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Bad Bocklet
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Bad Bocklet - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158806329, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158806324

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25930 - TB/Musikgeschichte], [SW: - Music / History & Criticism], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Steinach, Dreifaltigkeitseiche, Roth an der Saale, Aschach, Jüdischer Friedhof. Auszug: Steinach ist einer der größten Ortsteile der Marktgemeinde Bad Bocklet, liegt an der Fränkischen Saale und hat 1.200 Einwohner. Das Steinacher Wappen: Durch einen blauen Wellenpfahl (Fränkische Saale) gespalten von Silber und Gold; vorne schräg gekreuzt zwei rote Streitkolben (Zeichen der Forstmeister von Rothenkolben und Lebenhan); hinten ein schwarzer Biber (Wappentier der Ritter von Bibra). Steinach wird umgeben von Wiesenauen und bewaldeten Hügeln an der Fränkischen Saale. Der Ort liegt 224 Meter über NN. und befindet sich 14 Kilometer nordöstlich von Bad Kissingen und 12 Kilometer südwestlich von Bad Neustadt an der Saale. Durch Steinach führen die Staatsstraßen St 2292 (Bad Kissingen-Bad Neustadt an der Saale) und St 2267 (Bischofsheim a. d. Rhön-Steinach) Steinach - im Jahre 979 n. Chr. in einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos II. erstmals urkundlich erwähnt, wobei jedoch davon auszugehen ist, dass sich schon zu früheren Zeiten dort eine befestigte Siedlung befand - war stets ein Zankapfel zwischen den verschiedenen Territorialinteressen im Gebiet Main-Rhön. Davon zeugen die Reste der Talburg der Grafen zu Henneberg und die in der Nähe liegende Burgruine Steineck sowie das Neue Schloss. Der Ort liegt im Bereich alter Handels- und Königsstraßen, die von Mainz und Worms zum fränkischen Königsgut Salz unterhalb der Burg Salzburg (bei Bad Neustadt an der Saale) führten. Verschiedene Straßen, die heute noch als Wanderwege und Straßen Verwendung finden, verbanden Würzburg und die ehemalige Freie Reichsstadt Schweinfurt mit diesen West-Ost-Magistralen: "Doch ist eine Verbindung in südliche Richtung vom Sinntal nach Steinach im Tal der Fränkischen Saale anzunehmen, von wo es über die Haardt in Richtung Schweinfurt/Würzburg ging. Zahlreiche Wegerinnen und tief eingeschnittene Hohlwege sowie alte Kreuzungen, z.B. die Bildeiche, an denen mehrere alte Wege zusammen laufen, zeugen noch heute davon." . Ein tiefer Einschnitt in Leben der Steinacher und seiner Nachbargemeinde Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Steinach, Dreifaltigkeitseiche, Roth an der Saale, Aschach, Jüdischer Friedhof. Auszug: Steinach ist einer der größten Ortsteile der Marktgemeinde Bad Bocklet, liegt an der Fränkischen Saale und hat 1.200 Einwohner. Das Steinacher Wappen: Durch einen blauen Wellenpfahl (Fränkische Saale) gespalten von Silber und Gold; vorne schräg gekreuzt zwei rote Streitkolben (Zeichen der Forstmeister von Rothenkolben und Lebenhan); hinten ein schwarzer Biber (Wappentier der Ritter von Bibra). Steinach wird umgeben von Wiesenauen und bewaldeten Hügeln an der Fränkischen Saale. Der Ort liegt 224 Meter über NN. und befindet sich 14 Kilometer nordöstlich von Bad Kissingen und 12 Kilometer südwestlich von Bad Neustadt an der Saale. Durch Steinach führen die Staatsstraßen St 2292 (Bad Kissingen-Bad Neustadt an der Saale) und St 2267 (Bischofsheim a. d. Rhön-Steinach) Steinach - im Jahre 979 n. Chr. in einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos II. erstmals urkundlich erwähnt, wobei jedoch davon auszugehen ist, dass sich schon zu früheren Zeiten dort eine befestigte Siedlung befand - war stets ein Zankapfel zwischen den verschiedenen Territorialinteressen im Gebiet Main-Rhön. Davon zeugen die Reste der Talburg der Grafen zu Henneberg und die in der Nähe liegende Burgruine Steineck sowie das Neue Schloss. Der Ort liegt im Bereich alter Handels- und Königsstraßen, die von Mainz und Worms zum fränkischen Königsgut Salz unterhalb der Burg Salzburg (bei Bad Neustadt an der Saale) führten. Verschiedene Straßen, die heute noch als Wanderwege und Straßen Verwendung finden, verbanden Würzburg und die ehemalige Freie Reichsstadt Schweinfurt mit diesen West-Ost-Magistralen: "Doch ist eine Verbindung in südliche Richtung vom Sinntal nach Steinach im Tal der Fränkischen Saale anzunehmen, von wo es über die Haardt in Richtung Schweinfurt/Würzburg ging. Zahlreiche Wegerinnen und tief eingeschnittene Hohlwege sowie alte Kreuzungen, z.B. die Bildeiche, an denen mehrere alte Wege zusammen laufen, zeugen noch heute davon." . Ein tiefer Einschnitt in Leben der Steinacher und seiner Nachbargemeinde

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Bad Bocklet - Herausgeber: Group, Bücher
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Bad Bocklet - Taschenbuch

ISBN: 9781158806324

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Steinach, Dreifaltigkeitseiche, Roth an der Saale, Aschach, Jüdischer Friedhof. Auszug: Steinach ist einer der größten Ortsteile der Marktgemeinde Bad Bocklet, liegt an der Fränkischen Saale und hat 1.200 Einwohner. Das Steinacher Wappen: Durch einen blauen Wellenpfahl (Fränkische Saale) gespalten von Silber und Gold vorne schräg gekreuzt zwei rote Streitkolben (Zeichen der Forstmeister von Rothenkolben und Lebenhan) hinten ein schwarzer Biber (Wappentier der Ritter von Bibra). Steinach wird umgeben von Wiesenauen und bewaldeten Hügeln an der Fränkischen Saale. Der Ort liegt 224 Meter über NN. und befindet sich 14 Kilometer nordöstlich von Bad Kissingen und 12 Kilometer südwestlich von Bad Neustadt an der Saale. Durch Steinach führen die Staatsstraßen St 2292 (Bad Kissingen-Bad Neustadt an der Saale) und St 2267 (Bischofsheim a. d. Rhön-Steinach) Steinach - im Jahre 979 n. Chr. in einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos II. erstmals urkundlich erwähnt, wobei jedoch davon auszugehen ist, dass sich schon zu früheren Zeiten dort eine befestigte Siedlung befand - war stets ein Zankapfel zwischen den verschiedenen Territorialinteressen im Gebiet Main-Rhön. Davon zeugen die Reste der Talburg der Grafen zu Henneberg und die in der Nähe liegende Burgruine Steineck sowie das Neue Schloss. Der Ort liegt im Bereich alter Handels- und Königsstraßen, die von Mainz und Worms zum fränkischen Königsgut Salz unterhalb der Burg Salzburg (bei Bad Neustadt an der Saale) führten. Verschiedene Straßen, die heute noch als Wanderwege und Straßen Verwendung finden, verbanden Würzburg und die ehemalige Freie Reichsstadt Schweinfurt mit diesen West-Ost-Magistralen: "Doch ist eine Verbindung in südliche Richtung vom Sinntal nach Steinach im Tal der Fränkischen Saale anzunehmen, von wo es über die Haardt in Richtung Schweinfurt/Würzburg ging. Zahlreiche Wegerinnen und tief eingeschnittene Hohlwege sowie alte Kreuzungen, z.B. die Bildeiche, an denen mehrere alte Wege zusammen laufen, zeugen noch heute davon." . Ein tiefer Einschnitt in Leben der Steinacher und seiner NachbargemeindeVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Steinach, Dreifaltigkeitseiche, Roth an der Saale, Aschach, Jüdischer Friedhof. Auszug: Steinach ist einer der größten Ortsteile der Marktgemeinde Bad Bocklet, liegt an der Fränkischen Saale und hat 1.200 Einwohner. Das Steinacher Wappen: Durch einen blauen Wellenpfahl (Fränkische Saale) gespalten von Silber und Gold vorne schräg gekreuzt zwei rote Streitkolben (Zeichen der Forstmeister von Rothenkolben und Lebenhan) hinten ein schwarzer Biber (Wappentier der Ritter von Bibra). Steinach wird umgeben von Wiesenauen und bewaldeten Hügeln an der Fränkischen Saale. Der Ort liegt 224 Meter über NN. und befindet sich 14 Kilometer nordöstlich von Bad Kissingen und 12 Kilometer südwestlich von Bad Neustadt an der Saale. Durch Steinach führen die Staatsstraßen St 2292 (Bad Kissingen-Bad Neustadt an der Saale) und St 2267 (Bischofsheim a. d. Rhön-Steinach) Steinach - im Jahre 979 n. Chr. in einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos II. erstmals urkundlich erwähnt, wobei jedoch davon auszugehen ist, dass sich schon zu früheren Zeiten dort eine befestigte Siedlung befand - war stets ein Zankapfel zwischen den verschiedenen Territorialinteressen im Gebiet Main-Rhön. Davon zeugen die Reste der Talburg der Grafen zu Henneberg und die in der Nähe liegende Burgruine Steineck sowie das Neue Schloss. Der Ort liegt im Bereich alter Handels- und Königsstraßen, die von Mainz und Worms zum fränkischen Königsgut Salz unterhalb der Burg Salzburg (bei Bad Neustadt an der Saale) führten. Verschiedene Straßen, die heute noch als Wanderwege und Straßen Verwendung finden, verbanden Würzburg und die ehemalige Freie Reichsstadt Schweinfurt mit diesen West-Ost-Magistralen: "Doch ist eine Verbindung in südliche Richtung vom Sinntal nach Steinach im Tal der Fränkischen Saale anzunehmen, von wo es über die Haardt in Richtung Schweinfurt/Würzburg ging. Zahlreiche Wegerinnen und tief eingeschnittene Hohlwege sowie alte Kreuzungen, z.B. die Bildeiche, an denen mehrere alte Wege zusammen laufen, zeugen noch heute davon." . Ein tiefer Einschnitt in Leben der Steinacher und seiner NachbargemeindeVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Bad Bocklet (Steinach, Dreifaltigkeitseiche, Roth an der Saale, Aschach, Jüdischer Friedhof)
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Bad Bocklet (Steinach, Dreifaltigkeitseiche, Roth an der Saale, Aschach, Jüdischer Friedhof) - neues Buch

ISBN: 1158806329

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EAN: 9781158806324, ISBN: 1158806329 [SW:Musikgeschichte ; History & Criticism], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Steinach, Dreifaltigkeitseiche, Roth an der Saale, Aschach, Jüdischer Friedhof. Auszug: Steinach ist einer der größten Ortsteile der Marktgemeinde Bad Bocklet, liegt an der Fränkischen Saale und hat 1.200 Einwohner. Das Steinacher Wappen: Durch einen blauen Wellenpfahl (Fränkische Saale) gespalten von Silber und Gold; vorne schräg gekreuzt zwei rote Streitkolben (Zeichen der Forstmeister von Rothenkolben und Lebenhan); hinten ein schwarzer Biber (Wappentier der Ritter von Bibra). Steinach wird umgeben von Wiesenauen und bewaldeten Hügeln an der Fränkischen Saale. Der Ort liegt 224 Meter über NN. und befindet sich 14 Kilometer nordöstlich von Bad Kissingen und 12 Kilometer südwestlich von Bad Neustadt an der Saale. Durch Steinach führen die Staatsstraßen St 2292 (Bad Kissingen-Bad Neustadt an der Saale) und St 2267 (Bischofsheim a. d. Rhön-Steinach) Steinach - im Jahre 979 n. Chr. in einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos II. erstmals urkundlich erwähnt, wobei jedoch davon auszugehen ist, dass sich schon zu früheren Zeiten dort eine befestigte Siedlung befand - war stets ein Zankapfel zwischen den verschiedenen Territorialinteressen im Gebiet Main-Rhön. Davon zeugen die Reste der Talburg der Grafen zu Henneberg und die in der Nähe liegende Burgruine Steineck sowie das Neue Schloss. Der Ort liegt im Bereich alter Handels- und Königsstraßen, die von Mainz und Worms zum fränkischen Königsgut Salz unterhalb der Burg Salzburg (bei Bad Neustadt an der Saale) führten. Verschiedene Straßen, die heute noch als Wanderwege und Straßen Verwendung finden, verbanden Würzburg und die ehemalige Freie Reichsstadt Schweinfurt mit diesen West-Ost-Magistralen: "Doch ist eine Verbindung in südliche Richtung vom Sinntal nach Steinach im Tal der Fränkischen Saale anzunehmen, von wo es über die Haardt in Richtung Schweinfurt/Würzburg ging. Zahlreiche Wegerinnen und tief eingeschnittene Hohlwege sowie alte Kreuzungen, z.B. die Bildeiche, an denen mehrere alte Wege zusammen laufen, zeugen noch heute davon." . Ein tiefer Einschnitt in Leben der Steinacher und seiner Nachbargemeinde

Detailangaben zum Buch - Bad Bocklet


EAN (ISBN-13): 9781158806324
ISBN (ISBN-10): 1158806329
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-23T16:24:56+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-28T15:56:24+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158806324

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-80632-9, 978-1-158-80632-4


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