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Bergneustadt
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Bergneustadt - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158775059, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158775057

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 27230 - TB/Bildungswesen (Schule/Hochschule)], [SW: - Education / Administration / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Bahnhof Wiedenest, Forum Wiedenest, ISE, Missionswerk Werner Heukelbach, Flugplatz Bergneustadt Auf dem Dümpel. Auszug: Bergneustadt - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Bergneustadt Karte von BergneustadtDie Stadt unterteilt sich in folgende Ortsteile: Altenothe, Attenbach, Auf dem Dümpel, Baldenberg, Belmicke, Bösinghausen, Brelöh, Freischlade, Geschleide, Hackenberg, Höh, Hüngringhausen, Immicke, Leienbach, Neuenothe, Niederrengse, Pernze, Pustenbach, Rosenthal, Rosenthalseifen, Wiedenest und Wörde. Kartenausschnitt Le Comte de la Marck Sanson 1692 Der Stadtwald1301 wurde der Ort das erste Mal urkundlich erwähnt und zwar "Der märkische Drost Rutger von Altena beginnt mit dem Bau der Niestat". Es sollte ein märkischer Vorposten gegen den Kölner Erzbischof sein. Dazu wurden der neuen "Veste" bald schon die gleichen Rechte wie Lüdenscheid zugestanden. Die Schreibweise der Erstnennung lautete Niestat. Am 13. Mai 1301, dem Servatius-Tag, begann der Droste Rutger von Altena im Auftrage des Grafen Eberhard II. von der Mark mit dem Bau der Stadtburg Nyestadt im märkischen Sauerland im Bereich der Gemarkung Wiedenau, die Teil des Kirchspiels Wiedenest war. Bergneustadt gehört mit Wipperfürth, Lüdenscheid und Lennep zu einer Reihe landesherrlicher Städtegründungen im bergisch-märkischen Raum, die bereits im 13. Jahrhundert ihren Ausgang hatte. In rein bäuerlicher Landschaft, in der nicht die geringsten Ansätze einer städtischen Entwicklung vorhanden waren, ließ Graf Eberhard II. im südlichsten Zipfel seiner Grafschaft eine Stadtburg bauen. Sie übernahm die Funktion der Grenzwacht gegenüber den Grafschaften Berg und Sayn-Homburg wie auch gegenüber dem kur-kölnischen Sauerland. Diese plötzliche Gründung des Burgfleckens ist nur aus dem Kräftespiel der Territorialgewalten heraus zu verstehen. Aus mancherlei Gründen wurde diese kleine Stadt in den ersten Jahrhunderten mit landesherrlichen Privilegien und städtischen Funktionen geradezu überschüttet, zum Beispiel Stadtgeri Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Bahnhof Wiedenest, Forum Wiedenest, ISE, Missionswerk Werner Heukelbach, Flugplatz Bergneustadt Auf dem Dümpel. Auszug: Bergneustadt - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Bergneustadt Karte von BergneustadtDie Stadt unterteilt sich in folgende Ortsteile: Altenothe, Attenbach, Auf dem Dümpel, Baldenberg, Belmicke, Bösinghausen, Brelöh, Freischlade, Geschleide, Hackenberg, Höh, Hüngringhausen, Immicke, Leienbach, Neuenothe, Niederrengse, Pernze, Pustenbach, Rosenthal, Rosenthalseifen, Wiedenest und Wörde. Kartenausschnitt Le Comte de la Marck Sanson 1692 Der Stadtwald1301 wurde der Ort das erste Mal urkundlich erwähnt und zwar "Der märkische Drost Rutger von Altena beginnt mit dem Bau der Niestat". Es sollte ein märkischer Vorposten gegen den Kölner Erzbischof sein. Dazu wurden der neuen "Veste" bald schon die gleichen Rechte wie Lüdenscheid zugestanden. Die Schreibweise der Erstnennung lautete Niestat. Am 13. Mai 1301, dem Servatius-Tag, begann der Droste Rutger von Altena im Auftrage des Grafen Eberhard II. von der Mark mit dem Bau der Stadtburg Nyestadt im märkischen Sauerland im Bereich der Gemarkung Wiedenau, die Teil des Kirchspiels Wiedenest war. Bergneustadt gehört mit Wipperfürth, Lüdenscheid und Lennep zu einer Reihe landesherrlicher Städtegründungen im bergisch-märkischen Raum, die bereits im 13. Jahrhundert ihren Ausgang hatte. In rein bäuerlicher Landschaft, in der nicht die geringsten Ansätze einer städtischen Entwicklung vorhanden waren, ließ Graf Eberhard II. im südlichsten Zipfel seiner Grafschaft eine Stadtburg bauen. Sie übernahm die Funktion der Grenzwacht gegenüber den Grafschaften Berg und Sayn-Homburg wie auch gegenüber dem kur-kölnischen Sauerland. Diese plötzliche Gründung des Burgfleckens ist nur aus dem Kräftespiel der Territorialgewalten heraus zu verstehen. Aus mancherlei Gründen wurde diese kleine Stadt in den ersten Jahrhunderten mit landesherrlichen Privilegien und städtischen Funktionen geradezu überschüttet, zum Beispiel Stadtgeri

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Bergneustadt - Taschenbuch

1692, ISBN: 9781158775057

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Bahnhof Wiedenest, Forum Wiedenest, ISE, Missionswerk Werner Heukelbach, Flugplatz Bergneustadt Auf dem Dümpel. Auszug: Bergneustadt - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Bergneustadt Karte von BergneustadtDie Stadt unterteilt sich in folgende Ortsteile: Altenothe, Attenbach, Auf dem Dümpel, Baldenberg, Belmicke, Bösinghausen, Brelöh, Freischlade, Geschleide, Hackenberg, Höh, Hüngringhausen, Immicke, Leienbach, Neuenothe, Niederrengse, Pernze, Pustenbach, Rosenthal, Rosenthalseifen, Wiedenest und Wörde. Kartenausschnitt Le Comte de la Marck Sanson 1692 Der Stadtwald1301 wurde der Ort das erste Mal urkundlich erwähnt und zwar "Der märkische Drost Rutger von Altena beginnt mit dem Bau der Niestat". Es sollte ein märkischer Vorposten gegen den Kölner Erzbischof sein. Dazu wurden der neuen "Veste" bald schon die gleichen Rechte wie Lüdenscheid zugestanden. Die Schreibweise der Erstnennung lautete Niestat. Am 13. Mai 1301, dem Servatius-Tag, begann der Droste Rutger von Altena im Auftrage des Grafen Eberhard II. von der Mark mit dem Bau der Stadtburg Nyestadt im märkischen Sauerland im Bereich der Gemarkung Wiedenau, die Teil des Kirchspiels Wiedenest war. Bergneustadt gehört mit Wipperfürth, Lüdenscheid und Lennep zu einer Reihe landesherrlicher Städtegründungen im bergisch-märkischen Raum, die bereits im 13. Jahrhundert ihren Ausgang hatte. In rein bäuerlicher Landschaft, in der nicht die geringsten Ansätze einer städtischen Entwicklung vorhanden waren, ließ Graf Eberhard II. im südlichsten Zipfel seiner Grafschaft eine Stadtburg bauen. Sie übernahm die Funktion der Grenzwacht gegenüber den Grafschaften Berg und Sayn-Homburg wie auch gegenüber dem kur-kölnischen Sauerland. Diese plötzliche Gründung des Burgfleckens ist nur aus dem Kräftespiel der Territorialgewalten heraus zu verstehen. Aus mancherlei Gründen wurde diese kleine Stadt in den ersten Jahrhunderten mit landesherrlichen Privilegien und städtischen Funktionen geradezu überschüttet, zum Beispiel StadtgeriVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Bahnhof Wiedenest, Forum Wiedenest, ISE, Missionswerk Werner Heukelbach, Flugplatz Bergneustadt Auf dem Dümpel. Auszug: Bergneustadt - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Bergneustadt Karte von BergneustadtDie Stadt unterteilt sich in folgende Ortsteile: Altenothe, Attenbach, Auf dem Dümpel, Baldenberg, Belmicke, Bösinghausen, Brelöh, Freischlade, Geschleide, Hackenberg, Höh, Hüngringhausen, Immicke, Leienbach, Neuenothe, Niederrengse, Pernze, Pustenbach, Rosenthal, Rosenthalseifen, Wiedenest und Wörde. Kartenausschnitt Le Comte de la Marck Sanson 1692 Der Stadtwald1301 wurde der Ort das erste Mal urkundlich erwähnt und zwar "Der märkische Drost Rutger von Altena beginnt mit dem Bau der Niestat". Es sollte ein märkischer Vorposten gegen den Kölner Erzbischof sein. Dazu wurden der neuen "Veste" bald schon die gleichen Rechte wie Lüdenscheid zugestanden. Die Schreibweise der Erstnennung lautete Niestat. Am 13. Mai 1301, dem Servatius-Tag, begann der Droste Rutger von Altena im Auftrage des Grafen Eberhard II. von der Mark mit dem Bau der Stadtburg Nyestadt im märkischen Sauerland im Bereich der Gemarkung Wiedenau, die Teil des Kirchspiels Wiedenest war. Bergneustadt gehört mit Wipperfürth, Lüdenscheid und Lennep zu einer Reihe landesherrlicher Städtegründungen im bergisch-märkischen Raum, die bereits im 13. Jahrhundert ihren Ausgang hatte. In rein bäuerlicher Landschaft, in der nicht die geringsten Ansätze einer städtischen Entwicklung vorhanden waren, ließ Graf Eberhard II. im südlichsten Zipfel seiner Grafschaft eine Stadtburg bauen. Sie übernahm die Funktion der Grenzwacht gegenüber den Grafschaften Berg und Sayn-Homburg wie auch gegenüber dem kur-kölnischen Sauerland. Diese plötzliche Gründung des Burgfleckens ist nur aus dem Kräftespiel der Territorialgewalten heraus zu verstehen. Aus mancherlei Gründen wurde diese kleine Stadt in den ersten Jahrhunderten mit landesherrlichen Privilegien und städtischen Funktionen geradezu überschüttet, zum Beispiel StadtgeriVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Bahnhof Wiedenest, Forum Wiedenest, ISE, Missionswerk Werner Heukelbach, Flugplatz Bergneustadt Auf dem Dümpel. Auszug: Bergneustadt - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Bergneustadt Karte von BergneustadtDie Stadt unterteilt sich in folgende Ortsteile: Altenothe, Attenbach, Auf dem Dümpel, Baldenberg, Belmicke, Bösinghausen, Brelöh, Freischlade, Geschleide, Hackenberg, Höh, Hüngringhausen, Immicke, Leienbach, Neuenothe, Niederrengse, Pernze, Pustenbach, Rosenthal, Rosenthalseifen, Wiedenest und Wörde. Kartenausschnitt Le Comte de la Marck Sanson 1692 Der Stadtwald1301 wurde der Ort das erste Mal urkundlich erwähnt und zwar "Der märkische Drost Rutger von Altena beginnt mit dem Bau der Niestat". Es sollte ein märkischer Vorposten gegen den Kölner Erzbischof sein. Dazu wurden der neuen "Veste" bald schon die gleichen Rechte wie Lüdenscheid zugestanden. Die Schreibweise der Erstnennung lautete Niestat. Am 13. Mai 1301, dem Servatius-Tag, begann der Droste Rutger von Altena im Auftrage des Grafen Eberhard II. von der Mark mit dem Bau der Stadtburg Nyestadt im märkischen Sauerland im Bereich der Gemarkung Wiedenau, die Teil des Kirchspiels Wiedenest war. Bergneustadt gehört mit Wipperfürth, Lüdenscheid und Lennep zu einer Reihe landesherrlicher Städtegründungen im bergisch-märkischen Raum, die bereits im 13. Jahrhundert ihren Ausgang hatte. In rein bäuerlicher Landschaft, in der nicht die geringsten Ansätze einer städtischen Entwicklung vorhanden waren, ließ Graf Eberhard II. im südlichsten Zipfel seiner Grafschaft eine Stadtburg bauen. Sie übernahm die Funktion der Grenzwacht gegenüber den Grafschaften Berg und Sayn-Homburg wie auch gegenüber dem kur-kölnischen Sauerland. Diese plötzliche Gründung des Burgfleckens ist nur aus dem Kräftespiel der Territorialgewalten heraus zu verstehen. Aus mancherlei Gründen wurde diese kleine Stadt in den ersten Jahrhunderten mit landesherrlichen Privilegien und städtischen Funktionen geradezu überschüttet, zum Beispiel StadtgeriVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Bahnhof Wiedenest, Forum Wiedenest, ISE, Missionswerk Werner Heukelbach, Flugplatz Bergneustadt Auf dem Dümpel. Auszug: Bergneustadt - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Bergneustadt Karte von BergneustadtDie Stadt unterteilt sich in folgende Ortsteile: Altenothe, Attenbach, Auf dem Dümpel, Baldenberg, Belmicke, Bösinghausen, Brelöh, Freischlade, Geschleide, Hackenberg, Höh, Hüngringhausen, Immicke, Leienbach, Neuenothe, Niederrengse, Pernze, Pustenbach, Rosenthal, Rosenthalseifen, Wiedenest und Wörde. Kartenausschnitt Le Comte de la Marck Sanson 1692 Der Stadtwald1301 wurde der Ort das erste Mal urkundlich erwähnt und zwar "Der märkische Drost Rutger von Altena beginnt mit dem Bau der Niestat". Es sollte ein märkischer Vorposten gegen den Kölner Erzbischof sein. Dazu wurden der neuen "Veste" bald schon die gleichen Rechte wie Lüdenscheid zugestanden. Die Schreibweise der Erstnennung lautete Niestat. Am 13. Mai 1301, dem Servatius-Tag, begann der Droste Rutger von Altena im Auftrage des Grafen Eberhard II. von der Mark mit dem Bau der Stadtburg Nyestadt im märkischen Sauerland im Bereich der Gemarkung Wiedenau, die Teil des Kirchspiels Wiedenest war. Bergneustadt gehört mit Wipperfürth, Lüdenscheid und Lennep zu einer Reihe landesherrlicher Städtegründungen im bergisch-märkischen Raum, die bereits im 13. Jahrhundert ihren Ausgang hatte. In rein bäuerlicher Landschaft, in der nicht die geringsten Ansätze einer städtischen Entwicklung vorhanden waren, ließ Graf Eberhard II. im südlichsten Zipfel seiner Grafschaft eine Stadtburg bauen. Sie übernahm die Funktion der Grenzwacht gegenüber den Grafschaften Berg und Sayn-Homburg wie auch gegenüber dem kur-kölnischen Sauerland. Diese plötzliche Gründung des Burgfleckens ist nur aus dem Kräftespiel der Territorialgewalten heraus zu verstehen. Aus mancherlei Gründen wurde diese kleine Stadt in den ersten Jahrhunderten mit landesherrlichen Privilegien und städtischen Funktionen geradezu überschüttet, zum Beispiel Stadtgeri

Detailangaben zum Buch - Bergneustadt


EAN (ISBN-13): 9781158775057
ISBN (ISBN-10): 1158775059
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-02-12T02:46:02+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-08T10:27:34+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158775057

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-77505-9, 978-1-158-77505-7


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