Anmelden
Tipp von eurobuch.de
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9781158795765 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
Werbung
Bezahlte Anzeige
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 14,86, größter Preis: € 14,95, Mittelwert: € 14,93
...
Distrikt in Suriname
(*)
Distrikt in Suriname - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158795769, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158795765

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Latin America / South America], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Coronie, Marowijne, Para, Brokopondo, Paramaribo, Nickerie, Commewijne, Saramacca, Wanica, Sipaliwini. Auszug: Coronie ist ein Distrikt in Suriname und liegt an der Küste des Atlantik. Im Westen grenzt der Distrikt Nickerie, im Osten der Distrikt Saramacca und im Süden der Distrikt Sipaliwini an Coronie. Der gesamte Distrikt liegt in der Küstenebene und reicht nur wenige Meter über das Meeresniveau. Die Böden bestehen fast ausschließlich aus Sedimenten der sog. Jüngeren Küstenebene. Der Distrikt Coronie, der früher die Bezeichnung Opper-Nickerie besaß, wurde am 10. Oktober 1851 eingerichtet. Die Geschichte der Landwirtschaft begann in der Zeit des englischen Protektorats (1799-1802) als große Flächen für die Einrichtung von Plantagen zur Verfügung gestellt wurden. Der Schotte A. Cameron begann 1808 mit der Baumwollplantage Lot - später Burnside. Es entwickelte sich eine blühende Plantagenwirtschaft mit Baumwolle und Zuckerrohr. Höhepunkt der Baumwollkultur war die Zeit zwischen 1825 und 1830. Besonders nach 1860 war ein starker Rückgang dieser Kultur zu verzeichnen bis hin zur völligen Aufgabe. Nach 1870 entwickelte sich der Anbau von Mais, Kokospalmen und Zitrusfrüchten. Seine heutige Bedeutung hat der Distrikt den Kokospalmen zu verdanken, die zu einer bedeutenden Produktion von Kokosöl führte. Im Zusammenhang mit den ausgepressten Resten der Kokosfrüchte, die sich zur Schweinemast eignen, hat sich die Schweinezucht in diesem Distrikt entwickelt. Nach 1950 ging dann die Bedeutung der Kokoskultur deutlich zurück. Heute wird stellenweise Reis angebaut. Lokale Bedeutung haben die Honiggewinnung und die Fischerei in den Sumpfgewässern. Bei der Volkszählung 1972 betrug die Einwohnerzahl 3.251; die damalige Fläche lag bei nur 1.622 km², so dass die Bevölkerungsdichte bei 2 Einwohnern/km² lag. Die ethnische Zusammensetzung sah 1971 wie folgt aus: 2.841 Kreolen, 325 Javaner, 27 Hindustanen, 24 Chinesen, 15 Europäer, 4 Maroons, 2 Indigene und 13 Sonstige. An dem kreolischen Charakter des Distrikts hat sich seither nicht viel geändert. 1922 lag die Bevölkerungszahl bei 2.700, 1950 b Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Coronie, Marowijne, Para, Brokopondo, Paramaribo, Nickerie, Commewijne, Saramacca, Wanica, Sipaliwini. Auszug: Coronie ist ein Distrikt in Suriname und liegt an der Küste des Atlantik. Im Westen grenzt der Distrikt Nickerie, im Osten der Distrikt Saramacca und im Süden der Distrikt Sipaliwini an Coronie. Der gesamte Distrikt liegt in der Küstenebene und reicht nur wenige Meter über das Meeresniveau. Die Böden bestehen fast ausschließlich aus Sedimenten der sog. Jüngeren Küstenebene. Der Distrikt Coronie, der früher die Bezeichnung Opper-Nickerie besaß, wurde am 10. Oktober 1851 eingerichtet. Die Geschichte der Landwirtschaft begann in der Zeit des englischen Protektorats (1799-1802) als große Flächen für die Einrichtung von Plantagen zur Verfügung gestellt wurden. Der Schotte A. Cameron begann 1808 mit der Baumwollplantage Lot - später Burnside. Es entwickelte sich eine blühende Plantagenwirtschaft mit Baumwolle und Zuckerrohr. Höhepunkt der Baumwollkultur war die Zeit zwischen 1825 und 1830. Besonders nach 1860 war ein starker Rückgang dieser Kultur zu verzeichnen bis hin zur völligen Aufgabe. Nach 1870 entwickelte sich der Anbau von Mais, Kokospalmen und Zitrusfrüchten. Seine heutige Bedeutung hat der Distrikt den Kokospalmen zu verdanken, die zu einer bedeutenden Produktion von Kokosöl führte. Im Zusammenhang mit den ausgepressten Resten der Kokosfrüchte, die sich zur Schweinemast eignen, hat sich die Schweinezucht in diesem Distrikt entwickelt. Nach 1950 ging dann die Bedeutung der Kokoskultur deutlich zurück. Heute wird stellenweise Reis angebaut. Lokale Bedeutung haben die Honiggewinnung und die Fischerei in den Sumpfgewässern. Bei der Volkszählung 1972 betrug die Einwohnerzahl 3.251; die damalige Fläche lag bei nur 1.622 km², so dass die Bevölkerungsdichte bei 2 Einwohnern/km² lag. Die ethnische Zusammensetzung sah 1971 wie folgt aus: 2.841 Kreolen, 325 Javaner, 27 Hindustanen, 24 Chinesen, 15 Europäer, 4 Maroons, 2 Indigene und 13 Sonstige. An dem kreolischen Charakter des Distrikts hat sich seither nicht viel geändert. 1922 lag die Bevölkerungszahl bei 2.700, 1950 b

Buchgeier.com
Lieferbar binnen 4-6 Wochen (Besorgungstitel) Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Distrikt in Suriname - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Distrikt in Suriname - Taschenbuch

1851, ISBN: 9781158795765

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Coronie, Marowijne, Para, Brokopondo, Paramaribo, Nickerie, Commewijne, Saramacca, Wanica, Sipaliwini. Auszug: Coronie ist ein Distrikt in Suriname und liegt an der Küste des Atlantik. Im Westen grenzt der Distrikt Nickerie, im Osten der Distrikt Saramacca und im Süden der Distrikt Sipaliwini an Coronie. Der gesamte Distrikt liegt in der Küstenebene und reicht nur wenige Meter über das Meeresniveau. Die Böden bestehen fast ausschließlich aus Sedimenten der sog. Jüngeren Küstenebene. Der Distrikt Coronie, der früher die Bezeichnung Opper-Nickerie besaß, wurde am 10. Oktober 1851 eingerichtet. Die Geschichte der Landwirtschaft begann in der Zeit des englischen Protektorats (1799-1802) als große Flächen für die Einrichtung von Plantagen zur Verfügung gestellt wurden. Der Schotte A. Cameron begann 1808 mit der Baumwollplantage Lot - später Burnside. Es entwickelte sich eine blühende Plantagenwirtschaft mit Baumwolle und Zuckerrohr. Höhepunkt der Baumwollkultur war die Zeit zwischen 1825 und 1830. Besonders nach 1860 war ein starker Rückgang dieser Kultur zu verzeichnen bis hin zur völligen Aufgabe. Nach 1870 entwickelte sich der Anbau von Mais, Kokospalmen und Zitrusfrüchten. Seine heutige Bedeutung hat der Distrikt den Kokospalmen zu verdanken, die zu einer bedeutenden Produktion von Kokosöl führte. Im Zusammenhang mit den ausgepressten Resten der Kokosfrüchte, die sich zur Schweinemast eignen, hat sich die Schweinezucht in diesem Distrikt entwickelt. Nach 1950 ging dann die Bedeutung der Kokoskultur deutlich zurück. Heute wird stellenweise Reis angebaut. Lokale Bedeutung haben die Honiggewinnung und die Fischerei in den Sumpfgewässern. Bei der Volkszählung 1972 betrug die Einwohnerzahl 3.251; die damalige Fläche lag bei nur 1.622 km², so dass die Bevölkerungsdichte bei 2 Einwohnern/km² lag. Die ethnische Zusammensetzung sah 1971 wie folgt aus: 2.841 Kreolen, 325 Javaner, 27 Hindustanen, 24 Chinesen, 15 Europäer, 4 Maroons, 2 Indigene und 13 Sonstige. An dem kreolischen Charakter des Distrikts hat sich seither nicht viel geändert. 1922 lag die Bevölkerungszahl bei 2.700, 1950 b Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Distrikt in Suriname - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Distrikt in Suriname - Taschenbuch

1851, ISBN: 9781158795765

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Coronie, Marowijne, Para, Brokopondo, Paramaribo, Nickerie, Commewijne, Saramacca, Wanica, Sipaliwini. Auszug: Coronie ist ein Distrikt in Suriname und liegt an der Küste des Atlantik. Im Westen grenzt der Distrikt Nickerie, im Osten der Distrikt Saramacca und im Süden der Distrikt Sipaliwini an Coronie. Der gesamte Distrikt liegt in der Küstenebene und reicht nur wenige Meter über das Meeresniveau. Die Böden bestehen fast ausschließlich aus Sedimenten der sog. Jüngeren Küstenebene. Der Distrikt Coronie, der früher die Bezeichnung Opper-Nickerie besaß, wurde am 10. Oktober 1851 eingerichtet. Die Geschichte der Landwirtschaft begann in der Zeit des englischen Protektorats (1799-1802) als große Flächen für die Einrichtung von Plantagen zur Verfügung gestellt wurden. Der Schotte A. Cameron begann 1808 mit der Baumwollplantage Lot - später Burnside. Es entwickelte sich eine blühende Plantagenwirtschaft mit Baumwolle und Zuckerrohr. Höhepunkt der Baumwollkultur war die Zeit zwischen 1825 und 1830. Besonders nach 1860 war ein starker Rückgang dieser Kultur zu verzeichnen bis hin zur völligen Aufgabe. Nach 1870 entwickelte sich der Anbau von Mais, Kokospalmen und Zitrusfrüchten. Seine heutige Bedeutung hat der Distrikt den Kokospalmen zu verdanken, die zu einer bedeutenden Produktion von Kokosöl führte. Im Zusammenhang mit den ausgepressten Resten der Kokosfrüchte, die sich zur Schweinemast eignen, hat sich die Schweinezucht in diesem Distrikt entwickelt. Nach 1950 ging dann die Bedeutung der Kokoskultur deutlich zurück. Heute wird stellenweise Reis angebaut. Lokale Bedeutung haben die Honiggewinnung und die Fischerei in den Sumpfgewässern. Bei der Volkszählung 1972 betrug die Einwohnerzahl 3.251; die damalige Fläche lag bei nur 1.622 km², so dass die Bevölkerungsdichte bei 2 Einwohnern/km² lag. Die ethnische Zusammensetzung sah 1971 wie folgt aus: 2.841 Kreolen, 325 Javaner, 27 Hindustanen, 24 Chinesen, 15 Europäer, 4 Maroons, 2 Indigene und 13 Sonstige. An dem kreolischen Charakter des Distrikts hat sich seither nicht viel geändert. 1922 lag die Bevölkerungszahl bei 2.700, 1950 b Versandzeit unbekannt

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:zzgl. Versand, zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Distrikt in Suriname - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Distrikt in Suriname - Taschenbuch

1851, ISBN: 9781158795765

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Coronie, Marowijne, Para, Brokopondo, Paramaribo, Nickerie, Commewijne, Saramacca, Wanica, Sipaliwini. Auszug: Coronie ist ein Distrikt in Suriname und liegt an der Küste des Atlantik. Im Westen grenzt der Distrikt Nickerie, im Osten der Distrikt Saramacca und im Süden der Distrikt Sipaliwini an Coronie. Der gesamte Distrikt liegt in der Küstenebene und reicht nur wenige Meter über das Meeresniveau. Die Böden bestehen fast ausschließlich aus Sedimenten der sog. Jüngeren Küstenebene. Der Distrikt Coronie, der früher die Bezeichnung Opper-Nickerie besaß, wurde am 10. Oktober 1851 eingerichtet. Die Geschichte der Landwirtschaft begann in der Zeit des englischen Protektorats (1799-1802) als große Flächen für die Einrichtung von Plantagen zur Verfügung gestellt wurden. Der Schotte A. Cameron begann 1808 mit der Baumwollplantage Lot - später Burnside. Es entwickelte sich eine blühende Plantagenwirtschaft mit Baumwolle und Zuckerrohr. Höhepunkt der Baumwollkultur war die Zeit zwischen 1825 und 1830. Besonders nach 1860 war ein starker Rückgang dieser Kultur zu verzeichnen bis hin zur völligen Aufgabe. Nach 1870 entwickelte sich der Anbau von Mais, Kokospalmen und Zitrusfrüchten. Seine heutige Bedeutung hat der Distrikt den Kokospalmen zu verdanken, die zu einer bedeutenden Produktion von Kokosöl führte. Im Zusammenhang mit den ausgepressten Resten der Kokosfrüchte, die sich zur Schweinemast eignen, hat sich die Schweinezucht in diesem Distrikt entwickelt. Nach 1950 ging dann die Bedeutung der Kokoskultur deutlich zurück. Heute wird stellenweise Reis angebaut. Lokale Bedeutung haben die Honiggewinnung und die Fischerei in den Sumpfgewässern. Bei der Volkszählung 1972 betrug die Einwohnerzahl 3.251; die damalige Fläche lag bei nur 1.622 km², so dass die Bevölkerungsdichte bei 2 Einwohnern/km² lag. Die ethnische Zusammensetzung sah 1971 wie folgt aus: 2.841 Kreolen, 325 Javaner, 27 Hindustanen, 24 Chinesen, 15 Europäer, 4 Maroons, 2 Indigene und 13 Sonstige. An dem kreolischen Charakter des Distrikts hat sich seither nicht viel geändert. 1922 lag die Bevölkerungszahl bei 2.700, 1950 b Versandzeit unbekannt

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:zzgl. Versand, zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Distrikt in Suriname

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Coronie, Marowijne, Para, Brokopondo, Paramaribo, Nickerie, Commewijne, Saramacca, Wanica, Sipaliwini. Auszug: Coronie ist ein Distrikt in Suriname und liegt an der Küste des Atlantik. Im Westen grenzt der Distrikt Nickerie, im Osten der Distrikt Saramacca und im Süden der Distrikt Sipaliwini an Coronie. Der gesamte Distrikt liegt in der Küstenebene und reicht nur wenige Meter über das Meeresniveau. Die Böden bestehen fast ausschließlich aus Sedimenten der sog. Jüngeren Küstenebene. Der Distrikt Coronie, der früher die Bezeichnung Opper-Nickerie besaß, wurde am 10. Oktober 1851 eingerichtet. Die Geschichte der Landwirtschaft begann in der Zeit des englischen Protektorats (1799-1802) als große Flächen für die Einrichtung von Plantagen zur Verfügung gestellt wurden. Der Schotte A. Cameron begann 1808 mit der Baumwollplantage Lot - später Burnside. Es entwickelte sich eine blühende Plantagenwirtschaft mit Baumwolle und Zuckerrohr. Höhepunkt der Baumwollkultur war die Zeit zwischen 1825 und 1830. Besonders nach 1860 war ein starker Rückgang dieser Kultur zu verzeichnen bis hin zur völligen Aufgabe. Nach 1870 entwickelte sich der Anbau von Mais, Kokospalmen und Zitrusfrüchten. Seine heutige Bedeutung hat der Distrikt den Kokospalmen zu verdanken, die zu einer bedeutenden Produktion von Kokosöl führte. Im Zusammenhang mit den ausgepressten Resten der Kokosfrüchte, die sich zur Schweinemast eignen, hat sich die Schweinezucht in diesem Distrikt entwickelt. Nach 1950 ging dann die Bedeutung der Kokoskultur deutlich zurück. Heute wird stellenweise Reis angebaut. Lokale Bedeutung haben die Honiggewinnung und die Fischerei in den Sumpfgewässern. Bei der Volkszählung 1972 betrug die Einwohnerzahl 3.251; die damalige Fläche lag bei nur 1.622 km², so dass die Bevölkerungsdichte bei 2 Einwohnern/km² lag. Die ethnische Zusammensetzung sah 1971 wie folgt aus: 2.841 Kreolen, 325 Javaner, 27 Hindustanen, 24 Chinesen, 15 Europäer, 4 Maroons, 2 Indigene und 13 Sonstige. An dem kreolischen Charakter des Distrikts hat sich seither nicht viel geändert. 1922 lag die Bevölkerungszahl bei 2.700, 1950 b

Detailangaben zum Buch - Distrikt in Suriname


EAN (ISBN-13): 9781158795765
ISBN (ISBN-10): 1158795769
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-12T18:18:37+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-02T09:36:55+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158795765

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-79576-9, 978-1-158-79576-5


< zum Archiv...