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Bahai-Literatur
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Bahai-Literatur - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158806965, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158806966

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=12mm, Gew.=68gr, [GR: 25420 - TB/Religion/Theologie/Allgemeines/Lexika], [SW: - Religion / Comparative Religion], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Der Weltfriedensvertrag, Die Weltordnung Baha'u'llahs, Das Geheimnis göttlicher Kultur, Ansprachen in Paris, Beantwortete Fragen, Sendschreiben zum Göttlichen Plan, Das Kommen göttlicher Gerechtigkeit, Gott geht vorüber, Vorbilder der Treue, 'Abdu'l-Bahá in London, Briefe und Botschaften. Auszug: Die Veröffentlichung Der Weltfriedensvertrag enthält vier Briefe, die im Zusammenhang mit der Zentralorganisation für einen dauerhaften Frieden in Den Haag stehen und von Abdu'l Baha, dem Schriftgelehrten der Bahai-Religion, verfasst wurden. Den Lehrbrief an diese Organisation vom 17. Dezember 1919 bezeichnet Shoghi Effendi, der Hüter der Bahai-Religion, in seinem Buch Gott geht vorüber "von weittragender Bedeutung". Der Weltfriedensvertrag enthält außerdem den Brief, der dem Lehrbrief beigefügt war, einen Brief an Ahmad Yazdání, den Überbringer dieses Lehrbriefes und einen weiteren wesentlich kürzeren Brief an die Zentralorganisation vom 17. Juli 1920. Außerdem enthält der Weltfriedensvertrag historische Hintergrundinformationen. Der iranische Bahai und Esperantist Ahmad Yazdání hatte von der Gründung der "Zentralorganisation für einen dauernden Frieden" erfahren und in seinem Schreiben an diese Organisation die Prinzipien der Bahai-Religion dargelegt und auf Abdu'l Bahá verwiesen. Die Zentralorganisation schrieb daraufhin am 11. Februar 1916 einen Brief an Abdu'l Baha. Bedingt durch den Ersten Weltkrieg erhielt Abdu'l Baha diese Anfrage erst 1919. Briefe früheren Datums, auf die in diesem Schreiben Bezug genommen wurden, erreichten Abdu'l Baha nicht. Seine Antwort wurde von der Hand der Sache Mírzá Alí-Muhammad Ibn-i-Asdaq und Ahmad Yazdání in Den Haag überreicht. In dem Brief, der teilweise auch im Kapitel 227 der Briefe und Botschaften wiedergegeben wird, macht Abdu'l Baha unter anderem darauf aufmerksam, dass eine einzelne Sache wie der Friede die menschliche Wirklichkeit nicht so beeinflussen kann, wie es sein müsste und sollte. "Denn ehe die Gesinnung der Menschen nicht geeinigt wird, kann keine wichtige Angelegenheit durchgeführt werden." Der Weltfrieden ist wichtig, "aber die Einheit des Bewusstseins ist wesentlich, damit so die Grundlage dieser Angelegenheit fest, ihre Errichtung gesichert und ihr Gebäude stark sein möge". Abdu'l Baha erläuterte die ethisc Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Der Weltfriedensvertrag, Die Weltordnung Baha'u'llahs, Das Geheimnis göttlicher Kultur, Ansprachen in Paris, Beantwortete Fragen, Sendschreiben zum Göttlichen Plan, Das Kommen göttlicher Gerechtigkeit, Gott geht vorüber, Vorbilder der Treue, 'Abdu'l-Bahá in London, Briefe und Botschaften. Auszug: Die Veröffentlichung Der Weltfriedensvertrag enthält vier Briefe, die im Zusammenhang mit der Zentralorganisation für einen dauerhaften Frieden in Den Haag stehen und von Abdu'l Baha, dem Schriftgelehrten der Bahai-Religion, verfasst wurden. Den Lehrbrief an diese Organisation vom 17. Dezember 1919 bezeichnet Shoghi Effendi, der Hüter der Bahai-Religion, in seinem Buch Gott geht vorüber "von weittragender Bedeutung". Der Weltfriedensvertrag enthält außerdem den Brief, der dem Lehrbrief beigefügt war, einen Brief an Ahmad Yazdání, den Überbringer dieses Lehrbriefes und einen weiteren wesentlich kürzeren Brief an die Zentralorganisation vom 17. Juli 1920. Außerdem enthält der Weltfriedensvertrag historische Hintergrundinformationen. Der iranische Bahai und Esperantist Ahmad Yazdání hatte von der Gründung der "Zentralorganisation für einen dauernden Frieden" erfahren und in seinem Schreiben an diese Organisation die Prinzipien der Bahai-Religion dargelegt und auf Abdu'l Bahá verwiesen. Die Zentralorganisation schrieb daraufhin am 11. Februar 1916 einen Brief an Abdu'l Baha. Bedingt durch den Ersten Weltkrieg erhielt Abdu'l Baha diese Anfrage erst 1919. Briefe früheren Datums, auf die in diesem Schreiben Bezug genommen wurden, erreichten Abdu'l Baha nicht. Seine Antwort wurde von der Hand der Sache Mírzá Alí-Muhammad Ibn-i-Asdaq und Ahmad Yazdání in Den Haag überreicht. In dem Brief, der teilweise auch im Kapitel 227 der Briefe und Botschaften wiedergegeben wird, macht Abdu'l Baha unter anderem darauf aufmerksam, dass eine einzelne Sache wie der Friede die menschliche Wirklichkeit nicht so beeinflussen kann, wie es sein müsste und sollte. "Denn ehe die Gesinnung der Menschen nicht geeinigt wird, kann keine wichtige Angelegenheit durchgeführt werden." Der Weltfrieden ist wichtig, "aber die Einheit des Bewusstseins ist wesentlich, damit so die Grundlage dieser Angelegenheit fest, ihre Errichtung gesichert und ihr Gebäude stark sein möge". Abdu'l Baha erläuterte die ethisc

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Bahai-Literatur - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781158806966

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Der Weltfriedensvertrag, Die Weltordnung Baha'u'llahs, Das Geheimnis göttlicher Kultur, Ansprachen in Paris, Beantwortete Fragen, Sendschreiben zum Göttlichen Plan, Das Kommen göttlicher Gerechtigkeit, Gott geht vorüber, Vorbilder der Treue, 'Abdu'l-Bahá in London, Briefe und Botschaften. Auszug: Die Veröffentlichung Der Weltfriedensvertrag enthält vier Briefe, die im Zusammenhang mit der Zentralorganisation für einen dauerhaften Frieden in Den Haag stehen und von Abdu'l Baha, dem Schriftgelehrten der Bahai-Religion, verfasst wurden. Den Lehrbrief an diese Organisation vom 17. Dezember 1919 bezeichnet Shoghi Effendi, der Hüter der Bahai-Religion, in seinem Buch Gott geht vorüber "von weittragender Bedeutung". Der Weltfriedensvertrag enthält außerdem den Brief, der dem Lehrbrief beigefügt war, einen Brief an Ahmad Yazdání, den Überbringer dieses Lehrbriefes und einen weiteren wesentlich kürzeren Brief an die Zentralorganisation vom 17. Juli 1920. Außerdem enthält der Weltfriedensvertrag historische Hintergrundinformationen. Der iranische Bahai und Esperantist Ahmad Yazdání hatte von der Gründung der "Zentralorganisation für einen dauernden Frieden" erfahren und in seinem Schreiben an diese Organisation die Prinzipien der Bahai-Religion dargelegt und auf Abdu'l Bahá verwiesen. Die Zentralorganisation schrieb daraufhin am 11. Februar 1916 einen Brief an Abdu'l Baha. Bedingt durch den Ersten Weltkrieg erhielt Abdu'l Baha diese Anfrage erst 1919. Briefe früheren Datums, auf die in diesem Schreiben Bezug genommen wurden, erreichten Abdu'l Baha nicht. Seine Antwort wurde von der Hand der Sache Mírzá Alí-Muhammad Ibn-i-Asdaq und Ahmad Yazdání in Den Haag überreicht. In dem Brief, der teilweise auch im Kapitel 227 der Briefe und Botschaften wiedergegeben wird, macht Abdu'l Baha unter anderem darauf aufmerksam, dass eine einzelne Sache wie der Friede die menschliche Wirklichkeit nicht so beeinflussen kann, wie es sein müsste und sollte. "Denn ehe die Gesinnung der Menschen nicht geeinigt wird, kann keine wichtige Angelegenheit durchgeführt werden." Der Weltfrieden ist wichtig, "aber die Einheit des Bewusstseins ist wesentlich, damit so die Grundlage dieser Angelegenheit fest, ihre Errichtung gesichert und ihr Gebäude stark sein möge". Abdu'l Baha erläuterte die ethisc2011. 34 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Bahai-Literatur - Herausgeber: Group, Bücher
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1919, ISBN: 9781158806966

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Der Weltfriedensvertrag, Die Weltordnung Baha'u'llahs, Das Geheimnis göttlicher Kultur, Ansprachen in Paris, Beantwortete Fragen, Sendschreiben zum Göttlichen Plan, Das Kommen göttlicher Gerechtigkeit, Gott geht vorüber, Vorbilder der Treue, 'Abdu'l-Bahá in London, Briefe und Botschaften. Auszug: Die Veröffentlichung Der Weltfriedensvertrag enthält vier Briefe, die im Zusammenhang mit der Zentralorganisation für einen dauerhaften Frieden in Den Haag stehen und von Abdu'l Baha, dem Schriftgelehrten der Bahai-Religion, verfasst wurden. Den Lehrbrief an diese Organisation vom 17. Dezember 1919 bezeichnet Shoghi Effendi, der Hüter der Bahai-Religion, in seinem Buch Gott geht vorüber "von weittragender Bedeutung". Der Weltfriedensvertrag enthält außerdem den Brief, der dem Lehrbrief beigefügt war, einen Brief an Ahmad Yazdání, den Überbringer dieses Lehrbriefes und einen weiteren wesentlich kürzeren Brief an die Zentralorganisation vom 17. Juli 1920. Außerdem enthält der Weltfriedensvertrag historische Hintergrundinformationen. Der iranische Bahai und Esperantist Ahmad Yazdání hatte von der Gründung der "Zentralorganisation für einen dauernden Frieden" erfahren und in seinem Schreiben an diese Organisation die Prinzipien der Bahai-Religion dargelegt und auf Abdu'l Bahá verwiesen. Die Zentralorganisation schrieb daraufhin am 11. Februar 1916 einen Brief an Abdu'l Baha. Bedingt durch den Ersten Weltkrieg erhielt Abdu'l Baha diese Anfrage erst 1919. Briefe früheren Datums, auf die in diesem Schreiben Bezug genommen wurden, erreichten Abdu'l Baha nicht. Seine Antwort wurde von der Hand der Sache Mírzá Alí-Muhammad Ibn-i-Asdaq und Ahmad Yazdání in Den Haag überreicht. In dem Brief, der teilweise auch im Kapitel 227 der Briefe und Botschaften wiedergegeben wird, macht Abdu'l Baha unter anderem darauf aufmerksam, dass eine einzelne Sache wie der Friede die menschliche Wirklichkeit nicht so beeinflussen kann, wie es sein müsste und sollte. "Denn ehe die Gesinnung der Menschen nicht geeinigt wird, kann keine wichtige Angelegenheit durchgeführt werden." Der Weltfrieden ist wichtig, "aber die Einheit des Bewusstseins ist wesentlich, damit so die Grundlage dieser Angelegenheit fest, ihre Errichtung gesichert und ihr Gebäude stark sein möge". Abdu'l Baha erläuterte die ethisc Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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ISBN: 1158806965

ID: 9781158806966

EAN: 9781158806966, ISBN: 1158806965 [SW:Theologie ; Religion ; Lexika ; Allgemeines ; Religion / Comparative Religion], [VD:20110204], Buch (dtsch.)

 
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Bahai-Literatur

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Der Weltfriedensvertrag, Die Weltordnung Baha'u'llahs, Das Geheimnis göttlicher Kultur, Ansprachen in Paris, Beantwortete Fragen, Sendschreiben zum Göttlichen Plan, Das Kommen göttlicher Gerechtigkeit, Gott geht vorüber, Vorbilder der Treue, 'Abdu'l-Bahá in London, Briefe und Botschaften. Auszug: Die Veröffentlichung Der Weltfriedensvertrag enthält vier Briefe, die im Zusammenhang mit der Zentralorganisation für einen dauerhaften Frieden in Den Haag stehen und von Abdu'l Baha, dem Schriftgelehrten der Bahai-Religion, verfasst wurden. Den Lehrbrief an diese Organisation vom 17. Dezember 1919 bezeichnet Shoghi Effendi, der Hüter der Bahai-Religion, in seinem Buch Gott geht vorüber "von weittragender Bedeutung". Der Weltfriedensvertrag enthält außerdem den Brief, der dem Lehrbrief beigefügt war, einen Brief an Ahmad Yazdání, den Überbringer dieses Lehrbriefes und einen weiteren wesentlich kürzeren Brief an die Zentralorganisation vom 17. Juli 1920. Außerdem enthält der Weltfriedensvertrag historische Hintergrundinformationen. Der iranische Bahai und Esperantist Ahmad Yazdání hatte von der Gründung der "Zentralorganisation für einen dauernden Frieden" erfahren und in seinem Schreiben an diese Organisation die Prinzipien der Bahai-Religion dargelegt und auf Abdu'l Bahá verwiesen. Die Zentralorganisation schrieb daraufhin am 11. Februar 1916 einen Brief an Abdu'l Baha. Bedingt durch den Ersten Weltkrieg erhielt Abdu'l Baha diese Anfrage erst 1919. Briefe früheren Datums, auf die in diesem Schreiben Bezug genommen wurden, erreichten Abdu'l Baha nicht. Seine Antwort wurde von der Hand der Sache Mírzá Alí-Muhammad Ibn-i-Asdaq und Ahmad Yazdání in Den Haag überreicht. In dem Brief, der teilweise auch im Kapitel 227 der Briefe und Botschaften wiedergegeben wird, macht Abdu'l Baha unter anderem darauf aufmerksam, dass eine einzelne Sache wie der Friede die menschliche Wirklichkeit nicht so beeinflussen kann, wie es sein müsste und sollte. "Denn ehe die Gesinnung der Menschen nicht geeinigt wird, kann keine wichtige Angelegenheit durchgeführt werden." Der Weltfrieden ist wichtig, "aber die Einheit des Bewusstseins ist wesentlich, damit so die Grundlage dieser Angelegenheit fest, ihre Errichtung gesichert und ihr Gebäude stark sein möge". Abdu'l Baha erläuterte die ethisc

Detailangaben zum Buch - Bahai-Literatur


EAN (ISBN-13): 9781158806966
ISBN (ISBN-10): 1158806965
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-28T00:03:03+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-25T13:45:45+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158806966

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-80696-5, 978-1-158-80696-6


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