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Burgruine in Vorarlberg
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Burgruine in Vorarlberg - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158784244, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158784240

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Austria & Hungary], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Alt-Ems, Burg Ramschwag, Burg Hohenbregenz, Burgruine Sonnenberg, Ruine Tosters, Burgruine Valcastiel, Burg Neu-Montfort, Burgruine Blumenegg, Schloss Sonderberg. Auszug: Alt-Ems ist eine Burgruine bei Hohenems in Vorarlberg (Österreich). Diese Burganlage war in 740 Metern Meereshöhe, etwa 300 Meter über dem Rheintal auf dem senkrecht aufsteigenden Felsrücken über dem Markt gelegen. Im letzten Ausbaustadium Anfang des 17. Jahrhunderts reichte die Anlage vom Felskopf "Miß" im Norden der Burg über den weiten Burgsattel (Burgwiese) und die Hochburg bis zu den Außenwerken auf dem "Gsätzle" und "Güggenstein" im südwestlichen Felsgehänge. Der Name Alt-Ems (oder Alt-Embs) leitet sich ab von "Alta-Embs" (lat. "altus" = hoch) und bedeutet so viel wie "Hohe Ems". Davon leitet sich heute der Name der Stadt Hohenems ab. Die ursprünglich welfische und ab 1179/1191 staufische Burg war im Besitz der Ministerialien von Ems und seit Ende des 12. Jahrhunderts gehörte die Burg Alt-Ems zu den mächtigsten und größten Burganlagen im gesamten süddeutschen Raum. Die Stauferfestung diente unter anderem als Verwahrungsort für prominente Gefangene wie ab 1195 Wilhelm III. (Sizilien) oder im Jahr 1206 Erzbischof Bruno von Köln. 1407 wurde die Burganlage im Appenzellerkrieg zerstört. Unter Graf Jakob Hannibal I. von Hohenems (1530-1587) erfolgten um 1500 weitreichende Um- und Erweiterungsbauten und mit Graf Kaspar von Hohenems (1573-1640) erfolgte ab 1566 der Ausbau zur ausgedehnten Renaissance-Festung. Nach dem Aussterben der Grafen von Hohenems ging die Burg 1765 an Österreich und sie wurde 1792 auf Abbruch versteigert. In den Jahren von 1938 bis 1940 sowie 1965/66 wurde die Burgruine stark restauriert und seit 2006 wird die Ruine erneut saniert. Heute befindet sich die Ruine im Privatbesitz der Familie Waldburg-Zeil. Übersichtsplan der Burgruine Hohenems von Otto PiperDie außergewöhnlich schmale, lang gestreckte Burganlage Alt-Ems war mit sieben Toren, einer Zugbrücke und 47 Räumlichkeiten einst eine der größten Burganlagen im süddeutschen Raum. Die Burg hatte ursprünglich eine Länge von 800 Metern und eine Breite von bis zu 85 Metern. Der Zugang erfolgte übe Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Alt-Ems, Burg Ramschwag, Burg Hohenbregenz, Burgruine Sonnenberg, Ruine Tosters, Burgruine Valcastiel, Burg Neu-Montfort, Burgruine Blumenegg, Schloss Sonderberg. Auszug: Alt-Ems ist eine Burgruine bei Hohenems in Vorarlberg (Österreich). Diese Burganlage war in 740 Metern Meereshöhe, etwa 300 Meter über dem Rheintal auf dem senkrecht aufsteigenden Felsrücken über dem Markt gelegen. Im letzten Ausbaustadium Anfang des 17. Jahrhunderts reichte die Anlage vom Felskopf "Miß" im Norden der Burg über den weiten Burgsattel (Burgwiese) und die Hochburg bis zu den Außenwerken auf dem "Gsätzle" und "Güggenstein" im südwestlichen Felsgehänge. Der Name Alt-Ems (oder Alt-Embs) leitet sich ab von "Alta-Embs" (lat. "altus" = hoch) und bedeutet so viel wie "Hohe Ems". Davon leitet sich heute der Name der Stadt Hohenems ab. Die ursprünglich welfische und ab 1179/1191 staufische Burg war im Besitz der Ministerialien von Ems und seit Ende des 12. Jahrhunderts gehörte die Burg Alt-Ems zu den mächtigsten und größten Burganlagen im gesamten süddeutschen Raum. Die Stauferfestung diente unter anderem als Verwahrungsort für prominente Gefangene wie ab 1195 Wilhelm III. (Sizilien) oder im Jahr 1206 Erzbischof Bruno von Köln. 1407 wurde die Burganlage im Appenzellerkrieg zerstört. Unter Graf Jakob Hannibal I. von Hohenems (1530-1587) erfolgten um 1500 weitreichende Um- und Erweiterungsbauten und mit Graf Kaspar von Hohenems (1573-1640) erfolgte ab 1566 der Ausbau zur ausgedehnten Renaissance-Festung. Nach dem Aussterben der Grafen von Hohenems ging die Burg 1765 an Österreich und sie wurde 1792 auf Abbruch versteigert. In den Jahren von 1938 bis 1940 sowie 1965/66 wurde die Burgruine stark restauriert und seit 2006 wird die Ruine erneut saniert. Heute befindet sich die Ruine im Privatbesitz der Familie Waldburg-Zeil. Übersichtsplan der Burgruine Hohenems von Otto PiperDie außergewöhnlich schmale, lang gestreckte Burganlage Alt-Ems war mit sieben Toren, einer Zugbrücke und 47 Räumlichkeiten einst eine der größten Burganlagen im süddeutschen Raum. Die Burg hatte ursprünglich eine Länge von 800 Metern und eine Breite von bis zu 85 Metern. Der Zugang erfolgte übe

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Burgruine in Vorarlberg - Herausgeber: Group, Bücher
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Burgruine in Vorarlberg - Taschenbuch

1407, ISBN: 9781158784240

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Alt-Ems, Burg Ramschwag, Burg Hohenbregenz, Burgruine Sonnenberg, Ruine Tosters, Burgruine Valcastiel, Burg Neu-Montfort, Burgruine Blumenegg, Schloss Sonderberg. Auszug: Alt-Ems ist eine Burgruine bei Hohenems in Vorarlberg (Österreich). Diese Burganlage war in 740 Metern Meereshöhe, etwa 300 Meter über dem Rheintal auf dem senkrecht aufsteigenden Felsrücken über dem Markt gelegen. Im letzten Ausbaustadium Anfang des 17. Jahrhunderts reichte die Anlage vom Felskopf "Miß" im Norden der Burg über den weiten Burgsattel (Burgwiese) und die Hochburg bis zu den Außenwerken auf dem "Gsätzle" und "Güggenstein" im südwestlichen Felsgehänge. Der Name Alt-Ems (oder Alt-Embs) leitet sich ab von "Alta-Embs" (lat. "altus" = hoch) und bedeutet so viel wie "Hohe Ems". Davon leitet sich heute der Name der Stadt Hohenems ab. Die ursprünglich welfische und ab 1179/1191 staufische Burg war im Besitz der Ministerialien von Ems und seit Ende des 12. Jahrhunderts gehörte die Burg Alt-Ems zu den mächtigsten und größten Burganlagen im gesamten süddeutschen Raum. Die Stauferfestung diente unter anderem als Verwahrungsort für prominente Gefangene wie ab 1195 Wilhelm III. (Sizilien) oder im Jahr 1206 Erzbischof Bruno von Köln. 1407 wurde die Burganlage im Appenzellerkrieg zerstört. Unter Graf Jakob Hannibal I. von Hohenems (1530-1587) erfolgten um 1500 weitreichende Um- und Erweiterungsbauten und mit Graf Kaspar von Hohenems (1573-1640) erfolgte ab 1566 der Ausbau zur ausgedehnten Renaissance-Festung. Nach dem Aussterben der Grafen von Hohenems ging die Burg 1765 an Österreich und sie wurde 1792 auf Abbruch versteigert. In den Jahren von 1938 bis 1940 sowie 1965/66 wurde die Burgruine stark restauriert und seit 2006 wird die Ruine erneut saniert. Heute befindet sich die Ruine im Privatbesitz der Familie Waldburg-Zeil. Übersichtsplan der Burgruine Hohenems von Otto PiperDie außergewöhnlich schmale, lang gestreckte Burganlage Alt-Ems war mit sieben Toren, einer Zugbrücke und 47 Räumlichkeiten einst eine der größten Burganlagen im süddeutschen Raum. Die Burg hatte ursprünglich eine Länge von 800 Metern und eine Breite von bis zu 85 Metern. Der Zugang erfolgte übe Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2006, ISBN: 9781158784240

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Alt-Ems, Burg Ramschwag, Burg Hohenbregenz, Burgruine Sonnenberg, Ruine Tosters, Burgruine Valcastiel, Burg Neu-Montfort, Burgruine Blumenegg, Schloss Sonderberg. Auszug: Alt-Ems ist eine Burgruine bei Hohenems in Vorarlberg (Österreich). Diese Burganlage war in 740 Metern Meereshöhe, etwa 300 Meter über dem Rheintal auf dem senkrecht aufsteigenden Felsrücken über dem Markt gelegen. Im letzten Ausbaustadium Anfang des 17. Jahrhunderts reichte die Anlage vom Felskopf "Miß" im Norden der Burg über den weiten Burgsattel (Burgwiese) und die Hochburg bis zu den Außenwerken auf dem "Gsätzle" und "Güggenstein" im südwestlichen Felsgehänge. Der Name Alt-Ems (oder Alt-Embs) leitet sich ab von "Alta-Embs" (lat. "altus" = hoch) und bedeutet so viel wie "Hohe Ems". Davon leitet sich heute der Name der Stadt Hohenems ab. Die ursprünglich welfische und ab 1179/1191 staufische Burg war im Besitz der Ministerialien von Ems und seit Ende des 12. Jahrhunderts gehörte die Burg Alt-Ems zu den mächtigsten und größten Burganlagen im gesamten süddeutschen Raum. Die Stauferfestung diente unter anderem als Verwahrungsort für prominente Gefangene wie ab 1195 Wilhelm III. (Sizilien) oder im Jahr 1206 Erzbischof Bruno von Köln. 1407 wurde die Burganlage im Appenzellerkrieg zerstört. Unter Graf Jakob Hannibal I. von Hohenems (1530-1587) erfolgten um 1500 weitreichende Um- und Erweiterungsbauten und mit Graf Kaspar von Hohenems (1573-1640) erfolgte ab 1566 der Ausbau zur ausgedehnten Renaissance-Festung. Nach dem Aussterben der Grafen von Hohenems ging die Burg 1765 an Österreich und sie wurde 1792 auf Abbruch versteigert. In den Jahren von 1938 bis 1940 sowie 1965/66 wurde die Burgruine stark restauriert und seit 2006 wird die Ruine erneut saniert. Heute befindet sich die Ruine im Privatbesitz der Familie Waldburg-Zeil. Übersichtsplan der Burgruine Hohenems von Otto PiperDie außergewöhnlich schmale, lang gestreckte Burganlage Alt-Ems war mit sieben Toren, einer Zugbrücke und 47 Räumlichkeiten einst eine der größten Burganlagen im süddeutschen Raum. Die Burg hatte ursprünglich eine Länge von 800 Metern und eine Breite von bis zu 85 Metern. Der Zugang erfolgte übeVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Burgruine in Vorarlberg (Alt-Ems, Burg Ramschwag, Burg Hohenbregenz, Burgruine Sonnenberg, Ruine Tosters, Burgruine Valcastiel, Burg Neu-Montfort, Burgruine Blumenegg, Schloss Sonderberg)
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Burgruine in Vorarlberg (Alt-Ems, Burg Ramschwag, Burg Hohenbregenz, Burgruine Sonnenberg, Ruine Tosters, Burgruine Valcastiel, Burg Neu-Montfort, Burgruine Blumenegg, Schloss Sonderberg) - neues Buch

ISBN: 1158784244

ID: 9781158784240

EAN: 9781158784240, ISBN: 1158784244 [SW:Geschichte ; Europe ; Austria & Hungary ; Europe / Austria & Hungary], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Burgruine in Vorarlberg

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Alt-Ems, Burg Ramschwag, Burg Hohenbregenz, Burgruine Sonnenberg, Ruine Tosters, Burgruine Valcastiel, Burg Neu-Montfort, Burgruine Blumenegg, Schloss Sonderberg. Auszug: Alt-Ems ist eine Burgruine bei Hohenems in Vorarlberg (Österreich). Diese Burganlage war in 740 Metern Meereshöhe, etwa 300 Meter über dem Rheintal auf dem senkrecht aufsteigenden Felsrücken über dem Markt gelegen. Im letzten Ausbaustadium Anfang des 17. Jahrhunderts reichte die Anlage vom Felskopf "Miß" im Norden der Burg über den weiten Burgsattel (Burgwiese) und die Hochburg bis zu den Außenwerken auf dem "Gsätzle" und "Güggenstein" im südwestlichen Felsgehänge. Der Name Alt-Ems (oder Alt-Embs) leitet sich ab von "Alta-Embs" (lat. "altus" = hoch) und bedeutet so viel wie "Hohe Ems". Davon leitet sich heute der Name der Stadt Hohenems ab. Die ursprünglich welfische und ab 1179/1191 staufische Burg war im Besitz der Ministerialien von Ems und seit Ende des 12. Jahrhunderts gehörte die Burg Alt-Ems zu den mächtigsten und größten Burganlagen im gesamten süddeutschen Raum. Die Stauferfestung diente unter anderem als Verwahrungsort für prominente Gefangene wie ab 1195 Wilhelm III. (Sizilien) oder im Jahr 1206 Erzbischof Bruno von Köln. 1407 wurde die Burganlage im Appenzellerkrieg zerstört. Unter Graf Jakob Hannibal I. von Hohenems (1530-1587) erfolgten um 1500 weitreichende Um- und Erweiterungsbauten und mit Graf Kaspar von Hohenems (1573-1640) erfolgte ab 1566 der Ausbau zur ausgedehnten Renaissance-Festung. Nach dem Aussterben der Grafen von Hohenems ging die Burg 1765 an Österreich und sie wurde 1792 auf Abbruch versteigert. In den Jahren von 1938 bis 1940 sowie 1965/66 wurde die Burgruine stark restauriert und seit 2006 wird die Ruine erneut saniert. Heute befindet sich die Ruine im Privatbesitz der Familie Waldburg-Zeil. Übersichtsplan der Burgruine Hohenems von Otto PiperDie außergewöhnlich schmale, lang gestreckte Burganlage Alt-Ems war mit sieben Toren, einer Zugbrücke und 47 Räumlichkeiten einst eine der größten Burganlagen im süddeutschen Raum. Die Burg hatte ursprünglich eine Länge von 800 Metern und eine Breite von bis zu 85 Metern. Der Zugang erfolgte übe

Detailangaben zum Buch - Burgruine in Vorarlberg


EAN (ISBN-13): 9781158784240
ISBN (ISBN-10): 1158784244
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-07T00:25:37+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-12T14:59:20+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158784240

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-78424-4, 978-1-158-78424-0


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