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Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Sachsen-Anhalt
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Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Sachsen-Anhalt - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158946341, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158946341

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Sankt Burchardi Halberstadt, Kloster Marienstuhl, Kloster Althaldensleben, Kloster Adersleben, Kloster Rohrbach, Agnetenkloster, Kloster Sankt-Maria-auf-dem-Georgenberg. Auszug: Das Kloster St. Burchardi ist ein ehemaliges Kloster der Zisterzienserinnen in Halberstadt in Sachsen-Anhalt. Bischof Burchard I. von Halberstadt ist der Gründer und Namensgeber des Klosters. 1186 zogen die Prämonstratenser dort ein. Sie wurden jedoch bald durch Templer ersetzt, die hier eine Kommende stifteten. 1206 siedelten die Templer in das Kloster St. Thomae am Breiten Tor um, woraufhin die Zisterzienserinnen das Kloster übernahmen. Wegen Überfüllung gingen mehrere Nonnen in der Mitte des 13. Jahrhunderts in das Kloster Adersleben. Während der Dreißigjähriger Krieg wurde das Kloster 1631 und 1632 geplündert, in einem Fall die Äbtissin und Nonnen von den Schweden verschleppt. Ferner ereigneten sich im 18. Jahrhundert drei Überschwemmungen. Mit teilweise großen Beeinträchtigungen verbunden, traten von der Holtemme ausgehende Überschwemmungen der Gebäude und Hofstelle, sogar auch der Klosterkirche, in den folgenden Jahren noch öfter auf. Auch etliche Brandkatastrophen waren im Laufe der Zeit zu bestehen. Im Zuge der Säkularisation ist das Kloster aufgehoben und am 1. Oktober 1810 durch einen Beschluss der Behörden des Königreiches Westfalen verkauft. Seit dem Verkauf des St.-Burchardi-Klosters 1810 unterlagen sein Gesamtgelände und die dazugehörigen Gebäude bis zur deutschen Wiedervereinigung im Oktober 1990 einer wechselvollen Geschichte. Spricht man heute vom Kloster St. Burchardi, vom Burchardi-Kloster, von St. Burchard, vom Kloster, so wird meist nur noch an den um die inzwischen stillgelegte Hofstelle zusammen mit der Kirche gruppierten Gebäudekomplex gedacht. Es ist das ursprüngliche Zentrum des Klosters und nimmt einen nur noch kleinen, in der südwestlichen Ecke angesiedelten Teil des ursprünglich viel größeren Klostergeländes ein. Gelegen an der Nordseite der Holtemme, zeigte sich dieser engere Bereich gänzlich eingeschossen, zum Westen hin durch die Klostergebäudeanlage mit dem Torgebäude und in dessen Verlängerung zum Norden und gegen Norden und Osten h Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Sankt Burchardi Halberstadt, Kloster Marienstuhl, Kloster Althaldensleben, Kloster Adersleben, Kloster Rohrbach, Agnetenkloster, Kloster Sankt-Maria-auf-dem-Georgenberg. Auszug: Das Kloster St. Burchardi ist ein ehemaliges Kloster der Zisterzienserinnen in Halberstadt in Sachsen-Anhalt. Bischof Burchard I. von Halberstadt ist der Gründer und Namensgeber des Klosters. 1186 zogen die Prämonstratenser dort ein. Sie wurden jedoch bald durch Templer ersetzt, die hier eine Kommende stifteten. 1206 siedelten die Templer in das Kloster St. Thomae am Breiten Tor um, woraufhin die Zisterzienserinnen das Kloster übernahmen. Wegen Überfüllung gingen mehrere Nonnen in der Mitte des 13. Jahrhunderts in das Kloster Adersleben. Während der Dreißigjähriger Krieg wurde das Kloster 1631 und 1632 geplündert, in einem Fall die Äbtissin und Nonnen von den Schweden verschleppt. Ferner ereigneten sich im 18. Jahrhundert drei Überschwemmungen. Mit teilweise großen Beeinträchtigungen verbunden, traten von der Holtemme ausgehende Überschwemmungen der Gebäude und Hofstelle, sogar auch der Klosterkirche, in den folgenden Jahren noch öfter auf. Auch etliche Brandkatastrophen waren im Laufe der Zeit zu bestehen. Im Zuge der Säkularisation ist das Kloster aufgehoben und am 1. Oktober 1810 durch einen Beschluss der Behörden des Königreiches Westfalen verkauft. Seit dem Verkauf des St.-Burchardi-Klosters 1810 unterlagen sein Gesamtgelände und die dazugehörigen Gebäude bis zur deutschen Wiedervereinigung im Oktober 1990 einer wechselvollen Geschichte. Spricht man heute vom Kloster St. Burchardi, vom Burchardi-Kloster, von St. Burchard, vom Kloster, so wird meist nur noch an den um die inzwischen stillgelegte Hofstelle zusammen mit der Kirche gruppierten Gebäudekomplex gedacht. Es ist das ursprüngliche Zentrum des Klosters und nimmt einen nur noch kleinen, in der südwestlichen Ecke angesiedelten Teil des ursprünglich viel größeren Klostergeländes ein. Gelegen an der Nordseite der Holtemme, zeigte sich dieser engere Bereich gänzlich eingeschossen, zum Westen hin durch die Klostergebäudeanlage mit dem Torgebäude und in dessen Verlängerung zum Norden und gegen Norden und Osten h

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Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Sachsen-Anhalt - Herausgeber: Group, Bücher
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Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Sachsen-Anhalt - Taschenbuch

1990, ISBN: 9781158946341

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Sankt Burchardi Halberstadt, Kloster Marienstuhl, Kloster Althaldensleben, Kloster Adersleben, Kloster Rohrbach, Agnetenkloster, Kloster Sankt-Maria-auf-dem-Georgenberg. Auszug: Das Kloster St. Burchardi ist ein ehemaliges Kloster der Zisterzienserinnen in Halberstadt in Sachsen-Anhalt. Bischof Burchard I. von Halberstadt ist der Gründer und Namensgeber des Klosters. 1186 zogen die Prämonstratenser dort ein. Sie wurden jedoch bald durch Templer ersetzt, die hier eine Kommende stifteten. 1206 siedelten die Templer in das Kloster St. Thomae am Breiten Tor um, woraufhin die Zisterzienserinnen das Kloster übernahmen. Wegen Überfüllung gingen mehrere Nonnen in der Mitte des 13. Jahrhunderts in das Kloster Adersleben. Während der Dreißigjähriger Krieg wurde das Kloster 1631 und 1632 geplündert, in einem Fall die Äbtissin und Nonnen von den Schweden verschleppt. Ferner ereigneten sich im 18. Jahrhundert drei Überschwemmungen. Mit teilweise großen Beeinträchtigungen verbunden, traten von der Holtemme ausgehende Überschwemmungen der Gebäude und Hofstelle, sogar auch der Klosterkirche, in den folgenden Jahren noch öfter auf. Auch etliche Brandkatastrophen waren im Laufe der Zeit zu bestehen. Im Zuge der Säkularisation ist das Kloster aufgehoben und am 1. Oktober 1810 durch einen Beschluss der Behörden des Königreiches Westfalen verkauft. Seit dem Verkauf des St.-Burchardi-Klosters 1810 unterlagen sein Gesamtgelände und die dazugehörigen Gebäude bis zur deutschen Wiedervereinigung im Oktober 1990 einer wechselvollen Geschichte. Spricht man heute vom Kloster St. Burchardi, vom Burchardi-Kloster, von St. Burchard, vom Kloster, so wird meist nur noch an den um die inzwischen stillgelegte Hofstelle zusammen mit der Kirche gruppierten Gebäudekomplex gedacht. Es ist das ursprüngliche Zentrum des Klosters und nimmt einen nur noch kleinen, in der südwestlichen Ecke angesiedelten Teil des ursprünglich viel größeren Klostergeländes ein. Gelegen an der Nordseite der Holtemme, zeigte sich dieser engere Bereich gänzlich eingeschossen, zum Westen hin durch die Klostergebäudeanlage mit dem Torgebäude und in dessen Verlängerung zum Norden und gegen Norden und Osten hVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ID: 9781158946341

EAN: 9781158946341, ISBN: 1158946341 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Sachsen-Anhalt

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Sankt Burchardi Halberstadt, Kloster Marienstuhl, Kloster Althaldensleben, Kloster Adersleben, Kloster Rohrbach, Agnetenkloster, Kloster Sankt-Maria-auf-dem-Georgenberg. Auszug: Das Kloster St. Burchardi ist ein ehemaliges Kloster der Zisterzienserinnen in Halberstadt in Sachsen-Anhalt. Bischof Burchard I. von Halberstadt ist der Gründer und Namensgeber des Klosters. 1186 zogen die Prämonstratenser dort ein. Sie wurden jedoch bald durch Templer ersetzt, die hier eine Kommende stifteten. 1206 siedelten die Templer in das Kloster St. Thomae am Breiten Tor um, woraufhin die Zisterzienserinnen das Kloster übernahmen. Wegen Überfüllung gingen mehrere Nonnen in der Mitte des 13. Jahrhunderts in das Kloster Adersleben. Während der Dreißigjähriger Krieg wurde das Kloster 1631 und 1632 geplündert, in einem Fall die Äbtissin und Nonnen von den Schweden verschleppt. Ferner ereigneten sich im 18. Jahrhundert drei Überschwemmungen. Mit teilweise großen Beeinträchtigungen verbunden, traten von der Holtemme ausgehende Überschwemmungen der Gebäude und Hofstelle, sogar auch der Klosterkirche, in den folgenden Jahren noch öfter auf. Auch etliche Brandkatastrophen waren im Laufe der Zeit zu bestehen. Im Zuge der Säkularisation ist das Kloster aufgehoben und am 1. Oktober 1810 durch einen Beschluss der Behörden des Königreiches Westfalen verkauft. Seit dem Verkauf des St.-Burchardi-Klosters 1810 unterlagen sein Gesamtgelände und die dazugehörigen Gebäude bis zur deutschen Wiedervereinigung im Oktober 1990 einer wechselvollen Geschichte. Spricht man heute vom Kloster St. Burchardi, vom Burchardi-Kloster, von St. Burchard, vom Kloster, so wird meist nur noch an den um die inzwischen stillgelegte Hofstelle zusammen mit der Kirche gruppierten Gebäudekomplex gedacht. Es ist das ursprüngliche Zentrum des Klosters und nimmt einen nur noch kleinen, in der südwestlichen Ecke angesiedelten Teil des ursprünglich viel größeren Klostergeländes ein. Gelegen an der Nordseite der Holtemme, zeigte sich dieser engere Bereich gänzlich eingeschossen, zum Westen hin durch die Klostergebäudeanlage mit dem Torgebäude und in dessen Verlängerung zum Norden und gegen Norden und Osten h

Detailangaben zum Buch - Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Sachsen-Anhalt


EAN (ISBN-13): 9781158946341
ISBN (ISBN-10): 1158946341
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-08-23T12:04:15+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-10T01:51:27+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158946341

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-94634-1, 978-1-158-94634-1


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