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Lieder der nordamerikanischen Indianer als Kompositorische Vorlagen - Regine Wild
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Regine Wild:
Lieder der nordamerikanischen Indianer als Kompositorische Vorlagen - Taschenbuch

ISBN: 9783895640216

[ED: Taschenbuch], [PU: STUDIOPUNKT-VERLAG], Neuware - 'I felt that I had come in search of gold and had found diamonds'. So begeistert äußerte sich Natalie Curtis 1903 über die indianischen Lieder, die sie als Musikerin und Ethnologin auf ihren Reisen in die zahlreichen Indianerdörfer des amerikanischen Südwestens studierte. Sie gehörte bereits einer zweiten Generation von Forschern an, die seit den frühen 80er Jahren des letzten Jahrhunderts der musikalischen Kultur der Indianer ihre Aufmerksamkeit schenkten und diese sorgfältig dokumentierten. Der melodische Fundus, der so erschlossen wurde, reizte wiederum einzelne zeitgenössische Komponisten zum musikalischen Experiment: nämlich den Versuch zu wagen, dies fremdartig exotische Material in eigene Werke zu integrieren.Welche weltanschaulichen Motive steckten hinter diesen Annäherungen an die indianische Musik Und in welch vielfältigen musikalischen Werken brachten die Komponisten ihre Ideen zum Ausdruck Historische Musikwissenschaft mit Methoden der Ethnologie verbindend, unternahm Regine Wild vorort eigene Feldforschungen in mehreren Indianerreservaten der USA und suchte in Archiven und Bibliotheken Quellen und Zeugnisse. Bei der Suche nach den Spuren jener kulturübergreifenden Verschmelzung der Volksmusik der Indianer Nordamerikas mit der abendländischen Musik stieß sie auf Komponisten wie Edward MacDowell, Antonín Dvorák und Feruccio Busoni, aber auch auf Außenseiter des amerikanischen Musiklebens, wie z. B. die musikalisch-nationalistische Gruppierung um Arthur Farwell, auf den Liedkomponisten Frederick R. Burton oder auf den Schöpfer der 1918/19 an der Metropolitan Opera in New York aufgeführten Indianeroper Shanewis Charles Wakefield Cadman. Nicht ohne Grund konzentriert sich die Autorin auf einen eng umrissenen zeitlichen Rahmen, denn nach dem Ersten Weltkrieg begegnen in der Musikliteratur kaum noch Werke mit indianischer Färbung. Erst in der jüngsten Musik taucht die Thematik wieder vereinzelt auf, nun jedoch unter den veränderten Vorzeichen einer vollkommen gewandelten Einstellung zu den außereuropäischen Kulturen. So schließt die Autorin mit einem Ausblick auf Karlheinz Stockhausens Komposition 'Am Himmel wandre ich' (Indianerlieder), zu der sich der Komponist 1972 durch indianische Poesie inspirieren ließ., DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 24x17x cm, 244, [GW: 480g], offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, Kreditkarte, Banküberweisung, Interntationaler Versand

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Lieder der nordamerikanischen Indianer als Kompositorische Vorlagen - Taschenbuch

ISBN: 9783895640216

[ED: Taschenbuch], [PU: STUDIOPUNKT-VERLAG], Neuware - 'I felt that I had come in search of gold and had found diamonds'. So begeistert äußerte sich Natalie Curtis 1903 über die indianischen Lieder, die sie als Musikerin und Ethnologin auf ihren Reisen in die zahlreichen Indianerdörfer des amerikanischen Südwestens studierte. Sie gehörte bereits einer zweiten Generation von Forschern an, die seit den frühen 80er Jahren des letzten Jahrhunderts der musikalischen Kultur der Indianer ihre Aufmerksamkeit schenkten und diese sorgfältig dokumentierten. Der melodische Fundus, der so erschlossen wurde, reizte wiederum einzelne zeitgenössische Komponisten zum musikalischen Experiment: nämlich den Versuch zu wagen, dies fremdartig exotische Material in eigene Werke zu integrieren.Welche weltanschaulichen Motive steckten hinter diesen Annäherungen an die indianische Musik Und in welch vielfältigen musikalischen Werken brachten die Komponisten ihre Ideen zum Ausdruck Historische Musikwissenschaft mit Methoden der Ethnologie verbindend, unternahm Regine Wild vorort eigene Feldforschungen in mehreren Indianerreservaten der USA und suchte in Archiven und Bibliotheken Quellen und Zeugnisse. Bei der Suche nach den Spuren jener kulturübergreifenden Verschmelzung der Volksmusik der Indianer Nordamerikas mit der abendländischen Musik stieß sie auf Komponisten wie Edward MacDowell, Antonín Dvorák und Feruccio Busoni, aber auch auf Außenseiter des amerikanischen Musiklebens, wie z. B. die musikalisch-nationalistische Gruppierung um Arthur Farwell, auf den Liedkomponisten Frederick R. Burton oder auf den Schöpfer der 1918/19 an der Metropolitan Opera in New York aufgeführten Indianeroper Shanewis Charles Wakefield Cadman. Nicht ohne Grund konzentriert sich die Autorin auf einen eng umrissenen zeitlichen Rahmen, denn nach dem Ersten Weltkrieg begegnen in der Musikliteratur kaum noch Werke mit indianischer Färbung. Erst in der jüngsten Musik taucht die Thematik wieder vereinzelt auf, nun jedoch unter den veränderten Vorzeichen einer vollkommen gewandelten Einstellung zu den außereuropäischen Kulturen. So schließt die Autorin mit einem Ausblick auf Karlheinz Stockhausens Komposition 'Am Himmel wandre ich' (Indianerlieder), zu der sich der Komponist 1972 durch indianische Poesie inspirieren ließ., DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 238x171x17 mm, 244, [GW: 482g], offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, Banküberweisung

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Lieder der nordamerikanischen Indianer als Kompositorische Vorlagen - Taschenbuch

ISBN: 9783895640216

[ED: Taschenbuch], [PU: STUDIOPUNKT-VERLAG], Neuware - 'I felt that I had come in search of gold and had found diamonds'. So begeistert äußerte sich Natalie Curtis 1903 über die indianischen Lieder, die sie als Musikerin und Ethnologin auf ihren Reisen in die zahlreichen Indianerdörfer des amerikanischen Südwestens studierte. Sie gehörte bereits einer zweiten Generation von Forschern an, die seit den frühen 80er Jahren des letzten Jahrhunderts der musikalischen Kultur der Indianer ihre Aufmerksamkeit schenkten und diese sorgfältig dokumentierten. Der melodische Fundus, der so erschlossen wurde, reizte wiederum einzelne zeitgenössische Komponisten zum musikalischen Experiment: nämlich den Versuch zu wagen, dies fremdartig exotische Material in eigene Werke zu integrieren.Welche weltanschaulichen Motive steckten hinter diesen Annäherungen an die indianische Musik Und in welch vielfältigen musikalischen Werken brachten die Komponisten ihre Ideen zum Ausdruck Historische Musikwissenschaft mit Methoden der Ethnologie verbindend, unternahm Regine Wild vorort eigene Feldforschungen in mehreren Indianerreservaten der USA und suchte in Archiven und Bibliotheken Quellen und Zeugnisse. Bei der Suche nach den Spuren jener kulturübergreifenden Verschmelzung der Volksmusik der Indianer Nordamerikas mit der abendländischen Musik stieß sie auf Komponisten wie Edward MacDowell, Antonín Dvorák und Feruccio Busoni, aber auch auf Außenseiter des amerikanischen Musiklebens, wie z. B. die musikalisch-nationalistische Gruppierung um Arthur Farwell, auf den Liedkomponisten Frederick R. Burton oder auf den Schöpfer der 1918/19 an der Metropolitan Opera in New York aufgeführten Indianeroper Shanewis Charles Wakefield Cadman. Nicht ohne Grund konzentriert sich die Autorin auf einen eng umrissenen zeitlichen Rahmen, denn nach dem Ersten Weltkrieg begegnen in der Musikliteratur kaum noch Werke mit indianischer Färbung. Erst in der jüngsten Musik taucht die Thematik wieder vereinzelt auf, nun jedoch unter den veränderten Vorzeichen einer vollkommen gewandelten Einstellung zu den außereuropäischen Kulturen. So schließt die Autorin mit einem Ausblick auf Karlheinz Stockhausens Komposition 'Am Himmel wandre ich' (Indianerlieder), zu der sich der Komponist 1972 durch indianische Poesie inspirieren ließ., DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, FixedPrice, 244, [GW: 482g], offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, Banküberweisung

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Regine Wild:
Lieder der nordamerikanischen Indianer als Kompositorische Vorlagen : In der Zeit von 1890 bis zum Ersten Weltkrieg - Taschenbuch

1996, ISBN: 3895640212

ID: 15849794684

[EAN: 9783895640216], Neubuch, [PU: STUDIOPUNKT-VERLAG Apr 1996], Neuware - 'I felt that I had come in search of gold and had found diamonds'. So begeistert ¿erte sich Natalie Curtis 1903 ¿ber die indianischen Lieder, die sie als Musikerin und Ethnologin auf ihren Reisen in die zahlreichen Indianerd¿rfer des amerikanischen S¿dwestens studierte. Sie geh¿rte bereits einer zweiten Generation von Forschern an, die seit den fr¿hen 80er Jahren des letzten Jahrhunderts der musikalischen Kultur der Indianer ihre Aufmerksamkeit schenkten und diese sorgf¿ig dokumentierten. Der melodische Fundus, der so erschlossen wurde, reizte wiederum einzelne zeitgen¿ssische Komponisten zum musikalischen Experiment: n¿ich den Versuch zu wagen, dies fremdartig exotische Material in eigene Werke zu integrieren.Welche weltanschaulichen Motive steckten hinter diesen Ann¿rungen an die indianische Musik Und in welch vielf¿igen musikalischen Werken brachten die Komponisten ihre Ideen zum Ausdruck Historische Musikwissenschaft mit Methoden der Ethnologie verbindend, unternahm Regine Wild vorort eigene Feldforschungen in mehreren Indianerreservaten der USA und suchte in Archiven und Bibliotheken Quellen und Zeugnisse. Bei der Suche nach den Spuren jener kultur¿bergreifenden Verschmelzung der Volksmusik der Indianer Nordamerikas mit der abendl¿ischen Musik stie¿sie auf Komponisten wie Edward MacDowell, Anton¿Dvor¿und Feruccio Busoni, aber auch auf Au¿nseiter des amerikanischen Musiklebens, wie z. B. die musikalisch-nationalistische Gruppierung um Arthur Farwell, auf den Liedkomponisten Frederick R. Burton oder auf den Sch¿pfer der 1918/19 an der Metropolitan Opera in New York aufgef¿hrten Indianeroper Shanewis Charles Wakefield Cadman. Nicht ohne Grund konzentriert sich die Autorin auf einen eng umrissenen zeitlichen Rahmen, denn nach dem Ersten Weltkrieg begegnen in der Musikliteratur kaum noch Werke mit indianischer F¿ung. Erst in der j¿ngsten Musik taucht die Thematik wieder vereinzelt auf, nun jedoch unter den ver¿erten Vorzeichen einer vollkommen gewandelten Einstellung zu den au¿reurop¿chen Kulturen. So schlie¿ die Autorin mit einem Ausblick auf Karlheinz Stockhausens Komposition Am Himmel wandre ich. (Indianerlieder), zu der sich der Komponist 1972 durch indianische Poesie inspirieren lie¿ 244 pp. Deutsch

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Lieder der nordamerikanischen Indianer als Kompositorische Vorlagen - neues Buch

ISBN: 9783895640216

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Detailangaben zum Buch - Lieder der nordamerikanischen Indianer als kompositorische Vorlagen: In der Zeit von 1890 bis zum Ersten Weltkrieg (Berliner Musik Studien) (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9783895640216
ISBN (ISBN-10): 3895640212
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1890
Herausgeber: STUDIOPUNKT-VERLAG

Buch in der Datenbank seit 24.06.2007 13:48:56
Buch zuletzt gefunden am 25.08.2017 11:30:28
ISBN/EAN: 3895640212

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-89564-021-2, 978-3-89564-021-6


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