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Die Evangelisten des Marktes. Die britischen Intellektuellen und der Thatcherismus von Keith Dixon (Autor) Die 'Revolution', die Großbritannien in den 80er Jahren unter Margaret Thatcher durchlebte und die aus ihm das Land des real existiere - Keith Dixon (Autor)
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Keith Dixon (Autor):
Die Evangelisten des Marktes. Die britischen Intellektuellen und der Thatcherismus von Keith Dixon (Autor) Die 'Revolution', die Großbritannien in den 80er Jahren unter Margaret Thatcher durchlebte und die aus ihm das Land des real existiere - Erstausgabe

2011, ISBN: 9783896699510

Taschenbuch, Gebundene Ausgabe, ID: 1064666460

Phillip von Zabern in Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2000. 2000. Softcover. 23,2 x 16,7 x 2,8 cm. Filippo Coarellis archäologischer Romführer hat sich -- seit seinem ersten Erscheinen in den 70er Jahren -- zum Standardwerk entwickelt, das auch heute noch seinesgleichen sucht. Mit viel Liebe zum Detail hat Coarelli in diesem Buch das antike Rom wieder auferstehen lassen, indem er akribisch das Stadtbild der italienischen Hauptstadt durchkämmt hat und die Geschichte fast jeden alten Steines erzählt, der ihm dabei vor die Füße gekommen ist. Doch damit nicht genug: Auch die Erlebnisse vieler Steine, die heute gar nicht mehr aufzufinden sind, offenbaren sich den LeserInnen während dieser Zeitreise durch das aufregende und abwechslungsreiche Rom der Antike. Unterteilt in drei Bereiche (die großen öffentlichen Bauten, das religiöse und politische Zentrum der Stadt, die augusteischen Regionen) werden wir an Gebäuden, Tempeln, Denkmälern, Basiliken und Bögen vorbeigelotst; immer neugierig, was hinter der nächsten Biegung -- bzw. auf der nächsten Seite -- auf uns wartet. Bebildert mit aktuellen Fotos, Modellen alter und neuer Zustände, Grundrissen, Illustrationen und Stadtplänen, ist Rom. Ein Archäologischer Führer ein schier unerschöpflicher Quell an Informationen und Geschichten. Der ausführliche Anhang rundet die Informationsfülle mit Erläuterungen zu Bautechniken und -materialien, einem detaillierten Schlagwortverzeichnis, einer Zeitleiste der römischen Kaiser und einer Bibliografie zur weiterführenden Literatur ab. Hunderte von Kilometern wunderschöner antiker Aquädukte werden lebendig, wir erleben die 100-tägige Einweihungsfeier des Kolosseums im Jahre 80 n. Chr., lernen den Palatin kennen, wo unter anderem Romulus und Remus von der Wölfin gesäugt werden, um dann 754 v. Chr. die Stadt Rom zu gründen. Das sagenhafte Haus des Augustus öffnet seine Pforten für die LeserInnen und das Forum Romanum erstrahlt in altem Glanz. Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit, die faszinierende(n) Geschichte(n) der sieben Hügel Roms mitzuerleben. Lesen Sie in diesem Buch vor Ihrer Reise in die ewige Stadt, und durch die ausführlichen Beschreibungen werden sagenhafte Bilder in Ihrem Kopf entstehen. Lesen Sie das Buch nach Ihrem Romurlaub, und detaillierte Erinnerungen werden wieder lebendig. Na, wenn das kein Angebot ist? Rezension: Es gibt mehrere "Bibeln" in der archäologischen Literatur: "den Gruben" für griechische Architektur, "den Fuchs" für griechische Plastik, "den Andreae" für römische Kunst – und eben "den Coarelli", der ein akribisches Bild der Stadt Rom im Altertum zeichnet. 1974 erstmals bei Mondadori erschienen, 1975 ins Deutsche übersetzt und seither zwar alle paar Jahre nachgedruckt, aber nur selten – zuletzt 1997 – komplett überarbeitet, ist dieses Werk zum unverzichtbaren Begleiter jedes archäologisch interessierten Romreisenden geworden. Nun kommt endlich eine neue, überarbeitete deutsche Auflage auf den Markt. Das Buch gliedert sich in drei Hauptkapitel: "Die großen öffentlichen Bauten" befassen sich mit Stadtmauern, -türmen und Aquädukten (nicht aber den ebenfalls öffentlichen Thermen, Stadien und Theatern). "Das religiöse und politische Zentrum der Stadt" beinhaltet die eigentlichen Highlights: Kapitol, Forum Romanum, Kaiser-Foren, Palatin und Kolosseum. Die Besiedelung auf den sieben Hü-geln Roms, die republikanischen Fora (Platzanlagen) und der der Stadtmauer am nächsten gelegene Teil der Via Appia bilden das dritte Kapitel, "Die augusteischen Regionen" – nach der von Augustus (23 vor bis 14 nach Christus) eingeführten wegweisenden Stadteinteilung. Man wünscht sich eigentlich nur noch ein Kapitel über die stadtnahen Ausgrabungen in Ostia oder Tivoli, zwei Attraktionen, die zum Standardprogramm jedes Rombesuchers gehören. In der umfassenden Einleitung gibt Coarelli einen Überblick über die städtebauliche Entwicklung von der republikanischen Frühzeit im 7. vorchristlichen bis zum 3. nachchristlichen Jahrhundert, als das Zentrum des römischen Reiches von Rom nach Konstantinopel verlegt wurde und die "Ewige Stadt" ihre Bedeutung verlor. Der Anhang liefert eine nützliche Kaiserliste; leider werden in der deutschen Ausgabe, anders als in älteren Auflagen, nur noch die Baumaterialien, nicht aber die Bautechniken illustriert, was deren Beschreibung unanschaulich macht. Inhaltlich lässt sich "dem Coarelli" kaum etwas anhaben: Der große Kenner Roms legt hier profunde Sachkenntnis an den Tag, und Pläne, Grundrisse und Umzeichnungen wie jene des Frieses der Trajanssäule dienen der besseren Verständlichkeit des detailliert Beschriebenen. Optisch aufgemöbelt wurde der neue Coarelli durch die im Computerzeitalter anscheinend unverzichtbaren Axonometrien. Zugegeben, manchmal geben sie tatsächlich eine bessere Vorstellung, doch bei der Gelegenheit hätte man einige der teilweise sehr alten und nicht immer sonderlich scharfen Fotos durch bessere Aufnahmen ersetzen können. Gegen die deutsche Übersetzung ist jedoch einiges einzuwenden. Das Literaturverzeichnis endet mit dem Erscheinungsjahr 1973 (dem Stichdatum der allerersten italienischen Auflage!) und ignoriert damit wichtige und wegweisende Neuerscheinungen. Werke wie zum Beispiel "Der Titusbogen" von Michael Pfanner (Mainz 1983) und der wegweisende Ausstellungskatalog "Kaiser Augustus und die verlorene Republik" (Berlin 1988) sollten keinem Leser vorenthalten werden. Im Register sind die Anordnungskriterien oft nicht sehr klar zu erkennen. Auch mancher Übersetzungsfehler hätte bei größerer Sorgfalt vermieden werden können. So befinden sich die Monumente unter der Überschrift "Die Via Appia innerhalb der Stadtmauer" in Wirklichkeit außerhalb derselben. Nicht zuletzt ermüdet der dreispaltige, optisch kaum gegliederte Flattersatz das Auge ziemlich rasch, zumal die Schrift recht klein und schmal ist. Man hätte sich außerdem gewünscht, dass neueste Ausgrabungen miteinbezogen worden wären. Gerade im Zusammenhang mit dem Heiligen Jahr 2000 ist in letzter Zeit viel geschehen. Die unlängst wieder eröffnete Domus Aurea wurde zwar integriert, doch hätte ein zusätzlicher Hinweis – wohlgemerkt keine Ergebnisse, denn mit deren Publikation lassen sich Archäologen bekanntlich viel Zeit – auf die fortdauernden Ausgrabungen im Bereich der Via dei Fori Imperiali oder auf dem Foro Romano nicht geschadet. Trotz dieser Mängel – bei dem archäologisch orientierten Verlag von Zabern etwas unverständlich – ist Filippo Coarellis archäologischer Romführer seit über 25 Jahren nicht nur ein Standardwerk, sondern ein "Reiseführer", der ins Gepäck eines jeden Rombesuchers muss – auch wenn er nach wie vor zu unhandlich für die Jackentasche ist. Autor: Filippo Coarelli, geboren 1936 in Rom, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Römische Geschichte an der Universität von Perugia. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der römischen Frühgeschichte sowie der Geschichte und Topographie der Stadt Rom. Zusatzinfo 20 Zeichn., Pläne Sprache deutsch Einbandart Paperback Rom Stadt Archäologie Roma Stadt Geschichte Führer Rome ISBN-10 3-8053-2685-8 / 3805326858 ISBN-13 978-3-8053-2685-8 / 9783805326858 Rom Stadt Archäologie Roma Stadt Geschichte Führer Rome ISBN-10 3-8053-2685-8 / 3805326858 ISBN-13 978-3-8053-2685-8 / 9783805326858 Filippo Coarellis archäologischer Romführer hat sich -- seit seinem ersten Erscheinen in den 70er Jahren -- zum Standardwerk entwickelt, das auch heute noch seinesgleichen sucht. Mit viel Liebe zum Detail hat Coarelli in diesem Buch das antike Rom wieder auferstehen lassen, indem er akribisch das Stadtbild der italienischen Hauptstadt durchkämmt hat und die Geschichte fast jeden alten Steines erzählt, der ihm dabei vor die Füße gekommen ist. Doch damit nicht genug: Auch die Erlebnisse vieler Steine, die heute gar nicht mehr aufzufinden sind, offenbaren sich den LeserInnen während dieser Zeitreise durch das aufregende und abwechslungsreiche Rom der Antike. Unterteilt in drei Bereiche (die großen öffentlichen Bauten, das religiöse und politische Zentrum der Stadt, die augusteischen Regionen) werden wir an Gebäuden, Tempeln, Denkmälern, Basiliken und Bögen vorbeigelotst; immer neugierig, was hinter der nächsten Biegung -- bzw. auf der nächsten Seite -- auf uns wartet. Bebildert mit aktuellen Fotos, Modellen alter und neuer Zustände, Grundrissen, Illustrationen und Stadtplänen, ist Rom. Ein Archäologischer Führer ein schier unerschöpflicher Quell an Informationen und Geschichten. Der ausführliche Anhang rundet die Informationsfülle mit Erläuterungen zu Bautechniken und -materialien, einem detaillierten Schlagwortverzeichnis, einer Zeitleiste der römischen Kaiser und einer Bibliografie zur weiterführenden Literatur ab. Hunderte von Kilometern wunderschöner antiker Aquädukte werden lebendig, wir erleben die 100-tägige Einweihungsfeier des Kolosseums im Jahre 80 n. Chr., lernen den Palatin kennen, wo unter anderem Romulus und Remus von der Wölfin gesäugt werden, um dann 754 v. Chr. die Stadt Rom zu gründen. Das sagenhafte Haus des Augustus öffnet seine Pforten für die LeserInnen und das Forum Romanum erstrahlt in altem Glanz. Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit, die faszinierende(n) Geschichte(n) der sieben Hügel Roms mitzuerleben. Lesen Sie in diesem Buch vor Ihrer Reise in die ewige Stadt, und durch die ausführlichen Beschreibungen werden sagenhafte Bilder in Ihrem Kopf entstehen. Lesen Sie das Buch nach Ihrem Romurlaub, und detaillierte Erinnerungen werden wieder lebendig. Na, wenn das kein Angebot ist? Rezension: Es gibt mehrere "Bibeln" in der archäologischen Literatur: "den Gruben" für griechische Architektur, "den Fuchs" für griechische Plastik, "den Andreae" für römische Kunst – und eben "den Coarelli", der ein akribisches Bild der Stadt Rom im Altertum zeichnet. 1974 erstmals bei Mondadori erschienen, 1975 ins Deutsche übersetzt und seither zwar alle paar Jahre nachgedruckt, aber nur selten – zuletzt 1997 – komplett überarbeitet, ist dieses Werk zum unverzichtbaren Begleiter jedes archäologisch interessierten Romreisenden geworden. Nun kommt endlich eine neue, überarbeitete deutsche Auflage auf den Markt. Das Buch gliedert sich in drei Hauptkapitel: "Die großen öffentlichen Bauten" befassen sich mit Stadtmauern, -türmen und Aquädukten (nicht aber den ebenfalls öffentlichen Thermen, Stadien und Theatern). "Das religiöse und politische Zentrum der Stadt" beinhaltet die eigentlichen Highlights: Kapitol, Forum Romanum, Kaiser-Foren, Palatin und Kolosseum. Die Besiedelung auf den sieben Hü-geln Roms, die republikanischen Fora (Platzanlagen) und der der Stadtmauer am nächsten gelegene Teil der Via Appia bilden das dritte Kapitel, "Die augusteischen Regionen" – nach der von Augustus (23 vor bis 14 nach Christus) eingeführten wegweisenden Stadteinteilung. Man wünscht sich eigentlich nur noch ein Kapitel über die stadtnahen Ausgrabungen in Ostia oder Tivoli, zwei Attraktionen, die zum Standardprogramm jedes Rombesuchers gehören. In der umfassenden Einleitung gibt Coarelli einen Überblick über die städtebauliche Entwicklung von der republikanischen Frühzeit im 7. vorchristlichen bis zum 3. nachchristlichen Jahrhundert, als das Zentrum des römischen Reiches von Rom nach Konstantinopel verlegt wurde und die "Ewige Stadt" ihre Bedeutung verlor. Der Anhang liefert eine nützliche Kaiserliste; leider werden in der deutschen Ausgabe, anders als in älteren Auflagen, nur noch die Baumaterialien, nicht aber die Bautechniken illustriert, was deren Beschreibung unanschaulich macht. Inhaltlich lässt sich "dem Coarelli" kaum etwas anhaben: Der große Kenner Roms legt hier profunde Sachkenntnis an den Tag, und Pläne, Grundrisse und Umzeichnungen wie jene des Frieses der Trajanssäule dienen der besseren Verständlichkeit des detailliert Beschriebenen. Optisch aufgemöbelt wurde der neue Coarelli durch die im Computerzeitalter anscheinend unverzichtbaren Axonometrien. Zugegeben, manchmal geben sie tatsächlich eine bessere Vorstellung, doch bei der Gelegenheit hätte man einige der teilweise sehr alten und nicht immer sonderlich scharfen Fotos durch bessere Aufnahmen ersetzen können. Gegen die deutsche Übersetzung ist jedoch einiges einzuwenden. Das Literaturverzeichnis endet mit dem Erscheinungsjahr 1973 (dem Stichdatum der allerersten italienischen Auflage!) und ignoriert damit wichtige und wegweisende Neuerscheinungen. Werke wie zum Beispiel "Der Titusbogen" von Michael Pfanner (Mainz 1983) und der wegweisende Ausstellungskatalog "Kaiser Augustus und die verlorene Republik" (Berlin 1988) sollten keinem Leser vorenthalten werden. Im Register sind die Anordnungskriterien oft nicht sehr klar zu erkennen. Auch mancher Übersetzungsfehler hätte bei größerer Sorgfalt vermieden werden können. So befinden sich die Monumente unter der Überschrift "Die Via Appia innerhalb der Stadtmauer" in Wirklichkeit außerhalb derselben. Nicht zuletzt ermüdet der dreispaltige, optisch kaum gegliederte Flattersatz das Auge ziemlich rasch, zumal die Schrift recht klein und schmal ist. Man hätte sich außerdem gewünscht, dass neueste Ausgrabungen miteinbezogen worden wären. Gerade im Zusammenhang mit dem Heiligen Jahr 2000 ist in letzter Zeit viel geschehen. Die unlängst wieder eröffnete Domus Aurea wurde zwar integriert, doch hätte ein zusätzlicher Hinweis – wohlgemerkt keine Ergebnisse, denn mit deren Publikation lassen sich Archäologen bekanntlich viel Zeit – auf die fortdauernden Ausgrabungen im Bereich der Via dei Fori Imperiali oder auf dem Foro Romano nicht geschadet. Trotz dieser Mängel – bei dem archäologisch orientierten Verlag von Zabern etwas unverst&a, Phillip von Zabern in Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2000, Freiburg: Herder, Freiburg, 1995. Auflage: Erstausgabe (1995). Hardcover. 24,6 x 15,2 x 3,2 cm. Mit diesem Buch wagte ich einen riskanten Versuch: Der Autor zählt trocken alle wichtigen antiken Überreste auf, die Rom zu bieten hat. Also eine ganze Menge, das Buch hat insgesamt 383 eng beschriebene Seiten, die von Fotos und Übersichtsskizzen aufgelockert werden. Das Buch gliedert sich in Kapitel, die sich jeweils mit einem Stadtteil beschäftigen. In jedem Kapitel beschreibt der Autor zunächst die Geschichte des Stadtteils und dessen städtebauliche Entwicklung, z. B. des Straßennetzes. Anschließend widmet sich der Autor den einzelnen Monumenten. Viele dieser Überreste sind in keinem herkömmlichen Reiseführer verzeichnet, und so kommt man mit Hilfe dieses Buches zu einigen Einblicken, die dem gewöhnlichen Rom-Besucher verwehrt bleiben, z. B. Reste der Stadtmauer, die von einer Hauswand aus auf den Gehsteig ragen oder die Spuren einer antiken Insula auf modernem Gemäuer. Nachteil: Das Buch ist in erster Linie kein Reiseführer, sondern eine Auflistung von Grabungs- und Forschungsergebnissen. Einige der beschriebenen Überreste sind für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, man muss also mit Enttäuschungen rechnen. Außerdem ist ein wenig Vorbereitung notwendig: Zwar sind in dem Buch zu jedem Stadtteil Karten eingezeichnet, aber ich habe sie immer noch ein wenig ergänzt mit den aktuellen Straßennamen und den Plätzen, die ich aufsuchen wollte. Die Erfahrungen waren unterschiedlich: Auf dem Forum fiel die Orientierung dank einer guten Übersichtsskizze leicht, auf dem Palatin fehlten dagegen die Nummern in der Übersichtsskizze, die die jeweiligen Kaiserpaläste bezeichnen sollten. Insgesamt hat sich der Versuch auf jeden Fall gelohnt: So habe ich selbst auf meinem vierten Rom-Aufenthalt noch viel Neues entdeckt. Filippo Coarellis archäologischer Romführer hat sich -- seit seinem ersten Erscheinen in den 70er Jahren -- zum Standardwerk entwickelt, das auch heute noch seinesgleichen sucht. Mit viel Liebe zum Detail hat Coarelli in diesem Buch das antike Rom wieder auferstehen lassen, indem er akribisch das Stadtbild der italienischen Hauptstadt durchkämmt hat und die Geschichte fast jeden alten Steines erzählt, der ihm dabei vor die Füße gekommen ist. Doch damit nicht genug: Auch die Erlebnisse vieler Steine, die heute gar nicht mehr aufzufinden sind, offenbaren sich den LeserInnen während dieser Zeitreise durch das aufregende und abwechslungsreiche Rom der Antike. Unterteilt in drei Bereiche (die großen öffentlichen Bauten, das religiöse und politische Zentrum der Stadt, die augusteischen Regionen) werden wir an Gebäuden, Tempeln, Denkmälern, Basiliken und Bögen vorbeigelotst; immer neugierig, was hinter der nächsten Biegung -- bzw. auf der nächsten Seite -- auf uns wartet. Bebildert mit aktuellen Fotos, Modellen alter und neuer Zustände, Grundrissen, Illustrationen und Stadtplänen, ist Rom. Ein Archäologischer Führer ein schier unerschöpflicher Quell an Informationen und Geschichten. Der ausführliche Anhang rundet die Informationsfülle mit Erläuterungen zu Bautechniken und -materialien, einem detaillierten Schlagwortverzeichnis, einer Zeitleiste der römischen Kaiser und einer Bibliografie zur weiterführenden Literatur ab. Hunderte von Kilometern wunderschöner antiker Aquädukte werden lebendig, wir erleben die 100-tägige Einweihungsfeier des Kolosseums im Jahre 80 n. Chr., lernen den Palatin kennen, wo unter anderem Romulus und Remus von der Wölfin gesäugt werden, um dann 754 v. Chr. die Stadt Rom zu gründen. Das sagenhafte Haus des Augustus öffnet seine Pforten für die LeserInnen und das Forum Romanum erstrahlt in altem Glanz. Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit, die faszinierende(n) Geschichte(n) der sieben Hügel Roms mitzuerleben. Lesen Sie in diesem Buch vor Ihrer Reise in die ewige Stadt, und durch die ausführlichen Beschreibungen werden sagenhafte Bilder in Ihrem Kopf entstehen. Lesen Sie das Buch nach Ihrem Romurlaub, und detaillierte Erinnerungen werden wieder lebendig. Na, wenn das kein Angebot ist? Rezension: Es gibt mehrere "Bibeln" in der archäologischen Literatur: "den Gruben" für griechische Architektur, "den Fuchs" für griechische Plastik, "den Andreae" für römische Kunst – und eben "den Coarelli", der ein akribisches Bild der Stadt Rom im Altertum zeichnet. 1974 erstmals bei Mondadori erschienen, 1975 ins Deutsche übersetzt und seither zwar alle paar Jahre nachgedruckt, aber nur selten – zuletzt 1997 – komplett überarbeitet, ist dieses Werk zum unverzichtbaren Begleiter jedes archäologisch interessierten Romreisenden geworden. Nun kommt endlich eine neue, überarbeitete deutsche Auflage auf den Markt. Das Buch gliedert sich in drei Hauptkapitel: "Die großen öffentlichen Bauten" befassen sich mit Stadtmauern, -türmen und Aquädukten (nicht aber den ebenfalls öffentlichen Thermen, Stadien und Theatern). "Das religiöse und politische Zentrum der Stadt" beinhaltet die eigentlichen Highlights: Kapitol, Forum Romanum, Kaiser-Foren, Palatin und Kolosseum. Die Besiedelung auf den sieben Hü-geln Roms, die republikanischen Fora (Platzanlagen) und der der Stadtmauer am nächsten gelegene Teil der Via Appia bilden das dritte Kapitel, "Die augusteischen Regionen" – nach der von Augustus (23 vor bis 14 nach Christus) eingeführten wegweisenden Stadteinteilung. Man wünscht sich eigentlich nur noch ein Kapitel über die stadtnahen Ausgrabungen in Ostia oder Tivoli, zwei Attraktionen, die zum Standardprogramm jedes Rombesuchers gehören. In der umfassenden Einleitung gibt Coarelli einen Überblick über die städtebauliche Entwicklung von der republikanischen Frühzeit im 7. vorchristlichen bis zum 3. nachchristlichen Jahrhundert, als das Zentrum des römischen Reiches von Rom nach Konstantinopel verlegt wurde und die "Ewige Stadt" ihre Bedeutung verlor. Der Anhang liefert eine nützliche Kaiserliste; leider werden in der deutschen Ausgabe, anders als in älteren Auflagen, nur noch die Baumaterialien, nicht aber die Bautechniken illustriert, was deren Beschreibung unanschaulich macht. Inhaltlich lässt sich "dem Coarelli" kaum etwas anhaben: Der große Kenner Roms legt hier profunde Sachkenntnis an den Tag, und Pläne, Grundrisse und Umzeichnungen wie jene des Frieses der Trajanssäule dienen der besseren Verständlichkeit des detailliert Beschriebenen. Optisch aufgemöbelt wurde der neue Coarelli durch die im Computerzeitalter anscheinend unverzichtbaren Axonometrien. Zugegeben, manchmal geben sie tatsächlich eine bessere Vorstellung, doch bei der Gelegenheit hätte man einige der teilweise sehr alten und nicht immer sonderlich scharfen Fotos durch bessere Aufnahmen ersetzen können. Gegen die deutsche Übersetzung ist jedoch einiges einzuwenden. Das Literaturverzeichnis endet mit dem Erscheinungsjahr 1973 (dem Stichdatum der allerersten italienischen Auflage!) und ignoriert damit wichtige und wegweisende Neuerscheinungen. Werke wie zum Beispiel "Der Titusbogen" von Michael Pfanner (Mainz 1983) und der wegweisende Ausstellungskatalog "Kaiser Augustus und die verlorene Republik" (Berlin 1988) sollten keinem Leser vorenthalten werden. Im Register sind die Anordnungskriterien oft nicht sehr klar zu erkennen. Auch mancher Übersetzungsfehler hätte bei größerer Sorgfalt vermieden werden können. So befinden sich die Monumente unter der Überschrift "Die Via Appia innerhalb der Stadtmauer" in Wirklichkeit außerhalb derselben. Nicht zuletzt ermüdet der dreispaltige, optisch kaum gegliederte Flattersatz das Auge ziemlich rasch, zumal die Schrift recht klein und schmal ist. Man hätte sich außerdem gewünscht, dass neueste Ausgrabungen miteinbezogen worden wären. Gerade im Zusammenhang mit dem Heiligen Jahr 2000 ist in letzter Zeit viel geschehen. Die unlängst wieder eröffnete Domus Aurea wurde zwar integriert, doch hätte ein zusätzlicher Hinweis – wohlgemerkt keine Ergebnisse, denn mit deren Publikation lassen sich Archäologen bekanntlich viel Zeit – auf die fortdauernden Ausgrabungen im Bereich der Via dei Fori Imperiali oder auf dem Foro Romano nicht geschadet. Trotz dieser Mängel – bei dem archäologisch orientierten Verlag von Zabern etwas unverständlich – ist Filippo Coarellis archäologischer Romführer seit über 25 Jahren nicht nur ein Standardwerk, sondern ein "Reiseführer", der ins Gepäck eines jeden Rombesuchers muss – auch wenn er nach wie vor zu unhandlich für die Jackentasche ist. Autor: Filippo Coarelli, geboren 1936 in Rom, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Römische Geschichte an der Universität von Perugia. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der römischen Frühgeschichte sowie der Geschichte und Topographie der Stadt Rom. Zusatzinfo 20 Zeichn., Pläne Sprache deutsch Einbandart Paperback Rom Stadt Archäologie Roma Stadt Geschichte Führer Rome Übersetzer: Agnes Allroggen-Bedel Zusatzinfo 58 farb. Abb., 217 Pläne, Grundr. u. Zeichn. Maße 150 x 239 mm Einbandart gebunden ISBN-10 3-451-17247-X / 345117247X ISBN-13 978-3-451-17247-2 / 9783451172472 Rom Stadt Archäologie Roma Stadt Geschichte Führer Rome ISBN-10 3-451-17247-X / 345117247X ISBN-13 978-3-451-17247-2 / 9783451172472 Mit diesem Buch wagte ich einen riskanten Versuch: Der Autor zählt trocken alle wichtigen antiken Überreste auf, die Rom zu bieten hat. Also eine ganze Menge, das Buch hat insgesamt 383 eng beschriebene Seiten, die von Fotos und Übersichtsskizzen aufgelockert werden. Das Buch gliedert sich in Kapitel, die sich jeweils mit einem Stadtteil beschäftigen. In jedem Kapitel beschreibt der Autor zunächst die Geschichte des Stadtteils und dessen städtebauliche Entwicklung, z. B. des Straßennetzes. Anschließend widmet sich der Autor den einzelnen Monumenten. Viele dieser Überreste sind in keinem herkömmlichen Reiseführer verzeichnet, und so kommt man mit Hilfe dieses Buches zu einigen Einblicken, die dem gewöhnlichen Rom-Besucher verwehrt bleiben, z. B. Reste der Stadtmauer, die von einer Hauswand aus auf den Gehsteig ragen oder die Spuren einer antiken Insula auf modernem Gemäuer. Nachteil: Das Buch ist in erster Linie kein Reiseführer, sondern eine Auflistung von Grabungs- und Forschungsergebnissen. Einige der beschriebenen Überreste sind für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, man muss also mit Enttäuschungen rechnen. Außerdem ist ein wenig Vorbereitung notwendig: Zwar sind in dem Buch zu jedem Stadtteil Karten eingezeichnet, aber ich habe sie immer noch ein wenig ergänzt mit den aktuellen Straßennamen und den Plätzen, die ich aufsuchen wollte. Die Erfahrungen waren unterschiedlich: Auf dem Forum fiel die Orientierung dank einer guten Übersichtsskizze leicht, auf dem Palatin fehlten dagegen die Nummern in der Übersichtsskizze, die die jeweiligen Kaiserpaläste bezeichnen sollten. Insgesamt hat sich der Versuch auf jeden Fall gelohnt: So habe ich selbst auf meinem vierten Rom-Aufenthalt noch viel Neues entdeckt. Filippo Coarellis archäologischer Romführer hat sich -- seit seinem ersten Erscheinen in den 70er Jahren -- zum Standardwerk entwickelt, das auch heute noch seinesgleichen sucht. Mit viel Liebe zum Detail hat Coarelli in diesem Buch das antike Rom wieder auferstehen lassen, indem er akribisch das Stadtbild der italienischen Hauptstadt durchkämmt hat und die Geschichte fast jeden alten Steines erzählt, der ihm dabei vor die Füße gekommen ist. Doch damit nicht genug: Auch die Erlebnisse vieler Steine, die heute gar nicht mehr aufzufinden sind, offenbaren sich den LeserInnen während dieser Zeitreise durch das aufregende und abwechslungsreiche Rom der Antike. Unterteilt in drei Bereiche (die großen öffentlichen Bauten, das religiöse und politische Zentrum der Stadt, die augusteischen Regionen) werden wir an Gebäuden, Tempeln, Denkmälern, Basiliken und Bögen vorbeigelotst; immer neugierig, was hinter der nächsten Biegung -- bzw. auf der nächsten Seite -- auf uns wartet. Bebildert mit aktuellen Fotos, Modellen alter und neuer Zustände, Grundrissen, Illustrationen und Stadtplänen, ist Rom. Ein Archäologischer Führer ein schier unerschöpflicher Quell an Informationen und Geschichten. Der ausführliche Anhang rundet die Informationsfülle mit Erläuterungen zu Bautechniken und -materialien, einem detaillierten Schlagwortverzeichnis, einer Zeitleiste der römischen Kaiser und einer Bibliografie zur weiterführenden Literatur ab. Hunderte von Kilometern wunderschöner antiker Aquädukte werden lebendig, wir erleben die 100-tägige Einweihungsfeier des Kolosseums im Jahre 80 n. Chr., lernen den Palatin kennen, wo unter anderem Romulus und Remus von der Wölfin gesäugt werden, um dann 754 v. Chr. die Stadt Rom zu gründen. Das sagenhafte Haus des Augustus öffnet seine Pforten für die LeserInnen und das Forum Romanum erstrahlt in altem Glanz. Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit, die faszinierende(n) Geschichte(n) der sieben Hügel Roms mitzuerleben. Lesen Sie in diesem Buch vor Ihrer Reise in die ewige Stadt, und durch die ausführlichen Beschreibungen werden sagenhafte Bilder in Ihrem Kopf entstehen. Lesen Sie das Buch nach Ihrem Romurlaub, und detaillierte Erinnerungen werden wieder lebendig. Na, wenn das kein Angebot ist? Rezension: Es gibt mehrere "Bibeln" in der archäologischen Literatur: "den Gruben" für griechische Architektur, "den Fuchs" für griechische Plastik, "den Andreae" für römische Kunst – und eben "den Coarelli", der ein akribisches Bild der Stadt Rom im Altertum zeichnet. 1974 erstmals bei Mondadori erschienen, 1975 ins Deutsche übersetzt und seither zwar alle paar Jahre nachgedruckt, aber nur selten – zuletzt 1997 – komplett überarbeitet, ist dieses Werk zum unverzichtbaren Begleiter jedes archäologisch interessierten Romreisenden geworden. Nun kommt endlich, Herder, Freiburg, 1995, Rhombos-Verlag: Rhombos-Verlag, 2011. 2011. Hardcover. Albert Einstein, Max Planck und Walther Nernst konstruieren, bauen, messen und feiern mit Kindern und erklären so ganz nebenbei ihre Ideen, für die sie mit dem Nobelpreis geehrt wurden. Ohne Zahlen. Ohne Formelgewirr. Mit vielen Illustrationen. Kindern und Laien, die vielleicht nie ein Gymnasium von innen sahen, möchten wir zeigen, wie großartig die Leistungen der drei Wissenschaftler in ihren Fachgebieten sind und wie ungezwungen und klar man darüber reden kann. Wir hoffen, dem Leser Naturvorgänge wie Spannung, elektrische Kraft oder chemische Kraft etwas näherzubringen. Wir haben hierbei auf Begriffe wie elektrische und chemische „Energie“ verzichtet, die strenggenommen hierher gehört hätten. Unser Buch haben wir für kleine Freunde so ab 10, 11, 12 Jahren geschrieben. Wozu sollten wir sie mit technisch-physikalischen Begriffen zwingen, anders zu sprechen, als sie im alltäglichen Umgang denken? Bei all ihren Tätigkeiten geht es um „Kraft“. Lassen wir ihnen diesen Begriff. Viele werden fragen, warum denn nun ausgerechnet mit dem Schwierigsten, dem Licht, begonnen wird. Das Licht erblickt der Mensch als erstes in seinem Leben! Warum sollten wir diese natürliche Reihenfolge ändern? Der Herausgeber, Hans-Joachim Stein, 1934-2004, war Physikochemiker und lehrte im Schul- und Hochschulbereich die Fächer Chemie, Physik, Mathematik und Statistik. Bodo Hamprecht, 1940-2005, von dem das zweite Kapitel stammt, war Professor für Theoretische Physik an der Freien Universität Berlin. Wir sind eine Arbeitsgemeinschaft von Lehrenden und Forschenden aus Schule, Hochschule und Industrie, denen naturwissenschaftliche Didaktik zum Hobby wurde. In der Freizeit und auch noch im Ruhestand erarbeiten, diskutieren und testen wir neue didaktische Methoden, die geeignet sind, eine effektive Vermittlung moderner Erkenntnisse aus Wissenschaft und Technik zu fördern. Unsere Arbeit soll allen und überall Freude geben. So einfach ist das? Mit unserer Buchreihe möchten wir vielen, möglichst allen, zeigen, wie großartig die Leistungen von Wissenschaftlern in ihren Fachgebieten sind, wie sehr diese Leistungen unser Leben bereichert haben und wie ungezwungen und klar man miteinander darüber reden kann. Wir meinen die Gruppe der Nobelpreisträger, die unsere Naturwissenschaften seit über 100 Jahren ständig mit neuem Schwung versorgen. Von vornherein bleibt hierbei, so eigenartig es auch klingen mag, die höhere Mathematik ausgeschlossen. Wir werden uns mit den Grundrechenarten begnügen, denn wir wollen mit unseren Arbeiten viele und viel erreichen. Auf diese Weise hoffen wir, unseren Lesern die Scheu z. B. vor den großen Wörtern, die nun schon das zweite Jahrhundert ihrer Existenz begonnen haben, der „Relativitätstheorie“, der „Quantentheorie“ usw., zu nehmen. Zu unserem großen Glück sind mehrere Nobelpreisträger, z. B. für Physik, in unserer nahen und weiteren Nachbarschaft, die sich mit Freude und eigenen Beiträgen an unserer Reihe beteiligen. Sie werden über ihre Ideen reden, so, als gäbe es keine Mathematik. Ob es ihnen gelingt? Darauf sind wir selbst gespannt! Sollte man uns fragen: „Wozu das alles?“, dann lesen Sie bitte jetzt unsere Antwort: Jemand schreibt Dramen, die anschließend mit oder ohne Erfolg auf die Bretter kommen. So kam es glücklicherweise dazu, dass wir auf eine stattliche Zahl hervorragender Dichter hinweisen können, die unser schöngeistiges Verlangen wecken und stillen. Dann wären die großen Maler und Bildhauer zu nennen, deren vortreffliche Arbeiten zu unser aller Glück riesige Museen füllen. Es gibt Industriemuseen, Museen für Luftfahrt, Schifffahrt und Musikinstrumente. Nicht zu vergessen die historischen Museen. Für alles gibt es zum Glück alles. Wo aber sucht der interessierte Laie, der von Mathematik „verschont“ gebliebene, der vielleicht nie ein Gymnasium von innen sah, wenn er einfach nur wissen möchte, warum Einstein so berühmt wurde oder warum Röntgenstrahlen Röntgenstrahlen heißen und was es mit ihnen auf sich hat, außer bei der Erkennung von Knochenbrüchen usw.? Was ist „g“? Was bedeutet es, wenn Menschen 10 g ertragen müssen? Welche Theorie, von wem, steht dahinter? Wie kann man aus Metallschrott Elektrizität gewinnen? Wer hat uns das gezeigt? Wie kann man außerhalb eines Wasserkraftwerkes, z. B. zu Hause in der Küche, mit fließendem Wasser Hochspannung erzeugen? Wie kaum anders zu erwarten, schreiben wir mit unserer Reihe ein „modernes Bühnenstück in mehreren Aufzügen“, bei dem die vielen Naturphänomene die Kulisse bilden und die Nobelpreisträger und Kinder die Schauspieler, Musikanten und Tänzer sind. Wir stellen für den interessierten Laien ein abwechslungsreiches Programm zusammen. Die Bühne für unsere Vorstellungen sind mal Straßen und Marktplätze, mal Universitätshörsäle, Stadttheater, kurz, Orte, wo man sich sieht und trifft. Die Natur selbst führt die Regie. So einfach ist das! Hans-Joachim Stein, Berlin, im Herbst 2004 Hans-Joachim Stein ist über seiner Arbeit am 2. Band im Dezember 2004 gestorben. Inhaltsverzeichnis Zuvor auf ein Wort, bitte 9 Wer ist dabei? 11 Die Schildbürger haben doch recht! 13 Albert zapft die Sonne an (Autor: Hans-Joachim Stein) „… und Licht ist unsichtbar?“ 31 Nacht muss es sein, wenn Max vom Licht erzählt (Autor: Bodo Hamprecht) Das Schrottkraftwerk 51 Papa Nernst holt aus dem Schrott Elektrizität (Autor: Hans-Joachim Stein) Der Keksdosenfall 71 Wo ist die Elektrizität geblieben? (Autor: Hans-Joachim Stein) Neues von der Keksdose 89 Die Elektrizität wurde erwischt (Autor: Hans-Joachim Stein) Wir bauen eine Fressleiter 101 Was Metalle so alles fressen (Autor: Hans-Joachim Stein) Der Akkumulator, ein Tragekorb für Licht? 129 Also hatten die Schildbürger doch recht! (Autor: Hans-Joachim Stein) Schwankt die Fressleiter? 145 Zum Glück: „Viel Lärm um Nichts“ (Autor: Hans-Joachim Stein) Nachwort 159 Nobelpreisträger für Naturwissenschaften erklären kleinen und großen Leuten ihre Ideen ISBN: 978-3-941216-81-5 Veröffentlicht: Juni 2011, 1. Auflage, Einband: Hardcover, Abbildung und Tabellen: 80 farbige Abbildungen, Seiten 232, Format 176 x 240, Industriemuseen Museen für Luftfahrt Schifffahrt Musikinstrumente historische Museen Physikochemiker Chemie Physik Mathematik Statistik Albert Einstein, Max Planck und Walther Nernst konstruieren, bauen, messen und feiern mit Kindern und erklären so ganz nebenbei ihre Ideen, für die sie mit dem Nobelpreis geehrt wurden. Ohne Zahlen. Ohne Formelgewirr. Mit vielen Illustrationen. Kindern und Laien, die vielleicht nie ein Gymnasium von innen sahen, möchten wir zeigen, wie großartig die Leistungen der drei Wissenschaftler in ihren Fachgebieten sind und wie ungezwungen und klar man darüber reden kann. Wir hoffen, dem Leser Naturvorgänge wie Spannung, elektrische Kraft oder chemische Kraft etwas näherzubringen. Wir haben hierbei auf Begriffe wie elektrische und chemische „Energie“ verzichtet, die strenggenommen hierher gehört hätten. Unser Buch haben wir für kleine Freunde so ab 10, 11, 12 Jahren geschrieben. Wozu sollten wir sie mit technisch-physikalischen Begriffen zwingen, anders zu sprechen, als sie im alltäglichen Umgang denken? Bei all ihren Tätigkeiten geht es um „Kraft“. Lassen wir ihnen diesen Begriff. Viele werden fragen, warum denn nun ausgerechnet mit dem Schwierigsten, dem Licht, begonnen wird. Das Licht erblickt der Mensch als erstes in seinem Leben! Warum sollten wir diese natürliche Reihenfolge ändern? Der Herausgeber, Hans-Joachim Stein, 1934-2004, war Physikochemiker und lehrte im Schul- und Hochschulbereich die Fächer Chemie, Physik, Mathematik und Statistik. Bodo Hamprecht, 1940-2005, von dem das zweite Kapitel stammt, war Professor für Theoretische Physik an der Freien Universität Berlin. Wir sind eine Arbeitsgemeinschaft von Lehrenden und Forschenden aus Schule, Hochschule und Industrie, denen naturwissenschaftliche Didaktik zum Hobby wurde. In der Freizeit und auch noch im Ruhestand erarbeiten, diskutieren und testen wir neue didaktische Methoden, die geeignet sind, eine effektive Vermittlung moderner Erkenntnisse aus Wissenschaft und Technik zu fördern. Unsere Arbeit soll allen und überall Freude geben. So einfach ist das? Mit unserer Buchreihe möchten wir vielen, möglichst allen, zeigen, wie großartig die Leistungen von Wissenschaftlern in ihren Fachgebieten sind, wie sehr diese Leistungen unser Leben bereichert haben und wie ungezwungen und klar man miteinander darüber reden kann. Wir meinen die Gruppe der Nobelpreisträger, die unsere Naturwissenschaften seit über 100 Jahren ständig mit neuem Schwung versorgen. Von vornherein bleibt hierbei, so eigenartig es auch klingen mag, die höhere Mathematik ausgeschlossen. Wir werden uns mit den Grundrechenarten begnügen, denn wir wollen mit unseren Arbeiten viele und viel erreichen. Auf diese Weise hoffen wir, unseren Lesern die Scheu z. B. vor den großen Wörtern, die nun schon das zweite Jahrhundert ihrer Existenz begonnen haben, der „Relativitätstheorie“, der „Quantentheorie“ usw., zu nehmen. Zu unserem großen Glück sind mehrere Nobelpreisträger, z. B. für Physik, in unserer nahen und weiteren Nachbarschaft, die sich mit Freude und eigenen Beiträgen an unserer Reihe beteiligen. Sie werden über ihre Ideen reden, so, als gäbe es keine Mathematik. Ob es ihnen gelingt? Darauf sind wir selbst gespannt! Sollte man uns fragen: „Wozu das alles?“, dann lesen Sie bitte jetzt unsere Antwort: Jemand schreibt Dramen, die anschließend mit oder ohne Erfolg auf die Bretter kommen. So kam es glücklicherweise dazu, dass wir auf eine stattliche Zahl hervorragender Dichter hinweisen können, die unser schöngeistiges Verlangen wecken und stillen. Dann wären die großen Maler und Bildhauer zu nennen, deren vortreffliche Arbeiten zu unser aller Glück riesige Museen füllen. Es gibt Industriemuseen, Museen für Luftfahrt, Schifffahrt und Musikinstrumente. Nicht zu vergessen die historischen Museen. Für alles gibt es zum Glück alles. Wo aber sucht der interessierte Laie, der von Mathematik „verschont“ gebliebene, der vielleicht nie ein Gymnasium von innen sah, wenn er einfach nur wissen möchte, warum Einstein so berühmt wurde oder warum Röntgenstrahlen Röntgenstrahlen heißen und was es mit ihnen auf sich hat, außer bei der Erkennung von Knochenbrüchen usw.? Was ist „g“? Was bedeutet es, wenn Menschen 10 g ertragen müssen? Welche Theorie, von wem, steht dahinter? Wie kann man aus Metallschrott Elektrizität gewinnen? Wer hat uns das gezeigt? Wie kann man außerhalb eines Wasserkraftwerkes, z. B. zu Hause in der Küche, mit fließendem Wasser Hochspannung erzeugen? Wie kaum anders zu erwarten, schreiben wir mit unserer Reihe ein „modernes Bühnenstück in mehreren Aufzügen“, bei dem die vielen Naturphänomene die Kulisse bilden und die Nobelpreisträger und Kinder die Schauspieler, Musikanten und Tänzer sind. Wir stellen für den interessierten Laien ein abwechslungsreiches Programm zusammen. Die Bühne für unsere Vorstellungen sind mal Straßen und Marktplätze, mal Universitätshörsäle, Stadttheater, kurz, Orte, wo man sich sieht und trifft. Die Natur selbst führt die Regie. So einfach ist das! Hans-Joachim Stein, Berlin, im Herbst 2004 Hans-Joachim Stein ist über seiner Arbeit am 2. Band im Dezember 2004 gestorben. Inhaltsverzeichnis Zuvor auf ein Wort, bitte 9 Wer ist dabei? 11 Die Schildbürger haben doch recht! 13 Albert zapft die Sonne an (Autor: Hans-Joachim Stein) „… und Licht ist unsichtbar?“ 31 Nacht muss es sein, wenn Max vom Licht erzählt (Autor: Bodo Hamprecht) Das Schrottkraftwerk 51 Papa Nernst holt aus dem Schrott Elektrizität (Autor: Hans-Joachim Stein) Der Keksdosenfall 71 Wo ist die Elektrizität geblieben? (Autor: Hans-Joachim Stein) Neues von der Keksdose 89 Die Elektrizität wurde erwischt (Autor: Hans-Joachim Stein) Wir bauen eine Fressleiter 101 Was Metalle so alles fressen (Autor: Hans-Joachim Stein) Der Akkumulator, ein Tragekorb für Licht? 129 Also hatten die Schildbürger doch recht! (Autor: Hans-Joachim Stein) Schwankt die Fressleiter? 145 Zum Glück: „Viel Lärm um Nichts“ (Autor: Hans-Joachim Stein) Nachwort 159 Nobelpreisträger für Naturwissenschaften erklären kleinen und großen Leuten ihre Ideen ISBN: 978-3-941216-81-5 Veröffentlicht: Juni 2011, 1. Auflage, Einband: Hardcover, Abbildung und Tabellen: 80 farbige Abbildungen, Seiten 232, Format 176 x 240, Rhombos-Verlag, 2011, UVK Verlagsgesellschaft mbH Univers.-Vlg Konstanz Universitätsverlag Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH Univers.-Vlg Konstanz Universitätsverlag Konstanz, Auflage: 1., Auflage (1. Januar 2000). Auflage: 1., Auflage (1. Januar 2000). Softcover. 17,5 x 11,1 x 1 cm. Die 'Revolution', die Großbritannien in den 80er Jahren unter Margaret Thatcher durchlebte und die aus ihm das Land des real existierenden Neoliberalismus machte, wurde durch eine rege intellektuelle Unterminierung des keynesianischen Modells langfristig und systematisch vorbereitet. Diese Arbeit wurde zunächst von privaten Einrichtungen, neoliberalen Forschungszentren oder ideologischen Popularisierungs- oder Vulgarisierungsanstalten vorangetrieben, welche in hohem Maße international eingebunden waren. Im Laufe weniger Jahre haben diese zunächst von britischer Seite dominierten 'think tanks' zur Durchsetzung eines neuen ökonomischen common sense beigetragen. Sein Credo lautetPrivatisierung, Deregulierung und Prekarisierung der Arbeit.Keith Dixon ist Professor für englische Sprache und Literatur an der Universität Grenoble. Die 'Revolution', die Großbritannien in den 80er Jahren unter Margaret Thatcher durchlebte und die aus ihm das Land des real existierenden Neoliberalismus machte, wurde durch eine rege intellektuelle Unterminierung des keynesianischen Modells langfristig und systematisch vorbereitet. Diese Arbeit wurde zunächst von privaten Einrichtungen, neoliberalen Forschungszentren oder ideologischen Popularisierungs- oder Vulgarisierungsanstalten vorangetrieben, welche in hohem Maße international eingebunden waren. Im Laufe weniger Jahre haben diese zunächst von britischer Seite dominierten 'think tanks' zur Durchsetzung eines neuen ökonomischen common sense beigetragen. Sein Credo lautetPrivatisierung, Deregulierung und Prekarisierung der Arbeit.Keith Dixon ist Professor für englische Sprache und Literatur an der Universität Grenoble., UVK Verlagsgesellschaft mbH Univers.-Vlg Konstanz Universitverlag Konstanz

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Die Evangelisten des Marktes. Die britischen Intellektuellen und der Thatcherismus von Keith Dixon (Autor) Die 'Revolution', die Großbritannien in den 80er Jahren unter Margaret Thatcher durchlebte und die aus ihm das Land des real existiere - Keith Dixon (Autor)
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Die Evangelisten des Marktes. Die britischen Intellektuellen und der Thatcherismus von Keith Dixon (Autor) Die 'Revolution', die Großbritannien in den 80er Jahren unter Margaret Thatcher durchlebte und die aus ihm das Land des real existiere - Taschenbuch

2000, ISBN: 9783896699510

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UVK Verlagsgesellschaft mbH Univers.-Vlg Konstanz Universitätsverlag Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH Univers.-Vlg Konstanz Universitätsverlag Konstanz, Auflage: 1., Auflage (1. Januar 2000). Auflage: 1., Auflage (1. Januar 2000). Softcover. 17,5 x 11,1 x 1 cm. Die 'Revolution', die Großbritannien in den 80er Jahren unter Margaret Thatcher durchlebte und die aus ihm das Land des real existierenden Neoliberalismus machte, wurde durch eine rege intellektuelle Unterminierung des keynesianischen Modells langfristig und systematisch vorbereitet. Diese Arbeit wurde zunächst von privaten Einrichtungen, neoliberalen Forschungszentren oder ideologischen Popularisierungs- oder Vulgarisierungsanstalten vorangetrieben, welche in hohem Maße international eingebunden waren. Im Laufe weniger Jahre haben diese zunächst von britischer Seite dominierten 'think tanks' zur Durchsetzung eines neuen ökonomischen common sense beigetragen. Sein Credo lautetPrivatisierung, Deregulierung und Prekarisierung der Arbeit.Keith Dixon ist Professor für englische Sprache und Literatur an der Universität Grenoble. Die 'Revolution', die Großbritannien in den 80er Jahren unter Margaret Thatcher durchlebte und die aus ihm das Land des real existierenden Neoliberalismus machte, wurde durch eine rege intellektuelle Unterminierung des keynesianischen Modells langfristig und systematisch vorbereitet. Diese Arbeit wurde zunächst von privaten Einrichtungen, neoliberalen Forschungszentren oder ideologischen Popularisierungs- oder Vulgarisierungsanstalten vorangetrieben, welche in hohem Maße international eingebunden waren. Im Laufe weniger Jahre haben diese zunächst von britischer Seite dominierten 'think tanks' zur Durchsetzung eines neuen ökonomischen common sense beigetragen. Sein Credo lautetPrivatisierung, Deregulierung und Prekarisierung der Arbeit.Keith Dixon ist Professor für englische Sprache und Literatur an der Universität Grenoble., UVK Verlagsgesellschaft mbH Univers.-Vlg Konstanz Universitverlag Konstanz

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Die Evangelisten des Marktes. Die britischen Intellektuellen und der Thatcherismus von Keith Dixon (Autor) Die `Revolution`, die Großbritannien in den 80er Jahren unter Margaret Thatcher durchlebte und die aus ihm das Land des real existierenden Neolibera - Taschenbuch

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Auflage: 1., Auflage (1. Januar 2000) Softcover 117 S. 17,5 x 11,1 x 1 cm Broschiert Zustand: gebraucht - sehr gut, Die `Revolution`, die Großbritannien in den 80er Jahren unter Margaret Thatcher durchlebte und die aus ihm das Land des real existierenden Neoliberalismus machte, wurde durch eine rege intellektuelle Unterminierung des keynesianischen Modells langfristig und systematisch vorbereitet. Diese Arbeit wurde zunächst von privaten Einrichtungen, neoliberalen Forschungszentren oder ideologischen Popularisierungs- oder Vulgarisierungsanstalten vorangetrieben, welche in hohem Maße international eingebunden waren. Im Laufe weniger Jahre haben diese zunächst von britischer Seite dominierten `think tanks` zur Durchsetzung eines neuen ökonomischen common sense beigetragen. Sein Credo lautetPrivatisierung, Deregulierung und Prekarisierung der Arbeit.Keith Dixon ist Professor für englische Sprache und Literatur an der Universität Grenoble. Die `Revolution`, die Großbritannien in den 80er Jahren unter Margaret Thatcher durchlebte und die aus ihm das Land des real existierenden Neoliberalismus machte, wurde durch eine rege intellektuelle Unterminierung des keynesianischen Modells langfristig und systematisch vorbereitet. Diese Arbeit wurde zunächst von privaten Einrichtungen, neoliberalen Forschungszentren oder ideologischen Popularisierungs- oder Vulgarisierungsanstalten vorangetrieben, welche in hohem Maße international eingebunden waren. Im Laufe weniger Jahre haben diese zunächst von britischer Seite dominierten `think tanks` zur Durchsetzung eines neuen ökonomischen common sense beigetragen. Sein Credo lautetPrivatisierung, Deregulierung und Prekarisierung der Arbeit.Keith Dixon ist Professor für englische Sprache und Literatur an der Universität Grenoble. gebraucht; sehr gut, [PU:UVK Verlagsgesellschaft mbH Univers.-Vlg Konstanz Universitätsverlag Konstanz UVK Verlagsgesellschaft mbH Univers.-Vlg Konstanz Universitätsverlag Konstanz]

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Die Evangelisten des Marktes. Die britischen Intellektuellen und der Thatcherismus [Jan 01, 2000] Dixon, Keith
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Im Namen Gottes-Israels Geheimvatikan Als Vollstrecker Biblischer Prophetie [Aug 01, 2001] Eggert, Wolfgang
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Die Evangelisten des Marktes. Die britischen Intellektuellen und der Thatcherismus

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EAN (ISBN-13): 9783896699510
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