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Bibliothekswesen Nach Land
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Bibliothekswesen Nach Land - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158911017, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

Gebundene Ausgabe, ID: 9781158911011

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 27340 - TB/Verlagswesen], [SW: - Language Arts & Disciplines / Library & Information Science], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Japanisches Bibliothekswesen, Bibliothekswesen in Südafrika, Bibliothekswesen in Jamaika, Bibliothekswesen Bulgariens, Bibliothekswesen in Norwegen, Bibliothekswesen in Luxemburg. Auszug: Die Geschichte des japanischen Bibliothekswesens ist stark verwoben mit der Geschichte des schriftlich fixierten Wortes - der Geschichte des Buches. Die Einflüsse Chinas sind spätestens mit der Einführung der chinesischen Schrift im 4. Jh. und zahlreichen, Texten, besonders bei religiösen, offenbar. Die Geschichte des japanischen Bibliothekswesens steht im direkten Kontext zu dem Erblühen verschiedener Grundzüge der chinesischen Kultur - einschließlich Buddhismus, Konfuzianismus, Schrift und der Verwaltung. Vorbild war die T'ang-Dynastie, 619 - 907. Ein Beispiel frühster Bibliotheksform begegnet uns in dem Beginn der Schriftkopie buddhistischer Texte - die aufgrund ihrer hohen Nachfrage und Ortsgebundenheit zu einer blühenden Verbreitung der Tempel, deren Mitglieder sie vervielfältigten, führte. Die Meiji-Zeit (1868 - 1912) ist Synonym eines hohen Reformwillens - sie beschreibt die neuerliche Erstarkung des Kaisers und das Ende des Schwertadels. Orientierung an politischen, bildungspolitischen und militärischen Verfahrensweisen des Westens (USA, Preußen und Frankreich) suchten das Land den Industriemächten zu nähern. In dieser Zeit, in der zahlreiche Beamte ins Ausland entsandt wurden, entwickelten sich Berührungspunkte zu dem Bibliothekswesen Europas und Amerikas, besonders die amerikanische public library hinterließ einen starken, im Heimatland aufmerksam reflektierten, Eindruck. Die gesellschaftliche Dynamik der neuen Verfassung des neuen Schulwesens und der zunehmende Öffnung des Landes gebar im Jahr 1872 zahlreiche Zeitungslesestellen. Der öffentliche Dialog und die Produktion von Zeitungen und Drucksachen stieg sprunghaft, erste Vereinsbibliotheken wurden gegründet. Die Buchhandlung Kyoto gründete die Büchersammlungsgesellschaft, in der gegen einen Jahresbeitrag oder ein "Medienentgelt" Bücher entliehen werden konnten. Doch bereits 1875 hemmte ein Erlass zur Kontrolle der Zeitungen und dem Verbot der Kritik an der Regierung diese Entwicklung spürbar. Ebenfalls Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Japanisches Bibliothekswesen, Bibliothekswesen in Südafrika, Bibliothekswesen in Jamaika, Bibliothekswesen Bulgariens, Bibliothekswesen in Norwegen, Bibliothekswesen in Luxemburg. Auszug: Die Geschichte des japanischen Bibliothekswesens ist stark verwoben mit der Geschichte des schriftlich fixierten Wortes - der Geschichte des Buches. Die Einflüsse Chinas sind spätestens mit der Einführung der chinesischen Schrift im 4. Jh. und zahlreichen, Texten, besonders bei religiösen, offenbar. Die Geschichte des japanischen Bibliothekswesens steht im direkten Kontext zu dem Erblühen verschiedener Grundzüge der chinesischen Kultur - einschließlich Buddhismus, Konfuzianismus, Schrift und der Verwaltung. Vorbild war die T'ang-Dynastie, 619 - 907. Ein Beispiel frühster Bibliotheksform begegnet uns in dem Beginn der Schriftkopie buddhistischer Texte - die aufgrund ihrer hohen Nachfrage und Ortsgebundenheit zu einer blühenden Verbreitung der Tempel, deren Mitglieder sie vervielfältigten, führte. Die Meiji-Zeit (1868 - 1912) ist Synonym eines hohen Reformwillens - sie beschreibt die neuerliche Erstarkung des Kaisers und das Ende des Schwertadels. Orientierung an politischen, bildungspolitischen und militärischen Verfahrensweisen des Westens (USA, Preußen und Frankreich) suchten das Land den Industriemächten zu nähern. In dieser Zeit, in der zahlreiche Beamte ins Ausland entsandt wurden, entwickelten sich Berührungspunkte zu dem Bibliothekswesen Europas und Amerikas, besonders die amerikanische public library hinterließ einen starken, im Heimatland aufmerksam reflektierten, Eindruck. Die gesellschaftliche Dynamik der neuen Verfassung des neuen Schulwesens und der zunehmende Öffnung des Landes gebar im Jahr 1872 zahlreiche Zeitungslesestellen. Der öffentliche Dialog und die Produktion von Zeitungen und Drucksachen stieg sprunghaft, erste Vereinsbibliotheken wurden gegründet. Die Buchhandlung Kyoto gründete die Büchersammlungsgesellschaft, in der gegen einen Jahresbeitrag oder ein "Medienentgelt" Bücher entliehen werden konnten. Doch bereits 1875 hemmte ein Erlass zur Kontrolle der Zeitungen und dem Verbot der Kritik an der Regierung diese Entwicklung spürbar. Ebenfalls

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Bibliothekswesen Nach Land - Herausgeber: Group, Bücher
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Bibliothekswesen Nach Land - Taschenbuch

1868, ISBN: 9781158911011

Gebundene Ausgabe

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Japanisches Bibliothekswesen, Bibliothekswesen in Südafrika, Bibliothekswesen in Jamaika, Bibliothekswesen Bulgariens, Bibliothekswesen in Norwegen, Bibliothekswesen in Luxemburg. Auszug: Die Geschichte des japanischen Bibliothekswesens ist stark verwoben mit der Geschichte des schriftlich fixierten Wortes - der Geschichte des Buches. Die Einflüsse Chinas sind spätestens mit der Einführung der chinesischen Schrift im 4. Jh. und zahlreichen, Texten, besonders bei religiösen, offenbar. Die Geschichte des japanischen Bibliothekswesens steht im direkten Kontext zu dem Erblühen verschiedener Grundzüge der chinesischen Kultur - einschließlich Buddhismus, Konfuzianismus, Schrift und der Verwaltung. Vorbild war die T'ang-Dynastie, 619 - 907. Ein Beispiel frühster Bibliotheksform begegnet uns in dem Beginn der Schriftkopie buddhistischer Texte - die aufgrund ihrer hohen Nachfrage und Ortsgebundenheit zu einer blühenden Verbreitung der Tempel, deren Mitglieder sie vervielfältigten, führte. Die Meiji-Zeit (1868 - 1912) ist Synonym eines hohen Reformwillens - sie beschreibt die neuerliche Erstarkung des Kaisers und das Ende des Schwertadels. Orientierung an politischen, bildungspolitischen und militärischen Verfahrensweisen des Westens (USA, Preußen und Frankreich) suchten das Land den Industriemächten zu nähern. In dieser Zeit, in der zahlreiche Beamte ins Ausland entsandt wurden, entwickelten sich Berührungspunkte zu dem Bibliothekswesen Europas und Amerikas, besonders die amerikanische public library hinterließ einen starken, im Heimatland aufmerksam reflektierten, Eindruck. Die gesellschaftliche Dynamik der neuen Verfassung des neuen Schulwesens und der zunehmende Öffnung des Landes gebar im Jahr 1872 zahlreiche Zeitungslesestellen. Der öffentliche Dialog und die Produktion von Zeitungen und Drucksachen stieg sprunghaft, erste Vereinsbibliotheken wurden gegründet. Die Buchhandlung Kyoto gründete die Büchersammlungsgesellschaft, in der gegen einen Jahresbeitrag oder ein "Medienentgelt" Bücher entliehen werden konnten. Doch bereits 1875 hemmte ein Erlass zur Kontrolle der Zeitungen und dem Verbot der Kritik an der Regierung diese Entwicklung spürbar. Ebenfalls Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Japanisches Bibliothekswesen, Bibliothekswesen in Südafrika, Bibliothekswesen in Jamaika, Bibliothekswesen Bulgariens, Bibliothekswesen in Norwegen, Bibliothekswesen in Luxemburg. Auszug: Die Geschichte des japanischen Bibliothekswesens ist stark verwoben mit der Geschichte des schriftlich fixierten Wortes - der Geschichte des Buches. Die Einflüsse Chinas sind spätestens mit der Einführung der chinesischen Schrift im 4. Jh. und zahlreichen, Texten, besonders bei religiösen, offenbar. Die Geschichte des japanischen Bibliothekswesens steht im direkten Kontext zu dem Erblühen verschiedener Grundzüge der chinesischen Kultur - einschließlich Buddhismus, Konfuzianismus, Schrift und der Verwaltung. Vorbild war die T'ang-Dynastie, 619 - 907. Ein Beispiel frühster Bibliotheksform begegnet uns in dem Beginn der Schriftkopie buddhistischer Texte - die aufgrund ihrer hohen Nachfrage und Ortsgebundenheit zu einer blühenden Verbreitung der Tempel, deren Mitglieder sie vervielfältigten, führte. Die Meiji-Zeit (1868 - 1912) ist Synonym eines hohen Reformwillens - sie beschreibt die neuerliche Erstarkung des Kaisers und das Ende des Schwertadels. Orientierung an politischen, bildungspolitischen und militärischen Verfahrensweisen des Westens (USA, Preußen und Frankreich) suchten das Land den Industriemächten zu nähern. In dieser Zeit, in der zahlreiche Beamte ins Ausland entsandt wurden, entwickelten sich Berührungspunkte zu dem Bibliothekswesen Europas und Amerikas, besonders die amerikanische public library hinterließ einen starken, im Heimatland aufmerksam reflektierten, Eindruck. Die gesellschaftliche Dynamik der neuen Verfassung des neuen Schulwesens und der zunehmende Öffnung des Landes gebar im Jahr 1872 zahlreiche Zeitungslesestellen. Der öffentliche Dialog und die Produktion von Zeitungen und Drucksachen stieg sprunghaft, erste Vereinsbibliotheken wurden gegründet. Die Buchhandlung Kyoto gründete die Büchersammlungsgesellschaft, in der gegen einen Jahresbeitrag oder ein "Medienentgelt" Bücher entliehen werden konnten. Doch bereits 1875 hemmte ein Erlass zur Kontrolle der Zeitungen und dem Verbot der Kritik an der Regierung diese Entwicklung spürbar. Ebenfalls

Detailangaben zum Buch - Bibliothekswesen Nach Land


EAN (ISBN-13): 9781158911011
ISBN (ISBN-10): 1158911017
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-10-04T18:38:02+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-16T05:47:47+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158911011

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-91101-7, 978-1-158-91101-1


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