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Bildungsminister (Türkei)
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Bildungsminister (Türkei) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158911785, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158911783

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27330 - TB/Journalistik/Presse/Film/Funk/TV], [SW: - Language Arts & Disciplines / Journalism], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hüseyin Vasif Çinar, Sükrü Saracoglu, Hüseyin Çelik, Recep Peker, Nimet Çubukçu, Köksal Toptan, Erkan Mumcu, Hasan Ali Yücel. Auszug: Hüseyin Vasif Çinar (* 1896 in Iraklio auf Kreta; + 2. Juni 1935 in Moskau) war ein kurdischstämmiger türkischer Lehrer, Journalist, Politiker und Diplomat. Vor Erlass des Namengesetzes 1934 hieß er Hüseyin Vasif Bey. Während des türkischen Befreiungskrieges spielte er eine wichtige Rolle. Çinar war zweimal Bildungsminister und setzte das Gesetz des Tevhid-i Tedrisat Kanunu, das "Gesetz zur Vereinheitlichung des Unterrichts", mit dem alle traditionell islamischen Lehranstalten und die Ministerien für islamisches Recht und Stiftungen aufgehoben wurden, in die Tat um. Er war unter anderem türkischer Konsul in Prag, Paris und Moskau. Außerdem war er einer der Gründer des Sportvereins Altay Izmir. Hüseyin Vasif Çinar wurde 1896 auf Kreta in der Stadt Kandiye (heute Iraklio) geboren. Nach anderen Quellen soll er in Izmir geboren worden sein. Er stammt aus der Familie des kurdischen Fürsten Bedirxan Beg und war der Sohn des Kaymakam Abdullah Hulusi Bey. Nach einem gescheiterten Aufstand des Bedirxan Beg 1847 wurde dieser mit seiner Familie nach Kreta ins Exil geschickt. Çinar beendete 1910 das Gymnasium in Izmir. Danach ging er nach Istanbul und studierte an der Istanbul Üniversitesi Rechtswissenschaften. Wegen des Ersten Weltkrieges musste er sein Studium unterbrechen und konnte es erst 1916 abschließen. Zusammen mit Mustafa Necati Bey arbeitete er ab 1915 für drei Jahre auf der neu gegründeten Özel Sark Mektebi Idadisi (Private östliche Hochschule) in Izmir als Verwalter und Geschichtslehrer. Danach leistete er mit einigen Sportschülern die Vorarbeit zu Gründung des Vereins Altay Izmir. Er war ein aktives Mitglied der Izmirer Zweigstelle des Türk Ocagi (Türkischer Verein). Als die griechische Armee nach Ende des Ersten Weltkrieges Izmir besetzte, versuchte Çinar mit Mustafa Necati Bey Widerstand gegen die Besatzung zu organisieren. So war er ein Gründer des Izmir Redd-i Ilhak Cemiyeti (Verein gegen die Annexion Izmirs). Er ging später mit seinem Bruder Mehmet Esat nach Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hüseyin Vasif Çinar, Sükrü Saracoglu, Hüseyin Çelik, Recep Peker, Nimet Çubukçu, Köksal Toptan, Erkan Mumcu, Hasan Ali Yücel. Auszug: Hüseyin Vasif Çinar (* 1896 in Iraklio auf Kreta; + 2. Juni 1935 in Moskau) war ein kurdischstämmiger türkischer Lehrer, Journalist, Politiker und Diplomat. Vor Erlass des Namengesetzes 1934 hieß er Hüseyin Vasif Bey. Während des türkischen Befreiungskrieges spielte er eine wichtige Rolle. Çinar war zweimal Bildungsminister und setzte das Gesetz des Tevhid-i Tedrisat Kanunu, das "Gesetz zur Vereinheitlichung des Unterrichts", mit dem alle traditionell islamischen Lehranstalten und die Ministerien für islamisches Recht und Stiftungen aufgehoben wurden, in die Tat um. Er war unter anderem türkischer Konsul in Prag, Paris und Moskau. Außerdem war er einer der Gründer des Sportvereins Altay Izmir. Hüseyin Vasif Çinar wurde 1896 auf Kreta in der Stadt Kandiye (heute Iraklio) geboren. Nach anderen Quellen soll er in Izmir geboren worden sein. Er stammt aus der Familie des kurdischen Fürsten Bedirxan Beg und war der Sohn des Kaymakam Abdullah Hulusi Bey. Nach einem gescheiterten Aufstand des Bedirxan Beg 1847 wurde dieser mit seiner Familie nach Kreta ins Exil geschickt. Çinar beendete 1910 das Gymnasium in Izmir. Danach ging er nach Istanbul und studierte an der Istanbul Üniversitesi Rechtswissenschaften. Wegen des Ersten Weltkrieges musste er sein Studium unterbrechen und konnte es erst 1916 abschließen. Zusammen mit Mustafa Necati Bey arbeitete er ab 1915 für drei Jahre auf der neu gegründeten Özel Sark Mektebi Idadisi (Private östliche Hochschule) in Izmir als Verwalter und Geschichtslehrer. Danach leistete er mit einigen Sportschülern die Vorarbeit zu Gründung des Vereins Altay Izmir. Er war ein aktives Mitglied der Izmirer Zweigstelle des Türk Ocagi (Türkischer Verein). Als die griechische Armee nach Ende des Ersten Weltkrieges Izmir besetzte, versuchte Çinar mit Mustafa Necati Bey Widerstand gegen die Besatzung zu organisieren. So war er ein Gründer des Izmir Redd-i Ilhak Cemiyeti (Verein gegen die Annexion Izmirs). Er ging später mit seinem Bruder Mehmet Esat nach

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Bildungsminister (Türkei) - Taschenbuch

1896, ISBN: 9781158911783

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hüseyin Vasif Çinar, Sükrü Saracoglu, Hüseyin Çelik, Recep Peker, Nimet Çubukçu, Köksal Toptan, Erkan Mumcu, Hasan Ali Yücel. Auszug: Hüseyin Vasif Çinar (* 1896 in Iraklio auf Kreta; + 2. Juni 1935 in Moskau) war ein kurdischstämmiger türkischer Lehrer, Journalist, Politiker und Diplomat. Vor Erlass des Namengesetzes 1934 hieß er Hüseyin Vasif Bey. Während des türkischen Befreiungskrieges spielte er eine wichtige Rolle. Çinar war zweimal Bildungsminister und setzte das Gesetz des Tevhid-i Tedrisat Kanunu, das "Gesetz zur Vereinheitlichung des Unterrichts", mit dem alle traditionell islamischen Lehranstalten und die Ministerien für islamisches Recht und Stiftungen aufgehoben wurden, in die Tat um. Er war unter anderem türkischer Konsul in Prag, Paris und Moskau. Außerdem war er einer der Gründer des Sportvereins Altay Izmir. Hüseyin Vasif Çinar wurde 1896 auf Kreta in der Stadt Kandiye (heute Iraklio) geboren. Nach anderen Quellen soll er in Izmir geboren worden sein. Er stammt aus der Familie des kurdischen Fürsten Bedirxan Beg und war der Sohn des Kaymakam Abdullah Hulusi Bey. Nach einem gescheiterten Aufstand des Bedirxan Beg 1847 wurde dieser mit seiner Familie nach Kreta ins Exil geschickt. Çinar beendete 1910 das Gymnasium in Izmir. Danach ging er nach Istanbul und studierte an der Istanbul Üniversitesi Rechtswissenschaften. Wegen des Ersten Weltkrieges musste er sein Studium unterbrechen und konnte es erst 1916 abschließen. Zusammen mit Mustafa Necati Bey arbeitete er ab 1915 für drei Jahre auf der neu gegründeten Özel Sark Mektebi Idadisi (Private östliche Hochschule) in Izmir als Verwalter und Geschichtslehrer. Danach leistete er mit einigen Sportschülern die Vorarbeit zu Gründung des Vereins Altay Izmir. Er war ein aktives Mitglied der Izmirer Zweigstelle des Türk Ocagi (Türkischer Verein). Als die griechische Armee nach Ende des Ersten Weltkrieges Izmir besetzte, versuchte Çinar mit Mustafa Necati Bey Widerstand gegen die Besatzung zu organisieren. So war er ein Gründer des Izmir Redd-i Ilhak Cemiyeti (Verein gegen die Annexion Izmirs). Er ging später mit seinem Bruder Mehmet Esat nach Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1896, ISBN: 9781158911783

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hüseyin Vasif Çinar, Sükrü Saracoglu, Hüseyin Çelik, Recep Peker, Nimet Çubukçu, Köksal Toptan, Erkan Mumcu, Hasan Ali Yücel. Auszug: Hüseyin Vasif Çinar (* 1896 in Iraklio auf Kreta; + 2. Juni 1935 in Moskau) war ein kurdischstämmiger türkischer Lehrer, Journalist, Politiker und Diplomat. Vor Erlass des Namengesetzes 1934 hieß er Hüseyin Vasif Bey. Während des türkischen Befreiungskrieges spielte er eine wichtige Rolle. Çinar war zweimal Bildungsminister und setzte das Gesetz des Tevhid-i Tedrisat Kanunu, das "Gesetz zur Vereinheitlichung des Unterrichts", mit dem alle traditionell islamischen Lehranstalten und die Ministerien für islamisches Recht und Stiftungen aufgehoben wurden, in die Tat um. Er war unter anderem türkischer Konsul in Prag, Paris und Moskau. Außerdem war er einer der Gründer des Sportvereins Altay Izmir. Hüseyin Vasif Çinar wurde 1896 auf Kreta in der Stadt Kandiye (heute Iraklio) geboren. Nach anderen Quellen soll er in Izmir geboren worden sein. Er stammt aus der Familie des kurdischen Fürsten Bedirxan Beg und war der Sohn des Kaymakam Abdullah Hulusi Bey. Nach einem gescheiterten Aufstand des Bedirxan Beg 1847 wurde dieser mit seiner Familie nach Kreta ins Exil geschickt. Çinar beendete 1910 das Gymnasium in Izmir. Danach ging er nach Istanbul und studierte an der Istanbul Üniversitesi Rechtswissenschaften. Wegen des Ersten Weltkrieges musste er sein Studium unterbrechen und konnte es erst 1916 abschließen. Zusammen mit Mustafa Necati Bey arbeitete er ab 1915 für drei Jahre auf der neu gegründeten Özel Sark Mektebi Idadisi (Private östliche Hochschule) in Izmir als Verwalter und Geschichtslehrer. Danach leistete er mit einigen Sportschülern die Vorarbeit zu Gründung des Vereins Altay Izmir. Er war ein aktives Mitglied der Izmirer Zweigstelle des Türk Ocagi (Türkischer Verein). Als die griechische Armee nach Ende des Ersten Weltkrieges Izmir besetzte, versuchte Çinar mit Mustafa Necati Bey Widerstand gegen die Besatzung zu organisieren. So war er ein Gründer des Izmir Redd-i Ilhak Cemiyeti (Verein gegen die Annexion Izmirs). Er ging später mit seinem Bruder Mehmet Esat nach Versandfertig in 6-10 Tagen

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hüseyin Vasif Çinar, Sükrü Saracoglu, Hüseyin Çelik, Recep Peker, Nimet Çubukçu, Köksal Toptan, Erkan Mumcu, Hasan Ali Yücel. Auszug: Hüseyin Vasif Çinar (* 1896 in Iraklio auf Kreta; + 2. Juni 1935 in Moskau) war ein kurdischstämmiger türkischer Lehrer, Journalist, Politiker und Diplomat. Vor Erlass des Namengesetzes 1934 hieß er Hüseyin Vasif Bey. Während des türkischen Befreiungskrieges spielte er eine wichtige Rolle. Çinar war zweimal Bildungsminister und setzte das Gesetz des Tevhid-i Tedrisat Kanunu, das "Gesetz zur Vereinheitlichung des Unterrichts", mit dem alle traditionell islamischen Lehranstalten und die Ministerien für islamisches Recht und Stiftungen aufgehoben wurden, in die Tat um. Er war unter anderem türkischer Konsul in Prag, Paris und Moskau. Außerdem war er einer der Gründer des Sportvereins Altay Izmir. Hüseyin Vasif Çinar wurde 1896 auf Kreta in der Stadt Kandiye (heute Iraklio) geboren. Nach anderen Quellen soll er in Izmir geboren worden sein. Er stammt aus der Familie des kurdischen Fürsten Bedirxan Beg und war der Sohn des Kaymakam Abdullah Hulusi Bey. Nach einem gescheiterten Aufstand des Bedirxan Beg 1847 wurde dieser mit seiner Familie nach Kreta ins Exil geschickt. Çinar beendete 1910 das Gymnasium in Izmir. Danach ging er nach Istanbul und studierte an der Istanbul Üniversitesi Rechtswissenschaften. Wegen des Ersten Weltkrieges musste er sein Studium unterbrechen und konnte es erst 1916 abschließen. Zusammen mit Mustafa Necati Bey arbeitete er ab 1915 für drei Jahre auf der neu gegründeten Özel Sark Mektebi Idadisi (Private östliche Hochschule) in Izmir als Verwalter und Geschichtslehrer. Danach leistete er mit einigen Sportschülern die Vorarbeit zu Gründung des Vereins Altay Izmir. Er war ein aktives Mitglied der Izmirer Zweigstelle des Türk Ocagi (Türkischer Verein). Als die griechische Armee nach Ende des Ersten Weltkrieges Izmir besetzte, versuchte Çinar mit Mustafa Necati Bey Widerstand gegen die Besatzung zu organisieren. So war er ein Gründer des Izmir Redd-i Ilhak Cemiyeti (Verein gegen die Annexion Izmirs). Er ging später mit seinem Bruder Mehmet Esat nach

Detailangaben zum Buch - Bildungsminister (Türkei)


EAN (ISBN-13): 9781158911783
ISBN (ISBN-10): 1158911785
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-17T00:58:07+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-23T23:39:11+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158911783

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-91178-5, 978-1-158-91178-3


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