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Bad Lobenstein
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Bad Lobenstein - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158806523, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158806522

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=54gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Reuß-Lobenstein, Neues Schloss, Burgruine Lobenstein. Auszug: Reuß-Lobenstein ist der Name einer Herrschaft, späteren Grafschaft und schließlich eines Fürstentums im Südosten des heutigen Freistaats Thüringen an der Grenze zu Sachsen und Bayern, mit der Haupt- und Residenzstadt Lobenstein als Mittelpunkt. Der Einfachheit halber werden auch die Herrscher dieses Territoriums, die Herren, Grafen und Fürsten Reuß zu Lobenstein aus dem Haus Reuß jüngerer Linie stellenweise so benannt. Herrschaftsgebiet der Vögte von Weida, Gera und Plauen um 1350Bereits lange Zeit vor den Reußen war das Gebiet um Lobenstein im Besitz von deren nahen Verwandten, deren Herrschaft seit 1278 nachgewiesen ist. Heinrich II., "der Ältere", Vogt von Gera, erweiterte 1278 seinen Besitz um den der Herrschaft Lobenstein. Eine Stadtrechtsurkunde aus diesem Jahr bezeugt, dass Lobenstein damals bereits eine Stadt war und gilt bis heute als erste urkundliche Erwähnung. Der Sohn Heinrichs II., Heinrich IV., "der Ältere", erwarb um 1314 die Herrschaft Schleiz mit der Pflege Saalburg und dem Schloss Burgk und rundete somit seinen Besitz weiter ab. Im Hause der Vögte von Gera, die wie ihre nächsten Verwandten, die Vögte von Plauen, von den Vögten von Weida abstammen, war es Brauch, seit ihrer Ernennung zu Vögten durch Kaiser Heinrich VI., alle männlichen Nachkommen ihm zu Ehren Heinrich zu nennen. Diese Tradition wurde durch das Haus Reuß übernommen. Die Ordnungszahlen haben bei allen Mitgliedern dieses großen Familienverbandes tatsächlich nur den Zweck der Unterscheidung und geben keine Erbfolge, wie sonst in Herrscherkreisen üblich, wider. In Folge des Vogtländischen Krieges (1354 bis 1357) mussten die Geraer Vögte die Wettiner als Herren anerkennen. Als Lehnsträger der Krone Böhmen respektive des Hauses Wettin begannen nun die Vögte von Gera ihren alten Titel abzulegen, und sich als Herren von Gera zu titulieren. Ein weiterer Machtverlust war bedingt durch das im Spätmittelalter übliche Erbrecht, das im Heiligen Römischen Reich zur Entstehung einer Vielzahl von kl Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Reuß-Lobenstein, Neues Schloss, Burgruine Lobenstein. Auszug: Reuß-Lobenstein ist der Name einer Herrschaft, späteren Grafschaft und schließlich eines Fürstentums im Südosten des heutigen Freistaats Thüringen an der Grenze zu Sachsen und Bayern, mit der Haupt- und Residenzstadt Lobenstein als Mittelpunkt. Der Einfachheit halber werden auch die Herrscher dieses Territoriums, die Herren, Grafen und Fürsten Reuß zu Lobenstein aus dem Haus Reuß jüngerer Linie stellenweise so benannt. Herrschaftsgebiet der Vögte von Weida, Gera und Plauen um 1350Bereits lange Zeit vor den Reußen war das Gebiet um Lobenstein im Besitz von deren nahen Verwandten, deren Herrschaft seit 1278 nachgewiesen ist. Heinrich II., "der Ältere", Vogt von Gera, erweiterte 1278 seinen Besitz um den der Herrschaft Lobenstein. Eine Stadtrechtsurkunde aus diesem Jahr bezeugt, dass Lobenstein damals bereits eine Stadt war und gilt bis heute als erste urkundliche Erwähnung. Der Sohn Heinrichs II., Heinrich IV., "der Ältere", erwarb um 1314 die Herrschaft Schleiz mit der Pflege Saalburg und dem Schloss Burgk und rundete somit seinen Besitz weiter ab. Im Hause der Vögte von Gera, die wie ihre nächsten Verwandten, die Vögte von Plauen, von den Vögten von Weida abstammen, war es Brauch, seit ihrer Ernennung zu Vögten durch Kaiser Heinrich VI., alle männlichen Nachkommen ihm zu Ehren Heinrich zu nennen. Diese Tradition wurde durch das Haus Reuß übernommen. Die Ordnungszahlen haben bei allen Mitgliedern dieses großen Familienverbandes tatsächlich nur den Zweck der Unterscheidung und geben keine Erbfolge, wie sonst in Herrscherkreisen üblich, wider. In Folge des Vogtländischen Krieges (1354 bis 1357) mussten die Geraer Vögte die Wettiner als Herren anerkennen. Als Lehnsträger der Krone Böhmen respektive des Hauses Wettin begannen nun die Vögte von Gera ihren alten Titel abzulegen, und sich als Herren von Gera zu titulieren. Ein weiterer Machtverlust war bedingt durch das im Spätmittelalter übliche Erbrecht, das im Heiligen Römischen Reich zur Entstehung einer Vielzahl von kl

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ISBN: 9781158806522

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Reuß-Lobenstein, Neues Schloss, Burgruine Lobenstein. Auszug: Reuß-Lobenstein ist der Name einer Herrschaft, späteren Grafschaft und schließlich eines Fürstentums im Südosten des heutigen Freistaats Thüringen an der Grenze zu Sachsen und Bayern, mit der Haupt- und Residenzstadt Lobenstein als Mittelpunkt. Der Einfachheit halber werden auch die Herrscher dieses Territoriums, die Herren, Grafen und Fürsten Reuß zu Lobenstein aus dem Haus Reuß jüngerer Linie stellenweise so benannt. Herrschaftsgebiet der Vögte von Weida, Gera und Plauen um 1350Bereits lange Zeit vor den Reußen war das Gebiet um Lobenstein im Besitz von deren nahen Verwandten, deren Herrschaft seit 1278 nachgewiesen ist. Heinrich II., "der Ältere", Vogt von Gera, erweiterte 1278 seinen Besitz um den der Herrschaft Lobenstein. Eine Stadtrechtsurkunde aus diesem Jahr bezeugt, dass Lobenstein damals bereits eine Stadt war und gilt bis heute als erste urkundliche Erwähnung. Der Sohn Heinrichs II., Heinrich IV., "der Ältere", erwarb um 1314 die Herrschaft Schleiz mit der Pflege Saalburg und dem Schloss Burgk und rundete somit seinen Besitz weiter ab. Im Hause der Vögte von Gera, die wie ihre nächsten Verwandten, die Vögte von Plauen, von den Vögten von Weida abstammen, war es Brauch, seit ihrer Ernennung zu Vögten durch Kaiser Heinrich VI., alle männlichen Nachkommen ihm zu Ehren Heinrich zu nennen. Diese Tradition wurde durch das Haus Reuß übernommen. Die Ordnungszahlen haben bei allen Mitgliedern dieses großen Familienverbandes tatsächlich nur den Zweck der Unterscheidung und geben keine Erbfolge, wie sonst in Herrscherkreisen üblich, wider. In Folge des Vogtländischen Krieges (1354 bis 1357) mussten die Geraer Vögte die Wettiner als Herren anerkennen. Als Lehnsträger der Krone Böhmen respektive des Hauses Wettin begannen nun die Vögte von Gera ihren alten Titel abzulegen, und sich als Herren von Gera zu titulieren. Ein weiterer Machtverlust war bedingt durch das im Spätmittelalter übliche Erbrecht, das im Heiligen Römischen Reich zur Entstehung einer Vielzahl von kl Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Reuß-Lobenstein, Neues Schloss, Burgruine Lobenstein. Auszug: Reuß-Lobenstein ist der Name einer Herrschaft, späteren Grafschaft und schließlich eines Fürstentums im Südosten des heutigen Freistaats Thüringen an der Grenze zu Sachsen und Bayern, mit der Haupt- und Residenzstadt Lobenstein als Mittelpunkt. Der Einfachheit halber werden auch die Herrscher dieses Territoriums, die Herren, Grafen und Fürsten Reuß zu Lobenstein aus dem Haus Reuß jüngerer Linie stellenweise so benannt. Herrschaftsgebiet der Vögte von Weida, Gera und Plauen um 1350Bereits lange Zeit vor den Reußen war das Gebiet um Lobenstein im Besitz von deren nahen Verwandten, deren Herrschaft seit 1278 nachgewiesen ist. Heinrich II., "der Ältere", Vogt von Gera, erweiterte 1278 seinen Besitz um den der Herrschaft Lobenstein. Eine Stadtrechtsurkunde aus diesem Jahr bezeugt, dass Lobenstein damals bereits eine Stadt war und gilt bis heute als erste urkundliche Erwähnung. Der Sohn Heinrichs II., Heinrich IV., "der Ältere", erwarb um 1314 die Herrschaft Schleiz mit der Pflege Saalburg und dem Schloss Burgk und rundete somit seinen Besitz weiter ab. Im Hause der Vögte von Gera, die wie ihre nächsten Verwandten, die Vögte von Plauen, von den Vögten von Weida abstammen, war es Brauch, seit ihrer Ernennung zu Vögten durch Kaiser Heinrich VI., alle männlichen Nachkommen ihm zu Ehren Heinrich zu nennen. Diese Tradition wurde durch das Haus Reuß übernommen. Die Ordnungszahlen haben bei allen Mitgliedern dieses großen Familienverbandes tatsächlich nur den Zweck der Unterscheidung und geben keine Erbfolge, wie sonst in Herrscherkreisen üblich, wider. In Folge des Vogtländischen Krieges (1354 bis 1357) mussten die Geraer Vögte die Wettiner als Herren anerkennen. Als Lehnsträger der Krone Böhmen respektive des Hauses Wettin begannen nun die Vögte von Gera ihren alten Titel abzulegen, und sich als Herren von Gera zu titulieren. Ein weiterer Machtverlust war bedingt durch das im Spätmittelalter übliche Erbrecht, das im Heiligen Römischen Reich zur Entstehung einer Vielzahl von klVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Reuß-Lobenstein, Neues Schloss, Burgruine Lobenstein. Auszug: Reuß-Lobenstein ist der Name einer Herrschaft, späteren Grafschaft und schließlich eines Fürstentums im Südosten des heutigen Freistaats Thüringen an der Grenze zu Sachsen und Bayern, mit der Haupt- und Residenzstadt Lobenstein als Mittelpunkt. Der Einfachheit halber werden auch die Herrscher dieses Territoriums, die Herren, Grafen und Fürsten Reuß zu Lobenstein aus dem Haus Reuß jüngerer Linie stellenweise so benannt. Herrschaftsgebiet der Vögte von Weida, Gera und Plauen um 1350Bereits lange Zeit vor den Reußen war das Gebiet um Lobenstein im Besitz von deren nahen Verwandten, deren Herrschaft seit 1278 nachgewiesen ist. Heinrich II., "der Ältere", Vogt von Gera, erweiterte 1278 seinen Besitz um den der Herrschaft Lobenstein. Eine Stadtrechtsurkunde aus diesem Jahr bezeugt, dass Lobenstein damals bereits eine Stadt war und gilt bis heute als erste urkundliche Erwähnung. Der Sohn Heinrichs II., Heinrich IV., "der Ältere", erwarb um 1314 die Herrschaft Schleiz mit der Pflege Saalburg und dem Schloss Burgk und rundete somit seinen Besitz weiter ab. Im Hause der Vögte von Gera, die wie ihre nächsten Verwandten, die Vögte von Plauen, von den Vögten von Weida abstammen, war es Brauch, seit ihrer Ernennung zu Vögten durch Kaiser Heinrich VI., alle männlichen Nachkommen ihm zu Ehren Heinrich zu nennen. Diese Tradition wurde durch das Haus Reuß übernommen. Die Ordnungszahlen haben bei allen Mitgliedern dieses großen Familienverbandes tatsächlich nur den Zweck der Unterscheidung und geben keine Erbfolge, wie sonst in Herrscherkreisen üblich, wider. In Folge des Vogtländischen Krieges (1354 bis 1357) mussten die Geraer Vögte die Wettiner als Herren anerkennen. Als Lehnsträger der Krone Böhmen respektive des Hauses Wettin begannen nun die Vögte von Gera ihren alten Titel abzulegen, und sich als Herren von Gera zu titulieren. Ein weiterer Machtverlust war bedingt durch das im Spätmittelalter übliche Erbrecht, das im Heiligen Römischen Reich zur Entstehung einer Vielzahl von klVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Bad Lobenstein


EAN (ISBN-13): 9781158806522
ISBN (ISBN-10): 1158806523
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-11-02T20:00:26+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-30T03:03:25+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158806522

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-80652-3, 978-1-158-80652-2


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