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Burgruine in Mecklenburg-Vorpommern
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Burgruine in Mecklenburg-Vorpommern - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158784201, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158784202

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 23110 - TB/Reiseführer/Kunstreiseführer/Deutschland], [SW: - Travel / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Landskron, Burg Wredenhagen, Conerow, Haus Demmin, Festung Spantekow, Burg Osten, Burg Stuer. Auszug: Die Ruine der Burg Landskron, auch als Veste Landskron bezeichnet, befindet sich im südwestlichen Teil des Landkreises Ostvorpommern. Die Niederungsburg liegt im Tal des Großen Landgrabens unmittelbar am Weg zwischen den Dörfern Janow und Wodarg. Erbaut wurde die Burg von Ulrich II. von Schwerin, dem Sohn des pommerschen Großhofmeisters Ulrich von Schwerin, in den Jahren 1576 bis 1579. Die Benennung als Landskron soll den Unwillen des pommerschen Herzogs erregt haben. Eine Umbenennung in Lanzkron ist jedoch offensichtlich nicht erfolgt, da Ulrich II. auf einer Steintafel, die auf das Jahr 1586 datiert ist und ursprünglich über dem Tor platziert war, die Bezeichnung Landeskron führte. Im weiteren Verlauf fand die Burg selten Erwähnung in historischen Aufzeichnungen. Bekannt ist, dass sie nach dem Tod Ulrichs II. in den Besitz seines Sohnes Georg Ernst von Schwerin kam. Dessen Sohn Ulrich Wigand von Schwerin starb 1651 ohne Erben. Durch das Erlöschen der männlichen Linie des Burgherrn geriet die Burg über Ulrich Wigands Schwester Anna an deren Mann, den schwedischen Rat von Anrieppe. Dessen Tochter brachte den Besitz der Burg in ihre Ehe mit Jürgen von Pentz. Aufgrund hoher Verschuldung des Burgherren konnten erforderliche Unterhaltungsmaßnahmen der Anlage nicht durchgeführt werden. Der Ivener Pastor beklagte 1661 in einem Visitationsbericht den Verfall der Schloßkappelle. Um 1668 war die Burg offenbar noch bewohnt, da im Ivener Kirchenbuch die Geburt eines Sohnes des Jürgen von Pentz auf Landskron verzeichnet ist. Spätestens 1683 hatte die Familie von Pentz die Burg aufgegeben und sich in Neuendorf niedergelassen. Ob die Ereignisse des auch diese Landschaft berührenden Schwedisch-Brandenburgischen Krieges von 1674 bis 1679 Einfluss darauf hatten, ist nicht bekannt. Die nach nicht einmal 100-jährigem Bestehen unbewohnbare Burg geriet in die Hände der Gläubiger des Herrn von Pentz. 1699 kam die Burg mit den sie umgebenden Ländereien für 13.000 Taler wieder in den Besi Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Landskron, Burg Wredenhagen, Conerow, Haus Demmin, Festung Spantekow, Burg Osten, Burg Stuer. Auszug: Die Ruine der Burg Landskron, auch als Veste Landskron bezeichnet, befindet sich im südwestlichen Teil des Landkreises Ostvorpommern. Die Niederungsburg liegt im Tal des Großen Landgrabens unmittelbar am Weg zwischen den Dörfern Janow und Wodarg. Erbaut wurde die Burg von Ulrich II. von Schwerin, dem Sohn des pommerschen Großhofmeisters Ulrich von Schwerin, in den Jahren 1576 bis 1579. Die Benennung als Landskron soll den Unwillen des pommerschen Herzogs erregt haben. Eine Umbenennung in Lanzkron ist jedoch offensichtlich nicht erfolgt, da Ulrich II. auf einer Steintafel, die auf das Jahr 1586 datiert ist und ursprünglich über dem Tor platziert war, die Bezeichnung Landeskron führte. Im weiteren Verlauf fand die Burg selten Erwähnung in historischen Aufzeichnungen. Bekannt ist, dass sie nach dem Tod Ulrichs II. in den Besitz seines Sohnes Georg Ernst von Schwerin kam. Dessen Sohn Ulrich Wigand von Schwerin starb 1651 ohne Erben. Durch das Erlöschen der männlichen Linie des Burgherrn geriet die Burg über Ulrich Wigands Schwester Anna an deren Mann, den schwedischen Rat von Anrieppe. Dessen Tochter brachte den Besitz der Burg in ihre Ehe mit Jürgen von Pentz. Aufgrund hoher Verschuldung des Burgherren konnten erforderliche Unterhaltungsmaßnahmen der Anlage nicht durchgeführt werden. Der Ivener Pastor beklagte 1661 in einem Visitationsbericht den Verfall der Schloßkappelle. Um 1668 war die Burg offenbar noch bewohnt, da im Ivener Kirchenbuch die Geburt eines Sohnes des Jürgen von Pentz auf Landskron verzeichnet ist. Spätestens 1683 hatte die Familie von Pentz die Burg aufgegeben und sich in Neuendorf niedergelassen. Ob die Ereignisse des auch diese Landschaft berührenden Schwedisch-Brandenburgischen Krieges von 1674 bis 1679 Einfluss darauf hatten, ist nicht bekannt. Die nach nicht einmal 100-jährigem Bestehen unbewohnbare Burg geriet in die Hände der Gläubiger des Herrn von Pentz. 1699 kam die Burg mit den sie umgebenden Ländereien für 13.000 Taler wieder in den Besi

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Burgruine in Mecklenburg-Vorpommern - Herausgeber: Group, Bücher
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Burgruine in Mecklenburg-Vorpommern - Taschenbuch

1576, ISBN: 9781158784202

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Landskron, Burg Wredenhagen, Conerow, Haus Demmin, Festung Spantekow, Burg Osten, Burg Stuer. Auszug: Die Ruine der Burg Landskron, auch als Veste Landskron bezeichnet, befindet sich im südwestlichen Teil des Landkreises Ostvorpommern. Die Niederungsburg liegt im Tal des Großen Landgrabens unmittelbar am Weg zwischen den Dörfern Janow und Wodarg. Erbaut wurde die Burg von Ulrich II. von Schwerin, dem Sohn des pommerschen Großhofmeisters Ulrich von Schwerin, in den Jahren 1576 bis 1579. Die Benennung als Landskron soll den Unwillen des pommerschen Herzogs erregt haben. Eine Umbenennung in Lanzkron ist jedoch offensichtlich nicht erfolgt, da Ulrich II. auf einer Steintafel, die auf das Jahr 1586 datiert ist und ursprünglich über dem Tor platziert war, die Bezeichnung Landeskron führte. Im weiteren Verlauf fand die Burg selten Erwähnung in historischen Aufzeichnungen. Bekannt ist, dass sie nach dem Tod Ulrichs II. in den Besitz seines Sohnes Georg Ernst von Schwerin kam. Dessen Sohn Ulrich Wigand von Schwerin starb 1651 ohne Erben. Durch das Erlöschen der männlichen Linie des Burgherrn geriet die Burg über Ulrich Wigands Schwester Anna an deren Mann, den schwedischen Rat von Anrieppe. Dessen Tochter brachte den Besitz der Burg in ihre Ehe mit Jürgen von Pentz. Aufgrund hoher Verschuldung des Burgherren konnten erforderliche Unterhaltungsmaßnahmen der Anlage nicht durchgeführt werden. Der Ivener Pastor beklagte 1661 in einem Visitationsbericht den Verfall der Schloßkappelle. Um 1668 war die Burg offenbar noch bewohnt, da im Ivener Kirchenbuch die Geburt eines Sohnes des Jürgen von Pentz auf Landskron verzeichnet ist. Spätestens 1683 hatte die Familie von Pentz die Burg aufgegeben und sich in Neuendorf niedergelassen. Ob die Ereignisse des auch diese Landschaft berührenden Schwedisch-Brandenburgischen Krieges von 1674 bis 1679 Einfluss darauf hatten, ist nicht bekannt. Die nach nicht einmal 100-jährigem Bestehen unbewohnbare Burg geriet in die Hände der Gläubiger des Herrn von Pentz. 1699 kam die Burg mit den sie umgebenden Ländereien für 13.000 Taler wieder in den Besi Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1576, ISBN: 9781158784202

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Landskron, Burg Wredenhagen, Conerow, Haus Demmin, Festung Spantekow, Burg Osten, Burg Stuer. Auszug: Die Ruine der Burg Landskron, auch als Veste Landskron bezeichnet, befindet sich im südwestlichen Teil des Landkreises Ostvorpommern. Die Niederungsburg liegt im Tal des Großen Landgrabens unmittelbar am Weg zwischen den Dörfern Janow und Wodarg. Erbaut wurde die Burg von Ulrich II. von Schwerin, dem Sohn des pommerschen Großhofmeisters Ulrich von Schwerin, in den Jahren 1576 bis 1579. Die Benennung als Landskron soll den Unwillen des pommerschen Herzogs erregt haben. Eine Umbenennung in Lanzkron ist jedoch offensichtlich nicht erfolgt, da Ulrich II. auf einer Steintafel, die auf das Jahr 1586 datiert ist und ursprünglich über dem Tor platziert war, die Bezeichnung Landeskron führte. Im weiteren Verlauf fand die Burg selten Erwähnung in historischen Aufzeichnungen. Bekannt ist, dass sie nach dem Tod Ulrichs II. in den Besitz seines Sohnes Georg Ernst von Schwerin kam. Dessen Sohn Ulrich Wigand von Schwerin starb 1651 ohne Erben. Durch das Erlöschen der männlichen Linie des Burgherrn geriet die Burg über Ulrich Wigands Schwester Anna an deren Mann, den schwedischen Rat von Anrieppe. Dessen Tochter brachte den Besitz der Burg in ihre Ehe mit Jürgen von Pentz. Aufgrund hoher Verschuldung des Burgherren konnten erforderliche Unterhaltungsmaßnahmen der Anlage nicht durchgeführt werden. Der Ivener Pastor beklagte 1661 in einem Visitationsbericht den Verfall der Schloßkappelle. Um 1668 war die Burg offenbar noch bewohnt, da im Ivener Kirchenbuch die Geburt eines Sohnes des Jürgen von Pentz auf Landskron verzeichnet ist. Spätestens 1683 hatte die Familie von Pentz die Burg aufgegeben und sich in Neuendorf niedergelassen. Ob die Ereignisse des auch diese Landschaft berührenden Schwedisch-Brandenburgischen Krieges von 1674 bis 1679 Einfluss darauf hatten, ist nicht bekannt. Die nach nicht einmal 100-jährigem Bestehen unbewohnbare Burg geriet in die Hände der Gläubiger des Herrn von Pentz. 1699 kam die Burg mit den sie umgebenden Ländereien für 13.000 Taler wieder in den Besi Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1576, ISBN: 9781158784202

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Landskron, Burg Wredenhagen, Conerow, Haus Demmin, Festung Spantekow, Burg Osten, Burg Stuer. Auszug: Die Ruine der Burg Landskron, auch als Veste Landskron bezeichnet, befindet sich im südwestlichen Teil des Landkreises Ostvorpommern. Die Niederungsburg liegt im Tal des Großen Landgrabens unmittelbar am Weg zwischen den Dörfern Janow und Wodarg. Erbaut wurde die Burg von Ulrich II. von Schwerin, dem Sohn des pommerschen Großhofmeisters Ulrich von Schwerin, in den Jahren 1576 bis 1579. Die Benennung als Landskron soll den Unwillen des pommerschen Herzogs erregt haben. Eine Umbenennung in Lanzkron ist jedoch offensichtlich nicht erfolgt, da Ulrich II. auf einer Steintafel, die auf das Jahr 1586 datiert ist und ursprünglich über dem Tor platziert war, die Bezeichnung Landeskron führte. Im weiteren Verlauf fand die Burg selten Erwähnung in historischen Aufzeichnungen. Bekannt ist, dass sie nach dem Tod Ulrichs II. in den Besitz seines Sohnes Georg Ernst von Schwerin kam. Dessen Sohn Ulrich Wigand von Schwerin starb 1651 ohne Erben. Durch das Erlöschen der männlichen Linie des Burgherrn geriet die Burg über Ulrich Wigands Schwester Anna an deren Mann, den schwedischen Rat von Anrieppe. Dessen Tochter brachte den Besitz der Burg in ihre Ehe mit Jürgen von Pentz. Aufgrund hoher Verschuldung des Burgherren konnten erforderliche Unterhaltungsmaßnahmen der Anlage nicht durchgeführt werden. Der Ivener Pastor beklagte 1661 in einem Visitationsbericht den Verfall der Schloßkappelle. Um 1668 war die Burg offenbar noch bewohnt, da im Ivener Kirchenbuch die Geburt eines Sohnes des Jürgen von Pentz auf Landskron verzeichnet ist. Spätestens 1683 hatte die Familie von Pentz die Burg aufgegeben und sich in Neuendorf niedergelassen. Ob die Ereignisse des auch diese Landschaft berührenden Schwedisch-Brandenburgischen Krieges von 1674 bis 1679 Einfluss darauf hatten, ist nicht bekannt. Die nach nicht einmal 100-jährigem Bestehen unbewohnbare Burg geriet in die Hände der Gläubiger des Herrn von Pentz. 1699 kam die Burg mit den sie umgebenden Ländereien für 13.000 Taler wieder in den Besi Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Burgruine in Mecklenburg-Vorpommern: Burg Landskron, Burg Wredenhagen, Conerow, Haus Demmin, Festung Spantekow, Burg Osten, Burg Stuer (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Landskron, Burg Wredenhagen, Conerow, Haus Demmin, Festung Spantekow, Burg Osten, Burg Stuer. Auszug: Die Ruine der Burg Landskron, auch als Veste Landskron bezeichnet, befindet sich im südwestlichen Teil des Landkreises Ostvorpommern. Die Niederungsburg liegt im Tal des Großen Landgrabens unmittelbar am Weg zwischen den Dörfern Janow und Wodarg. Erbaut wurde die Burg von Ulrich II. von Schwerin, dem Sohn des pommerschen Großhofmeisters Ulrich von Schwerin, in den Jahren 1576 bis 1579. Die Benennung als Landskron soll den Unwillen des pommerschen Herzogs erregt haben. Eine Umbenennung in Lanzkron ist jedoch offensichtlich nicht erfolgt, da Ulrich II. auf einer Steintafel, die auf das Jahr 1586 datiert ist und ursprünglich über dem Tor platziert war, die Bezeichnung Landeskron führte. Im weiteren Verlauf fand die Burg selten Erwähnung in historischen Aufzeichnungen. Bekannt ist, dass sie nach dem Tod Ulrichs II. in den Besitz seines Sohnes Georg Ernst von Schwerin kam. Dessen Sohn Ulrich Wigand von Schwerin starb 1651 ohne Erben. Durch das Erlöschen der männlichen Linie des Burgherrn geriet die Burg über Ulrich Wigands Schwester Anna an deren Mann, den schwedischen Rat von Anrieppe. Dessen Tochter brachte den Besitz der Burg in ihre Ehe mit Jürgen von Pentz. Aufgrund hoher Verschuldung des Burgherren konnten erforderliche Unterhaltungsmaßnahmen der Anlage nicht durchgeführt werden. Der Ivener Pastor beklagte 1661 in einem Visitationsbericht den Verfall der Schloßkappelle. Um 1668 war die Burg offenbar noch bewohnt, da im Ivener Kirchenbuch die Geburt eines Sohnes des Jürgen von Pentz auf Landskron verzeichnet ist. Spätestens 1683 hatte die Familie von Pentz die Burg aufgegeben und sich in Neuendorf niedergelassen. Ob die Ereignisse des auch diese Landschaft berührenden Schwedisch-Brandenburgischen Krieges von 1674 bis 1679 Einfluss darauf hatten, ist nicht bekannt. Die nach nicht einmal 100-jährigem Bestehen unbewohnbare Burg geriet in die Hände der Gläubiger des Herrn von Pentz. 1699 kam die Burg mit den sie umgebenden Ländereien für 13.000 Taler wieder in den Besi

Detailangaben zum Buch - Burgruine in Mecklenburg-Vorpommern: Burg Landskron, Burg Wredenhagen, Conerow, Haus Demmin, Festung Spantekow, Burg Osten, Burg Stuer (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781158784202
ISBN (ISBN-10): 1158784201
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-16T09:46:58+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-27T21:09:15+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158784202

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-78420-1, 978-1-158-78420-2


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