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China
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China - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158786816, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158786817

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Asia / China], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Nagelhaus, GhostNet, Pekinger Frühling, Lijin, Bocca Tigris, MiSanDao, Ailuropoda-Stegodon-Fauna. Auszug: Nagelhaus (chinesisch: ¿¿¿, Pinyin: dingzihù) ist ein chinesischer Neologismus für ein Gebäude, dessen Besitzer sich weigern, ihr Heim für einen Neubau, meistens größere Gewerbegebäude, zu veräußern. Der Begriff ist ein Wortspiel der chinesischen Baubranche. Das Haus wird mit einem Nagel verglichen, der in einem harten Stück Holz steckt und nicht mit einem Hammer eingeschlagen werden kann.. Die Besitzer werden umgangssprachlich manchmal "dickköpfige Nägel" genannt. Während der kommunistischen Ära wurde das Recht auf privaten Grundbesitz aufgehoben. Die Zentralregierung besaß sämtlichen Grund und bestimmte Verwalter nach politischen Erwägungen. Privatpersonen konnten durch einen Verwaltungsakt gezwungen werden, ihren Grundbesitz zu verlassen. Nach den Reformen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen seit den späten 1990er Jahren und dem daraus folgenden wirtschaftlichen Aufschwung begannen private Baufirmen, Einkaufshäuser, Hotels und andere gewerbliche Gebäude in den urbanen Zentren Chinas zu errichten. Die bisherigen Bewohner von Gebäuden im neuen Bauland müssen dafür umziehen. Die Baufirmen offerieren den Eigentümern zumeist geringe Kompensationszahlungen, weil die Bausubstanz der Häuser kaum wertvoll ist oder alternative Wohnmöglichkeiten in anderen Regionen sehr wenig kosten. Wenn sich Bewohner weigern oder versuchen, höhere Kompensationszahlungen zu erreichen, können mächtige Baufirmen die lokale Verwaltung oder Gerichte einberufen, um die Besitzer zu enteignen und zu vertreiben. In manchen Fällen wurden Bewohner aufgrund falscher Anschuldigungen eingesperrt oder durch Schlägertruppen eingeschüchtert. In jüngerer Zeit werden in China der private Grundbesitz und das Bedürfnis der Eigentümer akzeptiert, durch Wertsteigerungen Geld zu verdienen, wenn ein Gebäude einem Neubau weichen soll. Ebenso wird anerkannt, dass die Eigentümer Grundbesitz nicht verkaufen müssen. Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst; Baufirmen werden beschuldigt, sich Land mithilfe korr Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Nagelhaus, GhostNet, Pekinger Frühling, Lijin, Bocca Tigris, MiSanDao, Ailuropoda-Stegodon-Fauna. Auszug: Nagelhaus (chinesisch: ¿¿¿, Pinyin: dingzihù) ist ein chinesischer Neologismus für ein Gebäude, dessen Besitzer sich weigern, ihr Heim für einen Neubau, meistens größere Gewerbegebäude, zu veräußern. Der Begriff ist ein Wortspiel der chinesischen Baubranche. Das Haus wird mit einem Nagel verglichen, der in einem harten Stück Holz steckt und nicht mit einem Hammer eingeschlagen werden kann.. Die Besitzer werden umgangssprachlich manchmal "dickköpfige Nägel" genannt. Während der kommunistischen Ära wurde das Recht auf privaten Grundbesitz aufgehoben. Die Zentralregierung besaß sämtlichen Grund und bestimmte Verwalter nach politischen Erwägungen. Privatpersonen konnten durch einen Verwaltungsakt gezwungen werden, ihren Grundbesitz zu verlassen. Nach den Reformen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen seit den späten 1990er Jahren und dem daraus folgenden wirtschaftlichen Aufschwung begannen private Baufirmen, Einkaufshäuser, Hotels und andere gewerbliche Gebäude in den urbanen Zentren Chinas zu errichten. Die bisherigen Bewohner von Gebäuden im neuen Bauland müssen dafür umziehen. Die Baufirmen offerieren den Eigentümern zumeist geringe Kompensationszahlungen, weil die Bausubstanz der Häuser kaum wertvoll ist oder alternative Wohnmöglichkeiten in anderen Regionen sehr wenig kosten. Wenn sich Bewohner weigern oder versuchen, höhere Kompensationszahlungen zu erreichen, können mächtige Baufirmen die lokale Verwaltung oder Gerichte einberufen, um die Besitzer zu enteignen und zu vertreiben. In manchen Fällen wurden Bewohner aufgrund falscher Anschuldigungen eingesperrt oder durch Schlägertruppen eingeschüchtert. In jüngerer Zeit werden in China der private Grundbesitz und das Bedürfnis der Eigentümer akzeptiert, durch Wertsteigerungen Geld zu verdienen, wenn ein Gebäude einem Neubau weichen soll. Ebenso wird anerkannt, dass die Eigentümer Grundbesitz nicht verkaufen müssen. Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst; Baufirmen werden beschuldigt, sich Land mithilfe korr

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1990, ISBN: 9781158786817

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Nagelhaus, GhostNet, Pekinger Frühling, Lijin, Bocca Tigris, MiSanDao, Ailuropoda-Stegodon-Fauna. Auszug: Nagelhaus (chinesisch: ¿¿¿, Pinyin: dingzihù) ist ein chinesischer Neologismus für ein Gebäude, dessen Besitzer sich weigern, ihr Heim für einen Neubau, meistens größere Gewerbegebäude, zu veräußern. Der Begriff ist ein Wortspiel der chinesischen Baubranche. Das Haus wird mit einem Nagel verglichen, der in einem harten Stück Holz steckt und nicht mit einem Hammer eingeschlagen werden kann.. Die Besitzer werden umgangssprachlich manchmal "dickköpfige Nägel" genannt. Während der kommunistischen Ära wurde das Recht auf privaten Grundbesitz aufgehoben. Die Zentralregierung besaß sämtlichen Grund und bestimmte Verwalter nach politischen Erwägungen. Privatpersonen konnten durch einen Verwaltungsakt gezwungen werden, ihren Grundbesitz zu verlassen. Nach den Reformen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen seit den späten 1990er Jahren und dem daraus folgenden wirtschaftlichen Aufschwung begannen private Baufirmen, Einkaufshäuser, Hotels und andere gewerbliche Gebäude in den urbanen Zentren Chinas zu errichten. Die bisherigen Bewohner von Gebäuden im neuen Bauland müssen dafür umziehen. Die Baufirmen offerieren den Eigentümern zumeist geringe Kompensationszahlungen, weil die Bausubstanz der Häuser kaum wertvoll ist oder alternative Wohnmöglichkeiten in anderen Regionen sehr wenig kosten. Wenn sich Bewohner weigern oder versuchen, höhere Kompensationszahlungen zu erreichen, können mächtige Baufirmen die lokale Verwaltung oder Gerichte einberufen, um die Besitzer zu enteignen und zu vertreiben. In manchen Fällen wurden Bewohner aufgrund falscher Anschuldigungen eingesperrt oder durch Schlägertruppen eingeschüchtert. In jüngerer Zeit werden in China der private Grundbesitz und das Bedürfnis der Eigentümer akzeptiert, durch Wertsteigerungen Geld zu verdienen, wenn ein Gebäude einem Neubau weichen soll. Ebenso wird anerkannt, dass die Eigentümer Grundbesitz nicht verkaufen müssen. Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst; Baufirmen werden beschuldigt, sich Land mithilfe korr Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Nagelhaus, GhostNet, Pekinger Frühling, Lijin, Bocca Tigris, MiSanDao, Ailuropoda-Stegodon-Fauna. Auszug: Nagelhaus (chinesisch: ¿¿¿, Pinyin: dingzihù) ist ein chinesischer Neologismus für ein Gebäude, dessen Besitzer sich weigern, ihr Heim für einen Neubau, meistens größere Gewerbegebäude, zu veräußern. Der Begriff ist ein Wortspiel der chinesischen Baubranche. Das Haus wird mit einem Nagel verglichen, der in einem harten Stück Holz steckt und nicht mit einem Hammer eingeschlagen werden kann.. Die Besitzer werden umgangssprachlich manchmal "dickköpfige Nägel" genannt. Während der kommunistischen Ära wurde das Recht auf privaten Grundbesitz aufgehoben. Die Zentralregierung besaß sämtlichen Grund und bestimmte Verwalter nach politischen Erwägungen. Privatpersonen konnten durch einen Verwaltungsakt gezwungen werden, ihren Grundbesitz zu verlassen. Nach den Reformen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen seit den späten 1990er Jahren und dem daraus folgenden wirtschaftlichen Aufschwung begannen private Baufirmen, Einkaufshäuser, Hotels und andere gewerbliche Gebäude in den urbanen Zentren Chinas zu errichten. Die bisherigen Bewohner von Gebäuden im neuen Bauland müssen dafür umziehen. Die Baufirmen offerieren den Eigentümern zumeist geringe Kompensationszahlungen, weil die Bausubstanz der Häuser kaum wertvoll ist oder alternative Wohnmöglichkeiten in anderen Regionen sehr wenig kosten. Wenn sich Bewohner weigern oder versuchen, höhere Kompensationszahlungen zu erreichen, können mächtige Baufirmen die lokale Verwaltung oder Gerichte einberufen, um die Besitzer zu enteignen und zu vertreiben. In manchen Fällen wurden Bewohner aufgrund falscher Anschuldigungen eingesperrt oder durch Schlägertruppen eingeschüchtert. In jüngerer Zeit werden in China der private Grundbesitz und das Bedürfnis der Eigentümer akzeptiert, durch Wertsteigerungen Geld zu verdienen, wenn ein Gebäude einem Neubau weichen soll. Ebenso wird anerkannt, dass die Eigentümer Grundbesitz nicht verkaufen müssen. Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst; Baufirmen werden beschuldigt, sich Land mithilfe korr Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Nagelhaus, GhostNet, Pekinger Frühling, Lijin, Bocca Tigris, MiSanDao, Ailuropoda-Stegodon-Fauna. Auszug: Nagelhaus (chinesisch: ¿¿¿, Pinyin: dingzihù) ist ein chinesischer Neologismus für ein Gebäude, dessen Besitzer sich weigern, ihr Heim für einen Neubau, meistens größere Gewerbegebäude, zu veräußern. Der Begriff ist ein Wortspiel der chinesischen Baubranche. Das Haus wird mit einem Nagel verglichen, der in einem harten Stück Holz steckt und nicht mit einem Hammer eingeschlagen werden kann.. Die Besitzer werden umgangssprachlich manchmal "dickköpfige Nägel" genannt. Während der kommunistischen Ära wurde das Recht auf privaten Grundbesitz aufgehoben. Die Zentralregierung besaß sämtlichen Grund und bestimmte Verwalter nach politischen Erwägungen. Privatpersonen konnten durch einen Verwaltungsakt gezwungen werden, ihren Grundbesitz zu verlassen. Nach den Reformen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen seit den späten 1990er Jahren und dem daraus folgenden wirtschaftlichen Aufschwung begannen private Baufirmen, Einkaufshäuser, Hotels und andere gewerbliche Gebäude in den urbanen Zentren Chinas zu errichten. Die bisherigen Bewohner von Gebäuden im neuen Bauland müssen dafür umziehen. Die Baufirmen offerieren den Eigentümern zumeist geringe Kompensationszahlungen, weil die Bausubstanz der Häuser kaum wertvoll ist oder alternative Wohnmöglichkeiten in anderen Regionen sehr wenig kosten. Wenn sich Bewohner weigern oder versuchen, höhere Kompensationszahlungen zu erreichen, können mächtige Baufirmen die lokale Verwaltung oder Gerichte einberufen, um die Besitzer zu enteignen und zu vertreiben. In manchen Fällen wurden Bewohner aufgrund falscher Anschuldigungen eingesperrt oder durch Schlägertruppen eingeschüchtert. In jüngerer Zeit werden in China der private Grundbesitz und das Bedürfnis der Eigentümer akzeptiert, durch Wertsteigerungen Geld zu verdienen, wenn ein Gebäude einem Neubau weichen soll. Ebenso wird anerkannt, dass die Eigentümer Grundbesitz nicht verkaufen müssen. Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst; Baufirmen werden beschuldigt, sich Land mithilfe korr Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Nagelhaus, GhostNet, Pekinger Frühling, Lijin, Bocca Tigris, MiSanDao, Ailuropoda-Stegodon-Fauna. Auszug: Nagelhaus (chinesisch: ¿¿¿, Pinyin: dingzihù) ist ein chinesischer Neologismus für ein Gebäude, dessen Besitzer sich weigern, ihr Heim für einen Neubau, meistens größere Gewerbegebäude, zu veräußern. Der Begriff ist ein Wortspiel der chinesischen Baubranche. Das Haus wird mit einem Nagel verglichen, der in einem harten Stück Holz steckt und nicht mit einem Hammer eingeschlagen werden kann.. Die Besitzer werden umgangssprachlich manchmal "dickköpfige Nägel" genannt. Während der kommunistischen Ära wurde das Recht auf privaten Grundbesitz aufgehoben. Die Zentralregierung besaß sämtlichen Grund und bestimmte Verwalter nach politischen Erwägungen. Privatpersonen konnten durch einen Verwaltungsakt gezwungen werden, ihren Grundbesitz zu verlassen. Nach den Reformen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen seit den späten 1990er Jahren und dem daraus folgenden wirtschaftlichen Aufschwung begannen private Baufirmen, Einkaufshäuser, Hotels und andere gewerbliche Gebäude in den urbanen Zentren Chinas zu errichten. Die bisherigen Bewohner von Gebäuden im neuen Bauland müssen dafür umziehen. Die Baufirmen offerieren den Eigentümern zumeist geringe Kompensationszahlungen, weil die Bausubstanz der Häuser kaum wertvoll ist oder alternative Wohnmöglichkeiten in anderen Regionen sehr wenig kosten. Wenn sich Bewohner weigern oder versuchen, höhere Kompensationszahlungen zu erreichen, können mächtige Baufirmen die lokale Verwaltung oder Gerichte einberufen, um die Besitzer zu enteignen und zu vertreiben. In manchen Fällen wurden Bewohner aufgrund falscher Anschuldigungen eingesperrt oder durch Schlägertruppen eingeschüchtert. In jüngerer Zeit werden in China der private Grundbesitz und das Bedürfnis der Eigentümer akzeptiert, durch Wertsteigerungen Geld zu verdienen, wenn ein Gebäude einem Neubau weichen soll. Ebenso wird anerkannt, dass die Eigentümer Grundbesitz nicht verkaufen müssen. Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst; Baufirmen werden beschuldigt, sich Land mithilfe korr

Detailangaben zum Buch - China


EAN (ISBN-13): 9781158786817
ISBN (ISBN-10): 1158786816
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-05T10:37:52+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-11T14:20:12+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158786817

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-78681-6, 978-1-158-78681-7


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