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Bücker
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Bücker - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158784848, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158784844

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 26320 - TB/Informatik], [SW: - Computers / Computer Science], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Bücker Flugzeugbau, Bücker Bü 181, Bücker Bü 131, Bücker Bü 133, Bücker Bü 180, Bücker Bü 134, Bücker Bü 182. Auszug: Bücker Flugzeugbau war eine deutsche Flugzeugbaufirma, die sich auf die Entwicklung und den Bau von Sport- und Schulungsflugzeugen spezialisiert hatte. Gegründet hatte die Firma Carl Clemens Bücker, ein ehemaliger Marineflieger des Ersten Weltkriegs, 1933 in Berlin-Johannisthal, von wo sie 1935 in eine durch den Architekten Otto Werner neugebaute, größere Werksanlage nach Rangsdorf bei Berlin übersiedelte. Von Schweden, wo Bücker vorher in enger Zusammenarbeit mit der Firma Ernst Heinkel, Rostock tätig gewesen war, hatte er seinen Chefkonstrukteur Anders J. Anderson mitgebracht. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden Flugzeuge, die den Namen Bücker in aller Welt bekannt machten und verschiedentlich auch im Ausland in Lizenz gebaut wurden. Nicht von Anfang an, dann aber zunehmend, trat auch die Luftwaffe als Auftraggeber in Erscheinung. Nach dem Kriegsende und - wie überall - dem völligen Zusammenbruch der Firma, wurden die Werksanlagen beschlagnahmt und von der sowjetischen Besatzung genutzt. Wenn man der Literatur glaubt, so müsste das etwa gleichzeitig mit der Firma Bücker entstandene Reichsluftfahrtministerium (RLM) nur darauf gewartet haben, Produktionsstätten für Flugzeuge für den geheimen Aufbau der Luftwaffe zu bekommen. Neugründungen wie Bücker und andere hätten zu Recht annehmen können, mit offenen Armen aufgenommen zu werden. Das mag bei einigen anderen deutschen Flugzeugbauern auch so gewesen sein, die außerdem durch die Zusage der Übernahme der Entwicklungskosten für ihre Flugzeuge durch das RLM eine kräftige Förderung erfuhren. Nicht aber Carl C. Bücker und seine Firma. Wie es um seine Pläne und Möglichkeiten für die Zukunft aussah, lässt sehr anschaulich ein Aktenvermerk des Technischen Amts des RLM vom 1. Dezember 1933 erkennen, der hier deshalb auch im Wortlaut wiedergegeben werden soll: gez. Amtschef Chefingenieur H I III 1 d.A. Alle haben unterzeichnet bis auf H I, wo der Inhalt wohl etwas zurückhaltend betrachtet wurde. Vor dessen Unterschrift steht Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Bücker Flugzeugbau, Bücker Bü 181, Bücker Bü 131, Bücker Bü 133, Bücker Bü 180, Bücker Bü 134, Bücker Bü 182. Auszug: Bücker Flugzeugbau war eine deutsche Flugzeugbaufirma, die sich auf die Entwicklung und den Bau von Sport- und Schulungsflugzeugen spezialisiert hatte. Gegründet hatte die Firma Carl Clemens Bücker, ein ehemaliger Marineflieger des Ersten Weltkriegs, 1933 in Berlin-Johannisthal, von wo sie 1935 in eine durch den Architekten Otto Werner neugebaute, größere Werksanlage nach Rangsdorf bei Berlin übersiedelte. Von Schweden, wo Bücker vorher in enger Zusammenarbeit mit der Firma Ernst Heinkel, Rostock tätig gewesen war, hatte er seinen Chefkonstrukteur Anders J. Anderson mitgebracht. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden Flugzeuge, die den Namen Bücker in aller Welt bekannt machten und verschiedentlich auch im Ausland in Lizenz gebaut wurden. Nicht von Anfang an, dann aber zunehmend, trat auch die Luftwaffe als Auftraggeber in Erscheinung. Nach dem Kriegsende und - wie überall - dem völligen Zusammenbruch der Firma, wurden die Werksanlagen beschlagnahmt und von der sowjetischen Besatzung genutzt. Wenn man der Literatur glaubt, so müsste das etwa gleichzeitig mit der Firma Bücker entstandene Reichsluftfahrtministerium (RLM) nur darauf gewartet haben, Produktionsstätten für Flugzeuge für den geheimen Aufbau der Luftwaffe zu bekommen. Neugründungen wie Bücker und andere hätten zu Recht annehmen können, mit offenen Armen aufgenommen zu werden. Das mag bei einigen anderen deutschen Flugzeugbauern auch so gewesen sein, die außerdem durch die Zusage der Übernahme der Entwicklungskosten für ihre Flugzeuge durch das RLM eine kräftige Förderung erfuhren. Nicht aber Carl C. Bücker und seine Firma. Wie es um seine Pläne und Möglichkeiten für die Zukunft aussah, lässt sehr anschaulich ein Aktenvermerk des Technischen Amts des RLM vom 1. Dezember 1933 erkennen, der hier deshalb auch im Wortlaut wiedergegeben werden soll: gez. Amtschef Chefingenieur H I III 1 d.A. Alle haben unterzeichnet bis auf H I, wo der Inhalt wohl etwas zurückhaltend betrachtet wurde. Vor dessen Unterschrift steht

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Bücker - Taschenbuch

1933, ISBN: 9781158784844

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Bücker Flugzeugbau, Bücker Bü 181, Bücker Bü 131, Bücker Bü 133, Bücker Bü 180, Bücker Bü 134, Bücker Bü 182. Auszug: Bücker Flugzeugbau war eine deutsche Flugzeugbaufirma, die sich auf die Entwicklung und den Bau von Sport- und Schulungsflugzeugen spezialisiert hatte. Gegründet hatte die Firma Carl Clemens Bücker, ein ehemaliger Marineflieger des Ersten Weltkriegs, 1933 in Berlin-Johannisthal, von wo sie 1935 in eine durch den Architekten Otto Werner neugebaute, größere Werksanlage nach Rangsdorf bei Berlin übersiedelte. Von Schweden, wo Bücker vorher in enger Zusammenarbeit mit der Firma Ernst Heinkel, Rostock tätig gewesen war, hatte er seinen Chefkonstrukteur Anders J. Anderson mitgebracht. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden Flugzeuge, die den Namen Bücker in aller Welt bekannt machten und verschiedentlich auch im Ausland in Lizenz gebaut wurden. Nicht von Anfang an, dann aber zunehmend, trat auch die Luftwaffe als Auftraggeber in Erscheinung. Nach dem Kriegsende und - wie überall - dem völligen Zusammenbruch der Firma, wurden die Werksanlagen beschlagnahmt und von der sowjetischen Besatzung genutzt. Wenn man der Literatur glaubt, so müsste das etwa gleichzeitig mit der Firma Bücker entstandene Reichsluftfahrtministerium (RLM) nur darauf gewartet haben, Produktionsstätten für Flugzeuge für den geheimen Aufbau der Luftwaffe zu bekommen. Neugründungen wie Bücker und andere hätten zu Recht annehmen können, mit offenen Armen aufgenommen zu werden. Das mag bei einigen anderen deutschen Flugzeugbauern auch so gewesen sein, die außerdem durch die Zusage der Übernahme der Entwicklungskosten für ihre Flugzeuge durch das RLM eine kräftige Förderung erfuhren. Nicht aber Carl C. Bücker und seine Firma. Wie es um seine Pläne und Möglichkeiten für die Zukunft aussah, lässt sehr anschaulich ein Aktenvermerk des Technischen Amts des RLM vom 1. Dezember 1933 erkennen, der hier deshalb auch im Wortlaut wiedergegeben werden soll: gez. Amtschef Chefingenieur H I III 1 d.A. Alle haben unterzeichnet bis auf H I, wo der Inhalt wohl etwas zurückhaltend betrachtet wurde. Vor dessen Unterschrift steht Versandzeit unbekannt

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1933, ISBN: 9781158784844

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Bücker Flugzeugbau, Bücker Bü 181, Bücker Bü 131, Bücker Bü 133, Bücker Bü 180, Bücker Bü 134, Bücker Bü 182. Auszug: Bücker Flugzeugbau war eine deutsche Flugzeugbaufirma, die sich auf die Entwicklung und den Bau von Sport- und Schulungsflugzeugen spezialisiert hatte. Gegründet hatte die Firma Carl Clemens Bücker, ein ehemaliger Marineflieger des Ersten Weltkriegs, 1933 in Berlin-Johannisthal, von wo sie 1935 in eine durch den Architekten Otto Werner neugebaute, größere Werksanlage nach Rangsdorf bei Berlin übersiedelte. Von Schweden, wo Bücker vorher in enger Zusammenarbeit mit der Firma Ernst Heinkel, Rostock tätig gewesen war, hatte er seinen Chefkonstrukteur Anders J. Anderson mitgebracht. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden Flugzeuge, die den Namen Bücker in aller Welt bekannt machten und verschiedentlich auch im Ausland in Lizenz gebaut wurden. Nicht von Anfang an, dann aber zunehmend, trat auch die Luftwaffe als Auftraggeber in Erscheinung. Nach dem Kriegsende und - wie überall - dem völligen Zusammenbruch der Firma, wurden die Werksanlagen beschlagnahmt und von der sowjetischen Besatzung genutzt. Wenn man der Literatur glaubt, so müsste das etwa gleichzeitig mit der Firma Bücker entstandene Reichsluftfahrtministerium (RLM) nur darauf gewartet haben, Produktionsstätten für Flugzeuge für den geheimen Aufbau der Luftwaffe zu bekommen. Neugründungen wie Bücker und andere hätten zu Recht annehmen können, mit offenen Armen aufgenommen zu werden. Das mag bei einigen anderen deutschen Flugzeugbauern auch so gewesen sein, die außerdem durch die Zusage der Übernahme der Entwicklungskosten für ihre Flugzeuge durch das RLM eine kräftige Förderung erfuhren. Nicht aber Carl C. Bücker und seine Firma. Wie es um seine Pläne und Möglichkeiten für die Zukunft aussah, lässt sehr anschaulich ein Aktenvermerk des Technischen Amts des RLM vom 1. Dezember 1933 erkennen, der hier deshalb auch im Wortlaut wiedergegeben werden soll: gez. Amtschef Chefingenieur H I III 1 d.A. Alle haben unterzeichnet bis auf H I, wo der Inhalt wohl etwas zurückhaltend betrachtet wurde. Vor dessen Unterschrift steht Versandzeit unbekannt

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EAN: 9781158784844, ISBN: 1158784848 [SW:Informatik ; Computer Science], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Bücker

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Bücker Flugzeugbau, Bücker Bü 181, Bücker Bü 131, Bücker Bü 133, Bücker Bü 180, Bücker Bü 134, Bücker Bü 182. Auszug: Bücker Flugzeugbau war eine deutsche Flugzeugbaufirma, die sich auf die Entwicklung und den Bau von Sport- und Schulungsflugzeugen spezialisiert hatte. Gegründet hatte die Firma Carl Clemens Bücker, ein ehemaliger Marineflieger des Ersten Weltkriegs, 1933 in Berlin-Johannisthal, von wo sie 1935 in eine durch den Architekten Otto Werner neugebaute, größere Werksanlage nach Rangsdorf bei Berlin übersiedelte. Von Schweden, wo Bücker vorher in enger Zusammenarbeit mit der Firma Ernst Heinkel, Rostock tätig gewesen war, hatte er seinen Chefkonstrukteur Anders J. Anderson mitgebracht. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden Flugzeuge, die den Namen Bücker in aller Welt bekannt machten und verschiedentlich auch im Ausland in Lizenz gebaut wurden. Nicht von Anfang an, dann aber zunehmend, trat auch die Luftwaffe als Auftraggeber in Erscheinung. Nach dem Kriegsende und - wie überall - dem völligen Zusammenbruch der Firma, wurden die Werksanlagen beschlagnahmt und von der sowjetischen Besatzung genutzt. Wenn man der Literatur glaubt, so müsste das etwa gleichzeitig mit der Firma Bücker entstandene Reichsluftfahrtministerium (RLM) nur darauf gewartet haben, Produktionsstätten für Flugzeuge für den geheimen Aufbau der Luftwaffe zu bekommen. Neugründungen wie Bücker und andere hätten zu Recht annehmen können, mit offenen Armen aufgenommen zu werden. Das mag bei einigen anderen deutschen Flugzeugbauern auch so gewesen sein, die außerdem durch die Zusage der Übernahme der Entwicklungskosten für ihre Flugzeuge durch das RLM eine kräftige Förderung erfuhren. Nicht aber Carl C. Bücker und seine Firma. Wie es um seine Pläne und Möglichkeiten für die Zukunft aussah, lässt sehr anschaulich ein Aktenvermerk des Technischen Amts des RLM vom 1. Dezember 1933 erkennen, der hier deshalb auch im Wortlaut wiedergegeben werden soll: gez. Amtschef Chefingenieur H I III 1 d.A. Alle haben unterzeichnet bis auf H I, wo der Inhalt wohl etwas zurückhaltend betrachtet wurde. Vor dessen Unterschrift steht

Detailangaben zum Buch - Bücker


EAN (ISBN-13): 9781158784844
ISBN (ISBN-10): 1158784848
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-20T09:35:27+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-28T14:39:19+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158784844

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-78484-8, 978-1-158-78484-4


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