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Straße in Hanau
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Straße in Hanau - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158846142, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158846146

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Philippsruher Allee, Nürnberger Straße, Nordstraße, Liste Hanauer Straßennamen/A, Kastanienallee, Burgallee. Auszug: Die Philippsruher Allee ist eine barocke Alleenachse, die den historischen Stadtkern von Hanau im Bundesland Hessen in Richtung Westen geradlinig mit dem Schloss Philippsruhe verbindet und zugleich eine Verbindung nach Maintal und Frankfurt am Main herstellt. Die Philippsruher Allee wurde ab 1716 angelegt. Neben ihrer Verkehrsfunktion wurde sie auch als Bestandteil des Schlossensembles angelegt: Sie führt über ca. 1,5 km direkt auf den Mittelrisaliten des Schlosses zu und betont so in barocker Manier die Hauptachse der Schlossanlage. Schloss und Allee tragen den Namen des Grafen Philipp Reinhard von Hanau-Münzenberg. Die Trasse der Allee schnitt, um diesen Verlauf nehmen zu können, tangential das rechte Ufer des Mains, der hier in einem weiten Linksbogen fließt und den Uferbereich auswusch. Die Straße musste deshalb auf einen Damm gelegt werden, der den Fluss an dieser Stelle einengte. Der Damm wirkte zugleich, wenn auch begrenzt, als Hochwasserschutz für den dahinter liegenden Bereich und verhinderte dort weitere Erosion. Dieser Eingriff in den Fluss führte aber zu Protesten des der Grafschaft Hanau hier am anderen Flussufer gegenüberliegenden Kurmainz. Dies verzögerte die Bauarbeiten. Die Allee konnte erst 1767 unter der Regierung des Erbprinzen Wilhelm IX./I. von Hessen-Kassel fertiggestellt werden. Die Philippsruher Allee nimmt ihren Ausgang am Kanaltorplatz und zielt westlich, direkt auf den etwa 1,5 km entfernt liegenden Mittelrisaliten des Schlosses Philippsruhe. Sie unterquert heute zunächst die Eisenbahnstrecke Frankfurt-Hanau. 1854, als die Frankfurt-Hanauer Eisenbahn bis zur bayerischen Grenze und weiter nach Aschaffenburg verlängert wurde, war das noch ein niveaugleicher Bahnübergang. Kurfürst Friedrich Wilhelm (Hessen-Kassel), immer auf Geld aus, erwartete mit dem Argument, dass damit die zu seinem Schloss führende Allee gestört werde, von der den Ausbau der Bahn in Richtung Aschaffenburg finanzierenden Bank Bernus du Fay ein Schmiergeld in Höhe von 100 Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Philippsruher Allee, Nürnberger Straße, Nordstraße, Liste Hanauer Straßennamen/A, Kastanienallee, Burgallee. Auszug: Die Philippsruher Allee ist eine barocke Alleenachse, die den historischen Stadtkern von Hanau im Bundesland Hessen in Richtung Westen geradlinig mit dem Schloss Philippsruhe verbindet und zugleich eine Verbindung nach Maintal und Frankfurt am Main herstellt. Die Philippsruher Allee wurde ab 1716 angelegt. Neben ihrer Verkehrsfunktion wurde sie auch als Bestandteil des Schlossensembles angelegt: Sie führt über ca. 1,5 km direkt auf den Mittelrisaliten des Schlosses zu und betont so in barocker Manier die Hauptachse der Schlossanlage. Schloss und Allee tragen den Namen des Grafen Philipp Reinhard von Hanau-Münzenberg. Die Trasse der Allee schnitt, um diesen Verlauf nehmen zu können, tangential das rechte Ufer des Mains, der hier in einem weiten Linksbogen fließt und den Uferbereich auswusch. Die Straße musste deshalb auf einen Damm gelegt werden, der den Fluss an dieser Stelle einengte. Der Damm wirkte zugleich, wenn auch begrenzt, als Hochwasserschutz für den dahinter liegenden Bereich und verhinderte dort weitere Erosion. Dieser Eingriff in den Fluss führte aber zu Protesten des der Grafschaft Hanau hier am anderen Flussufer gegenüberliegenden Kurmainz. Dies verzögerte die Bauarbeiten. Die Allee konnte erst 1767 unter der Regierung des Erbprinzen Wilhelm IX./I. von Hessen-Kassel fertiggestellt werden. Die Philippsruher Allee nimmt ihren Ausgang am Kanaltorplatz und zielt westlich, direkt auf den etwa 1,5 km entfernt liegenden Mittelrisaliten des Schlosses Philippsruhe. Sie unterquert heute zunächst die Eisenbahnstrecke Frankfurt-Hanau. 1854, als die Frankfurt-Hanauer Eisenbahn bis zur bayerischen Grenze und weiter nach Aschaffenburg verlängert wurde, war das noch ein niveaugleicher Bahnübergang. Kurfürst Friedrich Wilhelm (Hessen-Kassel), immer auf Geld aus, erwartete mit dem Argument, dass damit die zu seinem Schloss führende Allee gestört werde, von der den Ausbau der Bahn in Richtung Aschaffenburg finanzierenden Bank Bernus du Fay ein Schmiergeld in Höhe von 100

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Straße in Hanau - Taschenbuch

1716, ISBN: 9781158846146

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Philippsruher Allee, Nürnberger Straße, Nordstraße, Liste Hanauer Straßennamen/A, Kastanienallee, Burgallee. Auszug: Die Philippsruher Allee ist eine barocke Alleenachse, die den historischen Stadtkern von Hanau im Bundesland Hessen in Richtung Westen geradlinig mit dem Schloss Philippsruhe verbindet und zugleich eine Verbindung nach Maintal und Frankfurt am Main herstellt. Die Philippsruher Allee wurde ab 1716 angelegt. Neben ihrer Verkehrsfunktion wurde sie auch als Bestandteil des Schlossensembles angelegt: Sie führt über ca. 1,5 km direkt auf den Mittelrisaliten des Schlosses zu und betont so in barocker Manier die Hauptachse der Schlossanlage. Schloss und Allee tragen den Namen des Grafen Philipp Reinhard von Hanau-Münzenberg. Die Trasse der Allee schnitt, um diesen Verlauf nehmen zu können, tangential das rechte Ufer des Mains, der hier in einem weiten Linksbogen fließt und den Uferbereich auswusch. Die Straße musste deshalb auf einen Damm gelegt werden, der den Fluss an dieser Stelle einengte. Der Damm wirkte zugleich, wenn auch begrenzt, als Hochwasserschutz für den dahinter liegenden Bereich und verhinderte dort weitere Erosion. Dieser Eingriff in den Fluss führte aber zu Protesten des der Grafschaft Hanau hier am anderen Flussufer gegenüberliegenden Kurmainz. Dies verzögerte die Bauarbeiten. Die Allee konnte erst 1767 unter der Regierung des Erbprinzen Wilhelm IX./I. von Hessen-Kassel fertiggestellt werden. Die Philippsruher Allee nimmt ihren Ausgang am Kanaltorplatz und zielt westlich, direkt auf den etwa 1,5 km entfernt liegenden Mittelrisaliten des Schlosses Philippsruhe. Sie unterquert heute zunächst die Eisenbahnstrecke Frankfurt-Hanau. 1854, als die Frankfurt-Hanauer Eisenbahn bis zur bayerischen Grenze und weiter nach Aschaffenburg verlängert wurde, war das noch ein niveaugleicher Bahnübergang. Kurfürst Friedrich Wilhelm (Hessen-Kassel), immer auf Geld aus, erwartete mit dem Argument, dass damit die zu seinem Schloss führende Allee gestört werde, von der den Ausbau der Bahn in Richtung Aschaffenburg finanzierenden Bank Bernus du Fay ein Schmiergeld in Höhe von 100 Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1854, ISBN: 9781158846146

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Philippsruher Allee, Nürnberger Straße, Nordstraße, Liste Hanauer Straßennamen/A, Kastanienallee, Burgallee. Auszug: Die Philippsruher Allee ist eine barocke Alleenachse, die den historischen Stadtkern von Hanau im Bundesland Hessen in Richtung Westen geradlinig mit dem Schloss Philippsruhe verbindet und zugleich eine Verbindung nach Maintal und Frankfurt am Main herstellt. Die Philippsruher Allee wurde ab 1716 angelegt. Neben ihrer Verkehrsfunktion wurde sie auch als Bestandteil des Schlossensembles angelegt: Sie führt über ca. 1,5 km direkt auf den Mittelrisaliten des Schlosses zu und betont so in barocker Manier die Hauptachse der Schlossanlage. Schloss und Allee tragen den Namen des Grafen Philipp Reinhard von Hanau-Münzenberg. Die Trasse der Allee schnitt, um diesen Verlauf nehmen zu können, tangential das rechte Ufer des Mains, der hier in einem weiten Linksbogen fließt und den Uferbereich auswusch. Die Straße musste deshalb auf einen Damm gelegt werden, der den Fluss an dieser Stelle einengte. Der Damm wirkte zugleich, wenn auch begrenzt, als Hochwasserschutz für den dahinter liegenden Bereich und verhinderte dort weitere Erosion. Dieser Eingriff in den Fluss führte aber zu Protesten des der Grafschaft Hanau hier am anderen Flussufer gegenüberliegenden Kurmainz. Dies verzögerte die Bauarbeiten. Die Allee konnte erst 1767 unter der Regierung des Erbprinzen Wilhelm IX./I. von Hessen-Kassel fertiggestellt werden. Die Philippsruher Allee nimmt ihren Ausgang am Kanaltorplatz und zielt westlich, direkt auf den etwa 1,5 km entfernt liegenden Mittelrisaliten des Schlosses Philippsruhe. Sie unterquert heute zunächst die Eisenbahnstrecke Frankfurt-Hanau. 1854, als die Frankfurt-Hanauer Eisenbahn bis zur bayerischen Grenze und weiter nach Aschaffenburg verlängert wurde, war das noch ein niveaugleicher Bahnübergang. Kurfürst Friedrich Wilhelm (Hessen-Kassel), immer auf Geld aus, erwartete mit dem Argument, dass damit die zu seinem Schloss führende Allee gestört werde, von der den Ausbau der Bahn in Richtung Aschaffenburg finanzierenden Bank Bernus du Fay ein Schmiergeld in Höhe von 100Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Straße in Hanau (Philippsruher Allee, Nürnberger Straße, Nordstraße, Liste Hanauer Straßennamen/A, Kastanienallee, Burgallee)
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ISBN: 1158846142

ID: 9781158846146

EAN: 9781158846146, ISBN: 1158846142 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Straße in Hanau

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Philippsruher Allee, Nürnberger Straße, Nordstraße, Liste Hanauer Straßennamen/A, Kastanienallee, Burgallee. Auszug: Die Philippsruher Allee ist eine barocke Alleenachse, die den historischen Stadtkern von Hanau im Bundesland Hessen in Richtung Westen geradlinig mit dem Schloss Philippsruhe verbindet und zugleich eine Verbindung nach Maintal und Frankfurt am Main herstellt. Die Philippsruher Allee wurde ab 1716 angelegt. Neben ihrer Verkehrsfunktion wurde sie auch als Bestandteil des Schlossensembles angelegt: Sie führt über ca. 1,5 km direkt auf den Mittelrisaliten des Schlosses zu und betont so in barocker Manier die Hauptachse der Schlossanlage. Schloss und Allee tragen den Namen des Grafen Philipp Reinhard von Hanau-Münzenberg. Die Trasse der Allee schnitt, um diesen Verlauf nehmen zu können, tangential das rechte Ufer des Mains, der hier in einem weiten Linksbogen fließt und den Uferbereich auswusch. Die Straße musste deshalb auf einen Damm gelegt werden, der den Fluss an dieser Stelle einengte. Der Damm wirkte zugleich, wenn auch begrenzt, als Hochwasserschutz für den dahinter liegenden Bereich und verhinderte dort weitere Erosion. Dieser Eingriff in den Fluss führte aber zu Protesten des der Grafschaft Hanau hier am anderen Flussufer gegenüberliegenden Kurmainz. Dies verzögerte die Bauarbeiten. Die Allee konnte erst 1767 unter der Regierung des Erbprinzen Wilhelm IX./I. von Hessen-Kassel fertiggestellt werden. Die Philippsruher Allee nimmt ihren Ausgang am Kanaltorplatz und zielt westlich, direkt auf den etwa 1,5 km entfernt liegenden Mittelrisaliten des Schlosses Philippsruhe. Sie unterquert heute zunächst die Eisenbahnstrecke Frankfurt-Hanau. 1854, als die Frankfurt-Hanauer Eisenbahn bis zur bayerischen Grenze und weiter nach Aschaffenburg verlängert wurde, war das noch ein niveaugleicher Bahnübergang. Kurfürst Friedrich Wilhelm (Hessen-Kassel), immer auf Geld aus, erwartete mit dem Argument, dass damit die zu seinem Schloss führende Allee gestört werde, von der den Ausbau der Bahn in Richtung Aschaffenburg finanzierenden Bank Bernus du Fay ein Schmiergeld in Höhe von 100

Detailangaben zum Buch - Straße in Hanau


EAN (ISBN-13): 9781158846146
ISBN (ISBN-10): 1158846142
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-17T10:02:46+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-16T09:18:29+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158846146

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-84614-2, 978-1-158-84614-6


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