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Die Resistenzfalle: Infektionskrankheiten auf dem Vormarsch [Gebundene Ausgabe] Thomas Böhm (Autor) - Thomas Böhm (Autor)
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Thomas Böhm (Autor):
Die Resistenzfalle: Infektionskrankheiten auf dem Vormarsch [Gebundene Ausgabe] Thomas Böhm (Autor) - gebunden oder broschiert

2010, ISBN: 9783940615039

ID: 709248746

Abw Wissenschaftsverlag: Abw Wissenschaftsverlag, 2010. 2010. Hardcover. 19,6 x 12,4 x 1,8 cm. Die Entdeckung der Antibiotika hat im vorigen Jahrhundert zu einer Art von chemotherapeutischem Rausch in der Medizin geführt. Mit den "Wundermitteln" glaubte man, unmittelbar vor dem endgültigen Sieg über die bakteriellen Infektionskrankheiten zu stehen, und auch die antiviralen Fortschritte waren ermutigend. Zwar zeigte schon bald manches Mittel nachlassende Wirkung oder versagte ganz, doch bei der reichhaltigen Palette der Präparate sah man sich für alle Fälle gerüstet. Das hat sich als Illusion erwiesen: Resistenzen greifen rasant um sich. Wir stoßen inzwischen immer häufiger an therapeutische Grenzen. Thomas Böhm plädiert engagiert für ein Umdenken: Nicht der Vernichtungsangriff auf Erreger sollte uns künftig leiten, denn er setzt unweigerlich die Spirale von Selektion und Resistenz in Gang. Es gilt vielmehr, die Interaktion des Körpers mit den tödlichen Mikroben zu blockieren. Erste Erfolge etwa in der AIDS-Therapie weisen diesen Weg ebenso wie neue Konzepte in der Tumorbehandlung, die Böhm 2008 unter dem Titel vorgestellt hat: "Der Krebs lebt nur vom Blut allein - Chemotherapie am Ende". Autor: Dr. med. Thomas Böhm arbeitet zur Zeit in der klinischen Entwicklungsabteilung bei AFFiRiS in Wien. Er studierte Medizin in Wien und promovierte 1992 bei Helmut Sinzinger. Schon während des Studiums arbeitete er an der Universität Wien bei Bernd Binder über Fragen der Gefäßzellbiologie. Es folgten Jahre der Forschung zunächst bei Kim Nasmyth am Institut für Molekulare Pathologie, dann bei Judah Folkman, Kinderspital, medizinische Fakultät der Harvard Universität. Im Jahr 2000 hat er das MBA-Programm (Master of Business Administration) von INSEAD (Institut Européen d'Administration des Affaires) in Fontainebleau absolviert und dann für Techno Venture Management (TVM) in Boston über zweihundert biotechnologische Unternehmen vor allem in Hinblick auf das wissenschaftliche Konzept und die klinische Entwicklungsstrategie analysiert. 2004-2007 war er bei der Jerini AG in Berlin als Medizinischer Direktor tätig. Insgesamt hat er sich über zehn Jahre lang intensiv mit Krebs und neuen Behandlungsmethoden von Infektionskrankheiten beschäftigt. Die Entdeckung der Antibiotika hat im vorigen Jahrhundert zu einer Art von chemotherapeutischem Rausch in der Medizin geführt. Mit den "Wundermitteln" glaubte man, unmittelbar vor dem endgültigen Sieg über die bakteriellen Infektionskrankheiten zu stehen, und auch die antiviralen Fortschritte waren ermutigend. Zwar zeigte schon bald manches Mittel nachlassende Wirkung oder versagte ganz, doch bei der reichhaltigen Palette der Präparate sah man sich für alle Fälle gerüstet. Das hat sich als Illusion erwiesen: Resistenzen greifen rasant um sich. Wir stoßen inzwischen immer häufiger an therapeutische Grenzen. Thomas Böhm plädiert engagiert für ein Umdenken: Nicht der Vernichtungsangriff auf Erreger sollte uns künftig leiten, denn er setzt unweigerlich die Spirale von Selektion und Resistenz in Gang. Es gilt vielmehr, die Interaktion des Körpers mit den tödlichen Mikroben zu blockieren. Erste Erfolge etwa in der AIDS-Therapie weisen diesen Weg ebenso wie neue Konzepte in der Tumorbehandlung, die Böhm 2008 unter dem Titel vorgestellt hat: "Der Krebs lebt nur vom Blut allein - Chemotherapie am Ende". Autor: Dr. med. Thomas Böhm arbeitet zur Zeit in der klinischen Entwicklungsabteilung bei AFFiRiS in Wien. Er studierte Medizin in Wien und promovierte 1992 bei Helmut Sinzinger. Schon während des Studiums arbeitete er an der Universität Wien bei Bernd Binder über Fragen der Gefäßzellbiologie. Es folgten Jahre der Forschung zunächst bei Kim Nasmyth am Institut für Molekulare Pathologie, dann bei Judah Folkman, Kinderspital, medizinische Fakultät der Harvard Universität. Im Jahr 2000 hat er das MBA-Programm (Master of Business Administration) von INSEAD (Institut Européen d'Administration des Affaires) in Fontainebleau absolviert und dann für Techno Venture Management (TVM) in Boston über zweihundert biotechnologische Unternehmen vor allem in Hinblick auf das wissenschaftliche Konzept und die klinische Entwicklungsstrategie analysiert. 2004-2007 war er bei der Jerini AG in Berlin als Medizinischer Direktor tätig. Insgesamt hat er sich über zehn Jahre lang intensiv mit Krebs und neuen Behandlungsmethoden von Infektionskrankheiten beschäftigt., Abw Wissenschaftsverlag, 2010

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2010, ISBN: 9783940615039

ID: 709248746

Abw Wissenschaftsverlag, 2010. 2010. Hardcover. 19,6 x 12,4 x 1,8 cm. Die Entdeckung der Antibiotika hat im vorigen Jahrhundert zu einer Art von chemotherapeutischem Rausch in der Medizin geführt. Mit den "Wundermitteln" glaubte man, unmittelbar vor dem endgültigen Sieg über die bakteriellen Infektionskrankheiten zu stehen, und auch die antiviralen Fortschritte waren ermutigend. Zwar zeigte schon bald manches Mittel nachlassende Wirkung oder versagte ganz, doch bei der reichhaltigen Palette der Präparate sah man sich für alle Fälle gerüstet. Das hat sich als Illusion erwiesen: Resistenzen greifen rasant um sich. Wir stoßen inzwischen immer häufiger an therapeutische Grenzen. Thomas Böhm plädiert engagiert für ein Umdenken: Nicht der Vernichtungsangriff auf Erreger sollte uns künftig leiten, denn er setzt unweigerlich die Spirale von Selektion und Resistenz in Gang. Es gilt vielmehr, die Interaktion des Körpers mit den tödlichen Mikroben zu blockieren. Erste Erfolge etwa in der AIDS-Therapie weisen diesen Weg ebenso wie neue Konzepte in der Tumorbehandlung, die Böhm 2008 unter dem Titel vorgestellt hat: "Der Krebs lebt nur vom Blut allein - Chemotherapie am Ende". Autor: Dr. med. Thomas Böhm arbeitet zur Zeit in der klinischen Entwicklungsabteilung bei AFFiRiS in Wien. Er studierte Medizin in Wien und promovierte 1992 bei Helmut Sinzinger. Schon während des Studiums arbeitete er an der Universität Wien bei Bernd Binder über Fragen der Gefäßzellbiologie. Es folgten Jahre der Forschung zunächst bei Kim Nasmyth am Institut für Molekulare Pathologie, dann bei Judah Folkman, Kinderspital, medizinische Fakultät der Harvard Universität. Im Jahr 2000 hat er das MBA-Programm (Master of Business Administration) von INSEAD (Institut Européen d'Administration des Affaires) in Fontainebleau absolviert und dann für Techno Venture Management (TVM) in Boston über zweihundert biotechnologische Unternehmen vor allem in Hinblick auf das wissenschaftliche Konzept und die klinische Entwicklungsstrategie analysiert. 2004-2007 war er bei der Jerini AG in Berlin als Medizinischer Direktor tätig. Insgesamt hat er sich über zehn Jahre lang intensiv mit Krebs und neuen Behandlungsmethoden von Infektionskrankheiten beschäftigt. Die Entdeckung der Antibiotika hat im vorigen Jahrhundert zu einer Art von chemotherapeutischem Rausch in der Medizin geführt. Mit den "Wundermitteln" glaubte man, unmittelbar vor dem endgültigen Sieg über die bakteriellen Infektionskrankheiten zu stehen, und auch die antiviralen Fortschritte waren ermutigend. Zwar zeigte schon bald manches Mittel nachlassende Wirkung oder versagte ganz, doch bei der reichhaltigen Palette der Präparate sah man sich für alle Fälle gerüstet. Das hat sich als Illusion erwiesen: Resistenzen greifen rasant um sich. Wir stoßen inzwischen immer häufiger an therapeutische Grenzen. Thomas Böhm plädiert engagiert für ein Umdenken: Nicht der Vernichtungsangriff auf Erreger sollte uns künftig leiten, denn er setzt unweigerlich die Spirale von Selektion und Resistenz in Gang. Es gilt vielmehr, die Interaktion des Körpers mit den tödlichen Mikroben zu blockieren. Erste Erfolge etwa in der AIDS-Therapie weisen diesen Weg ebenso wie neue Konzepte in der Tumorbehandlung, die Böhm 2008 unter dem Titel vorgestellt hat: "Der Krebs lebt nur vom Blut allein - Chemotherapie am Ende". Autor: Dr. med. Thomas Böhm arbeitet zur Zeit in der klinischen Entwicklungsabteilung bei AFFiRiS in Wien. Er studierte Medizin in Wien und promovierte 1992 bei Helmut Sinzinger. Schon während des Studiums arbeitete er an der Universität Wien bei Bernd Binder über Fragen der Gefäßzellbiologie. Es folgten Jahre der Forschung zunächst bei Kim Nasmyth am Institut für Molekulare Pathologie, dann bei Judah Folkman, Kinderspital, medizinische Fakultät der Harvard Universität. Im Jahr 2000 hat er das MBA-Programm (Master of Business Administration) von INSEAD (Institut Européen d'Administration des Affaires) in Fontainebleau absolviert und dann für Techno Venture Management (TVM) in Boston über zweihundert biotechnologische Unternehmen vor allem in Hinblick auf das wissenschaftliche Konzept und die klinische Entwicklungsstrategie analysiert. 2004-2007 war er bei der Jerini AG in Berlin als Medizinischer Direktor tätig. Insgesamt hat er sich über zehn Jahre lang intensiv mit Krebs und neuen Behandlungsmethoden von Infektionskrankheiten beschäftigt., Abw Wissenschaftsverlag, 2010

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2010, ISBN: 394061503X

ID: BN28415

2010 Hardcover 186 S. 19,6 x 12,4 x 1,8 cm Gebundene Ausgabe Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Entdeckung der Antibiotika hat im vorigen Jahrhundert zu einer Art von chemotherapeutischem Rausch in der Medizin geführt. Mit den ""Wundermitteln"" glaubte man, unmittelbar vor dem endgültigen Sieg über die bakteriellen Infektionskrankheiten zu stehen, und auch die antiviralen Fortschritte waren ermutigend. Zwar zeigte schon bald manches Mittel nachlassende Wirkung oder versagte ganz, doch bei der reichhaltigen Palette der Präparate sah man sich für alle Fälle gerüstet. Das hat sich als Illusion erwiesen: Resistenzen greifen rasant um sich. Wir stoßen inzwischen immer häufiger an therapeutische Grenzen. Thomas Böhm plädiert engagiert für ein Umdenken: Nicht der Vernichtungsangriff auf Erreger sollte uns künftig leiten, denn er setzt unweigerlich die Spirale von Selektion und Resistenz in Gang. Es gilt vielmehr, die Interaktion des Körpers mit den tödlichen Mikroben zu blockieren. Erste Erfolge etwa in der AIDS-Therapie weisen diesen Weg ebenso wie neue Konzepte in der Tumorbehandlung, die Böhm 2008 unter dem Titel vorgestellt hat: ""Der Krebs lebt nur vom Blut allein - Chemotherapie am Ende"". Autor: Dr. med. Thomas Böhm arbeitet zur Zeit in der klinischen Entwicklungsabteilung bei AFFiRiS in Wien. Er studierte Medizin in Wien und promovierte 1992 bei Helmut Sinzinger. Schon während des Studiums arbeitete er an der Universität Wien bei Bernd Binder über Fragen der Gefäßzellbiologie. Es folgten Jahre der Forschung zunächst bei Kim Nasmyth am Institut für Molekulare Pathologie, dann bei Judah Folkman, Kinderspital, medizinische Fakultät der Harvard Universität. Im Jahr 2000 hat er das MBA-Programm (Master of Business Administration) von INSEAD (Institut Européen d`Administration des Affaires) in Fontainebleau absolviert und dann für Techno Venture Management (TVM) in Boston über zweihundert biotechnologische Unternehmen vor allem in Hinblick auf das wissenschaftliche Konzept und die klinische Entwicklungsstrategie analysiert. 2004-2007 war er bei der Jerini AG in Berlin als Medizinischer Direktor tätig. Insgesamt hat er sich über zehn Jahre lang intensiv mit Krebs und neuen Behandlungsmethoden von Infektionskrankheiten beschäftigt. Die Entdeckung der Antibiotika hat im vorigen Jahrhundert zu einer Art von chemotherapeutischem Rausch in der Medizin geführt. Mit den ""Wundermitteln"" glaubte man, unmittelbar vor dem endgültigen Sieg über die bakteriellen Infektionskrankheiten zu stehen, und auch die antiviralen Fortschritte waren ermutigend. Zwar zeigte schon bald manches Mittel nachlassende Wirkung oder versagte ganz, doch bei der reichhaltigen Palette der Präparate sah man sich für alle Fälle gerüstet. Das hat sich als Illusion erwiesen: Resistenzen greifen rasant um sich. Wir stoßen inzwischen immer häufiger an therapeutische Grenzen. Thomas Böhm plädiert engagiert für ein Umdenken: Nicht der Vernichtungsangriff auf Erreger sollte uns künftig leiten, denn er setzt unweigerlich die Spirale von Selektion und Resistenz in Gang. Es gilt vielmehr, die Interaktion des Körpers mit den tödlichen Mikroben zu blockieren. Erste Erfolge etwa in der AIDS-Therapie weisen diesen Weg ebenso wie neue Konzepte in der Tumorbehandlung, die Böhm 2008 unter dem Titel vorgestellt hat: ""Der Krebs lebt nur vom Blut allein - Chemotherapie am Ende"". Autor: Dr. med. Thomas Böhm arbeitet zur Zeit in der klinischen Entwicklungsabteilung bei AFFiRiS in Wien. Er studierte Medizin in Wien und promovierte 1992 bei Helmut Sinzinger. Schon während des Studiums arbeitete er an der Universität Wien bei Bernd Binder über Fragen der Gefäßzellbiologie. Es folgten Jahre der Forschung zunächst bei Kim Nasmyth am Institut für Molekulare Pathologie, dann bei Judah Folkman, Kinderspital, medizinische Fakultät der Harvard Universität. Im Jahr 2000 hat er das MBA-Programm (Master of Business Administration) von INSEAD (Institut Européen d`Administration des Affaires) in Fontainebleau absolviert und dann für Techno Venture Management (TVM) in Boston über zweihundert biotechnologische Unternehmen vor allem in Hinblick auf das wissenschaftliche Konzept und die klinische Entwicklungsstrategie analysiert. 2004-2007 war er bei der Jerini AG in Berlin als Medizinischer Direktor tätig. Insgesamt hat er sich über zehn Jahre lang intensiv mit Krebs und neuen Behandlungsmethoden von Infektionskrankheiten beschäftigt. gebraucht; sehr gut, [PU:Abw Wissenschaftsverlag Abw Wissenschaftsverlag]

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2010, ISBN: 394061503X

ID: BN28415

2010 Hardcover 186 S. 19,6 x 12,4 x 1,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Entdeckung der Antibiotika hat im vorigen Jahrhundert zu einer Art von chemotherapeutischem Rausch in der Medizin geführt. Mit den ""Wundermitteln"" glaubte man, unmittelbar vor dem endgültigen Sieg über die bakteriellen Infektionskrankheiten zu stehen, und auch die antiviralen Fortschritte waren ermutigend. Zwar zeigte schon bald manches Mittel nachlassende Wirkung oder versagte ganz, doch bei der reichhaltigen Palette der Präparate sah man sich für alle Fälle gerüstet. Das hat sich als Illusion erwiesen: Resistenzen greifen rasant um sich. Wir stoßen inzwischen immer häufiger an therapeutische Grenzen. Thomas Böhm plädiert engagiert für ein Umdenken: Nicht der Vernichtungsangriff auf Erreger sollte uns künftig leiten, denn er setzt unweigerlich die Spirale von Selektion und Resistenz in Gang. Es gilt vielmehr, die Interaktion des Körpers mit den tödlichen Mikroben zu blockieren. Erste Erfolge etwa in der AIDS-Therapie weisen diesen Weg ebenso wie neue Konzepte in der Tumorbehandlung, die Böhm 2008 unter dem Titel vorgestellt hat: ""Der Krebs lebt nur vom Blut allein - Chemotherapie am Ende"". Autor: Dr. med. Thomas Böhm arbeitet zur Zeit in der klinischen Entwicklungsabteilung bei AFFiRiS in Wien. Er studierte Medizin in Wien und promovierte 1992 bei Helmut Sinzinger. Schon während des Studiums arbeitete er an der Universität Wien bei Bernd Binder über Fragen der Gefäßzellbiologie. Es folgten Jahre der Forschung zunächst bei Kim Nasmyth am Institut für Molekulare Pathologie, dann bei Judah Folkman, Kinderspital, medizinische Fakultät der Harvard Universität. Im Jahr 2000 hat er das MBA-Programm (Master of Business Administration) von INSEAD (Institut Européen d`Administration des Affaires) in Fontainebleau absolviert und dann für Techno Venture Management (TVM) in Boston über zweihundert biotechnologische Unternehmen vor allem in Hinblick auf das wissenschaftliche Konzept und die klinische Entwicklungsstrategie analysiert. 2004-2007 war er bei der Jerini AG in Berlin als Medizinischer Direktor tätig. Insgesamt hat er sich über zehn Jahre lang intensiv mit Krebs und neuen Behandlungsmethoden von Infektionskrankheiten beschäftigt. Versand D: 6,95 EUR Die Entdeckung der Antibiotika hat im vorigen Jahrhundert zu einer Art von chemotherapeutischem Rausch in der Medizin geführt. Mit den ""Wundermitteln"" glaubte man, unmittelbar vor dem endgültigen Sieg über die bakteriellen Infektionskrankheiten zu stehen, und auch die antiviralen Fortschritte waren ermutigend. Zwar zeigte schon bald manches Mittel nachlassende Wirkung oder versagte ganz, doch bei der reichhaltigen Palette der Präparate sah man sich für alle Fälle gerüstet. Das hat sich als Illusion erwiesen: Resistenzen greifen rasant um sich. Wir stoßen inzwischen immer häufiger an therapeutische Grenzen. Thomas Böhm plädiert engagiert für ein Umdenken: Nicht der Vernichtungsangriff auf Erreger sollte uns künftig leiten, denn er setzt unweigerlich die Spirale von Selektion und Resistenz in Gang. Es gilt vielmehr, die Interaktion des Körpers mit den tödlichen Mikroben zu blockieren. Erste Erfolge etwa in der AIDS-Therapie weisen diesen Weg ebenso wie neue Konzepte in der Tumorbehandlung, die Böhm 2008 unter dem Titel vorgestellt hat: ""Der Krebs lebt nur vom Blut allein - Chemotherapie am Ende"". Autor: Dr. med. Thomas Böhm arbeitet zur Zeit in der klinischen Entwicklungsabteilung bei AFFiRiS in Wien. Er studierte Medizin in Wien und promovierte 1992 bei Helmut Sinzinger. Schon während des Studiums arbeitete er an der Universität Wien bei Bernd Binder über Fragen der Gefäßzellbiologie. Es folgten Jahre der Forschung zunächst bei Kim Nasmyth am Institut für Molekulare Pathologie, dann bei Judah Folkman, Kinderspital, medizinische Fakultät der Harvard Universität. Im Jahr 2000 hat er das MBA-Programm (Master of Business Administration) von INSEAD (Institut Européen d`Administration des Affaires) in Fontainebleau absolviert und dann für Techno Venture Management (TVM) in Boston über zweihundert biotechnologische Unternehmen vor allem in Hinblick auf das wissenschaftliche Konzept und die klinische Entwicklungsstrategie analysiert. 2004-2007 war er bei der Jerini AG in Berlin als Medizinischer Direktor tätig. Insgesamt hat er sich über zehn Jahre lang intensiv mit Krebs und neuen Behandlungsmethoden von Infektionskrankheiten beschäftigt., [PU:Abw Wissenschaftsverlag Abw Wissenschaftsverlag]

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2010, ISBN: 394061503X

ID: BN28415

2010 Hardcover 186 S. 19,6 x 12,4 x 1,8 cm Gebundene Ausgabe Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Entdeckung der Antibiotika hat im vorigen Jahrhundert zu einer Art von chemotherapeutischem Rausch in der Medizin geführt. Mit den ""Wundermitteln"" glaubte man, unmittelbar vor dem endgültigen Sieg über die bakteriellen Infektionskrankheiten zu stehen, und auch die antiviralen Fortschritte waren ermutigend. Zwar zeigte schon bald manches Mittel nachlassende Wirkung oder versagte ganz, doch bei der reichhaltigen Palette der Präparate sah man sich für alle Fälle gerüstet. Das hat sich als Illusion erwiesen: Resistenzen greifen rasant um sich. Wir stoßen inzwischen immer häufiger an therapeutische Grenzen. Thomas Böhm plädiert engagiert für ein Umdenken: Nicht der Vernichtungsangriff auf Erreger sollte uns künftig leiten, denn er setzt unweigerlich die Spirale von Selektion und Resistenz in Gang. Es gilt vielmehr, die Interaktion des Körpers mit den tödlichen Mikroben zu blockieren. Erste Erfolge etwa in der AIDS-Therapie weisen diesen Weg ebenso wie neue Konzepte in der Tumorbehandlung, die Böhm 2008 unter dem Titel vorgestellt hat: ""Der Krebs lebt nur vom Blut allein - Chemotherapie am Ende"". Autor: Dr. med. Thomas Böhm arbeitet zur Zeit in der klinischen Entwicklungsabteilung bei AFFiRiS in Wien. Er studierte Medizin in Wien und promovierte 1992 bei Helmut Sinzinger. Schon während des Studiums arbeitete er an der Universität Wien bei Bernd Binder über Fragen der Gefäßzellbiologie. Es folgten Jahre der Forschung zunächst bei Kim Nasmyth am Institut für Molekulare Pathologie, dann bei Judah Folkman, Kinderspital, medizinische Fakultät der Harvard Universität. Im Jahr 2000 hat er das MBA-Programm (Master of Business Administration) von INSEAD (Institut Européen d`Administration des Affaires) in Fontainebleau absolviert und dann für Techno Venture Management (TVM) in Boston über zweihundert biotechnologische Unternehmen vor allem in Hinblick auf das wissenschaftliche Konzept und die klinische Entwicklungsstrategie analysiert. 2004-2007 war er bei der Jerini AG in Berlin als Medizinischer Direktor tätig. Insgesamt hat er sich über zehn Jahre lang intensiv mit Krebs und neuen Behandlungsmethoden von Infektionskrankheiten beschäftigt. Die Entdeckung der Antibiotika hat im vorigen Jahrhundert zu einer Art von chemotherapeutischem Rausch in der Medizin geführt. Mit den ""Wundermitteln"" glaubte man, unmittelbar vor dem endgültigen Sieg über die bakteriellen Infektionskrankheiten zu stehen, und auch die antiviralen Fortschritte waren ermutigend. Zwar zeigte schon bald manches Mittel nachlassende Wirkung oder versagte ganz, doch bei der reichhaltigen Palette der Präparate sah man sich für alle Fälle gerüstet. Das hat sich als Illusion erwiesen: Resistenzen greifen rasant um sich. Wir stoßen inzwischen immer häufiger an therapeutische Grenzen. Thomas Böhm plädiert engagiert für ein Umdenken: Nicht der Vernichtungsangriff auf Erreger sollte uns künftig leiten, denn er setzt unweigerlich die Spirale von Selektion und Resistenz in Gang. Es gilt vielmehr, die Interaktion des Körpers mit den tödlichen Mikroben zu blockieren. Erste Erfolge etwa in der AIDS-Therapie weisen diesen Weg ebenso wie neue Konzepte in der Tumorbehandlung, die Böhm 2008 unter dem Titel vorgestellt hat: ""Der Krebs lebt nur vom Blut allein - Chemotherapie am Ende"". Autor: Dr. med. Thomas Böhm arbeitet zur Zeit in der klinischen Entwicklungsabteilung bei AFFiRiS in Wien. Er studierte Medizin in Wien und promovierte 1992 bei Helmut Sinzinger. Schon während des Studiums arbeitete er an der Universität Wien bei Bernd Binder über Fragen der Gefäßzellbiologie. Es folgten Jahre der Forschung zunächst bei Kim Nasmyth am Institut für Molekulare Pathologie, dann bei Judah Folkman, Kinderspital, medizinische Fakultät der Harvard Universität. Im Jahr 2000 hat er das MBA-Programm (Master of Business Administration) von INSEAD (Institut Européen d`Administration des Affaires) in Fontainebleau absolviert und dann für Techno Venture Management (TVM) in Boston über zweihundert biotechnologische Unternehmen vor allem in Hinblick auf das wissenschaftliche Konzept und die klinische Entwicklungsstrategie analysiert. 2004-2007 war er bei der Jerini AG in Berlin als Medizinischer Direktor tätig. Insgesamt hat er sich über zehn Jahre lang intensiv mit Krebs und neuen Behandlungsmethoden von Infektionskrankheiten beschäftigt. gebraucht; sehr gut, [PU:Abw Wissenschaftsverlag]

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Die Resistenzfalle
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Die Entdeckung der Antibiotika hat im vorigen Jahrhundert zu einer Art von chemotherapeutischem Rausch in der Medizin geführt. Mit den "Wundermitteln" glaubte man, unmittelbar vor dem endgültigen Sieg über die bakteriellen Infektionskrankheiten zu stehen, und auch die antiviralen Fortschritte waren ermutigend. Zwar zeigte schon bald manches Mittel nachlassende Wirkung oder versagte ganz, doch bei der reichhaltigen Palette der Präparate sah man sich für alle Fälle gerüstet. Das hat sich als Illusion erwiesen: Resistenzen greifen rasant um sich. Wir stoßen inzwischen immer häufiger an therapeutische Grenzen.Thomas Böhm plädiert engagiert für ein Umdenken: Nicht der Vernichtungsangriff auf Erreger sollte uns künftig leiten, denn er setzt unweigerlich die Spirale von Selektion und Resistenz in Gang. Es gilt vielmehr, die Interaktion des Körpers mit den tödlichen Mikroben zu blockieren. Erste Erfolge etwa in der AIDS-Therapie weisen diesen Weg ebenso wie neue Konzepte in der Tumorbehandlung, die Böhm 2008 unter dem Titel vorgestellt hat: "Der Krebs lebt nur vom Blut allein - Chemotherapie am Ende".

Detailangaben zum Buch - Die Resistenzfalle


EAN (ISBN-13): 9783940615039
ISBN (ISBN-10): 394061503X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2000
Herausgeber: ABW Wissenschaftsverlag G
186 Seiten
Gewicht: 0,275 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 15.11.2008 18:51:53
Buch zuletzt gefunden am 07.02.2018 21:47:32
ISBN/EAN: 394061503X

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-940615-03-X, 978-3-940615-03-9


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