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Burgruine Im Schwarzwald-Baar-Kreis
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Burgruine Im Schwarzwald-Baar-Kreis - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158784171, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158784172

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 24260 - TB/Sammlerkataloge], [SW: - Reference / Catalogs], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ruine Zindelstein, Burg Triberg, Ruine Waldau, Burg Fürstenberg, Burg Burgberg, Ruine Kirneck, Burg Bärenberg, Burg Alt-Blumberg, Ruine Warenburg, Ruine Dellingen, Burg Bräunlingen. Auszug: Die Ruine Zindelstein ist eine Burgruine zwischen Furtwangen und Wolterdingen, einem Ortsteil der Stadt Donaueschingen im Schwarzwald-Baar-Kreis in Baden-Württemberg. Sie liegt auf einem Felssporn am linken Ufer der Breg. Die Höhenburg wurde vermutlich schon im 12. Jahrhundert von den Grafen von Zähringen erbaut und 1225 urkundlich erwähnt. Nach dem Tod Herzog Berthold V. von Zähringen, dem letzten Zähringer, kam der Besitz als Erbe an die Grafen von Urach, die sich nun Grafen von Freiburg nannten. Im 13. Jahrhundert war die Burg im Besitz des Hauses Fürstenberg und war im 14. Jahrhundert im Besitz von Graf Hugo von Fürstenberg. Nachdem die Fürstenberger weiter westlich bei Hammereisenbach die Burg Neu-Fürstenberg erbaut hatten, verlor die Burg Zindelstein an Bedeutung und wurde immer öfter als Burgstall erwähnt. 1525 wurde die Burg im Deutschen Bauernkrieg durch den "Klettgauer Haufen" unter Hans Müller zerstört und später als Steinbruch genutzt. Auf der Burg lebten zeitweise Ministeriale der Zähringer. Später lebte auch die Gräfin Adelheid, die Witwe von Graf Egino V., die nachher als Nonne in das Kloster Günterstal südlich von Freiburg im Breisgau ging. Weiter lebte auch Graf Gottfried von Freiburg-Fürstenberg, ein Sohn Eginos V., der später Domherr von Konstanz war, auf Zindelstein. Von der ehemaligen Burganlage sind noch Mauerreste und der Stumpf des Bergfrieds erhalten. Um die Burg Zindelstein rankt sich, wie um viele Burgen, auch eine Sage. Demnach ist zur Kreuzzugszeit ein Ritter von Zindelstein ins Morgenland gezogen und mit reicher Beute nach Hause zurückgekehrt. Darunter befand sich ein prachtvoller Karfunkel, den der Ritter gelegentlich auf die Burgzinnen legte. Sein Funkeln ("Zündeln") erhellte dabei das ganze Bregtal und gab der Burg ihren Namen. Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ruine Zindelstein, Burg Triberg, Ruine Waldau, Burg Fürstenberg, Burg Burgberg, Ruine Kirneck, Burg Bärenberg, Burg Alt-Blumberg, Ruine Warenburg, Ruine Dellingen, Burg Bräunlingen. Auszug: Die Ruine Zindelstein ist eine Burgruine zwischen Furtwangen und Wolterdingen, einem Ortsteil der Stadt Donaueschingen im Schwarzwald-Baar-Kreis in Baden-Württemberg. Sie liegt auf einem Felssporn am linken Ufer der Breg. Die Höhenburg wurde vermutlich schon im 12. Jahrhundert von den Grafen von Zähringen erbaut und 1225 urkundlich erwähnt. Nach dem Tod Herzog Berthold V. von Zähringen, dem letzten Zähringer, kam der Besitz als Erbe an die Grafen von Urach, die sich nun Grafen von Freiburg nannten. Im 13. Jahrhundert war die Burg im Besitz des Hauses Fürstenberg und war im 14. Jahrhundert im Besitz von Graf Hugo von Fürstenberg. Nachdem die Fürstenberger weiter westlich bei Hammereisenbach die Burg Neu-Fürstenberg erbaut hatten, verlor die Burg Zindelstein an Bedeutung und wurde immer öfter als Burgstall erwähnt. 1525 wurde die Burg im Deutschen Bauernkrieg durch den "Klettgauer Haufen" unter Hans Müller zerstört und später als Steinbruch genutzt. Auf der Burg lebten zeitweise Ministeriale der Zähringer. Später lebte auch die Gräfin Adelheid, die Witwe von Graf Egino V., die nachher als Nonne in das Kloster Günterstal südlich von Freiburg im Breisgau ging. Weiter lebte auch Graf Gottfried von Freiburg-Fürstenberg, ein Sohn Eginos V., der später Domherr von Konstanz war, auf Zindelstein. Von der ehemaligen Burganlage sind noch Mauerreste und der Stumpf des Bergfrieds erhalten. Um die Burg Zindelstein rankt sich, wie um viele Burgen, auch eine Sage. Demnach ist zur Kreuzzugszeit ein Ritter von Zindelstein ins Morgenland gezogen und mit reicher Beute nach Hause zurückgekehrt. Darunter befand sich ein prachtvoller Karfunkel, den der Ritter gelegentlich auf die Burgzinnen legte. Sein Funkeln ("Zündeln") erhellte dabei das ganze Bregtal und gab der Burg ihren Namen.

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Burgruine Im Schwarzwald-Baar-Kreis - Herausgeber: Group, Bücher
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Burgruine Im Schwarzwald-Baar-Kreis - Taschenbuch

1525, ISBN: 9781158784172

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ruine Zindelstein, Burg Triberg, Ruine Waldau, Burg Fürstenberg, Burg Burgberg, Ruine Kirneck, Burg Bärenberg, Burg Alt-Blumberg, Ruine Warenburg, Ruine Dellingen, Burg Bräunlingen. Auszug: Die Ruine Zindelstein ist eine Burgruine zwischen Furtwangen und Wolterdingen, einem Ortsteil der Stadt Donaueschingen im Schwarzwald-Baar-Kreis in Baden-Württemberg. Sie liegt auf einem Felssporn am linken Ufer der Breg. Die Höhenburg wurde vermutlich schon im 12. Jahrhundert von den Grafen von Zähringen erbaut und 1225 urkundlich erwähnt. Nach dem Tod Herzog Berthold V. von Zähringen, dem letzten Zähringer, kam der Besitz als Erbe an die Grafen von Urach, die sich nun Grafen von Freiburg nannten. Im 13. Jahrhundert war die Burg im Besitz des Hauses Fürstenberg und war im 14. Jahrhundert im Besitz von Graf Hugo von Fürstenberg. Nachdem die Fürstenberger weiter westlich bei Hammereisenbach die Burg Neu-Fürstenberg erbaut hatten, verlor die Burg Zindelstein an Bedeutung und wurde immer öfter als Burgstall erwähnt. 1525 wurde die Burg im Deutschen Bauernkrieg durch den "Klettgauer Haufen" unter Hans Müller zerstört und später als Steinbruch genutzt. Auf der Burg lebten zeitweise Ministeriale der Zähringer. Später lebte auch die Gräfin Adelheid, die Witwe von Graf Egino V., die nachher als Nonne in das Kloster Günterstal südlich von Freiburg im Breisgau ging. Weiter lebte auch Graf Gottfried von Freiburg-Fürstenberg, ein Sohn Eginos V., der später Domherr von Konstanz war, auf Zindelstein. Von der ehemaligen Burganlage sind noch Mauerreste und der Stumpf des Bergfrieds erhalten. Um die Burg Zindelstein rankt sich, wie um viele Burgen, auch eine Sage. Demnach ist zur Kreuzzugszeit ein Ritter von Zindelstein ins Morgenland gezogen und mit reicher Beute nach Hause zurückgekehrt. Darunter befand sich ein prachtvoller Karfunkel, den der Ritter gelegentlich auf die Burgzinnen legte. Sein Funkeln ("Zündeln") erhellte dabei das ganze Bregtal und gab der Burg ihren Namen. Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1525, ISBN: 9781158784172

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ruine Zindelstein, Burg Triberg, Ruine Waldau, Burg Fürstenberg, Burg Burgberg, Ruine Kirneck, Burg Bärenberg, Burg Alt-Blumberg, Ruine Warenburg, Ruine Dellingen, Burg Bräunlingen. Auszug: Die Ruine Zindelstein ist eine Burgruine zwischen Furtwangen und Wolterdingen, einem Ortsteil der Stadt Donaueschingen im Schwarzwald-Baar-Kreis in Baden-Württemberg. Sie liegt auf einem Felssporn am linken Ufer der Breg. Die Höhenburg wurde vermutlich schon im 12. Jahrhundert von den Grafen von Zähringen erbaut und 1225 urkundlich erwähnt. Nach dem Tod Herzog Berthold V. von Zähringen, dem letzten Zähringer, kam der Besitz als Erbe an die Grafen von Urach, die sich nun Grafen von Freiburg nannten. Im 13. Jahrhundert war die Burg im Besitz des Hauses Fürstenberg und war im 14. Jahrhundert im Besitz von Graf Hugo von Fürstenberg. Nachdem die Fürstenberger weiter westlich bei Hammereisenbach die Burg Neu-Fürstenberg erbaut hatten, verlor die Burg Zindelstein an Bedeutung und wurde immer öfter als Burgstall erwähnt. 1525 wurde die Burg im Deutschen Bauernkrieg durch den "Klettgauer Haufen" unter Hans Müller zerstört und später als Steinbruch genutzt. Auf der Burg lebten zeitweise Ministeriale der Zähringer. Später lebte auch die Gräfin Adelheid, die Witwe von Graf Egino V., die nachher als Nonne in das Kloster Günterstal südlich von Freiburg im Breisgau ging. Weiter lebte auch Graf Gottfried von Freiburg-Fürstenberg, ein Sohn Eginos V., der später Domherr von Konstanz war, auf Zindelstein. Von der ehemaligen Burganlage sind noch Mauerreste und der Stumpf des Bergfrieds erhalten. Um die Burg Zindelstein rankt sich, wie um viele Burgen, auch eine Sage. Demnach ist zur Kreuzzugszeit ein Ritter von Zindelstein ins Morgenland gezogen und mit reicher Beute nach Hause zurückgekehrt. Darunter befand sich ein prachtvoller Karfunkel, den der Ritter gelegentlich auf die Burgzinnen legte. Sein Funkeln ("Zündeln") erhellte dabei das ganze Bregtal und gab der Burg ihren Namen.Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1158784171

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Burgruine Im Schwarzwald-Baar-Kreis: Ruine Zindelstein, Burg Triberg, Ruine Waldau, Burg Furstenberg, Burg Burgberg, Ruine Kirneck

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ruine Zindelstein, Burg Triberg, Ruine Waldau, Burg Fürstenberg, Burg Burgberg, Ruine Kirneck, Burg Bärenberg, Burg Alt-Blumberg, Ruine Warenburg, Ruine Dellingen, Burg Bräunlingen. Auszug: Die Ruine Zindelstein ist eine Burgruine zwischen Furtwangen und Wolterdingen, einem Ortsteil der Stadt Donaueschingen im Schwarzwald-Baar-Kreis in Baden-Württemberg. Sie liegt auf einem Felssporn am linken Ufer der Breg. Die Höhenburg wurde vermutlich schon im 12. Jahrhundert von den Grafen von Zähringen erbaut und 1225 urkundlich erwähnt. Nach dem Tod Herzog Berthold V. von Zähringen, dem letzten Zähringer, kam der Besitz als Erbe an die Grafen von Urach, die sich nun Grafen von Freiburg nannten. Im 13. Jahrhundert war die Burg im Besitz des Hauses Fürstenberg und war im 14. Jahrhundert im Besitz von Graf Hugo von Fürstenberg. Nachdem die Fürstenberger weiter westlich bei Hammereisenbach die Burg Neu-Fürstenberg erbaut hatten, verlor die Burg Zindelstein an Bedeutung und wurde immer öfter als Burgstall erwähnt. 1525 wurde die Burg im Deutschen Bauernkrieg durch den "Klettgauer Haufen" unter Hans Müller zerstört und später als Steinbruch genutzt. Auf der Burg lebten zeitweise Ministeriale der Zähringer. Später lebte auch die Gräfin Adelheid, die Witwe von Graf Egino V., die nachher als Nonne in das Kloster Günterstal südlich von Freiburg im Breisgau ging. Weiter lebte auch Graf Gottfried von Freiburg-Fürstenberg, ein Sohn Eginos V., der später Domherr von Konstanz war, auf Zindelstein. Von der ehemaligen Burganlage sind noch Mauerreste und der Stumpf des Bergfrieds erhalten. Um die Burg Zindelstein rankt sich, wie um viele Burgen, auch eine Sage. Demnach ist zur Kreuzzugszeit ein Ritter von Zindelstein ins Morgenland gezogen und mit reicher Beute nach Hause zurückgekehrt. Darunter befand sich ein prachtvoller Karfunkel, den der Ritter gelegentlich auf die Burgzinnen legte. Sein Funkeln ("Zündeln") erhellte dabei das ganze Bregtal und gab der Burg ihren Namen.

Detailangaben zum Buch - Burgruine Im Schwarzwald-Baar-Kreis: Ruine Zindelstein, Burg Triberg, Ruine Waldau, Burg Furstenberg, Burg Burgberg, Ruine Kirneck


EAN (ISBN-13): 9781158784172
ISBN (ISBN-10): 1158784171
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-04T08:29:53+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-25T09:29:42+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158784172

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-78417-1, 978-1-158-78417-2


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