Anmelden
Tipp von eurobuch.de
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9781158954780 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
Werbung
Bezahlte Anzeige
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 13,95, größter Preis: € 17,90, Mittelwert: € 14,94
...
Eiskunstläufer (Schweden)
(*)
Eiskunstläufer (Schweden) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158954786, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158954780

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 24440 - TB/Wintersport], [SW: - Sports & Recreation / Ice & Figure Skating], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Ulrich Salchow, Gillis Grafström, Kristoffer Berntsson, Henning Grenander, Adrian Schultheiss, Per Thorén, Magda Julin, Gösta Sandahl. Auszug: Karl Emil Julius Ulrich Salchow (* 7. August 1877 in Kopenhagen; + 18. April 1949 in Stockholm) war ein schwedischer Eiskunstläufer. Salchow war der erste Olympiasieger in dieser Sportart: bei den Spielen in London 1908, bei denen Eiskunstlauf als Teil der Sommerspiele geführt wurde, weil es noch keine eigenen Winterspiele gab, gewann er überlegen die Goldmedaille. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts war er der überragende Eisläufer: zehnmal, so oft wie kein anderer in der Geschichte, gewann er den Weltmeistertitel in der Herrenkonkurrenz (1901-1905 und 1907-1911), neunmal wurde er Europameister (1898-1900, 1904, 1906-1907, 1909-1910, 1913). 1906 in München trat er zu den Weltmeisterschaften nicht an, weil er befürchtete, die Preisrichter würden ihn gegenüber Gilbert Fuchs benachteiligen. Umgekehrt war Fuchs bei den Olympischen Spielen aus demselben Grunde nicht angetreten. Dies war Ausdruck des gespannten Verhältnisses zwischen den beiden. Salchow musste sich Fuchs aber nur ein einziges Mal bei den Europameisterschaften 1901 in Wien geschlagen geben. Dort gewann allerdings Gustav Hügel, gegen den Salchow mehrfach das Nachsehen hatte. Salchow ist bis heute durch den von ihm erfundenen und nach ihm benannten Salchow-Sprung bekannt, der mittlerweile bei den Herren-Eiskunstlaufwettbewerben sogar vierfach gesprungen wird. Nach seiner aktiven Karriere blieb Salchow dem Sport als Funktionär tätig und war von 1925 bis 1937 Präsident der Internationalen Eislaufunion (ISU). Außerdem war er von 1928 bis 1939 Vorsitzender des AIK, eines der größten Sportvereine Schwedens. Salchow war mit der Zahnärztin Dr. Anne-Elisabeth Salchow verheiratet. Er starb im Alter von 71 Jahren in Stockholm und wurde auf dem Norra begravningsplatsen beigesetzt. Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Ulrich Salchow, Gillis Grafström, Kristoffer Berntsson, Henning Grenander, Adrian Schultheiss, Per Thorén, Magda Julin, Gösta Sandahl. Auszug: Karl Emil Julius Ulrich Salchow (* 7. August 1877 in Kopenhagen; + 18. April 1949 in Stockholm) war ein schwedischer Eiskunstläufer. Salchow war der erste Olympiasieger in dieser Sportart: bei den Spielen in London 1908, bei denen Eiskunstlauf als Teil der Sommerspiele geführt wurde, weil es noch keine eigenen Winterspiele gab, gewann er überlegen die Goldmedaille. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts war er der überragende Eisläufer: zehnmal, so oft wie kein anderer in der Geschichte, gewann er den Weltmeistertitel in der Herrenkonkurrenz (1901-1905 und 1907-1911), neunmal wurde er Europameister (1898-1900, 1904, 1906-1907, 1909-1910, 1913). 1906 in München trat er zu den Weltmeisterschaften nicht an, weil er befürchtete, die Preisrichter würden ihn gegenüber Gilbert Fuchs benachteiligen. Umgekehrt war Fuchs bei den Olympischen Spielen aus demselben Grunde nicht angetreten. Dies war Ausdruck des gespannten Verhältnisses zwischen den beiden. Salchow musste sich Fuchs aber nur ein einziges Mal bei den Europameisterschaften 1901 in Wien geschlagen geben. Dort gewann allerdings Gustav Hügel, gegen den Salchow mehrfach das Nachsehen hatte. Salchow ist bis heute durch den von ihm erfundenen und nach ihm benannten Salchow-Sprung bekannt, der mittlerweile bei den Herren-Eiskunstlaufwettbewerben sogar vierfach gesprungen wird. Nach seiner aktiven Karriere blieb Salchow dem Sport als Funktionär tätig und war von 1925 bis 1937 Präsident der Internationalen Eislaufunion (ISU). Außerdem war er von 1928 bis 1939 Vorsitzender des AIK, eines der größten Sportvereine Schwedens. Salchow war mit der Zahnärztin Dr. Anne-Elisabeth Salchow verheiratet. Er starb im Alter von 71 Jahren in Stockholm und wurde auf dem Norra begravningsplatsen beigesetzt.

Buchgeier.com
Lieferbar binnen 4-6 Wochen (Besorgungstitel) Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Eiskunstläufer (Schweden) - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Eiskunstläufer (Schweden) - Taschenbuch

1949, ISBN: 9781158954780

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Ulrich Salchow, Gillis Grafström, Kristoffer Berntsson, Henning Grenander, Adrian Schultheiss, Per Thorén, Magda Julin, Gösta Sandahl. Auszug: Karl Emil Julius Ulrich Salchow (* 7. August 1877 in Kopenhagen; + 18. April 1949 in Stockholm) war ein schwedischer Eiskunstläufer. Salchow war der erste Olympiasieger in dieser Sportart: bei den Spielen in London 1908, bei denen Eiskunstlauf als Teil der Sommerspiele geführt wurde, weil es noch keine eigenen Winterspiele gab, gewann er überlegen die Goldmedaille. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts war er der überragende Eisläufer: zehnmal, so oft wie kein anderer in der Geschichte, gewann er den Weltmeistertitel in der Herrenkonkurrenz (1901-1905 und 1907-1911), neunmal wurde er Europameister (1898-1900, 1904, 1906-1907, 1909-1910, 1913). 1906 in München trat er zu den Weltmeisterschaften nicht an, weil er befürchtete, die Preisrichter würden ihn gegenüber Gilbert Fuchs benachteiligen. Umgekehrt war Fuchs bei den Olympischen Spielen aus demselben Grunde nicht angetreten. Dies war Ausdruck des gespannten Verhältnisses zwischen den beiden. Salchow musste sich Fuchs aber nur ein einziges Mal bei den Europameisterschaften 1901 in Wien geschlagen geben. Dort gewann allerdings Gustav Hügel, gegen den Salchow mehrfach das Nachsehen hatte. Salchow ist bis heute durch den von ihm erfundenen und nach ihm benannten Salchow-Sprung bekannt, der mittlerweile bei den Herren-Eiskunstlaufwettbewerben sogar vierfach gesprungen wird. Nach seiner aktiven Karriere blieb Salchow dem Sport als Funktionär tätig und war von 1925 bis 1937 Präsident der Internationalen Eislaufunion (ISU). Außerdem war er von 1928 bis 1939 Vorsitzender des AIK, eines der größten Sportvereine Schwedens. Salchow war mit der Zahnärztin Dr. Anne-Elisabeth Salchow verheiratet. Er starb im Alter von 71 Jahren in Stockholm und wurde auf dem Norra begravningsplatsen beigesetzt. Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Eiskunstläufer (Schweden) - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Eiskunstläufer (Schweden) - Taschenbuch

1949, ISBN: 9781158954780

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Ulrich Salchow, Gillis Grafström, Kristoffer Berntsson, Henning Grenander, Adrian Schultheiss, Per Thorén, Magda Julin, Gösta Sandahl. Auszug: Karl Emil Julius Ulrich Salchow (* 7. August 1877 in Kopenhagen + 18. April 1949 in Stockholm) war ein schwedischer Eiskunstläufer. Salchow war der erste Olympiasieger in dieser Sportart: bei den Spielen in London 1908, bei denen Eiskunstlauf als Teil der Sommerspiele geführt wurde, weil es noch keine eigenen Winterspiele gab, gewann er überlegen die Goldmedaille. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts war er der überragende Eisläufer: zehnmal, so oft wie kein anderer in der Geschichte, gewann er den Weltmeistertitel in der Herrenkonkurrenz (1901-1905 und 1907-1911), neunmal wurde er Europameister (1898-1900, 1904, 1906-1907, 1909-1910, 1913). 1906 in München trat er zu den Weltmeisterschaften nicht an, weil er befürchtete, die Preisrichter würden ihn gegenüber Gilbert Fuchs benachteiligen. Umgekehrt war Fuchs bei den Olympischen Spielen aus demselben Grunde nicht angetreten. Dies war Ausdruck des gespannten Verhältnisses zwischen den beiden. Salchow musste sich Fuchs aber nur ein einziges Mal bei den Europameisterschaften 1901 in Wien geschlagen geben. Dort gewann allerdings Gustav Hügel, gegen den Salchow mehrfach das Nachsehen hatte. Salchow ist bis heute durch den von ihm erfundenen und nach ihm benannten Salchow-Sprung bekannt, der mittlerweile bei den Herren-Eiskunstlaufwettbewerben sogar vierfach gesprungen wird. Nach seiner aktiven Karriere blieb Salchow dem Sport als Funktionär tätig und war von 1925 bis 1937 Präsident der Internationalen Eislaufunion (ISU). Außerdem war er von 1928 bis 1939 Vorsitzender des AIK, eines der größten Sportvereine Schwedens. Salchow war mit der Zahnärztin Dr. Anne-Elisabeth Salchow verheiratet. Er starb im Alter von 71 Jahren in Stockholm und wurde auf dem Norra begravningsplatsen beigesetzt.Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand in die EU (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Eiskunstläufer (Schweden) (Ulrich Salchow, Gillis Grafström, Kristoffer Berntsson, Henning Grenander, Adrian Schultheiss, Per Thorén, Magda Julin, Gösta Sandahl)
(*)
Eiskunstläufer (Schweden) (Ulrich Salchow, Gillis Grafström, Kristoffer Berntsson, Henning Grenander, Adrian Schultheiss, Per Thorén, Magda Julin, Gösta Sandahl) - neues Buch

ISBN: 1158954786

ID: 9781158954780

EAN: 9781158954780, ISBN: 1158954786 [SW:Wintersport ; Ice & Figure Skating], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
buch.ch
Versandfertig innert 6 - 9 Tagen. Versandkostenfrei innerhalb der Schweiz und Lichtenstein Versandkosten:zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Eiskunstläufer (Schweden)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Ulrich Salchow, Gillis Grafström, Kristoffer Berntsson, Henning Grenander, Adrian Schultheiss, Per Thorén, Magda Julin, Gösta Sandahl. Auszug: Karl Emil Julius Ulrich Salchow (* 7. August 1877 in Kopenhagen; + 18. April 1949 in Stockholm) war ein schwedischer Eiskunstläufer. Salchow war der erste Olympiasieger in dieser Sportart: bei den Spielen in London 1908, bei denen Eiskunstlauf als Teil der Sommerspiele geführt wurde, weil es noch keine eigenen Winterspiele gab, gewann er überlegen die Goldmedaille. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts war er der überragende Eisläufer: zehnmal, so oft wie kein anderer in der Geschichte, gewann er den Weltmeistertitel in der Herrenkonkurrenz (1901-1905 und 1907-1911), neunmal wurde er Europameister (1898-1900, 1904, 1906-1907, 1909-1910, 1913). 1906 in München trat er zu den Weltmeisterschaften nicht an, weil er befürchtete, die Preisrichter würden ihn gegenüber Gilbert Fuchs benachteiligen. Umgekehrt war Fuchs bei den Olympischen Spielen aus demselben Grunde nicht angetreten. Dies war Ausdruck des gespannten Verhältnisses zwischen den beiden. Salchow musste sich Fuchs aber nur ein einziges Mal bei den Europameisterschaften 1901 in Wien geschlagen geben. Dort gewann allerdings Gustav Hügel, gegen den Salchow mehrfach das Nachsehen hatte. Salchow ist bis heute durch den von ihm erfundenen und nach ihm benannten Salchow-Sprung bekannt, der mittlerweile bei den Herren-Eiskunstlaufwettbewerben sogar vierfach gesprungen wird. Nach seiner aktiven Karriere blieb Salchow dem Sport als Funktionär tätig und war von 1925 bis 1937 Präsident der Internationalen Eislaufunion (ISU). Außerdem war er von 1928 bis 1939 Vorsitzender des AIK, eines der größten Sportvereine Schwedens. Salchow war mit der Zahnärztin Dr. Anne-Elisabeth Salchow verheiratet. Er starb im Alter von 71 Jahren in Stockholm und wurde auf dem Norra begravningsplatsen beigesetzt.

Detailangaben zum Buch - Eiskunstläufer (Schweden)


EAN (ISBN-13): 9781158954780
ISBN (ISBN-10): 1158954786
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-11T11:33:27+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-23T03:38:06+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158954780

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-95478-6, 978-1-158-95478-0


< zum Archiv...