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Bahretal
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Bahretal - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158807856, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158807857

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 26330 - TB/Programmiersprachen], [SW: - Computers / Programming Languages / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Kursächsische Ganzmeilensäule Bahretal, Kursächsische Halbmeilensäule Bahretal, Kursächsischer Viertelmeilenstein Bahretal, Anna Marie Geibelt. Auszug: Bahretal - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Bahretal Blick über Borna nach GersdorfDie Gemeinde durchzieht das Flüsschen Bahre, welches als Bahrebach ca. 1,5 km nördlich des Ortes Breitenau (Stadt Bad Gottleuba-Berggießhübel) bei 505 m ü. NN entspringt und bei Gersdorf durch drei weitere Quellbäche (Gersdorfer Bach, Wingendorfer Bach und Bornaer Bach) gespeist wird. Zwischen den Ortsteilen Borna-Gersdorf und Friedrichswalde-Ottendorf wurde 1970 ein Rückhaltebecken fertig gestellt, das nach dem Hochwasser der osterzgebirgischen Flüsse (Gottleuba, Bahre, Seidewitz, Müglitz) 1957 geplant wurde. Blick über Gersdorf nach Friedrichswalde. Ganz im Hintergrund erkennt man das Elbtal zwischen Dresden (links) und Pirna (rechts).Durch die Ortsteile Nentmannsdorf und Niederseidewitz fließt auch die Seidewitz, die kurz hinter Zuschendorf die Bahre in sich aufnimmt und in Pirna in Höhe des Senioren- und Pflegeheimes an der Einsteinstraße in die Gottleuba fließt, die wiederum kurz darauf in die Elbe mündet. Bahretal besteht aus den Ortsteilen Borna, Friedrichswalde, Gersdorf, Göppersdorf, Nentmannsdorf, Niederseidewitz, Ottendorf und Wingendorf. Die Entwicklung der Orte im Mittelalter (ca. ab 1300) wurde wesentlich durch die Familien von Bünau auf Liebstadt und Weesenstein und von Bernstein, von Lindenau und von Carlowitz in Ottendorf geprägt. Sie wurden hauptsächlich über das Schloss Ottendorf (erbaut im 16./17. Jh.) sowie das Rittergut Gersdorf verwaltet. Gersdorf wurde erstmals 1299 als Gerhardisdorf urkundlich erwähnt. Der Name stammt von einem sog. Lokator (Locator, lateinisch so viel wie Verpachter, Vermieter), der die Besiedlung im Auftrag der zuständigen Feudalgewalt (wahrscheinlich aus Liebstadt oder Pirna) organisierte und Siedler anwarb. Ähnliches trifft auf die Ortsnamen von Ottendorf, Friedrichswalde und Göppersdorf zu. In der genannten Urkund Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Kursächsische Ganzmeilensäule Bahretal, Kursächsische Halbmeilensäule Bahretal, Kursächsischer Viertelmeilenstein Bahretal, Anna Marie Geibelt. Auszug: Bahretal - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Bahretal Blick über Borna nach GersdorfDie Gemeinde durchzieht das Flüsschen Bahre, welches als Bahrebach ca. 1,5 km nördlich des Ortes Breitenau (Stadt Bad Gottleuba-Berggießhübel) bei 505 m ü. NN entspringt und bei Gersdorf durch drei weitere Quellbäche (Gersdorfer Bach, Wingendorfer Bach und Bornaer Bach) gespeist wird. Zwischen den Ortsteilen Borna-Gersdorf und Friedrichswalde-Ottendorf wurde 1970 ein Rückhaltebecken fertig gestellt, das nach dem Hochwasser der osterzgebirgischen Flüsse (Gottleuba, Bahre, Seidewitz, Müglitz) 1957 geplant wurde. Blick über Gersdorf nach Friedrichswalde. Ganz im Hintergrund erkennt man das Elbtal zwischen Dresden (links) und Pirna (rechts).Durch die Ortsteile Nentmannsdorf und Niederseidewitz fließt auch die Seidewitz, die kurz hinter Zuschendorf die Bahre in sich aufnimmt und in Pirna in Höhe des Senioren- und Pflegeheimes an der Einsteinstraße in die Gottleuba fließt, die wiederum kurz darauf in die Elbe mündet. Bahretal besteht aus den Ortsteilen Borna, Friedrichswalde, Gersdorf, Göppersdorf, Nentmannsdorf, Niederseidewitz, Ottendorf und Wingendorf. Die Entwicklung der Orte im Mittelalter (ca. ab 1300) wurde wesentlich durch die Familien von Bünau auf Liebstadt und Weesenstein und von Bernstein, von Lindenau und von Carlowitz in Ottendorf geprägt. Sie wurden hauptsächlich über das Schloss Ottendorf (erbaut im 16./17. Jh.) sowie das Rittergut Gersdorf verwaltet. Gersdorf wurde erstmals 1299 als Gerhardisdorf urkundlich erwähnt. Der Name stammt von einem sog. Lokator (Locator, lateinisch so viel wie Verpachter, Vermieter), der die Besiedlung im Auftrag der zuständigen Feudalgewalt (wahrscheinlich aus Liebstadt oder Pirna) organisierte und Siedler anwarb. Ähnliches trifft auf die Ortsnamen von Ottendorf, Friedrichswalde und Göppersdorf zu. In der genannten Urkund

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Bahretal - Herausgeber: Group, Bücher
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Bahretal - Taschenbuch

1970, ISBN: 9781158807857

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Kursächsische Ganzmeilensäule Bahretal, Kursächsische Halbmeilensäule Bahretal, Kursächsischer Viertelmeilenstein Bahretal, Anna Marie Geibelt. Auszug: Bahretal - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Bahretal Blick über Borna nach GersdorfDie Gemeinde durchzieht das Flüsschen Bahre, welches als Bahrebach ca. 1,5 km nördlich des Ortes Breitenau (Stadt Bad Gottleuba-Berggießhübel) bei 505 m ü. NN entspringt und bei Gersdorf durch drei weitere Quellbäche (Gersdorfer Bach, Wingendorfer Bach und Bornaer Bach) gespeist wird. Zwischen den Ortsteilen Borna-Gersdorf und Friedrichswalde-Ottendorf wurde 1970 ein Rückhaltebecken fertig gestellt, das nach dem Hochwasser der osterzgebirgischen Flüsse (Gottleuba, Bahre, Seidewitz, Müglitz) 1957 geplant wurde. Blick über Gersdorf nach Friedrichswalde. Ganz im Hintergrund erkennt man das Elbtal zwischen Dresden (links) und Pirna (rechts).Durch die Ortsteile Nentmannsdorf und Niederseidewitz fließt auch die Seidewitz, die kurz hinter Zuschendorf die Bahre in sich aufnimmt und in Pirna in Höhe des Senioren- und Pflegeheimes an der Einsteinstraße in die Gottleuba fließt, die wiederum kurz darauf in die Elbe mündet. Bahretal besteht aus den Ortsteilen Borna, Friedrichswalde, Gersdorf, Göppersdorf, Nentmannsdorf, Niederseidewitz, Ottendorf und Wingendorf. Die Entwicklung der Orte im Mittelalter (ca. ab 1300) wurde wesentlich durch die Familien von Bünau auf Liebstadt und Weesenstein und von Bernstein, von Lindenau und von Carlowitz in Ottendorf geprägt. Sie wurden hauptsächlich über das Schloss Ottendorf (erbaut im 16./17. Jh.) sowie das Rittergut Gersdorf verwaltet. Gersdorf wurde erstmals 1299 als Gerhardisdorf urkundlich erwähnt. Der Name stammt von einem sog. Lokator (Locator, lateinisch so viel wie Verpachter, Vermieter), der die Besiedlung im Auftrag der zuständigen Feudalgewalt (wahrscheinlich aus Liebstadt oder Pirna) organisierte und Siedler anwarb. Ähnliches trifft auf die Ortsnamen von Ottendorf, Friedrichswalde und Göppersdorf zu. In der genannten UrkundVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1970, ISBN: 9781158807857

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Kursächsische Ganzmeilensäule Bahretal, Kursächsische Halbmeilensäule Bahretal, Kursächsischer Viertelmeilenstein Bahretal, Anna Marie Geibelt. Auszug: Bahretal - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Bahretal Blick über Borna nach GersdorfDie Gemeinde durchzieht das Flüsschen Bahre, welches als Bahrebach ca. 1,5 km nördlich des Ortes Breitenau (Stadt Bad Gottleuba-Berggießhübel) bei 505 m ü. NN entspringt und bei Gersdorf durch drei weitere Quellbäche (Gersdorfer Bach, Wingendorfer Bach und Bornaer Bach) gespeist wird. Zwischen den Ortsteilen Borna-Gersdorf und Friedrichswalde-Ottendorf wurde 1970 ein Rückhaltebecken fertig gestellt, das nach dem Hochwasser der osterzgebirgischen Flüsse (Gottleuba, Bahre, Seidewitz, Müglitz) 1957 geplant wurde. Blick über Gersdorf nach Friedrichswalde. Ganz im Hintergrund erkennt man das Elbtal zwischen Dresden (links) und Pirna (rechts).Durch die Ortsteile Nentmannsdorf und Niederseidewitz fließt auch die Seidewitz, die kurz hinter Zuschendorf die Bahre in sich aufnimmt und in Pirna in Höhe des Senioren- und Pflegeheimes an der Einsteinstraße in die Gottleuba fließt, die wiederum kurz darauf in die Elbe mündet. Bahretal besteht aus den Ortsteilen Borna, Friedrichswalde, Gersdorf, Göppersdorf, Nentmannsdorf, Niederseidewitz, Ottendorf und Wingendorf. Die Entwicklung der Orte im Mittelalter (ca. ab 1300) wurde wesentlich durch die Familien von Bünau auf Liebstadt und Weesenstein und von Bernstein, von Lindenau und von Carlowitz in Ottendorf geprägt. Sie wurden hauptsächlich über das Schloss Ottendorf (erbaut im 16./17. Jh.) sowie das Rittergut Gersdorf verwaltet. Gersdorf wurde erstmals 1299 als Gerhardisdorf urkundlich erwähnt. Der Name stammt von einem sog. Lokator (Locator, lateinisch so viel wie Verpachter, Vermieter), der die Besiedlung im Auftrag der zuständigen Feudalgewalt (wahrscheinlich aus Liebstadt oder Pirna) organisierte und Siedler anwarb. Ähnliches trifft auf die Ortsnamen von Ottendorf, Friedrichswalde und Göppersdorf zu. In der genannten UrkundVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Bahretal - Taschenbuch

1970, ISBN: 9781158807857

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Kursächsische Ganzmeilensäule Bahretal, Kursächsische Halbmeilensäule Bahretal, Kursächsischer Viertelmeilenstein Bahretal, Anna Marie Geibelt. Auszug: Bahretal - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Bahretal Blick über Borna nach GersdorfDie Gemeinde durchzieht das Flüsschen Bahre, welches als Bahrebach ca. 1,5 km nördlich des Ortes Breitenau (Stadt Bad Gottleuba-Berggießhübel) bei 505 m ü. NN entspringt und bei Gersdorf durch drei weitere Quellbäche (Gersdorfer Bach, Wingendorfer Bach und Bornaer Bach) gespeist wird. Zwischen den Ortsteilen Borna-Gersdorf und Friedrichswalde-Ottendorf wurde 1970 ein Rückhaltebecken fertig gestellt, das nach dem Hochwasser der osterzgebirgischen Flüsse (Gottleuba, Bahre, Seidewitz, Müglitz) 1957 geplant wurde. Blick über Gersdorf nach Friedrichswalde. Ganz im Hintergrund erkennt man das Elbtal zwischen Dresden (links) und Pirna (rechts).Durch die Ortsteile Nentmannsdorf und Niederseidewitz fließt auch die Seidewitz, die kurz hinter Zuschendorf die Bahre in sich aufnimmt und in Pirna in Höhe des Senioren- und Pflegeheimes an der Einsteinstraße in die Gottleuba fließt, die wiederum kurz darauf in die Elbe mündet. Bahretal besteht aus den Ortsteilen Borna, Friedrichswalde, Gersdorf, Göppersdorf, Nentmannsdorf, Niederseidewitz, Ottendorf und Wingendorf. Die Entwicklung der Orte im Mittelalter (ca. ab 1300) wurde wesentlich durch die Familien von Bünau auf Liebstadt und Weesenstein und von Bernstein, von Lindenau und von Carlowitz in Ottendorf geprägt. Sie wurden hauptsächlich über das Schloss Ottendorf (erbaut im 16./17. Jh.) sowie das Rittergut Gersdorf verwaltet. Gersdorf wurde erstmals 1299 als Gerhardisdorf urkundlich erwähnt. Der Name stammt von einem sog. Lokator (Locator, lateinisch so viel wie Verpachter, Vermieter), der die Besiedlung im Auftrag der zuständigen Feudalgewalt (wahrscheinlich aus Liebstadt oder Pirna) organisierte und Siedler anwarb. Ähnliches trifft auf die Ortsnamen von Ottendorf, Friedrichswalde und Göppersdorf zu. In der genannten UrkundVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Bahretal: Kursächsische Ganzmeilensäule Bahretal, Kursächsische Halbmeilensäule Bahretal, Kursächsischer Viertelmeilenstein Bahretal (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Kursächsische Ganzmeilensäule Bahretal, Kursächsische Halbmeilensäule Bahretal, Kursächsischer Viertelmeilenstein Bahretal, Anna Marie Geibelt. Auszug: Bahretal - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Bahretal Blick über Borna nach GersdorfDie Gemeinde durchzieht das Flüsschen Bahre, welches als Bahrebach ca. 1,5 km nördlich des Ortes Breitenau (Stadt Bad Gottleuba-Berggießhübel) bei 505 m ü. NN entspringt und bei Gersdorf durch drei weitere Quellbäche (Gersdorfer Bach, Wingendorfer Bach und Bornaer Bach) gespeist wird. Zwischen den Ortsteilen Borna-Gersdorf und Friedrichswalde-Ottendorf wurde 1970 ein Rückhaltebecken fertig gestellt, das nach dem Hochwasser der osterzgebirgischen Flüsse (Gottleuba, Bahre, Seidewitz, Müglitz) 1957 geplant wurde. Blick über Gersdorf nach Friedrichswalde. Ganz im Hintergrund erkennt man das Elbtal zwischen Dresden (links) und Pirna (rechts).Durch die Ortsteile Nentmannsdorf und Niederseidewitz fließt auch die Seidewitz, die kurz hinter Zuschendorf die Bahre in sich aufnimmt und in Pirna in Höhe des Senioren- und Pflegeheimes an der Einsteinstraße in die Gottleuba fließt, die wiederum kurz darauf in die Elbe mündet. Bahretal besteht aus den Ortsteilen Borna, Friedrichswalde, Gersdorf, Göppersdorf, Nentmannsdorf, Niederseidewitz, Ottendorf und Wingendorf. Die Entwicklung der Orte im Mittelalter (ca. ab 1300) wurde wesentlich durch die Familien von Bünau auf Liebstadt und Weesenstein und von Bernstein, von Lindenau und von Carlowitz in Ottendorf geprägt. Sie wurden hauptsächlich über das Schloss Ottendorf (erbaut im 16./17. Jh.) sowie das Rittergut Gersdorf verwaltet. Gersdorf wurde erstmals 1299 als Gerhardisdorf urkundlich erwähnt. Der Name stammt von einem sog. Lokator (Locator, lateinisch so viel wie Verpachter, Vermieter), der die Besiedlung im Auftrag der zuständigen Feudalgewalt (wahrscheinlich aus Liebstadt oder Pirna) organisierte und Siedler anwarb. Ähnliches trifft auf die Ortsnamen von Ottendorf, Friedrichswalde und Göppersdorf zu. In der genannten Urkund

Detailangaben zum Buch - Bahretal: Kursächsische Ganzmeilensäule Bahretal, Kursächsische Halbmeilensäule Bahretal, Kursächsischer Viertelmeilenstein Bahretal (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781158807857
ISBN (ISBN-10): 1158807856
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-12T07:24:40+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-09T11:45:20+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158807857

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-80785-6, 978-1-158-80785-7


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