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Team Surtees
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Team Surtees - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158853793, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158853793

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 24400 - TB/Sport], [SW: - Biography & Autobiography / Sports], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: John Surtees, Surtees TS19, Surtees TS7. Auszug: Surtees war ein von 1970 bis 1978 aktiver Rennstall in der Formel 1. John SurteesGründer des Teams war der britische Formel-1-Weltmeister von 1964, John Surtees, der 1966 mit einem Lola T70 und eigenem Team die nordamerikanische CanAm-Sportwagenserie gewann. Später baute Surtees eigene Wagen für die Formel 1. Insgesamt fuhren 40 Fahrer für das Team, allerdings konnten sich nur 30 von ihnen für ein Rennen qualifizieren, unter ihnen John Surtees, Alan Jones, Rolf Stommelen, Mike Hailwood, Jochen Mass und Helmut Koinigg. Letzterer verunglückte beim Großen Preis der USA in Watkins Glen 1974 tödlich; es war der einzige tödlichen Unfall in einem Surtees. 1978 wurde der Rennstall, trotz eines bereits fertiggestellten Wagen für die kommende Saison, wegen finanzieller Schwierigkeiten aufgelöst. Surtees setzte acht verschiedene Modelle in den Rennen ein. Alle diese Wagen waren mit Ford Cosworth Motoren ausgestattet. Surtees TS7Der Surtees TS7 war der erste von insgesamt acht Modellen, die in einem Rennen zum Einsatz kamen. Konstruiert wurde er von Peter Connew und John Surtees selbst. Er fuhr in sieben Grand Prix der Saison 1970 und dreien der Saison 1971. Gefahren wurde dieses Modell u. a. von John Surtees und Rolf Stommelen. Das Chassis war ein Aluminium-Monocoque mit einem Gesamtgewicht von 553 kg. Das Tankvolumen betrug 210 Liter. Nachfolger des TS7 war der "Surtees TS9", ebenfalls entwickelt von Peter Connew und John Surtees. Seinen ersten von 13 Renneinsätzen hatte der TS9 in Südafrika 1971, seinen letzten in Österreich 1972. Fahrer waren u. a. John Surtees, Rolf Stommelen und Mike Hailwood. Nach einer Reduzierung der Tankgröße auf 190 Liter wog der TS9 nur noch 540 kg. Als direkten Nachfolger präsentierte Surtees beim Großen Preis von Argentinien 1972 den "TS9B". Gefahren wurde er u. a. von Mike Hailwood, Andrea de Adamich und Tim Schenken. Es wurde das erfolgreichste Modell, welches der Rennstall entwickelte. Mit einem zweiten Platz in Italien sicherte sich Mike Hailw Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: John Surtees, Surtees TS19, Surtees TS7. Auszug: Surtees war ein von 1970 bis 1978 aktiver Rennstall in der Formel 1. John SurteesGründer des Teams war der britische Formel-1-Weltmeister von 1964, John Surtees, der 1966 mit einem Lola T70 und eigenem Team die nordamerikanische CanAm-Sportwagenserie gewann. Später baute Surtees eigene Wagen für die Formel 1. Insgesamt fuhren 40 Fahrer für das Team, allerdings konnten sich nur 30 von ihnen für ein Rennen qualifizieren, unter ihnen John Surtees, Alan Jones, Rolf Stommelen, Mike Hailwood, Jochen Mass und Helmut Koinigg. Letzterer verunglückte beim Großen Preis der USA in Watkins Glen 1974 tödlich; es war der einzige tödlichen Unfall in einem Surtees. 1978 wurde der Rennstall, trotz eines bereits fertiggestellten Wagen für die kommende Saison, wegen finanzieller Schwierigkeiten aufgelöst. Surtees setzte acht verschiedene Modelle in den Rennen ein. Alle diese Wagen waren mit Ford Cosworth Motoren ausgestattet. Surtees TS7Der Surtees TS7 war der erste von insgesamt acht Modellen, die in einem Rennen zum Einsatz kamen. Konstruiert wurde er von Peter Connew und John Surtees selbst. Er fuhr in sieben Grand Prix der Saison 1970 und dreien der Saison 1971. Gefahren wurde dieses Modell u. a. von John Surtees und Rolf Stommelen. Das Chassis war ein Aluminium-Monocoque mit einem Gesamtgewicht von 553 kg. Das Tankvolumen betrug 210 Liter. Nachfolger des TS7 war der "Surtees TS9", ebenfalls entwickelt von Peter Connew und John Surtees. Seinen ersten von 13 Renneinsätzen hatte der TS9 in Südafrika 1971, seinen letzten in Österreich 1972. Fahrer waren u. a. John Surtees, Rolf Stommelen und Mike Hailwood. Nach einer Reduzierung der Tankgröße auf 190 Liter wog der TS9 nur noch 540 kg. Als direkten Nachfolger präsentierte Surtees beim Großen Preis von Argentinien 1972 den "TS9B". Gefahren wurde er u. a. von Mike Hailwood, Andrea de Adamich und Tim Schenken. Es wurde das erfolgreichste Modell, welches der Rennstall entwickelte. Mit einem zweiten Platz in Italien sicherte sich Mike Hailw

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1970, ISBN: 9781158853793

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: John Surtees, Surtees TS19, Surtees TS7. Auszug: Surtees war ein von 1970 bis 1978 aktiver Rennstall in der Formel 1. John SurteesGründer des Teams war der britische Formel-1-Weltmeister von 1964, John Surtees, der 1966 mit einem Lola T70 und eigenem Team die nordamerikanische CanAm-Sportwagenserie gewann. Später baute Surtees eigene Wagen für die Formel 1. Insgesamt fuhren 40 Fahrer für das Team, allerdings konnten sich nur 30 von ihnen für ein Rennen qualifizieren, unter ihnen John Surtees, Alan Jones, Rolf Stommelen, Mike Hailwood, Jochen Mass und Helmut Koinigg. Letzterer verunglückte beim Großen Preis der USA in Watkins Glen 1974 tödlich; es war der einzige tödlichen Unfall in einem Surtees. 1978 wurde der Rennstall, trotz eines bereits fertiggestellten Wagen für die kommende Saison, wegen finanzieller Schwierigkeiten aufgelöst. Surtees setzte acht verschiedene Modelle in den Rennen ein. Alle diese Wagen waren mit Ford Cosworth Motoren ausgestattet. Surtees TS7Der Surtees TS7 war der erste von insgesamt acht Modellen, die in einem Rennen zum Einsatz kamen. Konstruiert wurde er von Peter Connew und John Surtees selbst. Er fuhr in sieben Grand Prix der Saison 1970 und dreien der Saison 1971. Gefahren wurde dieses Modell u. a. von John Surtees und Rolf Stommelen. Das Chassis war ein Aluminium-Monocoque mit einem Gesamtgewicht von 553 kg. Das Tankvolumen betrug 210 Liter. Nachfolger des TS7 war der "Surtees TS9", ebenfalls entwickelt von Peter Connew und John Surtees. Seinen ersten von 13 Renneinsätzen hatte der TS9 in Südafrika 1971, seinen letzten in Österreich 1972. Fahrer waren u. a. John Surtees, Rolf Stommelen und Mike Hailwood. Nach einer Reduzierung der Tankgröße auf 190 Liter wog der TS9 nur noch 540 kg. Als direkten Nachfolger präsentierte Surtees beim Großen Preis von Argentinien 1972 den "TS9B". Gefahren wurde er u. a. von Mike Hailwood, Andrea de Adamich und Tim Schenken. Es wurde das erfolgreichste Modell, welches der Rennstall entwickelte. Mit einem zweiten Platz in Italien sicherte sich Mike Hailw Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1970, ISBN: 9781158853793

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: John Surtees, Surtees TS19, Surtees TS7. Auszug: Surtees war ein von 1970 bis 1978 aktiver Rennstall in der Formel 1. John SurteesGründer des Teams war der britische Formel-1-Weltmeister von 1964, John Surtees, der 1966 mit einem Lola T70 und eigenem Team die nordamerikanische CanAm-Sportwagenserie gewann. Später baute Surtees eigene Wagen für die Formel 1. Insgesamt fuhren 40 Fahrer für das Team, allerdings konnten sich nur 30 von ihnen für ein Rennen qualifizieren, unter ihnen John Surtees, Alan Jones, Rolf Stommelen, Mike Hailwood, Jochen Mass und Helmut Koinigg. Letzterer verunglückte beim Großen Preis der USA in Watkins Glen 1974 tödlich; es war der einzige tödlichen Unfall in einem Surtees. 1978 wurde der Rennstall, trotz eines bereits fertiggestellten Wagen für die kommende Saison, wegen finanzieller Schwierigkeiten aufgelöst. Surtees setzte acht verschiedene Modelle in den Rennen ein. Alle diese Wagen waren mit Ford Cosworth Motoren ausgestattet. Surtees TS7Der Surtees TS7 war der erste von insgesamt acht Modellen, die in einem Rennen zum Einsatz kamen. Konstruiert wurde er von Peter Connew und John Surtees selbst. Er fuhr in sieben Grand Prix der Saison 1970 und dreien der Saison 1971. Gefahren wurde dieses Modell u. a. von John Surtees und Rolf Stommelen. Das Chassis war ein Aluminium-Monocoque mit einem Gesamtgewicht von 553 kg. Das Tankvolumen betrug 210 Liter. Nachfolger des TS7 war der "Surtees TS9", ebenfalls entwickelt von Peter Connew und John Surtees. Seinen ersten von 13 Renneinsätzen hatte der TS9 in Südafrika 1971, seinen letzten in Österreich 1972. Fahrer waren u. a. John Surtees, Rolf Stommelen und Mike Hailwood. Nach einer Reduzierung der Tankgröße auf 190 Liter wog der TS9 nur noch 540 kg. Als direkten Nachfolger präsentierte Surtees beim Großen Preis von Argentinien 1972 den "TS9B". Gefahren wurde er u. a. von Mike Hailwood, Andrea de Adamich und Tim Schenken. Es wurde das erfolgreichste Modell, welches der Rennstall entwickelte. Mit einem zweiten Platz in Italien sicherte sich Mike Hailw Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1970, ISBN: 9781158853793

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: John Surtees, Surtees TS19, Surtees TS7. Auszug: Surtees war ein von 1970 bis 1978 aktiver Rennstall in der Formel 1. John SurteesGründer des Teams war der britische Formel-1-Weltmeister von 1964, John Surtees, der 1966 mit einem Lola T70 und eigenem Team die nordamerikanische CanAm-Sportwagenserie gewann. Später baute Surtees eigene Wagen für die Formel 1. Insgesamt fuhren 40 Fahrer für das Team, allerdings konnten sich nur 30 von ihnen für ein Rennen qualifizieren, unter ihnen John Surtees, Alan Jones, Rolf Stommelen, Mike Hailwood, Jochen Mass und Helmut Koinigg. Letzterer verunglückte beim Großen Preis der USA in Watkins Glen 1974 tödlich; es war der einzige tödlichen Unfall in einem Surtees. 1978 wurde der Rennstall, trotz eines bereits fertiggestellten Wagen für die kommende Saison, wegen finanzieller Schwierigkeiten aufgelöst. Surtees setzte acht verschiedene Modelle in den Rennen ein. Alle diese Wagen waren mit Ford Cosworth Motoren ausgestattet. Surtees TS7Der Surtees TS7 war der erste von insgesamt acht Modellen, die in einem Rennen zum Einsatz kamen. Konstruiert wurde er von Peter Connew und John Surtees selbst. Er fuhr in sieben Grand Prix der Saison 1970 und dreien der Saison 1971. Gefahren wurde dieses Modell u. a. von John Surtees und Rolf Stommelen. Das Chassis war ein Aluminium-Monocoque mit einem Gesamtgewicht von 553 kg. Das Tankvolumen betrug 210 Liter. Nachfolger des TS7 war der "Surtees TS9", ebenfalls entwickelt von Peter Connew und John Surtees. Seinen ersten von 13 Renneinsätzen hatte der TS9 in Südafrika 1971, seinen letzten in Österreich 1972. Fahrer waren u. a. John Surtees, Rolf Stommelen und Mike Hailwood. Nach einer Reduzierung der Tankgröße auf 190 Liter wog der TS9 nur noch 540 kg. Als direkten Nachfolger präsentierte Surtees beim Großen Preis von Argentinien 1972 den "TS9B". Gefahren wurde er u. a. von Mike Hailwood, Andrea de Adamich und Tim Schenken. Es wurde das erfolgreichste Modell, welches der Rennstall entwickelte. Mit einem zweiten Platz in Italien sicherte sich Mike Hailw Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Team Surtees


EAN (ISBN-13): 9781158853793
ISBN (ISBN-10): 1158853793
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-25T01:18:56+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-05T15:45:35+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158853793

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-85379-3, 978-1-158-85379-3


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