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Hans Henny Jahnn im Schwarzwald. Spuren; 62. - Niehoff, Reiner
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Niehoff, Reiner:

Hans Henny Jahnn im Schwarzwald. Spuren; 62. - gebrauchtes Buch

2003, ISBN: 3933679826

ID: 20019652349

[EAN: 9783933679826], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 3.0], [PU: Deutsche Schillergesellschaft; Marbach,], 16 S.; illustriert; 8°; geheftet. Gutes Exemplar. - "Schon lange hatte der Herr, dem ich . öfters begegnete, meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Er war ziemlich groß, hielt sich jedoch schief, die rechte Schulter höher als die linke. Am interessantesten war sein Kopf. Die Stirn hoch, die geistreichen Augen ziemlich tiefliegend, die Nase fein geschnitten, der Mund gewöhnlich fest zusammengekniffen, das Kinn etwas vorspringend, die Backenknochen scharf markiert." Der Herr, der hier abkonterfeit wird, heißt nicht Hans Henny Jahnn, dessen Gesichtszüge von Freunden als eher mongolisch beschrieben wurden; nein, dieser Herr heißt - Stefan George. Und das Portrait entsteht auch nicht in der westdeutschen Nachkriegszeit, schon gar nicht in Hinterzarten, sondern bereits 1902 in München. Es stammt aus dem Tagebuch des vierzehnjährigen Maximilian Kronberger, der den vierunddreißigjährigen und längst berühmten Dichter Stefan George auf der Straße kennengelernt hatte. Zwischen beiden - George und Max Kronberger - entwickelte sich in den folgenden zwei Jahren ein halb erotisches, halb patemales Spiel von Zu- und Abwendung, das seinen Grund aber weniger in persönlicher Faszination fand als in ästhetischen Notwendigkeiten. Denn George sah sich 1902 gerade mitten in der Krise. Der Ästhetizismus seiner frühen Jahre schien ihm aufgebraucht; der schöne Schein, den zuvor ein eigenes Reich der Worte umgärtnern sollte, reichte nicht mehr hin. Jetzt bedurfte es eines Gegenbildes in der Wirklichkeit, um ästhetische Verbindlichkeit zu garantieren und die Verse mit dem Leben auszusöhnen. Zu diesem schönen Bild der Einlösung wurde für George eben Maximilian Kronberger, der zwar bereits 1904 stirbt, in Georges Kultus von Maximin aber weiterlebt. Maximin ist Georges Ikone. Eine Ikone der Krise. Gut zehn Jahre später, nämlich 1915, verfaßt Hans Henny Jahnn ein Drama mit dem Titel >Die Mauer<. Im Zentrum stehen vier junge Männer, deren einer nicht zufällig ebenfalls Maximilian heißt und bisweilen zu Max abgekürzt wird. Er ist, wie Georges Maximin, jung und schön; eine schöne, junge Drohne, die kaum etwas zu reden hat und nur eine Funktion bekleidet: nämlich dem Dichter Jeremias und dem Bildhauer Albrecht als Eroticon (S. 1) ISBN 3933679826 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Fundus-Online GbR Borkert SchwarzZerfaß, Berlin, Germany [8335842] [Rating: 5 (von 5)]
NOT NEW BOOK Versandkosten: EUR 3.00
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(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Hans Henny Jahnn im Schwarzwald. Spuren; 62. - Niehoff, Reiner
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Niehoff, Reiner:

Hans Henny Jahnn im Schwarzwald. Spuren; 62. - gebrauchtes Buch

2003, ISBN: 3933679826

ID: 20019652349

[EAN: 9783933679826], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Deutsche Schillergesellschaft; Marbach,], 16 S.; illustriert; 8°; geheftet. Gutes Exemplar. - "Schon lange hatte der Herr, dem ich . öfters begegnete, meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Er war ziemlich groß, hielt sich jedoch schief, die rechte Schulter höher als die linke. Am interessantesten war sein Kopf. Die Stirn hoch, die geistreichen Augen ziemlich tiefliegend, die Nase fein geschnitten, der Mund gewöhnlich fest zusammengekniffen, das Kinn etwas vorspringend, die Backenknochen scharf markiert." Der Herr, der hier abkonterfeit wird, heißt nicht Hans Henny Jahnn, dessen Gesichtszüge von Freunden als eher mongolisch beschrieben wurden; nein, dieser Herr heißt - Stefan George. Und das Portrait entsteht auch nicht in der westdeutschen Nachkriegszeit, schon gar nicht in Hinterzarten, sondern bereits 1902 in München. Es stammt aus dem Tagebuch des vierzehnjährigen Maximilian Kronberger, der den vierunddreißigjährigen und längst berühmten Dichter Stefan George auf der Straße kennengelernt hatte. Zwischen beiden - George und Max Kronberger - entwickelte sich in den folgenden zwei Jahren ein halb erotisches, halb patemales Spiel von Zu- und Abwendung, das seinen Grund aber weniger in persönlicher Faszination fand als in ästhetischen Notwendigkeiten. Denn George sah sich 1902 gerade mitten in der Krise. Der Ästhetizismus seiner frühen Jahre schien ihm aufgebraucht; der schöne Schein, den zuvor ein eigenes Reich der Worte umgärtnern sollte, reichte nicht mehr hin. Jetzt bedurfte es eines Gegenbildes in der Wirklichkeit, um ästhetische Verbindlichkeit zu garantieren und die Verse mit dem Leben auszusöhnen. Zu diesem schönen Bild der Einlösung wurde für George eben Maximilian Kronberger, der zwar bereits 1904 stirbt, in Georges Kultus von Maximin aber weiterlebt. Maximin ist Georges Ikone. Eine Ikone der Krise. Gut zehn Jahre später, nämlich 1915, verfaßt Hans Henny Jahnn ein Drama mit dem Titel >Die Mauer<. Im Zentrum stehen vier junge Männer, deren einer nicht zufällig ebenfalls Maximilian heißt und bisweilen zu Max abgekürzt wird. Er ist, wie Georges Maximin, jung und schön; eine schöne, junge Drohne, die kaum etwas zu reden hat und nur eine Funktion bekleidet: nämlich dem Dichter Jeremias und dem Bildhauer Albrecht als Eroticon (S. 1) ISBN 3933679826 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Abebooks.de
Fundus-Online GbR Borkert SchwarzZerfaß, Berlin, Germany [8335842] [Rating: 5 (von 5)]
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Hans Henny Jahnn im Schwarzwald. Spuren 62. - Niehoff, Reiner
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Niehoff, Reiner:
Hans Henny Jahnn im Schwarzwald. Spuren 62. - gebrauchtes Buch

2003

ISBN: 9783933679826

[PU: Deutsche Schillergesellschaft Marbach], 16 S. illustriert 8 geheftet. Gutes Exemplar. - "Schon lange hatte der Herr, dem ich ... öfters begegnete, meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Er war ziemlich groß, hielt sich jedoch schief, die rechte Schulter höher als die linke. Am interessantesten war sein Kopf. Die Stirn hoch, die geistreichen Augen ziemlich tiefliegend, die Nase fein geschnitten, der Mund gewöhnlich fest zusammengekniffen, das Kinn etwas vorspringend, die Backenknochen scharf markiert." Der Herr, der hier abkonterfeit wird, heißt nicht Hans Henny Jahnn, dessen Gesichtszüge von Freunden als eher mongolisch beschrieben wurden nein, dieser Herr heißt - Stefan George. Und das Portrait entsteht auch nicht in der westdeutschen Nachkriegszeit, schon gar nicht in Hinterzarten, sondern bereits 1902 in München. Es stammt aus dem Tagebuch des vierzehnjährigen Maximilian Kronberger, der den vierunddreißigjährigen und längst berühmten Dichter Stefan George auf der Straße kennengelernt hatte. Zwischen beiden - George und Max Kronberger - entwickelte sich in den folgenden zwei Jahren ein halb erotisches, halb patemales Spiel von Zu- und Abwendung, das seinen Grund aber weniger in persönlicher Faszination fand als in ästhetischen Notwendigkeiten. Denn George sah sich 1902 gerade mitten in der Krise. Der Ästhetizismus seiner frühen Jahre schien ihm aufgebraucht der schöne Schein, den zuvor ein eigenes Reich der Worte umgärtnern sollte, reichte nicht mehr hin. Jetzt bedurfte es eines Gegenbildes in der Wirklichkeit, um ästhetische Verbindlichkeit zu garantieren und die Verse mit dem Leben auszusöhnen. Zu diesem schönen Bild der Einlösung wurde für George eben Maximilian Kronberger, der zwar bereits 1904 stirbt, in Georges Kultus von Maximin aber weiterlebt. Maximin ist Georges Ikone. Eine Ikone der Krise. Gut zehn Jahre später, nämlich 1915, verfaßt Hans Henny Jahnn ein Drama mit dem Titel )Die Mauer(. Im Zentrum stehen vier junge Männer, deren einer nicht zufällig ebenfalls Maximilian heißt und bisweilen zu Max abgekürzt wird. Er ist, wie Georges Maximin, jung und schön eine schöne, junge Drohne, die kaum etwas zu reden hat und nur eine Funktion bekleidet: nämlich dem Dichter Jeremias und dem Bildhauer Albrecht als Eroticon (S. 1) ISBN 3933679826 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag., [SC: 2.00], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, [GW: 550g]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
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Hans Henny Jahnn im Schwarzwald. Spuren; 62. - Niehoff, Reiner
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Niehoff, Reiner:
Hans Henny Jahnn im Schwarzwald. Spuren; 62. - gebrauchtes Buch

2003, ISBN: 3933679826

ID: OR31782873 (1058826)

Deutsche Schillergesellschaft, Marbach, 16 S.; illustriert; 8°; geheftet. Gutes Exemplar. - "Schon lange hatte der Herr, dem ich ... öfters begegnete, meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Er war ziemlich groß, hielt sich jedoch schief, die rechte Schulter höher als die linke. Am interessantesten war sein Kopf. Die Stirn hoch, die geistreichen Augen ziemlich tiefliegend, die Nase fein geschnitten, der Mund gewöhnlich fest zusammengekniffen, das Kinn etwas vorspringend, die Backenknochen scharf markiert." Der Herr, der hier abkonterfeit wird, heißt nicht Hans Henny Jahnn, dessen Gesichtszüge von Freunden als eher mongolisch beschrieben wurden; nein, dieser Herr heißt - Stefan George. Und das Portrait entsteht auch nicht in der westdeutschen Nachkriegszeit, schon gar nicht in Hinterzarten, sondern bereits 1902 in München. Es stammt aus dem Tagebuch des vierzehnjährigen Maximilian Kronberger, der den vierunddreißigjährigen und längst berühmten Dichter Stefan George auf der Straße kennengelernt hatte. Zwischen beiden - George und Max Kronberger - entwickelte sich in den folgenden zwei Jahren ein halb erotisches, halb patemales Spiel von Zu- und Abwendung, das seinen Grund aber weniger in persönlicher Faszination fand als in ästhetischen Notwendigkeiten. Denn George sah sich 1902 gerade mitten in der Krise. Der Ästhetizismus seiner frühen Jahre schien ihm aufgebraucht; der schöne Schein, den zuvor ein eigenes Reich der Worte umgärtnern sollte, reichte nicht mehr hin. Jetzt bedurfte es eines Gegenbildes in der Wirklichkeit, um ästhetische Verbindlichkeit zu garantieren und die Verse mit dem Leben auszusöhnen. Zu diesem schönen Bild der Einlösung wurde für George eben Maximilian Kronberger, der zwar bereits 1904 stirbt, in Georges Kultus von Maximin aber weiterlebt. Maximin ist Georges Ikone. Eine Ikone der Krise. Gut zehn Jahre später, nämlich 1915, verfaßt Hans Henny Jahnn ein Drama mit dem Titel )Die Mauer(. Im Zentrum stehen vier junge Männer, deren einer nicht zufällig ebenfalls Maximilian heißt und bisweilen zu Max abgekürzt wird. Er ist, wie Georges Maximin, jung und schön; eine schöne, junge Drohne, die kaum etwas zu reden hat und nur eine Funktion bekleidet: nämlich dem Dichter Jeremias und dem Bildhauer Albrecht als Eroticon ? (S. 1) ISBN 3933679826 Literaturwissenschaft 2003 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.

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Hans Henny Jahnn im Schwarzwald. Spuren; 62. - Niehoff, Reiner
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Niehoff, Reiner:
Hans Henny Jahnn im Schwarzwald. Spuren; 62. - gebrauchtes Buch

2003, ISBN: 3933679826

ID: 1058826

16 S.; illustriert; 8°; geheftet. Gutes Exemplar. - "Schon lange hatte der Herr, dem ich ... öfters begegnete, meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Er war ziemlich groß, hielt sich jedoch schief, die rechte Schulter höher als die linke. Am interessantesten war sein Kopf. Die Stirn hoch, die geistreichen Augen ziemlich tiefliegend, die Nase fein geschnitten, der Mund gewöhnlich fest zusammengekniffen, das Kinn etwas vorspringend, die Backenknochen scharf markiert." Der Herr, der hier abkonterfeit wird, heißt nicht Hans Henny Jahnn, dessen Gesichtszüge von Freunden als eher mongolisch beschrieben wurden; nein, dieser Herr heißt - Stefan George. Und das Portrait entsteht auch nicht in der westdeutschen Nachkriegszeit, schon gar nicht in Hinterzarten, sondern bereits 1902 in München. Es stammt aus dem Tagebuch des vierzehnjährigen Maximilian Kronberger, der den vierunddreißigjährigen und längst berühmten Dichter Stefan George auf der Straße kennengelernt hatte. Zwischen beiden - George und Max Kronberger - entwickelte sich in den folgenden zwei Jahren ein halb erotisches, halb patemales Spiel von Zu- und Abwendung, das seinen Grund aber weniger in persönlicher Faszination fand als in ästhetischen Notwendigkeiten. Denn George sah sich 1902 gerade mitten in der Krise. Der Ästhetizismus seiner frühen Jahre schien ihm aufgebraucht; der schöne Schein, den zuvor ein eigenes Reich der Worte umgärtnern sollte, reichte nicht mehr hin. Jetzt bedurfte es eines Gegenbildes in der Wirklichkeit, um ästhetische Verbindlichkeit zu garantieren und die Verse mit dem Leben auszusöhnen. Zu diesem schönen Bild der Einlösung wurde für George eben Maximilian Kronberger, der zwar bereits 1904 stirbt, in Georges Kultus von Maximin aber weiterlebt. Maximin ist Georges Ikone. Eine Ikone der Krise. Gut zehn Jahre später, nämlich 1915, verfaßt Hans Henny Jahnn ein Drama mit dem Titel )Die Mauer(. Im Zentrum stehen vier junge Männer, deren einer nicht zufällig ebenfalls Maximilian heißt und bisweilen zu Max abgekürzt wird. Er ist, wie Georges Maximin, jung und schön; eine schöne, junge Drohne, die kaum etwas zu reden hat und nur eine Funktion bekleidet: nämlich dem Dichter Jeremias und dem Bildhauer Albrecht als Eroticon … (S. 1) ISBN 3933679826 Versand D: 3,00 EUR, [PU:Deutsche Schillergesellschaft; Marbach,]

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