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Bahnstrecke in Der Woiwodschaft Oppeln
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Bahnstrecke in Der Woiwodschaft Oppeln - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158807430, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158807437

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Bahnstrecke HanuSovice-Glucholazy, Bahnstrecke Krnov-Glucholazy, Wilhelmsbahn, Rosenberger Kreisbahn, Neisser Kreisbahn, Oberschlesische Eisenbahn, Neustadt-Gogoliner Eisenbahn-Gesellschaft, Kleinbahn AG Guttentag-Vosswalde, Kleinbahn Groß Peterwitz-Katscher. Auszug: Die Bahnstrecke HanuSovice-Glucholazy ist eine eingleisige Hauptbahn in Tschechien und Polen, welche ursprünglich von der Österreichischen Lokaleisenbahngesellschaft (ÖLEG) als staatlich garantierte Lokalbahn errichtet wurde. Sie beginnt in HanuSovice und führt über den Ramzovské sedlo (Ramsauer Pass) und Jeseník (Freiwaldau) nach Glucholazy (Ziegenhals). Der Abschnitt über den Ramsauer Sattel ist wegen der komplizierten Trassierung auch als Schlesischer Semmering (Slezský Semmering) bekannt. Am 5. März 1885 erhielt die Österreichische Lokaleisenbahn in Prag "das Recht zum Baue und Betriebe einer als normalspurige Localbahn auszuführenden Locomotiveisenbahn von der Station Hannsdorf der Mährischen Gränzbahn über Goldenstein, Lindewiese und Freiwaldau an die Reichsgränze zum Anschlusse an das preußische Eisenbahnnetz in der Richtung nach Ziegenhals" erteilt. Teil dieser Konzession war zudem die Verpflichtung, auf Verlangen des Staates Zweigbahnen nach Barzdorf und nach Kunzendorf zu erbauen. Für die Fertigstellung der konzessionierten Linie wurde eine Frist von zweieinhalb Jahren ab Konzessionserteilung gesetzt. Eröffnet wurde die Strecke in zwei Abschnitten am 26. Februar 1888 (Niederlindewiese-Ziegenhals) und 1. Oktober 1888 (Hannsdorf-Niederlindewiese). Bereits 1. Januar 1889 wurde die Strecke verstaatlicht. Eigentümer und Betreiber waren jetzt die k.k. Staatsbahnen (kkStB). In deren Regie wurde dann auch die Zweigbahn von Niederlindewiese nach Barzdorf realisiert. Die geplante Linie von Sandhübel nach Kunzendorf kam dagegen nicht zur Ausführung. Nach dem Ersten Weltkrieg traten an deren Stelle die neu gegründeten Tschechoslowakischen Staatsbahnen CSD. Nach der Angliederung des Sudetenlandes an Deutschland im Herbst 1938 kam die Strecke zur Deutschen Reichsbahn, Reichsbahndirektion Oppeln. Im Reichskursbuch war die Verbindung nun als KBS 151v Ziegenhals-Hannsdorf enthalten. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam die Strecke wieder vollständig zu den CSD. Am 1. J Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Bahnstrecke HanuSovice-Glucholazy, Bahnstrecke Krnov-Glucholazy, Wilhelmsbahn, Rosenberger Kreisbahn, Neisser Kreisbahn, Oberschlesische Eisenbahn, Neustadt-Gogoliner Eisenbahn-Gesellschaft, Kleinbahn AG Guttentag-Vosswalde, Kleinbahn Groß Peterwitz-Katscher. Auszug: Die Bahnstrecke HanuSovice-Glucholazy ist eine eingleisige Hauptbahn in Tschechien und Polen, welche ursprünglich von der Österreichischen Lokaleisenbahngesellschaft (ÖLEG) als staatlich garantierte Lokalbahn errichtet wurde. Sie beginnt in HanuSovice und führt über den Ramzovské sedlo (Ramsauer Pass) und Jeseník (Freiwaldau) nach Glucholazy (Ziegenhals). Der Abschnitt über den Ramsauer Sattel ist wegen der komplizierten Trassierung auch als Schlesischer Semmering (Slezský Semmering) bekannt. Am 5. März 1885 erhielt die Österreichische Lokaleisenbahn in Prag "das Recht zum Baue und Betriebe einer als normalspurige Localbahn auszuführenden Locomotiveisenbahn von der Station Hannsdorf der Mährischen Gränzbahn über Goldenstein, Lindewiese und Freiwaldau an die Reichsgränze zum Anschlusse an das preußische Eisenbahnnetz in der Richtung nach Ziegenhals" erteilt. Teil dieser Konzession war zudem die Verpflichtung, auf Verlangen des Staates Zweigbahnen nach Barzdorf und nach Kunzendorf zu erbauen. Für die Fertigstellung der konzessionierten Linie wurde eine Frist von zweieinhalb Jahren ab Konzessionserteilung gesetzt. Eröffnet wurde die Strecke in zwei Abschnitten am 26. Februar 1888 (Niederlindewiese-Ziegenhals) und 1. Oktober 1888 (Hannsdorf-Niederlindewiese). Bereits 1. Januar 1889 wurde die Strecke verstaatlicht. Eigentümer und Betreiber waren jetzt die k.k. Staatsbahnen (kkStB). In deren Regie wurde dann auch die Zweigbahn von Niederlindewiese nach Barzdorf realisiert. Die geplante Linie von Sandhübel nach Kunzendorf kam dagegen nicht zur Ausführung. Nach dem Ersten Weltkrieg traten an deren Stelle die neu gegründeten Tschechoslowakischen Staatsbahnen CSD. Nach der Angliederung des Sudetenlandes an Deutschland im Herbst 1938 kam die Strecke zur Deutschen Reichsbahn, Reichsbahndirektion Oppeln. Im Reichskursbuch war die Verbindung nun als KBS 151v Ziegenhals-Hannsdorf enthalten. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam die Strecke wieder vollständig zu den CSD. Am 1. J

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Bahnstrecke in Der Woiwodschaft Oppeln - Herausgeber: Group, Bücher
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Bahnstrecke in Der Woiwodschaft Oppeln - Taschenbuch

1885, ISBN: 9781158807437

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Bahnstrecke HanuSovice-Glucholazy, Bahnstrecke Krnov-Glucholazy, Wilhelmsbahn, Rosenberger Kreisbahn, Neisser Kreisbahn, Oberschlesische Eisenbahn, Neustadt-Gogoliner Eisenbahn-Gesellschaft, Kleinbahn AG Guttentag-Vosswalde, Kleinbahn Groß Peterwitz-Katscher. Auszug: Die Bahnstrecke HanuSovice-Glucholazy ist eine eingleisige Hauptbahn in Tschechien und Polen, welche ursprünglich von der Österreichischen Lokaleisenbahngesellschaft (ÖLEG) als staatlich garantierte Lokalbahn errichtet wurde. Sie beginnt in HanuSovice und führt über den Ramzovské sedlo (Ramsauer Pass) und Jeseník (Freiwaldau) nach Glucholazy (Ziegenhals). Der Abschnitt über den Ramsauer Sattel ist wegen der komplizierten Trassierung auch als Schlesischer Semmering (Slezský Semmering) bekannt. Am 5. März 1885 erhielt die Österreichische Lokaleisenbahn in Prag "das Recht zum Baue und Betriebe einer als normalspurige Localbahn auszuführenden Locomotiveisenbahn von der Station Hannsdorf der Mährischen Gränzbahn über Goldenstein, Lindewiese und Freiwaldau an die Reichsgränze zum Anschlusse an das preußische Eisenbahnnetz in der Richtung nach Ziegenhals" erteilt. Teil dieser Konzession war zudem die Verpflichtung, auf Verlangen des Staates Zweigbahnen nach Barzdorf und nach Kunzendorf zu erbauen. Für die Fertigstellung der konzessionierten Linie wurde eine Frist von zweieinhalb Jahren ab Konzessionserteilung gesetzt. Eröffnet wurde die Strecke in zwei Abschnitten am 26. Februar 1888 (Niederlindewiese-Ziegenhals) und 1. Oktober 1888 (Hannsdorf-Niederlindewiese). Bereits 1. Januar 1889 wurde die Strecke verstaatlicht. Eigentümer und Betreiber waren jetzt die k.k. Staatsbahnen (kkStB). In deren Regie wurde dann auch die Zweigbahn von Niederlindewiese nach Barzdorf realisiert. Die geplante Linie von Sandhübel nach Kunzendorf kam dagegen nicht zur Ausführung. Nach dem Ersten Weltkrieg traten an deren Stelle die neu gegründeten Tschechoslowakischen Staatsbahnen CSD. Nach der Angliederung des Sudetenlandes an Deutschland im Herbst 1938 kam die Strecke zur Deutschen Reichsbahn, Reichsbahndirektion Oppeln. Im Reichskursbuch war die Verbindung nun als KBS 151v Ziegenhals-Hannsdorf enthalten. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam die Strecke wieder vollständig zu den CSD. Am 1. J Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1938, ISBN: 9781158807437

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Bahnstrecke HanuSovice-Glucholazy, Bahnstrecke Krnov-Glucholazy, Wilhelmsbahn, Rosenberger Kreisbahn, Neisser Kreisbahn, Oberschlesische Eisenbahn, Neustadt-Gogoliner Eisenbahn-Gesellschaft, Kleinbahn AG Guttentag-Vosswalde, Kleinbahn Groß Peterwitz-Katscher. Auszug: Die Bahnstrecke HanuSovice-Glucholazy ist eine eingleisige Hauptbahn in Tschechien und Polen, welche ursprünglich von der Österreichischen Lokaleisenbahngesellschaft (ÖLEG) als staatlich garantierte Lokalbahn errichtet wurde. Sie beginnt in HanuSovice und führt über den Ramzovské sedlo (Ramsauer Pass) und Jeseník (Freiwaldau) nach Glucholazy (Ziegenhals). Der Abschnitt über den Ramsauer Sattel ist wegen der komplizierten Trassierung auch als Schlesischer Semmering (Slezský Semmering) bekannt. Am 5. März 1885 erhielt die Österreichische Lokaleisenbahn in Prag "das Recht zum Baue und Betriebe einer als normalspurige Localbahn auszuführenden Locomotiveisenbahn von der Station Hannsdorf der Mährischen Gränzbahn über Goldenstein, Lindewiese und Freiwaldau an die Reichsgränze zum Anschlusse an das preußische Eisenbahnnetz in der Richtung nach Ziegenhals" erteilt. Teil dieser Konzession war zudem die Verpflichtung, auf Verlangen des Staates Zweigbahnen nach Barzdorf und nach Kunzendorf zu erbauen. Für die Fertigstellung der konzessionierten Linie wurde eine Frist von zweieinhalb Jahren ab Konzessionserteilung gesetzt. Eröffnet wurde die Strecke in zwei Abschnitten am 26. Februar 1888 (Niederlindewiese-Ziegenhals) und 1. Oktober 1888 (Hannsdorf-Niederlindewiese). Bereits 1. Januar 1889 wurde die Strecke verstaatlicht. Eigentümer und Betreiber waren jetzt die k.k. Staatsbahnen (kkStB). In deren Regie wurde dann auch die Zweigbahn von Niederlindewiese nach Barzdorf realisiert. Die geplante Linie von Sandhübel nach Kunzendorf kam dagegen nicht zur Ausführung. Nach dem Ersten Weltkrieg traten an deren Stelle die neu gegründeten Tschechoslowakischen Staatsbahnen CSD. Nach der Angliederung des Sudetenlandes an Deutschland im Herbst 1938 kam die Strecke zur Deutschen Reichsbahn, Reichsbahndirektion Oppeln. Im Reichskursbuch war die Verbindung nun als KBS 151v Ziegenhals-Hannsdorf enthalten. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam die Strecke wieder vollständig zu den CSD. Am 1. JVersandzeit unbekannt

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Bahnstrecke in Der Woiwodschaft Oppeln (Bahnstrecke HanuSovice-Glucholazy, Bahnstrecke Krnov-Glucholazy, Wilhelmsbahn, Rosenberger Kreisbahn, Neisser Kreisbahn, Oberschlesische Eisenbahn, Neustadt-Gogoliner Eisenbahn-Gesellschaft, Kleinbahn AG Guttentag-V
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Bahnstrecke in Der Woiwodschaft Oppeln (Bahnstrecke HanuSovice-Glucholazy, Bahnstrecke Krnov-Glucholazy, Wilhelmsbahn, Rosenberger Kreisbahn, Neisser Kreisbahn, Oberschlesische Eisenbahn, Neustadt-Gogoliner Eisenbahn-Gesellschaft, Kleinbahn AG Guttentag-V - neues Buch

ISBN: 1158807430

ID: 9781158807437

EAN: 9781158807437, ISBN: 1158807430 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Bahnstrecke HanuSovice-Glucholazy, Bahnstrecke Krnov-Glucholazy, Wilhelmsbahn, Rosenberger Kreisbahn, Neisser Kreisbahn, Oberschlesische Eisenbahn, Neustadt-Gogoliner Eisenbahn-Gesellschaft, Kleinbahn AG Guttentag-Vosswalde, Kleinbahn Groß Peterwitz-Katscher. Auszug: Die Bahnstrecke HanuSovice-Glucholazy ist eine eingleisige Hauptbahn in Tschechien und Polen, welche ursprünglich von der Österreichischen Lokaleisenbahngesellschaft (ÖLEG) als staatlich garantierte Lokalbahn errichtet wurde. Sie beginnt in HanuSovice und führt über den Ramzovské sedlo (Ramsauer Pass) und Jeseník (Freiwaldau) nach Glucholazy (Ziegenhals). Der Abschnitt über den Ramsauer Sattel ist wegen der komplizierten Trassierung auch als Schlesischer Semmering (Slezský Semmering) bekannt. Am 5. März 1885 erhielt die Österreichische Lokaleisenbahn in Prag "das Recht zum Baue und Betriebe einer als normalspurige Localbahn auszuführenden Locomotiveisenbahn von der Station Hannsdorf der Mährischen Gränzbahn über Goldenstein, Lindewiese und Freiwaldau an die Reichsgränze zum Anschlusse an das preußische Eisenbahnnetz in der Richtung nach Ziegenhals" erteilt. Teil dieser Konzession war zudem die Verpflichtung, auf Verlangen des Staates Zweigbahnen nach Barzdorf und nach Kunzendorf zu erbauen. Für die Fertigstellung der konzessionierten Linie wurde eine Frist von zweieinhalb Jahren ab Konzessionserteilung gesetzt. Eröffnet wurde die Strecke in zwei Abschnitten am 26. Februar 1888 (Niederlindewiese-Ziegenhals) und 1. Oktober 1888 (Hannsdorf-Niederlindewiese). Bereits 1. Januar 1889 wurde die Strecke verstaatlicht. Eigentümer und Betreiber waren jetzt die k.k. Staatsbahnen (kkStB). In deren Regie wurde dann auch die Zweigbahn von Niederlindewiese nach Barzdorf realisiert. Die geplante Linie von Sandhübel nach Kunzendorf kam dagegen nicht zur Ausführung. Nach dem Ersten Weltkrieg traten an deren Stelle die neu gegründeten Tschechoslowakischen Staatsbahnen CSD. Nach der Angliederung des Sudetenlandes an Deutschland im Herbst 1938 kam die Strecke zur Deutschen Reichsbahn, Reichsbahndirektion Oppeln. Im Reichskursbuch war die Verbindung nun als KBS 151v Ziegenhals-Hannsdorf enthalten. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam die Strecke wieder vollständig zu den CSD. Am 1. J

Detailangaben zum Buch - Bahnstrecke in Der Woiwodschaft Oppeln


EAN (ISBN-13): 9781158807437
ISBN (ISBN-10): 1158807430
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-02-17T09:08:02+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-20T10:26:41+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158807437

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-80743-0, 978-1-158-80743-7


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