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Altlandsberg
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Altlandsberg - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158799772, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158799770

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=157mm, H=10mm, Gew.=67gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / Criticism], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Chaos Communication Camp, Wegendorf, Liste der Baudenkmale in Altlandsberg, MTV 1860 Altlandsberg, Altlandsberger Kleinbahn, Bötzsee, Schloss Wilkendorf. Auszug: Altlandsberg - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Altlandsberg Ev. StadtkircheUrsprung Altlandsbergs war eine erst slawische, dann deutsche Siedlung namens Jabel, die von Wasser und Sumpf umgeben und dadurch natürlich geschützt war. Altlandsberg wurde im Jahr 1230 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name der Stadt könnte vom wettinischen Landsberg bei Halle übertragen worden sein. Anfang des 13. Jahrhunderts entstand eine deutsche (vielleicht wettinische) Burg mit Suburbium um die heutige Stadtkirche. Sehr wahrscheinlich gehörte Altlandsberg zu der wettinischen Herrschaft, die der Markgraf von Meißen Heinrich der Erlauchte um Hönow im Zuge des deutschen Landesausbaus nach Osten gegen die Interessen der askanischen Markgrafen Brandenburgs aufbauen wollte. Im Teltow-Krieg zwischen 1239 und 1245 entschieden die gemeinsam regierenden Askanier Johann I. und Otto III. die Auseinandersetzungen für sich. Seit 1245 gehören der gesamte Barnim (wie auch der Teltow) und damit auch Altlandsberg dauerhaft zu der Mark Brandenburg beziehungsweise Brandenburg. Kirche in WesendahlSüdlich der Burg errichteten die Askanier noch vor 1257 eine regelmäßige Stadtanlage. Im 14. Jahrhundert wurde die Stadtanlage mit einer Stadtmauer befestigt. 1335 stiftete der Markgraf ein Kloster für den Bettelorden der Serviten, die einzige Klosterstiftung für diesen Orden in der Mark. 1409 gelangt die Stadt in den Besitz der Ritter von Krummensee. 1421 gewährte Markgraf Friedrich von Brandenburg den Bürgern das Recht, Jahrmärkte abhalten zu dürfen. 1432 überfielen Hussiten die Stadt und brannten sie nieder. 1537 vernichtete ein großer Stadtbrand auch das Rathaus mit allen Urkunden. 1550, 1566 und 1598 wüteten Pestepidemien in der Stadt. 1632 brannte Altlandsberg im Zuge des Dreißigjährigen Krieges nieder und blieb verwüstet. 1654 erwarb der kurfürstliche Minister Graf Otto von Schweri Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Chaos Communication Camp, Wegendorf, Liste der Baudenkmale in Altlandsberg, MTV 1860 Altlandsberg, Altlandsberger Kleinbahn, Bötzsee, Schloss Wilkendorf. Auszug: Altlandsberg - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Altlandsberg Ev. StadtkircheUrsprung Altlandsbergs war eine erst slawische, dann deutsche Siedlung namens Jabel, die von Wasser und Sumpf umgeben und dadurch natürlich geschützt war. Altlandsberg wurde im Jahr 1230 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name der Stadt könnte vom wettinischen Landsberg bei Halle übertragen worden sein. Anfang des 13. Jahrhunderts entstand eine deutsche (vielleicht wettinische) Burg mit Suburbium um die heutige Stadtkirche. Sehr wahrscheinlich gehörte Altlandsberg zu der wettinischen Herrschaft, die der Markgraf von Meißen Heinrich der Erlauchte um Hönow im Zuge des deutschen Landesausbaus nach Osten gegen die Interessen der askanischen Markgrafen Brandenburgs aufbauen wollte. Im Teltow-Krieg zwischen 1239 und 1245 entschieden die gemeinsam regierenden Askanier Johann I. und Otto III. die Auseinandersetzungen für sich. Seit 1245 gehören der gesamte Barnim (wie auch der Teltow) und damit auch Altlandsberg dauerhaft zu der Mark Brandenburg beziehungsweise Brandenburg. Kirche in WesendahlSüdlich der Burg errichteten die Askanier noch vor 1257 eine regelmäßige Stadtanlage. Im 14. Jahrhundert wurde die Stadtanlage mit einer Stadtmauer befestigt. 1335 stiftete der Markgraf ein Kloster für den Bettelorden der Serviten, die einzige Klosterstiftung für diesen Orden in der Mark. 1409 gelangt die Stadt in den Besitz der Ritter von Krummensee. 1421 gewährte Markgraf Friedrich von Brandenburg den Bürgern das Recht, Jahrmärkte abhalten zu dürfen. 1432 überfielen Hussiten die Stadt und brannten sie nieder. 1537 vernichtete ein großer Stadtbrand auch das Rathaus mit allen Urkunden. 1550, 1566 und 1598 wüteten Pestepidemien in der Stadt. 1632 brannte Altlandsberg im Zuge des Dreißigjährigen Krieges nieder und blieb verwüstet. 1654 erwarb der kurfürstliche Minister Graf Otto von Schweri

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Altlandsberg - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781158799770

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Chaos Communication Camp, Wegendorf, Liste der Baudenkmale in Altlandsberg, MTV 1860 Altlandsberg, Altlandsberger Kleinbahn, Bötzsee, Schloss Wilkendorf. Auszug: Altlandsberg Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Altlandsberg Ev. StadtkircheUrsprung Altlandsbergs war eine erst slawische, dann deutsche Siedlung namens Jabel, die von Wasser und Sumpf umgeben und dadurch natürlich geschützt war. Altlandsberg wurde im Jahr 1230 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name der Stadt könnte vom wettinischen Landsberg bei Halle übertragen worden sein. Anfang des 13. Jahrhunderts entstand eine deutsche (vielleicht wettinische) Burg mit Suburbium um die heutige Stadtkirche. Sehr wahrscheinlich gehörte Altlandsberg zu der wettinischen Herrschaft, die der Markgraf von Meißen Heinrich der Erlauchte um Hönow im Zuge des deutschen Landesausbaus nach Osten gegen die Interessen der askanischen Markgrafen Brandenburgs aufbauen wollte. Im Teltow-Krieg zwischen 1239 und 1245 entschieden die gemeinsam regierenden Askanier Johann I. und Otto III. die Auseinandersetzungen für sich. Seit 1245 gehören der gesamte Barnim (wie auch der Teltow) und damit auch Altlandsberg dauerhaft zu der Mark Brandenburg beziehungsweise Brandenburg. Kirche in WesendahlSüdlich der Burg errichteten die Askanier noch vor 1257 eine regelmäßige Stadtanlage. Im 14. Jahrhundert wurde die Stadtanlage mit einer Stadtmauer befestigt. 1335 stiftete der Markgraf ein Kloster für den Bettelorden der Serviten, die einzige Klosterstiftung für diesen Orden in der Mark. 1409 gelangt die Stadt in den Besitz der Ritter von Krummensee. 1421 gewährte Markgraf Friedrich von Brandenburg den Bürgern das Recht, Jahrmärkte abhalten zu dürfen. 1432 überfielen Hussiten die Stadt und brannten sie nieder. 1537 vernichtete ein großer Stadtbrand auch das Rathaus mit allen Urkunden. 1550, 1566 und 1598 wüteten Pestepidemien in der Stadt. 1632 brannte Altlandsberg im Zuge des Dreißigjährigen Krieges nieder und blieb verwüstet. 1654 erwarb der kurfürstliche Minister Graf Otto von Schweri2011. 34 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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2011, ISBN: 9781158799770

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Chaos Communication Camp, Wegendorf, Liste der Baudenkmale in Altlandsberg, MTV 1860 Altlandsberg, Altlandsberger Kleinbahn, Bötzsee, Schloss Wilkendorf. Auszug: Altlandsberg Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Altlandsberg Ev. StadtkircheUrsprung Altlandsbergs war eine erst slawische, dann deutsche Siedlung namens Jabel, die von Wasser und Sumpf umgeben und dadurch natürlich geschützt war. Altlandsberg wurde im Jahr 1230 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name der Stadt könnte vom wettinischen Landsberg bei Halle übertragen worden sein. Anfang des 13. Jahrhunderts entstand eine deutsche (vielleicht wettinische) Burg mit Suburbium um die heutige Stadtkirche. Sehr wahrscheinlich gehörte Altlandsberg zu der wettinischen Herrschaft, die der Markgraf von Meißen Heinrich der Erlauchte um Hönow im Zuge des deutschen Landesausbaus nach Osten gegen die Interessen der askanischen Markgrafen Brandenburgs aufbauen wollte. Im Teltow-Krieg zwischen 1239 und 1245 entschieden die gemeinsam regierenden Askanier Johann I. und Otto III. die Auseinandersetzungen für sich. Seit 1245 gehören der gesamte Barnim (wie auch der Teltow) und damit auch Altlandsberg dauerhaft zu der Mark Brandenburg beziehungsweise Brandenburg. Kirche in WesendahlSüdlich der Burg errichteten die Askanier noch vor 1257 eine regelmäßige Stadtanlage. Im 14. Jahrhundert wurde die Stadtanlage mit einer Stadtmauer befestigt. 1335 stiftete der Markgraf ein Kloster für den Bettelorden der Serviten, die einzige Klosterstiftung für diesen Orden in der Mark. 1409 gelangt die Stadt in den Besitz der Ritter von Krummensee. 1421 gewährte Markgraf Friedrich von Brandenburg den Bürgern das Recht, Jahrmärkte abhalten zu dürfen. 1432 überfielen Hussiten die Stadt und brannten sie nieder. 1537 vernichtete ein großer Stadtbrand auch das Rathaus mit allen Urkunden. 1550, 1566 und 1598 wüteten Pestepidemien in der Stadt. 1632 brannte Altlandsberg im Zuge des Dreißigjährigen Krieges nieder und blieb verwüstet. 1654 erwarb der kurfürstliche Minister Graf Otto von Schweri2011. 34 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1860, ISBN: 9781158799770

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Chaos Communication Camp, Wegendorf, Liste der Baudenkmale in Altlandsberg, MTV 1860 Altlandsberg, Altlandsberger Kleinbahn, Bötzsee, Schloss Wilkendorf. Auszug: Altlandsberg - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Altlandsberg Ev. StadtkircheUrsprung Altlandsbergs war eine erst slawische, dann deutsche Siedlung namens Jabel, die von Wasser und Sumpf umgeben und dadurch natürlich geschützt war. Altlandsberg wurde im Jahr 1230 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name der Stadt könnte vom wettinischen Landsberg bei Halle übertragen worden sein. Anfang des 13. Jahrhunderts entstand eine deutsche (vielleicht wettinische) Burg mit Suburbium um die heutige Stadtkirche. Sehr wahrscheinlich gehörte Altlandsberg zu der wettinischen Herrschaft, die der Markgraf von Meißen Heinrich der Erlauchte um Hönow im Zuge des deutschen Landesausbaus nach Osten gegen die Interessen der askanischen Markgrafen Brandenburgs aufbauen wollte. Im Teltow-Krieg zwischen 1239 und 1245 entschieden die gemeinsam regierenden Askanier Johann I. und Otto III. die Auseinandersetzungen für sich. Seit 1245 gehören der gesamte Barnim (wie auch der Teltow) und damit auch Altlandsberg dauerhaft zu der Mark Brandenburg beziehungsweise Brandenburg. Kirche in WesendahlSüdlich der Burg errichteten die Askanier noch vor 1257 eine regelmäßige Stadtanlage. Im 14. Jahrhundert wurde die Stadtanlage mit einer Stadtmauer befestigt. 1335 stiftete der Markgraf ein Kloster für den Bettelorden der Serviten, die einzige Klosterstiftung für diesen Orden in der Mark. 1409 gelangt die Stadt in den Besitz der Ritter von Krummensee. 1421 gewährte Markgraf Friedrich von Brandenburg den Bürgern das Recht, Jahrmärkte abhalten zu dürfen. 1432 überfielen Hussiten die Stadt und brannten sie nieder. 1537 vernichtete ein großer Stadtbrand auch das Rathaus mit allen Urkunden. 1550, 1566 und 1598 wüteten Pestepidemien in der Stadt. 1632 brannte Altlandsberg im Zuge des Dreißigjährigen Krieges nieder und blieb verwüstet. 1654 erwarb der kurfürstliche Minister Graf Otto von SchweriVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Chaos Communication Camp, Wegendorf, Liste der Baudenkmale in Altlandsberg, MTV 1860 Altlandsberg, Altlandsberger Kleinbahn, Bötzsee, Schloss Wilkendorf. Auszug: Altlandsberg - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Altlandsberg Ev. StadtkircheUrsprung Altlandsbergs war eine erst slawische, dann deutsche Siedlung namens Jabel, die von Wasser und Sumpf umgeben und dadurch natürlich geschützt war. Altlandsberg wurde im Jahr 1230 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name der Stadt könnte vom wettinischen Landsberg bei Halle übertragen worden sein. Anfang des 13. Jahrhunderts entstand eine deutsche (vielleicht wettinische) Burg mit Suburbium um die heutige Stadtkirche. Sehr wahrscheinlich gehörte Altlandsberg zu der wettinischen Herrschaft, die der Markgraf von Meißen Heinrich der Erlauchte um Hönow im Zuge des deutschen Landesausbaus nach Osten gegen die Interessen der askanischen Markgrafen Brandenburgs aufbauen wollte. Im Teltow-Krieg zwischen 1239 und 1245 entschieden die gemeinsam regierenden Askanier Johann I. und Otto III. die Auseinandersetzungen für sich. Seit 1245 gehören der gesamte Barnim (wie auch der Teltow) und damit auch Altlandsberg dauerhaft zu der Mark Brandenburg beziehungsweise Brandenburg. Kirche in WesendahlSüdlich der Burg errichteten die Askanier noch vor 1257 eine regelmäßige Stadtanlage. Im 14. Jahrhundert wurde die Stadtanlage mit einer Stadtmauer befestigt. 1335 stiftete der Markgraf ein Kloster für den Bettelorden der Serviten, die einzige Klosterstiftung für diesen Orden in der Mark. 1409 gelangt die Stadt in den Besitz der Ritter von Krummensee. 1421 gewährte Markgraf Friedrich von Brandenburg den Bürgern das Recht, Jahrmärkte abhalten zu dürfen. 1432 überfielen Hussiten die Stadt und brannten sie nieder. 1537 vernichtete ein großer Stadtbrand auch das Rathaus mit allen Urkunden. 1550, 1566 und 1598 wüteten Pestepidemien in der Stadt. 1632 brannte Altlandsberg im Zuge des Dreißigjährigen Krieges nieder und blieb verwüstet. 1654 erwarb der kurfürstliche Minister Graf Otto von Schweri

Detailangaben zum Buch - Altlandsberg


EAN (ISBN-13): 9781158799770
ISBN (ISBN-10): 1158799772
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,067 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-14T21:51:31+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-02T02:05:41+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158799770

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-79977-2, 978-1-158-79977-0


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