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Distrikt Taurage
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Distrikt Taurage - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158795548, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158795543

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Jewish], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Pagegiai, Veliuona, Skirsnemune, Raudone, Taurage, Panemune, Bitenai, silale. Auszug: Pagegiai (deutsch Pogegen) ist eine Stadt und Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises in Litauen. Die Stadt liegt am Nordufer des Flusses Memel, der hier die Grenze zwischen Litauen und der russischen Oblast Kaliningrad bildet. Am gegenüberliegenden Ufer befindet sich die Stadt Sowjetsk, die ehemals preußische Stadt Tilsit. Zwischen beiden Städten besteht eine Straßenverbindung, die weiter bis zum lettischen Riga führt. Durch Pagegiai laufen auch die Bahnlinien Sowjetsk - Riga und Pagegiai - Klaipeda (Memel). Die erste gesicherte Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1307 . Der Name bedeutet "Am Fluss Gege/Jäge" gelegen (pr. pa: an; gegis: Hain,Erlenwald, Heuwiesen, Äcker). Es war die Zeit, als der Deutsche Orden im Zuge der Christianisierung der Prußen seinen nordöstlichsten Vorstoß abgeschlossen hatte. Da deutsche Bauern wenig Interesse an der Besiedlung der Wildnis nördlich der Memel hatten, zogen vorwiegend litauische Flüchtlinge dort hin, die in ihrer noch heidnischen Heimat ihren Glauben nicht ausüben konnten. Wegen der größtenteils unzugänglichen Landschaft war die Grenze zwischen dem Ordensstaat und Litauen lange Zeit unbestimmt, sie wurde erst 1398 vertraglich festgelegt. Danach wurde das Dorf Pagegiai oder Pogegen durch die Ordens-Komturei Ragnit verwaltet. Unter dem Einfluss der Ragniter Schalauerburg strahlte das Deutschtum weiter nach Norden aus, so dass sich die ehemals litauischen Einwanderer mehr und mehr assimilierten und vielfach die deutsche Sprache als Zweitsprache annahmen. Die Einwohner Pogegens lebten hauptsächlich von der Landwirtschaft und der Fischerei auf der Memel. Sie teilten bis ins 18. Jahrhundert hinein das Schicksal des Memellandes, das immer wieder durch Einfälle von Litauern, Russen und Schweden sowie unter Pest und Cholera litt. Erst Mitte des 19. Jahrhundert besserten sich die Verhältnisse. Die Nähe zum aufstrebenden Ragnit, das seine Handelsbeziehungen nach Norden ausdehnen wollte, verhalf Pogegen zum Anschluss an die ne Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Pagegiai, Veliuona, Skirsnemune, Raudone, Taurage, Panemune, Bitenai, silale. Auszug: Pagegiai (deutsch Pogegen) ist eine Stadt und Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises in Litauen. Die Stadt liegt am Nordufer des Flusses Memel, der hier die Grenze zwischen Litauen und der russischen Oblast Kaliningrad bildet. Am gegenüberliegenden Ufer befindet sich die Stadt Sowjetsk, die ehemals preußische Stadt Tilsit. Zwischen beiden Städten besteht eine Straßenverbindung, die weiter bis zum lettischen Riga führt. Durch Pagegiai laufen auch die Bahnlinien Sowjetsk - Riga und Pagegiai - Klaipeda (Memel). Die erste gesicherte Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1307 . Der Name bedeutet "Am Fluss Gege/Jäge" gelegen (pr. pa: an; gegis: Hain,Erlenwald, Heuwiesen, Äcker). Es war die Zeit, als der Deutsche Orden im Zuge der Christianisierung der Prußen seinen nordöstlichsten Vorstoß abgeschlossen hatte. Da deutsche Bauern wenig Interesse an der Besiedlung der Wildnis nördlich der Memel hatten, zogen vorwiegend litauische Flüchtlinge dort hin, die in ihrer noch heidnischen Heimat ihren Glauben nicht ausüben konnten. Wegen der größtenteils unzugänglichen Landschaft war die Grenze zwischen dem Ordensstaat und Litauen lange Zeit unbestimmt, sie wurde erst 1398 vertraglich festgelegt. Danach wurde das Dorf Pagegiai oder Pogegen durch die Ordens-Komturei Ragnit verwaltet. Unter dem Einfluss der Ragniter Schalauerburg strahlte das Deutschtum weiter nach Norden aus, so dass sich die ehemals litauischen Einwanderer mehr und mehr assimilierten und vielfach die deutsche Sprache als Zweitsprache annahmen. Die Einwohner Pogegens lebten hauptsächlich von der Landwirtschaft und der Fischerei auf der Memel. Sie teilten bis ins 18. Jahrhundert hinein das Schicksal des Memellandes, das immer wieder durch Einfälle von Litauern, Russen und Schweden sowie unter Pest und Cholera litt. Erst Mitte des 19. Jahrhundert besserten sich die Verhältnisse. Die Nähe zum aufstrebenden Ragnit, das seine Handelsbeziehungen nach Norden ausdehnen wollte, verhalf Pogegen zum Anschluss an die ne

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Distrikt Taurage - Taschenbuch

ISBN: 9781158795543

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Pagegiai, Veliuona, Skirsnemune, Raudone, Taurage, Panemune, Bitenai, silale. Auszug: Pagegiai (deutsch Pogegen) ist eine Stadt und Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises in Litauen. Die Stadt liegt am Nordufer des Flusses Memel, der hier die Grenze zwischen Litauen und der russischen Oblast Kaliningrad bildet. Am gegenüberliegenden Ufer befindet sich die Stadt Sowjetsk, die ehemals preußische Stadt Tilsit. Zwischen beiden Städten besteht eine Straßenverbindung, die weiter bis zum lettischen Riga führt. Durch Pagegiai laufen auch die Bahnlinien Sowjetsk - Riga und Pagegiai - Klaipeda (Memel). Die erste gesicherte Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1307 . Der Name bedeutet "Am Fluss Gege/Jäge" gelegen (pr. pa: an; gegis: Hain,Erlenwald, Heuwiesen, Äcker). Es war die Zeit, als der Deutsche Orden im Zuge der Christianisierung der Prußen seinen nordöstlichsten Vorstoß abgeschlossen hatte. Da deutsche Bauern wenig Interesse an der Besiedlung der Wildnis nördlich der Memel hatten, zogen vorwiegend litauische Flüchtlinge dort hin, die in ihrer noch heidnischen Heimat ihren Glauben nicht ausüben konnten. Wegen der größtenteils unzugänglichen Landschaft war die Grenze zwischen dem Ordensstaat und Litauen lange Zeit unbestimmt, sie wurde erst 1398 vertraglich festgelegt. Danach wurde das Dorf Pagegiai oder Pogegen durch die Ordens-Komturei Ragnit verwaltet. Unter dem Einfluss der Ragniter Schalauerburg strahlte das Deutschtum weiter nach Norden aus, so dass sich die ehemals litauischen Einwanderer mehr und mehr assimilierten und vielfach die deutsche Sprache als Zweitsprache annahmen. Die Einwohner Pogegens lebten hauptsächlich von der Landwirtschaft und der Fischerei auf der Memel. Sie teilten bis ins 18. Jahrhundert hinein das Schicksal des Memellandes, das immer wieder durch Einfälle von Litauern, Russen und Schweden sowie unter Pest und Cholera litt. Erst Mitte des 19. Jahrhundert besserten sich die Verhältnisse. Die Nähe zum aufstrebenden Ragnit, das seine Handelsbeziehungen nach Norden ausdehnen wollte, verhalf Pogegen zum Anschluss an die ne Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Distrikt Taurage


EAN (ISBN-13): 9781158795543
ISBN (ISBN-10): 1158795548
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-29T10:07:15+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-26T15:02:13+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158795543

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-79554-8, 978-1-158-79554-3


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