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Allschwil
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Allschwil - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158799039, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158799039

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 26880 - TB/Chemische Technik], [SW: - Technology & Engineering / Chemical & Biochemical], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: FC Allschwil, Coop Mineraloel, Skan Holding, Brandhärd, Actelion, Multi-Holding. Auszug: Allschwil ist eine politische Gemeinde im Bezirk Arlesheim des Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz. Allschwil ist mit über 19'000 Einwohnern die grösste Gemeinde im Kanton Basel-Landschaft. Allschwil liegt am südwestlichen Rand der Stadt Basel und ist auf zwei Seiten von Frankreich umgeben. Geografisch und kulturhistorisch gehört Allschwil zum Sundgau. Seine Nachbarorte sind neben der Stadt Basel die drei basellandschaftlichen Gemeinden Schönenbuch, Oberwil und Binningen, sowie die französischen Gemeinden Neuwiller, Buschwiller, Hégenheim und Saint-Louis. Durch die Lage im Grünen und die Nähe zur Stadt Basel zählt Allschwil zu den beliebten Wohnorten im stadtnahen Baselbiet. Die Fläche beträgt 8.92 km², davon sind 42 % Siedlungen, 31 % Landwirtschaftszonen und 27 % Wald. Auf blauem Untergrund der goldene Schlüssel gekreuzt mit dem silbernen Schwert als Symbol der beiden Heiligen Petrus und Paulus, der Patrone der Dorfkirche. Auf amtlichen Schreiben ist das Wappen allerdings vorübergehend weitgehend einem umstrittenen Logo gewichen. Urkundlich wird die Ortschaft Almswilre im Jahre 1033 erstmals erwähnt, aber Funde aus der Stein-, Bronze- und Römerzeit zeugen von einer langen Geschichte des Ortes. Allschwil gehörte in fränkischer Zeit zum Herzogtum Elsass, kam 1004 zum Fürstbistum Basel. 1525 schloss die Stadt Basel mit Allschwil vorübergehend einen Schirmvertrag, der bis 1595 die Reformation einführte. Das Dorf wurde 1634 im Dreissigjährigen Krieg von schwedischen Truppen geplündert und war ab 1792 eine Zeitlang Teil der französischen Departemente Mont-Terrible und Haut-Rhin. Nach der Zerschlagung des Fürstbistums Basel wurde Allschwil 1815 am Wiener Kongress dem Kanton Basel zugeschlagen. Bis zur Kantonstrennung in die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft 1832 gehörte Allschwil zum Kanton Basel. Die alternative Altbezeichnung für Allschwil lautet "Schwellheim". wobei es sich bei diesem Ausdruck nicht um die sehr alte Bezeichnung handelt. Um 1950 wurde auch d Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: FC Allschwil, Coop Mineraloel, Skan Holding, Brandhärd, Actelion, Multi-Holding. Auszug: Allschwil ist eine politische Gemeinde im Bezirk Arlesheim des Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz. Allschwil ist mit über 19'000 Einwohnern die grösste Gemeinde im Kanton Basel-Landschaft. Allschwil liegt am südwestlichen Rand der Stadt Basel und ist auf zwei Seiten von Frankreich umgeben. Geografisch und kulturhistorisch gehört Allschwil zum Sundgau. Seine Nachbarorte sind neben der Stadt Basel die drei basellandschaftlichen Gemeinden Schönenbuch, Oberwil und Binningen, sowie die französischen Gemeinden Neuwiller, Buschwiller, Hégenheim und Saint-Louis. Durch die Lage im Grünen und die Nähe zur Stadt Basel zählt Allschwil zu den beliebten Wohnorten im stadtnahen Baselbiet. Die Fläche beträgt 8.92 km², davon sind 42 % Siedlungen, 31 % Landwirtschaftszonen und 27 % Wald. Auf blauem Untergrund der goldene Schlüssel gekreuzt mit dem silbernen Schwert als Symbol der beiden Heiligen Petrus und Paulus, der Patrone der Dorfkirche. Auf amtlichen Schreiben ist das Wappen allerdings vorübergehend weitgehend einem umstrittenen Logo gewichen. Urkundlich wird die Ortschaft Almswilre im Jahre 1033 erstmals erwähnt, aber Funde aus der Stein-, Bronze- und Römerzeit zeugen von einer langen Geschichte des Ortes. Allschwil gehörte in fränkischer Zeit zum Herzogtum Elsass, kam 1004 zum Fürstbistum Basel. 1525 schloss die Stadt Basel mit Allschwil vorübergehend einen Schirmvertrag, der bis 1595 die Reformation einführte. Das Dorf wurde 1634 im Dreissigjährigen Krieg von schwedischen Truppen geplündert und war ab 1792 eine Zeitlang Teil der französischen Departemente Mont-Terrible und Haut-Rhin. Nach der Zerschlagung des Fürstbistums Basel wurde Allschwil 1815 am Wiener Kongress dem Kanton Basel zugeschlagen. Bis zur Kantonstrennung in die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft 1832 gehörte Allschwil zum Kanton Basel. Die alternative Altbezeichnung für Allschwil lautet "Schwellheim". wobei es sich bei diesem Ausdruck nicht um die sehr alte Bezeichnung handelt. Um 1950 wurde auch d

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1525, ISBN: 9781158799039

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: FC Allschwil, Coop Mineraloel, Skan Holding, Brandhärd, Actelion, Multi-Holding. Auszug: Allschwil ist eine politische Gemeinde im Bezirk Arlesheim des Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz. Allschwil ist mit über 19'000 Einwohnern die grösste Gemeinde im Kanton Basel-Landschaft. Allschwil liegt am südwestlichen Rand der Stadt Basel und ist auf zwei Seiten von Frankreich umgeben. Geografisch und kulturhistorisch gehört Allschwil zum Sundgau. Seine Nachbarorte sind neben der Stadt Basel die drei basellandschaftlichen Gemeinden Schönenbuch, Oberwil und Binningen, sowie die französischen Gemeinden Neuwiller, Buschwiller, Hégenheim und Saint-Louis. Durch die Lage im Grünen und die Nähe zur Stadt Basel zählt Allschwil zu den beliebten Wohnorten im stadtnahen Baselbiet. Die Fläche beträgt 8.92 km², davon sind 42 % Siedlungen, 31 % Landwirtschaftszonen und 27 % Wald. Auf blauem Untergrund der goldene Schlüssel gekreuzt mit dem silbernen Schwert als Symbol der beiden Heiligen Petrus und Paulus, der Patrone der Dorfkirche. Auf amtlichen Schreiben ist das Wappen allerdings vorübergehend weitgehend einem umstrittenen Logo gewichen. Urkundlich wird die Ortschaft Almswilre im Jahre 1033 erstmals erwähnt, aber Funde aus der Stein-, Bronze- und Römerzeit zeugen von einer langen Geschichte des Ortes. Allschwil gehörte in fränkischer Zeit zum Herzogtum Elsass, kam 1004 zum Fürstbistum Basel. 1525 schloss die Stadt Basel mit Allschwil vorübergehend einen Schirmvertrag, der bis 1595 die Reformation einführte. Das Dorf wurde 1634 im Dreissigjährigen Krieg von schwedischen Truppen geplündert und war ab 1792 eine Zeitlang Teil der französischen Departemente Mont-Terrible und Haut-Rhin. Nach der Zerschlagung des Fürstbistums Basel wurde Allschwil 1815 am Wiener Kongress dem Kanton Basel zugeschlagen. Bis zur Kantonstrennung in die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft 1832 gehörte Allschwil zum Kanton Basel. Die alternative Altbezeichnung für Allschwil lautet "Schwellheim". wobei es sich bei diesem Ausdruck nicht um die sehr alte Bezeichnung handelt. Um 1950 wurde auch d Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1525, ISBN: 9781158799039

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: FC Allschwil, Coop Mineraloel, Skan Holding, Brandhärd, Actelion, Multi-Holding. Auszug: Allschwil ist eine politische Gemeinde im Bezirk Arlesheim des Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz. Allschwil ist mit über 19'000 Einwohnern die grösste Gemeinde im Kanton Basel-Landschaft. Allschwil liegt am südwestlichen Rand der Stadt Basel und ist auf zwei Seiten von Frankreich umgeben. Geografisch und kulturhistorisch gehört Allschwil zum Sundgau. Seine Nachbarorte sind neben der Stadt Basel die drei basellandschaftlichen Gemeinden Schönenbuch, Oberwil und Binningen, sowie die französischen Gemeinden Neuwiller, Buschwiller, Hégenheim und Saint-Louis. Durch die Lage im Grünen und die Nähe zur Stadt Basel zählt Allschwil zu den beliebten Wohnorten im stadtnahen Baselbiet. Die Fläche beträgt 8.92 km², davon sind 42 % Siedlungen, 31 % Landwirtschaftszonen und 27 % Wald. Auf blauem Untergrund der goldene Schlüssel gekreuzt mit dem silbernen Schwert als Symbol der beiden Heiligen Petrus und Paulus, der Patrone der Dorfkirche. Auf amtlichen Schreiben ist das Wappen allerdings vorübergehend weitgehend einem umstrittenen Logo gewichen. Urkundlich wird die Ortschaft Almswilre im Jahre 1033 erstmals erwähnt, aber Funde aus der Stein-, Bronze- und Römerzeit zeugen von einer langen Geschichte des Ortes. Allschwil gehörte in fränkischer Zeit zum Herzogtum Elsass, kam 1004 zum Fürstbistum Basel. 1525 schloss die Stadt Basel mit Allschwil vorübergehend einen Schirmvertrag, der bis 1595 die Reformation einführte. Das Dorf wurde 1634 im Dreissigjährigen Krieg von schwedischen Truppen geplündert und war ab 1792 eine Zeitlang Teil der französischen Departemente Mont-Terrible und Haut-Rhin. Nach der Zerschlagung des Fürstbistums Basel wurde Allschwil 1815 am Wiener Kongress dem Kanton Basel zugeschlagen. Bis zur Kantonstrennung in die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft 1832 gehörte Allschwil zum Kanton Basel. Die alternative Altbezeichnung für Allschwil lautet "Schwellheim". wobei es sich bei diesem Ausdruck nicht um die sehr alte Bezeichnung handelt. Um 1950 wurde auch d Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1158799039

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EAN: 9781158799039, ISBN: 1158799039 [SW:Chemische Technik ; Chemical & Biochemical], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Allschwil

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: FC Allschwil, Coop Mineraloel, Skan Holding, Brandhärd, Actelion, Multi-Holding. Auszug: Allschwil ist eine politische Gemeinde im Bezirk Arlesheim des Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz. Allschwil ist mit über 19'000 Einwohnern die grösste Gemeinde im Kanton Basel-Landschaft. Allschwil liegt am südwestlichen Rand der Stadt Basel und ist auf zwei Seiten von Frankreich umgeben. Geografisch und kulturhistorisch gehört Allschwil zum Sundgau. Seine Nachbarorte sind neben der Stadt Basel die drei basellandschaftlichen Gemeinden Schönenbuch, Oberwil und Binningen, sowie die französischen Gemeinden Neuwiller, Buschwiller, Hégenheim und Saint-Louis. Durch die Lage im Grünen und die Nähe zur Stadt Basel zählt Allschwil zu den beliebten Wohnorten im stadtnahen Baselbiet. Die Fläche beträgt 8.92 km², davon sind 42 % Siedlungen, 31 % Landwirtschaftszonen und 27 % Wald. Auf blauem Untergrund der goldene Schlüssel gekreuzt mit dem silbernen Schwert als Symbol der beiden Heiligen Petrus und Paulus, der Patrone der Dorfkirche. Auf amtlichen Schreiben ist das Wappen allerdings vorübergehend weitgehend einem umstrittenen Logo gewichen. Urkundlich wird die Ortschaft Almswilre im Jahre 1033 erstmals erwähnt, aber Funde aus der Stein-, Bronze- und Römerzeit zeugen von einer langen Geschichte des Ortes. Allschwil gehörte in fränkischer Zeit zum Herzogtum Elsass, kam 1004 zum Fürstbistum Basel. 1525 schloss die Stadt Basel mit Allschwil vorübergehend einen Schirmvertrag, der bis 1595 die Reformation einführte. Das Dorf wurde 1634 im Dreissigjährigen Krieg von schwedischen Truppen geplündert und war ab 1792 eine Zeitlang Teil der französischen Departemente Mont-Terrible und Haut-Rhin. Nach der Zerschlagung des Fürstbistums Basel wurde Allschwil 1815 am Wiener Kongress dem Kanton Basel zugeschlagen. Bis zur Kantonstrennung in die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft 1832 gehörte Allschwil zum Kanton Basel. Die alternative Altbezeichnung für Allschwil lautet "Schwellheim". wobei es sich bei diesem Ausdruck nicht um die sehr alte Bezeichnung handelt. Um 1950 wurde auch d

Detailangaben zum Buch - Allschwil


EAN (ISBN-13): 9781158799039
ISBN (ISBN-10): 1158799039
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-02T13:44:44+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-19T06:09:20+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158799039

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-79903-9, 978-1-158-79903-9


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