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Burgruine Im Landkreis Biberach
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Burgruine Im Landkreis Biberach - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158784015, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158784011

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27340 - TB/Verlagswesen], [SW: - Language Arts & Disciplines / Library & Information Science], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Winterstetten, Ruine Bussen, Ruine Neideck, Ruine Otterswang, Burgrest Schatzberg, Ruine Hassenberg, Burgrest Schwendi, Burg Emerfeld. Auszug: Die Burg Winterstetten, auch Schenkenberg, Schenkenburg oder Burgrest Winterstettenstadt genannt, ist eine Burgruine bei Winterstettenstadt, einem Ortsteil von Ingoldingen, im Landkreis Biberach in Baden-Württemberg. Die Ruine der Höhenburg liegt im Rißtal oberhalb des Ortes Winterstettenstadt auf einer Spornkuppe des Stadelberges. Die Burg wurde wohl ursprünglich von den Herren von Winterstetten errichtet. Der letzte Vertreter dieser Familie war ein Herr von Winterstetten, der 1181 und 1187 im kaiserlichen Gefolge auftrat. Um 1214 erhielt der Reichsministeriale Konrad von Tanne, später auch bekannt als Konrad von Winterstetten, ein Vertrauter Kaiser Friedrich II., die Herrschaft über die Burg. Er war Erzieher König Heinrichs, "procurator" bzw. "prefectus" von Schwaben, Hüter der Reichskleinodien sowie Inhaber des Schenkenamtes und wurde unter anderem durch die Gründung des Klosters Baindt bekannt. Sein Nachfolger als Burgherr und im Schenkenamt war Konrad von Schmalegg, der aber bereits 1243 starb. Einer seiner Nachkommen, Schenk Konrad, wurde 1261 vom Konstanzer Bischof belagert und musste ihm letzten Endes lehenspflichtig werden. Die Herrschaft über die Burg wechselte durch verschiedene Hände, vor 1331 fiel sie an das Haus Habsburg. Nachdem sie von den Österreicher verpfändet wurde, fiel sie 1438 endgültig an die Truchsessen von Waldburg. Im 15. Jahrhundert verfiel die Burg, so dass sie im Jahr 1759 abgerissen wurde. Tafel am Burgstall der Schenkenburg Winterstetten Von der ehemaligen Burganlage erhielten sich lediglich Reste des Bergfrieds mit einer Grundfläche von 7,5 mal 8,3 Meter und einer Mauerstärke von 1,2 Meter, Teile der Ringmauer mit einem Durchmesser von 1,6 Meter und der Halsgraben. Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Winterstetten, Ruine Bussen, Ruine Neideck, Ruine Otterswang, Burgrest Schatzberg, Ruine Hassenberg, Burgrest Schwendi, Burg Emerfeld. Auszug: Die Burg Winterstetten, auch Schenkenberg, Schenkenburg oder Burgrest Winterstettenstadt genannt, ist eine Burgruine bei Winterstettenstadt, einem Ortsteil von Ingoldingen, im Landkreis Biberach in Baden-Württemberg. Die Ruine der Höhenburg liegt im Rißtal oberhalb des Ortes Winterstettenstadt auf einer Spornkuppe des Stadelberges. Die Burg wurde wohl ursprünglich von den Herren von Winterstetten errichtet. Der letzte Vertreter dieser Familie war ein Herr von Winterstetten, der 1181 und 1187 im kaiserlichen Gefolge auftrat. Um 1214 erhielt der Reichsministeriale Konrad von Tanne, später auch bekannt als Konrad von Winterstetten, ein Vertrauter Kaiser Friedrich II., die Herrschaft über die Burg. Er war Erzieher König Heinrichs, "procurator" bzw. "prefectus" von Schwaben, Hüter der Reichskleinodien sowie Inhaber des Schenkenamtes und wurde unter anderem durch die Gründung des Klosters Baindt bekannt. Sein Nachfolger als Burgherr und im Schenkenamt war Konrad von Schmalegg, der aber bereits 1243 starb. Einer seiner Nachkommen, Schenk Konrad, wurde 1261 vom Konstanzer Bischof belagert und musste ihm letzten Endes lehenspflichtig werden. Die Herrschaft über die Burg wechselte durch verschiedene Hände, vor 1331 fiel sie an das Haus Habsburg. Nachdem sie von den Österreicher verpfändet wurde, fiel sie 1438 endgültig an die Truchsessen von Waldburg. Im 15. Jahrhundert verfiel die Burg, so dass sie im Jahr 1759 abgerissen wurde. Tafel am Burgstall der Schenkenburg Winterstetten Von der ehemaligen Burganlage erhielten sich lediglich Reste des Bergfrieds mit einer Grundfläche von 7,5 mal 8,3 Meter und einer Mauerstärke von 1,2 Meter, Teile der Ringmauer mit einem Durchmesser von 1,6 Meter und der Halsgraben.

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1438, ISBN: 9781158784011

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Winterstetten, Ruine Bussen, Ruine Neideck, Ruine Otterswang, Burgrest Schatzberg, Ruine Hassenberg, Burgrest Schwendi, Burg Emerfeld. Auszug: Die Burg Winterstetten, auch Schenkenberg, Schenkenburg oder Burgrest Winterstettenstadt genannt, ist eine Burgruine bei Winterstettenstadt, einem Ortsteil von Ingoldingen, im Landkreis Biberach in Baden-Württemberg. Die Ruine der Höhenburg liegt im Rißtal oberhalb des Ortes Winterstettenstadt auf einer Spornkuppe des Stadelberges. Die Burg wurde wohl ursprünglich von den Herren von Winterstetten errichtet. Der letzte Vertreter dieser Familie war ein Herr von Winterstetten, der 1181 und 1187 im kaiserlichen Gefolge auftrat. Um 1214 erhielt der Reichsministeriale Konrad von Tanne, später auch bekannt als Konrad von Winterstetten, ein Vertrauter Kaiser Friedrich II., die Herrschaft über die Burg. Er war Erzieher König Heinrichs, "procurator" bzw. "prefectus" von Schwaben, Hüter der Reichskleinodien sowie Inhaber des Schenkenamtes und wurde unter anderem durch die Gründung des Klosters Baindt bekannt. Sein Nachfolger als Burgherr und im Schenkenamt war Konrad von Schmalegg, der aber bereits 1243 starb. Einer seiner Nachkommen, Schenk Konrad, wurde 1261 vom Konstanzer Bischof belagert und musste ihm letzten Endes lehenspflichtig werden. Die Herrschaft über die Burg wechselte durch verschiedene Hände, vor 1331 fiel sie an das Haus Habsburg. Nachdem sie von den Österreicher verpfändet wurde, fiel sie 1438 endgültig an die Truchsessen von Waldburg. Im 15. Jahrhundert verfiel die Burg, so dass sie im Jahr 1759 abgerissen wurde. Tafel am Burgstall der Schenkenburg Winterstetten Von der ehemaligen Burganlage erhielten sich lediglich Reste des Bergfrieds mit einer Grundfläche von 7,5 mal 8,3 Meter und einer Mauerstärke von 1,2 Meter, Teile der Ringmauer mit einem Durchmesser von 1,6 Meter und der Halsgraben. Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Burgruine Im Landkreis Biberach


EAN (ISBN-13): 9781158784011
ISBN (ISBN-10): 1158784015
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-21T21:01:36+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-05T06:34:49+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158784011

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-78401-5, 978-1-158-78401-1


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