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Urbaner Freiraum in Coburg
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Urbaner Freiraum in Coburg - Taschenbuch

2011, ISBN: 115888155X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158881550

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / Reference], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Hofgarten, Rosengarten Coburg, Grünes Labor Coburg, Friedhof am Glockenberg, Marktplatz, Schlossplatz. Auszug: Der Coburger Hofgarten ist ein ausgedehnter Landschaftspark, der sich in Coburg zwischen dem Schlossplatz und der Veste erstreckt. Die erste große Gartenanlage am Fuße des Festungsberges ließ Herzog Albrecht im Rahmen des Ausbaus Coburgs als Residenzstadt zwischen den Jahren 1680 und 1682 im niederländischen Stil als Herrengarten anlegen. Der Saalfelder Justinus Bieler plante den Lustgarten, der sich in Nord-Süd-Richtung zwischen den beiden Gartenpavillons und dem kleinen Rosengarten erstreckte. Der Garten bestand aus dem herzoglichen Probstacker sowie dazu gekauften Privatgärten. Der terrassierte Hanggarten war streng geometrisch gegliedert und von einer zwei Meter hohen Mauer umgeben. Westlicher Gartenpavillon Östlicher GartenpavillonAls älteste heute im Hofgarten stehende Gebäude wurden 1754 im mittleren Drittel, an der Festungsstraße stehend, zwei eingeschossige barocke Gartenpavillons errichtet. Die Bauwerke sind in Nord-Süd-Richtung angeordnet und haben schiefergedeckte Walmdächer. Die Sandsteinfassade ist durch Lisenen gegliedert. Im westlichen Gartenpavillon sind drei Gipsmodelle aufgestellt. Diese zeigen eine Prometheusgruppe von Eduard Müller, den Phidias von Ferdinand Lepcke und eine Centaur Brunnen von August Sommer. Außerdem wurde dort später eine öffentliche Toilette eingebaut, die aber nicht mehr genutzt werden kann. Er soll ab 2009 als Galerie des Kunstmalers Benno Noll genutzt werden. Der östliche Gartenpavillon war lange Zeit ein Bildhaueratelier. Veilchental, Blick Richtung Stadt MausoleumMit dem Bau des herzoglichen Mausoleums in den Jahren 1816 und 1817 erfolgte die erste Vergrößerung und Umgestaltung zum Landschaftspark. Das Mausoleum ließ Herzog Ernst I. für seine Eltern Franz und Auguste errichten. Das klassizistische rechteckige Bauwerk wurde mit Sandsteinmauerwerk im Stil eines griechischen Grabmales gebaut. Zwei Sphinxe bewachen den Zugang zum Innenraum mit der Gruft, der von einem Tonnengewölbe, mit Sternen und Rosetten gestaltet, überspa Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Hofgarten, Rosengarten Coburg, Grünes Labor Coburg, Friedhof am Glockenberg, Marktplatz, Schlossplatz. Auszug: Der Coburger Hofgarten ist ein ausgedehnter Landschaftspark, der sich in Coburg zwischen dem Schlossplatz und der Veste erstreckt. Die erste große Gartenanlage am Fuße des Festungsberges ließ Herzog Albrecht im Rahmen des Ausbaus Coburgs als Residenzstadt zwischen den Jahren 1680 und 1682 im niederländischen Stil als Herrengarten anlegen. Der Saalfelder Justinus Bieler plante den Lustgarten, der sich in Nord-Süd-Richtung zwischen den beiden Gartenpavillons und dem kleinen Rosengarten erstreckte. Der Garten bestand aus dem herzoglichen Probstacker sowie dazu gekauften Privatgärten. Der terrassierte Hanggarten war streng geometrisch gegliedert und von einer zwei Meter hohen Mauer umgeben. Westlicher Gartenpavillon Östlicher GartenpavillonAls älteste heute im Hofgarten stehende Gebäude wurden 1754 im mittleren Drittel, an der Festungsstraße stehend, zwei eingeschossige barocke Gartenpavillons errichtet. Die Bauwerke sind in Nord-Süd-Richtung angeordnet und haben schiefergedeckte Walmdächer. Die Sandsteinfassade ist durch Lisenen gegliedert. Im westlichen Gartenpavillon sind drei Gipsmodelle aufgestellt. Diese zeigen eine Prometheusgruppe von Eduard Müller, den Phidias von Ferdinand Lepcke und eine Centaur Brunnen von August Sommer. Außerdem wurde dort später eine öffentliche Toilette eingebaut, die aber nicht mehr genutzt werden kann. Er soll ab 2009 als Galerie des Kunstmalers Benno Noll genutzt werden. Der östliche Gartenpavillon war lange Zeit ein Bildhaueratelier. Veilchental, Blick Richtung Stadt MausoleumMit dem Bau des herzoglichen Mausoleums in den Jahren 1816 und 1817 erfolgte die erste Vergrößerung und Umgestaltung zum Landschaftspark. Das Mausoleum ließ Herzog Ernst I. für seine Eltern Franz und Auguste errichten. Das klassizistische rechteckige Bauwerk wurde mit Sandsteinmauerwerk im Stil eines griechischen Grabmales gebaut. Zwei Sphinxe bewachen den Zugang zum Innenraum mit der Gruft, der von einem Tonnengewölbe, mit Sternen und Rosetten gestaltet, überspa

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Urbaner Freiraum in Coburg - Herausgeber: Group, Bücher
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Urbaner Freiraum in Coburg - Taschenbuch

1680, ISBN: 9781158881550

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Hofgarten, Rosengarten Coburg, Grünes Labor Coburg, Friedhof am Glockenberg, Marktplatz, Schlossplatz. Auszug: Der Coburger Hofgarten ist ein ausgedehnter Landschaftspark, der sich in Coburg zwischen dem Schlossplatz und der Veste erstreckt. Die erste große Gartenanlage am Fuße des Festungsberges ließ Herzog Albrecht im Rahmen des Ausbaus Coburgs als Residenzstadt zwischen den Jahren 1680 und 1682 im niederländischen Stil als Herrengarten anlegen. Der Saalfelder Justinus Bieler plante den Lustgarten, der sich in Nord-Süd-Richtung zwischen den beiden Gartenpavillons und dem kleinen Rosengarten erstreckte. Der Garten bestand aus dem herzoglichen Probstacker sowie dazu gekauften Privatgärten. Der terrassierte Hanggarten war streng geometrisch gegliedert und von einer zwei Meter hohen Mauer umgeben. Westlicher Gartenpavillon Östlicher GartenpavillonAls älteste heute im Hofgarten stehende Gebäude wurden 1754 im mittleren Drittel, an der Festungsstraße stehend, zwei eingeschossige barocke Gartenpavillons errichtet. Die Bauwerke sind in Nord-Süd-Richtung angeordnet und haben schiefergedeckte Walmdächer. Die Sandsteinfassade ist durch Lisenen gegliedert. Im westlichen Gartenpavillon sind drei Gipsmodelle aufgestellt. Diese zeigen eine Prometheusgruppe von Eduard Müller, den Phidias von Ferdinand Lepcke und eine Centaur Brunnen von August Sommer. Außerdem wurde dort später eine öffentliche Toilette eingebaut, die aber nicht mehr genutzt werden kann. Er soll ab 2009 als Galerie des Kunstmalers Benno Noll genutzt werden. Der östliche Gartenpavillon war lange Zeit ein Bildhaueratelier. Veilchental, Blick Richtung Stadt MausoleumMit dem Bau des herzoglichen Mausoleums in den Jahren 1816 und 1817 erfolgte die erste Vergrößerung und Umgestaltung zum Landschaftspark. Das Mausoleum ließ Herzog Ernst I. für seine Eltern Franz und Auguste errichten. Das klassizistische rechteckige Bauwerk wurde mit Sandsteinmauerwerk im Stil eines griechischen Grabmales gebaut. Zwei Sphinxe bewachen den Zugang zum Innenraum mit der Gruft, der von einem Tonnengewölbe, mit Sternen und Rosetten gestaltet, überspa Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2009, ISBN: 9781158881550

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Hofgarten, Rosengarten Coburg, Grünes Labor Coburg, Friedhof am Glockenberg, Marktplatz, Schlossplatz. Auszug: Der Coburger Hofgarten ist ein ausgedehnter Landschaftspark, der sich in Coburg zwischen dem Schlossplatz und der Veste erstreckt. Die erste große Gartenanlage am Fuße des Festungsberges ließ Herzog Albrecht im Rahmen des Ausbaus Coburgs als Residenzstadt zwischen den Jahren 1680 und 1682 im niederländischen Stil als Herrengarten anlegen. Der Saalfelder Justinus Bieler plante den Lustgarten, der sich in Nord-Süd-Richtung zwischen den beiden Gartenpavillons und dem kleinen Rosengarten erstreckte. Der Garten bestand aus dem herzoglichen Probstacker sowie dazu gekauften Privatgärten. Der terrassierte Hanggarten war streng geometrisch gegliedert und von einer zwei Meter hohen Mauer umgeben. Westlicher Gartenpavillon Östlicher GartenpavillonAls älteste heute im Hofgarten stehende Gebäude wurden 1754 im mittleren Drittel, an der Festungsstraße stehend, zwei eingeschossige barocke Gartenpavillons errichtet. Die Bauwerke sind in Nord-Süd-Richtung angeordnet und haben schiefergedeckte Walmdächer. Die Sandsteinfassade ist durch Lisenen gegliedert. Im westlichen Gartenpavillon sind drei Gipsmodelle aufgestellt. Diese zeigen eine Prometheusgruppe von Eduard Müller, den Phidias von Ferdinand Lepcke und eine Centaur Brunnen von August Sommer. Außerdem wurde dort später eine öffentliche Toilette eingebaut, die aber nicht mehr genutzt werden kann. Er soll ab 2009 als Galerie des Kunstmalers Benno Noll genutzt werden. Der östliche Gartenpavillon war lange Zeit ein Bildhaueratelier. Veilchental, Blick Richtung Stadt MausoleumMit dem Bau des herzoglichen Mausoleums in den Jahren 1816 und 1817 erfolgte die erste Vergrößerung und Umgestaltung zum Landschaftspark. Das Mausoleum ließ Herzog Ernst I. für seine Eltern Franz und Auguste errichten. Das klassizistische rechteckige Bauwerk wurde mit Sandsteinmauerwerk im Stil eines griechischen Grabmales gebaut. Zwei Sphinxe bewachen den Zugang zum Innenraum mit der Gruft, der von einem Tonnengewölbe, mit Sternen und Rosetten gestaltet, überspa Versandzeit unbekannt

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1680, ISBN: 9781158881550

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Hofgarten, Rosengarten Coburg, Grünes Labor Coburg, Friedhof am Glockenberg, Marktplatz, Schlossplatz. Auszug: Der Coburger Hofgarten ist ein ausgedehnter Landschaftspark, der sich in Coburg zwischen dem Schlossplatz und der Veste erstreckt. Die erste große Gartenanlage am Fuße des Festungsberges ließ Herzog Albrecht im Rahmen des Ausbaus Coburgs als Residenzstadt zwischen den Jahren 1680 und 1682 im niederländischen Stil als Herrengarten anlegen. Der Saalfelder Justinus Bieler plante den Lustgarten, der sich in Nord-Süd-Richtung zwischen den beiden Gartenpavillons und dem kleinen Rosengarten erstreckte. Der Garten bestand aus dem herzoglichen Probstacker sowie dazu gekauften Privatgärten. Der terrassierte Hanggarten war streng geometrisch gegliedert und von einer zwei Meter hohen Mauer umgeben. Westlicher Gartenpavillon Östlicher GartenpavillonAls älteste heute im Hofgarten stehende Gebäude wurden 1754 im mittleren Drittel, an der Festungsstraße stehend, zwei eingeschossige barocke Gartenpavillons errichtet. Die Bauwerke sind in Nord-Süd-Richtung angeordnet und haben schiefergedeckte Walmdächer. Die Sandsteinfassade ist durch Lisenen gegliedert. Im westlichen Gartenpavillon sind drei Gipsmodelle aufgestellt. Diese zeigen eine Prometheusgruppe von Eduard Müller, den Phidias von Ferdinand Lepcke und eine Centaur Brunnen von August Sommer. Außerdem wurde dort später eine öffentliche Toilette eingebaut, die aber nicht mehr genutzt werden kann. Er soll ab 2009 als Galerie des Kunstmalers Benno Noll genutzt werden. Der östliche Gartenpavillon war lange Zeit ein Bildhaueratelier. Veilchental, Blick Richtung Stadt MausoleumMit dem Bau des herzoglichen Mausoleums in den Jahren 1816 und 1817 erfolgte die erste Vergrößerung und Umgestaltung zum Landschaftspark. Das Mausoleum ließ Herzog Ernst I. für seine Eltern Franz und Auguste errichten. Das klassizistische rechteckige Bauwerk wurde mit Sandsteinmauerwerk im Stil eines griechischen Grabmales gebaut. Zwei Sphinxe bewachen den Zugang zum Innenraum mit der Gruft, der von einem Tonnengewölbe, mit Sternen und Rosetten gestaltet, überspa Versandzeit unbekannt

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Hofgarten, Rosengarten Coburg, Grünes Labor Coburg, Friedhof am Glockenberg, Marktplatz, Schlossplatz. Auszug: Der Coburger Hofgarten ist ein ausgedehnter Landschaftspark, der sich in Coburg zwischen dem Schlossplatz und der Veste erstreckt. Die erste große Gartenanlage am Fuße des Festungsberges ließ Herzog Albrecht im Rahmen des Ausbaus Coburgs als Residenzstadt zwischen den Jahren 1680 und 1682 im niederländischen Stil als Herrengarten anlegen. Der Saalfelder Justinus Bieler plante den Lustgarten, der sich in Nord-Süd-Richtung zwischen den beiden Gartenpavillons und dem kleinen Rosengarten erstreckte. Der Garten bestand aus dem herzoglichen Probstacker sowie dazu gekauften Privatgärten. Der terrassierte Hanggarten war streng geometrisch gegliedert und von einer zwei Meter hohen Mauer umgeben. Westlicher Gartenpavillon Östlicher GartenpavillonAls älteste heute im Hofgarten stehende Gebäude wurden 1754 im mittleren Drittel, an der Festungsstraße stehend, zwei eingeschossige barocke Gartenpavillons errichtet. Die Bauwerke sind in Nord-Süd-Richtung angeordnet und haben schiefergedeckte Walmdächer. Die Sandsteinfassade ist durch Lisenen gegliedert. Im westlichen Gartenpavillon sind drei Gipsmodelle aufgestellt. Diese zeigen eine Prometheusgruppe von Eduard Müller, den Phidias von Ferdinand Lepcke und eine Centaur Brunnen von August Sommer. Außerdem wurde dort später eine öffentliche Toilette eingebaut, die aber nicht mehr genutzt werden kann. Er soll ab 2009 als Galerie des Kunstmalers Benno Noll genutzt werden. Der östliche Gartenpavillon war lange Zeit ein Bildhaueratelier. Veilchental, Blick Richtung Stadt MausoleumMit dem Bau des herzoglichen Mausoleums in den Jahren 1816 und 1817 erfolgte die erste Vergrößerung und Umgestaltung zum Landschaftspark. Das Mausoleum ließ Herzog Ernst I. für seine Eltern Franz und Auguste errichten. Das klassizistische rechteckige Bauwerk wurde mit Sandsteinmauerwerk im Stil eines griechischen Grabmales gebaut. Zwei Sphinxe bewachen den Zugang zum Innenraum mit der Gruft, der von einem Tonnengewölbe, mit Sternen und Rosetten gestaltet, überspa

Detailangaben zum Buch - Urbaner Freiraum in Coburg


EAN (ISBN-13): 9781158881550
ISBN (ISBN-10): 115888155X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-06-30T13:27:25+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-20T08:35:43+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158881550

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-88155-X, 978-1-158-88155-0


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