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Bienenbüttel
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Bienenbüttel - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158776756, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158776757

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Bornsen, Edendorf, Eitzen I. Auszug: Bornsen ist ein Ortsteil der Gemeinde Bienenbüttel im Landkreis Uelzen im Bundesland Niedersachsen. Dieser Ortsteil, ca. 7 km südwestlich von Bienenbüttel in einer abwechslungsreichen, hügeligen Landschaft am Rande der Wichmannsdorfer Forst gelegen, stellt ein Haufendorf dar. Der in einer Wiesenniederung entspringende Bach, der mit dem Begriff "Born" = Quelle auch Namensgeber des Ortes ist, teilt das Dorf in zwei nahezu gleiche Teile. Bornsen grenzt an die Samtgemeinde Altes Amt Ebstorf und die Samtgemeinde Bevensen. Die Ortschaft liegt auf einem während der letzten Eiszeit entstandenen fruchtbarem Flottsandgebiet. Der Boden besteht aus einem gelblichen bis braunem, schichtungslosem Feinsand, welcher tonige Teile enthält und frei von Steinen ist. Er ist daher besonders für die Humusbildung geeignet. Da dieser Boden bei feuchtem Wetter klebrig wird, hat er auch die Bezeichnung "Klei" - etwa Kleber - erhalten. Bornsen zählt zu den sieben Kleidörfern Barum, Seedorf, Golste, Natendorf, Oldendorf II und Varendorf. Viele der acht landwirtschaftlichen Betriebe befinden sich seit Generationen in Familienbesitz. Bewirtschaftet wird eine Gesamtfläche von ca. 600 Hektar. Die Gebäude der acht Hofstellen bestimmen mit ihren großen, meist mit alten Eichen und Buchen bewachsenen Grundstücken das Ortsbild. Besonders der frühere Meierhof stellt noch heute eine ausgedehnte Hofanlage dar. Wichmannsdorf ist im Jahre 2004 ein Forsthof. Neben Beverbeck und Wulfstorf gehörte der frühere Ort zu den ältesten Dörfern der Einheitsgemeinde Bienenbüttel. Die alte Dorflage von Wichmannsdorf, von dem heutigen Gehöft rund 800 m entfernt im Wald, ist noch durch verwilderte Obstbäume zu erkennen. Vorgeschichtliche Gräberfunde lassen auf eine alte Besiedlung schließen. 1006 wird Wichmannsdorf als Vuiganthorp erwähnt. 1190 wurde der Ortsteil erstmals unter dem Namen Bornesen erwähnt. 1252 findet man den Ortsnamen Bornessen. In den Jahren 1294 und 1295 heißt Wichmannsdorf noch Wichmannstorpe. Forscher Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Bornsen, Edendorf, Eitzen I. Auszug: Bornsen ist ein Ortsteil der Gemeinde Bienenbüttel im Landkreis Uelzen im Bundesland Niedersachsen. Dieser Ortsteil, ca. 7 km südwestlich von Bienenbüttel in einer abwechslungsreichen, hügeligen Landschaft am Rande der Wichmannsdorfer Forst gelegen, stellt ein Haufendorf dar. Der in einer Wiesenniederung entspringende Bach, der mit dem Begriff "Born" = Quelle auch Namensgeber des Ortes ist, teilt das Dorf in zwei nahezu gleiche Teile. Bornsen grenzt an die Samtgemeinde Altes Amt Ebstorf und die Samtgemeinde Bevensen. Die Ortschaft liegt auf einem während der letzten Eiszeit entstandenen fruchtbarem Flottsandgebiet. Der Boden besteht aus einem gelblichen bis braunem, schichtungslosem Feinsand, welcher tonige Teile enthält und frei von Steinen ist. Er ist daher besonders für die Humusbildung geeignet. Da dieser Boden bei feuchtem Wetter klebrig wird, hat er auch die Bezeichnung "Klei" - etwa Kleber - erhalten. Bornsen zählt zu den sieben Kleidörfern Barum, Seedorf, Golste, Natendorf, Oldendorf II und Varendorf. Viele der acht landwirtschaftlichen Betriebe befinden sich seit Generationen in Familienbesitz. Bewirtschaftet wird eine Gesamtfläche von ca. 600 Hektar. Die Gebäude der acht Hofstellen bestimmen mit ihren großen, meist mit alten Eichen und Buchen bewachsenen Grundstücken das Ortsbild. Besonders der frühere Meierhof stellt noch heute eine ausgedehnte Hofanlage dar. Wichmannsdorf ist im Jahre 2004 ein Forsthof. Neben Beverbeck und Wulfstorf gehörte der frühere Ort zu den ältesten Dörfern der Einheitsgemeinde Bienenbüttel. Die alte Dorflage von Wichmannsdorf, von dem heutigen Gehöft rund 800 m entfernt im Wald, ist noch durch verwilderte Obstbäume zu erkennen. Vorgeschichtliche Gräberfunde lassen auf eine alte Besiedlung schließen. 1006 wird Wichmannsdorf als Vuiganthorp erwähnt. 1190 wurde der Ortsteil erstmals unter dem Namen Bornesen erwähnt. 1252 findet man den Ortsnamen Bornessen. In den Jahren 1294 und 1295 heißt Wichmannsdorf noch Wichmannstorpe. Forscher

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Bienenbüttel - Herausgeber: Group, Bücher
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Bienenbüttel - Taschenbuch

2004, ISBN: 9781158776757

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Bornsen, Edendorf, Eitzen I. Auszug: Bornsen ist ein Ortsteil der Gemeinde Bienenbüttel im Landkreis Uelzen im Bundesland Niedersachsen. Dieser Ortsteil, ca. 7 km südwestlich von Bienenbüttel in einer abwechslungsreichen, hügeligen Landschaft am Rande der Wichmannsdorfer Forst gelegen, stellt ein Haufendorf dar. Der in einer Wiesenniederung entspringende Bach, der mit dem Begriff "Born" = Quelle auch Namensgeber des Ortes ist, teilt das Dorf in zwei nahezu gleiche Teile. Bornsen grenzt an die Samtgemeinde Altes Amt Ebstorf und die Samtgemeinde Bevensen. Die Ortschaft liegt auf einem während der letzten Eiszeit entstandenen fruchtbarem Flottsandgebiet. Der Boden besteht aus einem gelblichen bis braunem, schichtungslosem Feinsand, welcher tonige Teile enthält und frei von Steinen ist. Er ist daher besonders für die Humusbildung geeignet. Da dieser Boden bei feuchtem Wetter klebrig wird, hat er auch die Bezeichnung "Klei" - etwa Kleber - erhalten. Bornsen zählt zu den sieben Kleidörfern Barum, Seedorf, Golste, Natendorf, Oldendorf II und Varendorf. Viele der acht landwirtschaftlichen Betriebe befinden sich seit Generationen in Familienbesitz. Bewirtschaftet wird eine Gesamtfläche von ca. 600 Hektar. Die Gebäude der acht Hofstellen bestimmen mit ihren großen, meist mit alten Eichen und Buchen bewachsenen Grundstücken das Ortsbild. Besonders der frühere Meierhof stellt noch heute eine ausgedehnte Hofanlage dar. Wichmannsdorf ist im Jahre 2004 ein Forsthof. Neben Beverbeck und Wulfstorf gehörte der frühere Ort zu den ältesten Dörfern der Einheitsgemeinde Bienenbüttel. Die alte Dorflage von Wichmannsdorf, von dem heutigen Gehöft rund 800 m entfernt im Wald, ist noch durch verwilderte Obstbäume zu erkennen. Vorgeschichtliche Gräberfunde lassen auf eine alte Besiedlung schließen. 1006 wird Wichmannsdorf als Vuiganthorp erwähnt. 1190 wurde der Ortsteil erstmals unter dem Namen Bornesen erwähnt. 1252 findet man den Ortsnamen Bornessen. In den Jahren 1294 und 1295 heißt Wichmannsdorf noch Wichmannstorpe. Forscher Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2004, ISBN: 9781158776757

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Bornsen, Edendorf, Eitzen I. Auszug: Bornsen ist ein Ortsteil der Gemeinde Bienenbüttel im Landkreis Uelzen im Bundesland Niedersachsen. Dieser Ortsteil, ca. 7 km südwestlich von Bienenbüttel in einer abwechslungsreichen, hügeligen Landschaft am Rande der Wichmannsdorfer Forst gelegen, stellt ein Haufendorf dar. Der in einer Wiesenniederung entspringende Bach, der mit dem Begriff "Born" = Quelle auch Namensgeber des Ortes ist, teilt das Dorf in zwei nahezu gleiche Teile. Bornsen grenzt an die Samtgemeinde Altes Amt Ebstorf und die Samtgemeinde Bevensen. Die Ortschaft liegt auf einem während der letzten Eiszeit entstandenen fruchtbarem Flottsandgebiet. Der Boden besteht aus einem gelblichen bis braunem, schichtungslosem Feinsand, welcher tonige Teile enthält und frei von Steinen ist. Er ist daher besonders für die Humusbildung geeignet. Da dieser Boden bei feuchtem Wetter klebrig wird, hat er auch die Bezeichnung "Klei" - etwa Kleber - erhalten. Bornsen zählt zu den sieben Kleidörfern Barum, Seedorf, Golste, Natendorf, Oldendorf II und Varendorf. Viele der acht landwirtschaftlichen Betriebe befinden sich seit Generationen in Familienbesitz. Bewirtschaftet wird eine Gesamtfläche von ca. 600 Hektar. Die Gebäude der acht Hofstellen bestimmen mit ihren großen, meist mit alten Eichen und Buchen bewachsenen Grundstücken das Ortsbild. Besonders der frühere Meierhof stellt noch heute eine ausgedehnte Hofanlage dar. Wichmannsdorf ist im Jahre 2004 ein Forsthof. Neben Beverbeck und Wulfstorf gehörte der frühere Ort zu den ältesten Dörfern der Einheitsgemeinde Bienenbüttel. Die alte Dorflage von Wichmannsdorf, von dem heutigen Gehöft rund 800 m entfernt im Wald, ist noch durch verwilderte Obstbäume zu erkennen. Vorgeschichtliche Gräberfunde lassen auf eine alte Besiedlung schließen. 1006 wird Wichmannsdorf als Vuiganthorp erwähnt. 1190 wurde der Ortsteil erstmals unter dem Namen Bornesen erwähnt. 1252 findet man den Ortsnamen Bornessen. In den Jahren 1294 und 1295 heißt Wichmannsdorf noch Wichmannstorpe. Forscher Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2004, ISBN: 9781158776757

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Bornsen, Edendorf, Eitzen I. Auszug: Bornsen ist ein Ortsteil der Gemeinde Bienenbüttel im Landkreis Uelzen im Bundesland Niedersachsen. Dieser Ortsteil, ca. 7 km südwestlich von Bienenbüttel in einer abwechslungsreichen, hügeligen Landschaft am Rande der Wichmannsdorfer Forst gelegen, stellt ein Haufendorf dar. Der in einer Wiesenniederung entspringende Bach, der mit dem Begriff "Born" = Quelle auch Namensgeber des Ortes ist, teilt das Dorf in zwei nahezu gleiche Teile. Bornsen grenzt an die Samtgemeinde Altes Amt Ebstorf und die Samtgemeinde Bevensen. Die Ortschaft liegt auf einem während der letzten Eiszeit entstandenen fruchtbarem Flottsandgebiet. Der Boden besteht aus einem gelblichen bis braunem, schichtungslosem Feinsand, welcher tonige Teile enthält und frei von Steinen ist. Er ist daher besonders für die Humusbildung geeignet. Da dieser Boden bei feuchtem Wetter klebrig wird, hat er auch die Bezeichnung "Klei" - etwa Kleber - erhalten. Bornsen zählt zu den sieben Kleidörfern Barum, Seedorf, Golste, Natendorf, Oldendorf II und Varendorf. Viele der acht landwirtschaftlichen Betriebe befinden sich seit Generationen in Familienbesitz. Bewirtschaftet wird eine Gesamtfläche von ca. 600 Hektar. Die Gebäude der acht Hofstellen bestimmen mit ihren großen, meist mit alten Eichen und Buchen bewachsenen Grundstücken das Ortsbild. Besonders der frühere Meierhof stellt noch heute eine ausgedehnte Hofanlage dar. Wichmannsdorf ist im Jahre 2004 ein Forsthof. Neben Beverbeck und Wulfstorf gehörte der frühere Ort zu den ältesten Dörfern der Einheitsgemeinde Bienenbüttel. Die alte Dorflage von Wichmannsdorf, von dem heutigen Gehöft rund 800 m entfernt im Wald, ist noch durch verwilderte Obstbäume zu erkennen. Vorgeschichtliche Gräberfunde lassen auf eine alte Besiedlung schließen. 1006 wird Wichmannsdorf als Vuiganthorp erwähnt. 1190 wurde der Ortsteil erstmals unter dem Namen Bornesen erwähnt. 1252 findet man den Ortsnamen Bornessen. In den Jahren 1294 und 1295 heißt Wichmannsdorf noch Wichmannstorpe. Forscher Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Bienenbüttel: Bornsen, Edendorf, Eitzen I (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Bornsen, Edendorf, Eitzen I. Auszug: Bornsen ist ein Ortsteil der Gemeinde Bienenbüttel im Landkreis Uelzen im Bundesland Niedersachsen. Dieser Ortsteil, ca. 7 km südwestlich von Bienenbüttel in einer abwechslungsreichen, hügeligen Landschaft am Rande der Wichmannsdorfer Forst gelegen, stellt ein Haufendorf dar. Der in einer Wiesenniederung entspringende Bach, der mit dem Begriff "Born" = Quelle auch Namensgeber des Ortes ist, teilt das Dorf in zwei nahezu gleiche Teile. Bornsen grenzt an die Samtgemeinde Altes Amt Ebstorf und die Samtgemeinde Bevensen. Die Ortschaft liegt auf einem während der letzten Eiszeit entstandenen fruchtbarem Flottsandgebiet. Der Boden besteht aus einem gelblichen bis braunem, schichtungslosem Feinsand, welcher tonige Teile enthält und frei von Steinen ist. Er ist daher besonders für die Humusbildung geeignet. Da dieser Boden bei feuchtem Wetter klebrig wird, hat er auch die Bezeichnung "Klei" - etwa Kleber - erhalten. Bornsen zählt zu den sieben Kleidörfern Barum, Seedorf, Golste, Natendorf, Oldendorf II und Varendorf. Viele der acht landwirtschaftlichen Betriebe befinden sich seit Generationen in Familienbesitz. Bewirtschaftet wird eine Gesamtfläche von ca. 600 Hektar. Die Gebäude der acht Hofstellen bestimmen mit ihren großen, meist mit alten Eichen und Buchen bewachsenen Grundstücken das Ortsbild. Besonders der frühere Meierhof stellt noch heute eine ausgedehnte Hofanlage dar. Wichmannsdorf ist im Jahre 2004 ein Forsthof. Neben Beverbeck und Wulfstorf gehörte der frühere Ort zu den ältesten Dörfern der Einheitsgemeinde Bienenbüttel. Die alte Dorflage von Wichmannsdorf, von dem heutigen Gehöft rund 800 m entfernt im Wald, ist noch durch verwilderte Obstbäume zu erkennen. Vorgeschichtliche Gräberfunde lassen auf eine alte Besiedlung schließen. 1006 wird Wichmannsdorf als Vuiganthorp erwähnt. 1190 wurde der Ortsteil erstmals unter dem Namen Bornesen erwähnt. 1252 findet man den Ortsnamen Bornessen. In den Jahren 1294 und 1295 heißt Wichmannsdorf noch Wichmannstorpe. Forscher

Detailangaben zum Buch - Bienenbüttel: Bornsen, Edendorf, Eitzen I (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781158776757
ISBN (ISBN-10): 1158776756
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-30T05:11:55+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-01T11:14:01+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158776757

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-77675-6, 978-1-158-77675-7


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