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Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Rheinland-Pfalz
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Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Rheinland-Pfalz - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158946325, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158946327

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25420 - TB/Religion/Theologie/Allgemeines/Lexika], [SW: - Religion / Monasticism], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Rosenthal, Abtei Altmünster, Kloster Kumbd, Kloster Ramsen, Kloster Ingelheimerhausen. Auszug: Kloster Rosenthal (auch Kloster St. Maria im Rosenthal; heute Rosenthalerhof oder Kerzenheim, Ortsteil Rosenthal) war ein der Muttergottes geweihtes Zisterzienserinnenkloster. Es liegt im Rodenbachtal, in der Nordpfalz und ist heute eine sehr idyllisch gelegen Klosterruine mit Weiher und Gaststätte, um die sich ein kleiner Ort gebildet hat, der administrativ zu Kerzenheim gehört. Kerzenheim ist ein Teil der Verbandsgemeinde Eisenberg. Das Kloster wurde 1241 durch Graf Eberhard II. von Eberstein, Burgherr zu Stauf, und seine Gemahlin Adelheid von Sayn gestiftet. Eberhard von Eberstein war der Bruder des Speyerer Bischofs Konrad von Eberstein, ein Cousin der Hl. Hedwig, stammte mütterlicherseits von den Andechsern ab und war über seine beiden Schwestern mit den Leiningern und den Raugrafen verschwägert. Sein Neffe Raugraf Eberhard I., Bischof von Worms, weihte am 22. Mai 1261 die frühgotische Kirche des von seinem Onkel gestifteten Klosters Rosenthal. Viele Töchter des Landadels traten in das Kloster ein und es erreichte eine hohe Blüte. Im Jahre 1496 gehören ihm 70 Personen an, davon 31 Chorschwestern., 14 Laienschwestern. und 24 Dienstleute. Die Nonnen brachten das ihnen zustehende Heiratsgut in die Klostergemeinschaft ein und es fielen ihr auch sonstige Schenkungen zu. Dadurch hatte der Konvent nicht unerheblichen Besitz in der näheren und weiteren Umgebung, besonders in Asselheim, Bechtolsheim, Breunigweiler, Göllheim, Guntheim, Hillensheim (Wüstung bei Mutterstadt), Kerzenheim, Lautersheim, und in Sippersfeld. In der Schlacht bei Göllheim, am 2. Juli 1298, fiel König Adolf von Nassau und wurde hier beigesetzt. Er war der Großneffe des Klostergründers und blieb 11 Jahre lang in Rosenthal bestattet, da ihm sein überlebender Kontrahent Albrecht von Österreich die Beisetzung im Speyerer Dom verweigerte. Erst nach dessen Tod konnte er 1309 in die Kathedralkirche überführt werden. Seine Gattin Imagina von Isenburg-Limburg betete gemäß der Überlieferung in der Rosenthal Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Rosenthal, Abtei Altmünster, Kloster Kumbd, Kloster Ramsen, Kloster Ingelheimerhausen. Auszug: Kloster Rosenthal (auch Kloster St. Maria im Rosenthal; heute Rosenthalerhof oder Kerzenheim, Ortsteil Rosenthal) war ein der Muttergottes geweihtes Zisterzienserinnenkloster. Es liegt im Rodenbachtal, in der Nordpfalz und ist heute eine sehr idyllisch gelegen Klosterruine mit Weiher und Gaststätte, um die sich ein kleiner Ort gebildet hat, der administrativ zu Kerzenheim gehört. Kerzenheim ist ein Teil der Verbandsgemeinde Eisenberg. Das Kloster wurde 1241 durch Graf Eberhard II. von Eberstein, Burgherr zu Stauf, und seine Gemahlin Adelheid von Sayn gestiftet. Eberhard von Eberstein war der Bruder des Speyerer Bischofs Konrad von Eberstein, ein Cousin der Hl. Hedwig, stammte mütterlicherseits von den Andechsern ab und war über seine beiden Schwestern mit den Leiningern und den Raugrafen verschwägert. Sein Neffe Raugraf Eberhard I., Bischof von Worms, weihte am 22. Mai 1261 die frühgotische Kirche des von seinem Onkel gestifteten Klosters Rosenthal. Viele Töchter des Landadels traten in das Kloster ein und es erreichte eine hohe Blüte. Im Jahre 1496 gehören ihm 70 Personen an, davon 31 Chorschwestern., 14 Laienschwestern. und 24 Dienstleute. Die Nonnen brachten das ihnen zustehende Heiratsgut in die Klostergemeinschaft ein und es fielen ihr auch sonstige Schenkungen zu. Dadurch hatte der Konvent nicht unerheblichen Besitz in der näheren und weiteren Umgebung, besonders in Asselheim, Bechtolsheim, Breunigweiler, Göllheim, Guntheim, Hillensheim (Wüstung bei Mutterstadt), Kerzenheim, Lautersheim, und in Sippersfeld. In der Schlacht bei Göllheim, am 2. Juli 1298, fiel König Adolf von Nassau und wurde hier beigesetzt. Er war der Großneffe des Klostergründers und blieb 11 Jahre lang in Rosenthal bestattet, da ihm sein überlebender Kontrahent Albrecht von Österreich die Beisetzung im Speyerer Dom verweigerte. Erst nach dessen Tod konnte er 1309 in die Kathedralkirche überführt werden. Seine Gattin Imagina von Isenburg-Limburg betete gemäß der Überlieferung in der Rosenthal

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Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Rheinland-Pfalz - Herausgeber: Group, Bücher
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Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Rheinland-Pfalz - Taschenbuch

1496, ISBN: 9781158946327

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Rosenthal, Abtei Altmünster, Kloster Kumbd, Kloster Ramsen, Kloster Ingelheimerhausen. Auszug: Kloster Rosenthal (auch Kloster St. Maria im Rosenthal; heute Rosenthalerhof oder Kerzenheim, Ortsteil Rosenthal) war ein der Muttergottes geweihtes Zisterzienserinnenkloster. Es liegt im Rodenbachtal, in der Nordpfalz und ist heute eine sehr idyllisch gelegen Klosterruine mit Weiher und Gaststätte, um die sich ein kleiner Ort gebildet hat, der administrativ zu Kerzenheim gehört. Kerzenheim ist ein Teil der Verbandsgemeinde Eisenberg. Das Kloster wurde 1241 durch Graf Eberhard II. von Eberstein, Burgherr zu Stauf, und seine Gemahlin Adelheid von Sayn gestiftet. Eberhard von Eberstein war der Bruder des Speyerer Bischofs Konrad von Eberstein, ein Cousin der Hl. Hedwig, stammte mütterlicherseits von den Andechsern ab und war über seine beiden Schwestern mit den Leiningern und den Raugrafen verschwägert. Sein Neffe Raugraf Eberhard I., Bischof von Worms, weihte am 22. Mai 1261 die frühgotische Kirche des von seinem Onkel gestifteten Klosters Rosenthal. Viele Töchter des Landadels traten in das Kloster ein und es erreichte eine hohe Blüte. Im Jahre 1496 gehören ihm 70 Personen an, davon 31 Chorschwestern., 14 Laienschwestern. und 24 Dienstleute. Die Nonnen brachten das ihnen zustehende Heiratsgut in die Klostergemeinschaft ein und es fielen ihr auch sonstige Schenkungen zu. Dadurch hatte der Konvent nicht unerheblichen Besitz in der näheren und weiteren Umgebung, besonders in Asselheim, Bechtolsheim, Breunigweiler, Göllheim, Guntheim, Hillensheim (Wüstung bei Mutterstadt), Kerzenheim, Lautersheim, und in Sippersfeld. In der Schlacht bei Göllheim, am 2. Juli 1298, fiel König Adolf von Nassau und wurde hier beigesetzt. Er war der Großneffe des Klostergründers und blieb 11 Jahre lang in Rosenthal bestattet, da ihm sein überlebender Kontrahent Albrecht von Österreich die Beisetzung im Speyerer Dom verweigerte. Erst nach dessen Tod konnte er 1309 in die Kathedralkirche überführt werden. Seine Gattin Imagina von Isenburg-Limburg betete gemäß der Überlieferung in der Rosenthal Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1496, ISBN: 9781158946327

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Rosenthal, Abtei Altmünster, Kloster Kumbd, Kloster Ramsen, Kloster Ingelheimerhausen. Auszug: Kloster Rosenthal (auch Kloster St. Maria im Rosenthal; heute Rosenthalerhof oder Kerzenheim, Ortsteil Rosenthal) war ein der Muttergottes geweihtes Zisterzienserinnenkloster. Es liegt im Rodenbachtal, in der Nordpfalz und ist heute eine sehr idyllisch gelegen Klosterruine mit Weiher und Gaststätte, um die sich ein kleiner Ort gebildet hat, der administrativ zu Kerzenheim gehört. Kerzenheim ist ein Teil der Verbandsgemeinde Eisenberg. Das Kloster wurde 1241 durch Graf Eberhard II. von Eberstein, Burgherr zu Stauf, und seine Gemahlin Adelheid von Sayn gestiftet. Eberhard von Eberstein war der Bruder des Speyerer Bischofs Konrad von Eberstein, ein Cousin der Hl. Hedwig, stammte mütterlicherseits von den Andechsern ab und war über seine beiden Schwestern mit den Leiningern und den Raugrafen verschwägert. Sein Neffe Raugraf Eberhard I., Bischof von Worms, weihte am 22. Mai 1261 die frühgotische Kirche des von seinem Onkel gestifteten Klosters Rosenthal. Viele Töchter des Landadels traten in das Kloster ein und es erreichte eine hohe Blüte. Im Jahre 1496 gehören ihm 70 Personen an, davon 31 Chorschwestern., 14 Laienschwestern. und 24 Dienstleute. Die Nonnen brachten das ihnen zustehende Heiratsgut in die Klostergemeinschaft ein und es fielen ihr auch sonstige Schenkungen zu. Dadurch hatte der Konvent nicht unerheblichen Besitz in der näheren und weiteren Umgebung, besonders in Asselheim, Bechtolsheim, Breunigweiler, Göllheim, Guntheim, Hillensheim (Wüstung bei Mutterstadt), Kerzenheim, Lautersheim, und in Sippersfeld. In der Schlacht bei Göllheim, am 2. Juli 1298, fiel König Adolf von Nassau und wurde hier beigesetzt. Er war der Großneffe des Klostergründers und blieb 11 Jahre lang in Rosenthal bestattet, da ihm sein überlebender Kontrahent Albrecht von Österreich die Beisetzung im Speyerer Dom verweigerte. Erst nach dessen Tod konnte er 1309 in die Kathedralkirche überführt werden. Seine Gattin Imagina von Isenburg-Limburg betete gemäß der Überlieferung in der Rosenthal Versandzeit unbekannt

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Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Rheinland-Pfalz: Kloster Rosenthal, Abtei Altmunster, Kloster Kumbd, Kloster Ramsen - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158946327

ID: 260330619

Kloster Rosenthal, Abtei Altmunster, Kloster Kumbd, Kloster Ramsen, 28 pp pp. Paperback / softback, [PU: Books LLC], Listenpreis

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Details zum Buch
Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Rheinland-Pfalz: Kloster Rosenthal, Abtei Altmünster, Kloster Kumbd, Kloster Ramsen (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Rosenthal, Abtei Altmünster, Kloster Kumbd, Kloster Ramsen, Kloster Ingelheimerhausen. Auszug: Kloster Rosenthal (auch Kloster St. Maria im Rosenthal; heute Rosenthalerhof oder Kerzenheim, Ortsteil Rosenthal) war ein der Muttergottes geweihtes Zisterzienserinnenkloster. Es liegt im Rodenbachtal, in der Nordpfalz und ist heute eine sehr idyllisch gelegen Klosterruine mit Weiher und Gaststätte, um die sich ein kleiner Ort gebildet hat, der administrativ zu Kerzenheim gehört. Kerzenheim ist ein Teil der Verbandsgemeinde Eisenberg. Das Kloster wurde 1241 durch Graf Eberhard II. von Eberstein, Burgherr zu Stauf, und seine Gemahlin Adelheid von Sayn gestiftet. Eberhard von Eberstein war der Bruder des Speyerer Bischofs Konrad von Eberstein, ein Cousin der Hl. Hedwig, stammte mütterlicherseits von den Andechsern ab und war über seine beiden Schwestern mit den Leiningern und den Raugrafen verschwägert. Sein Neffe Raugraf Eberhard I., Bischof von Worms, weihte am 22. Mai 1261 die frühgotische Kirche des von seinem Onkel gestifteten Klosters Rosenthal. Viele Töchter des Landadels traten in das Kloster ein und es erreichte eine hohe Blüte. Im Jahre 1496 gehören ihm 70 Personen an, davon 31 Chorschwestern., 14 Laienschwestern. und 24 Dienstleute. Die Nonnen brachten das ihnen zustehende Heiratsgut in die Klostergemeinschaft ein und es fielen ihr auch sonstige Schenkungen zu. Dadurch hatte der Konvent nicht unerheblichen Besitz in der näheren und weiteren Umgebung, besonders in Asselheim, Bechtolsheim, Breunigweiler, Göllheim, Guntheim, Hillensheim (Wüstung bei Mutterstadt), Kerzenheim, Lautersheim, und in Sippersfeld. In der Schlacht bei Göllheim, am 2. Juli 1298, fiel König Adolf von Nassau und wurde hier beigesetzt. Er war der Großneffe des Klostergründers und blieb 11 Jahre lang in Rosenthal bestattet, da ihm sein überlebender Kontrahent Albrecht von Österreich die Beisetzung im Speyerer Dom verweigerte. Erst nach dessen Tod konnte er 1309 in die Kathedralkirche überführt werden. Seine Gattin Imagina von Isenburg-Limburg betete gemäß der Überlieferung in der Rosenthal

Detailangaben zum Buch - Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Rheinland-Pfalz: Kloster Rosenthal, Abtei Altmünster, Kloster Kumbd, Kloster Ramsen (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781158946327
ISBN (ISBN-10): 1158946325
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-17T18:02:11+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-11T23:05:31+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158946327

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-94632-5, 978-1-158-94632-7


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