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Verteidigungsminister (Finnland)
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Verteidigungsminister (Finnland) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158892381, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158892389

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / International Relations / Treaties], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Emil Skog, Karl Rudolf Walden, Matti Vanhanen, Elisabeth Rehn, Mauno Pekkala. Auszug: Emil Albert Skog (* 30. Juni 1897 in der Landgemeinde Helsinki; + 20. September 1981 in Helsinki) war ein finnischer sozialdemokratischer Politiker. Als junger Metallarbeiter schloss er sich der Gewerkschaftsbewegung an, in der er rasch in verantwortliche Positionen aufstieg. Nach dem Zweiten Weltkrieg konzentrierte sich Skog auf die Politik und wurde 1946 Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Finnlands. Er hatte dieses Amt bis 1957 inne und war in dieser Zeit auch mehrfach Verteidigungsminister in der finnischen Regierung, insbesondere in mehreren spannungsgeladenen Koalitionen mit dem Landbund und dessen Führungspersönlichkeit Urho Kekkonen. In den Fünfzigerjahren war er einer der Protagonisten in schweren innerparteilichen Machtkämpfen, die schließlich zur Parteispaltung führten. Sein Lager geriet 1957 in die Minderheit und gründete 1959 eine neue Partei, den Sozialdemokratischen Bund der Arbeiter- und Kleinbauernschaft. Skog war bis 1964 dessen Vorsitzender und trat als dessen Kandidat in der Präsidentschaftswahl 1962 an. 1965 kehrte Skog in die Stammpartei zurück. Emil Skog, Sohn einer Arbeiterfamilie, nahm im Herbst 1914 als Siebzehnjähriger eine Lehrstelle als Kesselschmied in dem Helsinkier Metallunternehmen Kone- ja Siltarakennus Oy auf. Wenige Monate später trat er der Metallgewerkschaft Metallarbeiterbund (Metallityöväen Liitto) bei. Finnland war zu dieser Zeit als automomes Großfürstentum Teil des Russischen Reiches, war aber am Ersten Weltkrieg nicht unmittelbar beteiligt. Skogs Arbeitgeber wirkte jedoch bei der Aufrüstung russischer Kriegsschiffe mit. So arbeitete Skog ein halbes Jahr an den Geschützen auf der Aurora, das später zu einem der Symbole der russischen Oktoberrevolution werden sollte. Nachdem die harten Arbeitsbedingungen auf den Kriegsschiffen ihm über die Kräfte gingen, nahm Skog 1916 eine Stelle bei der Berufsfeuerwehr Helsinki an. Nach einem Streit mit einem Vorgesetzten verließ Skog die Feuerwehr im Herbst 1917. Er nahm für kurz Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Emil Skog, Karl Rudolf Walden, Matti Vanhanen, Elisabeth Rehn, Mauno Pekkala. Auszug: Emil Albert Skog (* 30. Juni 1897 in der Landgemeinde Helsinki; + 20. September 1981 in Helsinki) war ein finnischer sozialdemokratischer Politiker. Als junger Metallarbeiter schloss er sich der Gewerkschaftsbewegung an, in der er rasch in verantwortliche Positionen aufstieg. Nach dem Zweiten Weltkrieg konzentrierte sich Skog auf die Politik und wurde 1946 Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Finnlands. Er hatte dieses Amt bis 1957 inne und war in dieser Zeit auch mehrfach Verteidigungsminister in der finnischen Regierung, insbesondere in mehreren spannungsgeladenen Koalitionen mit dem Landbund und dessen Führungspersönlichkeit Urho Kekkonen. In den Fünfzigerjahren war er einer der Protagonisten in schweren innerparteilichen Machtkämpfen, die schließlich zur Parteispaltung führten. Sein Lager geriet 1957 in die Minderheit und gründete 1959 eine neue Partei, den Sozialdemokratischen Bund der Arbeiter- und Kleinbauernschaft. Skog war bis 1964 dessen Vorsitzender und trat als dessen Kandidat in der Präsidentschaftswahl 1962 an. 1965 kehrte Skog in die Stammpartei zurück. Emil Skog, Sohn einer Arbeiterfamilie, nahm im Herbst 1914 als Siebzehnjähriger eine Lehrstelle als Kesselschmied in dem Helsinkier Metallunternehmen Kone- ja Siltarakennus Oy auf. Wenige Monate später trat er der Metallgewerkschaft Metallarbeiterbund (Metallityöväen Liitto) bei. Finnland war zu dieser Zeit als automomes Großfürstentum Teil des Russischen Reiches, war aber am Ersten Weltkrieg nicht unmittelbar beteiligt. Skogs Arbeitgeber wirkte jedoch bei der Aufrüstung russischer Kriegsschiffe mit. So arbeitete Skog ein halbes Jahr an den Geschützen auf der Aurora, das später zu einem der Symbole der russischen Oktoberrevolution werden sollte. Nachdem die harten Arbeitsbedingungen auf den Kriegsschiffen ihm über die Kräfte gingen, nahm Skog 1916 eine Stelle bei der Berufsfeuerwehr Helsinki an. Nach einem Streit mit einem Vorgesetzten verließ Skog die Feuerwehr im Herbst 1917. Er nahm für kurz

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Verteidigungsminister (Finnland) - Herausgeber: Group, Bücher
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Verteidigungsminister (Finnland) - Taschenbuch

1897, ISBN: 9781158892389

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Emil Skog, Karl Rudolf Walden, Matti Vanhanen, Elisabeth Rehn, Mauno Pekkala. Auszug: Emil Albert Skog (* 30. Juni 1897 in der Landgemeinde Helsinki; + 20. September 1981 in Helsinki) war ein finnischer sozialdemokratischer Politiker. Als junger Metallarbeiter schloss er sich der Gewerkschaftsbewegung an, in der er rasch in verantwortliche Positionen aufstieg. Nach dem Zweiten Weltkrieg konzentrierte sich Skog auf die Politik und wurde 1946 Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Finnlands. Er hatte dieses Amt bis 1957 inne und war in dieser Zeit auch mehrfach Verteidigungsminister in der finnischen Regierung, insbesondere in mehreren spannungsgeladenen Koalitionen mit dem Landbund und dessen Führungspersönlichkeit Urho Kekkonen. In den Fünfzigerjahren war er einer der Protagonisten in schweren innerparteilichen Machtkämpfen, die schließlich zur Parteispaltung führten. Sein Lager geriet 1957 in die Minderheit und gründete 1959 eine neue Partei, den Sozialdemokratischen Bund der Arbeiter- und Kleinbauernschaft. Skog war bis 1964 dessen Vorsitzender und trat als dessen Kandidat in der Präsidentschaftswahl 1962 an. 1965 kehrte Skog in die Stammpartei zurück. Emil Skog, Sohn einer Arbeiterfamilie, nahm im Herbst 1914 als Siebzehnjähriger eine Lehrstelle als Kesselschmied in dem Helsinkier Metallunternehmen Kone- ja Siltarakennus Oy auf. Wenige Monate später trat er der Metallgewerkschaft Metallarbeiterbund (Metallityöväen Liitto) bei. Finnland war zu dieser Zeit als automomes Großfürstentum Teil des Russischen Reiches, war aber am Ersten Weltkrieg nicht unmittelbar beteiligt. Skogs Arbeitgeber wirkte jedoch bei der Aufrüstung russischer Kriegsschiffe mit. So arbeitete Skog ein halbes Jahr an den Geschützen auf der Aurora, das später zu einem der Symbole der russischen Oktoberrevolution werden sollte. Nachdem die harten Arbeitsbedingungen auf den Kriegsschiffen ihm über die Kräfte gingen, nahm Skog 1916 eine Stelle bei der Berufsfeuerwehr Helsinki an. Nach einem Streit mit einem Vorgesetzten verließ Skog die Feuerwehr im Herbst 1917. Er nahm für kurz Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1981, ISBN: 9781158892389

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Emil Skog, Karl Rudolf Walden, Matti Vanhanen, Elisabeth Rehn, Mauno Pekkala. Auszug: Emil Albert Skog (* 30. Juni 1897 in der Landgemeinde Helsinki + 20. September 1981 in Helsinki) war ein finnischer sozialdemokratischer Politiker. Als junger Metallarbeiter schloss er sich der Gewerkschaftsbewegung an, in der er rasch in verantwortliche Positionen aufstieg. Nach dem Zweiten Weltkrieg konzentrierte sich Skog auf die Politik und wurde 1946 Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Finnlands. Er hatte dieses Amt bis 1957 inne und war in dieser Zeit auch mehrfach Verteidigungsminister in der finnischen Regierung, insbesondere in mehreren spannungsgeladenen Koalitionen mit dem Landbund und dessen Führungspersönlichkeit Urho Kekkonen. In den Fünfzigerjahren war er einer der Protagonisten in schweren innerparteilichen Machtkämpfen, die schließlich zur Parteispaltung führten. Sein Lager geriet 1957 in die Minderheit und gründete 1959 eine neue Partei, den Sozialdemokratischen Bund der Arbeiter- und Kleinbauernschaft. Skog war bis 1964 dessen Vorsitzender und trat als dessen Kandidat in der Präsidentschaftswahl 1962 an. 1965 kehrte Skog in die Stammpartei zurück. Emil Skog, Sohn einer Arbeiterfamilie, nahm im Herbst 1914 als Siebzehnjähriger eine Lehrstelle als Kesselschmied in dem Helsinkier Metallunternehmen Kone- ja Siltarakennus Oy auf. Wenige Monate später trat er der Metallgewerkschaft Metallarbeiterbund (Metallityöväen Liitto) bei. Finnland war zu dieser Zeit als automomes Großfürstentum Teil des Russischen Reiches, war aber am Ersten Weltkrieg nicht unmittelbar beteiligt. Skogs Arbeitgeber wirkte jedoch bei der Aufrüstung russischer Kriegsschiffe mit. So arbeitete Skog ein halbes Jahr an den Geschützen auf der Aurora, das später zu einem der Symbole der russischen Oktoberrevolution werden sollte. Nachdem die harten Arbeitsbedingungen auf den Kriegsschiffen ihm über die Kräfte gingen, nahm Skog 1916 eine Stelle bei der Berufsfeuerwehr Helsinki an. Nach einem Streit mit einem Vorgesetzten verließ Skog die Feuerwehr im Herbst 1917. Er nahm für kurzVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Verteidigungsminister (Finnland) - Bucher Gruppe
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Verteidigungsminister (Finnland) - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158892389

ID: 16315749

Emil Skog, Karl Rudolf Walden, Matti Vanhanen, Elisabeth Rehn, Mauno Pekkala, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Emil Skog, Karl Rudolf Walden, Matti Vanhanen, Elisabeth Rehn, Mauno Pekkala. Auszug: Emil Albert Skog (* 30. Juni 1897 in der Landgemeinde Helsinki; + 20. September 1981 in Helsinki) war ein finnischer sozialdemokratischer Politiker. Als junger Metallarbeiter schloss er sich der Gewerkschaftsbewegung an, in der er rasch in verantwortliche Positionen aufstieg. Nach dem Zweiten Weltkrieg konzentrierte sich Skog auf die Politik und wurde 1946 Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Finnlands. Er hatte dieses Amt bis 1957 inne und war in dieser Zeit auch mehrfach Verteidigungsminister in der finnischen Regierung, insbesondere in mehreren spannungsgeladenen Koalitionen mit dem Landbund und dessen Führungspersönlichkeit Urho Kekkonen. In den Fünfzigerjahren war er einer der Protagonisten in schweren innerparteilichen Machtkämpfen, die schließlich zur Parteispaltung führten. Sein Lager geriet 1957 in die Minderheit und gründete 1959 eine neue Partei, den Sozialdemokratischen Bund der Arbeiter- und Kleinbauernschaft. Skog war bis 1964 dessen Vorsitzender und trat als dessen Kandidat in der Präsidentschaftswahl 1962 an. 1965 kehrte Skog in die Stammpartei zurück. Emil Skog, Sohn einer Arbeiterfamilie, nahm im Herbst 1914 als Siebzehnjähriger eine Lehrstelle als Kesselschmied in dem Helsinkier Metallunternehmen Kone- ja Siltarakennus Oy auf. Wenige Monate später trat er der Metallgewerkschaft Metallarbeiterbund (Metallityöväen Liitto) bei. Finnland war zu dieser Zeit als automomes Großfürstentum Teil des Russischen Reiches, war aber am Ersten Weltkrieg nicht unmittelbar beteiligt. Skogs Arbeitgeber wirkte jedoch bei der Aufrüstung russischer Kriegsschiffe mit. So arbeitete Skog ein halbes Jahr an den Geschützen auf der Aurora, das später zu einem der Symbole der russischen Oktoberrevolution werden sollte. Nachdem die harten Arbeitsbedingungen auf den Kriegsschiffen ihm über die Kräfte gingen, nahm Skog 1916 eine Stelle bei der Berufsfeuerwehr Helsinki an. Nach einem Streit mit einem Vorgesetzten verließ Skog die Feuerwehr im Herbst 1917. Er nahm für kurz

Detailangaben zum Buch - Verteidigungsminister (Finnland)


EAN (ISBN-13): 9781158892389
ISBN (ISBN-10): 1158892381
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-24T18:22:36+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-06T12:22:36+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158892389

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-89238-1, 978-1-158-89238-9


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