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Ehemaliges Stadttor in Basel
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Ehemaliges Stadttor in Basel - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158945329, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158945320

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Rheintor Basel, Spalenschwibbogen, Steinentor, Aeschenschwibbogen, St. Johanns-Schwibbogen, St. Alban-Schwibbogen, Bläsitor, Riehentor, Aeschentor. Auszug: Das Rheintor ist ein ehemaliges Stadttor der Stadt Basel und früherer Bestandteil der inneren Basler Stadtmauer. Es bildete die Porte auf der Grossbasler Seite an der Rheinbrücke. Es wurde noch vor Verabschiedung des Basler Stadterweiterungsgesetz von 1859 im Jahre 1839 abgerissen. Es gibt verschiedene Thesen zum Baudatum des Rheintores. Zum einen wird behauptet, es habe seine Wurzeln in römischen Zeiten. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass es wie die Rheinbrücke um 1225/26 durch Bischof Heinrich von Thun errichtet wurde. Zu Beginn hatte der Torturm eine Zugbrücke, die aber Ende des 14. Jahrhunderts analog zur Fertigstellung der Äusseren Mauer durch ein festes Brückenstück ersetzt wurde. Um 1363/64 wurde das Rheintor renoviert. Ab 1376 ist belegt, dass es im Rheintor Gefängniszellen gab. Einerseits wurden dort leichte Vergehen abgesessen, zum anderen gab es aber auch den so genannten "Fledermausturm", wo schwere Vergehen verbüsst wurden. Ebenfalls 1376 kam es im Zuge der Bösen Fasnacht zu Unruhen in der Stadt. Um gegebenenfalls Berittenen den Durchgang zu verwehren, wurde nach den Geschehnissen eine Sperrkette am Tor angebracht. Direkt neben dem Torturm stromabwärts erhob sich das sogenannte "Niedere Rheintor", ein zweiter Torbogen der erstmals 1440 namentlich erwähnt wurde. Mit grosser Wahrscheinlichkeit ist dieses zweite Tor jedoch älter und es wurde wohl erbaut, als die Zugbrücke am Torturm aufgegeben wurde. Die frühesten Darstellungen des Tores zeigen den Turm mit einem Obergaden mit umlaufender Holzverkleidung. Um 1420 erneuerte der Schlettstädter Hans Tieffental am Turm rheinseitig ein grosses bereits vorhandenes Reiterbild, um sich so das Basler Bürgerrecht zu erkaufen; es wurde 1450 nochmals von Hans Gilgenberg renoviert. 1531 erhielt das Rheintor eine beidseitige Uhr mit je zwei Zifferblättern, welche von Hans Holbein dem Jüngeren bemalt wurden. Weiter wurde eine Sonnenuhr angebracht, welche aber bereits 1543 restauriert. Um Platz für die Uhr zu schaffen, wur Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Rheintor Basel, Spalenschwibbogen, Steinentor, Aeschenschwibbogen, St. Johanns-Schwibbogen, St. Alban-Schwibbogen, Bläsitor, Riehentor, Aeschentor. Auszug: Das Rheintor ist ein ehemaliges Stadttor der Stadt Basel und früherer Bestandteil der inneren Basler Stadtmauer. Es bildete die Porte auf der Grossbasler Seite an der Rheinbrücke. Es wurde noch vor Verabschiedung des Basler Stadterweiterungsgesetz von 1859 im Jahre 1839 abgerissen. Es gibt verschiedene Thesen zum Baudatum des Rheintores. Zum einen wird behauptet, es habe seine Wurzeln in römischen Zeiten. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass es wie die Rheinbrücke um 1225/26 durch Bischof Heinrich von Thun errichtet wurde. Zu Beginn hatte der Torturm eine Zugbrücke, die aber Ende des 14. Jahrhunderts analog zur Fertigstellung der Äusseren Mauer durch ein festes Brückenstück ersetzt wurde. Um 1363/64 wurde das Rheintor renoviert. Ab 1376 ist belegt, dass es im Rheintor Gefängniszellen gab. Einerseits wurden dort leichte Vergehen abgesessen, zum anderen gab es aber auch den so genannten "Fledermausturm", wo schwere Vergehen verbüsst wurden. Ebenfalls 1376 kam es im Zuge der Bösen Fasnacht zu Unruhen in der Stadt. Um gegebenenfalls Berittenen den Durchgang zu verwehren, wurde nach den Geschehnissen eine Sperrkette am Tor angebracht. Direkt neben dem Torturm stromabwärts erhob sich das sogenannte "Niedere Rheintor", ein zweiter Torbogen der erstmals 1440 namentlich erwähnt wurde. Mit grosser Wahrscheinlichkeit ist dieses zweite Tor jedoch älter und es wurde wohl erbaut, als die Zugbrücke am Torturm aufgegeben wurde. Die frühesten Darstellungen des Tores zeigen den Turm mit einem Obergaden mit umlaufender Holzverkleidung. Um 1420 erneuerte der Schlettstädter Hans Tieffental am Turm rheinseitig ein grosses bereits vorhandenes Reiterbild, um sich so das Basler Bürgerrecht zu erkaufen; es wurde 1450 nochmals von Hans Gilgenberg renoviert. 1531 erhielt das Rheintor eine beidseitige Uhr mit je zwei Zifferblättern, welche von Hans Holbein dem Jüngeren bemalt wurden. Weiter wurde eine Sonnenuhr angebracht, welche aber bereits 1543 restauriert. Um Platz für die Uhr zu schaffen, wur

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Ehemaliges Stadttor in Basel - Taschenbuch

1859, ISBN: 9781158945320

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Rheintor Basel, Spalenschwibbogen, Steinentor, Aeschenschwibbogen, St. Johanns-Schwibbogen, St. Alban-Schwibbogen, Bläsitor, Riehentor, Aeschentor. Auszug: Das Rheintor ist ein ehemaliges Stadttor der Stadt Basel und früherer Bestandteil der inneren Basler Stadtmauer. Es bildete die Porte auf der Grossbasler Seite an der Rheinbrücke. Es wurde noch vor Verabschiedung des Basler Stadterweiterungsgesetz von 1859 im Jahre 1839 abgerissen. Es gibt verschiedene Thesen zum Baudatum des Rheintores. Zum einen wird behauptet, es habe seine Wurzeln in römischen Zeiten. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass es wie die Rheinbrücke um 1225/26 durch Bischof Heinrich von Thun errichtet wurde. Zu Beginn hatte der Torturm eine Zugbrücke, die aber Ende des 14. Jahrhunderts analog zur Fertigstellung der Äusseren Mauer durch ein festes Brückenstück ersetzt wurde. Um 1363/64 wurde das Rheintor renoviert. Ab 1376 ist belegt, dass es im Rheintor Gefängniszellen gab. Einerseits wurden dort leichte Vergehen abgesessen, zum anderen gab es aber auch den so genannten "Fledermausturm", wo schwere Vergehen verbüsst wurden. Ebenfalls 1376 kam es im Zuge der Bösen Fasnacht zu Unruhen in der Stadt. Um gegebenenfalls Berittenen den Durchgang zu verwehren, wurde nach den Geschehnissen eine Sperrkette am Tor angebracht. Direkt neben dem Torturm stromabwärts erhob sich das sogenannte "Niedere Rheintor", ein zweiter Torbogen der erstmals 1440 namentlich erwähnt wurde. Mit grosser Wahrscheinlichkeit ist dieses zweite Tor jedoch älter und es wurde wohl erbaut, als die Zugbrücke am Torturm aufgegeben wurde. Die frühesten Darstellungen des Tores zeigen den Turm mit einem Obergaden mit umlaufender Holzverkleidung. Um 1420 erneuerte der Schlettstädter Hans Tieffental am Turm rheinseitig ein grosses bereits vorhandenes Reiterbild, um sich so das Basler Bürgerrecht zu erkaufen; es wurde 1450 nochmals von Hans Gilgenberg renoviert. 1531 erhielt das Rheintor eine beidseitige Uhr mit je zwei Zifferblättern, welche von Hans Holbein dem Jüngeren bemalt wurden. Weiter wurde eine Sonnenuhr angebracht, welche aber bereits 1543 restauriert. Um Platz für die Uhr zu schaffen, wur Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Rheintor Basel, Spalenschwibbogen, Steinentor, Aeschenschwibbogen, St. Johanns-Schwibbogen, St. Alban-Schwibbogen, Bläsitor, Riehentor, Aeschentor. Auszug: Das Rheintor ist ein ehemaliges Stadttor der Stadt Basel und früherer Bestandteil der inneren Basler Stadtmauer. Es bildete die Porte auf der Grossbasler Seite an der Rheinbrücke. Es wurde noch vor Verabschiedung des Basler Stadterweiterungsgesetz von 1859 im Jahre 1839 abgerissen. Es gibt verschiedene Thesen zum Baudatum des Rheintores. Zum einen wird behauptet, es habe seine Wurzeln in römischen Zeiten. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass es wie die Rheinbrücke um 1225/26 durch Bischof Heinrich von Thun errichtet wurde. Zu Beginn hatte der Torturm eine Zugbrücke, die aber Ende des 14. Jahrhunderts analog zur Fertigstellung der Äusseren Mauer durch ein festes Brückenstück ersetzt wurde. Um 1363/64 wurde das Rheintor renoviert. Ab 1376 ist belegt, dass es im Rheintor Gefängniszellen gab. Einerseits wurden dort leichte Vergehen abgesessen, zum anderen gab es aber auch den so genannten "Fledermausturm", wo schwere Vergehen verbüsst wurden. Ebenfalls 1376 kam es im Zuge der Bösen Fasnacht zu Unruhen in der Stadt. Um gegebenenfalls Berittenen den Durchgang zu verwehren, wurde nach den Geschehnissen eine Sperrkette am Tor angebracht. Direkt neben dem Torturm stromabwärts erhob sich das sogenannte "Niedere Rheintor", ein zweiter Torbogen der erstmals 1440 namentlich erwähnt wurde. Mit grosser Wahrscheinlichkeit ist dieses zweite Tor jedoch älter und es wurde wohl erbaut, als die Zugbrücke am Torturm aufgegeben wurde. Die frühesten Darstellungen des Tores zeigen den Turm mit einem Obergaden mit umlaufender Holzverkleidung. Um 1420 erneuerte der Schlettstädter Hans Tieffental am Turm rheinseitig ein grosses bereits vorhandenes Reiterbild, um sich so das Basler Bürgerrecht zu erkaufen; es wurde 1450 nochmals von Hans Gilgenberg renoviert. 1531 erhielt das Rheintor eine beidseitige Uhr mit je zwei Zifferblättern, welche von Hans Holbein dem Jüngeren bemalt wurden. Weiter wurde eine Sonnenuhr angebracht, welche aber bereits 1543 restauriert. Um Platz für die Uhr zu schaffen, wur Versandzeit unbekannt

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Rheintor Basel, Spalenschwibbogen, Steinentor, Aeschenschwibbogen, St. Johanns-Schwibbogen, St. Alban-Schwibbogen, Bläsitor, Riehentor, Aeschentor. Auszug: Das Rheintor ist ein ehemaliges Stadttor der Stadt Basel und früherer Bestandteil der inneren Basler Stadtmauer. Es bildete die Porte auf der Grossbasler Seite an der Rheinbrücke. Es wurde noch vor Verabschiedung des Basler Stadterweiterungsgesetz von 1859 im Jahre 1839 abgerissen. Es gibt verschiedene Thesen zum Baudatum des Rheintores. Zum einen wird behauptet, es habe seine Wurzeln in römischen Zeiten. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass es wie die Rheinbrücke um 1225/26 durch Bischof Heinrich von Thun errichtet wurde. Zu Beginn hatte der Torturm eine Zugbrücke, die aber Ende des 14. Jahrhunderts analog zur Fertigstellung der Äusseren Mauer durch ein festes Brückenstück ersetzt wurde. Um 1363/64 wurde das Rheintor renoviert. Ab 1376 ist belegt, dass es im Rheintor Gefängniszellen gab. Einerseits wurden dort leichte Vergehen abgesessen, zum anderen gab es aber auch den so genannten "Fledermausturm", wo schwere Vergehen verbüsst wurden. Ebenfalls 1376 kam es im Zuge der Bösen Fasnacht zu Unruhen in der Stadt. Um gegebenenfalls Berittenen den Durchgang zu verwehren, wurde nach den Geschehnissen eine Sperrkette am Tor angebracht. Direkt neben dem Torturm stromabwärts erhob sich das sogenannte "Niedere Rheintor", ein zweiter Torbogen der erstmals 1440 namentlich erwähnt wurde. Mit grosser Wahrscheinlichkeit ist dieses zweite Tor jedoch älter und es wurde wohl erbaut, als die Zugbrücke am Torturm aufgegeben wurde. Die frühesten Darstellungen des Tores zeigen den Turm mit einem Obergaden mit umlaufender Holzverkleidung. Um 1420 erneuerte der Schlettstädter Hans Tieffental am Turm rheinseitig ein grosses bereits vorhandenes Reiterbild, um sich so das Basler Bürgerrecht zu erkaufen; es wurde 1450 nochmals von Hans Gilgenberg renoviert. 1531 erhielt das Rheintor eine beidseitige Uhr mit je zwei Zifferblättern, welche von Hans Holbein dem Jüngeren bemalt wurden. Weiter wurde eine Sonnenuhr angebracht, welche aber bereits 1543 restauriert. Um Platz für die Uhr zu schaffen, wur Versandzeit unbekannt

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Detailangaben zum Buch - Ehemaliges Stadttor in Basel


EAN (ISBN-13): 9781158945320
ISBN (ISBN-10): 1158945329
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-11T10:00:48+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-14T21:12:15+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158945320

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-94532-9, 978-1-158-94532-0


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