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Verlag Mich Nicht, Wenn Ich Schwach Werde: Handbuch Zur Begleitung Schwerkranker Und Sterbender Im Rahmen Des Projekts "Sterbende Begleiten - Seelsorge Der Gemeinde" - Vereinigten Evangelisch Lutherischen Kirche Duetschlands - Ebert, Andreas and Peter Godzik {Editors} Mit Christof Baum, Willy Boysen, Margot Desenick, Horst Dicks, Rosemarie Dirks, Wiltrud Hendricks, Doris Hetzler, Dr. Hartmut Muhlen, Brigitte Muller, Dr. Gerhard Pfister, Etal. {In Zusammerarbeit Mit}
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Ebert, Andreas and Peter Godzik {Editors} Mit Christof Baum, Willy Boysen, Margot Desenick, Horst Dicks, Rosemarie Dirks, Wiltrud Hendricks, Doris Hetzler, Dr. Hartmut Muhlen, Brigitte Muller, Dr. Gerhard Pfister, Etal. {In Zusammerarbeit Mit}:
Verlag Mich Nicht, Wenn Ich Schwach Werde: Handbuch Zur Begleitung Schwerkranker Und Sterbender Im Rahmen Des Projekts "Sterbende Begleiten - Seelsorge Der Gemeinde" - Vereinigten Evangelisch Lutherischen Kirche Duetschlands - Erstausgabe

2017, ISBN: 9783923002665

Taschenbuch, Gebundene Ausgabe, ID: 944582023

Hamburg, Zeitungszeugen,, 2009.. * Seltene komplette erste Originalausgabe (ca. 2009, es gibt noch eine weitere zweite Ausgabe der Reihe: "Zeitungszeugen", die ca. zwei Jahre später (ca. 2012) erschien, beide Ausgaben sind nicht 100% identisch, hier die erste Ausgabe in 97 verschiedenen Ausgaben (96x + 1x - als Zugabe: 1 Exemplar der zensierten Ausgabe Nr. 3 = 97x), jede Ausgabe dieser Reihe enthält teils mehrere neugedruckte Exemplare alter Zeitungen (alles Reprints, alles von 1933-1946) bzw. farb. Abb. von Plakaten. ++ Der Inhalt: Nr. 1 30. Januar 1933 - Hitler übernimmt die Macht // Nr. 2 27Februar 1933: Der Reichstag brennt // Nr. 3a (die zensierte Ausgabe, die Zeitungsnummer 3 gibt es in zwei Ausgaben; a. zensierte Kurzausgabe + b. die vollständige Ausgabe) - Das Ende der Demokratie: 23. März 1933 - Das Ermächtigungsgesetz als Beginn der NS-Diktatur // Nr. 3b (die vollständige Ausgabe) - Das Ende der Demokratie: 23. März 1933 - Das Ermächtigungsgesetz als Beginn der NS-Diktatur // Nr. 4. Boykott der Juden (im) April 1933: Antisemitismus wird zur Staatsdoktrin // Nr. 5. Hitler spielt mit der Welt - Deutschland tritt aus dem Völkerbund aus (14. Oktober 1933) // Nr. 6. Die neue Ordnung der Arbeit - Wirtschaft- und Arbeitspolitik werden NS-Interessen untergeordnet // Nr. 7. Vertrieben: Schriftsteller und Journalisten = Schreiben in Freiheit: 1934 wird ein deutscher Exil-Pen-Club gegründet // Nr. 8 Die Nacht der langen Messer = Der Kampf zwischen SA und SS (30. Juni 1934) // Nr. 9 Naziputsch in Österreich = Bundeskanzler Engelbert Dollfuß wird ermordet (25. Juli 1934) // Nr. 10 Hindenburgs Tod = Hitler macht sich zum Staatsoberhaupt, " Führer und Reichskanzler " (2. August 1934) // Nr. 11 Selbstinszenierung in Nürnberg = Beim Reichsparteitag hält die Diktatur Heerschau (September 1934) // Nr. 12 Blut und Boden: Landwirtschaft im Nationalsozialismus = Massenveranstaltungen, "Agrarromantik" und Rassenpolitik (Herbst 1934) // Nr. 13 Die Saar ist frei - Heil dem Führer = Saarabstimmung in Bekenntnis zu NS-Deutschland umgedeutet (Januar 1935) // Nr. 14 Kirche in Ketten = Katholiken und Protestanten zwischen Anpassung und Widerstand (1935) // Nr. 15 Krieg und Frieden = Hitlers Friedensrede und seine Aufrüstungspläne (21. Mai 1935) // Nr. 16 Die Nürnberger Gesetze = Bizarre Rassentheorien der Nazis werden geltendes Recht (September 1935) // Nr. 17 Deutsches Reich - Olympische Spiele 1936 = Olympische Winterspiele in NS-Deutschland (6. bis 16. Februar 1936) // Nr. 18 Einmarsch ins Rheinland = Hitler riskiert mit einem erneuten Vertragsbuch den Krieg (7. März 1936) // Nr. 19 Reichstag für Freiheit und Frieden - Wie wählt man in der Diktatur = Hitler lässt sich seine Außenpolitik durch Wahlen bestätigen (29. März 1936) // Nr. 20 Auf dem Weg zum Anschluss = Ein Vertrag erweitert Hitlers Macht über Österreich (12. Juli 1936) // 21. Der Spanische Bürgerkrieg = General Franco putscht gegen die spanische Republik (Juli 1936) // Nr. 22 Olympiade in Berlin: Schein und Sein = Berlin inszensiert sich als weltoffene Sportmetropole (August 1936) //Nr. 23 Die Gestapo zerstampft den linken Widerstand = Die Widerstandsgruppe "Sozialistische Front" fliegt auf (Sommer 1936) // Nr. 24 Wir begrüssen die Deutschen Arbeiter = verbunden im Faschismus: Deutschland und Italien schließen richtungsweisendes Bündnis (Oktober 1936) // Nr. 25 Kriegsfähig = Göring stellt der Öffentlichkeit den Vierjahresplan vor (Oktober 1936) /// Nr. 26 England schlittert mit der Abdankung Edwards VIII. in die Krise (11. Dezember 1936) // Nr. 27 Die völkische Idealfrau = Zwischen Mutterschaft, Rüstung und Rasenpolitik (Frauenwelten) // Nr. 28. Die Polizei, Himmler und dessen Homophobie = Himmler definiert die Aufgaben der Polizei neu (15. Januar 1937 / Nr. 29 Hitlers neue Städte = Groß-Hamburg als Matrix der NS-Stadtplanung (26. Januar 1937) // Nr. 30 Hitler sagt sich endgültig vom Versailler Friedensvertrag los (30. Januar 1937) // Nr. 31. Die Finanzierung des Krieges = Vollbeschäftigung, Aufrüstung, Schulden: Die Finanzpolitik des Dritten Reichs // Nr. 32 Die Hindenburg-Katastrophe = Beim Brand der Hindenburg in Lakehurst sterben 35 Menschen // Nr. 33 Deutsche Kunst gegen die Avantgarde = München als Zentrum "deutscher" und "entarteter" Kunst (Juli 1937) /// Nr. 34 Rassenhass und Kriegsvorbereitung = Die Ausstellung "Der ewige Jude" und die "Hoßbach-Niederschrift" (November 1937) // Nr. 35 Die Generation des Führers = Die Hitler-Jugend wird mittels Propagandafeldzug zur Zwangsgemeinschaft (1937) // Nr. 36 Der Anschluss Österreichs = Der deutsche Einmarsch wird in Österreich frenetisch bejubelt (12. März 1938) /// Nr. 37 Germania - Hauptstadt der Welt = Monumentale NS-Architektur in Berlin als Zeichen des Weltreichs (1938) // Nr. 38 Das Münchener Abkommen (Peace in our time!) = Der britische Premier Chamberlain glaubt Europas Frieden zu sichern (Herbst 1938) /// Nr. 39 Gewaltexzess "Reichskristallnacht" = Ein Attentat in Paris wird zum Vorwand einer Welle der Gewalt (7. November 1938) // Nr. 40 Kristallnacht = Neuer Höhepunkt des antisemitischen Nazi-Terrors (9./10. November 1938) // Nr. 41 Letzter Ausweg: Flucht = Die Reaktionen der jüdischen Bevölkerung auf den Nazi-Terror (November 1938) // Nr. 42 Arisierung = Die wirtschaftliche Vernichtung der jüdischen Bevölkerung (November 1938) // Nr. 43 Krieg der Welten = Ein Science-Fiction-Hörspiel versetzt die USA in Panik (30. Oktober 1938 / Nr. 44 Der Traum von der Beherrschung der Meere = Stapellauf des Flugzeugträgers "Graf Zeppelin" in Kiel Dezember 1938 // Nr. 45 Der größte Erfolg der NS-Propaganda: Die Reichsautobahn = Die ersten 3000 km Autobahn sind fertiggestellt (15. Dezember 1938) // Nr. 46 Der Kult um die Mütter = Hitler führt das "Ehrenkreuz der Deutschen Mutter" ein (16. Dezember 1938) // Nr. 47 Ankündigung der "Endlösung"? = Hitler "prophezeit" die Vernichtung der "jüdischen Rasse" (30. Januar 1939) // Nr. 48 Die Zerschlagung der Tschecho-Slowakei = Das "Reichsprotektorat Böhmen und Mähren" wird errichtet (16. März 1939)// Nr. 49 Einmarsch ins Memelland = Deutschland erpresst von Litauen das Memelland (23. März 1939) / Nr. 50 Sieg des Generalissimo Franco = Mit dem Sieg über die Repubikaner endet der Spanische Bürgerkrieg ( 1. April 1939) // Nr. 51 Der Kult um den "Führer" = Hitlers 50. Geburtstag als Höhepunkt des Personenkultes (20. April 1939) // Nr. 52 Erziehung zur "Wehrhaftigkeit" = Fußball und Boxen als Teil der Kriegsvorbereitung (Sport und Politik) /// Nr. 53 Ein ungleiches Paar (Hitler und Stalin) = Der Hitler-Stalin-Pakt definiert die Einflusssphären in Europa neu (23. August 1939) // Nr. 54 Der Angriff auf Polen = Deutschland beginnt mit dem Vorspiel zum Vernichtungskrieg (September 1939) /// Nr. 55 Die Kriegserklärung von England und Frankreich = (beide Länder) erklären dem Deutschen Reich den Krieg (3. September 1939) // Nr. 56 Mut zum Gewissen = Georg Elser versucht Hitler zu töten (8. November 1939) // Nr. 57 Der Winterkrieg = Beginn der sowjetischen Invasion in Finnland (30. November 1939) // Nr. 58 Kriegsfinanzierung und Zwangsarbeit = Hermann Göring wird zum Leiter der Kriegswirtschaft ernannt (4. Januar 1940) // Nr. 59 Invasion in Norwegen = Dänemark kapituliert, Norwegen wehrt sich gegen deutschen Angriff (9. April 1940) // Nr. 60 Das Fall Gelb = Deutscher Angriff auf die neutralen Benelux-Staaten (10. Mai 1940) //Nr. 61 Vorentscheidung in Dünkirchen? = 300000 alliierte Soldaten werden über den Ärmelkanal evakuiert (26. Mai 1940) /// Nr. 62 Frankreich kapituliert = Die deutsche Wehrmacht rückt in die "offene Stadt" Paris ein (14. Juni 1940) /// Nr. 63 Luftschlacht um England = Deutschland bombardiert Großbritannien, Ziel ist eine Invasion (Juli 1940) // Nr. 64 Der Dreimächtepakt = Deutschland, Japan und Italien verbünden sich (27. September 1940) /// Nr. 65 Unternehmen Marita: Neue Front in Südosteuropa = Italiens militärische Misserfolge zwingen Hitler einzugreifen (April 1941) // Nr. 66 Flug eines Toren? = Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß stürzt über Schottland ab (10. Mai 1941) // Nr. 67 Vernichtungskrieg im Osten = Das Deutsche Reich greift die Sowjetunion an (22. Juni 194) // Gekennzeichnet + Ausgeschlossen + Vernichtet = Juden werden verpflichtet , Gelben Stern zu tragen (1. September 1941) // Nr. 69 Die Wende vor Moskau = Massenmord im Angesicht der Niederlage (Dezember 1941) // Nr. 70 Angriff auf Pearl Harbor = Japan grift den US-Flottenstützpunkt auf Hawai an (7. Dezember 1941) // Nr. 71 Die Wannsee-Konferenz = Die Durchführung der "Endlösung" wird in Berlin besprochen (20. Januar 1942) // Nr. 72 Verblendung im Kino = NS-Filmpolitik zwischen Propaganda und Ablenkung vom Kriegsalltag /// Nr. 73 Das Attentat auf einen Nazi-Führer = Dem Attentat auf Reinhard Heydrich folgt ein Massenmord (27. Mai 1942) // Nr. 74 Bombenkrieg = Erste alliierte Flächenbombardements treffen Lübeck und Köln (Frühling 1942) // Nr. 75 Der Krieg in Nordafrika = 1942/43 kämpfen Achsenmächte und Alliierte um die Vorherrschaft in Nordafrika // Nr. 76 Einmarsch in Südafrika = Die Deutschen besetzen Vichy-Frankreich (11. November 1942) // Nr. 77 Stalingrad = Kapitulation der 6. Armee unter General Paulus (31. Januar 1943) // Nr. 78 Wollt ihr den totalen Krieg? = Goebbels proklamiert im Sportpalast den totalen Kriegseinsatz (18. Februar 1943) // Nr. 79 Das Massaker von Katyn und die Folgen = Die Öffentlichkeit wird über das Massaker von Katyn informiert (13. April 1943) /// Nr. 80 Die Wende im U-Boot-Krieg = Die Atlantikschlacht ist für das Deutsche Reich verloren (Mai 1943) // Nr. 81 Ein Monat des Widerstandes = Das Ende des Aufstandes im Warschauer Ghetto (15. Mai 1943) // Nr. 82 Italien wechselt die Seiten = Mussolini gründet Marionettenstaat, Rest-Italien aufseiten der Alliierten // Nr. 83 Ein neues Europa nach dem Krieg? = Roosevelt, Churchill und Stalin verhandeln eine Nachkriegsordnung (1943-1945) // Nr. 84 Massenmord im Angesicht der Niederlage = Deutscher Einmarsch in Ungarn samt Exekution der Vernichtungspolitik (März 1944) // Nr. 85 D-DAY = Alliierte Truppen landen in der Normandie (6. Juni 1944) // Nr. 86 Widerstand = Stauffenbergs Attentat auf Hitler in der Wolfsschanze missglückt (20. Juli 1944) // Nr. 87 Goebbels letzte Propagandaschlacht = "Totaler Krieg" auf Basis von Zwangsarbeit und Ausbeutung der Zivilbevölkerung // Nr. 88 Aufstand in Warschau = Warschau kämpft verbissen gegen das NS-Regime (August bis Oktober 1944) // Nr. 89 Machtaufteilung in Ost- und Südosteuropa (Herbst 1944)// Nr. 90 Das letzte Aufgebot = Einzug aller 16- bis 60-Jährigen zum "deutschen Volkssturm" (25. September 1944) // Nr. 91 Offensive in den Ardennen = Letztes Aufbäumen der deutschen Wehrmacht (16. Dezember 1944 bis Januar 1945) // Nr. 92 Hitlers Tod im Bunker = Hitler verübt mit Eva Braun Selbstmord im "Führerbunker" (30. April 1945) // Nr. 93 Kapitulation = Die bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reichs tritt in Kraft (8. Mai 1945) // Nr. 94 Befreiung und Besetzung = Das Kriegsende und die Folgen: Deutschland unter alliierter Besatzung //Nr. 95 Hiroshima und Nagasaki = Atombomben beenden den Krieg auch in Asien und im Pazifik (6. und 9. August 1945) // Nr. 96 Das Urteil von Nürnberg = Der Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess (20.11.1945 bis 1.10. 1946) ** sehr gut erhalten, lediglich die Kartons sind etwas bestoßen. ANY QUESTIONS ?? Please don´t hesitate to ask for details !! ++ Visa & Mastercard accepted ++ Wir sind momentan in Kurzurlaub bis 2. 4. 2017 ++, 2009., Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Auflage: 2.. Auflage: 2.. Softcover. 21,1 x 14,9 x 2,2 cm. Die mittelalterliche Ordensgemeinschaft der Zisterzienser erbrachte wesentliche Vorleistungen für die Konstitution der heutigen abendländischen Kultur. Gerade in den östlichen Teilen Deutschlands beförderten ihre Mitglieder - darunter viele Künstler, Handwerker und glänzende Organisatoren - maßgeblich die wirtschaftliche, kulturelle und geistige Entwicklung. Nicht zuletzt deshalb macht es in der brandenburgischen Region Sinn, sich den zisterziensischen Hinterlassenschaften genauer zu widmen. Der vorliegende erste Band beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Zisterzienserkloster Zinna bei Jüterbog. "Trouvaillen kommen unscheinbar daher, sonst wären sie keine. Der anzuzeigende Band darf als solche gelten. Wer sich nicht nur an der Ästhetik der Westfassade von Chorin berauschen, sondern mehr über eine zweifellos interessante zisterziensische Landschaft erfahren will, wird diesen Band, künftig vielleicht die ganze Reihe, kaum auslassen wollen." (Johannes Heil in der "Zeitschrift für Geschichtswissenschaft") Die mittelalterliche Ordensgemeinschaft der Zisterzienser erbrachte wesentliche Vorleistungen für die Konstitution der heutigen abendländischen Kultur. Gerade in den östlichen Teilen Deutschlands beförderten ihre Mitglieder - darunter viele Künstler, Handwerker und glänzende Organisatoren - maßgeblich die wirtschaftliche, kulturelle und geistige Entwicklung. Nicht zuletzt deshalb macht es in der brandenburgischen Region Sinn, sich den zisterziensischen Hinterlassenschaften genauer zu widmen. Der vorliegende erste Band beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Zisterzienserkloster Zinna bei Jüterbog. "Trouvaillen kommen unscheinbar daher, sonst wären sie keine. Der anzuzeigende Band darf als solche gelten. Wer sich nicht nur an der Ästhetik der Westfassade von Chorin berauschen, sondern mehr über eine zweifellos interessante zisterziensische Landschaft erfahren will, wird diesen Band, künftig vielleicht die ganze Reihe, kaum auslassen wollen." (Johannes Heil in der "Zeitschrift für Geschichtswissenschaft"), Lukas Verlag fst- und Geistesgeschichte, Steidl, 2009. 2009. Softcover. 13,8 x 1,5 x 19,5 cm. Anfang der 50er Jahre trommelt und schreibt in einer Heil- und Pflegeanstalt ein Buckliger des Jahrgangs 1924 die Geschichte seines Lebens und seiner Familie vom Begin des Jahrhunderts bis in das Deutschland Adenauers. Oskar Matzerath hat alles gesehen und gehört, nichts ist ihm entgangen, denn er war ein hellhöriger Säugling, dessen geistige Entwicklung bereits bei der Geburt abgeschlossen war. Der Außenseiter, der Wirklichkeit ertrommeln und Glas zersingen kann, erweist sich dabei als der einzige Gesunde in einer Welt des Scheins, der Lüge und des Verbrechens. Am Ende seiner phantastischen Autobiographie, die Oskar vom Vorkriegs-Danzig bis ins Düsseldorf der Nachkriegszeit führt, entdeckt man, daß man über Deutschland und Mitteleuropa - sowohl in der Zeit des Völkermordes als auch im Biedermeier der Restauration - mehr weiß als je zuvor (Lars Gustafsson). Mit dem Erscheinen der Blechtrommel 1959 gewann der deutsche Nachkriegsroman Anschluss an die Weltliteratur und Oskar der Trommler seinen festen Platz in der modernen Mythologie. Günter Grass wurde am 16. Oktober 1927 in Danzig geboren, absolvierte nach der Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft eine Steinmetzlehre, studierte dann Grafik und Bildhauerei in Düsseldorf und Berlin. 1956 erschien der erste Gedichtband mit Zeichnungen, 1959 der erste Roman 'Die Blechtrommel'. 1965 erhielt der Autor den Georg-Büchner-Preis, 1994 den Karel-Capek-Preis. 1999 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen und 2009 wurde er zum Ehrenpräsidenten des P.E.N. ernannt. Grass lebt in der Nähe von Lübeck. Anfang der 50er Jahre trommelt und schreibt in einer Heil- und Pflegeanstalt ein Buckliger des Jahrgangs 1924 die Geschichte seines Lebens und seiner Familie vom Begin des Jahrhunderts bis in das Deutschland Adenauers. Oskar Matzerath hat alles gesehen und gehört, nichts ist ihm entgangen, denn er war ein hellhöriger Säugling, dessen geistige Entwicklung bereits bei der Geburt abgeschlossen war. Der Außenseiter, der Wirklichkeit ertrommeln und Glas zersingen kann, erweist sich dabei als der einzige Gesunde in einer Welt des Scheins, der Lüge und des Verbrechens. Am Ende seiner phantastischen Autobiographie, die Oskar vom Vorkriegs-Danzig bis ins Düsseldorf der Nachkriegszeit führt, entdeckt man, daß man über Deutschland und Mitteleuropa - sowohl in der Zeit des Völkermordes als auch im Biedermeier der Restauration - mehr weiß als je zuvor (Lars Gustafsson). Mit dem Erscheinen der Blechtrommel 1959 gewann der deutsche Nachkriegsroman Anschluss an die Weltliteratur und Oskar der Trommler seinen festen Platz in der modernen Mythologie. Günter Grass wurde am 16. Oktober 1927 in Danzig geboren, absolvierte nach der Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft eine Steinmetzlehre, studierte dann Grafik und Bildhauerei in Düsseldorf und Berlin. 1956 erschien der erste Gedichtband mit Zeichnungen, 1959 der erste Roman 'Die Blechtrommel'. 1965 erhielt der Autor den Georg-Büchner-Preis, 1994 den Karel-Capek-Preis. 1999 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen und 2009 wurde er zum Ehrenpräsidenten des P.E.N. ernannt. Grass lebt in der Nähe von Lübeck., Steidl, 2009, Wissenschaftsverlag Spiess, Auflage: 5., unveränderte Auflage. (Dezember 2007). Auflage: 5., unveränderte Auflage. (Dezember 2007). Softcover. 20,8 x 14,7 x 1,2 cm. Das vorliegende Buch hat sich mittlerweile zum Standardwerk über die Kommunikationsstörung Mutismus entwickelt. Die Darstellung des totalen oder partiellen Schweigens bei erhaltener Sprechfähigkeit ist in sich systematisch gegliedert und beschreibt Unterteilungsschemata, psychologische und somatologische Verursachungsfaktoren, differentialdiagnostische Abgrenzungen, therapeutische Konzeptionen und Grundprinzipien sowie die prognostische Einschätzung dieser Störung. Hierbei sind historische Entwicklungen im Verlauf der Mutismusforschung ebenso berücksichtigt worden wie aktuelle Studien. Die neue Auflage wurde ergänzt durch den stresstheoretischen Ansatz, ohne diesen Ansatz zu überakzentuieren. Das Besondere dieses Buches liegt neben der Systematik und den anschließenden Falldarstellungen von drei mutistischen Kindern bzw. Jugendlichen vor allem in der vermiedenen Ausblendung von Verursachungsfaktoren, die in Beiträgen zu dieser Thematik leider häufig vorzufinden ist. Über den AutorDr. paed. Boris Hartmann ist Sprachheilpädagoge und niedergelassener Sprachtherapeut in Köln mit dem Spezialgebiet Mutismus. Er ist Autor zahlreicher Bücher und publiziert seit 1991 Fachartikel mit den Schwerpunkten Mutismus-Forschung und systemische Aphasietherapie. Im Jahr 2000 war er Lehrbeauftragter an der Universität zu Köln. Seit 2001 führt er Fortbildungsveranstaltungen zum Thema Mutismus durch. Er ist Lehrbeauftragter am Heil pädagogischen Institut der Universität Fribourg/CH und Gründungsmitglied der Mutismus Selbsthilfe Deutschland e.V. 2004 veröffentlichte er erstmals die von ihm entwickelte Behandlungskonzeption SYMUT (Systemische Mutismus-Therapie). Michael Lange ist selbst vom Mutismus betroffen und Initiator der im Jahr 2004 in Köln gegründeten Mutismus Selbsthilfe Deutschland e.V., deren Bundesvorsitzender er heute ist. Als Kind war er selektiv mutistisch. Von seinem 10. bis zum 37. Lebensjahr schwieg er total. Durch eine Psychotherapie und Sprachtherapie fand er in die Welt der Redenden zurück. Trotzdem meidet er auch heute noch viele Sprechsituationen. Er gründete und betreibt die Internetseite www.mutismus.de auch als eine Art Motivation zur Selbsthilfe. Das Buch geht sehr differenziert auf die verschiedenen Theorien zur Ätiologie des Mutismus ein und anschließend auf die Therapiemöglichkeiten und die Prognose. Im zweiten Teil werden ausführlich drei Fallberichte jeweils mit (Familien)anamnese, Befunden, Diagnose und Therapie dargestellt. Das Buch ist sehr gut zu lesen und meiner Ansicht nach zu empfehlen, wenn man sich für das Thema Mutismus interessiert. Da es zu dem Thema auch nicht so viel gibt, war ich sehr froh, als ich dieses Buch entdeckt habe. Das vorliegende Buch hat sich mittlerweile zum Standardwerk über die Kommunikationsstörung Mutismus entwickelt. Die Darstellung des totalen oder partiellen Schweigens bei erhaltener Sprechfähigkeit ist in sich systematisch gegliedert und beschreibt Unterteilungsschemata, psychologische und somatologische Verursachungsfaktoren, differentialdiagnostische Abgrenzungen, therapeutische Konzeptionen und Grundprinzipien sowie die prognostische Einschätzung dieser Störung. Hierbei sind historische Entwicklungen im Verlauf der Mutismusforschung ebenso berücksichtigt worden wie aktuelle Studien. Die neue Auflage wurde ergänzt durch den stresstheoretischen Ansatz, ohne diesen Ansatz zu überakzentuieren. Das Besondere dieses Buches liegt neben der Systematik und den anschließenden Falldarstellungen von drei mutistischen Kindern bzw. Jugendlichen vor allem in der vermiedenen Ausblendung von Verursachungsfaktoren, die in Beiträgen zu dieser Thematik leider häufig vorzufinden ist. Über den AutorDr. paed. Boris Hartmann ist Sprachheilpädagoge und niedergelassener Sprachtherapeut in Köln mit dem Spezialgebiet Mutismus. Er ist Autor zahlreicher Bücher und publiziert seit 1991 Fachartikel mit den Schwerpunkten Mutismus-Forschung und systemische Aphasietherapie. Im Jahr 2000 war er Lehrbeauftragter an der Universität zu Köln. Seit 2001 führt er Fortbildungsveranstaltungen zum Thema Mutismus durch. Er ist Lehrbeauftragter am Heil pädagogischen Institut der Universität Fribourg/CH und Gründungsmitglied der Mutismus Selbsthilfe Deutschland e.V. 2004 veröffentlichte er erstmals die von ihm entwickelte Behandlungskonzeption SYMUT (Systemische Mutismus-Therapie). Michael Lange ist selbst vom Mutismus betroffen und Initiator der im Jahr 2004 in Köln gegründeten Mutismus Selbsthilfe Deutschland e.V., deren Bundesvorsitzender er heute ist. Als Kind war er selektiv mutistisch. Von seinem 10. bis zum 37. Lebensjahr schwieg er total. Durch eine Psychotherapie und Sprachtherapie fand er in die Welt der Redenden zurück. Trotzdem meidet er auch heute noch viele Sprechsituationen. Er gründete und betreibt die Internetseite www.mutismus.de auch als eine Art Motivation zur Selbsthilfe. Das Buch geht sehr differenziert auf die verschiedenen Theorien zur Ätiologie des Mutismus ein und anschließend auf die Therapiemöglichkeiten und die Prognose. Im zweiten Teil werden ausführlich drei Fallberichte jeweils mit (Familien)anamnese, Befunden, Diagnose und Therapie dargestellt. Das Buch ist sehr gut zu lesen und meiner Ansicht nach zu empfehlen, wenn man sich für das Thema Mutismus interessiert. Da es zu dem Thema auch nicht so viel gibt, war ich sehr froh, als ich dieses Buch entdeckt habe., Wissenschaftsverlag Spiess, Rissen, Deutschland: EB-Verlag, 1993. " 'Es ist kein Werk der Barmherzigkeit groser, als das dem kranken Menschen in seinen letztern Noten geistlich und sein Heil betreffend geholfen wird', heist es ineinem spatmittelalterlichen Buch uber heilsames Sterben. Uber viele Jahrhunderte hat es zu den selbstversandlichen Pflichten der christlichen Gemeinde gehort, ihre Schwerkranken und Sterbenden auf dem letzten Weg zu begleiten. Ein reiches Brauchtum gab den Angehorigen und Nachbarn Priestern und Freuden, ja der ganzen Gemeinde Verhaltenssicherheit und geistliche Orientierung. In Zuge der Sakularisierung und der Verdrangung des Todes aus dem Erleben des modernen Menschen ist viel von dieser Verhaltenssischerheit verlorengegangen. Die moderne Arbeitsteilung hat es mit sich gebracht, das auch im Bereich der Versorgung Schwerkranker und Sterbender nur noch Fachleute zustandig zu sein scheinen: Arzte, Schwestern und Pfleger in Krankenhausern, Alten- und Pflegeheimen sowie im ambulantern sozialen Diensten; von kirchlicher Seite - in sehr beschranktem Umfang - PfarrerInnen im Klinikdienst." This book has 320 pages and is illustrated. The text contains NO internal marks whatsoever. The text is written entirely in GERMAN. Overall, this is a FINE copy of this VERY SCARCE title.. Not Given. Hard Cover. Fine/No Jacket. 8vo - over 7¾" - 9¾" tall., EB-Verlag, 1993

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Melzer´s Antiquarium, Lars Lutzer, Lars Lutzer, Lars Lutzer, Glued To The Tube Books
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Ebert, Andreas and Peter Godzik {Editors} Mit Christof Baum, Willy Boysen, Margot Desenick, Horst Dicks, Rosemarie Dirks, Wiltrud Hendricks, Doris Hetzler, Dr. Hartmut Muhlen, Brigitte Muller, Dr. Gerhard Pfister, Etal. {In Zusammerarbeit Mit}:
Verlag Mich Nicht, Wenn Ich Schwach Werde: Handbuch Zur Begleitung Schwerkranker Und Sterbender Im Rahmen Des Projekts "Sterbende Begleiten - Seelsorge Der Gemeinde" - Vereinigten Evangelisch Lutherischen Kirche Duetschlands - gebunden oder broschiert

1993, ISBN: 3923002661

ID: 12899620077

[EAN: 9783923002665], Gebraucht, guter Zustand, [PU: EB-Verlag, Rissen, Deutschland], ANDREAS EBERT, PETER GODZIK, GERMAN LANGUAGE READING MATERIAL, VEREINGTEN EVANGELISCH LUTHERISCHEN KIRCHE DEUTSCHLANDS, HANDBUCH ZUR BEGLEITUNG SCHWERKRANKER, " 'Es ist kein Werk der Barmherzigkeit groser, als das dem kranken Menschen in seinen letztern Noten geistlich und sein Heil betreffend geholfen wird', heist es ineinem spatmittelalterlichen Buch uber heilsames Sterben. Uber viele Jahrhunderte hat es zu den selbstversandlichen Pflichten der christlichen Gemeinde gehort, ihre Schwerkranken und Sterbenden auf dem letzten Weg zu begleiten. Ein reiches Brauchtum gab den Angehorigen und Nachbarn Priestern und Freuden, ja der ganzen Gemeinde Verhaltenssicherheit und geistliche Orientierung. In Zuge der Sakularisierung und der Verdrangung des Todes aus dem Erleben des modernen Menschen ist viel von dieser Verhaltenssischerheit verlorengegangen. Die moderne Arbeitsteilung hat es mit sich gebracht, das auch im Bereich der Versorgung Schwerkranker und Sterbender nur noch Fachleute zustandig zu sein scheinen: Arzte, Schwestern und Pfleger in Krankenhausern, Alten- und Pflegeheimen sowie im ambulantern sozialen Diensten; von kirchlicher Seite - in sehr beschranktem Umfang - PfarrerInnen im Klinikdienst." This book has 320 pages and is illustrated. The text contains NO internal marks whatsoever. The text is written entirely in GERMAN. Overall, this is a FINE copy of this VERY SCARCE title. Size: 8vo - over 7¾" - 9¾" tall

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1993, ISBN: 9783923002665

ID: 724472605

Rissen, Deutschland: EB-Verlag, 1993. " 'Es ist kein Werk der Barmherzigkeit groser, als das dem kranken Menschen in seinen letztern Noten geistlich und sein Heil betreffend geholfen wird', heist es ineinem spatmittelalterlichen Buch uber heilsames Sterben. Uber viele Jahrhunderte hat es zu den selbstversandlichen Pflichten der christlichen Gemeinde gehort, ihre Schwerkranken und Sterbenden auf dem letzten Weg zu begleiten. Ein reiches Brauchtum gab den Angehorigen und Nachbarn Priestern und Freuden, ja der ganzen Gemeinde Verhaltenssicherheit und geistliche Orientierung. In Zuge der Sakularisierung und der Verdrangung des Todes aus dem Erleben des modernen Menschen ist viel von dieser Verhaltenssischerheit verlorengegangen. Die moderne Arbeitsteilung hat es mit sich gebracht, das auch im Bereich der Versorgung Schwerkranker und Sterbender nur noch Fachleute zustandig zu sein scheinen: Arzte, Schwestern und Pfleger in Krankenhausern, Alten- und Pflegeheimen sowie im ambulantern sozialen Diensten; von kirchlicher Seite - in sehr beschranktem Umfang - PfarrerInnen im Klinikdienst." This book has 320 pages and is illustrated. The text contains NO internal marks whatsoever. The text is written entirely in GERMAN. Overall, this is a FINE copy of this VERY SCARCE title.. Not Given. Hard Cover. Fine/No Jacket. 8vo - over 7¾" - 9¾" tall., EB-Verlag, 1993

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Verlag Mich Nicht, Wenn Ich Schwach Werde: Handbuch Zur Begleitung Schwerkranker Und Sterbender Im Rahmen Des Projekts
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Ebert, Andreas And Peter Godzik {Editors} Mit Christof Baum, Willy Boysen, Margot Desenick, Horst Dicks, Rosemarie Dirks,...:
Verlag Mich Nicht, Wenn Ich Schwach Werde: Handbuch Zur Begleitung Schwerkranker Und Sterbender Im Rahmen Des Projekts "Sterbende Begleiten-Seelsorge Der Gemeinde"-Vereinigten Evangelisch Lutherischen Kirche Duetschlands - gebunden oder broschiert

1993, ISBN: 9783923002665

ID: 12301801369

Hard Cover, 8vo-over 7¾"-9¾" tall., Fine. No Jacket, History|Religion|Foreign Language|Andreas Ebert, Peter Godzik, German Language Reading Material, Vereingten Evangelisch Lutherischen Kirche Deutschlands, Handbuch Zur Begleitung Schwerkranker, " 'Es ist kein Werk der Barmherzigkeit groser, als das dem kranken Menschen in seinen letztern Noten geistlich und sein Heil betreffend geholfen wird', heist es ineinem spatmittelalterlichen Buch uber heilsames Sterben. Uber viele Jahrhunderte hat es zu den selbstversandlichen Pflichten der christlichen Gemeinde gehort, ihre Schwerkranken und Sterbenden auf dem letzten Weg zu begleiten. Ein reiches Brauchtum gab den Angehorigen und Nachbarn Priestern und Freuden, ja der ganzen Gemeinde Verhaltenssicherheit und geistliche Orientierung. In Zuge der Sakularisierung und der Verdrangung des Todes aus dem Erleben des modernen Menschen ist viel von dieser Verhaltenssischerheit verlorengegangen. Die moderne Arbeitsteilung hat es mit sich gebracht, das auch im Bereich der Versorgung Schwerkranker und Sterbender nur noch Fachleute zustandig zu sein scheinen: Arzte, Schwestern und Pfleger in Krankenhausern, Alten-und Pflegeheimen sowie im ambulantern sozialen Diensten; von kirchlicher Seite-in sehr beschranktem Umfang-PfarrerInnen im Klinikdienst." This book has 320 pages and is illustrated. The text contains NO internal marks whatsoever. The text is written entirely in GERMAN. Overall, this is a FINE copy of this VERY SCARCE title., Rissen, Deutschland, [PU: EB-Verlag]

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Verlass mich nicht, wenn ich schwach werde. Handbuch zur Begleitung Schwerkranker und Sterbender. - Ebert, Andreas / Godzik, Peter (Hrsg.)
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Verlass mich nicht, wenn ich schwach werde. Handbuch zur Begleitung Schwerkranker und Sterbender. - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783923002665

[ED: Pappe], [PU: E.B.-Verlag], Handbuch zur Begleitung Schwerkranker und Sterbender im Rahmen des Projekts Sterbende begleiten - Seelsorge der Gemeinde. Herausgegeben im Auftrag der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands von Andreas Ebert und Peter Godzik., [SC: 4.50], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 8, [GW: 661g], [PU: Rissen]

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Details zum Buch
Verlaß mich nicht, wenn ich schwach werde. Handbuch zur Begleitung Schwerkranker und Sterbender
Autor:

Andreas Ebert, Peter Godzik

Titel:

Verlaß mich nicht, wenn ich schwach werde. Handbuch zur Begleitung Schwerkranker und Sterbender

ISBN-Nummer:

Verlaß mich nicht, wenn ich schwach werde. Handbuch zur Begleitung Schwerkranker und Sterbender

Detailangaben zum Buch - Verlaß mich nicht, wenn ich schwach werde. Handbuch zur Begleitung Schwerkranker und Sterbender


EAN (ISBN-13): 9783923002665
ISBN (ISBN-10): 3923002661
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1993
Herausgeber: EB-Verlag, 01.06.1993.

Buch in der Datenbank seit 05.06.2007 21:15:00
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ISBN/EAN: 3923002661

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-923002-66-1, 978-3-923002-66-5


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