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Städtebau im Schatten Stalins: Die internationale Suche nach der sozialistischen Stadt in der Sowjetunion 1929-1935 [Gebundene Ausgabe] von Harald Bodenschatz (Herausgeber, Mitwirkende), Christiane Post (Herausgeber, Mitwirkende), Uwe Altrock (Mitwirkende - Harald Bodenschatz (Herausgeber, Mitwirkende), Christiane Post (Herausgeber, Mitwirkende), Uwe Altrock (Mitwirkende), Susanne Karn (Mitwirkende), Steffen Ott (Mitwirkende)
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Harald Bodenschatz (Herausgeber, Mitwirkende), Christiane Post (Herausgeber, Mitwirkende), Uwe Altrock (Mitwirkende), Susanne Karn (Mitwirkende), Steffen Ott (Mitwirkende):
Städtebau im Schatten Stalins: Die internationale Suche nach der sozialistischen Stadt in der Sowjetunion 1929-1935 [Gebundene Ausgabe] von Harald Bodenschatz (Herausgeber, Mitwirkende), Christiane Post (Herausgeber, Mitwirkende), Uwe Altrock (Mitwirkende - gebunden oder broschiert

2003, ISBN: 3935455224

ID: BN33945

2003 Hardcover 416 S. Gebundene Ausgabe Zustand: gebraucht - sehr gut, Die streng chronologische Anlage des hervorragend illustrierten Buchs erlaubt einen schnellen, aber auch detailreichen Überblick über die Entwicklung in verschiedenen städtebaulichen Bereichen und unterschiedlichen Regionen des Landes."" Jahrbücher für Geschichte Osteuropas Keine Diskussion über den Städtebau ist ideologisch so aufgeladen wie die Debatte über den frühstalinistischen Städtebau. In diesem Spannungsfeld entstand der Band als Ergebnis eines mehrjährigen Forschungsprojekts am Schinkelzentrum der Technischen Universität Berlin. Es erhellt erstmalig die gesamte Dimension einer herausragenden Ära der Städtebaugeschichte. Im ersten Fünfjahresplan hatte sich Stalin zum Ziel gesetzt, das rückständige Agrarland mit internationaler Hilfe in einen modernen Industriestaat umzuformen. Dafür mussten neue Städte gebaut und alte Städte umgebaut werden. Magnitogorsk und Moskau stehen für diese doppelte Aufgabe. Die um 1929 von der Partei nicht sonderlich beachtete Städtebau-Debatte war seit 1931 mit einer immer stärkeren Einmischung der Führungsgruppe um Stalin konfrontiert. Schnell zeichnete sich ein Paradigmenwechsel ab: die Abkehr von modernen Stadtvisionen und eine Neubewertung der alten Städte. Der Bau der Metro und die Planung des Palastes der Sowjets sind Zeugen dieser neobarocken Wende. Die reich bebilderte Publikation richtet sich nicht nur an Architekten und Stadtplaner, sondern auch an Sozialwissenschaftler und Historiker. Sie wird mit einem Überblick zur Frühzeit der Sowjetunion eingeleitet und endet mit einem Ausblick auf konkrete Projekte in den Jahren 1935?1941. Der Anhang versammelt aufschlussreiche, zum Teil unbekannte Dokumente zur Debatte um die sozialistische Stadt. Harald Bodenschatz, Professor für Planungs- und Architektursoziologie an der TU Berlin. Seine Schwerpunkte sind Forschungen zur Stadtbaugeschichte und zum nachmodernen Städtebau. Christiane Post, Kunsthistorikerin (Dr. phil.), war Stipendiatin am Moskauer Architekturinstitut und promovierte über »Arbeiterklubs der 20er Jahre in Moskau«. Ihren Schwerpunkt bilden Forschungen zur sowjetischen Avantgarde. Die streng chronologische Anlage des hervorragend illustrierten Buchs erlaubt einen schnellen, aber auch detailreichen Überblick über die Entwicklung in verschiedenen städtebaulichen Bereichen und unterschiedlichen Regionen des Landes."" Jahrbücher für Geschichte Osteuropas Keine Diskussion über den Städtebau ist ideologisch so aufgeladen wie die Debatte über den frühstalinistischen Städtebau. In diesem Spannungsfeld entstand der Band als Ergebnis eines mehrjährigen Forschungsprojekts am Schinkelzentrum der Technischen Universität Berlin. Es erhellt erstmalig die gesamte Dimension einer herausragenden Ära der Städtebaugeschichte. Im ersten Fünfjahresplan hatte sich Stalin zum Ziel gesetzt, das rückständige Agrarland mit internationaler Hilfe in einen modernen Industriestaat umzuformen. Dafür mussten neue Städte gebaut und alte Städte umgebaut werden. Magnitogorsk und Moskau stehen für diese doppelte Aufgabe. Die um 1929 von der Partei nicht sonderlich beachtete Städtebau-Debatte war seit 1931 mit einer immer stärkeren Einmischung der Führungsgruppe um Stalin konfrontiert. Schnell zeichnete sich ein Paradigmenwechsel ab: die Abkehr von modernen Stadtvisionen und eine Neubewertung der alten Städte. Der Bau der Metro und die Planung des Palastes der Sowjets sind Zeugen dieser neobarocken Wende. Die reich bebilderte Publikation richtet sich nicht nur an Architekten und Stadtplaner, sondern auch an Sozialwissenschaftler und Historiker. Sie wird mit einem Überblick zur Frühzeit der Sowjetunion eingeleitet und endet mit einem Ausblick auf konkrete Projekte in den Jahren 1935?1941. Der Anhang versammelt aufschlussreiche, zum Teil unbekannte Dokumente zur Debatte um die sozialistische Stadt. Harald Bodenschatz, Professor für Planungs- und Architektursoziologie an der TU Berlin. Seine Schwerpunkte sind Forschungen zur Stadtbaugeschichte und zum nachmodernen Städtebau. Christiane Post, Kunsthistorikerin (Dr. phil.), war Stipendiatin am Moskauer Architekturinstitut und promovierte über »Arbeiterklubs der 20er Jahre in Moskau«. Ihren Schwerpunkt bilden Forschungen zur sowjetischen Avantgarde. gebraucht; sehr gut, [PU:Verlagshaus Braun]

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2003, ISBN: 3935455224

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2003 Hardcover 416 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Die streng chronologische Anlage des hervorragend illustrierten Buchs erlaubt einen schnellen, aber auch detailreichen Überblick über die Entwicklung in verschiedenen städtebaulichen Bereichen und unterschiedlichen Regionen des Landes."" Jahrbücher für Geschichte Osteuropas Keine Diskussion über den Städtebau ist ideologisch so aufgeladen wie die Debatte über den frühstalinistischen Städtebau. In diesem Spannungsfeld entstand der Band als Ergebnis eines mehrjährigen Forschungsprojekts am Schinkelzentrum der Technischen Universität Berlin. Es erhellt erstmalig die gesamte Dimension einer herausragenden Ära der Städtebaugeschichte. Im ersten Fünfjahresplan hatte sich Stalin zum Ziel gesetzt, das rückständige Agrarland mit internationaler Hilfe in einen modernen Industriestaat umzuformen. Dafür mussten neue Städte gebaut und alte Städte umgebaut werden. Magnitogorsk und Moskau stehen für diese doppelte Aufgabe. Die um 1929 von der Partei nicht sonderlich beachtete Städtebau-Debatte war seit 1931 mit einer immer stärkeren Einmischung der Führungsgruppe um Stalin konfrontiert. Schnell zeichnete sich ein Paradigmenwechsel ab: die Abkehr von modernen Stadtvisionen und eine Neubewertung der alten Städte. Der Bau der Metro und die Planung des Palastes der Sowjets sind Zeugen dieser neobarocken Wende. Die reich bebilderte Publikation richtet sich nicht nur an Architekten und Stadtplaner, sondern auch an Sozialwissenschaftler und Historiker. Sie wird mit einem Überblick zur Frühzeit der Sowjetunion eingeleitet und endet mit einem Ausblick auf konkrete Projekte in den Jahren 1935–1941. Der Anhang versammelt aufschlussreiche, zum Teil unbekannte Dokumente zur Debatte um die sozialistische Stadt. Harald Bodenschatz, Professor für Planungs- und Architektursoziologie an der TU Berlin. Seine Schwerpunkte sind Forschungen zur Stadtbaugeschichte und zum nachmodernen Städtebau. Christiane Post, Kunsthistorikerin (Dr. phil.), war Stipendiatin am Moskauer Architekturinstitut und promovierte über »Arbeiterklubs der 20er Jahre in Moskau«. Ihren Schwerpunkt bilden Forschungen zur sowjetischen Avantgarde. Versand D: 6,95 EUR Die streng chronologische Anlage des hervorragend illustrierten Buchs erlaubt einen schnellen, aber auch detailreichen Überblick über die Entwicklung in verschiedenen städtebaulichen Bereichen und unterschiedlichen Regionen des Landes."" Jahrbücher für Geschichte Osteuropas Keine Diskussion über den Städtebau ist ideologisch so aufgeladen wie die Debatte über den frühstalinistischen Städtebau. In diesem Spannungsfeld entstand der Band als Ergebnis eines mehrjährigen Forschungsprojekts am Schinkelzentrum der Technischen Universität Berlin. Es erhellt erstmalig die gesamte Dimension einer herausragenden Ära der Städtebaugeschichte. Im ersten Fünfjahresplan hatte sich Stalin zum Ziel gesetzt, das rückständige Agrarland mit internationaler Hilfe in einen modernen Industriestaat umzuformen. Dafür mussten neue Städte gebaut und alte Städte umgebaut werden. Magnitogorsk und Moskau stehen für diese doppelte Aufgabe. Die um 1929 von der Partei nicht sonderlich beachtete Städtebau-Debatte war seit 1931 mit einer immer stärkeren Einmischung der Führungsgruppe um Stalin konfrontiert. Schnell zeichnete sich ein Paradigmenwechsel ab: die Abkehr von modernen Stadtvisionen und eine Neubewertung der alten Städte. Der Bau der Metro und die Planung des Palastes der Sowjets sind Zeugen dieser neobarocken Wende. Die reich bebilderte Publikation richtet sich nicht nur an Architekten und Stadtplaner, sondern auch an Sozialwissenschaftler und Historiker. Sie wird mit einem Überblick zur Frühzeit der Sowjetunion eingeleitet und endet mit einem Ausblick auf konkrete Projekte in den Jahren 1935–1941. Der Anhang versammelt aufschlussreiche, zum Teil unbekannte Dokumente zur Debatte um die sozialistische Stadt. Harald Bodenschatz, Professor für Planungs- und Architektursoziologie an der TU Berlin. Seine Schwerpunkte sind Forschungen zur Stadtbaugeschichte und zum nachmodernen Städtebau. Christiane Post, Kunsthistorikerin (Dr. phil.), war Stipendiatin am Moskauer Architekturinstitut und promovierte über »Arbeiterklubs der 20er Jahre in Moskau«. Ihren Schwerpunkt bilden Forschungen zur sowjetischen Avantgarde., [PU:Verlagshaus Braun]

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2003, ISBN: 3935455224

ID: 22537978133

[EAN: 9783935455220], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 6.95], [PU: Verlagshaus Braun], "DIE STRENG CHRONOLOGISCHE ANLAGE DES HERVORRAGEND ILLUSTRIERTEN BUCHS ERLAUBT EINEN SCHNELLEN, ABER AUCH DETAILREICHEN ÜBERBLICK ÜBER DIE ENTWICKLUNG IN VERSCHIEDENEN STÄDTEBAULICHEN BEREICHEN UND UNTERSCHIEDLICHEN REGIONEN LANDES." JAHRBÜCHER FÜR GESCHICHTE OSTEUROPAS KEINE DISKUSSION DEN STÄDTEBAU IST IDEOLOGISCH SO AUFGELADEN WIE DEBATTE FRÜHSTALINISTISCHEN STÄDTEBAU. DIESEM SPANNUNGSFELD ENTSTAND DER BAND ALS ERGEBNIS EINES MEHRJÄHRIGEN FORSCHUNGSPROJEKTS AM SCHINKELZENTRUM TECHNISCHEN UNIVERSITÄT BERLIN. ES ERHELLT ERSTMALIG GESAMTE DIMENSION EINER HERAUSRAGENDEN ÄRA STÄDTEBAUGESCHICHTE. IM ERSTEN FÜNFJAHRESPLAN HATTE SICH STALIN ZUM ZIEL GESETZT, DAS RÜCKSTÄNDIGE AGRARLAND MIT INTERNATIONALER HILFE MODERNEN INDUSTRIESTAAT UMZUFORMEN. DAFÜR MUSSTEN NEUE STÄDTE GEBAUT ALTE UMGEBAUT WERDEN. MAGNITOGORSK MOSKAU STEHEN DIESE DOPPELTE AUFGABE. UM 1929 VON PARTEI NICHT SONDERLICH BEACHTETE STÄDTEBAU-DEBATTE WAR SEIT 1931 IMMER STÄRKEREN EINMISCHUNG FÜHRUNGSGRUPPE KONFRONTIERT. SCHNELL ZEICHNETE EIN PARADIGMENWECHSEL AB: ABKEHR STADTVISIONEN EINE NEUBEWERTUNG ALTEN STÄDTE. BAU METRO PLANUNG PALASTES SOWJETS SIND ZEUGEN DIESER NEOBAROCKEN WENDE. REICH BEBILDERTE PUBLIKATION RICHTET NUR AN ARCHITEKTEN STADTPLANER, SONDERN SOZIALWISSENSCHAFTLER HISTORIKER. SIE WIRD EINEM ZUR FRÜHZEIT SOWJETUNION EINGELEITET ENDET AUSBLICK AUF KONKRETE PROJEKTE JAHREN 1935–1941. ANHANG VERSAMMELT AUFSCHLUSSREICHE, TEIL UNBEKANNTE DOKUMENTE SOZIALISTISCHE STADT. HARALD BODENSCHATZ, PROFESSOR PLANUNGS- ARCHITEKTURSOZIOLOGIE TU SEINE SCHWERPUNKTE FORSCHUNGEN STADTBAUGESCHICHTE NACHMODERNEN CHRISTIANE POST, KUNSTHISTORIKERIN (DR. PHIL.), STIPENDIATIN MOSKAUER ARCHITEKTURINSTITUT PROMOVIERTE »ARBEITERKLUBS 20ER JAHRE MOSKAU«. IHREN SCHWERPUNKT BILDEN SOWJETISCHEN AVANTGARDE., "Die streng chronologische Anlage des hervorragend illustrierten Buchs erlaubt einen schnellen, aber auch detailreichen Überblick über die Entwicklung in verschiedenen städtebaulichen Bereichen und unterschiedlichen Regionen des Landes." Jahrbücher für Geschichte Osteuropas Keine Diskussion über den Städtebau ist ideologisch so aufgeladen wie die Debatte über den frühstalinistischen Städtebau. In diesem Spannungsfeld entstand der Band als Ergebnis eines mehrjährigen Forschungsprojekts am Schinkelzentrum der Technischen Universität Berlin. Es erhellt erstmalig die gesamte Dimension einer herausragenden Ära der Städtebaugeschichte. Im ersten Fünfjahresplan hatte sich Stalin zum Ziel gesetzt, das rückständige Agrarland mit internationaler Hilfe in einen modernen Industriestaat umzuformen. Dafür mussten neue Städte gebaut und alte Städte umgebaut werden. Magnitogorsk und Moskau stehen für diese doppelte Aufgabe. Die um 1929 von der Partei nicht sonderlich beachtete Städtebau-Debatte war seit 1931 mit einer immer stärkeren Einmischung der Führungsgruppe um Stalin konfrontiert. Schnell zeichnete sich ein Paradigmenwechsel ab: die Abkehr von modernen Stadtvisionen und eine Neubewertung der alten Städte. Der Bau der Metro und die Planung des Palastes der Sowjets sind Zeugen dieser neobarocken Wende. Die reich bebilderte Publikation richtet sich nicht nur an Architekten und Stadtplaner, sondern auch an Sozialwissenschaftler und Historiker. Sie wird mit einem Überblick zur Frühzeit der Sowjetunion eingeleitet und endet mit einem Ausblick auf konkrete Projekte in den Jahren 1935–1941. Der Anhang versammelt aufschlussreiche, zum Teil unbekannte Dokumente zur Debatte um die sozialistische Stadt. Harald Bodenschatz, Professor für Planungs- und Architektursoziologie an der TU Berlin. Seine Schwerpunkte sind Forschungen zur Stadtbaugeschichte und zum nachmodernen Städtebau. Christiane Post, Kunsthistorikerin (Dr. phil.), war Stipendiatin am Moskauer Architekturinstitut und promovierte über »Arbeiterklubs der 20er Jahre in Moskau«. Ihren Schwerpunkt bilden Forschungen zur sowjetischen Avantgarde. In deutscher Sprache. 416 pages.

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[SR: 16976850], Hardcover, [EAN: 9783935455220], Braun Publishing, 2003, Braun Publishing, 2003, Book, [PU: Braun Publishing, 2003], Braun Publishing, 2003, 1000, Subjects, 1, Arts & Photography, 2, Biographies & Memoirs, 3, Business & Money, 3248857011, Calendars, 4, Children's Books, 12290, Christian Books & Bibles, 4366, Comics & Graphic Novels, 5, Computers & Technology, 6, Cookbooks, Food & Wine, 48, Crafts, Hobbies & Home, 8975347011, Education & Teaching, 173507, Engineering & Transportation, 301889, Gay & Lesbian, 10, Health, Fitness & Dieting, 9, History, 86, Humor & Entertainment, 10777, Law, 17, Literature & Fiction, 173514, Medical Books, 18, Mystery, Thriller & Suspense, 20, Parenting & Relationships, 3377866011, Politics & Social Sciences, 21, Reference, 22, Religion & Spirituality, 23, Romance, 75, Science & Math, 25, Science Fiction & Fantasy, 4736, Self-Help, 26, Sports & Outdoors, 28, Teen & Young Adult, 5267710011, Test Preparation, 27, Travel, 283155, Books

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Städtebau im Schatten Stalins - Die internationale Suche nach der sozialistischen Stadt in der Sowjetunion 19291935 - Bodenschatz, Harald Post, Christiane
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Städtebau im Schatten Stalins - Die internationale Suche nach der sozialistischen Stadt in der Sowjetunion 19291935 - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783935455220

[ED: Hardcover], [PU: Verlagshaus Braun], Kleiner Stempel "Presseexemplar" im Vorsatz., DE, [SC: 7.50], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, 270x200 mm, 416, [GW: 2441g], Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung, Internationaler Versand

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Städtebau im Schatten Stalins.

Keine Diskussion über den Städtebau ist ideologisch so aufgeladen wie die Debatte über den frühstalinistischen Städtebau. Nirgendwo sonst in Europa gab es einen so heftigen Streit um den Bau einer besseren Stadt wie 1929 bis 1935 in der Sowjetunion. In diesem Spannungsfeld entstand Städtebau im Schatten Stalins als Ergebnis eines mehrjährigen Forschungsprojekts am Schinkelzentrum der Technischen Universität Berlin. Es erhellt erstmalig die gesamte Dimension einer herausragenden Ära der Stadtbaugeschichte. Im ersten Fünfjahresplan hatte sich Stalin zum Ziel gesetzt, das rückständige Agrarland mit internationaler Hilfe in einen modernen Industriestaat umzuformen. Dafür mußten neue Städte gebaut und alte Städte umgebaut werden. Magnitogorsk und Moskau stehen für diese doppelte Aufgabe. Die um 1929 noch relativ frei geführte, von der Partei nicht sonderlich beachtete Städtebau-Debatte war seit 1931 mit einer immer stärkeren Einmischung der Führungsgruppe um Stalin konfrontiert. Schnell zeichnete sich ein Paradigmenwechsel ab: die Abkehr von modernen Stadtvisionen und eine Neubewertung der alten Städte. Der Bau der Metro und die Planung des Palastes der Sowjets sind Zeugen dieser neobarocken Wende. Die reich bebilderte Publikation richtet sich nicht nur an Architekten, Stadtplaner und Landschaftsarchitekten, sondern auch an Sozialwissenschaftler, Kunsthistoriker und Historiker. Sie wird mit einem Überblick zur Frühzeit der Sowjetunion eingeleitet und endet mit einem Ausblick auf konkrete Projekte in den Jahren 1935 bis 1941. Der Anhang versammelt aufschlußreiche, zum Teil unbekannte Dokumente zur Debatte um die sozialistische Stadt. Mit Beiträgen von Uwe Altrock, Harald Bodenschatz, Susanne Karn, Steffen Ott und Christiane Post Harald Bodenschatz, Professor für Planungs- und Architektursoziologie an der TU Berlin. Seine Schwerpunkte sind Forschungen zur Stadtbaugeschichte und zum nachmodernen Städtebau. Christiane Post, Kunsthistorikerin (Dr. phil.), war Stipendiatin am Moskauer Architekturinstitut und promovierte über "Arbeiterklubs der 20er Jahre in Moskau¿. Ihr derzeitiger Schwerpunkt sind Forschungen zur sowjetischen Avantgarde.

Detailangaben zum Buch - Städtebau im Schatten Stalins.


EAN (ISBN-13): 9783935455220
ISBN (ISBN-10): 3935455224
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2003
Herausgeber: Verlagshaus Braun

Buch in der Datenbank seit 13.06.2007 11:39:40
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ISBN/EAN: 3935455224

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-935455-22-4, 978-3-935455-22-0


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