Anmelden
Tipp von eurobuch.de
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9781158806805 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
Werbung
Bezahlte Anzeige
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 14,95, größter Preis: € 15,01, Mittelwert: € 14,98
...
Bad Wilsnack
(*)
Bad Wilsnack - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158806809, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158806805

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 27530 - TB/Völkerkunde], [SW: - Social Science / Anthropology / Cultural], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Wunderblutkirche, Klein Lüben, Liste der Baudenkmale in Bad Wilsnack, Cleo Schreibgeräte, Dorfkirche, KMG Kliniken. Auszug: Die Wunderblutkirche St. Nikolai in Bad Wilsnack in der brandenburgischen Prignitz war bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts das berühmteste Wallfahrtsziel in Nordeuropa. Grund war die Entdeckung dreier unversehrter Hostien nach einem Brand am 16. August 1383. Mehr als 170 Jahre lang wanderten hunderttausende Pilger auf mehreren Wallfahrtswegen nach Wilsnack, um das Heilige Blut zu besuchen. Je eine Meile Weg zur Wallfahrtskirche gab einen Tag Ablass; eine Umrundung gab 42 Tage Ablass. Die Pilgerbewegung fand im Jahre 1552 ein jähes Ende, als der erste evangelische Pfarrer von Wilsnack, Joachim Ellefeld, die Überreste der Wunderbluthostien verbrannte. Die Wunderblutkirche wurde zum Wahrzeichen des Kurortes Bad Wilsnack in der Prignitz. Sie ist als "Offene Kirche" täglich geöffnet. Ein Förderverein setzt sich für den Erhalt der Kirche als kultur- und kirchengeschichtliches Denkmal ein und organisiert unter anderem Wanderungen auf dem alten Pilgerweg von Berlin nach Bad Wilsnack. In der Hansestadt Lübeck (Schleswig-Holstein) erinnert das Kleverschusskreuz, ein Wegekreuz aus dem Jahr 1436, bis heute an die Pilger, die sich von dort auf den Weg nach Wilsnack machten. 1383 setzte der Ritter Heinrich von Bülow Wilsnack samt seiner Kirche und einige andere Dörfer in Brand. Das Kleverschusskreuz in Lübeck wies Pilgern den Weg zur WallfahrtskircheIn der Ruine fand der Priester Johannes Cabbuz drei Hostien, unverbrannt und rot gefärbt. Der Havelberger Bischof Dietrich II. von Man in Havelberg bestätigte ein Hostienwunder. Wilsnack wurde zum zentralen Wallfahrtsort in Nordeuropa und zum fünftbedeuteden Wallfahrtsziel des christlichen Abendlandes. 1384 erhielt Wilsnack den ersten Ablassbrief von Papst Urban VI. Der Wiederaufbau der Kirche zur ersten Wallfahrtskirche wurde begonnen. 1396 kamen die ersten in Havelberg gegossenen Pilgerzeichen in Wilsnack auf den Markt. 1403 wandte sich Jan Hus gegen die Verehrung des Wunderblutes. Das Mitglied der Magdeburger Synode, der Theologe He Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Wunderblutkirche, Klein Lüben, Liste der Baudenkmale in Bad Wilsnack, Cleo Schreibgeräte, Dorfkirche, KMG Kliniken. Auszug: Die Wunderblutkirche St. Nikolai in Bad Wilsnack in der brandenburgischen Prignitz war bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts das berühmteste Wallfahrtsziel in Nordeuropa. Grund war die Entdeckung dreier unversehrter Hostien nach einem Brand am 16. August 1383. Mehr als 170 Jahre lang wanderten hunderttausende Pilger auf mehreren Wallfahrtswegen nach Wilsnack, um das Heilige Blut zu besuchen. Je eine Meile Weg zur Wallfahrtskirche gab einen Tag Ablass; eine Umrundung gab 42 Tage Ablass. Die Pilgerbewegung fand im Jahre 1552 ein jähes Ende, als der erste evangelische Pfarrer von Wilsnack, Joachim Ellefeld, die Überreste der Wunderbluthostien verbrannte. Die Wunderblutkirche wurde zum Wahrzeichen des Kurortes Bad Wilsnack in der Prignitz. Sie ist als "Offene Kirche" täglich geöffnet. Ein Förderverein setzt sich für den Erhalt der Kirche als kultur- und kirchengeschichtliches Denkmal ein und organisiert unter anderem Wanderungen auf dem alten Pilgerweg von Berlin nach Bad Wilsnack. In der Hansestadt Lübeck (Schleswig-Holstein) erinnert das Kleverschusskreuz, ein Wegekreuz aus dem Jahr 1436, bis heute an die Pilger, die sich von dort auf den Weg nach Wilsnack machten. 1383 setzte der Ritter Heinrich von Bülow Wilsnack samt seiner Kirche und einige andere Dörfer in Brand. Das Kleverschusskreuz in Lübeck wies Pilgern den Weg zur WallfahrtskircheIn der Ruine fand der Priester Johannes Cabbuz drei Hostien, unverbrannt und rot gefärbt. Der Havelberger Bischof Dietrich II. von Man in Havelberg bestätigte ein Hostienwunder. Wilsnack wurde zum zentralen Wallfahrtsort in Nordeuropa und zum fünftbedeuteden Wallfahrtsziel des christlichen Abendlandes. 1384 erhielt Wilsnack den ersten Ablassbrief von Papst Urban VI. Der Wiederaufbau der Kirche zur ersten Wallfahrtskirche wurde begonnen. 1396 kamen die ersten in Havelberg gegossenen Pilgerzeichen in Wilsnack auf den Markt. 1403 wandte sich Jan Hus gegen die Verehrung des Wunderblutes. Das Mitglied der Magdeburger Synode, der Theologe He

Buchgeier.com
Lieferbar binnen 4-6 Wochen (Besorgungstitel) Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Bad Wilsnack - Herausgegeben von Group, Bücher
(*)
Herausgegeben von Group, Bücher:
Bad Wilsnack - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781158806805

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Wunderblutkirche, Klein Lüben, Liste der Baudenkmale in Bad Wilsnack, Cleo Schreibgeräte, Dorfkirche, KMG Kliniken. Auszug: Die Wunderblutkirche St. Nikolai in Bad Wilsnack in der brandenburgischen Prignitz war bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts das berühmteste Wallfahrtsziel in Nordeuropa. Grund war die Entdeckung dreier unversehrter Hostien nach einem Brand am 16. August 1383. Mehr als 170 Jahre lang wanderten hunderttausende Pilger auf mehreren Wallfahrtswegen nach Wilsnack, um das Heilige Blut zu besuchen. Je eine Meile Weg zur Wallfahrtskirche gab einen Tag Ablass eine Umrundung gab 42 Tage Ablass. Die Pilgerbewegung fand im Jahre 1552 ein jähes Ende, als der erste evangelische Pfarrer von Wilsnack, Joachim Ellefeld, die Überreste der Wunderbluthostien verbrannte. Die Wunderblutkirche wurde zum Wahrzeichen des Kurortes Bad Wilsnack in der Prignitz. Sie ist als Offene Kirche täglich geöffnet. Ein Förderverein setzt sich für den Erhalt der Kirche als kultur- und kirchengeschichtliches Denkmal ein und organisiert unter anderem Wanderungen auf dem alten Pilgerweg von Berlin nach Bad Wilsnack. In der Hansestadt Lübeck (Schleswig-Holstein) erinnert das Kleverschusskreuz, ein Wegekreuz aus dem Jahr 1436, bis heute an die Pilger, die sich von dort auf den Weg nach Wilsnack machten. 1383 setzte der Ritter Heinrich von Bülow Wilsnack samt seiner Kirche und einige andere Dörfer in Brand. Das Kleverschusskreuz in Lübeck wies Pilgern den Weg zur WallfahrtskircheIn der Ruine fand der Priester Johannes Cabbuz drei Hostien, unverbrannt und rot gefärbt. Der Havelberger Bischof Dietrich II. von Man in Havelberg bestätigte ein Hostienwunder. Wilsnack wurde zum zentralen Wallfahrtsort in Nordeuropa und zum fünftbedeuteden Wallfahrtsziel des christlichen Abendlandes. 1384 erhielt Wilsnack den ersten Ablassbrief von Papst Urban VI. Der Wiederaufbau der Kirche zur ersten Wallfahrtskirche wurde begonnen. 1396 kamendie ersten in Havelberg gegossenen Pilgerzeichen in Wilsnack auf den Markt. 1403 wandte sich Jan Hus gegen die Verehrung des Wunderblutes. Das Mitglied der Magdeburger Synode, der Theologe He2011. 34 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Bad Wilsnack - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Bad Wilsnack - Taschenbuch

1552, ISBN: 9781158806805

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Wunderblutkirche, Klein Lüben, Liste der Baudenkmale in Bad Wilsnack, Cleo Schreibgeräte, Dorfkirche, KMG Kliniken. Auszug: Die Wunderblutkirche St. Nikolai in Bad Wilsnack in der brandenburgischen Prignitz war bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts das berühmteste Wallfahrtsziel in Nordeuropa. Grund war die Entdeckung dreier unversehrter Hostien nach einem Brand am 16. August 1383. Mehr als 170 Jahre lang wanderten hunderttausende Pilger auf mehreren Wallfahrtswegen nach Wilsnack, um das Heilige Blut zu besuchen. Je eine Meile Weg zur Wallfahrtskirche gab einen Tag Ablass; eine Umrundung gab 42 Tage Ablass. Die Pilgerbewegung fand im Jahre 1552 ein jähes Ende, als der erste evangelische Pfarrer von Wilsnack, Joachim Ellefeld, die Überreste der Wunderbluthostien verbrannte. Die Wunderblutkirche wurde zum Wahrzeichen des Kurortes Bad Wilsnack in der Prignitz. Sie ist als "Offene Kirche" täglich geöffnet. Ein Förderverein setzt sich für den Erhalt der Kirche als kultur- und kirchengeschichtliches Denkmal ein und organisiert unter anderem Wanderungen auf dem alten Pilgerweg von Berlin nach Bad Wilsnack. In der Hansestadt Lübeck (Schleswig-Holstein) erinnert das Kleverschusskreuz, ein Wegekreuz aus dem Jahr 1436, bis heute an die Pilger, die sich von dort auf den Weg nach Wilsnack machten. 1383 setzte der Ritter Heinrich von Bülow Wilsnack samt seiner Kirche und einige andere Dörfer in Brand. Das Kleverschusskreuz in Lübeck wies Pilgern den Weg zur WallfahrtskircheIn der Ruine fand der Priester Johannes Cabbuz drei Hostien, unverbrannt und rot gefärbt. Der Havelberger Bischof Dietrich II. von Man in Havelberg bestätigte ein Hostienwunder. Wilsnack wurde zum zentralen Wallfahrtsort in Nordeuropa und zum fünftbedeuteden Wallfahrtsziel des christlichen Abendlandes. 1384 erhielt Wilsnack den ersten Ablassbrief von Papst Urban VI. Der Wiederaufbau der Kirche zur ersten Wallfahrtskirche wurde begonnen. 1396 kamen die ersten in Havelberg gegossenen Pilgerzeichen in Wilsnack auf den Markt. 1403 wandte sich Jan Hus gegen die Verehrung des Wunderblutes. Das Mitglied der Magdeburger Synode, der Theologe He Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Bad Wilsnack - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Bad Wilsnack - Taschenbuch

1552, ISBN: 9781158806805

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Wunderblutkirche, Klein Lüben, Liste der Baudenkmale in Bad Wilsnack, Cleo Schreibgeräte, Dorfkirche, KMG Kliniken. Auszug: Die Wunderblutkirche St. Nikolai in Bad Wilsnack in der brandenburgischen Prignitz war bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts das berühmteste Wallfahrtsziel in Nordeuropa. Grund war die Entdeckung dreier unversehrter Hostien nach einem Brand am 16. August 1383. Mehr als 170 Jahre lang wanderten hunderttausende Pilger auf mehreren Wallfahrtswegen nach Wilsnack, um das Heilige Blut zu besuchen. Je eine Meile Weg zur Wallfahrtskirche gab einen Tag Ablass; eine Umrundung gab 42 Tage Ablass. Die Pilgerbewegung fand im Jahre 1552 ein jähes Ende, als der erste evangelische Pfarrer von Wilsnack, Joachim Ellefeld, die Überreste der Wunderbluthostien verbrannte. Die Wunderblutkirche wurde zum Wahrzeichen des Kurortes Bad Wilsnack in der Prignitz. Sie ist als "Offene Kirche" täglich geöffnet. Ein Förderverein setzt sich für den Erhalt der Kirche als kultur- und kirchengeschichtliches Denkmal ein und organisiert unter anderem Wanderungen auf dem alten Pilgerweg von Berlin nach Bad Wilsnack. In der Hansestadt Lübeck (Schleswig-Holstein) erinnert das Kleverschusskreuz, ein Wegekreuz aus dem Jahr 1436, bis heute an die Pilger, die sich von dort auf den Weg nach Wilsnack machten. 1383 setzte der Ritter Heinrich von Bülow Wilsnack samt seiner Kirche und einige andere Dörfer in Brand. Das Kleverschusskreuz in Lübeck wies Pilgern den Weg zur WallfahrtskircheIn der Ruine fand der Priester Johannes Cabbuz drei Hostien, unverbrannt und rot gefärbt. Der Havelberger Bischof Dietrich II. von Man in Havelberg bestätigte ein Hostienwunder. Wilsnack wurde zum zentralen Wallfahrtsort in Nordeuropa und zum fünftbedeuteden Wallfahrtsziel des christlichen Abendlandes. 1384 erhielt Wilsnack den ersten Ablassbrief von Papst Urban VI. Der Wiederaufbau der Kirche zur ersten Wallfahrtskirche wurde begonnen. 1396 kamen die ersten in Havelberg gegossenen Pilgerzeichen in Wilsnack auf den Markt. 1403 wandte sich Jan Hus gegen die Verehrung des Wunderblutes. Das Mitglied der Magdeburger Synode, der Theologe He Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Bad Wilsnack: Wunderblutkirche, Klein Lüben, Liste Der Baudenkmale in Bad Wilsnack, Cleo Schreibgeräte, Dorfkirche, Kmg Kliniken (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Wunderblutkirche, Klein Lüben, Liste der Baudenkmale in Bad Wilsnack, Cleo Schreibgeräte, Dorfkirche, KMG Kliniken. Auszug: Die Wunderblutkirche St. Nikolai in Bad Wilsnack in der brandenburgischen Prignitz war bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts das berühmteste Wallfahrtsziel in Nordeuropa. Grund war die Entdeckung dreier unversehrter Hostien nach einem Brand am 16. August 1383. Mehr als 170 Jahre lang wanderten hunderttausende Pilger auf mehreren Wallfahrtswegen nach Wilsnack, um das Heilige Blut zu besuchen. Je eine Meile Weg zur Wallfahrtskirche gab einen Tag Ablass; eine Umrundung gab 42 Tage Ablass. Die Pilgerbewegung fand im Jahre 1552 ein jähes Ende, als der erste evangelische Pfarrer von Wilsnack, Joachim Ellefeld, die Überreste der Wunderbluthostien verbrannte. Die Wunderblutkirche wurde zum Wahrzeichen des Kurortes Bad Wilsnack in der Prignitz. Sie ist als "Offene Kirche" täglich geöffnet. Ein Förderverein setzt sich für den Erhalt der Kirche als kultur- und kirchengeschichtliches Denkmal ein und organisiert unter anderem Wanderungen auf dem alten Pilgerweg von Berlin nach Bad Wilsnack. In der Hansestadt Lübeck (Schleswig-Holstein) erinnert das Kleverschusskreuz, ein Wegekreuz aus dem Jahr 1436, bis heute an die Pilger, die sich von dort auf den Weg nach Wilsnack machten. 1383 setzte der Ritter Heinrich von Bülow Wilsnack samt seiner Kirche und einige andere Dörfer in Brand. Das Kleverschusskreuz in Lübeck wies Pilgern den Weg zur WallfahrtskircheIn der Ruine fand der Priester Johannes Cabbuz drei Hostien, unverbrannt und rot gefärbt. Der Havelberger Bischof Dietrich II. von Man in Havelberg bestätigte ein Hostienwunder. Wilsnack wurde zum zentralen Wallfahrtsort in Nordeuropa und zum fünftbedeuteden Wallfahrtsziel des christlichen Abendlandes. 1384 erhielt Wilsnack den ersten Ablassbrief von Papst Urban VI. Der Wiederaufbau der Kirche zur ersten Wallfahrtskirche wurde begonnen. 1396 kamen die ersten in Havelberg gegossenen Pilgerzeichen in Wilsnack auf den Markt. 1403 wandte sich Jan Hus gegen die Verehrung des Wunderblutes. Das Mitglied der Magdeburger Synode, der Theologe He

Detailangaben zum Buch - Bad Wilsnack: Wunderblutkirche, Klein Lüben, Liste Der Baudenkmale in Bad Wilsnack, Cleo Schreibgeräte, Dorfkirche, Kmg Kliniken (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781158806805
ISBN (ISBN-10): 1158806809
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-02-02T09:16:49+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-08T16:58:04+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158806805

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-80680-9, 978-1-158-80680-5


< zum Archiv...
Benachbarte Bücher