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Ehemalige Burganlage in Stuttgart
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Ehemalige Burganlage in Stuttgart - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158947593, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158947591

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / History / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Wirtemberg, Burgstall Weißenburg, Heidenburg, Ruine Engelburg, Burg Freienstein, Wasserburg Berg, Burg Kaltental, Burg Altdischingen, Ruine Berg. Auszug: Die Burg Wirtemberg war die Stammburg von Württemberg nachdem sie vermutlich ihre erste Stammburg, die Burg Beutelsbach, auch Burg Kappelberg genannt, aufgegeben hatten. Die neue Burg wurde auf dem gleichnamigen Hügel erbaut, (411 m ü. M. - im heutigen Stuttgart-Rotenberg), zwischen Cannstatt und Esslingen am Neckar einem Ausläufer des Schurwaldes. Im Zeitraum von 1080 bis 1819 gab es drei Burgen dieses Namens. Der Name der Burg änderte sich im Laufe der Jahrhunderte mehrfach von "Wirdeberch" über "Werdenberc" und "Wirtinsberk". Die Schreibweise "Württemberg" wurde mit der Erhebung zum Königreich Württemberg durch Napoleon zur offiziellen Landesbezeichnung. Der Legende nach sollte damit auch der Verballhornung zu "Wirt am Berg" entgegengewirkt werden. Erst ab Mai 1803 wurde der Name "Württemberg" für das gesamte Land erstmals amtlich benutzt. 1907 wird der Rotenberg durch König Wilhelm II. von Württemberg offiziell in "Württemberg" umbenannt. Die Vermutung, Berg und Burg erhielten ihren Namen von dem in Luxemburg (der möglichen Heimat des Geschlechts der Württemberger) gelegenen "Wirdeberg", wird heute als eher unwahrscheinlich angesehen. Von Sprachforschern wird neuerdings eine Herleitung aus der erschlossenen römisch-keltischen Bezeichnung "Wirodunum" "(-dunum" = "Festung") vorgeschlagen, die zunächst zu "Wirten" verkürzt und später verdeutlichend um "-berg" ergänzt wurde. Gestützt wird diese These durch eine Reihe weiterer, mutmaßlich keltischer Ortsbezeichnungen im Umkreis von Cannstatt. Die Herkunft des Namens galt schon im Mittelalter als rätselhaft, und mehrere volksetymologische Erklärungen als "wird ein Berg" oder "Wirt am Berg" wurden anekdotisch untermauert. Schon der Stuttgarter Ratsherr Sebastian Küng (+ wohl 1561) macht sich in seiner Chronik über diese Versuche lustig: "Hie sein abermals die klugling, so gern etwwas nuis dichten welten, gar gefochten, wie sie disem namen ain ethimologiam schepffen wellen, und sein ettlich, die sagen, es sei vor zeiten Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Wirtemberg, Burgstall Weißenburg, Heidenburg, Ruine Engelburg, Burg Freienstein, Wasserburg Berg, Burg Kaltental, Burg Altdischingen, Ruine Berg. Auszug: Die Burg Wirtemberg war die Stammburg von Württemberg nachdem sie vermutlich ihre erste Stammburg, die Burg Beutelsbach, auch Burg Kappelberg genannt, aufgegeben hatten. Die neue Burg wurde auf dem gleichnamigen Hügel erbaut, (411 m ü. M. - im heutigen Stuttgart-Rotenberg), zwischen Cannstatt und Esslingen am Neckar einem Ausläufer des Schurwaldes. Im Zeitraum von 1080 bis 1819 gab es drei Burgen dieses Namens. Der Name der Burg änderte sich im Laufe der Jahrhunderte mehrfach von "Wirdeberch" über "Werdenberc" und "Wirtinsberk". Die Schreibweise "Württemberg" wurde mit der Erhebung zum Königreich Württemberg durch Napoleon zur offiziellen Landesbezeichnung. Der Legende nach sollte damit auch der Verballhornung zu "Wirt am Berg" entgegengewirkt werden. Erst ab Mai 1803 wurde der Name "Württemberg" für das gesamte Land erstmals amtlich benutzt. 1907 wird der Rotenberg durch König Wilhelm II. von Württemberg offiziell in "Württemberg" umbenannt. Die Vermutung, Berg und Burg erhielten ihren Namen von dem in Luxemburg (der möglichen Heimat des Geschlechts der Württemberger) gelegenen "Wirdeberg", wird heute als eher unwahrscheinlich angesehen. Von Sprachforschern wird neuerdings eine Herleitung aus der erschlossenen römisch-keltischen Bezeichnung "Wirodunum" "(-dunum" = "Festung") vorgeschlagen, die zunächst zu "Wirten" verkürzt und später verdeutlichend um "-berg" ergänzt wurde. Gestützt wird diese These durch eine Reihe weiterer, mutmaßlich keltischer Ortsbezeichnungen im Umkreis von Cannstatt. Die Herkunft des Namens galt schon im Mittelalter als rätselhaft, und mehrere volksetymologische Erklärungen als "wird ein Berg" oder "Wirt am Berg" wurden anekdotisch untermauert. Schon der Stuttgarter Ratsherr Sebastian Küng (+ wohl 1561) macht sich in seiner Chronik über diese Versuche lustig: "Hie sein abermals die klugling, so gern etwwas nuis dichten welten, gar gefochten, wie sie disem namen ain ethimologiam schepffen wellen, und sein ettlich, die sagen, es sei vor zeiten

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Ehemalige Burganlage in Stuttgart - Herausgeber: Group, Bücher
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Ehemalige Burganlage in Stuttgart - Taschenbuch

1907, ISBN: 9781158947591

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Wirtemberg, Burgstall Weißenburg, Heidenburg, Ruine Engelburg, Burg Freienstein, Wasserburg Berg, Burg Kaltental, Burg Altdischingen, Ruine Berg. Auszug: Die Burg Wirtemberg war die Stammburg von Württemberg nachdem sie vermutlich ihre erste Stammburg, die Burg Beutelsbach, auch Burg Kappelberg genannt, aufgegeben hatten. Die neue Burg wurde auf dem gleichnamigen Hügel erbaut, (411 m ü. M. - im heutigen Stuttgart-Rotenberg), zwischen Cannstatt und Esslingen am Neckar einem Ausläufer des Schurwaldes. Im Zeitraum von 1080 bis 1819 gab es drei Burgen dieses Namens. Der Name der Burg änderte sich im Laufe der Jahrhunderte mehrfach von "Wirdeberch" über "Werdenberc" und "Wirtinsberk". Die Schreibweise "Württemberg" wurde mit der Erhebung zum Königreich Württemberg durch Napoleon zur offiziellen Landesbezeichnung. Der Legende nach sollte damit auch der Verballhornung zu "Wirt am Berg" entgegengewirkt werden. Erst ab Mai 1803 wurde der Name "Württemberg" für das gesamte Land erstmals amtlich benutzt. 1907 wird der Rotenberg durch König Wilhelm II. von Württemberg offiziell in "Württemberg" umbenannt. Die Vermutung, Berg und Burg erhielten ihren Namen von dem in Luxemburg (der möglichen Heimat des Geschlechts der Württemberger) gelegenen "Wirdeberg", wird heute als eher unwahrscheinlich angesehen. Von Sprachforschern wird neuerdings eine Herleitung aus der erschlossenen römisch-keltischen Bezeichnung "Wirodunum" "(-dunum" = "Festung") vorgeschlagen, die zunächst zu "Wirten" verkürzt und später verdeutlichend um "-berg" ergänzt wurde. Gestützt wird diese These durch eine Reihe weiterer, mutmaßlich keltischer Ortsbezeichnungen im Umkreis von Cannstatt. Die Herkunft des Namens galt schon im Mittelalter als rätselhaft, und mehrere volksetymologische Erklärungen als "wird ein Berg" oder "Wirt am Berg" wurden anekdotisch untermauert. Schon der Stuttgarter Ratsherr Sebastian Küng (+ wohl 1561) macht sich in seiner Chronik über diese Versuche lustig: "Hie sein abermals die klugling, so gern etwwas nuis dichten welten, gar gefochten, wie sie disem namen ain ethimologiam schepffen wellen, und sein ettlich, die sagen, es sei vor zeiten Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1080, ISBN: 9781158947591

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Wirtemberg, Burgstall Weißenburg, Heidenburg, Ruine Engelburg, Burg Freienstein, Wasserburg Berg, Burg Kaltental, Burg Altdischingen, Ruine Berg. Auszug: Die Burg Wirtemberg war die Stammburg von Württemberg nachdem sie vermutlich ihre erste Stammburg, die Burg Beutelsbach, auch Burg Kappelberg genannt, aufgegeben hatten. Die neue Burg wurde auf dem gleichnamigen Hügel erbaut, (411 m ü. M. - im heutigen Stuttgart-Rotenberg), zwischen Cannstatt und Esslingen am Neckar einem Ausläufer des Schurwaldes. Im Zeitraum von 1080 bis 1819 gab es drei Burgen dieses Namens. Der Name der Burg änderte sich im Laufe der Jahrhunderte mehrfach von "Wirdeberch" über "Werdenberc" und "Wirtinsberk". Die Schreibweise "Württemberg" wurde mit der Erhebung zum Königreich Württemberg durch Napoleon zur offiziellen Landesbezeichnung. Der Legende nach sollte damit auch der Verballhornung zu "Wirt am Berg" entgegengewirkt werden. Erst ab Mai 1803 wurde der Name "Württemberg" für das gesamte Land erstmals amtlich benutzt. 1907 wird der Rotenberg durch König Wilhelm II. von Württemberg offiziell in "Württemberg" umbenannt. Die Vermutung, Berg und Burg erhielten ihren Namen von dem in Luxemburg (der möglichen Heimat des Geschlechts der Württemberger) gelegenen "Wirdeberg", wird heute als eher unwahrscheinlich angesehen. Von Sprachforschern wird neuerdings eine Herleitung aus der erschlossenen römisch-keltischen Bezeichnung "Wirodunum" "(-dunum" = "Festung") vorgeschlagen, die zunächst zu "Wirten" verkürzt und später verdeutlichend um "-berg" ergänzt wurde. Gestützt wird diese These durch eine Reihe weiterer, mutmaßlich keltischer Ortsbezeichnungen im Umkreis von Cannstatt. Die Herkunft des Namens galt schon im Mittelalter als rätselhaft, und mehrere volksetymologische Erklärungen als "wird ein Berg" oder "Wirt am Berg" wurden anekdotisch untermauert. Schon der Stuttgarter Ratsherr Sebastian Küng (+ wohl 1561) macht sich in seiner Chronik über diese Versuche lustig: "Hie sein abermals die klugling, so gern etwwas nuis dichten welten, gar gefochten, wie sie disem namen ain ethimologiam schepffen wellen, und sein ettlich, die sagen, es sei vor zeiten Versandzeit unbekannt

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Ehemalige Burganlage in Stuttgart (Burg Wirtemberg, Burgstall Weißenburg, Heidenburg, Ruine Engelburg, Burg Freienstein, Wasserburg Berg, Burg Kaltental, Burg Altdischingen, Ruine Berg)
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Ehemalige Burganlage in Stuttgart (Burg Wirtemberg, Burgstall Weißenburg, Heidenburg, Ruine Engelburg, Burg Freienstein, Wasserburg Berg, Burg Kaltental, Burg Altdischingen, Ruine Berg) - neues Buch

ISBN: 1158947593

ID: 9781158947591

EAN: 9781158947591, ISBN: 1158947593 [SW:Architektur ; General ; History ; History / General], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Wirtemberg, Burgstall Weißenburg, Heidenburg, Ruine Engelburg, Burg Freienstein, Wasserburg Berg, Burg Kaltental, Burg Altdischingen, Ruine Berg. Auszug: Die Burg Wirtemberg war die Stammburg von Württemberg nachdem sie vermutlich ihre erste Stammburg, die Burg Beutelsbach, auch Burg Kappelberg genannt, aufgegeben hatten. Die neue Burg wurde auf dem gleichnamigen Hügel erbaut, (411 m ü. M. - im heutigen Stuttgart-Rotenberg), zwischen Cannstatt und Esslingen am Neckar einem Ausläufer des Schurwaldes. Im Zeitraum von 1080 bis 1819 gab es drei Burgen dieses Namens. Der Name der Burg änderte sich im Laufe der Jahrhunderte mehrfach von "Wirdeberch" über "Werdenberc" und "Wirtinsberk". Die Schreibweise "Württemberg" wurde mit der Erhebung zum Königreich Württemberg durch Napoleon zur offiziellen Landesbezeichnung. Der Legende nach sollte damit auch der Verballhornung zu "Wirt am Berg" entgegengewirkt werden. Erst ab Mai 1803 wurde der Name "Württemberg" für das gesamte Land erstmals amtlich benutzt. 1907 wird der Rotenberg durch König Wilhelm II. von Württemberg offiziell in "Württemberg" umbenannt. Die Vermutung, Berg und Burg erhielten ihren Namen von dem in Luxemburg (der möglichen Heimat des Geschlechts der Württemberger) gelegenen "Wirdeberg", wird heute als eher unwahrscheinlich angesehen. Von Sprachforschern wird neuerdings eine Herleitung aus der erschlossenen römisch-keltischen Bezeichnung "Wirodunum" "(-dunum" = "Festung") vorgeschlagen, die zunächst zu "Wirten" verkürzt und später verdeutlichend um "-berg" ergänzt wurde. Gestützt wird diese These durch eine Reihe weiterer, mutmaßlich keltischer Ortsbezeichnungen im Umkreis von Cannstatt. Die Herkunft des Namens galt schon im Mittelalter als rätselhaft, und mehrere volksetymologische Erklärungen als "wird ein Berg" oder "Wirt am Berg" wurden anekdotisch untermauert. Schon der Stuttgarter Ratsherr Sebastian Küng (+ wohl 1561) macht sich in seiner Chronik über diese Versuche lustig: "Hie sein abermals die klugling, so gern etwwas nuis dichten welten, gar gefochten, wie sie disem namen ain ethimologiam schepffen wellen, und sein ettlich, die sagen, es sei vor zeiten

Detailangaben zum Buch - Ehemalige Burganlage in Stuttgart


EAN (ISBN-13): 9781158947591
ISBN (ISBN-10): 1158947593
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-18T16:01:22+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-08T04:23:01+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158947591

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-94759-3, 978-1-158-94759-1


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