: 3886802183

ID: 88518

1. Aufl 478 S. : Ill., Kt. Gr.-8°, Gewebe 1. Aufl., SU., gebraucht: Mängelexemplar, ansonsten guter und sauberer Zustand. Deutsche Geschichte im Osten Europas Ein halbes Jahrhundert nach dem endgültigen Untergang des deutschen Ostens ist es an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Die Bände "Ostpreussen und Westpreussen" von Hartmut Boockmann, "Böhmen und Mähren" von Friedrich Prinz, "Baltische Länder" von Gert von Pistohlkors, "Schlesien" von Norbert Conrads, "Land an der Donau" von Günter Schödl, Joachim Rogalls "Land der grossen Ströme" sowie Gerd Strickers "Russland" sind bereits erschienen. Mit "Zwischen Adria und Karawanken" setzt Arnold Suppan die Reihe "Deutsche Geschichte im Osten Europas" fort. Seit den Tagen Karls des Grossen ist die Geschichte des Südostalpenraumes - im wesentlichen das Gebiet der heutigen Republik Slowenien - mit der deutschen und österreichischen Geschichte verbunden. Bereits Mitte des neunten Jahrhunderts wanderten durch die Täler der Drau, Mur und Save bayerische und fränkische Adelige und Bauern, Priester und Mönche, Handwerker und Kaufleute ein. Neben und mit den in diesen Gebieten lebenden Slawen rodeten sie Wälder, errichteten Gehöfte, stifteten Kirchen und Klöster, gründeten Märkte und Städte, schufen schliesslich auch neue politische und kirchliche Organisationsformen. Vom Beginn des Spätmittelalters an bis 1918 herrschten die Habsburger als Landesfürsten in den historischen Ländern Untersteiermark und Krain, bald auch in Istrien, Triest, Fiume und Görz. Ab 1527 griff die habsburgische Herrschaft über die Südostgrenze des Römisch-Deutschen Reiches in kroatische Gebiete aus, erweiterte 1699 ihren Besitzstand in Slawonien, 1797 in Dalmatien, schliesslich 1878 in Bosnien. Der Band "Adria und Karawanken" betrachtet die Geschichte des Südostalpenraums in der Wechselwirkung von deutscher, österreichischer und slowenischer Geschichte. Vor dem Hintergrund der Monarchia austriaca wurde hier immer wieder Versand D: 5,00 EUR, [PU:Berlin : Siedler,]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Buchfreund.de
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Deutsche Geschichte im Osten Europas, 10 Bde., Zwischen Adria und Karawanken - Conze, Werner, Hartmut Boockmann Norbert Conrads  u. a.
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Conze, Werner, Hartmut Boockmann Norbert Conrads u. a.:
Deutsche Geschichte im Osten Europas, 10 Bde., Zwischen Adria und Karawanken - gebunden oder broschiert

1998, ISBN: 3886802183

ID: 566348

Gebundene Ausgabe, Größe: 27.2 x 20.5 x 5 cm 478 Seiten Gebundene Ausgabe Hier nur Band "Zwischen Adria und Karawanken". Zustand: Gebraucht - gut. gebraucht; gut, [PU:Siedler Verlag,]

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Details zum Buch
Deutsche Geschichte im Osten Europas, 10 Bde., Zwischen Adria und Karawanken
Autor:

Werner Conze, Hartmut Boockmann, Norbert Conrads, Arnold Suppan

Titel:

Deutsche Geschichte im Osten Europas, 10 Bde., Zwischen Adria und Karawanken

ISBN-Nummer:

Deutsche Geschichte im Osten Europas Ein halbes Jahrhundert nach dem endgültigen Untergang des deutschen Ostens ist es an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Die Bände "Ostpreussen und Westpreussen" von Hartmut Boockmann, "Böhmen und Mähren" von Friedrich Prinz, "Baltische Länder" von Gert von Pistohlkors, "Schlesien" von Norbert Conrads, "Land an der Donau" von Günter Schödl, Joachim Rogalls "Land der grossen Ströme" sowie Gerd Strickers "Russland" sind bereits erschienen. Mit "Zwischen Adria und Karawanken" setzt Arnold Suppan die Reihe "Deutsche Geschichte im Osten Europas" fort. Seit den Tagen Karls des Grossen ist die Geschichte des Südostalpenraumes - im wesentlichen das Gebiet der heutigen Republik Slowenien - mit der deutschen und österreichischen Geschichte verbunden. Bereits Mitte des neunten Jahrhunderts wanderten durch die Täler der Drau, Mur und Save bayerische und fränkische Adelige und Bauern, Priester und Mönche, Handwerker und Kaufleute ein. Neben und mit den in diesen Gebieten lebenden Slawen rodeten sie Wälder, errichteten Gehöfte, stifteten Kirchen und Klöster, gründeten Märkte und Städte, schufen schliesslich auch neue politische und kirchliche Organisationsformen. Vom Beginn des Spätmittelalters an bis 1918 herrschten die Habsburger als Landesfürsten in den historischen Ländern Untersteiermark und Krain, bald auch in Istrien, Triest, Fiume und Görz. Ab 1527 griff die habsburgische Herrschaft über die Südostgrenze des Römisch-Deutschen Reiches in kroatische Gebiete aus, erweiterte 1699 ihren Besitzstand in Slawonien, 1797 in Dalmatien, schliesslich 1878 in Bosnien. Der Band "Adria und Karawanken" betrachtet die Geschichte des Südostalpenraums in der Wechselwirkung von deutscher, österreichischer und slowenischer Geschichte. Vor dem Hintergrund der Monarchia austriaca wurde hier immer wieder "Reichsgeschichte" wirksam, in der gemeinsamen Türkenabwehr 1522, der Verbreitung der Reformation und später der Durchsetzung der Gegenreformation, im Widerstand gegen Napoleon, in der Beteiligung an der Wahl zur Frankfurter Paulskirche und schliesslich im Streben nach Errichtung einer "Brücke zur Adria". Mit der Vertreibung der Italiener und Deutschen aus den slowenischen, kroatischen und serbischen Gebieten 1945 endete vorläufig die deutsche Geschichte im Südosten Europas. Heute, nach den Unabhängigkeitserklärungen Sloweniens und Kroatiens und den nachfolgenden kriegerischen Auseinandersetzungen, rücken die neuen Staaten wieder näher an Mitteleuropa heran.

Detailangaben zum Buch - Deutsche Geschichte im Osten Europas, 10 Bde., Zwischen Adria und Karawanken


EAN (ISBN-13): 9783886802180
ISBN (ISBN-10): 3886802183
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1998
Herausgeber: Berlin Siedler Verlag,

Buch in der Datenbank seit 07.06.2007 23:07:19
Buch zuletzt gefunden am 12.05.2017 13:05:05
ISBN/EAN: 3886802183

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-88680-218-3, 978-3-88680-218-0


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