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Gemeinsame Marktbeherschung und Europäisches Kartellrecht - Marc Habersaat
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Marc Habersaat:
Gemeinsame Marktbeherschung und Europäisches Kartellrecht - neues Buch

ISBN: 9783898735100

ID: 11132544158418edafac19bc6661424d

Das Oligopol in der Europäischen Rechtsprechung Bei der Anwendung des Kartellrechts begegnen dem Juristen in der Praxis fast ausschliesslich oligopolistisch strukturierte Märkte. In den Europäischen Kartellrechtsvorschriften taucht das Oligopol allerdings nur am Rande als Tatbestandsmerkmal auf. Wie aber geht nun der Europäische Gerichtshof mit Oligopolmärkten um? Der Autor analysiert Urteile zu den Gebieten des Europäischen Kartellrechts, in denen die oligopolistische Marktstruktur eine entscheidende Rolle gespielt hat. Dabei wird im Kartellverbot (Art. 81 EG-Vertrag) untersucht, ob sich Unternehmen darauf berufen können, dass sie sich wegen der oligopolistischen Struktur immer nur gleichartig verhalten können und ihnen folglich keine Abstimmung vorgeworfen werden kann. Im Rahmen des Missbrauchsverbots (Art. 82 EG-Vertrag) wird geprüft, wann eine gemeinsame Marktbeherrschung mehrerer Unternehmen anzunehmen ist. In der Fusionskontrolle wird gefragt, ob der Zusammenschluss mehrer Unternehmen zu einer gemeinsamen marktbeherrschenden Stellung führt. Hat der Europäische Gerichtshof in allen drei Fragestellungen den gleichen Oligopolbegriff zu Grunde gelegt? Welche Rolle spielt bei der Beurteilung von Oligopolen das sogenannte Gruppenbewusstsein, d. h. das Bewusstsein eines jeden Wettbewerbers vom Vorhandensein und den Reaktionsmöglichkeiten der Konkurrenten? Ausgehend von den Theorien der Wirtschaftswissenschaften zum Oligopol arbeitet der Autor die Rechtsprechung zu diesen Fragen auf und erläutert dabei, welches Oligopolverständnis den Entscheidungen der Europäischen Rechtsprechung zu Grunde liegt. Bücher / Fachbücher / Recht / Allgemeines & Lexika 978-3-89873-510-0, Cuvillier Verlag

Neues Buch Buch.ch
Nr. 10643890 Versandkosten:Bei Bestellungen innerhalb der Schweiz berechnen wir Fr. 3.50 Portokosten, Bestellungen ab EUR Fr. 75.00 sind frei. Die voraussichtliche Versanddauer liegt bei 1 bis 2 Werktagen., Versandfertig innert 3 - 5 Werktagen, zzgl. Versandkosten
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Das Oligopol in der Europäischen Rechtsprechung Bei der Anwendung des Kartellrechts begegnen dem Juristen in der Praxis fast ausschliesslich oligopolistisch strukturierte Märkte. In den Europäischen Kartellrechtsvorschriften taucht das Oligopol allerdings nur am Rande als Tatbestandsmerkmal auf. Wie aber geht nun der Europäische Gerichtshof mit Oligopolmärkten um? Der Autor analysiert Urteile zu den Gebieten des Europäischen Kartellrechts, in denen die oligopolistische Marktstruktur eine entscheidende Rolle gespielt hat. Dabei wird im Kartellverbot (Art. 81 EG-Vertrag) untersucht, ob sich Unternehmen darauf berufen können, dass sie sich wegen der oligopolistischen Struktur immer nur gleichartig verhalten können und ihnen folglich keine Abstimmung vorgeworfen werden kann. Im Rahmen des Missbrauchsverbots (Art. 82 EG-Vertrag) wird geprüft, wann eine gemeinsame Marktbeherrschung mehrerer Unternehmen anzunehmen ist. In der Fusionskontrolle wird gefragt, ob der Zusammenschluss mehrer Unternehmen zu einer gemeinsamen marktbeherrschenden Stellung führt. Hat der Europäische Gerichtshof in allen drei Fragestellungen den gleichen Oligopolbegriff zu Grunde gelegt? Welche Rolle spielt bei der Beurteilung von Oligopolen das sogenannte Gruppenbewusstsein, d. h. das Bewusstsein eines jeden Wettbewerbers vom Vorhandensein und den Reaktionsmöglichkeiten der Konkurrenten? Ausgehend von den Theorien der Wirtschaftswissenschaften zum Oligopol arbeitet der Autor die Rechtsprechung zu diesen Fragen auf und erläutert dabei, welches Oligopolverständnis den Entscheidungen der Europäischen Rechtsprechung zu Grunde liegt. Bücher / Fachbücher / Recht / Allgemeines & Lexika 978-3-89873-510-0, Cuvillier Verlag

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Das Oligopol in der Europäischen Rechtsprechung Bei der Anwendung des Kartellrechts begegnen dem Juristen in der Praxis fast ausschließlich oligopolistisch strukturierte Märkte. In den Europäischen Kartellrechtsvorschriften taucht das Oligopol allerdings nur am Rande als Tatbestandsmerkmal auf. Wie aber geht nun der Europäische Gerichtshof mit Oligopolmärkten um? Der Autor analysiert Urteile zu den Gebieten des Europäischen Kartellrechts, in denen die oligopolistische Marktstruktur eine entscheidende Rolle gespielt hat. Dabei wird im Kartellverbot (Art. 81 EG-Vertrag) untersucht, ob sich Unternehmen darauf berufen können, dass sie sich wegen der oligopolistischen Struktur immer nur gleichartig verhalten können und ihnen folglich keine Abstimmung vorgeworfen werden kann. Im Rahmen des Missbrauchsverbots (Art. 82 EG-Vertrag) wird geprüft, wann eine gemeinsame Marktbeherrschung mehrerer Unternehmen anzunehmen ist. In der Fusionskontrolle wird gefragt, ob der Zusammenschluss mehrer Unternehmen zu einer gemeinsamen marktbeherrschenden Stellung führt. Hat der Europäische Gerichtshof in allen drei Fragestellungen den gleichen Oligopolbegriff zu Grunde gelegt? Welche Rolle spielt bei der Beurteilung von Oligopolen das sogenannte Gruppenbewusstsein, d. h. das Bewusstsein eines jeden Wettbewerbers vom Vorhandensein und den Reaktionsmöglichkeiten der Konkurrenten? Ausgehend von den Theorien der Wirtschaftswissenschaften zum Oligopol arbeitet der Autor die Rechtsprechung zu diesen Fragen auf und erläutert dabei, welches Oligopolverständnis den Entscheidungen der Europäischen Rechtsprechung zu Grunde liegt. Bücher / Fachbücher / Recht / Allgemeines & Lexika 978-3-89873-510-0, Cuvillier Verlag

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ISBN: 9783898735100

ID: 118471254

Bei der Anwendung des Kartellrechts begegnen dem Juristen in der Praxis fast ausschließlich oligopolistisch strukturierte Märkte. In den Europäischen Kartellrechtsvorschriften taucht das Oligopol allerdings nur am Rande als Tatbestandsmerkmal auf. Wie aber geht nun der Europäische Gerichtshof mit Oligopolmärkten um? Der Autor analysiert Urteile zu den Gebieten des Europäischen Kartellrechts, in denen die oligopolistische Marktstruktur eine entscheidende Rolle gespielt hat. Dabei wird im Kartellverbot (Art. 81 EG-Vertrag) untersucht, ob sich Unternehmen darauf berufen können, dass sie sich wegen der oligopolistischen Struktur immer nur gleichartig verhalten können und ihnen folglich keine Abstimmung vorgeworfen werden kann. Im Rahmen des Missbrauchsverbots (Art. 82 EG-Vertrag) wird geprüft, wann eine gemeinsame Marktbeherrschung mehrerer Unternehmen anzunehmen ist. In der Fusionskontrolle wird gefragt, ob der Zusammenschluss mehrer Unternehmen zu einer gemeinsamen marktbeherrschenden Stellung führt. Hat der Europäische Gerichtshof in allen drei Fragestellungen den gleichen Oligopolbegriff zu Grunde gelegt? Welche Rolle spielt bei der Beurteilung von Oligopolen das sogenannte Gruppenbewusstsein, d. h. das Bewusstsein eines jeden Wettbewerbers vom Vorhandensein und den Reaktionsmöglichkeiten der Konkurrenten? Ausgehend von den Theorien der Wirtschaftswissenschaften zum Oligopol arbeitet der Autor die Rechtsprechung zu diesen Fragen auf und erläutert dabei, welches Oligopolverständnis den Entscheidungen der Europäischen Rechtsprechung zu Grunde liegt. Das Oligopol in der Europäischen Rechtsprechung Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Recht>Allgemeines & Lexika, Cuvillier Verlag

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Gemeinsame Marktbeherrschung und Europäisches Kartellrecht - Marc Habersaat
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Marc Habersaat:
Gemeinsame Marktbeherrschung und Europäisches Kartellrecht - Taschenbuch

2002, ISBN: 9783898735100

ID: 4779943

Das Oligopol in der Europäischen Rechtsprechung, Softcover, Buch, [PU: Cuvillier, E]

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Details zum Buch
Gemeinsame Marktbeherschung und Europäisches Kartellrecht
Autor:

Marc Habersaat

Titel:

Gemeinsame Marktbeherschung und Europäisches Kartellrecht

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Gemeinsame Marktbeherschung und Europäisches Kartellrecht


EAN (ISBN-13): 9783898735100
ISBN (ISBN-10): 3898735109
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2002
Herausgeber: Cuvillier Verlag

Buch in der Datenbank seit 25.02.2008 23:07:21
Buch zuletzt gefunden am 26.01.2017 21:12:01
ISBN/EAN: 3898735109

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-89873-510-9, 978-3-89873-510-0


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