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Bad Sachsa, Internatsgymnasium Pädagogium Bad Sachsa, Umspannwerk Neuhof, Tettenborn, Harzfalkenhof, Burg Sachsenstein
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Bad Sachsa, Internatsgymnasium Pädagogium Bad Sachsa, Umspannwerk Neuhof, Tettenborn, Harzfalkenhof, Burg Sachsenstein - neues Buch

2011, ISBN: 9781158806560

[ED: Kartoniert / Broschiert], [PU: Books LLC, Reference Series], Neuware, sofort lieferbar. Rechnung mit MwSt. Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Internatsgymnasium Pädagogium Bad Sachsa, Umspannwerk Neuhof, Tettenborn, Harzfalkenhof, Burg Sachsenstein. Auszug: Bad Sachsa - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Bad Sachsa Bad Sachsa um 1900 Eine weitere Ortsansicht um 1900Eine erste urkundliche Erwähnung des Ortes findet sich 1229 unzutreffend ist der Verweis auf eine Urkunde, die von dem Kloster in Walkenried als Kaufvertrag für einen See bei der damaligen Siedlung Saxa - heute Bad Sachsa - ausgestellt wurde aus der Zeit um 810, in der der Ort erstmals erwähnt worden sein soll. Da 1229 von einem Pfarrer Siegfried aus Sachsa die Rede ist, ist anzunehmen, dass Sachsa damals schon bestand. Das älteste erhaltene Bauwerk ist der Turm der (heute evangelischen) St.-Nikolai-Kirche sein Bau wird auf die Jahre zwischen 1180 und 1200 datiert. Auf dem Sachsenstein, an der Bahnstrecke Bad Sachsa - Walkenried bei Neuhof, befindet sich die Ruine der Sachsenburg, die der deutsche Kaiser Heinrich IV. um das Jahr 1070 erbauen ließ, die jedoch aufgrund des lokalen Widerstands bereits im Jahr 1074 - noch unfertig - als Bestandteil des Friedens von Gerstungen wieder abgebrochen werden musste. Spätestens seit 1238 gehörte Sachsa zur Grafschaft Honstein, zuvor gehörte es zur Grafschaft Klettenberg. Zwischen 1516 und 1525 (vermutlich 1525) erwarb Sachsa Stadtrechte. Nachdem die Grafen von Honstein 1593 ausgestorben waren (Ernst VII. hinterließ keinen männlichen Erben), beanspruchten die Grafen von Schwarzburg und die Grafen von Stolberg die Grafschaft. Aber der Administrator des Bistums Halberstadt ergriff Besitz von der Grafschaft, die er als erledigtes Lehen einzog und an den Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel weiterverlehnte (das Besondere daran ist, dass der Administrator des Bistums Halberstadt und der Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel ein und dieselbe Person waren es handelte sich um Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel). Obwohl die von den Grafen von Schwarzburg und von Stolberg angestrengte Klage vor, [SC: 2.50]

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Bad Sachsa
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Bad Sachsa - neues Buch

ISBN: 9781158806560

[ED: Kartoniert/Broschiert], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Internatsgymnasium Pädagogium Bad Sachsa, Umspannwerk Neuhof, Tettenborn, Harzfalkenhof, Burg Sachsenstein. Auszug: Bad Sachsa - Wikipediabodybehavior:url(/w/skins-1.5/vector/csshover.htc) Bad Sachsa Bad Sachsa um 1900 Eine weitere Ortsansicht um 1900Eine erste urkundliche Erwähnung des Ortes findet sich 1229 unzutreffend ist der Verweis auf eine Urkunde, die von dem Kloster in Walkenried als Kaufvertrag für einen See bei der damaligen Siedlung Saxa - heute Bad Sachsa - ausgestellt wurde aus der Zeit um 810, in der der Ort erstmals erwähnt worden sein soll. Da 1229 von einem Pfarrer Siegfried aus Sachsa die Rede ist, ist anzunehmen, dass Sachsa damals schon bestand. Das älteste erhaltene Bauwerk ist der Turm der (heute evangelischen) St.-Nikolai-Kirche sein Bau wird auf die Jahre zwischen 1180 und 1200 datiert. Auf dem Sachsenstein, an der Bahnstrecke Bad Sachsa - Walkenried bei Neuhof, befindet sich die Ruine der Sachsenburg, die der deutsche Kaiser Heinrich IV. um das Jahr 1070 erbauen ließ, die jedoch aufgrund des lokalen Widerstands bereits im Jahr 1074 - noch unfertig - als Bestandteil des Friedens von Gerstungen wieder abgebrochen werden musste. Spätestens seit 1238 gehörte Sachsa zur Grafschaft Honstein, zuvor gehörte es zur Grafschaft Klettenberg. Zwischen 1516 und 1525 (vermutlich 1525) erwarb Sachsa Stadtrechte. Nachdem die Grafen von Honstein 1593 ausgestorben waren (Ernst VII. hinterließ keinen männlichen Erben), beanspruchten die Grafen von Schwarzburg und die Grafen von Stolberg die Grafschaft. Aber der Administrator des Bistums Halberstadt ergriff Besitz von der Grafschaft, die er als erledigtes Lehen einzog und an den Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel weiterverlehnte (das Besondere daran ist, dass der Administrator des Bistums Halberstadt und der Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel ein und dieselbe Person waren es handelte sich um Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel). Obwohl die von den Grafen von Schwarzburg und von Stolberg angestrengte Klage vor , [SC: 0.00]

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Bad Sachsa
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Bad Sachsa - Taschenbuch

ISBN: 1158806566

ID: 9781158806560

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Internatsgymnasium Pädagogium Bad Sachsa, Umspannwerk Neuhof, Tettenborn, Harzfalkenhof, Burg Sachsenstein. Auszug: Bad Sachsa Wikipediabody{behavior:url('/w/skins-1.5/vector/csshover.htc')} Bad Sachsa Bad Sachsa um 1900 Eine weitere Ortsansicht um 1900Eine erste urkundliche Erwähnung des Ortes findet sich 1229 unzutreffend ist der Verweis auf eine Urkunde, die von dem Kloster in Walkenried als Kaufvertrag für einen See bei der damaligen Siedlung Saxa heute Bad Sachsa ausgestellt wurde aus der Zeit um 810, in der der Ort erstmals erwähnt worden sein soll. Da 1229 von einem Pfarrer Siegfried aus Sachsa die Rede ist, ist anzunehmen, dass Sachsa damals schon bestand. Das älteste erhaltene Bauwerk ist der Turm der (heute evangelischen) St.-Nikolai-Kirche sein Bau wird auf die Jahre zwischen 1180 und 1200 datiert. Auf dem Sachsenstein, an der Bahnstrecke Bad Sachsa - Walkenried bei Neuhof, befindet sich die Ruine der Sachsenburg, die der deutsche Kaiser Heinrich IV. um das Jahr 1070 erbauen ließ, die jedoch aufgrund des lokalen Widerstands bereits im Jahr 1074 - noch unfertig - als Bestandteil des Friedens von Gerstungen wieder abgebrochen werden musste. Spätestens seit 1238 gehörte Sachsa zur Grafschaft Honstein, zuvor gehörte es zur Grafschaft Klettenberg. Zwischen 1516 und 1525 (vermutlich 1525) erwarb Sachsa Stadtrechte. Nachdem die Grafen von Honstein 1593 ausgestorben waren (Ernst VII. hinterließ keinen männlichen Erben), beanspruchten die Grafen von Schwarzburg und die Grafen von Stolberg die Grafschaft. Aber der Administrator des Bistums Halberstadt ergriff Besitz von der Grafschaft, die er als erledigtes Lehen einzog und an den Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel weiterverlehnte (das Besondere daran ist, dass der Administrator des Bistums Halberstadt und der Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel ein und dieselbe Person waren es handelte sich um Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel). Obwohl die von den Grafen von Schwarzburg und von Stolberg angestrengte Klage vor TB/Reiseführer/Deutschland

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Bad Sachsa: Internatsgymnasium Padagogium Bad Sachsa, Umspannwerk Neuhof, Tettenborn, Harzfalkenhof, Burg Sachsenstein
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Bad Sachsa: Internatsgymnasium Padagogium Bad Sachsa, Umspannwerk Neuhof, Tettenborn, Harzfalkenhof, Burg Sachsenstein - Taschenbuch

ISBN: 1158806566

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Bad Sachsa: Internatsgymnasium Padagogium Bad Sachsa, Umspannwerk Neuhof, Tettenborn, Harzfalkenhof, Burg Sachsenstein (Paperback) - Bücher Gruppe
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Bad Sachsa: Internatsgymnasium Padagogium Bad Sachsa, Umspannwerk Neuhof, Tettenborn, Harzfalkenhof, Burg Sachsenstein (Paperback) - Taschenbuch

2010, ISBN: 1158806566

ID: 9662376403

[EAN: 9781158806560], Neubuch, Paperback. Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Auszug: Bad Sachsa is a town in the district of Osterode, in Lower Saxony, Germany. It is situated in the southern Harz, approx. 15 km south .Shipping may be from our Sydney, NSW warehouse or from our UK or US warehouse, depending on stock availability. 32 pages. 0.059

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Bad Sachsa: Internatsgymnasium Padagogium Bad Sachsa, Umspannwerk Neuhof, Tettenborn, Harzfalkenhof, Burg Sachsenstein

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Internatsgymnasium Pädagogium Bad Sachsa, Umspannwerk Neuhof, Tettenborn, Harzfalkenhof, Burg Sachsenstein. Auszug: Bad Sachsa - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Bad Sachsa Bad Sachsa um 1900 Eine weitere Ortsansicht um 1900Eine erste urkundliche Erwähnung des Ortes findet sich 1229; unzutreffend ist der Verweis auf eine Urkunde, die von dem Kloster in Walkenried als Kaufvertrag für einen See bei der damaligen Siedlung Saxa - heute Bad Sachsa - ausgestellt wurde aus der Zeit um 810, in der der Ort erstmals erwähnt worden sein soll. Da 1229 von einem Pfarrer Siegfried aus Sachsa die Rede ist, ist anzunehmen, dass Sachsa damals schon bestand. Das älteste erhaltene Bauwerk ist der Turm der (heute evangelischen) St.-Nikolai-Kirche; sein Bau wird auf die Jahre zwischen 1180 und 1200 datiert. Auf dem Sachsenstein, an der Bahnstrecke Bad Sachsa - Walkenried bei Neuhof, befindet sich die Ruine der Sachsenburg, die der deutsche Kaiser Heinrich IV. um das Jahr 1070 erbauen ließ, die jedoch aufgrund des lokalen Widerstands bereits im Jahr 1074 - noch unfertig - als Bestandteil des Friedens von Gerstungen wieder abgebrochen werden musste. Spätestens seit 1238 gehörte Sachsa zur Grafschaft Honstein, zuvor gehörte es zur Grafschaft Klettenberg. Zwischen 1516 und 1525 (vermutlich 1525) erwarb Sachsa Stadtrechte. Nachdem die Grafen von Honstein 1593 ausgestorben waren (Ernst VII. hinterließ keinen männlichen Erben), beanspruchten die Grafen von Schwarzburg und die Grafen von Stolberg die Grafschaft. Aber der Administrator des Bistums Halberstadt ergriff Besitz von der Grafschaft, die er als erledigtes Lehen einzog und an den Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel weiterverlehnte (das Besondere daran ist, dass der Administrator des Bistums Halberstadt und der Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel ein und dieselbe Person waren; es handelte sich um Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel). Obwohl die von den Grafen von Schwarzburg und von Stolberg angestrengte Klage vor

Detailangaben zum Buch - Bad Sachsa: Internatsgymnasium Padagogium Bad Sachsa, Umspannwerk Neuhof, Tettenborn, Harzfalkenhof, Burg Sachsenstein


EAN (ISBN-13): 9781158806560
ISBN (ISBN-10): 1158806566
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,062 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-01T20:23:29+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2013-04-28T19:21:42+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158806560

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-80656-6, 978-1-158-80656-0


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