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Tarnów
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Tarnów - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158853203, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158853205

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 23160 - TB/Reiseführer/Kunstreiseführer/Nordamerika], [SW: - Travel / United States / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Schlacht von Gorlice-Tarnów, Zaklady Azotowe w Tarnowie-Moscicach S.A., Powiat Tarnowski, Bistum Tarnów, Devilyn, Woiwodschaft Tarnów. Auszug: Die Schlacht von Gorlice und Tarnów fand im Ersten Weltkrieg, Anfang Mai 1915 statt. Sie markiert den Wendepunkt an der Ostfront des Jahres 1915. Die Mittelmächte konnten sich durch den Sieg in dieser Schlacht von dem Druck an ihren Grenzen befreien und in der weiteren Folge des Durchbruchs ganz Polen erobern. Im Jahr 1914 hatten die Mittelmächte an der Ostfront zwar die strategische Offensive, die russische Dampfwalze, zum Stoppen gebracht, doch war die Lage noch keineswegs bereinigt. Die Deutschen hatten zwar bei Tannenberg und an den Masurischen Seen ein Eindringen der Russen nach Ostpreußen verhindern können, doch war die Eroberung Polens im Herbst desselben Jahres am russischen Widerstand gescheitert. Die Donaumonarchie, schwer angeschlagen durch die Schlacht von Lemberg, hatte zwar durch die Schlacht bei Limanowa-Lapanow die direkte Bedrohung ihres Kernlands durch die zaristische Armee abgewendet, doch standen immer noch russische Truppen auf ihrem Territorium und die folgende Winteroffensive in den Karpaten hatte keine Erfolge gezeitigt, sondern die eigene Armee derart geschwächt, dass diese zu größeren Angriffen nicht mehr in der Lage war. Damit war die Bedrohung des eigenen Kernlandes eher aufgeschoben als aufgehoben und ein Durchbruch an der Karpatenfront in die ungarische Tiefebene auf Budapest hätte den Zusammenbruch Österreich-Ungarns herbeiführen können. Durch die sich abzeichnende Kriegserklärung Italiens wurde der Habsburger-Staat noch stärker unter Druck gesetzt, denn ein Zweifrontenkrieg an den eigenen Grenzen wäre militärisch untragbar für das fragile Reich gewesen. Die Deutschen, die sich mit einer solchen strategischen Situation seit dem Scheitern des Schlieffen-Plans schon konfrontiert sahen, standen ebenso unter Zugzwang gegen Russland einen Puffer zu schaffen, um an der Westfront wieder die Initiative zu ergreifen. Kaiser Wilhelm II. bei den Planern Seekt und MackensenAm 1. April signalisierte der deutsche Militärbevollmächtigte beim k.u.k. O Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Schlacht von Gorlice-Tarnów, Zaklady Azotowe w Tarnowie-Moscicach S.A., Powiat Tarnowski, Bistum Tarnów, Devilyn, Woiwodschaft Tarnów. Auszug: Die Schlacht von Gorlice und Tarnów fand im Ersten Weltkrieg, Anfang Mai 1915 statt. Sie markiert den Wendepunkt an der Ostfront des Jahres 1915. Die Mittelmächte konnten sich durch den Sieg in dieser Schlacht von dem Druck an ihren Grenzen befreien und in der weiteren Folge des Durchbruchs ganz Polen erobern. Im Jahr 1914 hatten die Mittelmächte an der Ostfront zwar die strategische Offensive, die russische Dampfwalze, zum Stoppen gebracht, doch war die Lage noch keineswegs bereinigt. Die Deutschen hatten zwar bei Tannenberg und an den Masurischen Seen ein Eindringen der Russen nach Ostpreußen verhindern können, doch war die Eroberung Polens im Herbst desselben Jahres am russischen Widerstand gescheitert. Die Donaumonarchie, schwer angeschlagen durch die Schlacht von Lemberg, hatte zwar durch die Schlacht bei Limanowa-Lapanow die direkte Bedrohung ihres Kernlands durch die zaristische Armee abgewendet, doch standen immer noch russische Truppen auf ihrem Territorium und die folgende Winteroffensive in den Karpaten hatte keine Erfolge gezeitigt, sondern die eigene Armee derart geschwächt, dass diese zu größeren Angriffen nicht mehr in der Lage war. Damit war die Bedrohung des eigenen Kernlandes eher aufgeschoben als aufgehoben und ein Durchbruch an der Karpatenfront in die ungarische Tiefebene auf Budapest hätte den Zusammenbruch Österreich-Ungarns herbeiführen können. Durch die sich abzeichnende Kriegserklärung Italiens wurde der Habsburger-Staat noch stärker unter Druck gesetzt, denn ein Zweifrontenkrieg an den eigenen Grenzen wäre militärisch untragbar für das fragile Reich gewesen. Die Deutschen, die sich mit einer solchen strategischen Situation seit dem Scheitern des Schlieffen-Plans schon konfrontiert sahen, standen ebenso unter Zugzwang gegen Russland einen Puffer zu schaffen, um an der Westfront wieder die Initiative zu ergreifen. Kaiser Wilhelm II. bei den Planern Seekt und MackensenAm 1. April signalisierte der deutsche Militärbevollmächtigte beim k.u.k. O

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1915, ISBN: 9781158853205

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Schlacht von Gorlice-Tarnów, Zaklady Azotowe w Tarnowie-Moscicach S.A., Powiat Tarnowski, Bistum Tarnów, Devilyn, Woiwodschaft Tarnów. Auszug: Die Schlacht von Gorlice und Tarnów fand im Ersten Weltkrieg, Anfang Mai 1915 statt. Sie markiert den Wendepunkt an der Ostfront des Jahres 1915. Die Mittelmächte konnten sich durch den Sieg in dieser Schlacht von dem Druck an ihren Grenzen befreien und in der weiteren Folge des Durchbruchs ganz Polen erobern. Im Jahr 1914 hatten die Mittelmächte an der Ostfront zwar die strategische Offensive, die russische Dampfwalze, zum Stoppen gebracht, doch war die Lage noch keineswegs bereinigt. Die Deutschen hatten zwar bei Tannenberg und an den Masurischen Seen ein Eindringen der Russen nach Ostpreußen verhindern können, doch war die Eroberung Polens im Herbst desselben Jahres am russischen Widerstand gescheitert. Die Donaumonarchie, schwer angeschlagen durch die Schlacht von Lemberg, hatte zwar durch die Schlacht bei Limanowa-Lapanow die direkte Bedrohung ihres Kernlands durch die zaristische Armee abgewendet, doch standen immer noch russische Truppen auf ihrem Territorium und die folgende Winteroffensive in den Karpaten hatte keine Erfolge gezeitigt, sondern die eigene Armee derart geschwächt, dass diese zu größeren Angriffen nicht mehr in der Lage war. Damit war die Bedrohung des eigenen Kernlandes eher aufgeschoben als aufgehoben und ein Durchbruch an der Karpatenfront in die ungarische Tiefebene auf Budapest hätte den Zusammenbruch Österreich-Ungarns herbeiführen können. Durch die sich abzeichnende Kriegserklärung Italiens wurde der Habsburger-Staat noch stärker unter Druck gesetzt, denn ein Zweifrontenkrieg an den eigenen Grenzen wäre militärisch untragbar für das fragile Reich gewesen. Die Deutschen, die sich mit einer solchen strategischen Situation seit dem Scheitern des Schlieffen-Plans schon konfrontiert sahen, standen ebenso unter Zugzwang gegen Russland einen Puffer zu schaffen, um an der Westfront wieder die Initiative zu ergreifen. Kaiser Wilhelm II. bei den Planern Seekt und MackensenAm 1. April signalisierte der deutsche Militärbevollmächtigte beim k.u.k. O Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1915, ISBN: 9781158853205

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Schlacht von Gorlice-Tarnów, Zaklady Azotowe w Tarnowie-Moscicach S.A., Powiat Tarnowski, Bistum Tarnów, Devilyn, Woiwodschaft Tarnów. Auszug: Die Schlacht von Gorlice und Tarnów fand im Ersten Weltkrieg, Anfang Mai 1915 statt. Sie markiert den Wendepunkt an der Ostfront des Jahres 1915. Die Mittelmächte konnten sich durch den Sieg in dieser Schlacht von dem Druck an ihren Grenzen befreien und in der weiteren Folge des Durchbruchs ganz Polen erobern. Im Jahr 1914 hatten die Mittelmächte an der Ostfront zwar die strategische Offensive, die russische Dampfwalze, zum Stoppen gebracht, doch war die Lage noch keineswegs bereinigt. Die Deutschen hatten zwar bei Tannenberg und an den Masurischen Seen ein Eindringen der Russen nach Ostpreußen verhindern können, doch war die Eroberung Polens im Herbst desselben Jahres am russischen Widerstand gescheitert. Die Donaumonarchie, schwer angeschlagen durch die Schlacht von Lemberg, hatte zwar durch die Schlacht bei Limanowa-Lapanow die direkte Bedrohung ihres Kernlands durch die zaristische Armee abgewendet, doch standen immer noch russische Truppen auf ihrem Territorium und die folgende Winteroffensive in den Karpaten hatte keine Erfolge gezeitigt, sondern die eigene Armee derart geschwächt, dass diese zu größeren Angriffen nicht mehr in der Lage war. Damit war die Bedrohung des eigenen Kernlandes eher aufgeschoben als aufgehoben und ein Durchbruch an der Karpatenfront in die ungarische Tiefebene auf Budapest hätte den Zusammenbruch Österreich-Ungarns herbeiführen können. Durch die sich abzeichnende Kriegserklärung Italiens wurde der Habsburger-Staat noch stärker unter Druck gesetzt, denn ein Zweifrontenkrieg an den eigenen Grenzen wäre militärisch untragbar für das fragile Reich gewesen. Die Deutschen, die sich mit einer solchen strategischen Situation seit dem Scheitern des Schlieffen-Plans schon konfrontiert sahen, standen ebenso unter Zugzwang gegen Russland einen Puffer zu schaffen, um an der Westfront wieder die Initiative zu ergreifen. Kaiser Wilhelm II. bei den Planern Seekt und MackensenAm 1. April signalisierte der deutsche Militärbevollmächtigte beim k.u.k. O Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1915, ISBN: 9781158853205

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Schlacht von Gorlice-Tarnów, Zaklady Azotowe w Tarnowie-Moscicach S.A., Powiat Tarnowski, Bistum Tarnów, Devilyn, Woiwodschaft Tarnów. Auszug: Die Schlacht von Gorlice und Tarnów fand im Ersten Weltkrieg, Anfang Mai 1915 statt. Sie markiert den Wendepunkt an der Ostfront des Jahres 1915. Die Mittelmächte konnten sich durch den Sieg in dieser Schlacht von dem Druck an ihren Grenzen befreien und in der weiteren Folge des Durchbruchs ganz Polen erobern. Im Jahr 1914 hatten die Mittelmächte an der Ostfront zwar die strategische Offensive, die russische Dampfwalze, zum Stoppen gebracht, doch war die Lage noch keineswegs bereinigt. Die Deutschen hatten zwar bei Tannenberg und an den Masurischen Seen ein Eindringen der Russen nach Ostpreußen verhindern können, doch war die Eroberung Polens im Herbst desselben Jahres am russischen Widerstand gescheitert. Die Donaumonarchie, schwer angeschlagen durch die Schlacht von Lemberg, hatte zwar durch die Schlacht bei Limanowa-Lapanow die direkte Bedrohung ihres Kernlands durch die zaristische Armee abgewendet, doch standen immer noch russische Truppen auf ihrem Territorium und die folgende Winteroffensive in den Karpaten hatte keine Erfolge gezeitigt, sondern die eigene Armee derart geschwächt, dass diese zu größeren Angriffen nicht mehr in der Lage war. Damit war die Bedrohung des eigenen Kernlandes eher aufgeschoben als aufgehoben und ein Durchbruch an der Karpatenfront in die ungarische Tiefebene auf Budapest hätte den Zusammenbruch Österreich-Ungarns herbeiführen können. Durch die sich abzeichnende Kriegserklärung Italiens wurde der Habsburger-Staat noch stärker unter Druck gesetzt, denn ein Zweifrontenkrieg an den eigenen Grenzen wäre militärisch untragbar für das fragile Reich gewesen. Die Deutschen, die sich mit einer solchen strategischen Situation seit dem Scheitern des Schlieffen-Plans schon konfrontiert sahen, standen ebenso unter Zugzwang gegen Russland einen Puffer zu schaffen, um an der Westfront wieder die Initiative zu ergreifen. Kaiser Wilhelm II. bei den Planern Seekt und MackensenAm 1. April signalisierte der deutsche Militärbevollmächtigte beim k.u.k. O Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Tarnów: Schlacht Von Gorlice-Tarnów, Zaklady Azotowe W Tarnowie-Moscicach S.a., Powiat Tarnowski, Bistum Tarnów, Devilyn, Woiwodschaft Tarnów (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Schlacht von Gorlice-Tarnów, Zaklady Azotowe w Tarnowie-Moscicach S.A., Powiat Tarnowski, Bistum Tarnów, Devilyn, Woiwodschaft Tarnów. Auszug: Die Schlacht von Gorlice und Tarnów fand im Ersten Weltkrieg, Anfang Mai 1915 statt. Sie markiert den Wendepunkt an der Ostfront des Jahres 1915. Die Mittelmächte konnten sich durch den Sieg in dieser Schlacht von dem Druck an ihren Grenzen befreien und in der weiteren Folge des Durchbruchs ganz Polen erobern. Im Jahr 1914 hatten die Mittelmächte an der Ostfront zwar die strategische Offensive, die russische Dampfwalze, zum Stoppen gebracht, doch war die Lage noch keineswegs bereinigt. Die Deutschen hatten zwar bei Tannenberg und an den Masurischen Seen ein Eindringen der Russen nach Ostpreußen verhindern können, doch war die Eroberung Polens im Herbst desselben Jahres am russischen Widerstand gescheitert. Die Donaumonarchie, schwer angeschlagen durch die Schlacht von Lemberg, hatte zwar durch die Schlacht bei Limanowa-Lapanow die direkte Bedrohung ihres Kernlands durch die zaristische Armee abgewendet, doch standen immer noch russische Truppen auf ihrem Territorium und die folgende Winteroffensive in den Karpaten hatte keine Erfolge gezeitigt, sondern die eigene Armee derart geschwächt, dass diese zu größeren Angriffen nicht mehr in der Lage war. Damit war die Bedrohung des eigenen Kernlandes eher aufgeschoben als aufgehoben und ein Durchbruch an der Karpatenfront in die ungarische Tiefebene auf Budapest hätte den Zusammenbruch Österreich-Ungarns herbeiführen können. Durch die sich abzeichnende Kriegserklärung Italiens wurde der Habsburger-Staat noch stärker unter Druck gesetzt, denn ein Zweifrontenkrieg an den eigenen Grenzen wäre militärisch untragbar für das fragile Reich gewesen. Die Deutschen, die sich mit einer solchen strategischen Situation seit dem Scheitern des Schlieffen-Plans schon konfrontiert sahen, standen ebenso unter Zugzwang gegen Russland einen Puffer zu schaffen, um an der Westfront wieder die Initiative zu ergreifen. Kaiser Wilhelm II. bei den Planern Seekt und MackensenAm 1. April signalisierte der deutsche Militärbevollmächtigte beim k.u.k. O

Detailangaben zum Buch - Tarnów: Schlacht Von Gorlice-Tarnów, Zaklady Azotowe W Tarnowie-Moscicach S.a., Powiat Tarnowski, Bistum Tarnów, Devilyn, Woiwodschaft Tarnów (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781158853205
ISBN (ISBN-10): 1158853203
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-11-05T10:54:57+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-25T22:34:29+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158853205

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-85320-3, 978-1-158-85320-5


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