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Sportstätte in Aachen
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Sportstätte in Aachen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158826842, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158826841

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27440 - TB/Soziologie], [SW: - Social Science / Sociology / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Elisabethhalle, Neuer Tivoli, Hauptstadion Aachen, Deutsche Bank Stadion, Albert-Vahle-Halle. Auszug: Die Elisabethhalle in Aachen ist ein städtisches Hallenbad in der Elisabethstraße 10, unweit des Aachener Domes. Sie wurde von 1908 bis 1911 im Jugendstil für insgesamt 900.000 Mark erbaut und am 17. Juli 1911 eröffnet. Der Entwurf stammte vom Aachener Stadtbaumeister Joseph Laurent. Die Elisabethhalle gehört zu den wenigen noch erhaltenen Schwimmhallen aus der Epoche des Jugendstils in Deutschland, die auch heute noch in Betrieb sind. Aesculap-BrunnenIm Eingangsbereich befindet sich ein Aesculap-Brunnen mit der Inschrift: "Jugendbrunnens Zauberkraft ist nicht bloße Sage, Jugendfrische gibt das Bad zaubernd alle Tage". Auf Grund der im Deutschen Kaiserreich unter Kaiser Wilhelm II. üblichen Geschlechtertrennung besitzt das Bad zwei Schwimmhallen. Die kleine Halle mit einem Schwimmbecken von 17,5 m x 8 m (150 m²) war ursprünglich nur den Damen vorbehalten. Blickfang ist der von Fritz Klimsch entworfene Brunnen mit dem Relief "Badende Frauen", das in der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin gefertigt wurde. Das 27,5 m x 12,5 m (340 m²) große Schwimmbecken der großen Halle, die ursprünglich nur den Männern vorbehalten war, ist mit einem Neptunbrunnen geschmückt, der von dem Bildhauer Prof. Carl Burger gefertigt wurde. In beiden Hallen steht für jeden Badegast auf zwei Ebenen eine eigene, geräumige Umkleidekabine zur Verfügung. Die ursprünglich als Therme konzipierte Elisabethhalle besaß früher auch ein Dusch- und Wannenbad, ein römisch-irisches Schwitzbad und ein Hundebad. Kurioserweise musste bereits vom September 1911 bis zum Februar 1912 der Betrieb der beiden Schwimmhallen wieder eingestellt werden. Der heiße Jahrhundertsommer 1911 hatte für akuten Wassermangel in ganz Deutschland gesorgt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden nur noch die beiden Schwimmhallen und das Dusch- und Wannenbad wieder in Betrieb genommen. Nach Beseitigung der Kriegsschäden des Zweiten Weltkrieges konnte der Badebetrieb in der großen Schwimmhalle bereits 1945 und in der kleinen Schwimmhalle Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Elisabethhalle, Neuer Tivoli, Hauptstadion Aachen, Deutsche Bank Stadion, Albert-Vahle-Halle. Auszug: Die Elisabethhalle in Aachen ist ein städtisches Hallenbad in der Elisabethstraße 10, unweit des Aachener Domes. Sie wurde von 1908 bis 1911 im Jugendstil für insgesamt 900.000 Mark erbaut und am 17. Juli 1911 eröffnet. Der Entwurf stammte vom Aachener Stadtbaumeister Joseph Laurent. Die Elisabethhalle gehört zu den wenigen noch erhaltenen Schwimmhallen aus der Epoche des Jugendstils in Deutschland, die auch heute noch in Betrieb sind. Aesculap-BrunnenIm Eingangsbereich befindet sich ein Aesculap-Brunnen mit der Inschrift: "Jugendbrunnens Zauberkraft ist nicht bloße Sage, Jugendfrische gibt das Bad zaubernd alle Tage". Auf Grund der im Deutschen Kaiserreich unter Kaiser Wilhelm II. üblichen Geschlechtertrennung besitzt das Bad zwei Schwimmhallen. Die kleine Halle mit einem Schwimmbecken von 17,5 m x 8 m (150 m²) war ursprünglich nur den Damen vorbehalten. Blickfang ist der von Fritz Klimsch entworfene Brunnen mit dem Relief "Badende Frauen", das in der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin gefertigt wurde. Das 27,5 m x 12,5 m (340 m²) große Schwimmbecken der großen Halle, die ursprünglich nur den Männern vorbehalten war, ist mit einem Neptunbrunnen geschmückt, der von dem Bildhauer Prof. Carl Burger gefertigt wurde. In beiden Hallen steht für jeden Badegast auf zwei Ebenen eine eigene, geräumige Umkleidekabine zur Verfügung. Die ursprünglich als Therme konzipierte Elisabethhalle besaß früher auch ein Dusch- und Wannenbad, ein römisch-irisches Schwitzbad und ein Hundebad. Kurioserweise musste bereits vom September 1911 bis zum Februar 1912 der Betrieb der beiden Schwimmhallen wieder eingestellt werden. Der heiße Jahrhundertsommer 1911 hatte für akuten Wassermangel in ganz Deutschland gesorgt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden nur noch die beiden Schwimmhallen und das Dusch- und Wannenbad wieder in Betrieb genommen. Nach Beseitigung der Kriegsschäden des Zweiten Weltkrieges konnte der Badebetrieb in der großen Schwimmhalle bereits 1945 und in der kleinen Schwimmhalle

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Sportstätte in Aachen - Herausgeber: Group, Bücher
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Sportstätte in Aachen - Taschenbuch

1908, ISBN: 9781158826841

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Elisabethhalle, Neuer Tivoli, Hauptstadion Aachen, Deutsche Bank Stadion, Albert-Vahle-Halle. Auszug: Die Elisabethhalle in Aachen ist ein städtisches Hallenbad in der Elisabethstraße 10, unweit des Aachener Domes. Sie wurde von 1908 bis 1911 im Jugendstil für insgesamt 900.000 Mark erbaut und am 17. Juli 1911 eröffnet. Der Entwurf stammte vom Aachener Stadtbaumeister Joseph Laurent. Die Elisabethhalle gehört zu den wenigen noch erhaltenen Schwimmhallen aus der Epoche des Jugendstils in Deutschland, die auch heute noch in Betrieb sind. Aesculap-BrunnenIm Eingangsbereich befindet sich ein Aesculap-Brunnen mit der Inschrift: "Jugendbrunnens Zauberkraft ist nicht bloße Sage, Jugendfrische gibt das Bad zaubernd alle Tage". Auf Grund der im Deutschen Kaiserreich unter Kaiser Wilhelm II. üblichen Geschlechtertrennung besitzt das Bad zwei Schwimmhallen. Die kleine Halle mit einem Schwimmbecken von 17,5 m x 8 m (150 m²) war ursprünglich nur den Damen vorbehalten. Blickfang ist der von Fritz Klimsch entworfene Brunnen mit dem Relief "Badende Frauen", das in der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin gefertigt wurde. Das 27,5 m x 12,5 m (340 m²) große Schwimmbecken der großen Halle, die ursprünglich nur den Männern vorbehalten war, ist mit einem Neptunbrunnen geschmückt, der von dem Bildhauer Prof. Carl Burger gefertigt wurde. In beiden Hallen steht für jeden Badegast auf zwei Ebenen eine eigene, geräumige Umkleidekabine zur Verfügung. Die ursprünglich als Therme konzipierte Elisabethhalle besaß früher auch ein Dusch- und Wannenbad, ein römisch-irisches Schwitzbad und ein Hundebad. Kurioserweise musste bereits vom September 1911 bis zum Februar 1912 der Betrieb der beiden Schwimmhallen wieder eingestellt werden. Der heiße Jahrhundertsommer 1911 hatte für akuten Wassermangel in ganz Deutschland gesorgt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden nur noch die beiden Schwimmhallen und das Dusch- und Wannenbad wieder in Betrieb genommen. Nach Beseitigung der Kriegsschäden des Zweiten Weltkrieges konnte der Badebetrieb in der großen Schwimmhalle bereits 1945 und in der kleinen Schwimmhalle Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1908, ISBN: 9781158826841

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Elisabethhalle, Neuer Tivoli, Hauptstadion Aachen, Deutsche Bank Stadion, Albert-Vahle-Halle. Auszug: Die Elisabethhalle in Aachen ist ein städtisches Hallenbad in der Elisabethstraße 10, unweit des Aachener Domes. Sie wurde von 1908 bis 1911 im Jugendstil für insgesamt 900.000 Mark erbaut und am 17. Juli 1911 eröffnet. Der Entwurf stammte vom Aachener Stadtbaumeister Joseph Laurent. Die Elisabethhalle gehört zu den wenigen noch erhaltenen Schwimmhallen aus der Epoche des Jugendstils in Deutschland, die auch heute noch in Betrieb sind. Aesculap-BrunnenIm Eingangsbereich befindet sich ein Aesculap-Brunnen mit der Inschrift: "Jugendbrunnens Zauberkraft ist nicht bloße Sage, Jugendfrische gibt das Bad zaubernd alle Tage". Auf Grund der im Deutschen Kaiserreich unter Kaiser Wilhelm II. üblichen Geschlechtertrennung besitzt das Bad zwei Schwimmhallen. Die kleine Halle mit einem Schwimmbecken von 17,5 m x 8 m (150 m²) war ursprünglich nur den Damen vorbehalten. Blickfang ist der von Fritz Klimsch entworfene Brunnen mit dem Relief "Badende Frauen", das in der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin gefertigt wurde. Das 27,5 m x 12,5 m (340 m²) große Schwimmbecken der großen Halle, die ursprünglich nur den Männern vorbehalten war, ist mit einem Neptunbrunnen geschmückt, der von dem Bildhauer Prof. Carl Burger gefertigt wurde. In beiden Hallen steht für jeden Badegast auf zwei Ebenen eine eigene, geräumige Umkleidekabine zur Verfügung. Die ursprünglich als Therme konzipierte Elisabethhalle besaß früher auch ein Dusch- und Wannenbad, ein römisch-irisches Schwitzbad und ein Hundebad. Kurioserweise musste bereits vom September 1911 bis zum Februar 1912 der Betrieb der beiden Schwimmhallen wieder eingestellt werden. Der heiße Jahrhundertsommer 1911 hatte für akuten Wassermangel in ganz Deutschland gesorgt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden nur noch die beiden Schwimmhallen und das Dusch- und Wannenbad wieder in Betrieb genommen. Nach Beseitigung der Kriegsschäden des Zweiten Weltkrieges konnte der Badebetrieb in der großen Schwimmhalle bereits 1945 und in der kleinen Schwimmhalle Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Sportstätte in Aachen (Elisabethhalle, Neuer Tivoli, Hauptstadion Aachen, Deutsche Bank Stadion, Albert-Vahle-Halle)
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ISBN: 1158826842

ID: 9781158826841

EAN: 9781158826841, ISBN: 1158826842 [SW:Sociology ; Soziologie ; General ; Sociology / General], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Sportstätte in Aachen

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Elisabethhalle, Neuer Tivoli, Hauptstadion Aachen, Deutsche Bank Stadion, Albert-Vahle-Halle. Auszug: Die Elisabethhalle in Aachen ist ein städtisches Hallenbad in der Elisabethstraße 10, unweit des Aachener Domes. Sie wurde von 1908 bis 1911 im Jugendstil für insgesamt 900.000 Mark erbaut und am 17. Juli 1911 eröffnet. Der Entwurf stammte vom Aachener Stadtbaumeister Joseph Laurent. Die Elisabethhalle gehört zu den wenigen noch erhaltenen Schwimmhallen aus der Epoche des Jugendstils in Deutschland, die auch heute noch in Betrieb sind. Aesculap-BrunnenIm Eingangsbereich befindet sich ein Aesculap-Brunnen mit der Inschrift: "Jugendbrunnens Zauberkraft ist nicht bloße Sage, Jugendfrische gibt das Bad zaubernd alle Tage". Auf Grund der im Deutschen Kaiserreich unter Kaiser Wilhelm II. üblichen Geschlechtertrennung besitzt das Bad zwei Schwimmhallen. Die kleine Halle mit einem Schwimmbecken von 17,5 m x 8 m (150 m²) war ursprünglich nur den Damen vorbehalten. Blickfang ist der von Fritz Klimsch entworfene Brunnen mit dem Relief "Badende Frauen", das in der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin gefertigt wurde. Das 27,5 m x 12,5 m (340 m²) große Schwimmbecken der großen Halle, die ursprünglich nur den Männern vorbehalten war, ist mit einem Neptunbrunnen geschmückt, der von dem Bildhauer Prof. Carl Burger gefertigt wurde. In beiden Hallen steht für jeden Badegast auf zwei Ebenen eine eigene, geräumige Umkleidekabine zur Verfügung. Die ursprünglich als Therme konzipierte Elisabethhalle besaß früher auch ein Dusch- und Wannenbad, ein römisch-irisches Schwitzbad und ein Hundebad. Kurioserweise musste bereits vom September 1911 bis zum Februar 1912 der Betrieb der beiden Schwimmhallen wieder eingestellt werden. Der heiße Jahrhundertsommer 1911 hatte für akuten Wassermangel in ganz Deutschland gesorgt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden nur noch die beiden Schwimmhallen und das Dusch- und Wannenbad wieder in Betrieb genommen. Nach Beseitigung der Kriegsschäden des Zweiten Weltkrieges konnte der Badebetrieb in der großen Schwimmhalle bereits 1945 und in der kleinen Schwimmhalle

Detailangaben zum Buch - Sportstätte in Aachen


EAN (ISBN-13): 9781158826841
ISBN (ISBN-10): 1158826842
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-26T21:32:02+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-14T13:07:01+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158826841

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-82684-2, 978-1-158-82684-1


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