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Spantekow
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Spantekow - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158823657, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158823659

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27540 - TB/Volkskunde], [SW: - Social Science / Folklore & Mythology], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Festung Spantekow, Kirche Dennin, Japenzin, Drewelow, Kirche Japenzin, Kirche Drewelow. Auszug: Die Festung Veste Spantekow, die älteste und bedeutendste Renaissance-Burganlage Norddeutschlands, liegt im Dorf Spantekow, südwestlich von Anklam im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Sie umfasst eine Fläche von ca. 4 Hektar. Hauptgebäude (Schloss) Torhaus mit Relief von Ulrich und Anna v. Schwerin Hofansicht der Großen KasematteAuf dem Gelände der heutigen Festung befand sich bereits im frühen Mittelalter eine Ringburganlage, von der auch heute noch Mauerreste erhalten sind. Von 1558 bis 1567 ließen der Großhofmeister Ulrich von Schwerin und seine Frau Anna von Arnim das Hauptgebäude neu erbauen. Später wurde die Burg zur Festung (Veste) ausgebaut. Die Festung ist vollständig von einem wassergefüllten Wallgraben umgeben. Nach dem Tod von Virigenz von Schwerin 1634 kam die Burg in den Besitz des schwedischen Grafen Erich Stenbock (1612-1659), dem Ehemann von Virigenz' Schwester Katharina von Schwerin (1619-1655). Während des Schwedisch-Brandenburgischen Krieges wurde Spantekow 1677 von brandenburgischen Truppen belagert und erobert. Kurfürst Friedrich Wilhelm v. Brandenburg befahl die Schleifung der Festung und ließ wichtige Festungswerke (Bastionen, Türme, Hauptgebäude) sprengen. Vom Grundriss her blieb zwar der Festungscharakter erhalten, jedoch wurde Spantekow nun als Herrensitz genutzt. Wegen vorsätzlichem Treuebruch wurde 1715 der regierende Graf v. Steenbock von König Friedrich Wilhelm I. v. Preußen enteignet. 1720 wurde Spantekow schließlich Domäne in preußischem Staatsbesitz. Generalfeldmarschall Kurt Christoph Graf von Schwerin aus der vormaligen Besitzerfamilie klagte 1738 gegen den Landesherrn auf die Rückgabe von Spantekow an die Familie von Schwerin. Im Jahr 1748 brannte die Schlosskirche vollständig nieder und wurde auch nicht wieder aufgebaut. Heute finden sich von der Kirche nur noch Fundamentreste. Erst 1820 erwirkte der Landrat Heinrich Graf von Schwerin einen Kabinettbefehl von König Friedrich Wilhelm III. v. Preußen, durch den eine rechtliche En Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Festung Spantekow, Kirche Dennin, Japenzin, Drewelow, Kirche Japenzin, Kirche Drewelow. Auszug: Die Festung Veste Spantekow, die älteste und bedeutendste Renaissance-Burganlage Norddeutschlands, liegt im Dorf Spantekow, südwestlich von Anklam im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Sie umfasst eine Fläche von ca. 4 Hektar. Hauptgebäude (Schloss) Torhaus mit Relief von Ulrich und Anna v. Schwerin Hofansicht der Großen KasematteAuf dem Gelände der heutigen Festung befand sich bereits im frühen Mittelalter eine Ringburganlage, von der auch heute noch Mauerreste erhalten sind. Von 1558 bis 1567 ließen der Großhofmeister Ulrich von Schwerin und seine Frau Anna von Arnim das Hauptgebäude neu erbauen. Später wurde die Burg zur Festung (Veste) ausgebaut. Die Festung ist vollständig von einem wassergefüllten Wallgraben umgeben. Nach dem Tod von Virigenz von Schwerin 1634 kam die Burg in den Besitz des schwedischen Grafen Erich Stenbock (1612-1659), dem Ehemann von Virigenz' Schwester Katharina von Schwerin (1619-1655). Während des Schwedisch-Brandenburgischen Krieges wurde Spantekow 1677 von brandenburgischen Truppen belagert und erobert. Kurfürst Friedrich Wilhelm v. Brandenburg befahl die Schleifung der Festung und ließ wichtige Festungswerke (Bastionen, Türme, Hauptgebäude) sprengen. Vom Grundriss her blieb zwar der Festungscharakter erhalten, jedoch wurde Spantekow nun als Herrensitz genutzt. Wegen vorsätzlichem Treuebruch wurde 1715 der regierende Graf v. Steenbock von König Friedrich Wilhelm I. v. Preußen enteignet. 1720 wurde Spantekow schließlich Domäne in preußischem Staatsbesitz. Generalfeldmarschall Kurt Christoph Graf von Schwerin aus der vormaligen Besitzerfamilie klagte 1738 gegen den Landesherrn auf die Rückgabe von Spantekow an die Familie von Schwerin. Im Jahr 1748 brannte die Schlosskirche vollständig nieder und wurde auch nicht wieder aufgebaut. Heute finden sich von der Kirche nur noch Fundamentreste. Erst 1820 erwirkte der Landrat Heinrich Graf von Schwerin einen Kabinettbefehl von König Friedrich Wilhelm III. v. Preußen, durch den eine rechtliche En

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Spantekow - Taschenbuch

1558, ISBN: 9781158823659

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Festung Spantekow, Kirche Dennin, Japenzin, Drewelow, Kirche Japenzin, Kirche Drewelow. Auszug: Die Festung Veste Spantekow, die älteste und bedeutendste Renaissance-Burganlage Norddeutschlands, liegt im Dorf Spantekow, südwestlich von Anklam im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Sie umfasst eine Fläche von ca. 4 Hektar. Hauptgebäude (Schloss) Torhaus mit Relief von Ulrich und Anna v. Schwerin Hofansicht der Großen KasematteAuf dem Gelände der heutigen Festung befand sich bereits im frühen Mittelalter eine Ringburganlage, von der auch heute noch Mauerreste erhalten sind. Von 1558 bis 1567 ließen der Großhofmeister Ulrich von Schwerin und seine Frau Anna von Arnim das Hauptgebäude neu erbauen. Später wurde die Burg zur Festung (Veste) ausgebaut. Die Festung ist vollständig von einem wassergefüllten Wallgraben umgeben. Nach dem Tod von Virigenz von Schwerin 1634 kam die Burg in den Besitz des schwedischen Grafen Erich Stenbock (1612-1659), dem Ehemann von Virigenz' Schwester Katharina von Schwerin (1619-1655). Während des Schwedisch-Brandenburgischen Krieges wurde Spantekow 1677 von brandenburgischen Truppen belagert und erobert. Kurfürst Friedrich Wilhelm v. Brandenburg befahl die Schleifung der Festung und ließ wichtige Festungswerke (Bastionen, Türme, Hauptgebäude) sprengen. Vom Grundriss her blieb zwar der Festungscharakter erhalten, jedoch wurde Spantekow nun als Herrensitz genutzt. Wegen vorsätzlichem Treuebruch wurde 1715 der regierende Graf v. Steenbock von König Friedrich Wilhelm I. v. Preußen enteignet. 1720 wurde Spantekow schließlich Domäne in preußischem Staatsbesitz. Generalfeldmarschall Kurt Christoph Graf von Schwerin aus der vormaligen Besitzerfamilie klagte 1738 gegen den Landesherrn auf die Rückgabe von Spantekow an die Familie von Schwerin. Im Jahr 1748 brannte die Schlosskirche vollständig nieder und wurde auch nicht wieder aufgebaut. Heute finden sich von der Kirche nur noch Fundamentreste. Erst 1820 erwirkte der Landrat Heinrich Graf von Schwerin einen Kabinettbefehl von König Friedrich Wilhelm III. v. Preußen, durch den eine rechtliche En Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Festung Spantekow, Kirche Dennin, Japenzin, Drewelow, Kirche Japenzin, Kirche Drewelow. Auszug: Die Festung Veste Spantekow, die älteste und bedeutendste Renaissance-Burganlage Norddeutschlands, liegt im Dorf Spantekow, südwestlich von Anklam im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Sie umfasst eine Fläche von ca. 4 Hektar. Hauptgebäude (Schloss) Torhaus mit Relief von Ulrich und Anna v. Schwerin Hofansicht der Großen KasematteAuf dem Gelände der heutigen Festung befand sich bereits im frühen Mittelalter eine Ringburganlage, von der auch heute noch Mauerreste erhalten sind. Von 1558 bis 1567 ließen der Großhofmeister Ulrich von Schwerin und seine Frau Anna von Arnim das Hauptgebäude neu erbauen. Später wurde die Burg zur Festung (Veste) ausgebaut. Die Festung ist vollständig von einem wassergefüllten Wallgraben umgeben. Nach dem Tod von Virigenz von Schwerin 1634 kam die Burg in den Besitz des schwedischen Grafen Erich Stenbock (1612-1659), dem Ehemann von Virigenz' Schwester Katharina von Schwerin (1619-1655). Während des Schwedisch-Brandenburgischen Krieges wurde Spantekow 1677 von brandenburgischen Truppen belagert und erobert. Kurfürst Friedrich Wilhelm v. Brandenburg befahl die Schleifung der Festung und ließ wichtige Festungswerke (Bastionen, Türme, Hauptgebäude) sprengen. Vom Grundriss her blieb zwar der Festungscharakter erhalten, jedoch wurde Spantekow nun als Herrensitz genutzt. Wegen vorsätzlichem Treuebruch wurde 1715 der regierende Graf v. Steenbock von König Friedrich Wilhelm I. v. Preußen enteignet. 1720 wurde Spantekow schließlich Domäne in preußischem Staatsbesitz. Generalfeldmarschall Kurt Christoph Graf von Schwerin aus der vormaligen Besitzerfamilie klagte 1738 gegen den Landesherrn auf die Rückgabe von Spantekow an die Familie von Schwerin. Im Jahr 1748 brannte die Schlosskirche vollständig nieder und wurde auch nicht wieder aufgebaut. Heute finden sich von der Kirche nur noch Fundamentreste. Erst 1820 erwirkte der Landrat Heinrich Graf von Schwerin einen Kabinettbefehl von König Friedrich Wilhelm III. v. Preußen, durch den eine rechtliche En Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1820, ISBN: 9781158823659

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Festung Spantekow, Kirche Dennin, Japenzin, Drewelow, Kirche Japenzin, Kirche Drewelow. Auszug: Die Festung Veste Spantekow, die älteste und bedeutendste Renaissance-Burganlage Norddeutschlands, liegt im Dorf Spantekow, südwestlich von Anklam im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Sie umfasst eine Fläche von ca. 4 Hektar. Hauptgebäude (Schloss) Torhaus mit Relief von Ulrich und Anna v. Schwerin Hofansicht der Großen KasematteAuf dem Gelände der heutigen Festung befand sich bereits im frühen Mittelalter eine Ringburganlage, von der auch heute noch Mauerreste erhalten sind. Von 1558 bis 1567 ließen der Großhofmeister Ulrich von Schwerin und seine Frau Anna von Arnim das Hauptgebäude neu erbauen. Später wurde die Burg zur Festung (Veste) ausgebaut. Die Festung ist vollständig von einem wassergefüllten Wallgraben umgeben. Nach dem Tod von Virigenz von Schwerin 1634 kam die Burg in den Besitz des schwedischen Grafen Erich Stenbock (1612-1659), dem Ehemann von Virigenz' Schwester Katharina von Schwerin (1619-1655). Während des Schwedisch-Brandenburgischen Krieges wurde Spantekow 1677 von brandenburgischen Truppen belagert und erobert. Kurfürst Friedrich Wilhelm v. Brandenburg befahl die Schleifung der Festung und ließ wichtige Festungswerke (Bastionen, Türme, Hauptgebäude) sprengen. Vom Grundriss her blieb zwar der Festungscharakter erhalten, jedoch wurde Spantekow nun als Herrensitz genutzt. Wegen vorsätzlichem Treuebruch wurde 1715 der regierende Graf v. Steenbock von König Friedrich Wilhelm I. v. Preußen enteignet. 1720 wurde Spantekow schließlich Domäne in preußischem Staatsbesitz. Generalfeldmarschall Kurt Christoph Graf von Schwerin aus der vormaligen Besitzerfamilie klagte 1738 gegen den Landesherrn auf die Rückgabe von Spantekow an die Familie von Schwerin. Im Jahr 1748 brannte die Schlosskirche vollständig nieder und wurde auch nicht wieder aufgebaut. Heute finden sich von der Kirche nur noch Fundamentreste. Erst 1820 erwirkte der Landrat Heinrich Graf von Schwerin einen Kabinettbefehl von König Friedrich Wilhelm III. v. Preußen, durch den eine rechtliche EnVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Spantekow


EAN (ISBN-13): 9781158823659
ISBN (ISBN-10): 1158823657
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-13T09:48:10+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-03T00:46:26+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158823659

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-82365-7, 978-1-158-82365-9


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