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Chelicerata
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Chelicerata - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158786468, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158786466

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 26750 - TB/Zoologie], [SW: - Science / Life Sciences / Zoology / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Pterygotus, Megarachne, Hibbertopterus, Limulidae, Eurypterida. Auszug: Pterygotus war ein im Silur und Devon lebender Seeskorpion. Er ist der zweitgrößte bisher gefundene Eurypterid und einer der größten bekannten Arthropoden aller Zeiten. Er konnte eine Länge von ungefähr 2,30 Metern erreichen. Äußerlich sah Pterygotus wie andere Arten der im Silur weit verbreiteten Seeskorpione aus. Er besaß vier Augen, zwei enorme Netzaugen sowie zwei kleinere Augen in der Mitte des Kopfes. Sechs Paar Körperanhänge dienten zur Fortbewegung und zum Nahrungserwerb: vier normale Beinpaare in der Mitte, zwei "Ruderfüße" hinten und vorne große Scheren, die den Scheren der Hummer ähnlich waren. Wahrscheinlich war er so gefärbt, dass ein Fisch ihn nur schwer im Sand entdecken konnte. Wie bei allen Seeskorpionen war der Körper von Pterygotus zweigeteilt. Am Prosoma-Schild befand sich das kieferlose Maul, die beiden Augenpaare sowie die zwölf Beine. Der aus zwölf Segmenten bestehende Hinterleib (genannt Opisthosoma) trug die Geschlechtsorgane sowie auch die Atmungsorgane. Das größere Augenpaar weist darauf hin, dass Pterygotus wohl ein visuell orientierter Räuber war. Der Schwanz (Telson) bildete ein großes Ruder, mit dem er vermutlich beschleunigen konnte. Bei verwandten Arten hatten sich auch eine Schere oder ein Stachel gebildet. Pterygotus lebte in obersilurischen Meeren, die mit reichem Leben erfüllt waren. Er bevorzugte eher seichte Gewässer. Man fand Überreste in Europa und Nordamerika, die damals noch miteinander verbunden waren. Die südlichen Kontinente bildeten damals den Superkontinent Gondwana. Pterygotus lebte größtenteils auf und im sandigen Meeresgrund, doch seine primitiven Lungen erlaubten es ihm, kurze Zeit an Land zu gehen, obwohl er so groß war. Allerdings konnte er anders als die kleineren Seeskorpione (wie zum Beispiel Megalograptus) nicht das Meer verlassen, um sich fortzupflanzen oder zu brüten. Pterygotus konnte aber auch im Süßwasser leben, vermutlich wich er auf Seen und Flüsse aus um Fische zu fangen. Pterygotus war wohl ein gekon Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Pterygotus, Megarachne, Hibbertopterus, Limulidae, Eurypterida. Auszug: Pterygotus war ein im Silur und Devon lebender Seeskorpion. Er ist der zweitgrößte bisher gefundene Eurypterid und einer der größten bekannten Arthropoden aller Zeiten. Er konnte eine Länge von ungefähr 2,30 Metern erreichen. Äußerlich sah Pterygotus wie andere Arten der im Silur weit verbreiteten Seeskorpione aus. Er besaß vier Augen, zwei enorme Netzaugen sowie zwei kleinere Augen in der Mitte des Kopfes. Sechs Paar Körperanhänge dienten zur Fortbewegung und zum Nahrungserwerb: vier normale Beinpaare in der Mitte, zwei "Ruderfüße" hinten und vorne große Scheren, die den Scheren der Hummer ähnlich waren. Wahrscheinlich war er so gefärbt, dass ein Fisch ihn nur schwer im Sand entdecken konnte. Wie bei allen Seeskorpionen war der Körper von Pterygotus zweigeteilt. Am Prosoma-Schild befand sich das kieferlose Maul, die beiden Augenpaare sowie die zwölf Beine. Der aus zwölf Segmenten bestehende Hinterleib (genannt Opisthosoma) trug die Geschlechtsorgane sowie auch die Atmungsorgane. Das größere Augenpaar weist darauf hin, dass Pterygotus wohl ein visuell orientierter Räuber war. Der Schwanz (Telson) bildete ein großes Ruder, mit dem er vermutlich beschleunigen konnte. Bei verwandten Arten hatten sich auch eine Schere oder ein Stachel gebildet. Pterygotus lebte in obersilurischen Meeren, die mit reichem Leben erfüllt waren. Er bevorzugte eher seichte Gewässer. Man fand Überreste in Europa und Nordamerika, die damals noch miteinander verbunden waren. Die südlichen Kontinente bildeten damals den Superkontinent Gondwana. Pterygotus lebte größtenteils auf und im sandigen Meeresgrund, doch seine primitiven Lungen erlaubten es ihm, kurze Zeit an Land zu gehen, obwohl er so groß war. Allerdings konnte er anders als die kleineren Seeskorpione (wie zum Beispiel Megalograptus) nicht das Meer verlassen, um sich fortzupflanzen oder zu brüten. Pterygotus konnte aber auch im Süßwasser leben, vermutlich wich er auf Seen und Flüsse aus um Fische zu fangen. Pterygotus war wohl ein gekon

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Chelicerata - Bucher Gruppe
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Chelicerata - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158786466

ID: 16511630

Pterygotus, Megarachne, Hibbertopterus, Limulidae, Eurypterida, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Chelicerata

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Pterygotus, Megarachne, Hibbertopterus, Limulidae, Eurypterida. Auszug: Pterygotus war ein im Silur und Devon lebender Seeskorpion. Er ist der zweitgrößte bisher gefundene Eurypterid und einer der größten bekannten Arthropoden aller Zeiten. Er konnte eine Länge von ungefähr 2,30 Metern erreichen. Äußerlich sah Pterygotus wie andere Arten der im Silur weit verbreiteten Seeskorpione aus. Er besaß vier Augen, zwei enorme Netzaugen sowie zwei kleinere Augen in der Mitte des Kopfes. Sechs Paar Körperanhänge dienten zur Fortbewegung und zum Nahrungserwerb: vier normale Beinpaare in der Mitte, zwei "Ruderfüße" hinten und vorne große Scheren, die den Scheren der Hummer ähnlich waren. Wahrscheinlich war er so gefärbt, dass ein Fisch ihn nur schwer im Sand entdecken konnte. Wie bei allen Seeskorpionen war der Körper von Pterygotus zweigeteilt. Am Prosoma-Schild befand sich das kieferlose Maul, die beiden Augenpaare sowie die zwölf Beine. Der aus zwölf Segmenten bestehende Hinterleib (genannt Opisthosoma) trug die Geschlechtsorgane sowie auch die Atmungsorgane. Das größere Augenpaar weist darauf hin, dass Pterygotus wohl ein visuell orientierter Räuber war. Der Schwanz (Telson) bildete ein großes Ruder, mit dem er vermutlich beschleunigen konnte. Bei verwandten Arten hatten sich auch eine Schere oder ein Stachel gebildet. Pterygotus lebte in obersilurischen Meeren, die mit reichem Leben erfüllt waren. Er bevorzugte eher seichte Gewässer. Man fand Überreste in Europa und Nordamerika, die damals noch miteinander verbunden waren. Die südlichen Kontinente bildeten damals den Superkontinent Gondwana. Pterygotus lebte größtenteils auf und im sandigen Meeresgrund, doch seine primitiven Lungen erlaubten es ihm, kurze Zeit an Land zu gehen, obwohl er so groß war. Allerdings konnte er anders als die kleineren Seeskorpione (wie zum Beispiel Megalograptus) nicht das Meer verlassen, um sich fortzupflanzen oder zu brüten. Pterygotus konnte aber auch im Süßwasser leben, vermutlich wich er auf Seen und Flüsse aus um Fische zu fangen. Pterygotus war wohl ein gekon

Detailangaben zum Buch - Chelicerata


EAN (ISBN-13): 9781158786466
ISBN (ISBN-10): 1158786468
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-07-13T18:18:05+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-14T05:22:55+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158786466

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-78646-8, 978-1-158-78646-6


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