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Balgstädt
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Balgstädt - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158808011, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158808014

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Königshof Balgstädt, Größnitz, Balgstedt, Hirschroda, Burkersroda. Auszug: Der Königshof Balgstädt war ein Königshof in der heutigen Gemeinde Balgstädt im Burgenlandkreis im Süden von Sachsen-Anhalt. Für die Jahre 943, 975 und 1013 sind Aufenthalte und Regierungshandlungen ostfränkischer Könige belegt. Die genaue Lage des Hofes ist nicht bekannt. Im Breviarium Sancti Lulli wurde Balgestat erstmals als ein auch von Slawen besiedelter Ort erwähnt. Dem Güterverzeichnis ist zu entnehmen, dass der Ort bereits vor 775 dem Kloster Hersfeld übergeben worden war. In dem zwischen 880 und 899 entstandenen Hersfelder Zehntverzeichnis wird die Siedlung als im königlichen Besitz genannt. Der Zehnt stand dem Kloster Hersfeld zu. Erstmals im Besitz des ottonischen Königshauses erscheint Balgesteti im Jahr 943, als Otto der Große am 24. Mai in einer hier ausgestellten Urkunde dem Abt Hadamar für dessen Kloster Fulda Immunität und Schutz bestätigte.. Der Reiseweg, der Grund und die Dauer des Aufenthaltes des Königs in Balgstädt sind nicht bekannt. Ein Zusammenhang mit der nahegelegenen Pfalz in Memleben kann nur vermutet, aber nicht belegt werden. Der nächste nachweisbare Aufenthalt eines Königs in Balgestete fällt in den Sommer 975. Dabei ließ Ottos Sohn und Nachfolger Otto der II. eine Urkunde ausstellen, mit welcher er bezeugte, dass er seiner Schwester Mathilde, erste Äbtissin des Stifts Quedlinburg, eine Hufe in Gusau und den dort ansässigen Hörigen Macil zusammen mit seiner Frau geschenkt und nun auf deren Bitten dem Bistum Merseburg zugeeignet habe.. Letztmalig weilte mit Heinrich II. im Herbst 1013 ein König in Balgstädt. Eine Urkunde, mit der Heinrich dem Bistum Merseburg auf Bitten des Bischofs Dietmar das Erblehen des Bebo und seines Sohnes Walech in Oßmannstedt schenkte, wurde am 22. September in Balgerstedi ausgestellt. Das Jahr 1032 brachte für Balgstedt einen bedeutsamen Besitzwechsel, als Kaiser Konrad II. den Königshof mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht dem Bistum Naumburg schenkte. Dessen Sitz erst wenige Jahre zuvor unter seiner Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Königshof Balgstädt, Größnitz, Balgstedt, Hirschroda, Burkersroda. Auszug: Der Königshof Balgstädt war ein Königshof in der heutigen Gemeinde Balgstädt im Burgenlandkreis im Süden von Sachsen-Anhalt. Für die Jahre 943, 975 und 1013 sind Aufenthalte und Regierungshandlungen ostfränkischer Könige belegt. Die genaue Lage des Hofes ist nicht bekannt. Im Breviarium Sancti Lulli wurde Balgestat erstmals als ein auch von Slawen besiedelter Ort erwähnt. Dem Güterverzeichnis ist zu entnehmen, dass der Ort bereits vor 775 dem Kloster Hersfeld übergeben worden war. In dem zwischen 880 und 899 entstandenen Hersfelder Zehntverzeichnis wird die Siedlung als im königlichen Besitz genannt. Der Zehnt stand dem Kloster Hersfeld zu. Erstmals im Besitz des ottonischen Königshauses erscheint Balgesteti im Jahr 943, als Otto der Große am 24. Mai in einer hier ausgestellten Urkunde dem Abt Hadamar für dessen Kloster Fulda Immunität und Schutz bestätigte.. Der Reiseweg, der Grund und die Dauer des Aufenthaltes des Königs in Balgstädt sind nicht bekannt. Ein Zusammenhang mit der nahegelegenen Pfalz in Memleben kann nur vermutet, aber nicht belegt werden. Der nächste nachweisbare Aufenthalt eines Königs in Balgestete fällt in den Sommer 975. Dabei ließ Ottos Sohn und Nachfolger Otto der II. eine Urkunde ausstellen, mit welcher er bezeugte, dass er seiner Schwester Mathilde, erste Äbtissin des Stifts Quedlinburg, eine Hufe in Gusau und den dort ansässigen Hörigen Macil zusammen mit seiner Frau geschenkt und nun auf deren Bitten dem Bistum Merseburg zugeeignet habe.. Letztmalig weilte mit Heinrich II. im Herbst 1013 ein König in Balgstädt. Eine Urkunde, mit der Heinrich dem Bistum Merseburg auf Bitten des Bischofs Dietmar das Erblehen des Bebo und seines Sohnes Walech in Oßmannstedt schenkte, wurde am 22. September in Balgerstedi ausgestellt. Das Jahr 1032 brachte für Balgstedt einen bedeutsamen Besitzwechsel, als Kaiser Konrad II. den Königshof mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht dem Bistum Naumburg schenkte. Dessen Sitz erst wenige Jahre zuvor unter seiner

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Balgstädt - Taschenbuch

ISBN: 9781158808014

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Königshof Balgstädt, Größnitz, Balgstedt, Hirschroda, Burkersroda. Auszug: Der Königshof Balgstädt war ein Königshof in der heutigen Gemeinde Balgstädt im Burgenlandkreis im Süden von Sachsen-Anhalt. Für die Jahre 943, 975 und 1013 sind Aufenthalte und Regierungshandlungen ostfränkischer Könige belegt. Die genaue Lage des Hofes ist nicht bekannt. Im Breviarium Sancti Lulli wurde Balgestat erstmals als ein auch von Slawen besiedelter Ort erwähnt. Dem Güterverzeichnis ist zu entnehmen, dass der Ort bereits vor 775 dem Kloster Hersfeld übergeben worden war. In dem zwischen 880 und 899 entstandenen Hersfelder Zehntverzeichnis wird die Siedlung als im königlichen Besitz genannt. Der Zehnt stand dem Kloster Hersfeld zu. Erstmals im Besitz des ottonischen Königshauses erscheint Balgesteti im Jahr 943, als Otto der Große am 24. Mai in einer hier ausgestellten Urkunde dem Abt Hadamar für dessen Kloster Fulda Immunität und Schutz bestätigte.. Der Reiseweg, der Grund und die Dauer des Aufenthaltes des Königs in Balgstädt sind nicht bekannt. Ein Zusammenhang mit der nahegelegenen Pfalz in Memleben kann nur vermutet, aber nicht belegt werden. Der nächste nachweisbare Aufenthalt eines Königs in Balgestete fällt in den Sommer 975. Dabei ließ Ottos Sohn und Nachfolger Otto der II. eine Urkunde ausstellen, mit welcher er bezeugte, dass er seiner Schwester Mathilde, erste Äbtissin des Stifts Quedlinburg, eine Hufe in Gusau und den dort ansässigen Hörigen Macil zusammen mit seiner Frau geschenkt und nun auf deren Bitten dem Bistum Merseburg zugeeignet habe.. Letztmalig weilte mit Heinrich II. im Herbst 1013 ein König in Balgstädt. Eine Urkunde, mit der Heinrich dem Bistum Merseburg auf Bitten des Bischofs Dietmar das Erblehen des Bebo und seines Sohnes Walech in Oßmannstedt schenkte, wurde am 22. September in Balgerstedi ausgestellt. Das Jahr 1032 brachte für Balgstedt einen bedeutsamen Besitzwechsel, als Kaiser Konrad II. den Königshof mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht dem Bistum Naumburg schenkte. Dessen Sitz erst wenige Jahre zuvor unter seiner Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Balgstädt


EAN (ISBN-13): 9781158808014
ISBN (ISBN-10): 1158808011
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-19T22:04:44+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-15T04:57:55+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158808014

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-80801-1, 978-1-158-80801-4


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