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Ehrenbürger Der Bergischen Universität Wuppertal
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Ehrenbürger Der Bergischen Universität Wuppertal - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158948948, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158948949

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25880 - TB/Theater/Ballett/Film/Fernsehen], [SW: - Biography & Autobiography / Entertainment & Performing Arts], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Erich Mittelsten Scheid, Jörg Mittelsten Scheid, Reinhard Grätz, Gustav Adolf Baum, Stella Baum, Friedhelm Sträter, Gottfried Gurland. Auszug: Enno Erich Mittelsten Scheid (* 30. Juni 1907 in Barmen; + 29. April 1993 in Wuppertal) war ein deutscher Unternehmer. Dr. Ing. Erich Mittelsten Scheid war Sohn des Carl August Mittelsten Scheid (* 25. April 1871 in Barmen, + 25. Februar 1955 in Wipperfürth) und der Mathilde geb. Blank (* 18. Juni 1876 in Barmen, Mühlenweg 23, + 16. Februar 1949, Heirat 6. Juli 1899). 1926 bis 1927 absolvierte Erich ein achtzehnmonatiges Praktikum in allen Abteilungen von Vorwerk & Co und begann 1927 sein Maschinenbau-Studium an der Technische Universität München, das er mit einer Dissertation an der RWTH Aachen 1932 mit Summa cum laude beendete, um dann noch elf Monate in den Vereinigten Staaten modernes Management zu studieren. Siehe auch Hauptartikel Vorwerk (Unternehmen)Carl August Mittelsten Scheid leitete das Vorwerk-Unternehmen in Wuppertal bis zum Jahre 1936 in alleiniger Verantwortung. Zu dieser Zeit stellte das Unternehmen vorrangig Teppiche, Möbelstoffe und den Handstaubsauger Kobold her. 1932 bzw. 1934 wurde er durch zwei seiner Söhne, Werner und Erich, entlastet. Bedingt durch den Zweiten Weltkrieg musste auch Vorwerk die Produktion auf Rüstungsgüter umstellen. Dr.-Ing. Erich Mittelsten Scheid übernahm den Aufbau der Rüstungsfertigung im Hause Vorwerk. Es wurden Gestelle für Periskope, Getriebe für Scheinwerfer und Geschütze, Teile für Raketen, Granaten, Hüllen für Bomben und ein Teil für ein Steuergerät der Flak gebaut. Wegen der Bedeutung des letzteren Geräts wurde auf Veranlassung der Rüstungsbehörden von 1942 bis 1944 die Maschinenfabrik Vorwerk zur Ausweichfertigung in der Wuppertaler Straße 21 im Ghetto "Nord" von Litzmannstadt, dem heutigen Lódz in Polen, eröffnet. Die Stadt lag außerhalb der Reichweite der alliierten Flugzeuge und bot mehr Sicherheit für die Produktion. Bei den Luftangriffen auf Wuppertal 1943 wurden die Wohnhäuser der Familie Mittelsten Scheid, das Vorwerk-Hauptwerk samt Verwaltung in Barmen, der Textilhochbau, die Datenverarbeitung und die Häl Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Erich Mittelsten Scheid, Jörg Mittelsten Scheid, Reinhard Grätz, Gustav Adolf Baum, Stella Baum, Friedhelm Sträter, Gottfried Gurland. Auszug: Enno Erich Mittelsten Scheid (* 30. Juni 1907 in Barmen; + 29. April 1993 in Wuppertal) war ein deutscher Unternehmer. Dr. Ing. Erich Mittelsten Scheid war Sohn des Carl August Mittelsten Scheid (* 25. April 1871 in Barmen, + 25. Februar 1955 in Wipperfürth) und der Mathilde geb. Blank (* 18. Juni 1876 in Barmen, Mühlenweg 23, + 16. Februar 1949, Heirat 6. Juli 1899). 1926 bis 1927 absolvierte Erich ein achtzehnmonatiges Praktikum in allen Abteilungen von Vorwerk & Co und begann 1927 sein Maschinenbau-Studium an der Technische Universität München, das er mit einer Dissertation an der RWTH Aachen 1932 mit Summa cum laude beendete, um dann noch elf Monate in den Vereinigten Staaten modernes Management zu studieren. Siehe auch Hauptartikel Vorwerk (Unternehmen)Carl August Mittelsten Scheid leitete das Vorwerk-Unternehmen in Wuppertal bis zum Jahre 1936 in alleiniger Verantwortung. Zu dieser Zeit stellte das Unternehmen vorrangig Teppiche, Möbelstoffe und den Handstaubsauger Kobold her. 1932 bzw. 1934 wurde er durch zwei seiner Söhne, Werner und Erich, entlastet. Bedingt durch den Zweiten Weltkrieg musste auch Vorwerk die Produktion auf Rüstungsgüter umstellen. Dr.-Ing. Erich Mittelsten Scheid übernahm den Aufbau der Rüstungsfertigung im Hause Vorwerk. Es wurden Gestelle für Periskope, Getriebe für Scheinwerfer und Geschütze, Teile für Raketen, Granaten, Hüllen für Bomben und ein Teil für ein Steuergerät der Flak gebaut. Wegen der Bedeutung des letzteren Geräts wurde auf Veranlassung der Rüstungsbehörden von 1942 bis 1944 die Maschinenfabrik Vorwerk zur Ausweichfertigung in der Wuppertaler Straße 21 im Ghetto "Nord" von Litzmannstadt, dem heutigen Lódz in Polen, eröffnet. Die Stadt lag außerhalb der Reichweite der alliierten Flugzeuge und bot mehr Sicherheit für die Produktion. Bei den Luftangriffen auf Wuppertal 1943 wurden die Wohnhäuser der Familie Mittelsten Scheid, das Vorwerk-Hauptwerk samt Verwaltung in Barmen, der Textilhochbau, die Datenverarbeitung und die Häl

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Ehrenbürger Der Bergischen Universität Wuppertal - Herausgeber: Group, Bücher
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Ehrenbürger Der Bergischen Universität Wuppertal - Taschenbuch

1993, ISBN: 9781158948949

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Erich Mittelsten Scheid, Jörg Mittelsten Scheid, Reinhard Grätz, Gustav Adolf Baum, Stella Baum, Friedhelm Sträter, Gottfried Gurland. Auszug: Enno Erich Mittelsten Scheid (* 30. Juni 1907 in Barmen + 29. April 1993 in Wuppertal) war ein deutscher Unternehmer. Dr. Ing. Erich Mittelsten Scheid war Sohn des Carl August Mittelsten Scheid (* 25. April 1871 in Barmen, + 25. Februar 1955 in Wipperfürth) und der Mathilde geb. Blank (* 18. Juni 1876 in Barmen, Mühlenweg 23, + 16. Februar 1949, Heirat 6. Juli 1899). 1926 bis 1927 absolvierte Erich ein achtzehnmonatiges Praktikum in allen Abteilungen von Vorwerk & Co und begann 1927 sein Maschinenbau-Studium an der Technische Universität München, das er mit einer Dissertation an der RWTH Aachen 1932 mit Summa cum laude beendete, um dann noch elf Monate in den Vereinigten Staaten modernes Management zu studieren. Siehe auch Hauptartikel Vorwerk (Unternehmen)Carl August Mittelsten Scheid leitete das Vorwerk-Unternehmen in Wuppertal bis zum Jahre 1936 in alleiniger Verantwortung. Zu dieser Zeit stellte das Unternehmen vorrangig Teppiche, Möbelstoffe und den Handstaubsauger Kobold her. 1932 bzw. 1934 wurde er durch zwei seiner Söhne, Werner und Erich, entlastet. Bedingt durch den Zweiten Weltkrieg musste auch Vorwerk die Produktion auf Rüstungsgüter umstellen. Dr.-Ing. Erich Mittelsten Scheid übernahm den Aufbau der Rüstungsfertigung im Hause Vorwerk. Es wurden Gestelle für Periskope, Getriebe für Scheinwerfer und Geschütze, Teile für Raketen, Granaten, Hüllen für Bomben und ein Teil für ein Steuergerät der Flak gebaut. Wegen der Bedeutung des letzteren Geräts wurde auf Veranlassung der Rüstungsbehörden von 1942 bis 1944 die Maschinenfabrik Vorwerk zur Ausweichfertigung in der Wuppertaler Straße 21 im Ghetto "Nord" von Litzmannstadt, dem heutigen Lódz in Polen, eröffnet. Die Stadt lag außerhalb der Reichweite der alliierten Flugzeuge und bot mehr Sicherheit für die Produktion. Bei den Luftangriffen auf Wuppertal 1943 wurden die Wohnhäuser der Familie Mittelsten Scheid, das Vorwerk-Hauptwerk samt Verwaltung in Barmen, der Textilhochbau, die Datenverarbeitung und die HälVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1993, ISBN: 9781158948949

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Erich Mittelsten Scheid, Jörg Mittelsten Scheid, Reinhard Grätz, Gustav Adolf Baum, Stella Baum, Friedhelm Sträter, Gottfried Gurland. Auszug: Enno Erich Mittelsten Scheid (* 30. Juni 1907 in Barmen + 29. April 1993 in Wuppertal) war ein deutscher Unternehmer. Dr. Ing. Erich Mittelsten Scheid war Sohn des Carl August Mittelsten Scheid (* 25. April 1871 in Barmen, + 25. Februar 1955 in Wipperfürth) und der Mathilde geb. Blank (* 18. Juni 1876 in Barmen, Mühlenweg 23, + 16. Februar 1949, Heirat 6. Juli 1899). 1926 bis 1927 absolvierte Erich ein achtzehnmonatiges Praktikum in allen Abteilungen von Vorwerk & Co und begann 1927 sein Maschinenbau-Studium an der Technische Universität München, das er mit einer Dissertation an der RWTH Aachen 1932 mit Summa cum laude beendete, um dann noch elf Monate in den Vereinigten Staaten modernes Management zu studieren. Siehe auch Hauptartikel Vorwerk (Unternehmen)Carl August Mittelsten Scheid leitete das Vorwerk-Unternehmen in Wuppertal bis zum Jahre 1936 in alleiniger Verantwortung. Zu dieser Zeit stellte das Unternehmen vorrangig Teppiche, Möbelstoffe und den Handstaubsauger Kobold her. 1932 bzw. 1934 wurde er durch zwei seiner Söhne, Werner und Erich, entlastet. Bedingt durch den Zweiten Weltkrieg musste auch Vorwerk die Produktion auf Rüstungsgüter umstellen. Dr.-Ing. Erich Mittelsten Scheid übernahm den Aufbau der Rüstungsfertigung im Hause Vorwerk. Es wurden Gestelle für Periskope, Getriebe für Scheinwerfer und Geschütze, Teile für Raketen, Granaten, Hüllen für Bomben und ein Teil für ein Steuergerät der Flak gebaut. Wegen der Bedeutung des letzteren Geräts wurde auf Veranlassung der Rüstungsbehörden von 1942 bis 1944 die Maschinenfabrik Vorwerk zur Ausweichfertigung in der Wuppertaler Straße 21 im Ghetto "Nord" von Litzmannstadt, dem heutigen Lódz in Polen, eröffnet. Die Stadt lag außerhalb der Reichweite der alliierten Flugzeuge und bot mehr Sicherheit für die Produktion. Bei den Luftangriffen auf Wuppertal 1943 wurden die Wohnhäuser der Familie Mittelsten Scheid, das Vorwerk-Hauptwerk samt Verwaltung in Barmen, der Textilhochbau, die Datenverarbeitung und die HälVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1993, ISBN: 9781158948949

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Erich Mittelsten Scheid, Jörg Mittelsten Scheid, Reinhard Grätz, Gustav Adolf Baum, Stella Baum, Friedhelm Sträter, Gottfried Gurland. Auszug: Enno Erich Mittelsten Scheid (* 30. Juni 1907 in Barmen + 29. April 1993 in Wuppertal) war ein deutscher Unternehmer. Dr. Ing. Erich Mittelsten Scheid war Sohn des Carl August Mittelsten Scheid (* 25. April 1871 in Barmen, + 25. Februar 1955 in Wipperfürth) und der Mathilde geb. Blank (* 18. Juni 1876 in Barmen, Mühlenweg 23, + 16. Februar 1949, Heirat 6. Juli 1899). 1926 bis 1927 absolvierte Erich ein achtzehnmonatiges Praktikum in allen Abteilungen von Vorwerk & Co und begann 1927 sein Maschinenbau-Studium an der Technische Universität München, das er mit einer Dissertation an der RWTH Aachen 1932 mit Summa cum laude beendete, um dann noch elf Monate in den Vereinigten Staaten modernes Management zu studieren. Siehe auch Hauptartikel Vorwerk (Unternehmen)Carl August Mittelsten Scheid leitete das Vorwerk-Unternehmen in Wuppertal bis zum Jahre 1936 in alleiniger Verantwortung. Zu dieser Zeit stellte das Unternehmen vorrangig Teppiche, Möbelstoffe und den Handstaubsauger Kobold her. 1932 bzw. 1934 wurde er durch zwei seiner Söhne, Werner und Erich, entlastet. Bedingt durch den Zweiten Weltkrieg musste auch Vorwerk die Produktion auf Rüstungsgüter umstellen. Dr.-Ing. Erich Mittelsten Scheid übernahm den Aufbau der Rüstungsfertigung im Hause Vorwerk. Es wurden Gestelle für Periskope, Getriebe für Scheinwerfer und Geschütze, Teile für Raketen, Granaten, Hüllen für Bomben und ein Teil für ein Steuergerät der Flak gebaut. Wegen der Bedeutung des letzteren Geräts wurde auf Veranlassung der Rüstungsbehörden von 1942 bis 1944 die Maschinenfabrik Vorwerk zur Ausweichfertigung in der Wuppertaler Straße 21 im Ghetto "Nord" von Litzmannstadt, dem heutigen Lódz in Polen, eröffnet. Die Stadt lag außerhalb der Reichweite der alliierten Flugzeuge und bot mehr Sicherheit für die Produktion. Bei den Luftangriffen auf Wuppertal 1943 wurden die Wohnhäuser der Familie Mittelsten Scheid, das Vorwerk-Hauptwerk samt Verwaltung in Barmen, der Textilhochbau, die Datenverarbeitung und die HälVersandzeit unbekannt

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Ehrenbürger Der Bergischen Universität Wuppertal: Erich Mittelsten Scheid, Jörg Mittelsten Scheid, Reinhard Grätz, Gustav Adolf Baum (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Erich Mittelsten Scheid, Jörg Mittelsten Scheid, Reinhard Grätz, Gustav Adolf Baum, Stella Baum, Friedhelm Sträter, Gottfried Gurland. Auszug: Enno Erich Mittelsten Scheid (* 30. Juni 1907 in Barmen; + 29. April 1993 in Wuppertal) war ein deutscher Unternehmer. Dr. Ing. Erich Mittelsten Scheid war Sohn des Carl August Mittelsten Scheid (* 25. April 1871 in Barmen, + 25. Februar 1955 in Wipperfürth) und der Mathilde geb. Blank (* 18. Juni 1876 in Barmen, Mühlenweg 23, + 16. Februar 1949, Heirat 6. Juli 1899). 1926 bis 1927 absolvierte Erich ein achtzehnmonatiges Praktikum in allen Abteilungen von Vorwerk & Co und begann 1927 sein Maschinenbau-Studium an der Technische Universität München, das er mit einer Dissertation an der RWTH Aachen 1932 mit Summa cum laude beendete, um dann noch elf Monate in den Vereinigten Staaten modernes Management zu studieren. Siehe auch Hauptartikel Vorwerk (Unternehmen)Carl August Mittelsten Scheid leitete das Vorwerk-Unternehmen in Wuppertal bis zum Jahre 1936 in alleiniger Verantwortung. Zu dieser Zeit stellte das Unternehmen vorrangig Teppiche, Möbelstoffe und den Handstaubsauger Kobold her. 1932 bzw. 1934 wurde er durch zwei seiner Söhne, Werner und Erich, entlastet. Bedingt durch den Zweiten Weltkrieg musste auch Vorwerk die Produktion auf Rüstungsgüter umstellen. Dr.-Ing. Erich Mittelsten Scheid übernahm den Aufbau der Rüstungsfertigung im Hause Vorwerk. Es wurden Gestelle für Periskope, Getriebe für Scheinwerfer und Geschütze, Teile für Raketen, Granaten, Hüllen für Bomben und ein Teil für ein Steuergerät der Flak gebaut. Wegen der Bedeutung des letzteren Geräts wurde auf Veranlassung der Rüstungsbehörden von 1942 bis 1944 die Maschinenfabrik Vorwerk zur Ausweichfertigung in der Wuppertaler Straße 21 im Ghetto "Nord" von Litzmannstadt, dem heutigen Lódz in Polen, eröffnet. Die Stadt lag außerhalb der Reichweite der alliierten Flugzeuge und bot mehr Sicherheit für die Produktion. Bei den Luftangriffen auf Wuppertal 1943 wurden die Wohnhäuser der Familie Mittelsten Scheid, das Vorwerk-Hauptwerk samt Verwaltung in Barmen, der Textilhochbau, die Datenverarbeitung und die Häl

Detailangaben zum Buch - Ehrenbürger Der Bergischen Universität Wuppertal: Erich Mittelsten Scheid, Jörg Mittelsten Scheid, Reinhard Grätz, Gustav Adolf Baum (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781158948949
ISBN (ISBN-10): 1158948948
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-02-28T00:52:11+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-09T07:43:05+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158948949

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-94894-8, 978-1-158-94894-9


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