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Sportsoldat (Sowjetunion)
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Sportsoldat (Sowjetunion) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158826745, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158826742

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25220 - TB/Philosophie/Allgemeines, Lexika], [SW: - Philososphy / Aesthetics], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Sergei Leonidowitsch Kalinitschew, Alexander Baburin, Rustem Dautov, Shuxrat Safin, Zigurds Lanka, Waleri Alexandrowitsch Tschechow. Auszug: Sergei Leonidowitsch Kalinitschew (Schreibweise beim Weltschachbund FIDE und dem Deutschen Schachbund: Sergey Kalinitschew; russ. ; * 3. Februar 1956 in Moskau) ist ein russischer Schachspieler und -trainer. Er ist seit 1995 für den Deutschen Schachbund spielberechtigt, vorher spielte er erst für die Sowjetunion und dann für Russland. Er ist auch ein starker Backgammonspieler. Sein Interesse für das Schachspielen wurde durch ein Schachbuch geweckt, das ein Onkel dem Zehnjährigen schenkte. Erst im Alter von 14 Jahren trat er der Schachabteilung im Haus der Pioniere der Stadt Dserschinski, einem Vorort von Moskau, bei. Ab 1974 leistete er seinen Wehrdienst für zwei Jahre in Chabarowsk. Ab 1976, zurück in Moskau, fungierte er als Leiter derselben Schachabteilung, in der er mit dem organisierten Schachspielen angefangen hatte. Von 1982 bis 1984 trat er als Schachspieler der Sowjetarmee des Bezirks Moskau bei. Dort begleitete er Alexei Wyschmanawin, der 1990 die sowjetische Einzelmeisterschaft gewann, und Andrei Charitonow, der zum damaligen Zeitpunkt Internationaler Meister war und 1993 Großmeister wurde, als Trainer bei der sowjetischen Einzelmeisterschaft 1984 in Lemberg. Die Meisterschaft wurde von Andrei Sokolov gewonnen - Wyschmanawin landete als 14. der Setzliste nach Elo-Zahl auf dem neunten, Charitonow auf dem letzten Platz. Sergei Kalinitschew war ab 1984 als Schachspieler und -trainer bei der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland in Wünsdorf stationiert. Zu Sergei Kalinitschews Schülern als Trainer in Deutschland nach der Wiedervereinigung gehörten Dimitri Bunzmann, Atila Gajo Figura und Ilja Brener. Kalinitschew war verheiratet mit der estnischen Schachspielerin Valeriya Gansvind, die den Titel FIDE-Meister der Frauen (WFM) trägt und mit Lasker Steglitz 1991/1992 die deutsche Vereinsmeisterschaft der Frauen gewann. Auch sein 1986 geborener Sohn Andrej ist mit einer Elo-Zahl von über 2400 ein starker Schachspieler. 1974 und 1975 gewann Sergei Kal Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Sergei Leonidowitsch Kalinitschew, Alexander Baburin, Rustem Dautov, Shuxrat Safin, Zigurds Lanka, Waleri Alexandrowitsch Tschechow. Auszug: Sergei Leonidowitsch Kalinitschew (Schreibweise beim Weltschachbund FIDE und dem Deutschen Schachbund: Sergey Kalinitschew; russ. ; * 3. Februar 1956 in Moskau) ist ein russischer Schachspieler und -trainer. Er ist seit 1995 für den Deutschen Schachbund spielberechtigt, vorher spielte er erst für die Sowjetunion und dann für Russland. Er ist auch ein starker Backgammonspieler. Sein Interesse für das Schachspielen wurde durch ein Schachbuch geweckt, das ein Onkel dem Zehnjährigen schenkte. Erst im Alter von 14 Jahren trat er der Schachabteilung im Haus der Pioniere der Stadt Dserschinski, einem Vorort von Moskau, bei. Ab 1974 leistete er seinen Wehrdienst für zwei Jahre in Chabarowsk. Ab 1976, zurück in Moskau, fungierte er als Leiter derselben Schachabteilung, in der er mit dem organisierten Schachspielen angefangen hatte. Von 1982 bis 1984 trat er als Schachspieler der Sowjetarmee des Bezirks Moskau bei. Dort begleitete er Alexei Wyschmanawin, der 1990 die sowjetische Einzelmeisterschaft gewann, und Andrei Charitonow, der zum damaligen Zeitpunkt Internationaler Meister war und 1993 Großmeister wurde, als Trainer bei der sowjetischen Einzelmeisterschaft 1984 in Lemberg. Die Meisterschaft wurde von Andrei Sokolov gewonnen - Wyschmanawin landete als 14. der Setzliste nach Elo-Zahl auf dem neunten, Charitonow auf dem letzten Platz. Sergei Kalinitschew war ab 1984 als Schachspieler und -trainer bei der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland in Wünsdorf stationiert. Zu Sergei Kalinitschews Schülern als Trainer in Deutschland nach der Wiedervereinigung gehörten Dimitri Bunzmann, Atila Gajo Figura und Ilja Brener. Kalinitschew war verheiratet mit der estnischen Schachspielerin Valeriya Gansvind, die den Titel FIDE-Meister der Frauen (WFM) trägt und mit Lasker Steglitz 1991/1992 die deutsche Vereinsmeisterschaft der Frauen gewann. Auch sein 1986 geborener Sohn Andrej ist mit einer Elo-Zahl von über 2400 ein starker Schachspieler. 1974 und 1975 gewann Sergei Kal

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Sportsoldat (Sowjetunion) - Taschenbuch

1956, ISBN: 9781158826742

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Sergei Leonidowitsch Kalinitschew, Alexander Baburin, Rustem Dautov, Shuxrat Safin, Zigurds Lanka, Waleri Alexandrowitsch Tschechow. Auszug: Sergei Leonidowitsch Kalinitschew (Schreibweise beim Weltschachbund FIDE und dem Deutschen Schachbund: Sergey Kalinitschew; russ. ; * 3. Februar 1956 in Moskau) ist ein russischer Schachspieler und -trainer. Er ist seit 1995 für den Deutschen Schachbund spielberechtigt, vorher spielte er erst für die Sowjetunion und dann für Russland. Er ist auch ein starker Backgammonspieler. Sein Interesse für das Schachspielen wurde durch ein Schachbuch geweckt, das ein Onkel dem Zehnjährigen schenkte. Erst im Alter von 14 Jahren trat er der Schachabteilung im Haus der Pioniere der Stadt Dserschinski, einem Vorort von Moskau, bei. Ab 1974 leistete er seinen Wehrdienst für zwei Jahre in Chabarowsk. Ab 1976, zurück in Moskau, fungierte er als Leiter derselben Schachabteilung, in der er mit dem organisierten Schachspielen angefangen hatte. Von 1982 bis 1984 trat er als Schachspieler der Sowjetarmee des Bezirks Moskau bei. Dort begleitete er Alexei Wyschmanawin, der 1990 die sowjetische Einzelmeisterschaft gewann, und Andrei Charitonow, der zum damaligen Zeitpunkt Internationaler Meister war und 1993 Großmeister wurde, als Trainer bei der sowjetischen Einzelmeisterschaft 1984 in Lemberg. Die Meisterschaft wurde von Andrei Sokolov gewonnen - Wyschmanawin landete als 14. der Setzliste nach Elo-Zahl auf dem neunten, Charitonow auf dem letzten Platz. Sergei Kalinitschew war ab 1984 als Schachspieler und -trainer bei der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland in Wünsdorf stationiert. Zu Sergei Kalinitschews Schülern als Trainer in Deutschland nach der Wiedervereinigung gehörten Dimitri Bunzmann, Atila Gajo Figura und Ilja Brener. Kalinitschew war verheiratet mit der estnischen Schachspielerin Valeriya Gansvind, die den Titel FIDE-Meister der Frauen (WFM) trägt und mit Lasker Steglitz 1991/1992 die deutsche Vereinsmeisterschaft der Frauen gewann. Auch sein 1986 geborener Sohn Andrej ist mit einer Elo-Zahl von über 2400 ein starker Schachspieler. 1974 und 1975 gewann Sergei Kal Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Sergei Leonidowitsch Kalinitschew, Alexander Baburin, Rustem Dautov, Shuxrat Safin, Zigurds Lanka, Waleri Alexandrowitsch Tschechow. Auszug: Sergei Leonidowitsch Kalinitschew (Schreibweise beim Weltschachbund FIDE und dem Deutschen Schachbund: Sergey Kalinitschew; russ. ; * 3. Februar 1956 in Moskau) ist ein russischer Schachspieler und -trainer. Er ist seit 1995 für den Deutschen Schachbund spielberechtigt, vorher spielte er erst für die Sowjetunion und dann für Russland. Er ist auch ein starker Backgammonspieler. Sein Interesse für das Schachspielen wurde durch ein Schachbuch geweckt, das ein Onkel dem Zehnjährigen schenkte. Erst im Alter von 14 Jahren trat er der Schachabteilung im Haus der Pioniere der Stadt Dserschinski, einem Vorort von Moskau, bei. Ab 1974 leistete er seinen Wehrdienst für zwei Jahre in Chabarowsk. Ab 1976, zurück in Moskau, fungierte er als Leiter derselben Schachabteilung, in der er mit dem organisierten Schachspielen angefangen hatte. Von 1982 bis 1984 trat er als Schachspieler der Sowjetarmee des Bezirks Moskau bei. Dort begleitete er Alexei Wyschmanawin, der 1990 die sowjetische Einzelmeisterschaft gewann, und Andrei Charitonow, der zum damaligen Zeitpunkt Internationaler Meister war und 1993 Großmeister wurde, als Trainer bei der sowjetischen Einzelmeisterschaft 1984 in Lemberg. Die Meisterschaft wurde von Andrei Sokolov gewonnen - Wyschmanawin landete als 14. der Setzliste nach Elo-Zahl auf dem neunten, Charitonow auf dem letzten Platz. Sergei Kalinitschew war ab 1984 als Schachspieler und -trainer bei der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland in Wünsdorf stationiert. Zu Sergei Kalinitschews Schülern als Trainer in Deutschland nach der Wiedervereinigung gehörten Dimitri Bunzmann, Atila Gajo Figura und Ilja Brener. Kalinitschew war verheiratet mit der estnischen Schachspielerin Valeriya Gansvind, die den Titel FIDE-Meister der Frauen (WFM) trägt und mit Lasker Steglitz 1991/1992 die deutsche Vereinsmeisterschaft der Frauen gewann. Auch sein 1986 geborener Sohn Andrej ist mit einer Elo-Zahl von über 2400 ein starker Schachspieler. 1974 und 1975 gewann Sergei Kal

Detailangaben zum Buch - Sportsoldat (Sowjetunion)


EAN (ISBN-13): 9781158826742
ISBN (ISBN-10): 1158826745
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-10-24T12:25:56+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-01T17:57:10+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158826742

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-82674-5, 978-1-158-82674-2


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