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Freies Fernsehen. Das erste privat-kommerzielle Fernsehprogramm in Deutschland von Rüdiger Steinmetz (Autor) - Rüdiger Steinmetz (Autor)
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Rüdiger Steinmetz (Autor):

Freies Fernsehen. Das erste privat-kommerzielle Fernsehprogramm in Deutschland von Rüdiger Steinmetz (Autor) - Taschenbuch

2000, ISBN: 9783896691521

ID: 563054906

UVK Verlagsgesellschaft mbH Univers.-Vlg Konstanz Universitätsverlag Konstanz, 2000. 2000. Softcover. Am 1. Januar 1961 sollte ein kommerzielles Konkurrenzprogramm zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen der ARD seinen Sendebetrieb aufnehmen. Ein geheimer Auftrag der Bundesregierung und eine Regierungsbürgschaft über 120 Millionen DM schufen die Voraussetzungen für die »Freies Fernsehen GmbH«, hinter der der Bundesverband der deutschen Industrie, Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sowie der Verband der werbetreibenden Markenartikler standen. Zu dem Programm, das fertig vorlag, wegen einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aber niemals ausgestrahlt wurde, trugen damals und heute bekannte Journalisten, Regisseure und Redakteure bei wie Peter von Zahn, Franz Woerdemann, Reinhard Kleinmann und Karl Senne. Erstmals beleuchtet oder in neuem Licht erscheinen die Rollen, die Karl Holzamer, erster ZDF-Intendant, Hans Bausch, Ernest Bornemann, Gerhard Eckert und Gerhard Löwenthal spielten. ZDF und WDR profitierten von Programm und Technik des »Freien Fernsehens«. Die Adenauer-Regierungen betrieben Gründung und Förderung des ersten privat-kommerziellen Fernsehprogramms weitgehend an Parlament und Öffentlichkeit vorbei, um sich ein publizistisches Instrument zu schaffen. Die Arbeit ist auch eine Studie über den Mißbrauch politischer Macht zur Beeinflussung der Öffentlichkeit. Sie füllt einen »weißen Fleck« in der bisherigen Rundfunkgeschichtsforschung aus, indem sie sich auf bisher nicht zugängliches Quellenmaterial stützt. Am 1. Januar 1961 sollte ein kommerzielles Konkurrenzprogramm zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen der ARD seinen Sendebetrieb aufnehmen. Ein geheimer Auftrag der Bundesregierung und eine Regierungsbürgschaft über 120 Millionen DM schufen die Voraussetzungen für die »Freies Fernsehen GmbH«, hinter der der Bundesverband der deutschen Industrie, Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sowie der Verband der werbetreibenden Markenartikler standen. Zu dem Programm, das fertig vorlag, wegen einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aber niemals ausgestrahlt wurde, trugen damals und heute bekannte Journalisten, Regisseure und Redakteure bei wie Peter von Zahn, Franz Woerdemann, Reinhard Kleinmann und Karl Senne. Erstmals beleuchtet oder in neuem Licht erscheinen die Rollen, die Karl Holzamer, erster ZDF-Intendant, Hans Bausch, Ernest Bornemann, Gerhard Eckert und Gerhard Löwenthal spielten. ZDF und WDR profitierten von Programm und Technik des »Freien Fernsehens«. Die Adenauer-Regierungen betrieben Gründung und Förderung des ersten privat-kommerziellen Fernsehprogramms weitgehend an Parlament und Öffentlichkeit vorbei, um sich ein publizistisches Instrument zu schaffen. Die Arbeit ist auch eine Studie über den Mißbrauch politischer Macht zur Beeinflussung der Öffentlichkeit. Sie füllt einen »weißen Fleck« in der bisherigen Rundfunkgeschichtsforschung aus, indem sie sich auf bisher nicht zugängliches Quellenmaterial stützt., UVK Verlagsgesellschaft mbH Univers.-Vlg Konstanz Universitverlag Konstanz, 2000

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Freies Fernsehen. Das erste privat-kommerzielle Fernsehprogramm in Deutschland von Rüdiger Steinmetz (Autor) - Rüdiger Steinmetz (Autor)
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Rüdiger Steinmetz (Autor):

Freies Fernsehen. Das erste privat-kommerzielle Fernsehprogramm in Deutschland von Rüdiger Steinmetz (Autor) - Taschenbuch

2000, ISBN: 389669152X

ID: BN20651

2000 Softcover 479 S. Broschiert Am 1. Januar 1961 sollte ein kommerzielles Konkurrenzprogramm zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen der ARD seinen Sendebetrieb aufnehmen. Ein geheimer Auftrag der Bundesregierung und eine Regierungsbürgschaft über 120 Millionen DM schufen die Voraussetzungen für die »Freies Fernsehen GmbH«, hinter der der Bundesverband der deutschen Industrie, Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sowie der Verband der werbetreibenden Markenartikler standen. Zu dem Programm, das fertig vorlag, wegen einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aber niemals ausgestrahlt wurde, trugen damals und heute bekannte Journalisten, Regisseure und Redakteure bei wie Peter von Zahn, Franz Woerdemann, Reinhard Kleinmann und Karl Senne. Erstmals beleuchtet oder in neuem Licht erscheinen die Rollen, die Karl Holzamer, erster ZDF-Intendant, Hans Bausch, Ernest Bornemann, Gerhard Eckert und Gerhard Löwenthal spielten. ZDF und WDR profitierten von Programm und Technik des »Freien Fernsehens«. Die Adenauer-Regierungen betrieben Gründung und Förderung des ersten privat-kommerziellen Fernsehprogramms weitgehend an Parlament und Öffentlichkeit vorbei, um sich ein publizistisches Instrument zu schaffen. Die Arbeit ist auch eine Studie über den Mißbrauch politischer Macht zur Beeinflussung der Öffentlichkeit. Sie füllt einen »weißen Fleck« in der bisherigen Rundfunkgeschichtsforschung aus, indem sie sich auf bisher nicht zugängliches Quellenmaterial stützt. Am 1. Januar 1961 sollte ein kommerzielles Konkurrenzprogramm zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen der ARD seinen Sendebetrieb aufnehmen. Ein geheimer Auftrag der Bundesregierung und eine Regierungsbürgschaft über 120 Millionen DM schufen die Voraussetzungen für die »Freies Fernsehen GmbH«, hinter der der Bundesverband der deutschen Industrie, Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sowie der Verband der werbetreibenden Markenartikler standen. Zu dem Programm, das fertig vorlag, wegen einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aber niemals ausgestrahlt wurde, trugen damals und heute bekannte Journalisten, Regisseure und Redakteure bei wie Peter von Zahn, Franz Woerdemann, Reinhard Kleinmann und Karl Senne. Erstmals beleuchtet oder in neuem Licht erscheinen die Rollen, die Karl Holzamer, erster ZDF-Intendant, Hans Bausch, Ernest Bornemann, Gerhard Eckert und Gerhard Löwenthal spielten. ZDF und WDR profitierten von Programm und Technik des »Freien Fernsehens«. Die Adenauer-Regierungen betrieben Gründung und Förderung des ersten privat-kommerziellen Fernsehprogramms weitgehend an Parlament und Öffentlichkeit vorbei, um sich ein publizistisches Instrument zu schaffen. Die Arbeit ist auch eine Studie über den Mißbrauch politischer Macht zur Beeinflussung der Öffentlichkeit. Sie füllt einen »weißen Fleck« in der bisherigen Rundfunkgeschichtsforschung aus, indem sie sich auf bisher nicht zugängliches Quellenmaterial stützt. gebraucht; sehr gut, [PU:UVK Verlagsgesellschaft mbH Univers.-Vlg Konstanz Universitätsverlag Konstanz]

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Freies Fernsehen. Das erste privat-kommerzielle Fernsehprogramm in Deutschland von Rüdiger Steinmetz (Autor)  2000 - Rüdiger Steinmetz (Autor)
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Rüdiger Steinmetz (Autor):
Freies Fernsehen. Das erste privat-kommerzielle Fernsehprogramm in Deutschland von Rüdiger Steinmetz (Autor) 2000 - Taschenbuch

2000

ISBN: 389669152X

ID: BN20651

2000 Softcover 479 S. Am 1. Januar 1961 sollte ein kommerzielles Konkurrenzprogramm zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen der ARD seinen Sendebetrieb aufnehmen. Ein geheimer Auftrag der Bundesregierung und eine Regierungsbürgschaft über 120 Millionen DM schufen die Voraussetzungen für die »Freies Fernsehen GmbH«, hinter der der Bundesverband der deutschen Industrie, Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sowie der Verband der werbetreibenden Markenartikler standen. Zu dem Programm, das fertig vorlag, wegen einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aber niemals ausgestrahlt wurde, trugen damals und heute bekannte Journalisten, Regisseure und Redakteure bei wie Peter von Zahn, Franz Woerdemann, Reinhard Kleinmann und Karl Senne. Erstmals beleuchtet oder in neuem Licht erscheinen die Rollen, die Karl Holzamer, erster ZDF-Intendant, Hans Bausch, Ernest Bornemann, Gerhard Eckert und Gerhard Löwenthal spielten. ZDF und WDR profitierten von Programm und Technik des »Freien Fernsehens«. Die Adenauer-Regierungen betrieben Gründung und Förderung des ersten privat-kommerziellen Fernsehprogramms weitgehend an Parlament und Öffentlichkeit vorbei, um sich ein publizistisches Instrument zu schaffen. Die Arbeit ist auch eine Studie über den Mißbrauch politischer Macht zur Beeinflussung der Öffentlichkeit. Sie füllt einen »weißen Fleck« in der bisherigen Rundfunkgeschichtsforschung aus, indem sie sich auf bisher nicht zugängliches Quellenmaterial stützt. Versand D: 6,95 EUR Am 1. Januar 1961 sollte ein kommerzielles Konkurrenzprogramm zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen der ARD seinen Sendebetrieb aufnehmen. Ein geheimer Auftrag der Bundesregierung und eine Regierungsbürgschaft über 120 Millionen DM schufen die Voraussetzungen für die »Freies Fernsehen GmbH«, hinter der der Bundesverband der deutschen Industrie, Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sowie der Verband der werbetreibenden Markenartikler standen. Zu dem Programm, das fertig vorlag, wegen einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aber niemals ausgestrahlt wurde, trugen damals und heute bekannte Journalisten, Regisseure und Redakteure bei wie Peter von Zahn, Franz Woerdemann, Reinhard Kleinmann und Karl Senne. Erstmals beleuchtet oder in neuem Licht erscheinen die Rollen, die Karl Holzamer, erster ZDF-Intendant, Hans Bausch, Ernest Bornemann, Gerhard Eckert und Gerhard Löwenthal spielten. ZDF und WDR profitierten von Programm und Technik des »Freien Fernsehens«. Die Adenauer-Regierungen betrieben Gründung und Förderung des ersten privat-kommerziellen Fernsehprogramms weitgehend an Parlament und Öffentlichkeit vorbei, um sich ein publizistisches Instrument zu schaffen. Die Arbeit ist auch eine Studie über den Mißbrauch politischer Macht zur Beeinflussung der Öffentlichkeit. Sie füllt einen »weißen Fleck« in der bisherigen Rundfunkgeschichtsforschung aus, indem sie sich auf bisher nicht zugängliches Quellenmaterial stützt., [PU:UVK Verlagsgesellschaft mbH Univers.-Vlg Konstanz Universitätsverlag Konstanz]

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Freies Fernsehen. Das erste privat-kommerzielle Fernsehprogramm in Deutschland von Rüdiger Steinmetz (Autor) - Taschenbuch

2000, ISBN: 389669152X

ID: BN20651

2000 Softcover 479 S. Am 1. Januar 1961 sollte ein kommerzielles Konkurrenzprogramm zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen der ARD seinen Sendebetrieb aufnehmen. Ein geheimer Auftrag der Bundesregierung und eine Regierungsbürgschaft über 120 Millionen DM schufen die Voraussetzungen für die »Freies Fernsehen GmbH«, hinter der der Bundesverband der deutschen Industrie, Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sowie der Verband der werbetreibenden Markenartikler standen. Zu dem Programm, das fertig vorlag, wegen einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aber niemals ausgestrahlt wurde, trugen damals und heute bekannte Journalisten, Regisseure und Redakteure bei wie Peter von Zahn, Franz Woerdemann, Reinhard Kleinmann und Karl Senne. Erstmals beleuchtet oder in neuem Licht erscheinen die Rollen, die Karl Holzamer, erster ZDF-Intendant, Hans Bausch, Ernest Bornemann, Gerhard Eckert und Gerhard Löwenthal spielten. ZDF und WDR profitierten von Programm und Technik des »Freien Fernsehens«. Die Adenauer-Regierungen betrieben Gründung und Förderung des ersten privat-kommerziellen Fernsehprogramms weitgehend an Parlament und Öffentlichkeit vorbei, um sich ein publizistisches Instrument zu schaffen. Die Arbeit ist auch eine Studie über den Mißbrauch politischer Macht zur Beeinflussung der Öffentlichkeit. Sie füllt einen »weißen Fleck« in der bisherigen Rundfunkgeschichtsforschung aus, indem sie sich auf bisher nicht zugängliches Quellenmaterial stützt. Versand D: 6,95 EUR Am 1. Januar 1961 sollte ein kommerzielles Konkurrenzprogramm zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen der ARD seinen Sendebetrieb aufnehmen. Ein geheimer Auftrag der Bundesregierung und eine Regierungsbürgschaft über 120 Millionen DM schufen die Voraussetzungen für die »Freies Fernsehen GmbH«, hinter der der Bundesverband der deutschen Industrie, Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sowie der Verband der werbetreibenden Markenartikler standen. Zu dem Programm, das fertig vorlag, wegen einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aber niemals ausgestrahlt wurde, trugen damals und heute bekannte Journalisten, Regisseure und Redakteure bei wie Peter von Zahn, Franz Woerdemann, Reinhard Kleinmann und Karl Senne. Erstmals beleuchtet oder in neuem Licht erscheinen die Rollen, die Karl Holzamer, erster ZDF-Intendant, Hans Bausch, Ernest Bornemann, Gerhard Eckert und Gerhard Löwenthal spielten. ZDF und WDR profitierten von Programm und Technik des »Freien Fernsehens«. Die Adenauer-Regierungen betrieben Gründung und Förderung des ersten privat-kommerziellen Fernsehprogramms weitgehend an Parlament und Öffentlichkeit vorbei, um sich ein publizistisches Instrument zu schaffen. Die Arbeit ist auch eine Studie über den Mißbrauch politischer Macht zur Beeinflussung der Öffentlichkeit. Sie füllt einen »weißen Fleck« in der bisherigen Rundfunkgeschichtsforschung aus, indem sie sich auf bisher nicht zugängliches Quellenmaterial stützt., [PU:UVK Verlagsgesellschaft mbH Univers.-Vlg Konstanz Universitätsverlag Konstanz]

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Rüdiger Steinmetz (Autor):
Freies Fernsehen. Das erste privat-kommerzielle Fernsehprogramm in Deutschland von Rüdiger Steinmetz (Autor) - Taschenbuch

2000, ISBN: 389669152X

ID: 9133075354

[EAN: 9783896691521], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: UVK Verlagsgesellschaft mbH Univers.-Vlg Konstanz Universitätsverlag Konstanz], AM 1. JANUAR 1961 SOLLTE EIN KOMMERZIELLES KONKURRENZPROGRAMM ZUM ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN FERNSEHEN DER ARD SEINEN SENDEBETRIEB AUFNEHMEN. GEHEIMER AUFTRAG BUNDESREGIERUNG UND EINE REGIERUNGSBÜRGSCHAFT ÜBER 120 MILLIONEN DM SCHUFEN DIE VORAUSSETZUNGEN FÜR »FREIES GMBH«, HINTER BUNDESVERBAND DEUTSCHEN INDUSTRIE, ZEITUNGS- ZEITSCHRIFTENVERLEGER SOWIE VERBAND WERBETREIBENDEN MARKENARTIKLER STANDEN. ZU DEM PROGRAMM, DAS FERTIG VORLAG, WEGEN EINER ENTSCHEIDUNG DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS ABER NIEMALS AUSGESTRAHLT WURDE, TRUGEN DAMALS HEUTE BEKANNTE JOURNALISTEN, REGISSEURE REDAKTEURE BEI WIE PETER VON ZAHN, FRANZ WOERDEMANN, REINHARD KLEINMANN KARL SENNE. ERSTMALS BELEUCHTET ODER IN NEUEM LICHT ERSCHEINEN ROLLEN, HOLZAMER, ERSTER ZDF-INTENDANT, HANS BAUSCH, ERNEST BORNEMANN, GERHARD ECKERT LÖWENTHAL SPIELTEN. ZDF WDR PROFITIERTEN PROGRAMM TECHNIK »FREIEN FERNSEHENS«. ADENAUER-REGIERUNGEN BETRIEBEN GRÜNDUNG FÖRDERUNG ERSTEN PRIVAT-KOMMERZIELLEN FERNSEHPROGRAMMS WEITGEHEND AN PARLAMENT ÖFFENTLICHKEIT VORBEI, UM SICH PUBLIZISTISCHES INSTRUMENT SCHAFFEN. ARBEIT IST AUCH STUDIE DEN MISSBRAUCH POLITISCHER MACHT ZUR BEEINFLUSSUNG ÖFFENTLICHKEIT. SIE FÜLLT EINEN »WEISSEN FLECK« BISHERIGEN RUNDFUNKGESCHICHTSFORSCHUNG AUS, INDEM AUF BISHER NICHT ZUGÄNGLICHES QUELLENMATERIAL STÜTZT., Am 1. Januar 1961 sollte ein kommerzielles Konkurrenzprogramm zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen der ARD seinen Sendebetrieb aufnehmen. Ein geheimer Auftrag der Bundesregierung und eine Regierungsbürgschaft über 120 Millionen DM schufen die Voraussetzungen für die »Freies Fernsehen GmbH«, hinter der der Bundesverband der deutschen Industrie, Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sowie der Verband der werbetreibenden Markenartikler standen. Zu dem Programm, das fertig vorlag, wegen einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aber niemals ausgestrahlt wurde, trugen damals und heute bekannte Journalisten, Regisseure und Redakteure bei wie Peter von Zahn, Franz Woerdemann, Reinhard Kleinmann und Karl Senne. Erstmals beleuchtet oder in neuem Licht erscheinen die Rollen, die Karl Holzamer, erster ZDF-Intendant, Hans Bausch, Ernest Bornemann, Gerhard Eckert und Gerhard Löwenthal spielten. ZDF und WDR profitierten von Programm und Technik des »Freien Fernsehens«. Die Adenauer-Regierungen betrieben Gründung und Förderung des ersten privat-kommerziellen Fernsehprogramms weitgehend an Parlament und Öffentlichkeit vorbei, um sich ein publizistisches Instrument zu schaffen. Die Arbeit ist auch eine Studie über den Mißbrauch politischer Macht zur Beeinflussung der Öffentlichkeit. Sie füllt einen »weißen Fleck« in der bisherigen Rundfunkgeschichtsforschung aus, indem sie sich auf bisher nicht zugängliches Quellenmaterial stützt. In deutscher Sprache. 479 pages.

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Buchservice Lars Lutzer, Bad Segeberg, Germany [53994756] [Rating: 5 (von 5)]
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Details zum Buch
Freies Fernsehen. Das erste privat-kommerzielle Fernsehprogramm in Deutschland
Autor:

Rüdiger Steinmetz

Titel:

Freies Fernsehen. Das erste privat-kommerzielle Fernsehprogramm in Deutschland

ISBN-Nummer:

389669152X

Detailangaben zum Buch - Freies Fernsehen. Das erste privat-kommerzielle Fernsehprogramm in Deutschland


EAN (ISBN-13): 9783896691521
ISBN (ISBN-10): 389669152X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2000
Herausgeber: UVK Verlagsgesellschaft mbH Univers.-Vlg Konstanz Universitätsverlag Konstanz

Buch in der Datenbank seit 23.04.2007 23:09:49
Buch zuletzt gefunden am 27.02.2017 20:47:11
ISBN/EAN: 389669152X

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-89669-152-X, 978-3-89669-152-1

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