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Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase, - Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René Rodriguez Heredia Lioba Rossbach de Olmos Sabine Speiser Silke Spohn Juliana Ströbele-Gregor GTZ Deutsche Gesellschaf
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Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René Rodriguez Heredia Lioba Rossbach de Olmos Sabine Speiser Silke Spohn Juliana Ströbele-Gregor GTZ Deutsche Gesellschaf:
Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase, - gebunden oder broschiert

2007, ISBN: 9783925064395

ID: 589303763

Leykam, 2007. 2007. Hardcover. 23 x 15 x 3,8 cm. Armut und soziale Ungleichheit bestimmen das Leben von immer mehr Menschen. Der Rückbau des Sozialstaates in den meisten Ländern des reichen Nordens geht Hand in Hand mit der Verweigerung sozialer Grundrechte in der Dritten Welt. In den Migrations- und Fluchtbewegungen spiegeln sich diese Entwicklungen widerDie Schicksale von MigrantInnen erzählen uns gleichsam als Boten vom Elend der Welt. An den Grenzen der Festungen der Ersten Welt klebt das Blut von Menschen, die es nicht geschafft haben, die Grenzen zu überwinden. Jene, die in die Festung gelangen, sind tagtäglich mit Rassismus und Diskriminierung konfrontiert. Verantwortlich dafür ist maßgeblich eine neoliberale Politik, die Menschen ungeschützt dem freien Markt aussetzt. In einer Welt aber, die so reich ist wie niemals zuvor in der Geschichte, muss die Frage nach der Verteilung des Reichtums gestellt werden. Soziale Gerechtigkeit, Antirassismus und eine Wirtschaft, die die Bedürfnisse von Menschen in den Mittelpunkt stellt, bestimmen die Spurensuche der AutorInnen nach gesellschaftlichen Gegenwelten. Anlass für die Publikation ist das 20-jährige Bestehen von ISOP, einer Sozial- und Bildungseinrichtung, die sich als Teil eines Netzes versteht, das Gegenwelten umzusetzen versucht. AutorRobert Reithofer ist Germanist und Historiker; sozialisiert in der Menschenrechtsorganisation Amnesty International (u. a. als Flüchtlingsbetreuer und Bildungsreferent), seit 1980 Geschäftsführer von ISOP.Marua Krese wurde 1947 in Ljubljana (Slowenien) geboren. Sie studierte Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Psychotherapie in Ljubljana, USA, London, Utrecht. Von 1975 bis 1990 war sie Psychotherapeutin in Ljubljana, London und Tübingen. Sie schreibt Lyrik und Erzählungen, Features und Hörspiele. Für ihr humanitäres Engagement im Bosnienkrieg erhielt sie 1997 das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland. Sie lebt seit 1990 als freie Journalistin und Schriftstellerin in Berlin. Seit September 2005 ist sie Stadtschreiberin in Graz. Armut und soziale Ungleichheit bestimmen das Leben von immer mehr Menschen. Der Rückbau des Sozialstaates in den meisten Ländern des reichen Nordens geht Hand in Hand mit der Verweigerung sozialer Grundrechte in der Dritten Welt. In den Migrations- und Fluchtbewegungen spiegeln sich diese Entwicklungen widerDie Schicksale von MigrantInnen erzählen uns gleichsam als Boten vom Elend der Welt. An den Grenzen der Festungen der Ersten Welt klebt das Blut von Menschen, die es nicht geschafft haben, die Grenzen zu überwinden. Jene, die in die Festung gelangen, sind tagtäglich mit Rassismus und Diskriminierung konfrontiert. Verantwortlich dafür ist maßgeblich eine neoliberale Politik, die Menschen ungeschützt dem freien Markt aussetzt. In einer Welt aber, die so reich ist wie niemals zuvor in der Geschichte, muss die Frage nach der Verteilung des Reichtums gestellt werden. Soziale Gerechtigkeit, Antirassismus und eine Wirtschaft, die die Bedürfnisse von Menschen in den Mittelpunkt stellt, bestimmen die Spurensuche der AutorInnen nach gesellschaftlichen Gegenwelten. Anlass für die Publikation ist das 20-jährige Bestehen von ISOP, einer Sozial- und Bildungseinrichtung, die sich als Teil eines Netzes versteht, das Gegenwelten umzusetzen versucht. AutorRobert Reithofer ist Germanist und Historiker; sozialisiert in der Menschenrechtsorganisation Amnesty International (u. a. als Flüchtlingsbetreuer und Bildungsreferent), seit 1980 Geschäftsführer von ISOP.Marua Krese wurde 1947 in Ljubljana (Slowenien) geboren. Sie studierte Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Psychotherapie in Ljubljana, USA, London, Utrecht. Von 1975 bis 1990 war sie Psychotherapeutin in Ljubljana, London und Tübingen. Sie schreibt Lyrik und Erzählungen, Features und Hörspiele. Für ihr humanitäres Engagement im Bosnienkrieg erhielt sie 1997 das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland. Sie lebt seit 1990 als freie Journalistin und Schriftstellerin in Berlin. Seit September 2005 ist sie Stadtschreiberin in Graz., Leykam, 2007, Kohlhammer, 1991. 1991. Hardcover. Hier schreibt ein Kenner! Arnold Angenendt hat sich in seiner langen Lehrtaetigkeit weit ueber Theologenkreise hinaus einen guten Ruf verschafft. Und das nicht ohne Grund! Der Frühmittelalter-Experte war einer der ersten, die Impule aus der franzöischen Geschichtsschreibung aufnahm und mit der so entstandenen "Mentalitätsgeschichte" einen ganz anderen, neuen Zugang zur Geschichte entdecken läßt. Es zählen nicht in erster Linie Fakten, Daten und Ereignisse, vielmehr interessiert Angenendt sich dafuer, was eigentlich in den Köpfen der Leute vorgeht, die in dieser Zeit leben, die gleichsam "Geschichte machen". Gewisse Dinge konnten einfach nur passieren, weil diese oder jene Geisteshaltung vorherrschend war. Geschichte wird so zur lebendigen Wissenschaft, die - das vergißt Angenendt nie zu betonen - auch größte Auswirkungen auf das Verstehen unserer Gegenwart hat und damit auch unser Handeln mitbestimmen sollte. In seinem hier vorgelegten Werk besticht Angenendt durch sein Detailwissen, dass aber niemals zu viel oder ungeordnet wirkt, im Gegenteil: Selten findet man ein solchermaßen strukturiertes Lehrbuch. Der Einstieg ist durch die vielen eingearbeiten Verweise und Kurzzusammenfassungen an eigentlich jeder Stelle möglich, und schnell "überredet" der ansprechende Schreibstil Angenendts zum Weiterlesen. Und eben nicht nur kirchlich interessierte! Wer das Fruehmittelalter verstehen will, der muss immer auch die Christianisierung mitbedenken. Hier schreibt nun jemand aus der Innenperspektive, der auch Laien theologische Hintergründe erklären kann - und dabei auch seine eigene Tradition kritisch betrachtet. Ideologische gefärbte Geschichtsschreibung sucht man hier vergebens. Ein nur zu empfehlendes Werk also, das seinesgleichen sucht. Das Frühmittelalter. Die abendländische Christenheit von 400 bis 900 [Gebundene Ausgabe] Arnold Angenendt (Autor) Geschichte des abendländischen Christentums von der Völkerwanderung bis zum Reich Karls des Grossen Reihe/Serie Das Frühmittelalter 1.20 Einbandart Leinen ISBN-10 3-17-009017-8 / 3170090178 ISBN-13 978-3-17-009017-0 / 9783170090170 Hier schreibt ein Kenner! Arnold Angenendt hat sich in seiner langen Lehrtaetigkeit weit ueber Theologenkreise hinaus einen guten Ruf verschafft. Und das nicht ohne Grund! Der Frühmittelalter-Experte war einer der ersten, die Impule aus der franzöischen Geschichtsschreibung aufnahm und mit der so entstandenen "Mentalitätsgeschichte" einen ganz anderen, neuen Zugang zur Geschichte entdecken läßt. Es zählen nicht in erster Linie Fakten, Daten und Ereignisse, vielmehr interessiert Angenendt sich dafuer, was eigentlich in den Köpfen der Leute vorgeht, die in dieser Zeit leben, die gleichsam "Geschichte machen". Gewisse Dinge konnten einfach nur passieren, weil diese oder jene Geisteshaltung vorherrschend war. Geschichte wird so zur lebendigen Wissenschaft, die - das vergißt Angenendt nie zu betonen - auch größte Auswirkungen auf das Verstehen unserer Gegenwart hat und damit auch unser Handeln mitbestimmen sollte. In seinem hier vorgelegten Werk besticht Angenendt durch sein Detailwissen, dass aber niemals zu viel oder ungeordnet wirkt, im Gegenteil: Selten findet man ein solchermaßen strukturiertes Lehrbuch. Der Einstieg ist durch die vielen eingearbeiten Verweise und Kurzzusammenfassungen an eigentlich jeder Stelle möglich, und schnell "überredet" der ansprechende Schreibstil Angenendts zum Weiterlesen. Und eben nicht nur kirchlich interessierte! Wer das Fruehmittelalter verstehen will, der muss immer auch die Christianisierung mitbedenken. Hier schreibt nun jemand aus der Innenperspektive, der auch Laien theologische Hintergründe erklären kann - und dabei auch seine eigene Tradition kritisch betrachtet. Ideologische gefärbte Geschichtsschreibung sucht man hier vergebens. Ein nur zu empfehlendes Werk also, das seinesgleichen sucht. Das Frühmittelalter. Die abendländische Christenheit von 400 bis 900 [Gebundene Ausgabe] Arnold Angenendt (Autor) Geschichte des abendländischen Christentums von der Völkerwanderung bis zum Reich Karls des Grossen Reihe/Serie Das Frühmittelalter 1.20 Einbandart Leinen ISBN-10 3-17-009017-8 / 3170090178 ISBN-13 978-3-17-009017-0 / 9783170090170, Kohlhammer, 1991, Kasparek, M, Auflage: 1 (6. Dezember 2004). Auflage: 1 (6. Dezember 2004). Hardcover. 21 x 14,4 x 1,6 cm. Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und -handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik. 1859 feierten Siedler aus Tirol, Bayern und dem Rheinland - tausende Kilometer von Mitteleuropa entfernt - die offizielle Gründung einer neuen Gemeinde. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, die 1857 in die "Neue Welt" auswanderten und zwei Jahre später in Pozuzo ankamen, wo sie sich eine neue Existenz aufzubauen hofften. Von da an waren sie Peruaner. Elisabeth Habicher-Schwarz beschäftigt sich seit beinahe zehn Jahren mit diesem nur wenig bekannten Kapitel der Geschichte. Nun legt sie eine fesselnde, reich illustrierte Dokumentation zur Entwicklung der Kolonie von 1859 bis heute, zu Sprache und Alltag der deutschsprachigen "Pozuziner" vor. Erzählungen, Anekdoten und Porträts herausragender Persönlichkeiten sowie kurze Darstellungen von Lage, Klima, Vegetation, Tierwelt, Wirtschaft und Kultur vervollständigen diesen faszinierenden Band. Über den AutorElisabeth Habicher-Schwarz, Innsbruckerin, kaufmännische Ausbildung, Sprachstudium in London, mit ihrem Ehemann zahlreiche Reisen in alle Kontinente und in die entlegensten Winkel der Erde, 1981 erstmals in Pozuzo, vier weitere lange Aufenthalte, in denen sie wie eine Einheimische in den Alltag der Pozuziner eingebunden war. Felsenstädte und waghalsige Brücken, prächtige Tempel und Paläste der Sonnenkönige – als die Spanier Peru eroberten, stießen sie auf hoch zivilisierte Indianerkulturen. Der Autor präsentiert nicht nur die großartige Hochkultur der Inkas in den Anden, sondern geht auch auf ihre Vorläufer und die Goldkultur des legendären El Dorado in Venezuela ein. Er zeigt die Kultur der Nasca mit ihren geheimnisvollen Felszeichnungen und spannt den Bogen bis hin zur rätselhaften Besiedelung der Osterinseln weit vor der Küste Chiles im Pazifik. Mit spannenden Texten und großartigen, neu aufgenommenen Bildern zeigt dieser Band die ganze Vielfalt der indianischen Hochkulturen zwischen Anden und Amazonas, Karibik und Feuerland. Über den AutorRené Oth ist Ethnologe und Amerikanist, Autor zahlreicher Sachbücher zu den Indianern Nord- und Südamerikas. Er lebt in Luxemburg und schreibt als Wissenschafts- und Kulturredakteur beim „Luxemburger Wort“. Südamerika ist reich an versunkenen Kulturen. Neben bedeutenden Kulturen wie Inkas, Valdivia, Chavin und Tiahuanaco geht der Autor auch auf die weniger bekannten Vorläufer des Inka-Imperiums ein, wie z.B. die Mochica, deren reich bemalte Tongefäße sich wie keramische Bilderbücher lesen und ihre freizügigen Liebessitten verewigen. Er erzählt von den neuesten Ausgrabungen der geheimnisvollen sieben weißen Städte der Chachapoy, von der Trockenmumie der Chiribaya, von der Goldkultur der Chibcha und dem bislang unentdeckten Eldorado. Ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit exotischen Bildern, das sich allerdings ehr an Laien und historisch-ethnologisch interessierte Laien denn an ein Fachpublikum wendet. So fehlen etwa ausführliche Quellennachweise, dabei verbindet das Buch historische Fakten, ethnologische Beobachtungen und geographische Beschreibungen zu einer sehr unterhaltsamen Mischung, die immer noch die Anekdoten aus Geschichte und Gegenwart zusätzliche Würze erfährt. Eine ideale Reisvorbereitung oder ein Schmöker, der zum Träumen einlädt und einige Hintergrundinformationen bietet - aber mehr will das Buch vermutlich auch gar nicht sein (und in dieser Eigenschaft 5 Sterne) daher sollte man keine umfassende historisch-ethnologische Darstellung erwarten.Nachdem er seinen Zivildienst bei einer Dritte-Welt-Organisation abgeleistet hatte, kaufte sich Jörg Lohmann ein One-Way-Ticket nach Brasilien und stürzte sich in ein ungewisses Abenteuer. Auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, reiste er mit dem Volk, erlebte die Probleme und Freuden einer anderen Welt hautnah mit. Von Brasilien führte ihn seine Reise über Argentinien, Bolivien, Peru, Equador, Kolumbien, Guatemala und Mexiko in die USA. Da er als Kind vier Jahre in Südamerika gelebt hatte, gewinnen seine Reiseschilderungen an verständiger Tiefe. Doch immer reflektiert er seine Situationen selbstkritisch in seiner erfrischend lockeren Sprache. Statt einer Kamera hilft ihm der Zeichenstift, Erlebtes festzuhalten. Dadurch kommt er immer wieder in direkten Kontakt mit den Einheimischen und erfährt so vieles über den Alltag der beiden Amerikas.Die Lebenserinnerungen der Quechua-Frau Hilaria Supa Huaman aus den peruanischen Anden gehören zum Anrührendsten im Bereich Autobiographie. Im Laufe eines langen Lebens wird aus dem unterprivilegierten und ausgebeuteten Hausmädchen aus der Provinz eine kämpferische, vor Ideen sprühende Frau, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Situation der indigenen Bevölkerung zu verbessern. Daher kämpft sie ebenso gegen die Armutsproblematik, die für sie keine einseitige Schuldzuweisung zuläßt, wie für die Aufklärung der in den ländlichen medizinischen Betreuungsstationen tausendfach illegal vorgenommenen Zwangssterilisationen der campesinas unter der Regierung Fujimori. Auf internationalen Symposien der Menschrechtsorganisationen, Weltgebetstagen und vor dem peruanischen Abgeordnetenhaus wirbt sie für ihre pragmatischen und scharfsinnigen Verbesserungsvorschläge. Ihre Schilderungen sind im entwicklungspolitischen Kontext ein flammendes Plädoyer für die Hilfe zur Selbsthilfe. Ihre Leistung und ihre persönliche Bescheidenheit nötigen Respekt ab; es beeindruckt ihr sympathischer, unaufgesetzter Ton. Aus „Awayu“ spricht eine Frau mit Würde und Grundsätzen, einem klaren Weltbild und einer ordentlichen Portion Willenskraft, die sie auch Rückschläge und ihre chronische Arthritis immer wieder ertragen läßt. Eine einfühlsame Übersetzung, ein kenntnisreiches Nachwort und die eindrücklichen Fotografien, die die Autorin in ihrer Lebenswirklichkeit zeigen und auf wunderbare Weise das Charisma dieser ungewöhnlichen Frau spiegeln, runden das Bändchen ab. Der Kauf lohnt sich unbedingt – nicht nur, weil mit dem Buchprojekt auch die Arbeit Hilaria Supa Huamáns, derer sich auch die schweizerische Initiative „1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ angenommen hat, finanziell unterstützt wird.Südamerika das Erbe der Inka. In diesem einzigartige Natur- und Kulturerlebnisse in Peru Bolivien Cuzco Cusco Machupicchu Inka-Trail das heilige Tal der Inka Inkawelt Inti Raym Zentralperu Sonnwende in historischen Kostümen gefeiert Perus Regionen Rundreise das Land in den Anden Lexikon TourismusDestinationen, Gastronomie, Hotellerie, Reisemittler, Reiseveranstalter, Verkehrsträger Wolfgang Fuchs Jörn W. Mundt Hans-Dieter Zollondz Machu Picchu Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und -handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik. 1859 feierten Siedler aus Tirol, Bayern und dem Rheinland - tausende Kilometer von Mitteleuropa entfernt - die offizielle Gründung einer neuen Gemeinde. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, die 1857 in die "Neue Welt" auswanderten und zwei Jahre später in Pozuzo ankamen, wo sie sich eine neue Existenz aufzubauen hofften. Von da an waren sie Peruaner. Elisabeth Habicher-Schwarz beschäftigt sich seit beinahe zehn Jahren mit diesem nur wenig bekannten Kapitel der Geschichte. Nun legt sie eine fesselnde, reich illustrierte Dokumentation zur Entwicklung der Kolonie von 1859 bis heute, zu Sprache und Alltag der deutschsprachigen "Pozuziner" vor. Erzählungen, Anekdoten und Porträts herausragender Persönlichkeiten sowie kurze Darstellungen von Lage, Klima, Vegetation, Tierwelt, Wirtschaft und Kultur vervollständigen diesen faszinierenden Band. Über den AutorElisabeth Habicher-Schwarz, Innsbruckerin, kaufmännische Ausbildung, Sprachstudium in London, mit ihrem Ehemann zahlreiche Reisen in alle Kontinente und in die entlegensten Winkel der Erde, 1981 erstmals in Pozuzo, vier weitere lange Aufenthalte, in denen sie wie eine Einheimische in den Alltag der Pozuziner eingebunden war. Felsenstädte und waghalsige Brücken, prächtige Tempel und Paläste der Sonnenkönige – als die Spanier Peru eroberten, stießen sie auf hoch zivilisierte Indianerkulturen. Der Autor präsentiert nicht nur die großartige Hochkultur der Inkas in den Anden, sondern geht auch auf ihre Vorläufer und die Goldkultur des legendären El Dorado in Venezuela ein. Er zeigt die Kultur der Nasca mit ihren geheimnisvollen Felszeichnungen und spannt den Bogen bis hin zur rätselhaften Besiedelung der Osterinseln weit vor der Küste Chiles im Pazifik. Mit spannenden Texten und großartigen, neu aufgenommenen Bildern zeigt dieser Band die ganze Vielfalt der indianischen Hochkulturen zwischen Anden und Amazonas, Karibik und Feuerland. Über den AutorRené Oth ist Ethnologe und Amerikanist, Autor zahlreicher Sachbücher zu den Indianern Nord- und Südamerikas. Er lebt in Luxemburg und schreibt als Wissenschafts- und Kulturredakteur beim „Luxemburger Wort“. Südamerika ist reich an versunkenen Kulturen. Neben bedeutenden Kulturen wie Inkas, Valdivia, Chavin und Tiahuanaco geht der Autor auch auf die weniger bekannten Vorläufer des Inka-Imperiums ein, wie z.B. die Mochica, deren reich bemalte Tongefäße sich wie keramische Bilderbücher lesen und ihre freizügigen Liebessitten verewigen. Er erzählt von den neuesten Ausgrabungen der geheimnisvollen sieben weißen Städte der Chachapoy, von der Trockenmumie der Chiribaya, von der Goldkultur der Chibcha und dem bislang unentdeckten Eldorado. Ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit exotischen Bildern, das sich allerdings ehr an Laien und historisch-ethnologisch interessierte Laien denn an ein Fachpublikum wendet. So fehlen etwa ausführliche Quellennachweise, dabei verbindet das Buch historische Fakten, ethnologische Beobachtungen und geographische Beschreibungen zu einer sehr unterhaltsamen Mischung, die immer noch die Anekdoten aus Geschichte und Gegenwart zusätzliche Würze erfährt. Eine ideale Reisvorbereitung oder ein Schmöker, der zum Träumen einlädt und einige Hintergrundinformationen bietet - aber mehr will das Buch vermutlich auch gar nicht sein (und in dieser Eigenschaft 5 Sterne) daher sollte man keine umfassende historisch-ethnologische Darstellung erwarten.Nachdem er seinen Zivildienst bei einer Dritte-Welt-Organisation abgeleistet hatte, kaufte sich Jörg Lohmann ein One-Way-Ticket nach Brasilien und stürzte sich in ein ungewisses Abenteuer. Auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, reiste er mit dem Volk, erlebte die Probleme und Freuden einer anderen Welt hautnah mit. Von Brasilien führte ihn seine Reise über Argentinien, Bolivien, Peru, Equador, Kolumbien, Guatemala und Mexiko in die USA. Da er als Kind vier Jahre in Südamerika gelebt hatte, gewinnen seine Reiseschilderungen an verständiger Tiefe. Doch immer reflektiert er seine Situationen selbstkritisch in seiner erfrischend lockeren Sprache. Statt einer Kamera hilft ihm der Zeichenstift, Erlebtes festzuhalten. Dadurch kommt er immer wieder in direkten Kontakt mit den Einheimischen und erfährt so vieles über den Alltag der beiden Amerikas.Die Lebenserinnerungen der Quechua-Frau Hilaria Supa Huaman aus den peruanischen Anden gehören zum Anrührendsten im Bereich Autobiographie. Im Laufe eines langen Lebens wird aus dem unterprivilegierten und ausgebeuteten Hausmädchen aus der Provinz eine kämpferische, vor Ideen sprühende Frau, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Situation der indigenen Bevölkerung zu verbessern. Daher kämpft sie ebenso gegen die Armutsproblematik, die für sie keine einseitige Schuldzuweisung zuläßt, wie für die Aufklärung der in den ländlichen medizinischen Betreuungsstationen tausendfach illegal vorgenommenen Zwangssterilisationen der campesinas unter der Regierung Fujimori. Auf internationalen Symposien der Menschrechtsorganisationen, Weltgebetstagen und vor dem peruanischen Abgeordnetenhaus wirbt sie für ihre pragmatischen und scharfsinnigen Verbesserungsvorschläge. Ihre Schilderungen sind im entwicklungspolitischen Kontext ein flammendes Plädoyer für die Hilfe zur Selbsthilfe. Ihre Leistung und ihre persönliche Bescheidenheit nötigen Respekt ab; es beeindruckt ihr sympathischer, unaufgesetzter Ton. Aus „Awayu“ spricht eine Frau mit Würde und Grundsätzen, einem klaren Weltbild und einer ordentlichen Portion Willenskraft, die sie auch Rückschläge und ihre chronische Arthritis immer wieder ertragen läßt. Eine einfühlsame Übersetzung, ein kenntnisreiches Nachwort und die eindrücklichen Fotografien, die die Autorin in ihrer Lebenswirklichkeit zeigen und auf wunderbare Weise das Charisma dieser ungewöhnlichen Frau spiegeln, runden das Bändchen ab. Der Kauf lohnt sich unbedingt – nicht nur, weil mit dem Buchprojekt auch die Arbeit Hilaria Supa Huamáns, derer sich auch die schweizerische Initiative „1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ angenommen hat, finanziell unterstützt wird.Südamerika das Erbe der Inka. In diesem ein, Kasparek, M

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Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase, - Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René Rodriguez Heredia Lioba Rossbach de Olmos Sabine Speiser Silke Spohn Juliana Ströbele-Gregor GTZ Deutsche Gesellschaf
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2004, ISBN: 9783925064395

ID: 755742256

Schäfer, Th (Hersteller), 1996. 1996. Hardcover. 25,4 x 18,6 x 2,4 cm. Das Buch verspricht die schönsten traditionellen Muster und zauberhafte neue Kreationen für Patchwork und Applikation. Soweit so gut. Und auch nicht gelogen. Leider wurden die Maßangaben nicht mitgeliefert. Man muß die Muster abpausen und auf den Stoff auflegen, damit man dann den Soff mit Nahtzugabe ausschneiden kann. Wer es also gewohnt ist, mit Lineal und Rotary-Cutter zu arbeiten, wird spätestens bei den ersten Dreiecken kapitulieren. Denn die Rechnerei ist nicht ohne. Für geübte Quilter, die da etwas mehr Erfahrung haben, ist das Buch schon eher geeignet. Hier habe ich einige Anregungen für neue Projekte gefunden. Da ist für jede Gelegenheit was dabei. Neben den 501 (!) Blöcken sind noch ein paar Anleitungen dabei, wie man diese vielen Blöcke möglichst attraktiv in einem Quilt unterbringt. Wenigstens hier finden sich dann genauere Angaben zu Stoffmenge und Größe der einzel nen Teile. Im Anhang habe ich ein paar Anleitungen zur Quilt-Fertigstellung gefunden. Meiner Meinung nach hat aber jemand, der sich an dieses Buch traut, auch schon mal gehört, wie man die drei Lagen eines Quilts zusammennäht und die Kanten vernäht. Irgendwie scheinen die Autorinnen sich nicht ganz entschieden zu haben, für wen dieses Buch nun gedacht ist. Für die - zugegebener Maßen geübte - Quilterin ist dies Buch ein unersetzliches Nachschlagewerk: Ob man eine Sammlung traditioneller Amish-Quadrate, eine komplette Krippe mit Hirten und Schafen, irgendein Tier, ein Schiff, einen bestimmten Buchstaben oder eine Zahl, eine Nähmaschine oder was auch immer "braucht", hier findet man alles übersichtlich geordnet im Format 10 x 10 cm (was sich mit einem Kopierer ja problemlos auf die benötigte Größe verändern läßt). Mit Hilfe dieses Buches läßt sich jeder Quilt originell und persönlich gestalten! Die schönsten traditionellen Muster und zauberhafte neue Kreationen für Patchwork und Applikation Übersetzer Bernadette Mayr Zusatzinfo ca. 1100 Abb. Sprache deutsch Maße 230 x 245 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Freizeit Hobby Handarbeit Textilien Handarbeit Textiles Werken Patchwork Anleitung ISBN-10 3-88746-365-X / 388746365X ISBN-13 978-3-88746-365-6 / 9783887463656 501 Patchwork-Blöcke. Die schönsten traditionellen Muster und zauberhafte neue Kreationen für Patchwork und Applikation (Gebundene Ausgabe) von Joan Lewis, Lynette Chiles (Autoren) Übersetzer Bernadette Mayr 501 Patchwork-Blöcke Quilten Quilts Quilten Quilts Textilien Handarbeit Textiles Werken Patchwork Anleitung Das Buch verspricht die schönsten traditionellen Muster und zauberhafte neue Kreationen für Patchwork und Applikation. Soweit so gut. Und auch nicht gelogen. Leider wurden die Maßangaben nicht mitgeliefert. Man muß die Muster abpausen und auf den Stoff auflegen, damit man dann den Soff mit Nahtzugabe ausschneiden kann. Wer es also gewohnt ist, mit Lineal und Rotary-Cutter zu arbeiten, wird spätestens bei den ersten Dreiecken kapitulieren. Denn die Rechnerei ist nicht ohne. Für geübte Quilter, die da etwas mehr Erfahrung haben, ist das Buch schon eher geeignet. Hier habe ich einige Anregungen für neue Projekte gefunden. Da ist für jede Gelegenheit was dabei. Neben den 501 (!) Blöcken sind noch ein paar Anleitungen dabei, wie man diese vielen Blöcke möglichst attraktiv in einem Quilt unterbringt. Wenigstens hier finden sich dann genauere Angaben zu Stoffmenge und Größe der einzel nen Teile. Im Anhang habe ich ein paar Anleitungen zur Quilt-Fertigstellung gefunden. Meiner Meinung nach hat aber jemand, der sich an dieses Buch traut, auch schon mal gehört, wie man die drei Lagen eines Quilts zusammennäht und die Kanten vernäht. Irgendwie scheinen die Autorinnen sich nicht ganz entschieden zu haben, für wen dieses Buch nun gedacht ist. Für die - zugegebener Maßen geübte - Quilterin ist dies Buch ein unersetzliches Nachschlagewerk: Ob man eine Sammlung traditioneller Amish-Quadrate, eine komplette Krippe mit Hirten und Schafen, irgendein Tier, ein Schiff, einen bestimmten Buchstaben oder eine Zahl, eine Nähmaschine oder was auch immer "braucht", hier findet man alles übersichtlich geordnet im Format 10 x 10 cm (was sich mit einem Kopierer ja problemlos auf die benötigte Größe verändern läßt). Mit Hilfe dieses Buches läßt sich jeder Quilt originell und persönlich gestalten! Die schönsten traditionellen Muster und zauberhafte neue Kreationen für Patchwork und Applikation Übersetzer Bernadette Mayr Zusatzinfo ca. 1100 Abb. Sprache deutsch Maße 230 x 245 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Freizeit Hobby Handarbeit Textilien Handarbeit Textiles Werken Patchwork Anleitung ISBN-10 3-88746-365-X / 388746365X ISBN-13 978-3-88746-365-6 / 9783887463656 501 Patchwork-Blöcke. Die schönsten traditionellen Muster und zauberhafte neue Kreationen für Patchwork und Applikation (Gebundene Ausgabe) von Joan Lewis, Lynette Chiles (Autoren) Übersetzer Bernadette Mayr 501 Patchwork-Blöcke, Schr, Th (Hersteller), 1996, Kasparek, M, Auflage: 1 (6. Dezember 2004). Auflage: 1 (6. Dezember 2004). Hardcover. 21 x 14,4 x 1,6 cm. Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und -handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik. 1859 feierten Siedler aus Tirol, Bayern und dem Rheinland - tausende Kilometer von Mitteleuropa entfernt - die offizielle Gründung einer neuen Gemeinde. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, die 1857 in die "Neue Welt" auswanderten und zwei Jahre später in Pozuzo ankamen, wo sie sich eine neue Existenz aufzubauen hofften. Von da an waren sie Peruaner. Elisabeth Habicher-Schwarz beschäftigt sich seit beinahe zehn Jahren mit diesem nur wenig bekannten Kapitel der Geschichte. Nun legt sie eine fesselnde, reich illustrierte Dokumentation zur Entwicklung der Kolonie von 1859 bis heute, zu Sprache und Alltag der deutschsprachigen "Pozuziner" vor. Erzählungen, Anekdoten und Porträts herausragender Persönlichkeiten sowie kurze Darstellungen von Lage, Klima, Vegetation, Tierwelt, Wirtschaft und Kultur vervollständigen diesen faszinierenden Band. Über den AutorElisabeth Habicher-Schwarz, Innsbruckerin, kaufmännische Ausbildung, Sprachstudium in London, mit ihrem Ehemann zahlreiche Reisen in alle Kontinente und in die entlegensten Winkel der Erde, 1981 erstmals in Pozuzo, vier weitere lange Aufenthalte, in denen sie wie eine Einheimische in den Alltag der Pozuziner eingebunden war. Felsenstädte und waghalsige Brücken, prächtige Tempel und Paläste der Sonnenkönige – als die Spanier Peru eroberten, stießen sie auf hoch zivilisierte Indianerkulturen. Der Autor präsentiert nicht nur die großartige Hochkultur der Inkas in den Anden, sondern geht auch auf ihre Vorläufer und die Goldkultur des legendären El Dorado in Venezuela ein. Er zeigt die Kultur der Nasca mit ihren geheimnisvollen Felszeichnungen und spannt den Bogen bis hin zur rätselhaften Besiedelung der Osterinseln weit vor der Küste Chiles im Pazifik. Mit spannenden Texten und großartigen, neu aufgenommenen Bildern zeigt dieser Band die ganze Vielfalt der indianischen Hochkulturen zwischen Anden und Amazonas, Karibik und Feuerland. Über den AutorRené Oth ist Ethnologe und Amerikanist, Autor zahlreicher Sachbücher zu den Indianern Nord- und Südamerikas. Er lebt in Luxemburg und schreibt als Wissenschafts- und Kulturredakteur beim „Luxemburger Wort“. Südamerika ist reich an versunkenen Kulturen. Neben bedeutenden Kulturen wie Inkas, Valdivia, Chavin und Tiahuanaco geht der Autor auch auf die weniger bekannten Vorläufer des Inka-Imperiums ein, wie z.B. die Mochica, deren reich bemalte Tongefäße sich wie keramische Bilderbücher lesen und ihre freizügigen Liebessitten verewigen. Er erzählt von den neuesten Ausgrabungen der geheimnisvollen sieben weißen Städte der Chachapoy, von der Trockenmumie der Chiribaya, von der Goldkultur der Chibcha und dem bislang unentdeckten Eldorado. Ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit exotischen Bildern, das sich allerdings ehr an Laien und historisch-ethnologisch interessierte Laien denn an ein Fachpublikum wendet. So fehlen etwa ausführliche Quellennachweise, dabei verbindet das Buch historische Fakten, ethnologische Beobachtungen und geographische Beschreibungen zu einer sehr unterhaltsamen Mischung, die immer noch die Anekdoten aus Geschichte und Gegenwart zusätzliche Würze erfährt. Eine ideale Reisvorbereitung oder ein Schmöker, der zum Träumen einlädt und einige Hintergrundinformationen bietet - aber mehr will das Buch vermutlich auch gar nicht sein (und in dieser Eigenschaft 5 Sterne) daher sollte man keine umfassende historisch-ethnologische Darstellung erwarten.Nachdem er seinen Zivildienst bei einer Dritte-Welt-Organisation abgeleistet hatte, kaufte sich Jörg Lohmann ein One-Way-Ticket nach Brasilien und stürzte sich in ein ungewisses Abenteuer. Auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, reiste er mit dem Volk, erlebte die Probleme und Freuden einer anderen Welt hautnah mit. Von Brasilien führte ihn seine Reise über Argentinien, Bolivien, Peru, Equador, Kolumbien, Guatemala und Mexiko in die USA. Da er als Kind vier Jahre in Südamerika gelebt hatte, gewinnen seine Reiseschilderungen an verständiger Tiefe. Doch immer reflektiert er seine Situationen selbstkritisch in seiner erfrischend lockeren Sprache. Statt einer Kamera hilft ihm der Zeichenstift, Erlebtes festzuhalten. Dadurch kommt er immer wieder in direkten Kontakt mit den Einheimischen und erfährt so vieles über den Alltag der beiden Amerikas.Die Lebenserinnerungen der Quechua-Frau Hilaria Supa Huaman aus den peruanischen Anden gehören zum Anrührendsten im Bereich Autobiographie. Im Laufe eines langen Lebens wird aus dem unterprivilegierten und ausgebeuteten Hausmädchen aus der Provinz eine kämpferische, vor Ideen sprühende Frau, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Situation der indigenen Bevölkerung zu verbessern. Daher kämpft sie ebenso gegen die Armutsproblematik, die für sie keine einseitige Schuldzuweisung zuläßt, wie für die Aufklärung der in den ländlichen medizinischen Betreuungsstationen tausendfach illegal vorgenommenen Zwangssterilisationen der campesinas unter der Regierung Fujimori. Auf internationalen Symposien der Menschrechtsorganisationen, Weltgebetstagen und vor dem peruanischen Abgeordnetenhaus wirbt sie für ihre pragmatischen und scharfsinnigen Verbesserungsvorschläge. Ihre Schilderungen sind im entwicklungspolitischen Kontext ein flammendes Plädoyer für die Hilfe zur Selbsthilfe. Ihre Leistung und ihre persönliche Bescheidenheit nötigen Respekt ab; es beeindruckt ihr sympathischer, unaufgesetzter Ton. Aus „Awayu“ spricht eine Frau mit Würde und Grundsätzen, einem klaren Weltbild und einer ordentlichen Portion Willenskraft, die sie auch Rückschläge und ihre chronische Arthritis immer wieder ertragen läßt. Eine einfühlsame Übersetzung, ein kenntnisreiches Nachwort und die eindrücklichen Fotografien, die die Autorin in ihrer Lebenswirklichkeit zeigen und auf wunderbare Weise das Charisma dieser ungewöhnlichen Frau spiegeln, runden das Bändchen ab. Der Kauf lohnt sich unbedingt – nicht nur, weil mit dem Buchprojekt auch die Arbeit Hilaria Supa Huamáns, derer sich auch die schweizerische Initiative „1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ angenommen hat, finanziell unterstützt wird.Südamerika das Erbe der Inka. In diesem einzigartige Natur- und Kulturerlebnisse in Peru Bolivien Cuzco Cusco Machupicchu Inka-Trail das heilige Tal der Inka Inkawelt Inti Raym Zentralperu Sonnwende in historischen Kostümen gefeiert Perus Regionen Rundreise das Land in den Anden Lexikon TourismusDestinationen, Gastronomie, Hotellerie, Reisemittler, Reiseveranstalter, Verkehrsträger Wolfgang Fuchs Jörn W. Mundt Hans-Dieter Zollondz Machu Picchu Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und -handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik. 1859 feierten Siedler aus Tirol, Bayern und dem Rheinland - tausende Kilometer von Mitteleuropa entfernt - die offizielle Gründung einer neuen Gemeinde. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, die 1857 in die "Neue Welt" auswanderten und zwei Jahre später in Pozuzo ankamen, wo sie sich eine neue Existenz aufzubauen hofften. Von da an waren sie Peruaner. Elisabeth Habicher-Schwarz beschäftigt sich seit beinahe zehn Jahren mit diesem nur wenig bekannten Kapitel der Geschichte. Nun legt sie eine fesselnde, reich illustrierte Dokumentation zur Entwicklung der Kolonie von 1859 bis heute, zu Sprache und Alltag der deutschsprachigen "Pozuziner" vor. Erzählungen, Anekdoten und Porträts herausragender Persönlichkeiten sowie kurze Darstellungen von Lage, Klima, Vegetation, Tierwelt, Wirtschaft und Kultur vervollständigen diesen faszinierenden Band. Über den AutorElisabeth Habicher-Schwarz, Innsbruckerin, kaufmännische Ausbildung, Sprachstudium in London, mit ihrem Ehemann zahlreiche Reisen in alle Kontinente und in die entlegensten Winkel der Erde, 1981 erstmals in Pozuzo, vier weitere lange Aufenthalte, in denen sie wie eine Einheimische in den Alltag der Pozuziner eingebunden war. Felsenstädte und waghalsige Brücken, prächtige Tempel und Paläste der Sonnenkönige – als die Spanier Peru eroberten, stießen sie auf hoch zivilisierte Indianerkulturen. Der Autor präsentiert nicht nur die großartige Hochkultur der Inkas in den Anden, sondern geht auch auf ihre Vorläufer und die Goldkultur des legendären El Dorado in Venezuela ein. Er zeigt die Kultur der Nasca mit ihren geheimnisvollen Felszeichnungen und spannt den Bogen bis hin zur rätselhaften Besiedelung der Osterinseln weit vor der Küste Chiles im Pazifik. Mit spannenden Texten und großartigen, neu aufgenommenen Bildern zeigt dieser Band die ganze Vielfalt der indianischen Hochkulturen zwischen Anden und Amazonas, Karibik und Feuerland. Über den AutorRené Oth ist Ethnologe und Amerikanist, Autor zahlreicher Sachbücher zu den Indianern Nord- und Südamerikas. Er lebt in Luxemburg und schreibt als Wissenschafts- und Kulturredakteur beim „Luxemburger Wort“. Südamerika ist reich an versunkenen Kulturen. Neben bedeutenden Kulturen wie Inkas, Valdivia, Chavin und Tiahuanaco geht der Autor auch auf die weniger bekannten Vorläufer des Inka-Imperiums ein, wie z.B. die Mochica, deren reich bemalte Tongefäße sich wie keramische Bilderbücher lesen und ihre freizügigen Liebessitten verewigen. Er erzählt von den neuesten Ausgrabungen der geheimnisvollen sieben weißen Städte der Chachapoy, von der Trockenmumie der Chiribaya, von der Goldkultur der Chibcha und dem bislang unentdeckten Eldorado. Ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit exotischen Bildern, das sich allerdings ehr an Laien und historisch-ethnologisch interessierte Laien denn an ein Fachpublikum wendet. So fehlen etwa ausführliche Quellennachweise, dabei verbindet das Buch historische Fakten, ethnologische Beobachtungen und geographische Beschreibungen zu einer sehr unterhaltsamen Mischung, die immer noch die Anekdoten aus Geschichte und Gegenwart zusätzliche Würze erfährt. Eine ideale Reisvorbereitung oder ein Schmöker, der zum Träumen einlädt und einige Hintergrundinformationen bietet - aber mehr will das Buch vermutlich auch gar nicht sein (und in dieser Eigenschaft 5 Sterne) daher sollte man keine umfassende historisch-ethnologische Darstellung erwarten.Nachdem er seinen Zivildienst bei einer Dritte-Welt-Organisation abgeleistet hatte, kaufte sich Jörg Lohmann ein One-Way-Ticket nach Brasilien und stürzte sich in ein ungewisses Abenteuer. Auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, reiste er mit dem Volk, erlebte die Probleme und Freuden einer anderen Welt hautnah mit. Von Brasilien führte ihn seine Reise über Argentinien, Bolivien, Peru, Equador, Kolumbien, Guatemala und Mexiko in die USA. Da er als Kind vier Jahre in Südamerika gelebt hatte, gewinnen seine Reiseschilderungen an verständiger Tiefe. Doch immer reflektiert er seine Situationen selbstkritisch in seiner erfrischend lockeren Sprache. Statt einer Kamera hilft ihm der Zeichenstift, Erlebtes festzuhalten. Dadurch kommt er immer wieder in direkten Kontakt mit den Einheimischen und erfährt so vieles über den Alltag der beiden Amerikas.Die Lebenserinnerungen der Quechua-Frau Hilaria Supa Huaman aus den peruanischen Anden gehören zum Anrührendsten im Bereich Autobiographie. Im Laufe eines langen Lebens wird aus dem unterprivilegierten und ausgebeuteten Hausmädchen aus der Provinz eine kämpferische, vor Ideen sprühende Frau, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Situation der indigenen Bevölkerung zu verbessern. Daher kämpft sie ebenso gegen die Armutsproblematik, die für sie keine einseitige Schuldzuweisung zuläßt, wie für die Aufklärung der in den ländlichen medizinischen Betreuungsstationen tausendfach illegal vorgenommenen Zwangssterilisationen der campesinas unter der Regierung Fujimori. Auf internationalen Symposien der Menschrechtsorganisationen, Weltgebetstagen und vor dem peruanischen Abgeordnetenhaus wirbt sie für ihre pragmatischen und scharfsinnigen Verbesserungsvorschläge. Ihre Schilderungen sind im entwicklungspolitischen Kontext ein flammendes Plädoyer für die Hilfe zur Selbsthilfe. Ihre Leistung und ihre persönliche Bescheidenheit nötigen Respekt ab; es beeindruckt ihr sympathischer, unaufgesetzter Ton. Aus „Awayu“ spricht eine Frau mit Würde und Grundsätzen, einem klaren Weltbild und einer ordentlichen Portion Willenskraft, die sie auch Rückschläge und ihre chronische Arthritis immer wieder ertragen läßt. Eine einfühlsame Übersetzung, ein kenntnisreiches Nachwort und die eindrücklichen Fotografien, die die Autorin in ihrer Lebenswirklichkeit zeigen und auf wunderbare Weise das Charisma dieser ungewöhnlichen Frau spiegeln, runden das Bändchen ab. Der Kauf lohnt sich unbedingt – nicht nur, weil mit dem Buchprojekt auch die Arbeit Hilaria Supa Huamáns, derer sich auch die schweizerische Initiative „1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ angenommen hat, finanziell unterstützt wird.Südamerika das Erbe der Inka. In diesem ein, Kasparek, M

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Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase, - Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René Rodriguez Heredia Lioba Rossbach de Olmos Sabine Speiser Silke Spohn Juliana Ströbele-Gregor GTZ Deutsche Gesellschaf
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Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René Rodriguez Heredia Lioba Rossbach de Olmos Sabine Speiser Silke Spohn Juliana Ströbele-Gregor GTZ Deutsche Gesellschaf:
Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase, - Taschenbuch

2004, ISBN: 9783925064395

Gebundene Ausgabe, ID: 852607797

* 1. Asmus omnia sua secum potans, oder Saemmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Erster und zweyter Theil. X, 114 S.; Dritter Theil. VI, 114 S.; 2. Asmus omnia sua secum potans, oder Saemmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Vierter Theil. VIII, 128 S.; Fuenfter Theil. VI, 128 S.; 3. Asmus omnia sua secum potans, oder Saemmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Sechster Theil. XI, 115 S.; Siebenter Theil. VIII, 151 S.; 4. Asmus omnia sua secum potans, oder Saemmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Achter Theil. VIII, 199 Seiten. - Wenige Anstreichungen, meistens mit schwachem Bleistift, schwach stockfleckig. 141171, Systemische Forschung im Carl-Auer Verlag, Auflage: 2.. Auflage: 2.. Softcover. 21,6 x 13 x 2,6 cm. Systemische Aufstellungen und Homöopathie scheint auf den ersten Blick wenig zu verbinden. Und doch interessieren sich erstaunlich viele Systemaufsteller und Homöopathen für das jeweils andere Gebiet. Aus geeeignetem Blickwinkel betrachtet, zeigen sich dann auch überraschende Ähnlichkeiten beider Vorgehensweisen, und ihre Zusammenschau eröffnet neue Möglichkeiten für Lösungen und Heilungsprozesse. AutorFriedrich Wiest, Jg. 1938, hat nach Tätigkeit in der Wirtschaft fünf Jahre als klassischer Homöopath in freier Praxis gearbeitet. Nach Ausbildung in Körperpsychotherapie, systemischer Familientherapie und Weiterbildungen zu Strukturaufstellungen und Familien-Stellen arbeitet er heute in freier Praxis als Systemischer Familientherapeut und begleitet Veränderungsprozesse in Organisationen. Matthias Varga von Kibéd, Jg. 1950, studierte Philosophie, Mathematik, Logik und Wissenschaftstheorie in München. Er lehrte als Professor an den Universitäten München, Ljubliana, Konstanz, Graz u. a. und ist apl. Professor am Institut für Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie der Universität München. Gemeinsam mit Insa Sparrer entwickelte er die Systemischen Strukturaufstellungen (SYST-Institut München). Systemische Aufstellungen und Homöopathie scheint auf den ersten Blick wenig zu verbinden. Und doch interessieren sich erstaunlich viele Systemaufsteller und Homöopathen für das jeweils andere Gebiet. Aus geeeignetem Blickwinkel betrachtet, zeigen sich dann auch überraschende Ähnlichkeiten beider Vorgehensweisen, und ihre Zusammenschau eröffnet neue Möglichkeiten für Lösungen und Heilungsprozesse. AutorFriedrich Wiest, Jg. 1938, hat nach Tätigkeit in der Wirtschaft fünf Jahre als klassischer Homöopath in freier Praxis gearbeitet. Nach Ausbildung in Körperpsychotherapie, systemischer Familientherapie und Weiterbildungen zu Strukturaufstellungen und Familien-Stellen arbeitet er heute in freier Praxis als Systemischer Familientherapeut und begleitet Veränderungsprozesse in Organisationen. Matthias Varga von Kibéd, Jg. 1950, studierte Philosophie, Mathematik, Logik und Wissenschaftstheorie in München. Er lehrte als Professor an den Universitäten München, Ljubliana, Konstanz, Graz u. a. und ist apl. Professor am Institut für Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie der Universität München. Gemeinsam mit Insa Sparrer entwickelte er die Systemischen Strukturaufstellungen (SYST-Institut München)., Systemische Forschung im Carl-Auer Verlag, Kasparek, M, Auflage: 1 (6. Dezember 2004). Auflage: 1 (6. Dezember 2004). Hardcover. 21 x 14,4 x 1,6 cm. Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und -handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik. 1859 feierten Siedler aus Tirol, Bayern und dem Rheinland - tausende Kilometer von Mitteleuropa entfernt - die offizielle Gründung einer neuen Gemeinde. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, die 1857 in die "Neue Welt" auswanderten und zwei Jahre später in Pozuzo ankamen, wo sie sich eine neue Existenz aufzubauen hofften. Von da an waren sie Peruaner. Elisabeth Habicher-Schwarz beschäftigt sich seit beinahe zehn Jahren mit diesem nur wenig bekannten Kapitel der Geschichte. Nun legt sie eine fesselnde, reich illustrierte Dokumentation zur Entwicklung der Kolonie von 1859 bis heute, zu Sprache und Alltag der deutschsprachigen "Pozuziner" vor. Erzählungen, Anekdoten und Porträts herausragender Persönlichkeiten sowie kurze Darstellungen von Lage, Klima, Vegetation, Tierwelt, Wirtschaft und Kultur vervollständigen diesen faszinierenden Band. Über den AutorElisabeth Habicher-Schwarz, Innsbruckerin, kaufmännische Ausbildung, Sprachstudium in London, mit ihrem Ehemann zahlreiche Reisen in alle Kontinente und in die entlegensten Winkel der Erde, 1981 erstmals in Pozuzo, vier weitere lange Aufenthalte, in denen sie wie eine Einheimische in den Alltag der Pozuziner eingebunden war. Felsenstädte und waghalsige Brücken, prächtige Tempel und Paläste der Sonnenkönige – als die Spanier Peru eroberten, stießen sie auf hoch zivilisierte Indianerkulturen. Der Autor präsentiert nicht nur die großartige Hochkultur der Inkas in den Anden, sondern geht auch auf ihre Vorläufer und die Goldkultur des legendären El Dorado in Venezuela ein. Er zeigt die Kultur der Nasca mit ihren geheimnisvollen Felszeichnungen und spannt den Bogen bis hin zur rätselhaften Besiedelung der Osterinseln weit vor der Küste Chiles im Pazifik. Mit spannenden Texten und großartigen, neu aufgenommenen Bildern zeigt dieser Band die ganze Vielfalt der indianischen Hochkulturen zwischen Anden und Amazonas, Karibik und Feuerland. Über den AutorRené Oth ist Ethnologe und Amerikanist, Autor zahlreicher Sachbücher zu den Indianern Nord- und Südamerikas. Er lebt in Luxemburg und schreibt als Wissenschafts- und Kulturredakteur beim „Luxemburger Wort“. Südamerika ist reich an versunkenen Kulturen. Neben bedeutenden Kulturen wie Inkas, Valdivia, Chavin und Tiahuanaco geht der Autor auch auf die weniger bekannten Vorläufer des Inka-Imperiums ein, wie z.B. die Mochica, deren reich bemalte Tongefäße sich wie keramische Bilderbücher lesen und ihre freizügigen Liebessitten verewigen. Er erzählt von den neuesten Ausgrabungen der geheimnisvollen sieben weißen Städte der Chachapoy, von der Trockenmumie der Chiribaya, von der Goldkultur der Chibcha und dem bislang unentdeckten Eldorado. Ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit exotischen Bildern, das sich allerdings ehr an Laien und historisch-ethnologisch interessierte Laien denn an ein Fachpublikum wendet. So fehlen etwa ausführliche Quellennachweise, dabei verbindet das Buch historische Fakten, ethnologische Beobachtungen und geographische Beschreibungen zu einer sehr unterhaltsamen Mischung, die immer noch die Anekdoten aus Geschichte und Gegenwart zusätzliche Würze erfährt. Eine ideale Reisvorbereitung oder ein Schmöker, der zum Träumen einlädt und einige Hintergrundinformationen bietet - aber mehr will das Buch vermutlich auch gar nicht sein (und in dieser Eigenschaft 5 Sterne) daher sollte man keine umfassende historisch-ethnologische Darstellung erwarten.Nachdem er seinen Zivildienst bei einer Dritte-Welt-Organisation abgeleistet hatte, kaufte sich Jörg Lohmann ein One-Way-Ticket nach Brasilien und stürzte sich in ein ungewisses Abenteuer. Auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, reiste er mit dem Volk, erlebte die Probleme und Freuden einer anderen Welt hautnah mit. Von Brasilien führte ihn seine Reise über Argentinien, Bolivien, Peru, Equador, Kolumbien, Guatemala und Mexiko in die USA. Da er als Kind vier Jahre in Südamerika gelebt hatte, gewinnen seine Reiseschilderungen an verständiger Tiefe. Doch immer reflektiert er seine Situationen selbstkritisch in seiner erfrischend lockeren Sprache. Statt einer Kamera hilft ihm der Zeichenstift, Erlebtes festzuhalten. Dadurch kommt er immer wieder in direkten Kontakt mit den Einheimischen und erfährt so vieles über den Alltag der beiden Amerikas.Die Lebenserinnerungen der Quechua-Frau Hilaria Supa Huaman aus den peruanischen Anden gehören zum Anrührendsten im Bereich Autobiographie. Im Laufe eines langen Lebens wird aus dem unterprivilegierten und ausgebeuteten Hausmädchen aus der Provinz eine kämpferische, vor Ideen sprühende Frau, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Situation der indigenen Bevölkerung zu verbessern. Daher kämpft sie ebenso gegen die Armutsproblematik, die für sie keine einseitige Schuldzuweisung zuläßt, wie für die Aufklärung der in den ländlichen medizinischen Betreuungsstationen tausendfach illegal vorgenommenen Zwangssterilisationen der campesinas unter der Regierung Fujimori. Auf internationalen Symposien der Menschrechtsorganisationen, Weltgebetstagen und vor dem peruanischen Abgeordnetenhaus wirbt sie für ihre pragmatischen und scharfsinnigen Verbesserungsvorschläge. Ihre Schilderungen sind im entwicklungspolitischen Kontext ein flammendes Plädoyer für die Hilfe zur Selbsthilfe. Ihre Leistung und ihre persönliche Bescheidenheit nötigen Respekt ab; es beeindruckt ihr sympathischer, unaufgesetzter Ton. Aus „Awayu“ spricht eine Frau mit Würde und Grundsätzen, einem klaren Weltbild und einer ordentlichen Portion Willenskraft, die sie auch Rückschläge und ihre chronische Arthritis immer wieder ertragen läßt. Eine einfühlsame Übersetzung, ein kenntnisreiches Nachwort und die eindrücklichen Fotografien, die die Autorin in ihrer Lebenswirklichkeit zeigen und auf wunderbare Weise das Charisma dieser ungewöhnlichen Frau spiegeln, runden das Bändchen ab. Der Kauf lohnt sich unbedingt – nicht nur, weil mit dem Buchprojekt auch die Arbeit Hilaria Supa Huamáns, derer sich auch die schweizerische Initiative „1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ angenommen hat, finanziell unterstützt wird.Südamerika das Erbe der Inka. In diesem einzigartige Natur- und Kulturerlebnisse in Peru Bolivien Cuzco Cusco Machupicchu Inka-Trail das heilige Tal der Inka Inkawelt Inti Raym Zentralperu Sonnwende in historischen Kostümen gefeiert Perus Regionen Rundreise das Land in den Anden Lexikon TourismusDestinationen, Gastronomie, Hotellerie, Reisemittler, Reiseveranstalter, Verkehrsträger Wolfgang Fuchs Jörn W. Mundt Hans-Dieter Zollondz Machu Picchu Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und -handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik. 1859 feierten Siedler aus Tirol, Bayern und dem Rheinland - tausende Kilometer von Mitteleuropa entfernt - die offizielle Gründung einer neuen Gemeinde. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, die 1857 in die "Neue Welt" auswanderten und zwei Jahre später in Pozuzo ankamen, wo sie sich eine neue Existenz aufzubauen hofften. Von da an waren sie Peruaner. Elisabeth Habicher-Schwarz beschäftigt sich seit beinahe zehn Jahren mit diesem nur wenig bekannten Kapitel der Geschichte. Nun legt sie eine fesselnde, reich illustrierte Dokumentation zur Entwicklung der Kolonie von 1859 bis heute, zu Sprache und Alltag der deutschsprachigen "Pozuziner" vor. Erzählungen, Anekdoten und Porträts herausragender Persönlichkeiten sowie kurze Darstellungen von Lage, Klima, Vegetation, Tierwelt, Wirtschaft und Kultur vervollständigen diesen faszinierenden Band. Über den AutorElisabeth Habicher-Schwarz, Innsbruckerin, kaufmännische Ausbildung, Sprachstudium in London, mit ihrem Ehemann zahlreiche Reisen in alle Kontinente und in die entlegensten Winkel der Erde, 1981 erstmals in Pozuzo, vier weitere lange Aufenthalte, in denen sie wie eine Einheimische in den Alltag der Pozuziner eingebunden war. Felsenstädte und waghalsige Brücken, prächtige Tempel und Paläste der Sonnenkönige – als die Spanier Peru eroberten, stießen sie auf hoch zivilisierte Indianerkulturen. Der Autor präsentiert nicht nur die großartige Hochkultur der Inkas in den Anden, sondern geht auch auf ihre Vorläufer und die Goldkultur des legendären El Dorado in Venezuela ein. Er zeigt die Kultur der Nasca mit ihren geheimnisvollen Felszeichnungen und spannt den Bogen bis hin zur rätselhaften Besiedelung der Osterinseln weit vor der Küste Chiles im Pazifik. Mit spannenden Texten und großartigen, neu aufgenommenen Bildern zeigt dieser Band die ganze Vielfalt der indianischen Hochkulturen zwischen Anden und Amazonas, Karibik und Feuerland. Über den AutorRené Oth ist Ethnologe und Amerikanist, Autor zahlreicher Sachbücher zu den Indianern Nord- und Südamerikas. Er lebt in Luxemburg und schreibt als Wissenschafts- und Kulturredakteur beim „Luxemburger Wort“. Südamerika ist reich an versunkenen Kulturen. Neben bedeutenden Kulturen wie Inkas, Valdivia, Chavin und Tiahuanaco geht der Autor auch auf die weniger bekannten Vorläufer des Inka-Imperiums ein, wie z.B. die Mochica, deren reich bemalte Tongefäße sich wie keramische Bilderbücher lesen und ihre freizügigen Liebessitten verewigen. Er erzählt von den neuesten Ausgrabungen der geheimnisvollen sieben weißen Städte der Chachapoy, von der Trockenmumie der Chiribaya, von der Goldkultur der Chibcha und dem bislang unentdeckten Eldorado. Ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit exotischen Bildern, das sich allerdings ehr an Laien und historisch-ethnologisch interessierte Laien denn an ein Fachpublikum wendet. So fehlen etwa ausführliche Quellennachweise, dabei verbindet das Buch historische Fakten, ethnologische Beobachtungen und geographische Beschreibungen zu einer sehr unterhaltsamen Mischung, die immer noch die Anekdoten aus Geschichte und Gegenwart zusätzliche Würze erfährt. Eine ideale Reisvorbereitung oder ein Schmöker, der zum Träumen einlädt und einige Hintergrundinformationen bietet - aber mehr will das Buch vermutlich auch gar nicht sein (und in dieser Eigenschaft 5 Sterne) daher sollte man keine umfassende historisch-ethnologische Darstellung erwarten.Nachdem er seinen Zivildienst bei einer Dritte-Welt-Organisation abgeleistet hatte, kaufte sich Jörg Lohmann ein One-Way-Ticket nach Brasilien und stürzte sich in ein ungewisses Abenteuer. Auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, reiste er mit dem Volk, erlebte die Probleme und Freuden einer anderen Welt hautnah mit. Von Brasilien führte ihn seine Reise über Argentinien, Bolivien, Peru, Equador, Kolumbien, Guatemala und Mexiko in die USA. Da er als Kind vier Jahre in Südamerika gelebt hatte, gewinnen seine Reiseschilderungen an verständiger Tiefe. Doch immer reflektiert er seine Situationen selbstkritisch in seiner erfrischend lockeren Sprache. Statt einer Kamera hilft ihm der Zeichenstift, Erlebtes festzuhalten. Dadurch kommt er immer wieder in direkten Kontakt mit den Einheimischen und erfährt so vieles über den Alltag der beiden Amerikas.Die Lebenserinnerungen der Quechua-Frau Hilaria Supa Huaman aus den peruanischen Anden gehören zum Anrührendsten im Bereich Autobiographie. Im Laufe eines langen Lebens wird aus dem unterprivilegierten und ausgebeuteten Hausmädchen aus der Provinz eine kämpferische, vor Ideen sprühende Frau, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Situation der indigenen Bevölkerung zu verbessern. Daher kämpft sie ebenso gegen die Armutsproblematik, die für sie keine einseitige Schuldzuweisung zuläßt, wie für die Aufklärung der in den ländlichen medizinischen Betreuungsstationen tausendfach illegal vorgenommenen Zwangssterilisationen der campesinas unter der Regierung Fujimori. Auf internationalen Symposien der Menschrechtsorganisationen, Weltgebetstagen und vor dem peruanischen Abgeordnetenhaus wirbt sie für ihre pragmatischen und scharfsinnigen Verbesserungsvorschläge. Ihre Schilderungen sind im entwicklungspolitischen Kontext ein flammendes Plädoyer für die Hilfe zur Selbsthilfe. Ihre Leistung und ihre persönliche Bescheidenheit nötigen Respekt ab; es beeindruckt ihr sympathischer, unaufgesetzter Ton. Aus „Awayu“ spricht eine Frau mit Würde und Grundsätzen, einem klaren Weltbild und einer ordentlichen Portion Willenskraft, die sie auch Rückschläge und ihre chronische Arthritis immer wieder ertragen läßt. Eine einfühlsame Übersetzung, ein kenntnisreiches Nachwort und die eindrücklichen Fotografien, die die Autorin in ihrer Lebenswirklichkeit zeigen und auf wunderbare Weise das Charisma dieser ungewöhnlichen Frau spiegeln, runden das Bändchen ab. Der Kauf lohnt sich unbedingt – nicht nur, weil mit dem Buchprojekt auch die Arbeit Hilaria Supa Huamáns, derer sich auch die schweizerische Initiative „1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ angenommen hat, finanziell unterstützt wird.Südamerika das Erbe der Inka. In diesem ein, Kasparek, M

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Comenius-Antiquariat, Lars Lutzer, Lars Lutzer
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(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase, - Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René Rodriguez Heredia Lioba Rossbach de Olmos Sabine Speiser Silke Spohn Juliana Ströbele-Gregor GTZ Deutsche Gesellschaf
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Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René Rodriguez Heredia Lioba Rossbach de Olmos Sabine Speiser Silke Spohn Juliana Ströbele-Gregor GTZ Deutsche Gesellschaf:
Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase, - gebunden oder broschiert

2004, ISBN: 9783925064395

ID: 523291831

Kasparek, M, Auflage: 1 (6. Dezember 2004). Auflage: 1 (6. Dezember 2004). Hardcover. 21 x 14,4 x 1,6 cm. Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und -handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik. 1859 feierten Siedler aus Tirol, Bayern und dem Rheinland - tausende Kilometer von Mitteleuropa entfernt - die offizielle Gründung einer neuen Gemeinde. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, die 1857 in die "Neue Welt" auswanderten und zwei Jahre später in Pozuzo ankamen, wo sie sich eine neue Existenz aufzubauen hofften. Von da an waren sie Peruaner. Elisabeth Habicher-Schwarz beschäftigt sich seit beinahe zehn Jahren mit diesem nur wenig bekannten Kapitel der Geschichte. Nun legt sie eine fesselnde, reich illustrierte Dokumentation zur Entwicklung der Kolonie von 1859 bis heute, zu Sprache und Alltag der deutschsprachigen "Pozuziner" vor. Erzählungen, Anekdoten und Porträts herausragender Persönlichkeiten sowie kurze Darstellungen von Lage, Klima, Vegetation, Tierwelt, Wirtschaft und Kultur vervollständigen diesen faszinierenden Band. Über den AutorElisabeth Habicher-Schwarz, Innsbruckerin, kaufmännische Ausbildung, Sprachstudium in London, mit ihrem Ehemann zahlreiche Reisen in alle Kontinente und in die entlegensten Winkel der Erde, 1981 erstmals in Pozuzo, vier weitere lange Aufenthalte, in denen sie wie eine Einheimische in den Alltag der Pozuziner eingebunden war. Felsenstädte und waghalsige Brücken, prächtige Tempel und Paläste der Sonnenkönige – als die Spanier Peru eroberten, stießen sie auf hoch zivilisierte Indianerkulturen. Der Autor präsentiert nicht nur die großartige Hochkultur der Inkas in den Anden, sondern geht auch auf ihre Vorläufer und die Goldkultur des legendären El Dorado in Venezuela ein. Er zeigt die Kultur der Nasca mit ihren geheimnisvollen Felszeichnungen und spannt den Bogen bis hin zur rätselhaften Besiedelung der Osterinseln weit vor der Küste Chiles im Pazifik. Mit spannenden Texten und großartigen, neu aufgenommenen Bildern zeigt dieser Band die ganze Vielfalt der indianischen Hochkulturen zwischen Anden und Amazonas, Karibik und Feuerland. Über den AutorRené Oth ist Ethnologe und Amerikanist, Autor zahlreicher Sachbücher zu den Indianern Nord- und Südamerikas. Er lebt in Luxemburg und schreibt als Wissenschafts- und Kulturredakteur beim „Luxemburger Wort“. Südamerika ist reich an versunkenen Kulturen. Neben bedeutenden Kulturen wie Inkas, Valdivia, Chavin und Tiahuanaco geht der Autor auch auf die weniger bekannten Vorläufer des Inka-Imperiums ein, wie z.B. die Mochica, deren reich bemalte Tongefäße sich wie keramische Bilderbücher lesen und ihre freizügigen Liebessitten verewigen. Er erzählt von den neuesten Ausgrabungen der geheimnisvollen sieben weißen Städte der Chachapoy, von der Trockenmumie der Chiribaya, von der Goldkultur der Chibcha und dem bislang unentdeckten Eldorado. Ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit exotischen Bildern, das sich allerdings ehr an Laien und historisch-ethnologisch interessierte Laien denn an ein Fachpublikum wendet. So fehlen etwa ausführliche Quellennachweise, dabei verbindet das Buch historische Fakten, ethnologische Beobachtungen und geographische Beschreibungen zu einer sehr unterhaltsamen Mischung, die immer noch die Anekdoten aus Geschichte und Gegenwart zusätzliche Würze erfährt. Eine ideale Reisvorbereitung oder ein Schmöker, der zum Träumen einlädt und einige Hintergrundinformationen bietet - aber mehr will das Buch vermutlich auch gar nicht sein (und in dieser Eigenschaft 5 Sterne) daher sollte man keine umfassende historisch-ethnologische Darstellung erwarten.Nachdem er seinen Zivildienst bei einer Dritte-Welt-Organisation abgeleistet hatte, kaufte sich Jörg Lohmann ein One-Way-Ticket nach Brasilien und stürzte sich in ein ungewisses Abenteuer. Auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, reiste er mit dem Volk, erlebte die Probleme und Freuden einer anderen Welt hautnah mit. Von Brasilien führte ihn seine Reise über Argentinien, Bolivien, Peru, Equador, Kolumbien, Guatemala und Mexiko in die USA. Da er als Kind vier Jahre in Südamerika gelebt hatte, gewinnen seine Reiseschilderungen an verständiger Tiefe. Doch immer reflektiert er seine Situationen selbstkritisch in seiner erfrischend lockeren Sprache. Statt einer Kamera hilft ihm der Zeichenstift, Erlebtes festzuhalten. Dadurch kommt er immer wieder in direkten Kontakt mit den Einheimischen und erfährt so vieles über den Alltag der beiden Amerikas.Die Lebenserinnerungen der Quechua-Frau Hilaria Supa Huaman aus den peruanischen Anden gehören zum Anrührendsten im Bereich Autobiographie. Im Laufe eines langen Lebens wird aus dem unterprivilegierten und ausgebeuteten Hausmädchen aus der Provinz eine kämpferische, vor Ideen sprühende Frau, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Situation der indigenen Bevölkerung zu verbessern. Daher kämpft sie ebenso gegen die Armutsproblematik, die für sie keine einseitige Schuldzuweisung zuläßt, wie für die Aufklärung der in den ländlichen medizinischen Betreuungsstationen tausendfach illegal vorgenommenen Zwangssterilisationen der campesinas unter der Regierung Fujimori. Auf internationalen Symposien der Menschrechtsorganisationen, Weltgebetstagen und vor dem peruanischen Abgeordnetenhaus wirbt sie für ihre pragmatischen und scharfsinnigen Verbesserungsvorschläge. Ihre Schilderungen sind im entwicklungspolitischen Kontext ein flammendes Plädoyer für die Hilfe zur Selbsthilfe. Ihre Leistung und ihre persönliche Bescheidenheit nötigen Respekt ab; es beeindruckt ihr sympathischer, unaufgesetzter Ton. Aus „Awayu“ spricht eine Frau mit Würde und Grundsätzen, einem klaren Weltbild und einer ordentlichen Portion Willenskraft, die sie auch Rückschläge und ihre chronische Arthritis immer wieder ertragen läßt. Eine einfühlsame Übersetzung, ein kenntnisreiches Nachwort und die eindrücklichen Fotografien, die die Autorin in ihrer Lebenswirklichkeit zeigen und auf wunderbare Weise das Charisma dieser ungewöhnlichen Frau spiegeln, runden das Bändchen ab. Der Kauf lohnt sich unbedingt – nicht nur, weil mit dem Buchprojekt auch die Arbeit Hilaria Supa Huamáns, derer sich auch die schweizerische Initiative „1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ angenommen hat, finanziell unterstützt wird.Südamerika das Erbe der Inka. In diesem einzigartige Natur- und Kulturerlebnisse in Peru Bolivien Cuzco Cusco Machupicchu Inka-Trail das heilige Tal der Inka Inkawelt Inti Raym Zentralperu Sonnwende in historischen Kostümen gefeiert Perus Regionen Rundreise das Land in den Anden Lexikon TourismusDestinationen, Gastronomie, Hotellerie, Reisemittler, Reiseveranstalter, Verkehrsträger Wolfgang Fuchs Jörn W. Mundt Hans-Dieter Zollondz Machu Picchu Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und -handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik. 1859 feierten Siedler aus Tirol, Bayern und dem Rheinland - tausende Kilometer von Mitteleuropa entfernt - die offizielle Gründung einer neuen Gemeinde. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, die 1857 in die "Neue Welt" auswanderten und zwei Jahre später in Pozuzo ankamen, wo sie sich eine neue Existenz aufzubauen hofften. Von da an waren sie Peruaner. Elisabeth Habicher-Schwarz beschäftigt sich seit beinahe zehn Jahren mit diesem nur wenig bekannten Kapitel der Geschichte. Nun legt sie eine fesselnde, reich illustrierte Dokumentation zur Entwicklung der Kolonie von 1859 bis heute, zu Sprache und Alltag der deutschsprachigen "Pozuziner" vor. Erzählungen, Anekdoten und Porträts herausragender Persönlichkeiten sowie kurze Darstellungen von Lage, Klima, Vegetation, Tierwelt, Wirtschaft und Kultur vervollständigen diesen faszinierenden Band. Über den AutorElisabeth Habicher-Schwarz, Innsbruckerin, kaufmännische Ausbildung, Sprachstudium in London, mit ihrem Ehemann zahlreiche Reisen in alle Kontinente und in die entlegensten Winkel der Erde, 1981 erstmals in Pozuzo, vier weitere lange Aufenthalte, in denen sie wie eine Einheimische in den Alltag der Pozuziner eingebunden war. Felsenstädte und waghalsige Brücken, prächtige Tempel und Paläste der Sonnenkönige – als die Spanier Peru eroberten, stießen sie auf hoch zivilisierte Indianerkulturen. Der Autor präsentiert nicht nur die großartige Hochkultur der Inkas in den Anden, sondern geht auch auf ihre Vorläufer und die Goldkultur des legendären El Dorado in Venezuela ein. Er zeigt die Kultur der Nasca mit ihren geheimnisvollen Felszeichnungen und spannt den Bogen bis hin zur rätselhaften Besiedelung der Osterinseln weit vor der Küste Chiles im Pazifik. Mit spannenden Texten und großartigen, neu aufgenommenen Bildern zeigt dieser Band die ganze Vielfalt der indianischen Hochkulturen zwischen Anden und Amazonas, Karibik und Feuerland. Über den AutorRené Oth ist Ethnologe und Amerikanist, Autor zahlreicher Sachbücher zu den Indianern Nord- und Südamerikas. Er lebt in Luxemburg und schreibt als Wissenschafts- und Kulturredakteur beim „Luxemburger Wort“. Südamerika ist reich an versunkenen Kulturen. Neben bedeutenden Kulturen wie Inkas, Valdivia, Chavin und Tiahuanaco geht der Autor auch auf die weniger bekannten Vorläufer des Inka-Imperiums ein, wie z.B. die Mochica, deren reich bemalte Tongefäße sich wie keramische Bilderbücher lesen und ihre freizügigen Liebessitten verewigen. Er erzählt von den neuesten Ausgrabungen der geheimnisvollen sieben weißen Städte der Chachapoy, von der Trockenmumie der Chiribaya, von der Goldkultur der Chibcha und dem bislang unentdeckten Eldorado. Ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit exotischen Bildern, das sich allerdings ehr an Laien und historisch-ethnologisch interessierte Laien denn an ein Fachpublikum wendet. So fehlen etwa ausführliche Quellennachweise, dabei verbindet das Buch historische Fakten, ethnologische Beobachtungen und geographische Beschreibungen zu einer sehr unterhaltsamen Mischung, die immer noch die Anekdoten aus Geschichte und Gegenwart zusätzliche Würze erfährt. Eine ideale Reisvorbereitung oder ein Schmöker, der zum Träumen einlädt und einige Hintergrundinformationen bietet - aber mehr will das Buch vermutlich auch gar nicht sein (und in dieser Eigenschaft 5 Sterne) daher sollte man keine umfassende historisch-ethnologische Darstellung erwarten.Nachdem er seinen Zivildienst bei einer Dritte-Welt-Organisation abgeleistet hatte, kaufte sich Jörg Lohmann ein One-Way-Ticket nach Brasilien und stürzte sich in ein ungewisses Abenteuer. Auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, reiste er mit dem Volk, erlebte die Probleme und Freuden einer anderen Welt hautnah mit. Von Brasilien führte ihn seine Reise über Argentinien, Bolivien, Peru, Equador, Kolumbien, Guatemala und Mexiko in die USA. Da er als Kind vier Jahre in Südamerika gelebt hatte, gewinnen seine Reiseschilderungen an verständiger Tiefe. Doch immer reflektiert er seine Situationen selbstkritisch in seiner erfrischend lockeren Sprache. Statt einer Kamera hilft ihm der Zeichenstift, Erlebtes festzuhalten. Dadurch kommt er immer wieder in direkten Kontakt mit den Einheimischen und erfährt so vieles über den Alltag der beiden Amerikas.Die Lebenserinnerungen der Quechua-Frau Hilaria Supa Huaman aus den peruanischen Anden gehören zum Anrührendsten im Bereich Autobiographie. Im Laufe eines langen Lebens wird aus dem unterprivilegierten und ausgebeuteten Hausmädchen aus der Provinz eine kämpferische, vor Ideen sprühende Frau, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Situation der indigenen Bevölkerung zu verbessern. Daher kämpft sie ebenso gegen die Armutsproblematik, die für sie keine einseitige Schuldzuweisung zuläßt, wie für die Aufklärung der in den ländlichen medizinischen Betreuungsstationen tausendfach illegal vorgenommenen Zwangssterilisationen der campesinas unter der Regierung Fujimori. Auf internationalen Symposien der Menschrechtsorganisationen, Weltgebetstagen und vor dem peruanischen Abgeordnetenhaus wirbt sie für ihre pragmatischen und scharfsinnigen Verbesserungsvorschläge. Ihre Schilderungen sind im entwicklungspolitischen Kontext ein flammendes Plädoyer für die Hilfe zur Selbsthilfe. Ihre Leistung und ihre persönliche Bescheidenheit nötigen Respekt ab; es beeindruckt ihr sympathischer, unaufgesetzter Ton. Aus „Awayu“ spricht eine Frau mit Würde und Grundsätzen, einem klaren Weltbild und einer ordentlichen Portion Willenskraft, die sie auch Rückschläge und ihre chronische Arthritis immer wieder ertragen läßt. Eine einfühlsame Übersetzung, ein kenntnisreiches Nachwort und die eindrücklichen Fotografien, die die Autorin in ihrer Lebenswirklichkeit zeigen und auf wunderbare Weise das Charisma dieser ungewöhnlichen Frau spiegeln, runden das Bändchen ab. Der Kauf lohnt sich unbedingt – nicht nur, weil mit dem Buchprojekt auch die Arbeit Hilaria Supa Huamáns, derer sich auch die schweizerische Initiative „1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ angenommen hat, finanziell unterstützt wird.Südamerika das Erbe der Inka. In diesem ein, Kasparek, M

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Biblio.com
Lars Lutzer
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Atlas Der Morphologischen Plazentadiagnostik [May 19, 1992] Vogel, Martin - Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René...
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(*)
Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René...:
Atlas Der Morphologischen Plazentadiagnostik [May 19, 1992] Vogel, Martin - gebunden oder broschiert

1, ISBN: 9783925064395

ID: 14095393979

Hardcover, Very good in very good dust jacket., Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden, Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und-handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik. 1859 feierten Siedler aus Tirol, Bayern und dem Rheinland-tausende Kilometer von Mitteleuropa entfernt-die offizielle Gründung einer neuen Gemeinde. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, die 1857 in die "Neue Welt" auswanderten und zwei Jahre später in Pozuzo ankamen, wo sie sich eine neue Existenz aufzubauen hofften. Von da an waren sie Peruaner. Elisabeth Habicher-Schwarz beschäftigt sich seit beinahe zehn Jahren mit diesem nur wenig bekannten Kapitel der Geschichte. Nun legt sie eine fesselnde, reich illustrierte Dokumentation zur Entwicklung der Kolonie von 1859 bis heute, zu Sprache und Alltag der deutschsprachigen "Pozuziner" vor. Erzählungen, Anekdoten und Porträts herausragender Persönlichkeiten sowie kurze Darstellungen von Lage, Klima, Vegetation, Tierwelt, Wirtschaft und Kultur vervollständigen diesen faszinierenden Band. Über den AutorElisabeth Habicher-Schwarz, Innsbruckerin, kaufmännische Ausbildung, Sprachstudium in London, mit ihrem Ehemann zahlreiche Reisen in alle Kontinente und in die entlegensten Winkel der Erde, 1981 erstmals in Pozuzo, vier weitere lange Aufenthalte, in denen sie wie eine Einheimische in den Alltag der Pozuziner eingebunden war. Felsenstädte und waghalsige Brücken, prächtige Tempel und Paläste der Sonnenkönige – als die Spanier Peru eroberten, stießen sie auf hoch zivilisierte Indianerkulturen. Der Autor präsentiert nicht nur die großartige Hochkultur der Inkas in den Anden, sondern geht auch auf ihre Vorläufer und die Goldkultur des legendären El Dorado in Venezuela ein. Er zeigt die Kultur der Nasca mit ihren geheimnisvollen Felszeichnungen und spannt den Bogen bis hin zur rätselhaften Besiedelung der Osterinseln weit vor der Küste Chiles im Pazifik. Mit spannenden Texten und großartigen, neu aufgenommenen Bildern zeigt dieser Band die ganze Vielfalt der indianischen Hochkulturen zwischen Anden und Amazonas, Karibik und Feuerland. Über den AutorRené Oth ist Ethnologe und Amerikanist, Autor zahlreicher Sachbücher zu den Indianern Nord-und Südamerikas. Er lebt in Luxemburg und schreibt als Wissenschafts-und Kulturredakteur beim „Luxemburger Wort“. Südamerika ist reich an versunkenen Kulturen. Neben bedeutenden Kulturen wie Inkas, Valdivia, Chavin und Tiahuanaco geht der Autor auch auf die weniger bekannten Vorläufer des Inka-Imperiums ein, wie z.B. die Mochica, deren reich bemalte Tongefäße sich wie keramische Bilderbücher lesen und ihre freizügigen Liebessitten verewigen. Er erzählt von den neuesten Ausgrabungen der geheimnisvollen sieben weißen Städte der Chachapoy, von der Trockenmumie der Chiribaya, von der Goldkultur der Chibcha und dem bislang unentdeckten Eldorado. Ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit exotischen Bildern, das sich allerdings ehr an Laien und historisch-ethnologisch interessierte Laien denn an ein Fachpublikum wendet. So fehlen etwa ausführliche Quellennachweise, dabei verbindet das Buch historische Fakten, ethnologische Beobachtungen und geographische Beschreibungen zu einer sehr unterhaltsamen Mischung, die immer noch die Anekdoten aus Geschichte und Gegenwart zusätzliche Würze erfährt. Eine ideale Reisvorbereitung oder ein Schmöker, der zum Träumen einlädt und einige Hintergrundinformationen bietet-aber mehr will das Buch vermutlich auch gar nicht sein (und in dieser Eigenschaft 5 Sterne) daher..., [PU: Kasparek, M]

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(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase,


EAN (ISBN-13): 9783925064395
ISBN (ISBN-10): 3925064397
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: Kasparek, M

Buch in der Datenbank seit 05.12.2011 19:15:56
Buch zuletzt gefunden am 03.08.2017 13:04:06
ISBN/EAN: 3925064397

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-925064-39-7, 978-3-925064-39-5


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