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Ehemaliges Wasserkraftwerk in Deutschland
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Ehemaliges Wasserkraftwerk in Deutschland - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158946244, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158946242

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Baltic States], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Rothschönberger Stolln, Kaiser-Wilhelm-Schacht, Ottiliae-Schacht, Muffatwerk, Tollensemühle, Wassermühle Neugattersleben, Pumpspeicherwerk Mittweida. Auszug: Der Rothschönberger Stolln ist ein der Entwässerung des Brander und Freiberger Bergreviers dienender Stolln. Er wurde von 1844 bis 1882 aufgefahren und hat mit seinen Nebenanlagen eine Gesamtlänge von 50,9 km und ist mit 8 Lichtlöchern ausgestattet. Das durchschnittliche Gefälle beträgt 0,63 %. Die lichte Weite beträgt 2,50 m, die lichte Höhe im unteren Stollnabschnitt (zwischen Rothschönberg und dem VII. Lichtloch) 3,00 m und oberhalb des VII. Lichtlochs 1,50 m. Damit ist zur Kontrolle und Wartung eine Befahrbarkeit mit Booten gegeben. Das Mundloch, das den Austritt des Wassers in die Triebisch ermöglicht, liegt in der Gemeinde Triebischtal in der Nähe der Ortsteile Rothschönberg, Burkhardswalde und Munzig im Landkreis Meißen. Der Wasserdurchfluss beträgt pro Minute 27 bis 90 m³. Die Baukosten beliefen sich auf 7.186.697,43 Reichsmark und überschritten den Voranschlag um 79 %. Der Stolln besitzt zwei Mundlöcher zur Triebisch, neben dem liegenden Hauptstollnmundloch existiert noch das Mundloch der Triebisch-Rösche. Von den ursprünglich acht Lichtlöchern sind heute noch drei mit ihren Huthäusern erhalten. Dies sind neben dem IV. Lichtloch bei Reinsberg noch das VII. und VIII. Lichtloch bei Halsbrücke. Von den weiteren Lichtlöchern wurden die Schachtgebäude, vom II. und III. Lichtloch auch die Halden abgetragen. Verlauf des Rothschönberger Stollns Das 1844 errichtete Huthaus des Stollns am IV. Lichtloch in Reinsberg Reinsberg: Halde, Treibehaus und Radstubenkaue des IV. Lichtlochs, im Vordergrund verläuft die Trasse der ehemaligen Schmalspurbahn Freital-Potschappel-Nossen Blick in die Radstube des Kehrrades vom IV.Lichtloch des Stollens in Reinsberg. In der Stube befand sich ein Kehrrad mit einem Durchmesser von 11,9 Metern und einer Breite von 1,6 Metern. Blick in den Rothschönberger Stolln, aus: Sächs. Heimatblätter 6, 1978 Schachthausfundamente am I. LichtlochPläne einer tieferen Wasserlösung des Freiberger Reviers bestanden schon seit Beginn des 19. Jahrhunderts. Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Rothschönberger Stolln, Kaiser-Wilhelm-Schacht, Ottiliae-Schacht, Muffatwerk, Tollensemühle, Wassermühle Neugattersleben, Pumpspeicherwerk Mittweida. Auszug: Der Rothschönberger Stolln ist ein der Entwässerung des Brander und Freiberger Bergreviers dienender Stolln. Er wurde von 1844 bis 1882 aufgefahren und hat mit seinen Nebenanlagen eine Gesamtlänge von 50,9 km und ist mit 8 Lichtlöchern ausgestattet. Das durchschnittliche Gefälle beträgt 0,63 %. Die lichte Weite beträgt 2,50 m, die lichte Höhe im unteren Stollnabschnitt (zwischen Rothschönberg und dem VII. Lichtloch) 3,00 m und oberhalb des VII. Lichtlochs 1,50 m. Damit ist zur Kontrolle und Wartung eine Befahrbarkeit mit Booten gegeben. Das Mundloch, das den Austritt des Wassers in die Triebisch ermöglicht, liegt in der Gemeinde Triebischtal in der Nähe der Ortsteile Rothschönberg, Burkhardswalde und Munzig im Landkreis Meißen. Der Wasserdurchfluss beträgt pro Minute 27 bis 90 m³. Die Baukosten beliefen sich auf 7.186.697,43 Reichsmark und überschritten den Voranschlag um 79 %. Der Stolln besitzt zwei Mundlöcher zur Triebisch, neben dem liegenden Hauptstollnmundloch existiert noch das Mundloch der Triebisch-Rösche. Von den ursprünglich acht Lichtlöchern sind heute noch drei mit ihren Huthäusern erhalten. Dies sind neben dem IV. Lichtloch bei Reinsberg noch das VII. und VIII. Lichtloch bei Halsbrücke. Von den weiteren Lichtlöchern wurden die Schachtgebäude, vom II. und III. Lichtloch auch die Halden abgetragen. Verlauf des Rothschönberger Stollns Das 1844 errichtete Huthaus des Stollns am IV. Lichtloch in Reinsberg Reinsberg: Halde, Treibehaus und Radstubenkaue des IV. Lichtlochs, im Vordergrund verläuft die Trasse der ehemaligen Schmalspurbahn Freital-Potschappel-Nossen Blick in die Radstube des Kehrrades vom IV.Lichtloch des Stollens in Reinsberg. In der Stube befand sich ein Kehrrad mit einem Durchmesser von 11,9 Metern und einer Breite von 1,6 Metern. Blick in den Rothschönberger Stolln, aus: Sächs. Heimatblätter 6, 1978 Schachthausfundamente am I. LichtlochPläne einer tieferen Wasserlösung des Freiberger Reviers bestanden schon seit Beginn des 19. Jahrhunderts.

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Ehemaliges Wasserkraftwerk in Deutschland - Herausgeber: Group, Bücher
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Ehemaliges Wasserkraftwerk in Deutschland - Taschenbuch

1978, ISBN: 9781158946242

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Rothschönberger Stolln, Kaiser-Wilhelm-Schacht, Ottiliae-Schacht, Muffatwerk, Tollensemühle, Wassermühle Neugattersleben, Pumpspeicherwerk Mittweida. Auszug: Der Rothschönberger Stolln ist ein der Entwässerung des Brander und Freiberger Bergreviers dienender Stolln. Er wurde von 1844 bis 1882 aufgefahren und hat mit seinen Nebenanlagen eine Gesamtlänge von 50,9 km und ist mit 8 Lichtlöchern ausgestattet. Das durchschnittliche Gefälle beträgt 0,63 %. Die lichte Weite beträgt 2,50 m, die lichte Höhe im unteren Stollnabschnitt (zwischen Rothschönberg und dem VII. Lichtloch) 3,00 m und oberhalb des VII. Lichtlochs 1,50 m. Damit ist zur Kontrolle und Wartung eine Befahrbarkeit mit Booten gegeben. Das Mundloch, das den Austritt des Wassers in die Triebisch ermöglicht, liegt in der Gemeinde Triebischtal in der Nähe der Ortsteile Rothschönberg, Burkhardswalde und Munzig im Landkreis Meißen. Der Wasserdurchfluss beträgt pro Minute 27 bis 90 m. Die Baukosten beliefen sich auf 7.186.697,43 Reichsmark und überschritten den Voranschlag um 79 %. Der Stolln besitzt zwei Mundlöcher zur Triebisch, neben dem liegenden Hauptstollnmundloch existiert noch das Mundloch der Triebisch-Rösche. Von den ursprünglich acht Lichtlöchern sind heute noch drei mit ihren Huthäusern erhalten. Dies sind neben dem IV. Lichtloch bei Reinsberg noch das VII. und VIII. Lichtloch bei Halsbrücke. Von den weiteren Lichtlöchern wurden die Schachtgebäude, vom II. und III. Lichtloch auch die Halden abgetragen. Verlauf des Rothschönberger Stollns Das 1844 errichtete Huthaus des Stollns am IV. Lichtloch in Reinsberg Reinsberg: Halde, Treibehaus und Radstubenkaue des IV. Lichtlochs, im Vordergrund verläuft die Trasse der ehemaligen Schmalspurbahn Freital-Potschappel-Nossen Blick in die Radstube des Kehrrades vom IV.Lichtloch des Stollens in Reinsberg. In der Stube befand sich ein Kehrrad mit einem Durchmesser von 11,9 Metern und einer Breite von 1,6 Metern. Blick in den Rothschönberger Stolln, aus: Sächs. Heimatblätter 6, 1978 Schachthausfundamente am I. LichtlochPläne einer tieferen Wasserlösung des Freiberger Reviers bestanden schon seit Beginn des 19. Jahrhunderts.Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Ehemaliges Wasserkraftwerk in Deutschland - Herausgeber: Group, Bücher
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Ehemaliges Wasserkraftwerk in Deutschland - Taschenbuch

1844, ISBN: 9781158946242

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Rothschönberger Stolln, Kaiser-Wilhelm-Schacht, Ottiliae-Schacht, Muffatwerk, Tollensemühle, Wassermühle Neugattersleben, Pumpspeicherwerk Mittweida. Auszug: Der Rothschönberger Stolln ist ein der Entwässerung des Brander und Freiberger Bergreviers dienender Stolln. Er wurde von 1844 bis 1882 aufgefahren und hat mit seinen Nebenanlagen eine Gesamtlänge von 50,9 km und ist mit 8 Lichtlöchern ausgestattet. Das durchschnittliche Gefälle beträgt 0,63 %. Die lichte Weite beträgt 2,50 m, die lichte Höhe im unteren Stollnabschnitt (zwischen Rothschönberg und dem VII. Lichtloch) 3,00 m und oberhalb des VII. Lichtlochs 1,50 m. Damit ist zur Kontrolle und Wartung eine Befahrbarkeit mit Booten gegeben. Das Mundloch, das den Austritt des Wassers in die Triebisch ermöglicht, liegt in der Gemeinde Triebischtal in der Nähe der Ortsteile Rothschönberg, Burkhardswalde und Munzig im Landkreis Meißen. Der Wasserdurchfluss beträgt pro Minute 27 bis 90 m³. Die Baukosten beliefen sich auf 7.186.697,43 Reichsmark und überschritten den Voranschlag um 79 %. Der Stolln besitzt zwei Mundlöcher zur Triebisch, neben dem liegenden Hauptstollnmundloch existiert noch das Mundloch der Triebisch-Rösche. Von den ursprünglich acht Lichtlöchern sind heute noch drei mit ihren Huthäusern erhalten. Dies sind neben dem IV. Lichtloch bei Reinsberg noch das VII. und VIII. Lichtloch bei Halsbrücke. Von den weiteren Lichtlöchern wurden die Schachtgebäude, vom II. und III. Lichtloch auch die Halden abgetragen. Verlauf des Rothschönberger Stollns Das 1844 errichtete Huthaus des Stollns am IV. Lichtloch in Reinsberg Reinsberg: Halde, Treibehaus und Radstubenkaue des IV. Lichtlochs, im Vordergrund verläuft die Trasse der ehemaligen Schmalspurbahn Freital-Potschappel-Nossen Blick in die Radstube des Kehrrades vom IV.Lichtloch des Stollens in Reinsberg. In der Stube befand sich ein Kehrrad mit einem Durchmesser von 11,9 Metern und einer Breite von 1,6 Metern. Blick in den Rothschönberger Stolln, aus: Sächs. Heimatblätter 6, 1978 Schachthausfundamente am I. LichtlochPläne einer tieferen Wasserlösung des Freiberger Reviers bestanden schon seit Beginn des 19. Jahrhunderts. Versandfertig in 6-10 Tagen

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Ehemaliges Wasserkraftwerk in Deutschland - Bucher Gruppe
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Ehemaliges Wasserkraftwerk in Deutschland - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158946242

ID: 16315824

Rothschnberger Stolln, Kaiser-Wilhelm-Schacht, Ottiliae-Schacht, Muffatwerk, Tollensemhle, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Ehemaliges Wasserkraftwerk in Deutschland

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Rothschönberger Stolln, Kaiser-Wilhelm-Schacht, Ottiliae-Schacht, Muffatwerk, Tollensemühle, Wassermühle Neugattersleben, Pumpspeicherwerk Mittweida. Auszug: Der Rothschönberger Stolln ist ein der Entwässerung des Brander und Freiberger Bergreviers dienender Stolln. Er wurde von 1844 bis 1882 aufgefahren und hat mit seinen Nebenanlagen eine Gesamtlänge von 50,9 km und ist mit 8 Lichtlöchern ausgestattet. Das durchschnittliche Gefälle beträgt 0,63 %. Die lichte Weite beträgt 2,50 m, die lichte Höhe im unteren Stollnabschnitt (zwischen Rothschönberg und dem VII. Lichtloch) 3,00 m und oberhalb des VII. Lichtlochs 1,50 m. Damit ist zur Kontrolle und Wartung eine Befahrbarkeit mit Booten gegeben. Das Mundloch, das den Austritt des Wassers in die Triebisch ermöglicht, liegt in der Gemeinde Triebischtal in der Nähe der Ortsteile Rothschönberg, Burkhardswalde und Munzig im Landkreis Meißen. Der Wasserdurchfluss beträgt pro Minute 27 bis 90 m³. Die Baukosten beliefen sich auf 7.186.697,43 Reichsmark und überschritten den Voranschlag um 79 %. Der Stolln besitzt zwei Mundlöcher zur Triebisch, neben dem liegenden Hauptstollnmundloch existiert noch das Mundloch der Triebisch-Rösche. Von den ursprünglich acht Lichtlöchern sind heute noch drei mit ihren Huthäusern erhalten. Dies sind neben dem IV. Lichtloch bei Reinsberg noch das VII. und VIII. Lichtloch bei Halsbrücke. Von den weiteren Lichtlöchern wurden die Schachtgebäude, vom II. und III. Lichtloch auch die Halden abgetragen. Verlauf des Rothschönberger Stollns Das 1844 errichtete Huthaus des Stollns am IV. Lichtloch in Reinsberg Reinsberg: Halde, Treibehaus und Radstubenkaue des IV. Lichtlochs, im Vordergrund verläuft die Trasse der ehemaligen Schmalspurbahn Freital-Potschappel-Nossen Blick in die Radstube des Kehrrades vom IV.Lichtloch des Stollens in Reinsberg. In der Stube befand sich ein Kehrrad mit einem Durchmesser von 11,9 Metern und einer Breite von 1,6 Metern. Blick in den Rothschönberger Stolln, aus: Sächs. Heimatblätter 6, 1978 Schachthausfundamente am I. LichtlochPläne einer tieferen Wasserlösung des Freiberger Reviers bestanden schon seit Beginn des 19. Jahrhunderts.

Detailangaben zum Buch - Ehemaliges Wasserkraftwerk in Deutschland


EAN (ISBN-13): 9781158946242
ISBN (ISBN-10): 1158946244
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-24T22:07:53+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-22T05:27:32+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158946242

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-94624-4, 978-1-158-94624-2


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